Golden Retriever

    • (1) 24.07.13 - 06:57

      Hallo Ihr,
      wir sind dabei uns einen Goldi-Welpen anzuschaffen. Habe viel recherchiert und einen Züchter gefunden. Dieser ist beim VDH registriert und haben bei ihm einen Rüden reserviert. Letzte Woche sind sie also nun geboren. Leider sind es nur 3 Welpen geworden. Ist das eine Laune der Natur oder hat das was mit der Gesundheit der Mama zu tun? Mir kommt der Züchter allerdings sehr seriös vor. Wir haben schon telefoniert und seine Homepage sagt mir auch wirklich zu. In ca 3 Wochen können wir die Welpen anschauen. Würde mich freuen Antworten von Euch zu bekommen.

      • (2) 24.07.13 - 07:57

        Hi,

        bin neugierig :-D - schreib doch mal den Link zur HP! Gerne auch als PN, wenn Du nicht hier rein schreiben willst.

        Wenige Welpen haben genauso wenig etwas mit der Gesundheit zu tun, wie viele Welpen. Ich habe ja schon immer mal wieder Züchter-Seiten besucht und mit Züchtern gesprochen und dabei ist mir aufgefallen, dass besonders Hündinnen, die zum ersten Mal werfen, eher weniger Welpen haben.

        Ich finde es sogar besser, wenn es weniger sind, weil sich auch die Hündin "besser" kümmern kann bzw. alles etwas entspannter ist. Auch für den Züchter sind 3 oder 4 Welpen leichter an alles zu gewöhnen, als z.B. 10-12 Welpen oder sogar mehr.

        Drücke euch die Daumen, dass ihr einen kleinen Rüden bekommt!

        Gruß
        Kim

        Hallo,

        ich würde beim Anschauen der Welpen auf jeden Fall nachfragen, ob der Wurf garantiert HD-frei ist (könnte aber sein, dass das bei VDH-Zuchtzulassung sowieso der Fall ist#kratz). Hüftprobleme sind nämlich ein ganz großes Problem bei Goldis.

        Ich kenne einen 6-jährigen Retriver, der bereits eine künstliche Hüfte eingesetzt bekommen hat (Kosten 3.500 €). Allerdings haben ihn die Gartennachbarn meiner Eltern von einem so genannten "Hobbyzüchter" günstig gekauft. Nuja, die Bescherung hatten sie dann als der Hund in jungen Jahren bereits HD bekam.

        Außerdem würde ich mir Zeit nehmen und schauen, welcher Welpe am unerschrockensten und gelassensten beim Kennenlernen von neuen Dingen ist. Stell einfach eine große Einkaufstüte in die Nähe der Welpen. Den Welpen, der sich vor Angst verkriecht, würde ich nicht nehmen.
        Wenn du einen vom Ansatz wesensstarken Hund haben möchtest, würde ich den nehmen, der sich unerschrocken und neugierig der Tüte nähert.

        Viel Spaß mit dem neuen Familienzuwachs...

        Nici

        • Hallo Du,
          ja genau deswegen kam für uns nur eine VDH-Zulassung in Frage. Der Züchter meinte, dass man die Welpen auf keinen Fall Treppen laufen lassen sollte. Immer tragen, solange dies noch geht. Ansonsten würden sie trotz aller Überprüfungen HD bekommen können.
          Es sind 3 Rüden und alle 3 sind nun schon vergeben. Zum Glück sind wir dabei. Ich weiss jetzt aber nicht, wer da den Vorrang hat beim aussuchen. Ich dachte wir schauen mal, welcher am längsten bei uns bleibt. Lass es einfach auf uns zukommen.
          In voller Vorfreude darauf wann wir sie das erste mal sehen dürfen. In ca. 2 bis 3 Wochen.
          LG Sanjie

        • Hi,

          das ist eine jagdliche Linie wie ich auf der Seite (www.chartley.de) gelesen habe. Zumindest haben die Hunde, die ich angecvlickt habe, eine jagdliche Ausbildung und teilw. Zulassung zur jagdl. Leistungszucht. Die Mutter ist HD "B1/B2" (Verdacht) und Vater HD "A2/A2" (frei). Ich denke, die Chancen steht gut für einen gesunden Welpen.

          Garantie hat man leider nie:

          Meine Freundin hat vor 12 Jahren (?) eine Labrador-Retriever-Hündin beim VDH-Züchter gekauft, Eltern, Großeltern und die Generation davor waren HD/ED-frei (darauf hatte sie geachtet, weil ihr Pferd schon Gelenkskrank war - da brauchte sie das beim Hund nicht auch noch). Naja, genau diese Hündin (als einzige aus dem Wurf!) musste vor dem 2. LJ beidseitig wg ED operiert werden. Aber immerhin: seit dem hat sie keine Probleme mehr.

          LG
          Kim

          • (6) 24.07.13 - 11:08

            Hallo Kim,
            ja das ist eine jagdliche Linie. Auch die Züchter sind beide Jäger. Das heisst aber doch nur (dachte ich) dass sie sehr arbeitsfreudig sind oder? Ich möchte mit dem Hund dann schon eine Ausbildung machen. Begleithund oder ähnliches.Die Züchterin selbst bietet einen Junghundekurs an durchaus nicht nur für jagdlich eingesetzte Goldis und Labradore. An Goldi habe ich aber auch deswegen gedacht, dass er auch mal zufrieden ist, wenn er mal einen Tag oder so nicht arbeitet. Meinst eine jagdliche Linie der Goldis ist mit dem Bordercollie (ich weiß das sind Hütehunde) oder ähnlich arbeitsintensiven Hunden gleichzustellen?
            HD und ED Freiheit sind wirklich nie ganz auszuschließen. Man kann wirklich nur schauen, dass alles passt und das ist bei dem Züchter sicher der Fall. Der Züchter sagte mir schon, dass die Mama der Welpen durchaus nicht der große Champion ist, das macht mir aber gar nichts. Der Papa ist allerdings wohl mehrfach ausgezeichnet. Ich möchte halt alles richtig machen.
            lg Sanjie

            • (7) 24.07.13 - 11:30

              Hi,

              grundsätzlich:

              Arbeiten muss jeder Retriever - egal welche Art und Zucht, aber besonders die jagdlichen Linien sind NICHT mit "mal eben Hundeschule bis zur Begleithundeprüfung" (das ist "nur" Grunderziehung und "Gesellschaftstauglichkeit") ausgelastet. Die müssen regelmäßig arbeiten: apportieren, etc.

              Natürlich KANN man das auch leisten, wenn man kein Jäger ist, aber es ist echte Arbeit und sollte von jemandem angeleitet werden, der weiß was er macht. Und ja, die jagdlich geführten Retriever, die wir gesehen haben waren fast mit einen arbeitsintensiiven Border gleich zu stellen. Habe allerdings den Vorteil, dass man, um einen Retriever auszulasten, eben keine Schafherde braucht ;-). Man braucht nur Zeit und den Willen, mit dem Hund regelmäßig und ausdauernd zu arbeiten. Wenn die Hunde ausgelastet sind, dann sind sie auch zu Hause sehr ausgeglichen! Und sie sind eben nicht so "nervös" wie z.B. ein unasgelasteter Border!

              Versteh mich nicht falsch, ich will Dir den Hund nicht ausreden, aber arbeitsfreudig ist wirklich jeder Retriever - nur in unterschiedlichem Maß. Auch bei den jagdlichen Retrievern gibt es sicher "Workaholics" und weniger arbeitsintensive Hunde, aber Du solltest Dir wirklich bewusst machen, dass hier nichts "mal eben nebenher" läuft.

              Die Züchterin hier bei uns arbeitet 2-3x pro Woche mind. 2h mit den Hunden - außerhalb der Jagd! Sie unterstützt dabei auch ihre Welpenkäufer, damit die Hunde artgerecht ausgelastet werden können - auch von Nichtjägern. Sie sagt aber schon direkt bei Anfrage nach Welpen, dass man wirklcih zeit einplanen muss.

              Generell:

              MIR ist so ein Retriever aus jagdlicher Leistungszucht wesentlich lieber, als die deutlich schwereren und trägeren "Schönheitslinien". Trotzdem haben wir uns dagegen entschieden. Einfach, weil es bei uns zeitlich nicht gepasst hätte. Und wir haben schon einen kleinen, arbeitsgeilen Dackel-Malinois-Mix - das reicht uns erstmal völlig ;-). Der wird jetzt, mit fast 9 langsam ruhiger #schwitz.

              Frag einfach Deine Züchter, wie sie ihre Hunde einschätzen und was sie Dir raten können. Überlege einfach, welche Zeit ihr habt, ob und was ihr gerne machen wollt (hättet ihr z.B. Spaß daran, den Hund richtig und regelmäßig apportieren zu lassen, suchen zu lassen, etc.?) Vielleicht bieten eure Züchter ja genau wie die bei uns auch an, mit den Welpenkäufern regelmäßig zu arbeiten (ich meine jetzt nicht die BH), auch wenn die Hunde erwachsen sind. Es gibt viele schöne Möglichkeiten, den Hund auszulasten.

              Zu schaffen ist das alle Mal (auch mit Kleinkind - da muss der Partner aber wirklich mitziehen), wenn man dazu bereit ist und sich klar macht, dass man einen arbeitsintensiven Hund hat! Also keine Panik! Sprich mit den Züchtern!

              Bei unseren beiden merke ich innerhalb weniger Tage, wenn ich am WE nur 1x auf dem Hundeplatz war und nicht zweimal und dann vielleicht auch noch wg Hitze nicht richtig mit ihr zu Hause arbeiten konnte. Besonders bei unserer jungen Hündin #schwitz.

              LG
              Kim

              • (8) 24.07.13 - 11:52

                Hallo Kim,
                also....
                ich erkläre Dir jetzt mal wie ich es mir vorgestellt habe. Ich möchte schon mind. 1mal die Woche in die Hundeschule gehen. Zudem täglich Spaziergänge mit apportieren von ca 1 Stunde. Dabei auch natürlich Wasser. Dabei kann ich meinen Sohn auch gut mit einbeziehen. Er ist sowieso ein draußen Kind und wir sind auch ohne Hund meist draußen anzutreffen. Mir ist durchaus bewusst daß dies mit Hund auch bei schlechtem Wetter nötig ist. Aber wie heisst es so schön, es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.

                Wenn alles gut läuft und der Hund wirklich die Eignung hat könnte ich mir auch vorstellen ihn als Therapiehund ausbilden zu lassen. Ich arbeite als Fachkrankenschwester in der Psychiatrie (50%) und da werden immer öfter Therapiehunde eingesetzt. Das ist so der Weg den ich mir für uns vorstelle. Mein Mann steht dabei voll und ganz hinter mir. Er meint nur, dass auch ich da dazulernen muss. vor allem an meiner Konsequenz und Durchsetzungsvermögen. Das möchte ich auch wirklich lernen. Ich weiß genau wo da meine Defizite sind und gerade deswegen werde ich sicher professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
                Lg

                • (9) 24.07.13 - 12:06

                  Hi,

                  na, das hört sich gut an und vor allem durchdacht! #pro

                  Dann sehe ich bei euch gar keine Probleme!

                  Mir war nur wichtig, deutlich zu machen, was da auf euch zukommen kann / wird. Vielen ist sowas gar nicht bewusst - und das böse Erwachen kommt dann spätestens mit der Pubertät der Hunde. Und oftmals ist es dann der Hund, der die Zeche zahlt.

                  Und Konsequenz und Durchsetzungsvermögen lernt man in der Hundeausbildung fast "zwangsweise" - und mit einem Welpen schon dreimal :-p.

                  Und ganz ehrlich: ich bin mit Hunden aufgewachsen, mein Mann auch und wir haben jetzt den 4. gemeinsamen Hund in 10 Jahren (unser Opa starb 2010 mit fast 18 und unsere Prinzessin 2011 mit fast 15). Seit Ende 2011 haben wir unsere Sana - und ich lerne bei ihr ständig dazu... bleibt gar nicht aus und das trotz vielen Jahren Hundeerfahrung.

                  Viel Spaß!

                  LG
                  Kim

            (10) 24.07.13 - 11:54

            Mein Jack stammt auch aus einer Arbeitslinie, vermuten wir zumindest, weil er wesentlich schlanker und kleiner ist als diese Riesenviecher aus den Showlinien, die haben ja teilweise den Körperbau von Berner Sennenhunden. Er ist auch nicht so "ausgebleicht" sondern von intensivem Gold vom Fell her, wo in Sachen Show der Trend ja schon seit geraumer zeit in den hellen Cremefarbenen Bereich geht und man kaum mehr wirklich goldene Goldies findet.

            Goldies sind leichter auszulasten und geistig zu Arbeiten, weil sich einfach das Apportieren anbietet. Du brauchst aber die passende Ausrüstung, nur nen Tennisball werfen wird dem Hund zu langweilig, also such Dir ein Gerät, mit dem Du wenigstens 100 Meter werfen kannst. Es gibt schwerer Bälle an einem Seil die man mit viel Schwung weit schleudern kann, es gibt Werfhilfen die so ähnlich aussehen wie ein Schuhlöffel, damit hat man einen wesentlich längeren Hebel, andere Leute kommen mit einem Tennisschläger am besten klar.

            Apportieren ist extrem anstrengende geistige arbeit, das merkst Du, wenn Dein Hund mal nicht mehr kann und den Ball nicht mehr findet und Du ihn suchen musst (ich bin grottenschlecht und Suche oft ewig, bis ich die 100 Meter gelaufen bin weiß ich kaum noch wo ich hin muss). Und der Hund macht die 100 Meter ja auch noch in gestrecktem Galopp... puh.

            sowas wie eine halbe Stunde hin laufen mit viel geschnüffel, auf der Apportierwiese 10 Mal apportieren lassen und dann nochmal 10-20 Minuten heim laufen reichen voll auf, um den Hund absolut platt zu bekommen, der Rückweg sollte daher auch eher kürzer sein.

            auch ein wenig Nasenarbeit ist recht beliebt, oder ein paarKunststücke.

            Der Goldie braucht das schon auch, aber es flippt nicht so aus, wenn es mal drei Tage nicht geht.

      kein Züchter der Welt kann eine Garantie geben das seine Welpen HD-frei sind!

      Unser Goldi hat einen super Stammbaum......also supertolle Ahnentafel - und trotzdem hat er leichte HD!

      Und nein - nix Treppen...wir wohnten im EG........und auch nix lange Spaziergänge oder so am Anfang.......
      Eine Laune der Natur halt.....

(12) 24.07.13 - 10:39

Hi,

ich denke da habt ihr eine gute Züchterin gefunden. Wie weit wohnt ihr denn weg? Von mir aus wäre das nämlich gar nicht weit. Die Entfernung finde ich recht wichtig, damit ihr den Welpen vor der Abholung wenn möglich mehrmals besuchen könnt.

Meiner Erfahrung nach entscheidet ein guter Züchter, welchen Hund ihr bekommt. Der kennt seine Welpen am besten und kann ziemlich gut abschätzen, welcher Welpe zu euch und eurem Leben passt. Bei unserer GoldieHündin hat das super funktioniert. Und die Welpen sind eh alle gleich goldig.

Habt ihr am Telefon auch über die Ansprüche der Züchter gesprochen? Gerade wenn es eine jagdliche Linie ist, haben die nämlich oft Voraussetzungen an die Käufer, was die Beschäftigung und Ausbildung des Hundes betrifft (ihr müsstet bestimmte Prüfungen ablegen o.ä.). Auch eine Röntgenuntersuchung ist oft vertraglich als Pflicht festgelegt. Kannst du dich an diese Voraussetzungen halten? Das wird der Züchter sicherlich noch abfragen.

Die Anzahl der Welpen sagt sicher nichts über die Hundemama aus. Es kommt auch bei den besten Züchtern manchmal vor, dass ein Deckakt nicht zur Trächtigkeit führt oder eben ein kleiner Wurf rauskommt. 3 Welpen ist schon okay, immerhin ist nicht nur 1 Welpe da. Es bleibt dann genug Aufmerksamkeit für die einzelnen Welpen, so dass euer Hündchen bestimmt schon gut geprägt ist, wenn ihr ihn bekommt.
Ich würde empfehlen, den Welpen mit 9 bis 10 Wochen abzuholen, nicht unbedingt gleich mit 8 Wochen. Vielleicht lässt sich das ja absprechen.

Und sucht euch schon mal eine gute Hundeschule mit Welpenstunde.

Ich drück euch die Daumen, dass es klappt und alles gut läuft.

LG Alexa

(13) 24.07.13 - 10:45

Hallo!

Ein kleiner Wurf kann durchaus von Vorteil sein weil der einzelne Welpe mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Goldies sind schon was tolles, ich habe selber einen - daher mein Rat: nimm nicht den, der sofort auf jeden Zustürmt, die große Begeisterung für den Menschen wird sonst langfristig zum Problem. Die Leute finden es immer total süß, wenn ein welpe an ihnen hoch springt und sie ableckt, aber wenn das dann ein ausgewachsener Hund von 35 Kilo macht, dann ist das eben nicht mehr so toll. Und das abzugewöhnen ist sehr schwer, also achte drauf, dass eher Welpe nicht ganz so begeistert ist.

Ein guter Staubsauger für die erstaunlichen Mengen an Haaren auf der Couch, reichlich Fusselrollen für eure Kleider, ein Hundefriseur der Goldies nicht schert sondern nur die Unterwolle raus arbeitet, und einige gute Stellen zum Baden sind auch noch sehr sinnvoll.

(14) 24.07.13 - 23:02

Hallo

ich habe nen goldi vom Züchter-

Zuchthunde sind leider nicht günstig... hab vor 6 jahren 1400 euro bezahlt..

ich habe den wunsch geäussert das ich gerne einen Rüden hätte.. eine gut züchterin sucht den hund für euch aus... ihr vereinbart treffen um euch kennenzulernen um ungefähr einschätzen zu können.. ob ihr eher ruhige leuter seid oder eher aufgeschlossene ect.. was nutzt eine ruhige Familie mit nen total ausgeflippten hund.

ich darf mein Hund auch nicht ohne absprache mit denen verkaufen.. die haben in allererster linie den rücknahme recht... (könnte ja schmu machen)

ich musste eine HD untersuchung mit unserem hund machen.

durfte ihn bis 1 jahr am besten keine treppen steigen lassen,, und ein goldi wird leider auch immer schwerer

fragen wie viele würfe die mutter hat.. und die abstände gehören auch zur wichtigkeit finde ich.. soll ja keine gebär maschine sein..

du kannst dir die unterlagen der Elterntiere zeigen lassen.., wegen der untersuchungen oder was die für... mist hab den Faden verloren ^^

LG

Top Diskussionen anzeigen