Rüde oder Hündin?

    • (1) 29.08.13 - 00:37

      Hallo ihr Lieben,

      da wir selber gerade vor der Entscheidung standen, ob wir einen Rüden oder eine Hündin nehmen, würde mich mal interessieren, was ihr für ein Geschlecht habt und aus welchem Grund...

      Habt ihr euch bewusst für Rüde/Hündin entschieden und wenn ja, warum? Würdet ihr es wieder so machen?

      War es Zufall und ihr habt euch beim Züchter/Tierheim etc. einfach in einen Hund verliebt, egal welches Geschlecht er/sie hatte?

      Gibt es da große Unterschiede bei unterschiedlichen Hunderassen oder gibt es Hunderassen, bei denen die Auswahl der Geschlechts eine größere Rolle spielt?

      Wir haben seit kurzem einen Labrador-Welpen, inzwischen fast 14 Wochen alt - ein Mädchen:)
      Im Endeffekt war es eine schwere Entscheidung für uns, wir hatten eine endlose Diskussion davor und jetzt frage ich mich, ob es wirklich so entscheidend ist, welches Geschlecht ein Hund hat - im Endeffekt kommt es doch einfach auf den Charakter an, oder?
      Ich habe irgendwie das Gefühl, dass viel mehr Menschen, auch hier im Forum, einen Rüden haben.
      Mich würde wirklich interessieren, was euch zu der Wahl des Geschlechts eures Hundes bewogen hat.
      Ich muss dazu sagen, dass wir davor keine Hundeerfahrung hatten, konnten also keine Erfahrungswerte heranziehen!:)

      Man hört ja auch so unterschiedliche Aussagen...

      Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

      Viele Grüße
      brombeere

      • Hallo,

        als wir uns vor 2 Jahren bei unserem Züchter um einen Labradorwelpen bewarben, wollten wir eine Hündin haben.
        Da dieser Züchter aber schon 5 feste Bewerber für Hündinnen hatte, hätten wir nur eine bekommen, wenn im Wurf mehr als 5 Hündinnen gewesen waren.
        Tatsächlich kamen dann 6 Rüden und 2 Hündinnen zur Welt - wir entschieden uns für einen Rüden und ich habe es bis heute nicht bereut.
        Da wir immer nur Hündinnen hatten, wusste ich nicht, wie toll auch Rüden sein können.
        Ich habe den besten Rüden der Welt ;-)

        Während unserer Züchtersuche hörten wir übrigens mehrmals "für Hündinnen haben wir schon genug Bewerber...."

        Ich habe also genau die umgekehrte Erfahrung gemacht wie du ;-)

        LG Pechawa

        Also ich hab nun schon das 2. Mal einen Rueden, wie die meisten meiner Bekannten. Mir selbst war es eigentlich egal, nur mein Mann behauptete, dass sich Rueden besser ans Frauchen binden (bei uns wichtig, weil ich ja Hauptbezugsperson bin), Huendinnen besser ans Herrchen. Mein letzter hoerte tatsaechlich besser auf Frauen (ganz allgemein), der jetzige auch besser auf mich. Ob das aber generell so ist, oder nur weil ich mich wirklich mehr mit ihm beschaftige, kann ich nicht beurteilen.
        Positiv finde ich, dass beim Rueden der Stress mit der Laeufigkeit wegfaellt... wobei eine laeufige Huendin in der Nachbarschaft dann auch nicht wirklich ein Spass ist #schwitz
        Wir haben teils bewusst nach einem Rueden gesucht, haetten wir stattdessen aber eine passende Huendin gefunden, waere das (fuer mich zumindest) auch kein Problem gewesen.

        • (4) 29.08.13 - 13:13

          Oh, dass eine Hündin besser aufs Herrchen hören soll habe ich ja noch nie gehört, aber das wäre mir ganz Recht- mein Mann soll nämlich die Hauptbezugsperson sein!:)
          Bin mal gespannt ob das bei uns auch so wird- bisher ist es ihr nämlich vollkommen egal- Hauptsache sie ist nicht alleine!

        • (5) 30.08.13 - 09:14

          "nur mein Mann behauptete, dass sich Rueden besser ans Frauchen binden (bei uns wichtig, weil ich ja Hauptbezugsperson bin), Huendinnen besser ans Herrchen"

          Hi,

          das kann ich nicht bestätigen. Wir haben beides - und beide Hunde (Rüde/Hündin) haben die engere Bindung zu mir. Der Rüde schon immer (ist ein Mama-Hund :-p) und die Hündin, weil ich mit ihr arbeite.

          Aber beide lieben meinen Mann trotzdem sehr :-D und hören auch auf ihn.

          Gruß
          Kim

          • (6) 30.08.13 - 10:15

            Ich denke auch, die Beiden waren enger an mich gebunden weil ich einfach mehr mit ihnen mache / gemacht habe. Unserer hoert auch auf meinen Mann, ausser ich bin dabei, dann hat er Sendepause #schein
            Typische Geschichte gestern im Wald: ich hatte den Pilzkorb, mein Mann den Hund an der Leine... der ging keinen Meter... haben dann getauscht und schon lief er wieder von selbst. Ist nur nervig, weil ich fast nix machen kann, ohne dass er mir hinterherlaeuft...

      (7) 29.08.13 - 07:09

      Hallo Du,
      vor dieser Entscheidung standen wir auch vor kurzem. Wir haben uns letztendlich für einen Rüden entschieden und bei unserem Wunschzüchter den letzten Rüden bekommen. Vielmehr in 2 1/2 Wochen zieht er dann bei uns ein. Ein Golden Retriever. Wir haben uns gefragt, was der Unterschied ist. Hündinnen sollen halt eher mal zickig sein (wegen den Hormonen) Wenn sie denn läufisch sind muss man höllisch aufpassen und dann eben nicht mit anderen Hunden zusammen kommen lassen. Die Hündin von unserem Onkel macht Turnierhundesport und da musste dann schon mal das ein oder andere Training bzw. Turnier wegen Läufigkeit abgesagt werden. Eine Sterilisation ist ein großer Eingriff und eine Kastration beim Rüden wohl weniger invasiv.
      Du hast aber denke ich Recht, dass es wohl hauptsächlich auf den Charakter ankommt. Ein Rüde wird wohl in jeder Rasse etwas größer und massiver im Körperbau sein, das ist dann auch Geschmackssache. Bei unserem Züchter war es auch so, dass es mehr Anfragen für eine Hündin gab. Es gab aber überhaupt keine Mädchen. Insgesamt nur 3 Jungs.
      Lg Sanjie

      Hallo,

      wir haben keinen Hund, aber Bekannte von uns.

      Zuerst hatten sie einen Rüden. Er war dominant, hat geschnappt, war trotz Hundetrainer kaum zu bändigen, ständig hat er gebellt.
      Danach haben sie gesagt, nie wieder einen Rüden, wir nehmen eine Hündin.
      Die war dann auch lieb und verspielt. Ich fand die auch toll. War ein echt nettes Mädchen und auch sehr auf Frauchen bezogen.
      Leider starb sie an Gebärmutterentzündung (vom Tierarzt nicht erkannt).
      Die Besitzer sagten sich danach, nie wieder eine Hündin. #augen
      Also haben sie jetzt wieder einen Rüden.
      Er ist dominant, lässt sich schlecht führen, bellt ständig - einfach ein unerzogener Rüpel.
      Ist aber sicher auch rassebezogen.
      Würde ich mir einen Hund anschaffen, würde ich mir eine Hündin aussuchen.

      LG

      (9) 29.08.13 - 09:17

      Wir selbst hatten bis jetzt 3 eigene Hunde.

      Den Ersten, wir waren noch Jung und Unerfahren haben wir mit "Oh ist der süss den nehmen wir" aus dem Wurf ausgesucht.Es war eine Sie.

      Sie war lieb und gelehrig und ein Idealer Hund, Leider starb sie an Krebs,Uns wurde gesagt das wir sie hätten einmal Junge bekommen lassen sollen, dann wäre das nicht passiert.

      So wurde der 2. ein Rüde und er bekam mit 2 Jahren eine "ältere" Dame aus dem Tierheim. Beide wurden nur 15 und 16 Jahre alt.Beide wurden danach ausgesucht wer zu uns vertrauen hat. Klar beim Rüden war es einfach. Welpen kommen immer, aber bei der Hündin war es schwerer. Die Hündin die sofort zu uns kam, wollte nicht zu unseren Hund.
      Aber wir wurden dann, alle zusammen von einer lieben 3 jährigen ins Hundeherz geschlossen.

      Meine Schwiegereltern hatten immer nur Rüden, weil sie keine Hunde mit Höschen wollten oder ohne Hosen die "Sauerrei" wenn sie läufig sind.

      Wenn der Hund von den Schwiegereltern nicht mehr ist, wollen wir uns einen holen, da schwebt uns die Rasse vor aber das Geschlecht und Aussehen ist dann egal.Hauptsachge einen Pudel #rofl

      VG 280869

      (10) 29.08.13 - 09:25

      ich denke auch das mehr Menschen sich Rüden anschaffen. Ich glaube, viele schrecken einfach davor zurück das eine Hündin die gewissen tage im Jahr hat, man dann evtl seinen Urlaub danach planen muss, evtl vor anderen Rüdenbesitzerin "flüchten" muss an den heissen tagen usw.

      wir haben einen Rüden, einen Abgabehund. Das Geschlecht war mir allerdings egal, also eher zufall ;-)

      (11) 29.08.13 - 10:36

      Hallo,

      ich habe einen Rüden und eine Hündin, und mir sind beide gleich lieb.

      Der nächste Hund (irgendwann mal) wird aber wahrscheinlich wieder eine Hündin sein. Liegt, glaube ich, daran, dass meine letzte Hündin fast 17 Jahre alt wurde, und mein Herz immer noch an ihr hängt. :-)
      Also reines Bauchgefühl.

      Vom Verstand her: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Hündinnen ein bisschen gelassener sind (zumindest die in meinem Umfeld), was fremde Hunde und unbekannte Umgebungen betrifft.

      LG
      Karin

      (12) 29.08.13 - 12:28

      Hallo,

      ich hatte beides schon und muss sagen das meine Hündinnen zickiger waren. Dann die Läufigkeit und der ganze Kram und die Kastration kostet ja auch locker dreimal so viel wie beim Rüden. Auch Dinge die man vor dme Kauf berücksichtigt. Mein jetziger ist ein Rüde und er ist sooo toll! #verliebt (Bordeauxdogge-Boxer Mix). 5 Jahre alt, unkastriert bisher, aber läufige Hündinnen interessieren ihn nicht sonderlich.
      Es war eher Zufall das es ein Rüde wurde, er war der letzte im Wurf und mit seinen 4 Monaten ein so süßer Wonneproppen das er es dann wurde.

      Das einzige nervige ist, dass jeder Baum und Busch angepinkelt werden muss... An der Leine unterbinde ich das soweit es geht, denn es nervt. Und Mülltonnen oder gelbe Säcke muss er echt nicht anpieseln. Ohne Leine ist es mir egal ob er jeden Grashalm anpieselt, sobald ich ein paar Meter von ihm entfernt bin, kommt er eh mit Karacho angeschossen.

      Aber ich würde wieder einen Rüden nehmen. Ich hatte auch immer Wallache und nie Stuten. Finde Rüden und auch bei Pferden einen Wallach irgendwie robuster. Und vor allem nicht so zickig.

      lG germany

      (13) 29.08.13 - 12:59

      Hündin. In unserem "Dunstkreis" sind Hündinnen einfacher handlebar als Rüden.

      Wir haben eine Hündin (Schäferhund-Pitbull)

      und sind absolut zufrieden.

      Läufigkeit 2 mal im Jahr für 3 Wochen, aber das ist auch das einzigst nervige.

      In der Läufigkeit muss man sich bei ihr "keine Sorgen" machen sie lässt auch dann keine Rüden an sich sondern setzt sich hin das keiner dran kommt.

      Sie ist ein sehr ruhiges Wesen, stinkfaul trifft es da schon eher.
      Liegt den ganzen Tag auf der Couch und geht 3 mal am Tag raus, alles andere würde sie für unzumutbar empfinden.
      Sie ist so faul, sie hebt nichtmals ein Leckerchen auf wenn es vor dem Sofa liegt #augen

      So nen faulen Hund hab ich echt noch nie gesehen.

      Bei nem Rüden fände ich nervig das sie zb unverträglichkeit mit anderen Rüden haben können und sich anfangen zu kläffen und mich stört die ewige Beinheberei alle paar Meter zum Markieren, ich finde es schrecklich wenn sie dann Zäune und Hausecken bepissen.
      Unsere rennt weit ins Gebüsch rein und macht alles auf einmal dann ist Ruhe.

      Von daher bin ich froh über unseren gutmütigen faulen Hund der so gut wie Null aufmerksamkeit möchte.

      Ich habe mal Hundesport versucht, keine Chance sie legt sich auf die Wiese und bewegt sich keinen Milimeter, man hätte sie ziehen müssen damit sie irgendwas macht.

      lg

      Ich habe einen kastrierten Rüden und würde wieder so wählen.

      Er ist mittlerweile 13, aber vom Kopf her immer noch ein Welpe, einfach lustig, fröhlich und verspielt. Er kann mit den meisten anderen Hunden sehr gut, ist führbar, gehorsam je nachdem wie viel man mit ihm arbeitet (wenn ich es schleifen lasse hört er auch nicht so gut, das ist ja auch ok), und dank Kastration ist auch das hypersexuelle verhalten weg. Zur Zeit spielt er liebend gerne den großen Freund für die Welpen in der Nachbarschaft und ist gefragter Gassi-Geh-Partner.

      Eine Kollegin hat eine Hündin mit im Büro, das fand ich jetzt ehrlich gesagt nicht so toll, wenn die in der Läufigkeit ständig getropft hat, danach wochenlang neben der Spur war, gefolgt von einer Scheinträchtigkeit und dann auch noch Durchfall bekam. Ich fand einfach, von Beginn der Läufigkeit bis sie wieder ganz normal war hat es fast drei Monate gedauert. damit hat man ja mit zwei Läufigkeiten im Jahr praktisch das halbe Jahr im Eimer.

      Rüdin ;-):-D

      (17) 29.08.13 - 21:39

      Also, wir haben eine Rüdin (markiert wie ne Große..) und ein treudoofes Schaf.

      Angeblich sind es aber wohl tatsächlich beides Dalamtiner-Mädels :-D

      Ich find unser Damen-Duo ganz prima, sind beide nett miteinander, nicht zickig oder launisch. Allerdings sind beide kastriert, das macht natürlich schon etwas aus. Ich hatte aber vor den beiden auch schon unkastrierte Hündinnen und ebenfalls Rüden. Mir ist das Geschlecht total egal, es gibt bei Rüden und Hündinnen einfache und schwierige Modelle :-p

      Meiner Meinung nach kommt es zu allererst eigentlich IMMER auf eine konsequente, ausgeglichene Erziehung an und ein bißchen auch auf Rasse und Typ des Hundes und weniger auf das Geschlecht.

      (18) 30.08.13 - 08:14

      Also ich hatte immer einen Rüden.

      Warum kann ich dir gar nicht sagen. Mir gefielen die Hündinnen nie.

      Jetzt gehn wir langsam wieder auf die Suche und ich stelle fest, Anzeigen mit nur Hündinnen lasse ich wieder links liegen ;-)

      (19) 30.08.13 - 09:08

      Hi,

      grundsätzlich bin ich der Meinung, es ist egal, welches Geschlecht der Hund hat - er muss einfach zum jeweiligen Menschen passen :-D. Es gibt aber auch Hundehalter, die "können" einfach besser mit dem einen oder anderen Geschlecht.

      Wir haben beides - und nur bei unserer Sana ganz bewusst eine Hündin gesucht. Einfach aus dem Grund, weil wir aus unserem urspünglichen 3er-Rudel (Hündin, Rüde, Rüde) noch einen Rüden "übrig" hatten. Spike ist sehr verträglich mit beiden Geschlechtern, wenn wir unterwegs sind, aber zu Hause klappt es mit den Mädels einfach besser. Deshalb war klar, als er sich nach dem Tod unserer Wolfspitzhündin fast aufgegeben hat und nur noch "Einzelhund" war, dass früher als geplant ein zweiter Hund wieder einziehen wird. Und das sollte eine Hündin sein und wurde unsere Sana. Die beiden sind jetzt seit 1 3/4 Jahren ein echtes Dreamteam und Spike war innerhalb weniger Wochen nach Sanas Einzug wieder ganz der alte.

      Unser 3er-Rudel war eine zufällige Zusammenstellung.

      Sandy, unsere Wolfspitzhündin, wurde von meinem Mann adoptiert, nachdem die Vorbesitzerin sie einfach bei einem Umzug zurück gelassen hat und zu Bekannten einer Freundin meinte "sucht ein neues Zuhause oder gebt sie ins Tierheim".:-[. Sandy war die große Liebe meines Mannes.:-)

      Unser Pancho war bei mir und ihm Liebe auf den ersten Blick. #verliebt - meinen Mann musste ich erst überzeugen und die Hunde kamen sofort gut miteinander aus.

      Spike war überhaupt nicht geplant. Aber der Vorbesitzer wollte ihn im Alter von knapp 6 Monaten erschlagen, weil er lästig war. Die damals ca. 10jährige Tochter gab ihn bei meiner Schwiegermutter mit den entsprechenden Worten ab, um ihn "zu retten" (Nachbarn) - er war als Welpe oft dort zum Spielen mit ihrer Hündin. Da sie ihn aber nicht behalten konnte und wir eigentlich keinen 3. Hund wollten, brachten wir ihn in "unser" Tierheim, aus dem wir unseren Pancho adoptiert hatten.

      Nur, mein Mann kam fast weinend nach Hause, weil Spike wie ein Häufchen Elend im Auto saß und dann auch im Tierheim. Da wir aber damals noch 2 Monate zur Miete wohnten konnten wir ihn nicht einfach so behalten. Das habe ich aber "heimlich" am nächsten Tag mit den Vermietern und den Mietern über uns geklärt und das TH gebeten, Spike ein paar Tage nicht zu vermitteln. Naja, da wir 8 Wochen später in unser Haus gezogen sind, bekamen wir das ok - und haben Spike adoptiert. Das ist jetzt 8,5 Jahre her!

      Es war mit zwei Rüden nicht immer einfach, aber bereut haben wir es nie.

      Gruß
      Kim

      Wir haben eine Hündin und einen Rüden, wobei er seit einer Weile kastriert ist. Was den Charakter angeht... Meine Erfahrung war bisher, dass wenn Hündin und Rüde zusammen gehalten wurden immer die Dame das sagen hatte... Ist quasi wie bei uns Menschen ;) Ich persönlich würde den Kauf nicht von dem Geschlecht abhängig machen.

      (21) 01.09.13 - 19:30

      Hallo,

      wie haben uns bewusst für eine Hündin entschieden, aber das hatte mit der Größe zu tun. Wir haben eine Berner Sennenhündin, die mit 63cm Stockmaß schon recht groß ist. Da die Ründen noch größer und noch schwerer sind, wollten wir gerne eine Hündin haben.. Ich bin auch sehr zierlich und wiege kaum 50kg; da wäre ein Rüde mit 60kg einfach viel zu viel..

      Liebe Grüße

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