:( mein yorki-welpe

    • (1) 13.09.13 - 22:55

      Hallo,

      Ich habe mal eine frage an die erfahrenen hundebesitzer!

      Wir haben seit 3 wochen einen yorkshire terrier welpen. Sie ist 12 wochen alt und das problem was wir haben, sie beisst beim spielen! Sie beisst ständig, auch wenn man sie nur streicheln möchte! Es ist zwar ein "spielerisches" beissen aber es tut schon auch mal weh und unsere 3 jährige tochter hat langsam auch angst vor ihr!

      Kann mir jemand einen tip geben, wie ich ihr das abgewöhnen kann?

      Und vielleicht noch einen tip wie ich sie endlich stubenrein bekomme? Sie macht alle 30-40 min pipi:( also nix mit alle 2 stunden raus bringen:(

      Danke schon mal:)

      • Bei Dir scheint das Wissen über Hunde aber arg dünn zu sein. Ich würde es besser finden, wenn Du Dir erfahrene Hilfe suchst, die vor Ort helfen kann.

        Ihr hattet drei Wochen Zeit das beißen abzugewöhnen und habt bisher nur dafür gesorgt, dass sich das Verhalten so festigt.

        • Nein, wir haben in den 3 wochen ständig versucht ihr das abzugewöhnen! Aber sie hört einfach nicht. Hört nur kurz auf und macht dann gleich wieder weiter.

          Mein wissen über hunde bzw welpen ist auch nicht arg dünn! Ich hatte bis vor 5 wochen einen hund (8 jahre).

          Trotzdem danke.

      Einem Welpen das spielerische Beissen abzugewöhnen ist eine der leichtesten Übungen in der Hundeerziehung.

      Sobald Hund beisst, ein böses NEIN und danach ignorieren. Beisst er deine 3 j. Tochter, dann bitte das gleiche Spiel. Welpe beisst Kind, Welpe bekommt ein Nein und wird in sein Hundebett (Platz o.ä.) geschickt.
      Mit ein bissl Konsequenz ist das eigentlich in null komma nichts gegessen, wenn nicht dann macht ihr was verkehrt (Ihr und nicht der Welpe)

      Wenn sie wirklich soviel pinkelt, alle 20 Minuten ist wirklich viel, dann besorge dir eine Hundebox in der du sie zwischendurch einsperrst, ihren Schlafplatz beschmutzen Hunde nämlich nicht, so kannst du sie dann an gewisse Zeiten gewöhnen und sie lernt das sie Pipi draussen machen muss.

      Wenn sie dann den Dreh raus hat und du sie nicht mehr in die Box sperren musst/willst beobachte sie anfangs genau, sobald sie nur den Ansatz eines Bächleins machens zeigt gibt es ein lautes, deutliches und strenges Nein...darf auch gerne laut sein und du bringst sie sofort raus. Egal wie lange es nun dauert du wartest mit ihr da draussen bis sie einen Bach macht und dafür lobst du sie dann als wenn sie der allerbeste Hund der ganzen weiten Welt ist.

      Ist zwar anstrengend ich weis aber bei solchen Sachen gibt es nun mal keinen Knopf und keinen Quick Fix (ausser vielleicht einen Stoffhund anschaffen #schein)

      Wichtig sollte sein das die Stellen wo sie hin gemacht hat absolut geruchsneutral sind sonst animiert sie das wieder dazu nochmal dahin zu strullern. Mittel gibts im Fachhandel

      Greetz
      Petra
      PS manche Hunde brauchen einfach länger als andere.

    • Hallo,

      hier ein kleiner Tipp gegen das Beißen:

      Wenn sie wieder schnappt, sofort im Genick (oder am Halsband packen) und auf den Boden drücken. (den Oberkörper plus Kopf) Nicht so doll natürlich, aber so, dass sie sich nicht weg bewegen kann. Nur für ein paar Sekunden. Einmal kurz und streng "Aus" oder "Nein" sagen. Das ist unangenehm für sie. Damit machst du ihr aber klar, wer der Boss (Rudelführer) ist. Auf diese Art konnte ich mir schon so einige "bissige" Welpen vom Hals halten. Die haben nie wieder versucht, mich zu zwicken.

      lg

      Ps: Diesen Tipp habe ich vor über 20 Jahren von einem Hundetrainer bekommen.

      • Hilfe!!!
        Wie kannst du so einen Tipp geben??

        Man ist kein Hund also hat man auch nicht das recht diesen nachzumachen.
        Der Hund wird das nicht verstehen können.
        Im Gegenteil, er wird Angst bekommen und wenn du Pech hast bekommst du einen angstbeiser.

        Wie Volvic gesagt hat das der Tipp über 20 Jahre alt ist und nicht mehr aktuell bzw gehört für mich nicht in eine hundeerziehung!!
        Genau so wenig wie ein die anderen Sachen wie schnauzengriff und und und...

        Gaaaaanz schlimm!!
        Machst du das mit deinen Kindern auch das sie wissen du stehst über ihnen?

        Das kann man Hunden auch anders bei bringen.

        Sorry ist nicht böse gemeint aber solche Tipps geht gar nicht den Hund auf den Boden drücken. Der arme Hund!!

        Sage einfach ein konsequentes strenges nein unterbreche das Spiel und ignoriere ihn.

        Ihn in eine Box sperren das er nicht pinkelt finde ich ebenfalls nicht gut denn der Hund muss ja anscheinend sich entleeren wieso ihm das verbieten?

        So verknüpft der Hund nur schlechtes mit der Box und zwar: ich darf meinem natürlichen Bedürfnis nicht nach gehen und nicht entleeren...

        Lasse ihn mal durchchecken ob es nichts organisches ist.
        Was bekommt er denn zu fressen und trinkt er viel?

        Liebe Grüse

        • ....... Der Hund wird das nicht verstehen können..........

          Eben doch. Hunde/Welpen verstehen dies sehr gut. Untereinander wird bei Hunden genau so die Rangfolge festgelegt.

          ...... Im Gegenteil, er wird Angst bekommen und wenn du Pech hast bekommst du einen angstbeiser.........

          Quatsch.

          ......... Machst du das mit deinen Kindern auch das sie wissen du stehst über ihnen?...........

          Wir reden hier von Haustieren, oder? Mein Kind steht in der Rangfolge nicht unter mir. Ein Hund schon....

          ....... Das kann man Hunden auch anders bei bringen..........

          Mit "GutschiGutschi" wird das nix.

          .......Sorry ist nicht böse gemeint aber solche Tipps geht gar nicht den Hund auf den Boden drücken. Der arme Hund!!
          ............

          Der arme Hund? Ihm soll doch nicht wehgetan werden. #gruebel

          • Ach, und außerdem: Dieser Tipp funktioniert bereits nach dem 1. Mal. Es ist nicht so, dass man dauernd den Hund auf den Boden drücken muss.

            • Kann ich voll und ganz unterschreiben. Ich hab im april meinen Welpen bekommen und ich hab Wochenlang versucht nur mit konsequenz und lautem NEIN das beissen und pinkeln in die Wohnung abzugewöhnen und es GARNICHTS gebracht. Dann haben wir immer wenn er gebissen oder in die Wohnung gepinkelt hat im Nacken genommen und laut ausgeschimpft und auf seinen Platz gebracht. Das Beissen hörte nach 2 Tagen auf und eine Woche später war er stubenrein.

              Liebe Grüsse

          (10) 14.09.13 - 17:06

          Es redet keiner von gutschi gutschi ich habe einen Tipp gegeben.
          Ich selbst habe auch einen Hund und den konnte ich ohne dieses doofe rangordnungsgehabe trainieren.
          Äse heist ich so schön: trainieren statt dominieren.
          Ich arbeite mit positiven Verknüpfungen und nicht mit dominieren/Rangordnung.
          Dennoch weis mein Hund das ich der Boss bin wie du es nennst und er auf mich zu hören hat.

          Klar kann man einen Hund auch dominieren etc doch da wäre mir die Gefahr zu Gros den Hund zu brechen.
          Ich kenne einen fall von angstbeiser und das ist kein Quatsch!

          Naja ich empfinde es als armer Hund diese Handlung den Hund auf den Boden zu drücken!

          Denn in dieser Situation wird er Angst haben denn du bist kein Hund!

          Wieso willst du dann dieses verhalten annehmen?

          Hunde machen es weil sie nicht reden können.
          Wr können aber reden!
          Leckst du de Hund uch die Ohren?

          Schnüffelst du am Hintern?

          Nein oder?

          Wieso willst du dann ausgerechnet bei der Strafe dich wie ein Hund Benehmen?

          • (11) 14.09.13 - 21:51

            "Hunde machen es weil sie nicht reden können.
            Wr können aber reden!"

            #kratz

            Erklärst du deinem Hund Nein ich möchte das jetzt nicht weil das mir weh tut?

            Ohne Rangordnung wird der Hund IMMER versuchen der Chef zu sein. Unsere Hunde wissen ich bin der Boss. Sie wissen auch die Hand die uns füttert beißt man nicht.

            Unsere Hunde werden bei ungebührlichem Verhalten auch herunter gedrückt, denn ich bin der Boss. Natürlich tue ich ihnen dabei NICHT weh. Sie haben auch keine Angst sondern merken "Hoppla, nicht den Boss verärgern..."

            LG

            die#bla
            Rudelführerin

            • (12) 14.09.13 - 22:53

              Hunde drücken sich aber gegenseitig nicht runter. Sie werfen sich auch nicht gegenseitig auf den Rücken. Derjenige, der erkennt, dass er unterlegen ist, legt sich "freiwillig" auf den Rücken oder duckt sich auf den Boden - als Beschwichtigung. Macht er das nicht, kommt es im schlimmsten Fall zur Beißerei.

              Einen Hund auf den Boden zu drücken oder per "Alpha-Wurf" zu erziehen, hat also null mit Hundesprache zu tun, die der Hund versteht - es ist aus seiner Sicht genauso eine nicht nachvollziehbare, willkürliche Strafe, wie ihm schlicht und ergreifend eine zu scheppern. Nur fühlt der Mensch sich mit Deiner Variante besser, weil er sich ja einreden kann, dass das alles ganz artgerecht und hundetypisch ist.

              Schade, dass immer noch so viele Menschen an total veralteten, überholten und vor allem widerlegten Thesen zum Thema Körpersprache und Verhalten des Hundes festhalten.

              Ich erkläre meinen Hunden übrigens nicht bei einer netten Kaffeerunde, was ich von ihnen erwarte - ich erziehe sie über positive Verstärkung. Wir haben u.a. einen Ridgeback - hätten wir ihn erzogen, wie hier beschrieben, hätten wir eine tickende Zeitbombe. Hunde, die zu eigenständigem Denken und Handeln gezüchtet wurden, lassen sich selten so ungerecht behandeln, wenn sie erstmal erwachsen sind. Da läuft man immer Gefahr, sie irgendwann im Arm hängen zu haben - eben, weil es absolut NICHT artgerecht ist, so mit einem Hund umzugehen. Und Hunde, denen der Will to please eher fremd ist, sehen überhaupt nicht ein, sich unfair behandeln zu lassen. Dafür machen sie nahezu alles für ihre Familie, wenn sie fair behandelt werden und ihrem Besitzer vertrauen können.

              Unser Labrador ist da eher der typische "europäische" Hund - der würde mit solchen Methoden sicher noch schneller machen und "verstehen", was ich von ihr will - sie fügt sich halt schön schnell und hinterfragt nicht. Solche Hunde lassen sich "super" über Meideverhalten erziehen. Ist aber absolut nicht das, was ich unter vernünftiger Hundeerziehung verstehe.

              Rudelführer kann ich übrigens gar nicht für unsere Hunde sein - Rudel bilden sich nur innerartlich...

              Gruß, Alex

              • (13) 14.09.13 - 23:38

                Sehen wir genauso. :-)
                Ich übersetze derzeit auch ein mehrseitiges Dokument einer grossen amerikanischen Blindenführhundeschule, die die Ausbildungsmethoden auf Clicker umgestellt hat.

                Auch bei Labradoren funktioniert Clicker - also positive Verstärkung - nachweislich besser, als negative Verstärkung und Meideverhalten. Die Ausbildungsdauer wird verkürzt, der Hund ist motivierter (Ergebnis der Untersuchung dieser Schule).

                • (14) 15.09.13 - 00:16

                  Mit dem Clicker arbeiten wir auch viel.;-) Die gesamte Grunderziehung unseres Ridgebacks haben wir hauptsächlich über's Clickern gemacht - inkl. dem Training gegen die Leinenaggression, die er entwickelt hatte, nachdem er zwei Mal gebissen wurde.

                  Klar, auch ein Labbi hat natürlich viel mehr Spaß am Training, wenn es nett aufgebaut ist. Aber da Hunde wie eben z.B. Retriever über Strafe recht leicht zu beeindrucken sind, es einem aber nicht annähernd so übel nehmen wie Ridgebacks, viel schneller "parieren", denken leider immer noch viele Leute, dass "die harte Tour" der beste Weg ist...

                  Bei dem Thema fällt mir ja immer sofort eins meiner Lieblingszitate ein:

                  "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."

                  Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

                  ;-)

                  Viele Grüße, Alex

              (15) 15.09.13 - 12:21

              Danke Alex, ich geb dir wie immer recht.

              Jedes zusammen leben in einer Gemeinschaft braucht eine Struktur und einen oder mehrere Leitfiguren. Die sollten aber durch ihre geistige Stärke und ihre Souveränität zu Leitfiguren werden und nicht durch reine körperliche Überlegenheit.

      (16) 15.09.13 - 04:28

      Wo konntest du denn beobachten dass Hunde so ihre Rangfolge fest legen? Was waren das für Rudel? Und die Reaktion auf was war das runter drücken und festhalten? Wirklich auch als Strafe für Spielen?

      "Der arme Hund? Ihm soll doch nicht wehgetan werden"

      Auch Hunde haben eine Psyche, die unter unnötigen Schikanen leidet.
      Hunde machen das untereinander bei Lappalien garantiert NICHT so.

Meine Herren! Einem Welpen Todeangst zu machen is der beschissenste Tip, denn du geben konntest!

Damit macht man nicht klar, dass man der "Boss" ist, sondern dass du ein unberechnenbares Monster bist.

(19) 14.09.13 - 22:46

Da du hier verschiedene Ratschläge bekommen hast - mehr oder weniger sinnvoll - habe ich kurz Rücksprache gehalten mit Menschen, die beruflich mit Hunden arbeiten und dementsprechend auch mit Problemfällen zu tun haben.

Der Welpe ist noch sehr jung, das sind natürlich die Zähnchen. Wenn er noch bei seinen Geschwistern wäre, würden diese in der Rangelei sich auch gegenseitig beissen. Wenn einer dabei zu kräftig zubeisst, jault und jammert der andere in einem hohen Ton. Das appelliert an die Beisshemmung und ein gesunder Welpe lässt dann instinktiv los.

Natürlich braucht es ein paar Wiederholungen bis er Aktion und Reaktion versteht, aber dieser wäre der Schritt in diesem Alter.
Das heisst, wenn er beisst, dann kurz und prägnant jammern/ jaulen und natürlich entziehen.

Er wird auch während beim Zahnwechsel wahrscheinlich vermehrt kauen. Sollte oben genanntes nicht die gewünschte Wirkung geben oder nicht effektiv genug sein, kannst du ihm mit einem Spielzeug einen Tausch anbieten.

Am Besten eines, dass du für ihn attraktiv machst und dann, wenn er beisst austauscht.

Wenn er älter wird und flegelhaftes Verhalten an den Tag legt, wie zum Beispiel Hochspringen, dann kann man immer noch ihn ignorieren und abwenden - jetzt ist er noch zu jung, um es zu verstehen und muss an den Instinkt appellieren oder eben tauschen, auch mit demselben Geräusch beim ersten Zubeissen!

Ein Hund wird übrigens ähnlich wie ein Kind von der Gesellschaft erzogen; gibt es ein problematischen Verhalten bei unseren Hunden auf der Arbeit werden auch diejenigen instruiert, die mit dem Hund Kontakt haben und können sich dementsprechend richtig verhalten und der Hund assoziiert dann die Abneigung nicht nur mit seinem Ausbilder, sondern merkt, dass sein Verhalten generell nicht erwünscht ist.

Den Hund auf den Boden drücken ist AUF KEINEN FALL angebracht und darf NICHT gemacht werden. Das ist nicht normales Rudelverhalten, zumal der Hund auch kein Wolf ist. Ein Hund, der ein anderen einfach grob zu Boden drückt, ist ein Idiot und kann nicht kommunizieren oder einfach noch ein Tölpel, der seine Kraft noch nicht einschätzen kann oder Übermut zeigt.

Wegen der Stubenreinheit: eine organische Abklärung ist empfohlen, ansonsten eben zuerst alle 30 Minuten rausbringen.

  • (20) 14.09.13 - 22:56

    DANKE!!!

    Der erste wirklich gute Beitrag hier!

    Ich unterschreibe hier einfach mal.

    Viele Grüße, Alex

    • (21) 15.09.13 - 12:40

      Es freut mich das noch weiterr mit positiver Verstärkung arbeiten und so gute tipps gegeben wurde.

      Hatte schon angst ich sei die einzigste die positiv und ohne Rangordnung Gehabe trainiert.

      Es ist aber wesentlich effektiver als mit negativer Verknüpfung wie solch eine bestrafung...

      liebe grüße und daumen hoch für dir positiven antworten :)

(22) 15.09.13 - 14:56

Dann hab ich es also doch richtig gemacht und auch den Kindern richtig erklaert... auch wenn mein Mann uns fuer bekloppt erklaert hat ;-)

Meine Erfahrung zu absichtlicher Unterwerfung (hab ich hier wohl auch schon mal geschrieben): Mein Mann ist Cesar-Milan-Fan #augen und musste unseren Hund "unbedingt" am 2. oder 3. Tag als wir ihn hatten unterwerfen... hat ein paar Minuten gedauert, bis er ihn auf den Ruecken gedreht hatte und es mir ganz stolz zeigen konnte. Sein Gesicht, als ich ihm sagte, dass der Hund das am Morgen beim Spielen mit mir ganz von allein gemacht hatte: unbezahlbar!

Und das mit dem Zahnwechsel kann ich auch bestaetigen: unsrer hat in der Zeit unzaehlige Stoeckchen (hatten wir ihm als Ersatz fuer unsere Haende gegeben) geshreddert. Seit die 2. Zaehne da sind, interessiert er sich kaum noch dafuer. Ausser wenn mal wieder ein Backenzahn "krabbelt", das sind die einzigen, die noch nicht ganz "durch" sind...
Das mit dem Hochspringen haben wir inzwischen so geloest, dass er es nach Aufforderung darf. Springt er ohne Aufforderung, wird er wahlweise ignoriert oder mit einem "Nein" oder "Runter" wieder auf den Boden befoerdert. Ich persoenlich hab nichts dagegen, wenn er springt (nicht mal mit "Dreckpfoten") aber es gibt ja auch aengstliche Menschen, bei denen muss ich die Angst ja nicht noch mit einem springenden Hund verstaerken!

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