hündin knurrt fremde leute an...

    • (1) 06.11.13 - 15:29

      unsere hündin (golden retriever) 4 jahre alt ,mag keine fremden.. also draussen begrüßt sie jeden bellend legt sich dann aber gleich auf den rücken und lässt sich graulen,..wenn sie liegt und fremde oder auch kinder gehen auf sie zu wollen sie streichen knurrt sie..keine ahnung sonst kann man alles mit ihr machen..aber wenns sie liegt möchte sie von fremden nicht angefasst werden...ist schwierig da wir zwillinge haben diese sind 7 und es kommen ja immer kinder, bis jetzt sperr ich sie weg weil mir das zu heikel ist...mein mann meint sie würde nie beissen,sie knurrt halt nur weil sie es nicht will..wir haben sie von klein auf und mit der knurrerei fing an als fremde kinder sie am schwanz zurück zogen,,,da war es das erste mal seitdem hat sie das so drin,,was kann ich tun? sie hört sie ist lieb kann etliche kunststücke nur das bringen wir nicht raus aus ihr...und das nervt:-(#heul

      • Dein Mann meint, sie würde nur knurren und nicht beißen?
        Das nächste Kind, dass trotz Knurren am Schwanz zieht (die gibts) wird gebissen.

        Deine Hündin warnt. Das ist gut. Wenn ihr ihr das abtrainiert, beißt sie, ohne vorher zu knurren.

        Gruß

        Oh gott, das mit dem Schwanz ziehen ist aber auch gemein. Wie konnte denn das passieren. Einen sehr netten Hund habt ihr da der nicht schon beim ersten mal gezwickt hat.

        7 jährigen kann man sagen dass sie nicht einfach so zum Hund dürfen. Gib ihr die Sicherheit dass du sie beschützt und niemand einfach so zu ihr hin darf. sie braucht eine Ecke wo sie sicher ist. Und dann für viel kontrollierten Kontakt sorgen. Immer den Hund rufen und erst dann streicheln.

        Bei uns darf kein Hund der da liegt einfach so gestreichelt werden. Die werden immer erst angesprochen. Dann signalisieren sie schon ob es ok ist oder nicht.

        Gruß Sabine

        • waren nicht unsere kinder, wir hatten besuch und diese kinder sind extrem wild da war sie so ca 12monate alt und wurde von diesen zweien extrem geärgert sie wollte sich dann zurückziehen und dann haben sie sie an schwanz zurückgezogen ich habe dann gesagt sowas macht man aber nicht aber die eltern der beiden sagten gar nichts nein da wird gelacht,..sowas blödes...und seidem mag sie sich einfach nicht von fremden kindern streicheln lassen sie spielt mit fremden kindern draussen sie schmeissen ball und sie holt ihn aber anfassen nur wenn sie sich selbst auf den rücken legt...mein mann meint sie wird noch ganz gestört wenn ich sie wegsperre wenn kinder kommen aber die kinder laufen hier rum und spielen fangen und verstecken und kriechen dann auch unter den tisch zu ihr und das möchte ich vermeiden...ich möchte kein risiko eingehen und es kommen höchstens 2 mal in der woche kinder für 3 stunden da geht sie dann in das zimmer meiner grossen tochter...

          • In MEINEM Haus ärgert niemand MEINEN Hund. Du musst da Stellung beziehen für deinen Hund. Oder lieber weg sperren. Versteh echt nicht wie du zulassen konntest dass Kinder deinem Hund so ärgern und ihm Schmerzen zufügen. Armer Hund. Sie sollte sich auf deinen Schutz verlassen können.

            • ja du bist gut , glaubst du ich schaue da zu, natürlich bin ich gleich aufgesprungen als ich das gesehen habe ,..meine kinder würden sowas nie machen,..aber die eltern der andern kinder reagierten überhaupt nicht und ich habe den kindern erklärt das der hund sowas nicht mag , das ist wie wenn ich ihr ganz dolle an den haaren ziehen würde,..habe ja dann den hund weg gesperrt und den kindern verboten in das zimmer zu gehen was sollte ich denn sonst machen,..???

              • >> und wurde von diesen zweien extrem geärgert sie wollte sich dann zurückziehen und dann haben sie sie an schwanz zurückgezogen <<

                Schon beim ärgern hättest du den beiden die Leviten lesen sollen. Dann wäre es gar nicht so weit gekommen. Und die Eltern müssen halt ihre Kinder in Griff bekommen sonst geht so ein Besuch nicht mehr.

                Jetzt wenn Besuch kommt muss der eben den Hund in Ruhe lassen. Wir haben hier auch viele Besuchskinder und viele Nachbarskinder. Die trauen sich hier keinen Hund zu ärgern oder einfach so zu streicheln. Sonst dürfen die nicht mehr kommen. Da kenn ich nix!

                Hallo,

                habe ich das richtig verstanden - nachdem die Kinder Deinen Hund geärgert hatten und Du die Situation aufgelöst hast, wurde der Hund in ein anderes Zimmer gesperrt?

                Mir ist klar, dass Du mit dem Wegsperren den Hund schützen wolltest und dass es aus der Situation heraus wirklich gut gemeint war! Allerdings ist es gut möglich, dass die gesamte Situation für Euren Hund sehr prägend war - im negativen Sinne...

                Erst lässt Du aus Sicht des Hundes zu, dass er geärgert und ihm weh getan wird (dass Du so schnell, wie Dir möglich war, reagiert hast, sieht der Hund nicht - Du hast es nicht verhindert, das ist das einzige, was für ihn zählt). Und dann ist er auch noch derjenige, der weggesperrt und damit aus seiner Sicht bestraft wird. Dass es zu seinem Schutz war, kann er nicht verstehen - er ist ein hochsoziales Wesen und Trennung von der Familie ist eine der schlimmsten Strafen, die es für ihn gibt. So sieht er das. Sinnvoller wäre es gewesen, für einen positiven Abschluss zu sorgen - selbst an der Seite des Hundes bleiben, die Kinder Leckerchen geben lassen, ihnen erklären, wie sie mit ihm spielen und ihn streicheln können. Wäre das mit diesen Kindern nicht möglich gewesen, hätten sie leider gehen müssen und ganz schnell hätten andere fremde Kinder für Positiverlebnisse sorgen sollen.

                Aus Sicht des Hundes kann ich absolut verstehen, weshalb er fremde Kinder doof findet und null Vertrauen in solche Situationen haben kann - er hat die Erfahrung gemacht, dass Du ihn nicht schützen kannst und er wird immer wieder auf's Neue "bestraft", in dem Fall weggesperrt. Andererseits kann ich auch sehr, sehr gut verstehen, dass Du nicht das Risiko eingehen möchtest, dass evtl. wirklich mal jemand gebissen wird.

                Ich persönlich würde dem Hund als erstes einen sicheren Rückzugsort anbieten und schmackhaft machen, den er FREIWILLIG aufsuchen kann, wenn es zu viel wird - da würde ich wohl einen großen Kennel wählen. Da hat niemand (weder eigene noch fremde Kinder...) etwas dran zu suchen - schon gar nicht, wenn der Hund sich dort aufhält! Dann würde ich schauen, dass er so oft wie irgendmöglch mit mir zusammen positiven Kontakt zu fremden Kindern hat - bei unseren Hunden, die sehr verfressen sind, würde es da Fleischwurst und Käse geradezu aus den Kinderhänden regnen...;-) Bei Spielbesuch würde ich ganz klare Regeln aufstellen, dann kann es halt notfalls kein Versteckspiel unter'm Tisch geben. Ich würde die nächste Zeit bei Spielbesuch den Hund nicht wegsperren, den Kindern aber ganz klar die Anweisung geben, dass sie ihn komplett ignorieren sollen (außer o.g. gewünschtem Kontakt) und den Hund bei mir bzw. dauerhaft im Auge halten. Klar, anstrengend ist so etwas definitiv - aber mir wäre es lieber, als meine Hunde wegsperren zu müssen...

                Viele Grüße, Alex

          (9) 07.11.13 - 08:33

          Und da ist das Problem, der Hund kann nichts dafür die Kinder die euch besuchen müssen den Hund in Ruhe lassen wenn dieser sich zurückzieht, würde ein Kind das nicht einhalten würde ich dieses sofort bitten zu gehen.

          Sicher sie lernt wenn Kinder kommen droht Gefahr, mein Frauchen sperrt mich weg. Toben nur da wo der Hund nicht ist, man was bin ich froh das die Kinder meines Mannes das verstanden haben mit 4 schon. Ich würde die Kinder bitten in den anderen Zimmern zu toben wenn der Hund unter dem Tisch liegt.

    Es ist wirklich gut dass sie so deutlich warnt.

    Kinder sollten einen Hund der nicht von selber herkommt einfach auch in Ruhe lassen. Und am Schwanz durch die Gegend ziehen ist ja wohl auch wirklich extrem schmerzhaft, durchaus möglich, dass sie danach noch Tagelang Schmerzen hatte.

    Ihr müsst da mehr bei den Kindern ansetzen: wenn der Hund nicht freiwillig zu ihnen kommt sollen sie abstand halten und auch ihre Freunde sollen dann auf Abstand bleiben.

    Auf keinen Fall wegen dem Knurren schimpfen!

    hi,

    also sorry, aber warum konnte es dazu kommen dass deine hündin fremde kinder am schwanz ziehen dürfen????????????

    wenn sich ein hund auf den rücken legt (also nicht schmeisst) dann heisst das auf mensch: ich vertrau dir meine sensibelste zone an, DEN BAUCH!!!

    sie scheint das immer noch anzubieten, aber bitte VORSICHTIG!

    ich würd sie das jetzt erst mal machen lassen und sie dann gleich in eine vertraute situation umleiten, nämlich nicht an ihren bauch streicheln lassen sondern sie gleich zum spielen auffordern!!! du merkst es dann schon,wenn sie die kinder um ihren bauch herum nicht mehr als gefahr sieht!

    krass, was manchen leute mit ihren hunden anstellen lassen!!!

    lg diana

    • hast du kinder???? ich schon und es waren "nicht " meine kinder,..es war der besuch und der hund ging vorbei und das mädel schnappte sich den schwanz und zog sie zurück , so schnell schaust du gar nicht ging das...und als sie weiterhin nicht hörten, habe ich den hund weg gesperrt,...ich wollte damit erklären das sie das seit damals das war vor 3 jahren da hatte sie das erste mal geknurrt von da an ging das los das sie von kindern nicht gestreichelt werden möchte,..und nochmal meine kinder ärgern den hund nicht !!! in gegenteil ...sie lieben sich ,und meine kinder wissen wie man mit tieren umgeht.

      • (13) 07.11.13 - 08:37

        Ich hätte nach Ärgern und Schwanz ziehen die Eltern gebeten Ihr Balg wegzusperren, und ja das nenn ich Balg, Kinder die erzogen sind hören wenn man auf den Tisch haut #sorry Aber es ist passiert, die aktuelle Situation ist ja die Kinder die zu besuch sind aktzeptieren den Ruheort des Hundes wieder nicht, und wieder wird der Hund weggesperrt, ich würde dir Raten mit den Kindern, wenn es die gleichen sind immer wieder Regeln aufzustellen was dne Hund betrifft, z.b. liegt er unter EINEM Tisch dann ist da eben kein Ort um drunter zu gehen, wird es nicht Aktzeptiert müssen sie gehen.

(15) 07.11.13 - 18:11

hallo

also da ja schon alle gefragt warum warum an der rute ziehen lassen......

erzähle ich dir mal wie unsere zuhause abgeht...
es klingelt, sie rennt wie von der tarantel gebissen los an die tür mit einen echt bedrohten bellen, ich weiss das ist falsch, aber ich bin oft mit meinem sohnemann (3) alleine auch über nacht, wenn mein mann dienstreisen hat.da bin ich froh wenn jemand wacht da unten.
ich schicke sie dann auf ihren platz und warte bis sie dort liegt, bellt zwar weiter aber das stört mich ja nicht...ich öffne erst dann die türe und je nach dem wer dort ist bitte ich den gast rein, schaue aber auch gleich zum hund und sage "bleib" das sie liegen bleibt.
macht sie dann auch, die situation beruhigt sich irgendwann, erst dann darf sie zum besuch und sich anfassen lassen.wenn sie merkt ok der darf hier rein kommen, du glaubst nicht welches pack jeden tag vor der tür steht #aerger
du musst das knurren sofort unterbrechen.ich hatte mal die idee mit einer bonbon dose und ein paar schrauben, kurz rütteln das sie sich erschreckt und abgelemkt ist....ob das richtig ist weiss ich auch nicht..
ich weiss mit dem beissen...meine hündin hat auch noch nie gebissen und sie ist schon einigen postboten hinterher #hicks aber das ist ein tier, da kann das immer passieren

alles gute

  • (16) 07.11.13 - 21:03

    Hallo,

    nein, das Knurren auf gar keinen Fall unterbrechen! Das ist die letzte Warnung, bevor ein Hund zuschnappt ("nette" Hunde setzen dann erstmal einen Warnschnapper...). Verbietet man das Knurren, ändert das ja nichts an der Frustrationstoleranz des Hundes, er schnappt genau zum gleichen Zeitpunkt zu, wie er es mit vorherigem Knurren machen würde - nur, dass diese letzte Warnung (und somit Chance, zu reagieren) wegfällt.

    Ein Knurren zeigt auf, woran evtl. gearbeitet werden muss (aber keinesfalls mit einer Rütteldose!) - unterdrückt man das, ändert das nichts daran, womit der Hund in der entsprechenden Situation nicht zurecht kommt. Das ist das gleiche, als wenn ein Arzt immer nur das Fieber (ein Symptom) unterdrückt, ohne die Lungenentzündung (die Ursache) zu behandeln. Das geht früher oder später ganz gewaltig schief.

    Und im diesem Fall hat der Hund nun mal einen "guten Grund" sich unsicher und unwohl zu fühlen - DARAN muss gearbeitet werden, dann gibt sich das Knurren automatisch.

    Viele abgrübe, Alex

    • (17) 08.11.13 - 08:46

      Ich denke der Hund ist sowieso sehr gutmütig. Aber bei nachmaligen am Schwanz ziehen wird er verständlicherweise zupacken. Hoffentlich für Hund und Kind nur leicht.

      • (18) 08.11.13 - 09:57

        Ja, da gebe ich Dir Recht - es hört sich wirklich so an, als wäre der Hund sehr gutmütig.

        Das Gemeine daran ist ja, dass das die Hunde sind, die am meisten ertragen müssen - mit ihnen kann man's ja machen. Und ist dann doch mal tatsächlich die letzte Grenze überschritten und der Hund packt zu, fallen alle aus allen Wolken "Das hat er ja noch nie gemacht, das hätte ich ihm nie zugetraut!" Gut, so scheint es hier ja zum Glück nicht zu sein.

        Allerdings finde ich die Lösung des Wegsperrens dem Hund gegenüber auch ziemlich unfair - ich weiß, dass auch das nur gut gemeint ist, zum Schutz des Hundes und der Kinder dienen soll. Aber bei einem anderen Hund hätte man ja schon allein damit die Situation zur Eskalation bringen können...

        Ach, was erzähle ich Dir das alles eigentlich - Du gehörst ja nun wirklich nicht gerade zu denen hier, denen ich noch was Neues erzählen kann...;-)

        Aber das, was ich zum Knurren geschrieben habe, war jetzt nicht nur zu diesem speziellen Fall gedacht, sondern ganz allgemein - mir wird immer "ein wenig" komisch, wenn ich den Tipp lese, das Knurren zu unterbinden. Gerade dann, wenn Kinder mit im Spiel sind...#zitter

        LG, Alex

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