stinksauer und enttäuscht von Hundebesitzern!:/

    • (1) 12.01.14 - 22:23

      Hallo an alle,

      bitte schreibt mir ganz offen und ehrlich eure Meinung zu folgendem Thema:

      Unsere Labbi-Hünden ist jetzt 8 Monate alt und zum ersten Mal läufig.

      Abgesehen davon, dass sie seitdem sie läufig ist ziemlich schräg drauf ist (jault ziemlich viel, läuft uns auf Schritt und Tritt hinterher, will nicht allein sein, schleckt sich wund etc..) ist sie ein sehr fröhlicher, unkomplizierter Hund, liebt alle Hunde und hört auch schon ziemlich gut.

      Momentan ist sie wohl (habe mich da etwas belesen) in der "Hochphase" ihrer Läufigkeit und ich lasse sie beim Spazierengehen selbst auf Feldern oder im Wald nicht mehr gern von der Leine (außer einmal kurz, wenn sie mit anderen Hunden spielt), weil ich Angst habe, dass plötzlich ein Rüde angerannt kommt und ich nicht schnell genug einschreiten kann.

      Lange Rede kurzer Sinn, hier kurz mein großes Problem von heute:

      Wir waren im abgelegenen Wald spazieren und ich hatte unsere Hündin an der Schleppleine. Etwa 20 Meter entfernt kam uns ein Pärchen mit einem Hund entgegen (ebenfalls an der Leine).
      Beide Hunde freuten sich und zogen an der Leine, um miteinander zu spielen.
      Ich rief den Besitzern zu (waren immer noch etwa 15 Meter von uns entfernt) , ob ihr Hund ein Rüde sei, da meine Hünden momentan läufig ist.
      Er sagte: "Nein, keine Sorge, wir haben auch eine Hündin." Also ließen wir beide die Hunde los.

      Ich konnte gar nicht schnell genug schauen, da rannte der andere Hund in einem Affentempo auf unsere Hündin zu und ich hörte den Mann lachen und rufen: "Hahaha, ich wollte schon immer, dass mein Rambo einmal Papa wird - jetzt zeig mal was du kannst."

      Ich war wir in Schockstarre und merkte dann erst, dass der Mann gelogen hatte und sein Hund ein Rüde war. Ich habe davor nicht nachgeschaut, sondern dem Mann einfach geglaubt - habe nicht damit gerechnet, dass er lügen könnte.

      Es begann praktisch ein Kampf. Ich "warf" mich mehr oder weniger auf meine Hündin, nachdem ich gemerkt habe, dass ich gegen den großen Rüden (Neufundländer oder so) keine Chance habe, lag von oben bis unten im Matsch und Dreck und hatte einen inzwischen aggressiven Rüden im Nacken und ein Paar, das lauthals darüber lachte.

      Ich fing an zu brüllen und habe kurzerhand, weil ich mir nicht anders zu helfen wusste, meinen 23 Kilo-Brocken auf den Arm genommen und bin ein paar Meter mit ihr weg gelaufen, natürlich dicht gefolgt vom kläffenden Rüden.
      Habe mich dann einfach auf den Boden gesetzt und meine Hünden mit dem Po zu mir hinsitzen lassen und habe sie festgehalten. Das Paar hatte dann wohl doch Erbarmen oder was auch immer und ist mit dem Rüden dann abgedampft.
      Ich saß dann erstmal da und hab geheult vor Wut.
      Ob ihr es glaubt oder nicht, ich erzähle euch kein Märchen, die Situation spielte sich wirklich genau so ab!

      Wenn die Situation nicht so beschissen gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich gelacht und ich bin froh, dass alles so "gut" ausgegangen ist.
      Ich kenne mich nciht so genau aus, ob bei Hunden jeder "Schuss ein Treffer" ist oder ob ich vielleicht übertrieben habe.

      Ich frage mich einfach seitdem den ganzen Tag, was Menschen dazu bewegt, so eine Lüge zu erzählen - das ist doch bescheuert, oder? Bin echt enttäuscht und hoffe, dass ich dieses Pärchen nie wieder treffe

      In Zukunft werde ich mich dann wohl oder übel erstmal selbst davon überzeugen, dass es sich um eine Hündin handelt und bin froh, dass die Läufigkeit demnächst erstmal wieder vorbei ist. #schwitz

      Ich freue mich über eure Meinungen - vielleicht war es auch von mir falsch, die Hunde miteinander spielen zu lassen!:/

      Viele Grüße,
      Caro + family

      • Ich weiß so gut wovon du sprichst.
        Wir haben eine goldie Hündin ,die während ihrer Läufigkeit immer große Probleme hatte- hat wochenlang gejammert,den ganzen Tag stark gehechelt,gar nicht mehr geschlafen oder gefressen.

        Dazu kam,dass in dieser Siedlung fast nur rüden gehalten werden und selbst die kastrierten ständig Auf ihr hingen (Rekord waren 4 gleichzeitig übereinander).

        Die unkastrierten rüden liefen auch auf Aufforderung trotzdem ohne Leine herum.
        Ich habe mich auch immer gefragt,wieso man einer bitte nicht nachkommt.
        Das war ich von unserem rüden damals aber schon gewohnt. Ich habe ihn nur an der Leine führen können, da er sich mit anderen Rüden gar nicht verstanden hat. Die wenigsten haben nach meiner Aufforderung ihre Tiere an die Leine genommen. Das war nicht sehr entspannend .

        Ähm, ja, da wäre ich mittelschwer ausgetickt. Schließlich werden das ja dann auch Riesenwelpen, die Hündin sollte nie wesentlich kleiner als der Rüde sein, weil sonst Probleme bei der Geburt häufig sind. Ja, in der Standhitze ist die Wahrscheinlichkeit eines Treffers extrem hoch.

        Leider gibt es solche Leute, aber als Besitzerin eines Rüden muss ich aber auch sagen, dass viele Besitzer von Hündinnen sich unmöglich benehmen. Etwa indem sie auf die Hundewiese gehen, wo natürlich alle Rüden abdrehen, schon alleine vom Geruch her, auch wenn die Hündin gar nicht mehr anwesend ist. Oder eben solchen Quark wie Schleppleine und Ableinen machen in der Standhitze.

        Sorry, aber ein Rüde ist dann eben Triebgesteuert und kaum abrufbar, sogar wenn er kastriert ist kann es schwierig werden. Der rennt da mal locker quer über die Wiese wenn er Hoffnungen sieht. Auch im Wald weiß der Rüde lange vor seinen Menschen, dass da eine läufige Hündin unterwegs ist. Wenn die Besitzer ihren Hund da ohne Leine laufen lassen haben sie kaum eine Chance, den rechtzeitig abzurufen.

        Solange Deine Hündin in der Standhitze ist, ist es DEINE PFLICHT vorkehrungen zu treffen, also kurze Leine, übersichtliche Wege, und das zu Uhrzeiten wo sonst wenig Halter unterwegs sind. Ein Stockschirm ist dabei auch recht nützlich um notfalls als Waffe zu dienen.

        • Hallo,
          du hast Recht, ich sehe es ebenfalls so, dass es meine Pflicht ist, dafür zu sorgen, dass da nichts "passiert".

          Ich muss allerdings zu meiner Verteidigung sagen, dass ich sogar mit dem Auto ein paar Kilometer gefahren bin um dort spazieren zu gehen, wo ich sonst NIE laufe, weil ich weiß, dass dort keine Leute unterwegs sind. Dieses Paar waren auch die einzigen Menschen, die wir getroffen haben und wir waren 1,5 Stunden unterwegs.

          Die Schleppleine hatte ich heute NIEMALS auf die ganze Länge ausgerollt, es waren immer so 2-3 Meter, damit mein Hund wenigstens mal links und rechts am Weg schnüffeln kann und somit hatte ich die Leine im Fall der Fälle ( was ja nur dieses eine Mal vorkam) innerhalb von etwa 2 Sekunden auf 50 cm gekürzt.

          Die "normale" kurze Leine, bei der ich im übrigen aber auch nicht anders hätte handeln können, hatte ich aber auch dabei.

          Aber was bringt mir all diese "Vorsorge" wenn Hundebesitzer, die 20 Meter von mir entfernt stehen, ihren Rüden mit Absicht von der Leine lassen, um meine Hündin zu decken?
          Das verstehe ich einfach nicht.

          Trotzdem vielen Dank für deine Antwort!

          • Naja, ein Stockschirm wäre schon eine gute Hilfe gewesen - spätestens wenn Du den in Richtung Rüde geschwungen hättest wären die Rüdenbesitzer ganz plötzlich aktiv geworden...

            Es gibt einfach solche Deppen, die ihrem Rüden "den Spaß gönnen wollen" ohne Rücksicht auf andere Menschen und Hunde. Damit musst Du aber einfach rechnen, dass es eben Idioten auf der Welt gibt.

            Und bitte überlaste Deine Hündin in der Läufigkeit nicht mit solchen langen Spaziergängen, sie ist ja so schon ziemlich durch den Wind, da braucht sie nicht auch noch eine körperlich anstrengende Wanderung. Damit belastest Du ihr Immunsystem zusätzlich, und auch ihre Nerven, die sind ja auch schon angegriffen.

            Solange sie läufig ist reicht es völlig, eine halbe Stunde zu laufen, nicht auspowern, sondern wirklich ein wenig gemütlicher als sonst. Sie hat gerade mit der Läufigkeit echt schon genug zu tun.

            Ich weiß, heute war das Wetter schön, ich hab da auch manchmal den Impuls, besonders weit zu laufen - aber mein Hund ist alt, der schafft eben nur noch eine halbe Stunde, und dann wird es echt Zeit, dass er sich wieder hinlegen kann. Wenn man es übertreibt, dann kann er am Abend kaum noch aufstehen, so tun ihm die Gelenke weh. Auch wenn ich noch so gerne laufen will, zur Not bringe ich dann eben meinen Hund nach Hause und gehe ohne ihn nochmal los.

            • Das Problem ist, dass sie wirklich Hummeln im Hintern hat und sich normalerweise total auspowert beim Spazierengehen, was ja momentan wegen der kurzen Leine nicht geht.

              Das heißt, sie muss in meinem gemutlichen Gehtempo neben mir hertraben und das nervt sie natürlich extrem.:)
              Die 1,5 Stunden waren wirklich auf das "unterwegs" bezogen. Also die Autofahrt, der Konflikt, meine etwa 10-minütige Beruhigungspause und die Autofahrt zurück.

              Sorry, da habe ich mich falsch ausgedrückt.
              Richtig gelaufen sind wir letztendlich etwa 45 Minuten, was sie aber locker schafft - wegen ihr hätte es noch weitergehen können.

              Letzte Woche war sie wirklich schlapp und wir sind nur sehr wenig gelaufen, diese Woche ist es aber viel besser.

      Adresse notieren, zum Tierarzt gehen und sämtliche Trächtigkeitsuntersuchungen incl. möglicher Abtreibung und Nachuntersuchung in Rechnung stellen.

      Anzeige erstatten, wenn der Rüdenbesitzer rumzickt.

      So was geht gar nicht und ehrlich gesagt weißich auch nicht, ob ich das ganze glauben soll...

      • Hallo,

        kann ich verstehen, wenn ich ehrlich bin!

        Wenn ich es nicht live erlebt hätte, würde ich es auch nicht glauben.
        Adresse habe ich leider nicht notiert, wahrschienlich hätten sie mir eh die falsche gegeben.

    ja, solche Deppen hab ich auch schon kennen gelernt. Mittler weile bin ich ziemlich gradenlos mit solchen unverantwortlichen unfähigen Rüdenbesitzern. Ich habe Pfefferspray. Habe es noch nie einsetzen müssen, aber alleine es an zu drohen, es einzusetzen, hat eine sehr gute Wirkung. Mich verfluchen inklusive. Damit komm ich aber sehr gut klar

    (10) 13.01.14 - 09:11

    Mit Deiner Erfahrung machst Du mir ein wenig Angst#schock !

    Wir haben seid Samstag eine 12 Wochen alte Mischlingshündin aus dem Tierschutz und sie ist mein erstes Hundemädchen !

    Ich hoffe nur das ich so etwas nie erleben muss !

    Als ehemalige Rüdenbesitzerin finde ich das Verhalten der Leute die Du dort getroffen hast unmöglich ! Sind Gott sei Dank nicht alle so drauf !

    Wie reagiert man eigentlich RICHTIG in so einer Situation ?

    LG

    • (11) 13.01.14 - 12:19

      - anderen Hunden aus dem Weg gehen mit wenig genutzten und sehr übersichtlichen Wegen, unüblichen Zeiten

      - auch nicht schon vor der Standhitze "Duftspuren" auf viel genutzten Hundewiesen hinterlassen, das macht alle Rüden wuschig und nervt die Rüdenbesitzer schon Wochen im Vorraus und provoziert Rachegedanken

      - kurze Leine, nicht ableinen

      - sich selber bewaffnen mit Stockschirm oder dem bereits erwähntem Pfefferspray, die Rüdenbesitzer werden schnell aktiv, wenn sie ihren eigenen Hund in Gefahr sehen, Kampfhaltung und Drohung reichen meistens

      - nur kurze Runden für die läufige Hündin, körperliche Überlastung oder auspowern während der Läufigkeit ist nicht gut für sie (Du gehst ja auch nicht zum Sport, wenn Du Regelschmerzen hast)

      • Und weil ich auf all diesen Zirkus so überhaupt keine Lust habe, werden meine Hündinnen allesamt kastriert.

        *Duck und weg*

        • Bei mir brauchst Du Dich da nicht ducken, es reicht ja schon ein Vorfall dieser Art, der ja eine Abtreibungsspritze erforderlich macht - Risiko einer folgenden Gebärmutterentzündung ist extrem erhöht - und schon riskiert man, dass sie Hündin nur knapp am Tod vorbei schrammt. Und die Gebärmutter muss dann ja sowieso raus.

          Daher würde ich ja spätestens nach diesem Vorfall kastrieren lassen, bevor da größere Welpen im Bauch sein könnten.

          ja, was die TE da erlebt hat, ist sehr bescheiden. Bescheiden aber ist auch, dass sie eine läufige Hündin abgeleint hat.

          Für mich besteht nun mal ein Unterschied, zwischen einer notwendigen Maßnahme und einem Eingriff, der nur der persönlichen Bequemlichkeit dient bzw. der Mensch als „Gestalter“ ein greift. Weshalb ist das Kupieren wohl verboten worden? Eine willkürliche Kastration ist nichts anders. Sollte die Hündin zu Scheinmutterschaften neigen oder es zu Entzündungen kommen oder die Hündin während der Läufigkeit extrem leiden, dann ist das was anderes. Ich überlege, ob ich den Punkt "Doofheit des Hündinnenhalters" mit in meine persönliche Akzeptanzliste für eine Kastration aufnehmen soll

          • Ach Menno, ich dachte Du liest meinen Post nicht!

            Du kennst meine Meinung in Sachen Kastration ja und ich wollte jetzt auch nicht wieder eine Grundsatzdiskussion auf den Plan rufen. Denn wir zwei werden da wohl nie einer Meinung sein.

            Ich gebe offen und ehrlich zu: ich bin ein egoistischer Hündinnenhalter.

            Ich lasse mein Leben nicht von dem Zyklus meiner Hündin beeinflussen. Ich will spazieren gehen - wann ich will und wo ich will. Ich will keine wuschigen Rüden an meiner Backe kleben haben, noch will ich mit Stockschirm durch den Wald rennen. Ich will auch kein Pfefferspray in der Tasche haben. Mein Hund ist mein Hobby und ich will mich in meiner Freizeit nicht mit genervten Rüdenbesitzern auseinander setzen müssen.

            Ich will einfach nur meine Ruhe.

            Und eine kastrierte Hündin macht das Leben so unendlich viel einfachen - also meins jedenfalls.

            Ja, ich gestehe: Schuldig im Sinne aller Anklagepunkte: ICH BIN EGOISTISCH. Aber ich stehe dazu. Denn mein Tier hat nicht mein komplettes Leben zu bestimmen.

            Aber hey, this is a never ending story...

            Also nichts für ungut, liebes rotbackiges Drusilein... mich kannst Du nicht bekehren. Aber danke für Deine Hartnäckigkeit. :-)

            • du hast deine Meinung, deine Einstellung und du stehst dazu. Ist nichts gegen zu sagen!

              Wird zur Kenntnis genommen, genau wie die Meinung von jemandem zur Kenntnis genommen wird, der sagt, dass er nur ein Meerschweinchen als Schmusetier fürs Kind will, in einem kleinen Käfig, der gut ins Kinderzimmer passt. Mehr als ein Schweinchen und dann noch ein entsprechendes Gehege? Nein, das will man sich nicht antun, ein einziges Meerschweinchen ist unendlich viel einfacher, für diese Leute jeden falls.

              Du hast recht, a never ending story.

Es ist wirklich unglaublich was man hier so zu lesen bekommt.

Ich hab auch eine Hündin, soetwas hab ich zwar noch nicht erlebt aber würde mir das passieren , dann würde ich wohl austicken. Einfach wegen dieser unverschämten , dreisten, iodiotischen Art von diesem Paar.

Auch wenn ich grundsätzlich gegen Gewalt bin ,würde ich hier eine Ausnahme machen und mich ab sofort mit Pfefferspray bewaffnen.

Ich frag mich auch was solche Leute im Kopf haben...woher entstammt sowas,wird man so Blöd mit der Zeit oder kommt man schon so bösartig auf die Welt???

  • >>wird man so Blöd mit der Zeit oder kommt man schon so bösartig auf die Welt??? <<

    :-)haha, bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit (und die kommt, keine Bange) werde ich mal fragen

    • Tu das mal , dann stellen wir ne Statistik auf.
      ;-)
      Mir mag das nämlich einfach nicht in den Kopf gehen wie man so sein kann.
      Diese Menschen laufen doch den ganzen Tag missgünstig herum und überlegen sich schon frühs beim herausvegetieren aus dem Bett, wem und wie sie heute anderen den Tag möglichst fies , niederträchtig , garstig und charakterlos den Tag versauen können.
      Dann gehts denen wohl richtig blendend. #gruebel

      #schock

(22) 13.01.14 - 11:02

Wenn du kein Nachwuchs willst dann lasse deinen Hund kastrieren. Dann hast du diese Probleme auch nicht. Habe selbst einen Rüden und eine Hündin die aber kastriert sind und habe keine Probleme.

  • na soweit kommts noch, dass ich wegen Blödheit und Ignoranz von Rüdenbesitzern meine Tiere operieren lassen würde! Bei so was gehts ja nicht nur darum, unerwünschten Nachwuchs zu verhindern, sondern allgemein um das Miteinander von Hundebesitzern

Hallo!

Ach du liebes bisschen, was gibt es nur für Idioten!

Wir haben ebenfalls eine 8 Monate alte Hündin, sie ist seit Silvester zum ersten mal läufig :-/
Bisher war alles ganz easy, aber jetzt scheint sie besonders gut zu duften....
Heute morgen haben wir die übliche Gassirunde an der Schleppleine gedreht, nur später als sonst üblich, damit wir die anderen nicht treffen. Aber ganz vermeiden konnten wir es doch nicht, haben einen Rüden getroffen, der hat großes Interesse gezeigt. Da haben wir uns schnell verdrückt :-D
Ansonsten muss ich sagen, fast alle Hundebesitzer die ich bisher hier kennengelernt habe sind äußerst vernünftig.

Toitoitoi, ich hoffe du musstest diese blöde Erfahrung nur ein einziges mal machen!

LG Petra

  • Finde ich jetzt aber von Dir auch nicht besonders nett, auf einer gut besuchten Hundewiese schon seit Wochen jeden Tag aufs neue alle Rüden wuschig zu machen mit den Duftspuren Deiner Hündin. ALLE Rüden die da laufen, auch Stunden nach Dir, werden davon beeinflusst, mancher wird richtiggehend Liebeskrank.

    Und nachdem nicht alle Hündinnen gleichzeitig läufig sind haben die Rüdenbesitzer so mehrmals im Jahr den Spaß...

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