Hunde- Wurmkur wieoft u was gegen Läuse/Flöhe/Zecken

    • (1) 16.01.14 - 16:40

      Hallo ,
      wir haben seit Okt eine Hündin aus dem Tierheim.Habe jetzt den Tierarzt gefragt wann wir Wurmkur machen sollen, sagte sie eine Woche vorm Impfen, damit sie parasitenfrei geimpft wird..Ist aber erst wieder im Mai..Das wär also mehr als ein halbes Jahr..Soll man das nicht öfter machen? Oder soll ich ihr vorher noch eine geben und dann im Mai schon wieder ?
      Und was macht ihr gegen Parasiten? Diese Flohhalsbänder? Stinken die sehr für uns Menschen ? Oder einreiben und wie oft? Bei Regen wäscht sich das ja auch raus..Bei den Hunden die mir so begegnen hab ich noch keinen mit diesm Band gesehen..
      Oder macht ihr das erst im Frühling? Aber der Winter ist sehr mild und die Viecher werden jetzt auch schon wieder aktiv..
      Danke für eure Antworten!

      • Hallo!

        Ich entwurme gar nicht. Ich gebe einmal im Jahr eine Kotprobe (an drei Tagen gesammelt von jedem haufen ein bisschen) beim Tierarzt ab und lasse den schauen, ob überhaupt Würmer da sind. Mein Hund ist etwas sensibel mit der Verdauung, wenn ich dem einfach so eine Wurmkur gebe hat der mehrere Tage danach heftigsten Durchfall, das muss ich ihm echt nicht antun. Würmer hatte er übrigens nie.

        Gegen Zecken etc. gibt es Stronghold, das ist ein Spot on. Das wird auf die Haut zwischen den Schultern getropft, und zieht dann ein - das wirkt 4-6 Wochen lang. Meiner wird aber auch ohne alles nur sehr sehr selten von zecken gebissen, wenn er auch ohne nur 5 Zecken im Jahr hat kann ich damit gut leben.

        Mein Hund wird alle 12 Wochen entwurmt.

        Wir fahren dann immer zum Tierarzt, sie hüpft auf die Waage und ich bekomme immer ein anderes Wurmmittel mit (damit keine Resistenzen entstehen). Die Gewichtskontrolle ist bei meinem Hund eh wichtig, da sie zu Untergewicht neigt.

        Ich mach das in so kurzen Abständen, da meine Hündin eine Scheißefresserin ist und ich oftmals - besonders im Freilauf - nicht schnell genug reagieren kann. Außerdem wohnen wir städtisch mit vielen Hunden, da ist die Gefahr vom Wurmbefall einfach größer.

        Du kannst auch eine Kotprobe über mehrere Tage einsammeln und dem Tierarzt zum untersuchen bringen. Dann wird nur bei Befall entwurmt.

        Ab Frühjahr bekommt sie dann alle 4 - 6 Wochen ein Spot-On-Produkt gegen Flöhe und Zecken. Reicht bei uns eigentlich aus und der Zeckenbefall hält sich in Grenzen. Flöhe hatten wir in ihrem 4 jährigen Leben erst einmal.

        Für mich kommen diese Halsbänder nicht in Frage, da sie tatsächlich stinken. Außerdem gehen wir immer an einem Weiher vorbei, wo mein Hundefloh immer reinhüpft und ihre Runden schwimmt. Daher ist es für uns eh untauglich.

        Ja, und auch bei Regen ist die Wirkungsdauer von Flohmitteln verkürzt. Jedesmal wenn die Hundehaut nass wird, verkürzt sich der Schuppungsprozess und der Wirkstoff wird abgestoßen. Dabei müsste der Hund aber wirklich pudelnass werden und dass ist ja nicht sooo oft der Fall, oder?

        Grundsätzlich gilt: entwurmen nach Bedarf, Umwelt und Lebensweise. Flöhe sind das ganze Jahr aktiv und Zecken kommen Frühjahr auf Touren. Dann solltest Du die Abstände kleiner halten.

        LG

        • Hey wieso lässt du nicht einfach ne kotprobe untersuchen? Ist doch echt nicht teuer und gesünderen für den Hund. Ich bin auch oft auf hundewiesen wohne hier aufm Land wo jeder ein Hund hat und meine frisst auch gerne mal die Hinterlassenschaften von Hunden und Katzen... Dennoch sind wir seid eineinhalb Jahren Wurm frei. So eine wurmkur ist ja echt eine chemische Bombe. Also ich würd es wirklich mal überdenken ob es nicht mehr Sinn macht alle drei Monate eine kotprobe abzugeben als dem Hund diese chemische Bombe zu verabreichen :) lg

          • (5) 17.01.14 - 10:05

            ich habe dir bereits auf deinen beitrag bei louchen24 und kathyy78 geantwortet.

            wenn du regelmäßig sammelkotproben abgibst ist das ja super (allerdings kann eine korrekte parasitenuntersuchung nach der gebührenverordnung nicht für deine angegebenen 5 euro durchgeführt werden, aber das habe ich bereits geschireben), aber bitte erzähle nicht so ein halbwissen, dass nervt. wenn du wüsstest wie wurmkuren wirken, dann würde deine chemische bombe nämlich ganz schnell keine mehr sein. wahrscheinlich kommt dann noch der ausruck, der TA "pumpt" die tiere ja nur voll...

            • (6) 17.01.14 - 11:09

              Schliesse mich in allen Punkten deiner Aussage an.
              Ich finde es ja immer gewagt, Halbwissen unreflektiert weiter geben zu wollen.

      Mein Blacky wird alle 3 Monate entwurmt und bekommt alle 4 Wochen ein Spot on gegen Flöhe und Zecken. Wir haben 2 kleine Kinder und da finde ich entwurmen sehr wichtig, denn es bleibt nicht aus das die Kids und unser Wuffi sich mal küssen;-) LG

      • (8) 16.01.14 - 20:55

        Na dann gebe doch einfach schnell eine kotprobe ab? Kostet ca 5€? Meine Hündin frisst auch oft mal Kot dennoch schon seid sie ein Welpe war also eineinhalb Jahre wurmfrei. So eine wurmkur ist sehr extrem für ein Hund da es eine chemische Bombe ist...

        Lg

        • (9) 17.01.14 - 09:58

          hallo,
          wenn dein TA für eine kotuntersuchung nur 5 euro verlangt, dann macht er einen einfachen ausstrich dieser kostet nett nach gebührenverordnung 5,72. dich müsste diese untersuchung mindestens 6,80 euro kosten wenn euer TA nach dem gesetz abrechnet. bei einem ausstrich kann mann aber keine parasitären befall feststellen, außer er ist hochgradig! die mini menge die für einen einfachen ausstrich benötigt wird ist nicht representativ bei parasiten. diese verfahren wird für andere untersuchungen benötigt.
          eine korrekte parasitenuntersuchung muss eine flotationsuntersuchung nach anreicherung sein! diese kostet aber nach dergebührenverordnung 9,73 netto, dh über 11,50 euro brutto ist der mindestsatz den man für eine korrekte kotuntersuchung auc WÜRMER zahlen muss.
          wenn euet TA chemische bomben abgibt, solltest du aber mal dringend über einen TA wechel nachdenken! oder dich genau informieren bevor du solche aussagen machst.
          grüße

          • (10) 17.01.14 - 11:51

            Ich habe eben auf die Rechnung geschaut 7,48 €habe ich gezahltes ist so günstig weil wir "Mengenrabatt" haben.

            Über einen Wechsel muss ich nicht nachdenken denn er ist einer der wenigen die barf befürworten und davon Ahnung haben geschweige denn nicht immer gleich zu AB oder Chemie zurückgreifen ;)

            Die kotprobe von meiner hündin wird im übrigen immer ins Labor geschickt und wird gesammelt von 4tagen.

            Von welchen entwurmungsmitteln sprichst du denn welche keine Chemie"bombe" sind wenn ich fragen darf?

            Liebe Grüse

            • (11) 17.01.14 - 13:12

              "mengenrabatt" gibt es in der gebührenverordnung nicht! das einzige an dem man bei "mengen" im labor sparen kann ist die abholung der probe. KEIN labor in deutschland (und es gibt nicht all zu viele, und ja ich weiß das haar genau) macht eine flotation für 7,48euro! das wäre nämlich gesetzeswirdrig und auf sowas lässt sich kein medizinisches labor ein! vielleicht macht es nur einen nativausstrich, dann würde der preis stimmen, das ist aber keine parasiten untersuchung! wenn das euer TA in auftrag gibt ist er ein schlechter TA.

              ein TA der eine routineuntersuchung ans lobor schickt....?!? würde mich auch an der kompetenz zweifeln lassen. im labor wird genau das gleiche gemacht wie in einer praxis, wieso sollte er es generell weiterschicken? wenn ihr das so wünscht, dann kann das mit dem preis aber nicht simmten..
              ich habe gelesen, dass du meinst du wüsstest wie eine wurmkur wirkt... ich glaube das nicht, aber dann weiß du ja, dass eine wurmkur nicht auf den hund wirkt. dann weißt du ja, dass sei synapsenlähmend wirkt. dann weißt du auch, dass sie nur auf synapsen wirkt die die parasiten haben. dann weißt du, dass der hund diese synapsen NICHT hat...! wurmkuren die eine chemibombe wäre (was auch immer das heißen mag) würden nicht zugelassen werden! das solltest du auch wissen.
              ich findes übrigens gut regelmäßig sammelkotproben zu untersuchen. aber bei dir läuft da ganz klar was falsch wenn man das bewertet was du schreibst. und wurmkuren pauschal als chemie"bombe" zu betiteln, wenn man keine ahnung hat, zeugt einfach nur von nachbabbeln was einem irgendjemand mal erzählt hat!

              (12) 17.01.14 - 13:52

              und noch was zum barfen. es gibt wenige TÄ die dagegen sind, es geht um die durchführbarkeit die von den TÄ häufig angezweifelt wird. hier liest man ja auch immer von barfern die "zusätze" dazugeben... da ist die grundidee vom barfen schon verfehlt. am besten ist es immer wenn dan angegeben wird "wir geben zusätze dazu um magelerscheinungen vorzubeugen" und dann immer mangelerscheinungen angegeben werden die gerade bei fleischfütterung nicht auftreten... da merkt man dann immer wie informiert viele sind. die TÄ sehen sehr viel häufiger erkrankungen die durch FALSCHES barfen auftreten. du wirst kaum einen TA finden der gegen korrektes barfen ist.

      (14) 17.01.14 - 12:26

      N
      Eine Wurmkur ist mir einfach sicherer und ausser dem mag ich wirklich nicht die Hinterlassen schafften meines Hundes sammeln, igitt. Die Wurmkur kostet mich 3 Euro und geschadet hat es noch keinen meiner Hunde. LG

(15) 16.01.14 - 21:31

Ich entwurme unsere beiden Damen alle 8-12 Wochen, meist im Wechsel mit Drontal und Milbemax.
Gegen Flöhe und Zecken gibt es im Winter alle 8 Wochen Frontline COMBO (nicht das normale Frontline, sondern Combo, das wirkt auch in der Umgebung des Tieres), im Sommer bzw. in der Zeckensaison alle 4 Wochen. Frontline wirkt leider nur 4 Wochen gegen Zecken, daher dann öfter. Wir hatten in den letzten 7 Jahren weder Zecken noch Flöhe, weil wir das sehr konsequent machen und ich weder Zecken noch Flöhe im Haus haben will. Exspot und Stronghold vertragen unsere Mädels nicht, da gabs bei einen Durchfall und beim anderen neurologische Ausfälle mit Ohrenzucken und unkoordinierten Schwanzbewegungen - sah zwar lustig aus, war es dann aber nicht so sehr.. Aber das sollte eher etwas individuelles, rassebedingtes sein und nichts, was man generell über diese Präparate sagen kann! Es gibt also gegen Zecken, Flöhe und Co. diverse Mittel!
Floh-Halsbänder sind nutzlos, sie stinken und sie wirken nur ca. 15 cm vor und hinter dem Halsband. Und wenn ein Hund schwimmen geht, geht der Wirkstoff in das Wasser über, auch nicht so toll. Und ich persönlich hab was gegen Halsbänder, unsere Hunde tragen nie welche. Aber das ist auch eher wieder eine persönliche Eigenheit!

Und entwurmen vor der Impfung ist natürlich richtig, aber eben nicht NUR vor der jährlichen Impfung, sondern auch noch mehrfach dazwischen.

  • (16) 16.01.14 - 23:50

    Weshalb wird denn dein Hund so oft entwurmt? Hat er so oft Würmer oder ist das auf Verdacht? Weshalb lässt du denn nicht erst untersuchen auf Würmer durch eine Kostprobe?
    Eine entwurmend ist eine chemische Bombe für den Hund... Finde es immer wieder erschreckend das so viele einfach in diesem Rhythmus entwurmen anstatt erst mal proben zu lassen... Bei so vielen ist es unnötig weil sie gar keine Würmer Haben... Lg

    (19) 17.01.14 - 11:05

    Ja, das hast du nun schon mindestens dreimal kundgetan. Kannst du ja mit deinem Hund so machen.

    Ich mache mit unseren Hunden aus mehreren Gründen keine selektive Entwurmung und das ist meine eigene Entscheidung. Ich finde, deine Aussagen zur "chemischen Keule" entbehren jeder Grundlage.

    Und ich möchte wirklich keine "Kostprobe" nehmen von dem, was aus meinen Hunden rauskommt, vielen Dank..#rofl
    Viele Grüße#winke

    • (20) 17.01.14 - 11:14

      Tut mir leid wenn ich es drei mal schrieb habe halt eben jedem persönlich geantwortet! Sorry das mit der Kostprobe hies kotprobe die automatische Korrektur funkte dazwischen.

      Und ja ich weis wie eine wurmkur funktioniert und diese ist chemisch.

      Und alles chemische hat so oft im Hunde Magen nichts verloren.

      Man kann ja "prophylaktisch" unter die arme greifen mit natürlichen Zusätzen wie kokosraspeln ins Futter dennoch finde ich es persönlich krass ohne zu wissen ob Befall da ist oder nicht dem Hund so etwas zu verabreichen!

      • (21) 17.01.14 - 11:38

        Auf die Einwände von Jopf gehst du besser nicht ein? Kotproben sind regulär nicht für unter 6 Euro zu untersuchen und man findet längst nicht immer Wurmeier, weil diese intervallartig ausgeschieden werden. Und schon gar nicht findet man die ohne Anreicherung in nem einfachen Ausstrich. Und es macht zudem noch einen riesigen Unterschied, ob dein TA die Kotprobe wegschickt (dann glaube ich dem Ergebnis) oder selber untersucht, z. B. von seiner Azubine im 1. Lehrjahr..

        Ich kenne keinen Hund, der an einer Wurmkur gestorben ist. Du? Und ich kenne auch keinen gesunden Hund, der Nebenwirkung hat/hatte. Ich kenne aber einige Hunde, die so massiv verwurmt waren, dass sie nach der Wurmkur an einem Volvolus, einem Darmverschluss durch Knäule aus Würmern, elend eingegangen sind. Und die Schäden, die die Würmer in den Gefäßsystemen der Darmtraktes anrichten, wenn sie sich durch die Gefäßwände bohren und chronische Entzündungen auslösen, will ich auch nicht in meinen Hunden haben. DAS sind nämlich die Hunde, die immer wieder unerklärliche Durchfälle haben, weil sie, oft als auch Welpe, nicht ausreichend entwurmt wurden.

        Deine "chemische Bombe", die du hier immer wieder abwirfst, ist nicht haltbar. Natürlich ist es Chemie, aber man muss doch Vor-und Nachteile abwägen, bevor man solche undifferenzierten Aussagen hier in den Raum wirft und Hundehalter damit einschüchtert und erschreckt! Und entwurmen mit Kokosraspeln oder Möhren, sorry, das ist Schwachsinn. Gibt sogar ne Studie, die besagt, wie viele Kilo Möhren man z. B. einem Pferd füttern müsste, damit die abführende Wirkung ein paar Würmer mitnimmt..
        Die Wurmkur wirkt ja nicht als Depot, sondern nur für max. 24 Stunden im Körper. Ziel ist ja auch nie, den Hund wurmFREI zu bekommen (das schafft man höchsten in den ersten paar Tagen nach der Entwurmung, dann infiziert sich jeder Hund durch Aufnahme von eiern neu), sondern die Wurmbürde zu senken. Auch dein Hund ist niemals wurmfrei, so wie es dir deine Billig-Untersuchung vorgaukeln möchte. Bei einer richtigen selektiven Entwurmung gibt es nämlich nie die Aussage, ob ein Hund wurmfrei ist oder nicht, sondern es gibt einen Grenzwert, über dem eine Entwurmung empfohlen wird. Liegt der Wert darunter, heisst es eben NICHT, dass der Hund wurmfrei ist.

        Vielleicht solltest du dich noch mal darüber informieren.
        Ich jedenfalls nehme lieber eine chemische Keule 4-6 x im Jahr in Kauf als dass ich Schäden durch nicht erkannte Würmer in meinen Hunden habe. Das muss jeder für sich abwägen.
        Und noch zum Ende hin eine Bemerkung: wie oft ein Hund entwurmt werden sollte, hängt auch sehr von seiner Nutzung und dem Alter ab. Junge Hunde, Zuchthunde, Jagdhunde oder Hunde, die viel unterwegs sind (Agility, Hundeplätze etc.) oder an viel besuchten Orten sind (Stadtpark etc.), Hunde, die Scheisse fressen oder Hunde in Familien mit Kindern sind viel öfter zu entwurmen als der alte Dackel von der 89-jährigen, rollstuhlfahrenden Oma Meier, der nur noch zweimal am Tag im eigenen Garten seine Runde dreht.

        • (22) 17.01.14 - 11:46

          Welche Einwände? Sorry habe ich überlesen muss ich noch mal schauen.
          Und ich habe nicht geschrieben das kokosraspeln gegen Würmer sind sonder prophylaktisch eine recht gute Wirkung haben da diese ein wurmwidriges Milieu schaffen :)

          Natürlich du hast recht mit der kotprobe aber dies geschieht nur wenn man bspw. Von einem mal die Probe entnimmt. Daher sammele ich von 4 Tagen und lasse es vom TA einschicken. Und dem Labor glaube ich dann ;)

          Und wenn ein Hund derartig verwurmt ist wie du es schreibst sollte es eigentlich auch Anzeichen geben wie dicken Bauch.

          Natürlich muss man abwägen nur ich sehe es an meinem Hund. Nach der entwurmend hat sie Durchfall ohne Ende.

          Anfangs gab ich auch in dem Intervall.

          Doch nun musste ich es schon über ein Jahr nicht machen da kein Befall vorliegt. Wenn ich nun dran denke ich hätte sie ca. 5 oder noch mehrere Male einfach so entwurmt finde ich es nicht korrekt.

          Bei Katzen wie freisänget kann ich es verstehen wenn man diese in dem Intervall regelmäßig entwurmt aber bei einem Hund fehlt mir persönlich das Verständnis. Vor allem in so einem kurzen Intervall wie 8-12 Wochen. Einmal im Jahr wäre noch einigermaßen in Ordnung aber nicht so oft. Aber ist eben nur meine Meinung. Lg

          • (23) 17.01.14 - 13:03

            wenn dein TA den kot ans labor schickt, dann zahlt man keine 7,48 euro für eine flotation. da verarscht dich dein TA!

            • (24) 17.01.14 - 15:50

              Sondern wie viel?

              • (25) 17.01.14 - 16:30

                nach gebührenverordnung kostet im einfachen satz ein nativaustrich 5,72 euro ohne MwSt, das ist aber keine geeignete untersuchung auf würmer. eine flotation kostet nach gebührenverordnung im einfachen satz ohne MwSt 9,73 euro, das ist die geeignete untersuchung für würmer.

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