pflegestelle für hunde werden

    • (1) 05.02.14 - 19:15

      Hallo zusammen

      Ich spiele mit dem Gedanken irgendwann eine Pflegestelle für Hunde zu übernehmen.

      Ich denke das wäre eine Möglichkeit um auszuprobieren, wie das zusammenleben mit einem Hund ist und um Erfahrungen zu sammeln, ohne sich die vielen Hundejahre die das Tier lebt zu binden.

      Vorweg gesagt das ist nur ein gedankliches Spiel, ich wollte schon immer einen Hund aber ob ich mir je einen anschaffen werde, steht in den Sternen. Außerdem habe ich meine Katze hoffendlich noch die nächsten 10 Jahre.

      Folgende Fragen beschäfftigen mich. Würde man mir als Hundeanfänger eine Hund anvertrauen? Wie viel Platz braucht ein Hund in der Wohnung? und ähm... wenn ich denn mal umziehen sollte, ist die Wahrscheinlichkeit groß das dort Hundehaltung erlaubt ist? (ok vielleicht ist das ne blöde Frage) Wie habt ihr (Hundebesitzer) das gemacht? Manchmal denke ich, dass ich mir selbst erst mal ne Wohnung kaufen muss damit ich einen Hund halten kann. Ist es sehr schmerzlich einen liebgewonnenen Hund wieder abzugeben? Was muss ich vorher noch bedenken (also vom Zeit, Urlaub und Geldfaktor mal abgesehen)? Gibt es Erfahrungsberichte die ihr mir mitteilen wollt?

      Liebe Grüße

      • (2) 05.02.14 - 20:38

        Hallo!

        Ich gehe mal davon aus das du dann nur einen Hund aufnehmen willst, oder?
        Pflegestelle ansich ist sicher eine gute Sache. Ich könnte das nicht. Wenn ich ein Tier bei mir habe, dann habe ich es auch uneingeschränkt lieb und mir würde es wahnsinnig schwer fallen das Tier dann wieder gehen zu lassen. Manche können das aber. Das kommt dann auf dich an.
        Im Grunde kommt ein Hund mit wenig Platz aus, wenn du viel rausgehst. Wir hatten damals eine Hochhauswohnung und wir haben einen recht großen Hund bekommen, als festes Familienmitglied. Drum herum war viel Feld und Wiese und ich war 3 mal mit dem Tier am Tag unterwegs, auch mit Fahrrad. Optimal ist sicherlich ein Haus mit Garten, muss aber nicht sein. ;-)
        Mit einem Hund eine Wohnung zu suchen ist sicherlich nicht soooo einfach, aber ich glaube auch nicht unmöglich. Da würde ich wohl erstmal schauen das ich auch eine Zeitlang irgendwo wohnen bleiben kann wo Hunde erlaubt sind. Das sollte dann schon gegeben sein. Dauerndes Umziehen ist für Tiere nicht schön.

        Katzen und Hunde können sich vertragen, das muss man dann ausprobieren.
        Wir haben 2 Katzen und einen Hund und das läuft recht gut.

        Du sollst aber mit dem Hund mal eine Hundeschule besuchen, um da auch noch mehr zu lernen wie man mit einem Hund umzugehen hat. Wenn du gar keine Ahnung hast, ist das eine weiter Möglichkeit sich zu bilden in dieser Richtung. Hundeschule kostet allerdings auch etwas Geld. Eventuell machen die das sogar im Tierheim.
        Ein Buch über Hunde halte ich auch für Sinnvoll.

        Es kommt natürlich auch darauf an wie alt dann der Hund ist. Ein Alter Hund oder kranker Hund braucht Medis usw. Junge Hunde sind meist ungestüm und könnten auch mal was zerkauen oder zerkratzen. Hunde die nicht Stubenrein sind, sehr ängstlich sind...da kann schon Manches dabei sein.

        Ich hatte bisher immer nur 'feste' Hunde. Von daher kann ich auch nur aus diese Sicht was berichten.

        LG Sonja

        (3) 06.02.14 - 07:53

        Eine Pflegestelle wurde ich nicht gleich aufmachen. Es kann dann sein das ein Hund über lange Zeit bleibt und du das Interesse verlierst.(nicht jeder Hund ist lieb und nett und jeder Hund ist anders im Charakter)

        Fange doch einfach im Bekanntenkreis an Hunde zu Sitten , mal ein paar Stunden, mal ein paar Tage.

        VG 280869

        Hallo Mirijam,

        in unserem Tierheim ist es so, dass meist Problemhunde in Pflegestellen vermittelt werden, die im Tierheim nicht gut aufgehoben sind.
        Das können aggressive, sehr ängstliche, alte, kranke, behinderte.... etc. Hunde sein. Selten, dass ein Hund ohne Probleme in eine Pflegestelle vermittelt wird. Du solltest nicht davon ausgehen, dass solche Hunde in absehbarer Zeit vermittelt werden können. Aber ausgeschlossen ist wiederum nicht, dass du den Hund dann irgendwann doch wieder abgeben musst. Wie sich das mit Hunden aus dem Ausland verhält, kann ich dir nicht sagen.

        Wenn du Hundeanfänger bist, empfehle ich dir, dich erst einmal in eurem Tierheim/Tierschutzverein zu erkundigen, welche Voraussetzungen du als Hundepflegestelle mitbringen musst. Vielleicht besteht für dich, wie bei uns, die Möglichkeit, dass du vielleicht Hunde spazieren führen kannst oder sogar mit in die Arbeit eingebunden wirst. Bereits hier wird sich zeigen, ob du Zeit und Lust mitbringst, dich regelmäßig in die Arbeit mit dem Hund einzubringen.
        Es wird geprüft werden, inwieweit du über genügend Platz und Zeit verfügst, einem eventuellen Problemhund gerecht zu werden. Z. B. werden bei uns aggressive Hunde nicht in Pflegestellen mit kleineren Kindern abgegeben und nur an Leute mit Hundeerfahrung und Sachverstand.

        Das Futter - so ist es bei uns üblich - wird von der Pflegestelle gestellt, bei Tierarztbesuchen etc. beteiligt sich der Tierschutzverein oder übernimmt diese ganz. Wenn Pflegefrauchen/-herrchen in den Urlaub gehen, kann das Tier im TH unentgeltlich in Pension gehen.

        Wenn du kein Haus mit Grundstück hast und zur Miete wohnst, muss unbedingt erst abgeklärt werden, dass der Vermieter die Hundehaltung erlaubt. Wenn du einen Hund hast und sei es "nur" ein Pflegehund sollte selbstverständlich sein, dass bei Umzug in eine andere Wohnung die Erlaubnis zur Hundehaltung eine Priorität darstellen sollte.
        Und ja, es ist schmerzlich einen Pflegehund wieder abgeben zu müssen.
        Mein Mann und ich hatten zu unserem kastrierten Rüden zwei Monate eine kleine alte Hündin in Pflege. Sie wurde von einem älteren Ehepaar adoptiert und ich habe geheult wie ein Schloßhund und war traurig, obwohl das Ehepaar nur 15 Autominuten weiter weg wohnt.
        Wenn ich die Hündin länger gehabt hätte,hätte ich sie nicht mehr hergeben können.

        Ich finde es übrigens gut, dass du mit dem Gedanken spielst, Hunden in Not zu helfen.

        LG

        Nici

      • (5) 06.02.14 - 09:01

        Hi,

        ich halte gar nichts davon, wenn Menschen gänzlich ohne Hundeerfahrung sich als Pflegestelle bewerben möchten.

        Warum ich so denke?

        Pflegestellen werden für Hunde aus dem Tierschutz gesucht - und egal wie jung die Hunde sind - sie haben sehr oft schlechte Erfahrungen gemacht oder die Mutterhündin hat diese gemacht und gibt das dazu passende Verhalten an die Welpen weiter, viele sind traumatisiert (und können das durchaus auch schnell überwinden, wenn die Pflegestelle Erfahrung hat!), auf der Straße muste sie sich alleine durchschlagen - was bei vielen (nicht allen!) auch heisst, dass Katzen problematisch sein könnten, Welpen habe keine Prägung erfahren wie ein Welpe beim guten und serösen Züchter. Die Hund sind oft unsicher bis ängstlich, Stubenreinheit ist auch bei erwachsenen Hunden oft ein Problem (manche lernen es schnell, andere nie)... Die Hunde kennen es idR nicht, mehrere Stunden alleine zu bleiben (in geschlossenen Räumen und fremder Umgebung!), was eben auch ein Problem ist, wenn Du voll berufstätig bist.

        Leider sieht man das den Hunden alles nicht unbedingt an - vieles zeigt sich erst, wenn sie mit Menschen zusammen leben.

        Dazu kommt: Du möchtest diese tolle, aber auch schwere Aufgabe zum Test für Dich nehmen, ob ein eigener Hund überhaupt in Frage kommt. Das ist aus meiner Sicht der absolut falsche Weg. Stellst Du nach wenigen tagen oder Wochen fest, dass ist es nicht und willst den Hund "loswerden", dann muss der Hund, wenn er noch nicht "vermittlungsfähig" ist wieder in eine andere Pflegestelle (das wäre dann nach der Straße mind. der 3. Ortswechel: Tierschutzorga - Du - neue PS - dann irgendwann neuer Besitzer) - und mit jedem Wechsel wird es für den Hund schwerer, den als soziales Wesen bindet er sich.

        Wir haben mittlerweile den 4. Hund aus dem Tierschutz bzw. aus zweiter Hand (unterschiedliche Altersklassen bei Übernahme: knapp 5, 10 Jahre, 6 Monate, 9 Monate) und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: es ist toll, wenn sie sich endlich öffnen, Vertrauen zeigen - aber es ist oft auch ein langer beschwerlicher Weg bis dahin. Oft auch frustrierend - und regelmäßig gibt es Rückschläge... Ich würde jederzeit wieder einer so armen Hundeseele ein Zuhause geben, aber wir sind mit Hunden aufgewachsen, mein Mann ist den ganzen Tag zu Hause, ich bin sowieso mind. 2x pro Woche auf dem Hundeplatz, wir haben nach fast 12 Jahren mit "Problemhunden" einiges an Erfahrung gesammelt - und trotzdem traue ich mir eine PS nicht zu. Ich würde ein echter "Pflegestellenversager" werden, weil ich die Fellnasen nicht wieder hergeben könnte. Wer einmal bei uns einzieht, der bleibt.

        Sicherlich meisnt Du es gut, aber ich würde Dir raten: Such Dir zum Test einen Pflegehund. Es gibt genügend Berufstätige, die einen Hundesitter brauchen. Einen Pflegehund hast Du dann nur eine begrenzte Zeit - vielleicht auch mal übers Wochenden. Da kannst Du genauso gut sehen, ob ein Hund das richtige für Dich ist.
        Du solltest Dir aber auch im Klaren sein, dass -wenn Du das für Dich in Betracht ziehst- der Hundebesitzer ggfs. Zeit braucht, um einen neuen Hundesitter zu finden, wenn es eben nicht passt.

        Nichts für ungut.

        Viele Grüße
        Kim

        • (6) 07.02.14 - 15:03

          Hallo

          Ich danke allen die mir geantwortet haben.
          Wenn ich einen Pfleghund aufnehmen würden, dann würde ich ihn auch so lange behalten bis er vermittelt wird, auch wenn ich feststellen würde das es nicht so passt.

          Ich weiß natürlich nicht wie das aussieht, einen aggressiven oder sehr ängstlichen Hund würde ich mich als Anfänger auch nicht zutrauen, aber wenn er nur alt krank oder behindert ist, sehe ich da kein Problem. Ist es denn nicht auch so, das man mit dem Tierheim vorher genau abspricht ob das passen könnte? Ich kann mir das nur so vorstellen das vorher genau besprochen wird passt der Halter zum Hund. Habe da aber auch keine Erfahrungen mit.

          Leider habe ich in meinem Freundeskreis niemanden mit Hund so das diese Möglichkeit leider ausscheidet. Ich meine mich dunkel zu erinnern das ich als jugendliche mal einen Aushang zum Hundesitten gemacht habe und sich keiner gemeldet hat.

          Vielleicht werde ich mal im Tierheim nachfragen, ob ich Gassigängerin werden kann. Noch ist das Tierheim zu weit entfernt und die Zeit zu knapp. Wenn es da eine möglichkeit gäbe mit einem hund eine Hundelschule zu besuchen wäre das ja ideal.

          Liebe Grüße

          • (7) 07.02.14 - 15:18

            Hi,

            "Ist es denn nicht auch so, das man mit dem Tierheim vorher genau abspricht ob das passen könnte?"

            jein -bei Pflegestellen ist das nur begrenzt möglich. Und man weiß eben nie, wie der Hund wirklich ist. PS werden oft auch kurzfristig gesucht - da kann man einfach nicht groß abklären, ob es passt - da heisst es dann einfach "kannst Du den Hund nehmen?"
            Absprechen kann man im Vorfeld, wie viele Hunde generell Platz finden könnten, ob Rüde oder Hündin (wenn z.B. bereits ein Hund vorhanden ist), ob Welpe oder älter etc. Aber alles andere eben nicht - und Du hast auch noch einen Katze... macht es auch nicht leichter.

            Wichtig ist eben auch: bist Du zu Hause, gehst Du Voll- oder TZ arbeiten - falls ja - wo bleibt der Hund in der Zeit (viele kennen alleine bleiben ja nicht etc.).

            Ohne Dich und deine Voraussetzungen (Wohnung, Zeit, Arbeit, welche Hobbys hast Du sonst noch etc.) zu kennen: Ich denke, für Dich und die hunde wäre es besser, wenn Du erstmal regelmäßiger Gassigänger wirst. Denn auch die TH-Hunde wollen bei Wind- und Wetter raus. Und die Fahrzeit ist die Zeit, die Du bei einem Pflegehund oder eigenem Hund auch einplanen musst. Und das eben nicht nur 1-2xpro Woche.

            Pflegestelle zu sein ist sehr viel Verantwortung - auch dem jeweiligen Hund gegenüber. Und ohne Erfahrung würde ich wirklich davon abraten - im Interesse der Hunde.

            Ach so - such einfach mal im Internet, wenn Du "Tagesmutter" für einen hund machen möchtest. Es gibt viele, die in den regionalen zeitungen und in den Kleinanzeigenbörsen Betreuer suchen!

            Gruß
            Kim

            (8) 08.02.14 - 15:02

            Hi, zur Pflegestelle gehört aber mehr als nur streicheln, liebhaben und Gassigehen.... Und auch behinderte und kranke Hunde brauchen jemand mit Erfahrung. Oft müssen medis gegeben werden,da brauch selbst ein langjähriger Hundehalter oft sämtliche Tricks....Du must erkennen können ob das Tier Schmerzen hat, und das ist nicht einfach. Hunde zeigen Schmerzen oft nicht. Das muß ich aus den Verhaltensweisen des Tieres "herauslesen". Und das ist nicht einfach ohne Erfahrung. Auch solltest du dich in Anatomie etwas auskennen... Wie erkennt man eine Magendrehung zum Beispiel. was tu ich wenn sich ein Tier verletzt und stark blutet???
            Du siehst es ist nicht einfach....
            Lg elfi

      (9) 08.02.14 - 14:54

      Hi, hast du denn mit Hunden Erfahrung??? Pflegestelle ist ne super Sache, aber du mußt dich auch mit Hunden auskennen... Oftmals sind das auch Problemfälle, oder Hunde aus ne Tötungsstation zum Beispiel.Oder Listenhunde, da lohne Erfahrung ranzugehen wäre sinnlos. Du mußt mit Problemen umgehen können, was mach ich wenn der Hund krank wird. Erkenne ich das überhaupt?? Verhalten bei Hunden (Gassigehen) ist auch so ne Geschichte. Du mußt das Verhalten schon in kleinsten Nuancen erkennen können, um sofort reagieren zu können. Wie tickt der Hund? erkenne ich an seinem Verhalten was los ist?? Besser für dich wäre auf jeden Fall erstmal ehrenamtlich im Tierheim helfen, dann Gassigehen mit einfachen Hunden. Von null auf gleich nen Hund aufnehmen ohne entsprechende Erfahrungen zu haben, geht immer schief... Und das wäre sehr schade!! Nun zur Wohnung... Bekannte suchten neulich ne Wohnung mit nem kleinen Hund... es war nicht einfach, sondern schlichtweg fast unmöglich....Erst nach 3 Monaten hatten sie ne Wohnung.

      Auch wenn du nur Hunde von anderen zu Betreuung suchst (bei Urlaub zum beispiel) solltest du Hundeerfahren sein. ich würde meinen Hund keinem zur Betreuung geben, der null Erfahrung hat.... Nur mal so als Denkanstoss....Und auch die Tierschutzorganisationen wollen schon etwas Erfahrene.....
      Lg Elfi

      (10) 13.02.14 - 22:20

      Ich hatte bisher schon 4 pflegehunde zu meinen reigenen hier.
      jeder war nie länger wie 9 Wochen hier.
      klar ist es schwer ihn gehen zu lassen, man hat ja auch viel mit dem Tier mit gemacht.
      stubenrein, kommandos bei gebracht, ihm alles gezeigt und ihn ins leben geführt, aber ich habe mit allen noch kontakt und jeder hund hat wirklich ein super zuhause bekommen.

      kosten übernimmt der Verein wo du pflegestelle bist ( Futter,tierarzt..) wobei ich das Futter nie ersetzt haben wollte.
      klar musst du dir Zeit nehmen, der Hund muss sich einleben, je nach dem wie alt, woher .. Ist es eben schon schwierig.
      ich hatte immer welpen, und bis auf einem waren alle wirklich problemlos.
      einer hat mir wirklich den letzten nerv geraubt und ich war wirklich froh das er dann endlich weg war ;-)
      er hat nur blödsinn gemacht.
      kaute alles an,konnte nicht lange allein bleiben,und hat wenn er zu lang allein war ( aber er war ja nicht allein, meine beiden Hunde waren ja auch nochd a) die tür kaputt gekratzt ( wir reden hier von 15min beim länger allein lassen). Klaute permanent essen vom Tisch,grill.. Ach, ich könnte noch ewig weiter machen :-)

      aber grundsätzlich kann ich nur sagen, die beste Sache um einen Hund kennen zu lernen.
      du hast ja auh immer die möglichkeit den Hund selbst zu adoptieren.natürlich nicht, wenn der Hund quasi schon vermittelt ist ;-)

      (11) 28.01.15 - 07:49

      An sich ist der Gedanke zu Helfen lobenswert. Doch wenn Du keine Fähigkeiten im Umgang mit Tieren nachweisen kannst, wird kaum eine Stelle ohne weiteres das Vertrauen zu sprechen. Ich denke hier musst Du Schulungen machen. Das mit der Katze ist an sich kein Problem, so lange sie in einem Raum bleibt.

      Doch das Haus oder deine Wohnung müsste dann auch als Gewerbe angemeldet werden. Das bringt hier nicht nur steuerliche Verpflichtungen mit sich, auch Versicherungen müssen dann abgeschlossen werden. Neben der Berufshaftpflicht stehen auch für jeden Hund eine Haftpflichtversicherung an....(Quelle: http://www.hundehaftpflichttest.de/hundehaftpflicht-im-eigenen-haushalt/ )

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