Wir kommen mit unserem Welpen nicht weiter!

    • (1) 02.03.14 - 04:59
      Inaktiv

      Guten Morgen,

      da wir uns Ende letzten Jahres von unserem Mischling trennen mussten und unserer kleine Madame (frz. Bulldogge) das nicht verkraftet hat, zog am 27.1. ein Welpe bei uns ein. (ebenfalls frz. Bulldogge)

      Bevor jetzt alle "Qualzucht" schreien: Nein - es gibt mittlerweile ganz tolle Züchter, die lieber dem VDH den Rücken kehren und wieder kleine Schnäuzchen züchten! Unsere Hunde sind komplett frei atmend und unsere Große mit 9 Jahren so ein Wirbelwind, dass selbst der Tierarzt staunt!

      Zu unserem Problem: trotz Hundeschule kommen wir mit dem "Alleine sein" und dessen Begleitumstände nicht weiter! Raus gehen, Tür hinter mir zu - keine 2 Sekunden und er schreit! Obwohl ja unsere Große dabei ist!

      Warten bis er still ist und dann loben klappt nicht, da er keine 2 Sekunden leise ist!!! Ich mache mir jetzt echt schon Gedanken, wie wir das Ostern anstellen können, da gehen wir mit der Familie essen - bisher undenkbar! Ich habe ihn mal 15 Minuten alleine gelassen und war im Ort Lebensmittel holen - da hat er mir die Wände angefressen :/

      Das allein sein geht soweit, dass unsere Nächte zwischen 4 und 5 enden. Er schlief erst in der Box neben meinem Bett, jetzt in einem ausrangierten laufstall mit der Hündin. Wir bekommen ihn nicht aus dem Schlafzimmer! Sieht er keinen mehr, gibt's gekreische! Zwischen 4 und 5 winseln und kreischen - geht man mit ihm raus zum gassi und dann wieder ins Bett, kreischt er das ganze Haus wach!

      Habt ihr Ideen, wie wir ihn "abnabeln" können?! Hier gehen so langsam alle am Stock und mal wieder schlafen wäre toll!

      • (2) 02.03.14 - 08:49

        Wie alt ist er?

        • (3) 02.03.14 - 08:54

          14. Wochen (wenn ich mich nicht verrechnet habe) am 24.11.2013 geboren.

          • (4) 02.03.14 - 18:33

            Dann ist er nur drei Tage älter als der Welpe bei uns im Gebäude. Er kam ein bisschen später als eurer, ist aber - im Gegensatz zum vorherigen Welpen - auch eher vorsichtig.

            Der Kleine wird auch noch nicht alleine gelassen und bis Ostern wird er nicht ein paar Stunden alleine sein können. Das fehlt ihm noch und ihr habt euch ein ehrgeiziges Ziel gesteckt, dass ihr kaum erreichen könnt.

            Ich würde eher mit ihm einen Restaurantbesuch üben.

            Ansonsten hast du schon gute Ratschläge bekommen, dem muss ich nichts anfügen. Gebt euch einfach viel mehr Zeit.

            Unser Welpe darf momentan übrigens überall mit, ist meistens ohne Leine im Bürogebäude und Gelände/ auf wenig befahrenen Strassen und lernt so seine Umwelt gut kennen und sozialisiert sich hervorragend. Was dieser kleine Kerl schon an Selbstvertrauen und umsichtigen Mut gewonnen hat, in den letzten zwei Wochen, ist faszinierend. Aber das braucht viel Geduld. :-)

            • (5) 02.03.14 - 19:36

              Es wurmt mich einfach, bei beiden vorherigen Hunden war das ne Sache von 4-6 Wochen und ich konnte sie wenigstens 1 - 1,5 std allein lassen. Hier geht ja keine Sekunde! Und wie gesagt, im welpenkurs sind jüngere schon weiter.

              Gassi, andere Hunde, Menschen, Kinder - alles gar kein Problem! Ich lasse ihn ja auch derzeit nicht alleine, ich bin zuhause und momentan hilft die Familie sitten, wenn ich Termine habe o.ä. Aber da lässt auch langsam die Geduld nach - nicht weil er noch keine Stunde allein sein kann, sondern weil wir einfach seit dem 1. Tag NULL Fortschritte machen! Abrufen, Sitz, Platz und Schau mal - alles kein Problem, sass in kürzester Zeit! Aber wehe ich mache die klotür zu.... -

              • (6) 02.03.14 - 20:05

                Ich denke, wie schon gesagt wurde, hast du wahrscheinlich - dadurch, dass du eine Erwartungshaltung hast, die den Kleinen überfordert und nunmehr auch ungeduldig wirst - schon die ein oder andere Blockade aufgebaut.
                Ausserdem hatte er einen weniger als idealen Start ins Leben durch eine erschöpfte Mama und die frühe Abnabelung.

                Bei Menschenbabies würden wir ihnen alle Zeit der Welt geben, um zur Ruhe zu kommen, aber bei ihm hast du ein Ziel, dass er hoffentlich erreicht bzw. jetzt kommt die Frustration, weil er gar nicht deinem Anspruch mitspielt. Das spürt er natürlich.

                Das kommt bei unseren Hunden teilweise in der Ausbildung sogar vor. Gerade wenn sie blockieren, werden sie mal völlig in Ruhe gelassen bzw. man macht wirklich winzigkleine Schritte. Und ich denke, bei euch ist das halt auch der Fall - das Üben mal weglassen und ihn ankommen lassen, Vertrauen fassen und das alltägliche Sachen (Jacke, Schlüssel, Schuhe) und das Türe schliessen und öffnen - mit euch im selben Raum - völlig selbstverständlich sind. Also ganz klein beginnen und ihn entweder babysitten lassen oder ins Restaurant mitnehmen.

                Unserer Welpe kann übrigens noch gar nichts. Muss er auch nicht... Er soll erstmal die Welt ein bisschen mehr kennenlernen.

                • (7) 02.03.14 - 20:50

                  Danke dir erstmal für deine Mühe bzgl deiner Antworten!

                  Erwartungshaltung würde ich es nicht nennen, ich war vielleicht heute Morgen um halb 5 etwas verzweifelt - ansonsten hat der Kleine Mäuserich hier wirklich alle Zeit, die er braucht! Nur Ostern bereitet mir sorgen. Mitnehmen geht in dieser Art von Restaurant nicht. Auch kenne ich niemanden, der an Ostersonntag auf meinen hund aufpassen könnte. Es ist das letzte Familienfest vor Geburt unseres Babys, meine schwägerin kommt aus München... alle kommen!

                  Natürlich würde sowas keiner von einem baby verlangen, ein baby darf ich aber auch mit in Restaurants, Arztpraxen, Supermärkte etc nehmen. Meinen kleinen kann ich nicht mal "allein" mit der Großen im Auto lassen! Das ist mein einziges Problem mit dem Knopf! Es gibt halt immer mal Momente, wo ich in der Zwickmühle stecke, weil ich mal 10 Minuten irgendwo hin müsste und meine Family nicht kann.

      (8) 02.03.14 - 08:58

      Hallo!
      Unsere jüngste Hündin war auch so extrem. Auch bei ihr hatten wir keine Chance sie alleine zu lassen, obwohl sie noch drei! andere Hunde zur Gesellschaft hatte!
      Wie bei Dir war es schon für sie eine Qual in einem anderen Raum zu sein als ich!

      Ich war in der glücklichen Lage das akzeptieren zu können... sie wurde einfach immer mitgenommen oder bei meiner Mutter/ Schwiegereltern abgeliefert, wenn das nicht möglich war.

      Parallel hab ich immer weiter gemacht mit dem üben. Türe vor der Nase zu und so. Irgendwann wurde es besser und heute ist sie zwei Jahre und das alleine lassen klappt eigentlich problemlos. Sie ist immer noch am liebsten mit mir zusammen und wenn ich den Raum wechsle, kommt sie hinterher, aber das macht mir nix ;-)
      Hast Du die Möglichkeit den Hund an Ostern mitzunehmen? Oder hast Du einen Hundesitter? Bei so einem hartnäckigen Fall würde ich mir an Deiner Stelle jemanden suchen, der im Notfall mal aufpassen kann.
      Viel Erfolg und gute Nerven! #klee
      LG
      asira

      • (9) 02.03.14 - 09:33

        Danke für deine Antwort! Meine Schwester und Eltern helfen uns zwar (noch) beim Bully-Sitten, aber als Dauerzustand hätte ich das ungern! Im Mai/Juni bekomme ich unser 2. Kind und bin dann in Elternzeit, aber selbst da stehen Kinderarztbesuche, Einkäufe etc an, wo ein Hund einfach nicht mit kann. Da jedesmal einen sitter suchen müssen ist nahezu unmöglich; Eltern, Schwester etc sind ja voll Berufstätig.

        Ich denke 2-3 std sollte für jeden Hund machbar sein. Das Problem, so wie bei dem kleinen Eumel, hatten wir noch nie.

    (10) 02.03.14 - 09:02

    Naja, der 27.1 ist ja gerade erst gewesen.

    Man muss es auch so sehen, dass ein Welpe ja noch ein Baby ist und gerade von seiner Familie getrennt wurde.

    Er muss sich ja auch erst mal an euch und seine neue Umgebung gewöhnen und sich heimisch fühlen. Das geht nicht von heut auf morgen und denke, dass das Üben diesbezüglich noch einfach zu früh ist und 1-2 Wochen oder so warten.

    LG

    (11) 02.03.14 - 09:23

    Der Welpe ist erst 3 Monate alt.

    Ihr habt ihn sehr sehr früh bekommen, mit gerade mal zwei Monaten - da hat er ja Mama und Geschwister und die Züchterfamilie, sein ganzes Umfeld und zu Hause verloren, also sehr sehr früh schon die erste massive Verlusterfahrung.

    Viele Welpen stecken das gut weg, und für andere wird das ein richtiggehendes Trauma, und das dauert eben länger als 5 Wochen, um das wieder auszugleichen.

    Übe erst mal, dass er überhaupt Sekunden in einem anderen Zimmer bleiben kann, wirklich nur Sekunden. Wenn das sehr gut klappt darfst Du mal die Klotür zumachen, wenn Du da nur eine Minute brauchst.

    Mach viel viel kleinere Schritte. Übe auch Dich anzuziehen, Handtasche und Schlüssel zu nehmen - und ohne raus gehen wieder ausziehen, Schlüssel zurück legen etc. damit er da nicht schon in Alarmbereitschaft steht. Danng eh vor die Tür und mach sie zu wie üblich, geh dann aber gleich wieder rein, wirklich nur Tür zusperren, einmal umdrehen, Tür wieder aufsperren und rein gehen. Dann darfst Du mal die Treppe runter gehen. Wenn das einwandfrei klappt kannst Du ohne ihn einmal den Müll raus bringen, aber eben auch da SOFORT wieder rein gehen, er ist noch nicht so weit Minuten alleine zu bleiben.

    • (12) 02.03.14 - 09:54

      Das stimmt, dass der kleine sehr früh kam. Die Mama konnte nicht mehr, das hat man auch deutlich gesehen. Mit dem Tierarzt wurde wohl gemeinsam entschieden, dass die jungen (4 Stück) soweit sind. Das traf wohl nicht auf unseren Mäuserich zu!

      Ich will es ja auch auf keinen Fall auf die hammer-Methode machen sondern sanft entwöhnen. Was mir nur sorge bereitet ist, dass wir bisher ja keinen Millimeter weiter sind wie am 1. Tag.

      Ich versuche es übrigens auf die von dir genannte Weise. Leider mit wenig Erfolg bis hier :(

      • (13) 02.03.14 - 10:13

        Doof gelaufen, echt. Der Tierarzt kann ja leider nur sagen ob ein Hund körperlich überlebensfähig ist - psychisch kann der ja nichts beurteilen, dafür sieht er die Hunde zu wenig.

        versuch einfach noch kleinere Teilschritte zu machen und hab geduld. Mach Dir keinen Druck. Vielleicht könnt ihr eher üben, ihn mitzunehmen, also mal an einem Wochentag essen gehen und schauen wie es im Restaurant klappt. Oder probiert mal, ihn alleine im Auto zu lassen, das klappt oft besser als alleine in der Wohnung. Und für die Rasse braucht man ja auch keine große Hundebox. So kalt ist es zur Zeit ja auch nicht draußen, da hält er es gut mal ne stunde aus.

        Mein Hund war ja zutiefst traumatisiert als ich ihn bekommen habe, er war die ersten Lebensjahre ganz alleine in einem Kellerraum wo er zwei mal am Tag raus kam um bis zum nächsten Grünstreifen und zurück zu laufen. Er hatte nicht mal ausreichend futter und wasser, keine decke, kein Spielzeug. Er hatte auch große Probleme mit dem alleine bleiben, er hatte wohl angst er müsste wieder 23,5 stunden am Tag alleine sein.

        Aber im Auto war es wesentlich besser, also fuhr er eben anfangs überall hin mit. Zum Supermarkt, zum Zahnarzt, echt überall hin, und dann saß er eben im Kofferraum und wir haben unsere Einkäufe halt auf den Rücksitz gequetscht weil mit Golden Retriever im Kofferraum der schon voll war. dann gleich noch ne kleine Runde Gassi und wieder heim, und alle waren glücklich. Er hat im Auto auch nie gebellt, und wenn es zu sonnig war und ggf. zu warm geworden wäre, haben wir eben das auto in ein Parkhaus gestellt und sind von da aus mit dem Bus zum Ziel gefahren.

        (14) 02.03.14 - 11:52

        **Leider mit wenig Erfolg bis hier :( **

        Wie ich schon geschrieben habe (dem wurde ja keine Beachtung geschenkt), wird es für den Welpen einfach noch zu früh sein für so was. Er ist doch erst wenige Tage bei euch, lass ihn doch erst mal richtig ankommen und sich eingewöhnen.

        • 5 Wochen sind doch etwas mehr als "wenige Tage"? Guck mal auf Deinen Kalender, der 27.1. ist schon ein Weilchen her.

          • (16) 02.03.14 - 13:45

            Danke dir, zumal wir von 8 Welpen im Kurs die einzigen sind, die es noch nicht mal auf 1 Minute "alleine" (mit anderem Hund) schaffen.

            Sonst hat er sich bombig eingelebt, fremdeln gibt es bei ihm sonst gar nicht - er ist eher das Kaliber "vor nix Angst!"

            Naja, wir werden den kleinen schon irgendwie langsam auf die richtige Spur bringen.

            • (17) 02.03.14 - 17:27

              Hast du eine Box? Dann setze ihn da mal öfters rein, dass er dich zwar sieht aber nicht zu dir kommen kann.

              • (18) 02.03.14 - 18:24

                Auch eine Box muss in kleinen Schritten positiv aufgebaut werden - da setzt man keinen Hund einfach mal rein, damit er nicht zu einem kommen kann.

                Wenn die Box (bzw. der Aufenthalt darin) allerdings gut aufgebaut wurde, der Hund sie als sicheren Rückzugsort akzeptiert und man auch das Schließen der Box vernünftig (sprich, in kleinen Schritten, positiv besetzt) aufgebaut hat, kann sie eine große Hilfe beim Üben des Alleinbleibens sein.

                Viele Grüße, Alex

                (19) 02.03.14 - 19:27

                Box haben wir, da kreischt er sofort los - mein Mann meinte schon, er leide unter Platzangst ;)

                Wir haben daraufhin ein altes Ställchen vom Flohmarkt besorgt und da geht die Große mit rein, da dreht er nicht ganz so frei, aber es reicht zum jammern (während ich z.B. sauge!)

                • (20) 02.03.14 - 19:34

                  Du kannst doch einen Welpen nicht einfach in eine Box sperren, ohne vorher mehrere WOCHEN zu üben und trainieren, dass die Box was ganz ganz tolles, ein super schöner Rückzugsort ist. Einfach Hund rein, Box zu - das geht nicht, das brauchen lange Arbeit vorweg!

                  Sorry, aber wenn ihr das gemacht habt, dann habt ihr auch selber schon einiges verbockt.

                  • (21) 02.03.14 - 19:43

                    Natürlich haben wir den Knopf nicht einfach gepackt, rein und Kiste zu! Er ist nicht unser 1. Hund! Er wurde in der Kiste gefüttert, leckerchen rein, halstuch mit meinem Geruch - sobald man an die Tür geht fängt er an zu schreien - keine Chance.

                    Daher haben wir ja das Ställchen geholt wo die Große mit rein geht und in Ruhe schläft! Diese Ruhe geht abends sofort auf ihn über, er tappst zu ihr, rollt sich bei ihr ein und schläft sofort! Da kann ich ohne murren die Tür zu machen! Nur am Tag, wenn ich rumlaufe gibt's keine Chance!

                    • (22) 02.03.14 - 19:45

                      Hast Du mal überlegt einen Hundetrainer zu euch zu holen? Es scheint ja eine ganz massive Trennungsangst zu sein, da könnte jemand der wirklich zusieht besser helfen.

                      • (23) 02.03.14 - 19:54

                        Wir haben seit Jahren eine ganz, ganz tolle Trainerin an unserer Seite, da unsere alte Hündin ein rumänischer Strassenhund war, der ganz viele Baustellen auf Grund seiner Vergangenheit hatte. Sie ist super, sehr sehr rücksichtsvoll und vor allem liebevoll (ein anderer meinte, ich solle ihn 2 Tage alleine in den Keller sperren, bis er nicht mehr schreit!!! OO)

                        Ich muss es mit ihr am Donnerstag noch mal besprechen, dachte hier hat vielleicht jemand ne gute Idee.

          #schock Ach du Schreck. Hatte mich neulich auch schon mal vertan mit einem Datum bzw. Monat.

          Dann nehme ich alles natürlich zurück!

          Sorry.

(25) 03.03.14 - 20:31

Hallo! Ich habe selber zwei Hunde - beide allerdings erst mit einem bzw. sieben Jahren bekommen. Hatte mit beiden allerdings dass Problem, dass die beiden mir regelrecht an den Hacken geklebt haben. Unser Beagle saß sogar vor der Badezimmer wenn ich diese hinter mir zugezogen hatte und hat geheult wie ein kleiner Wolf. Ich weiß nicht ob es dir weiterhilft, aber ich habe bei beiden das gleiche gemacht.

Zunächst mal, habe ich den Hund komplett ausgepowert, also spazieren gehen bis der Arzt kommt und spielen, bis sie von sich aus nicht mehr wollten. Sprich: Auf ein Level bringen wo der Hund die nächsten ein, zwei Stunden nichts anderes mehr will als schlafen.

Dann hab ich ihnen einen Moment gegeben um zu Hause runter zu kommen und dann hab ich angefangen ununterbrochen von Raum zu Raum zu latschen. Bei meiner ersten Hündin hab ich die Türen hinter mir zugemacht, bei der zweiten (dem Beagle) erstmal nicht. Und das ganze hab ich dann immer ne Weile gemacht (den Hund dabei komplett ignoriert) und immer wieder in kleinen Etappen wiederholt, bis es den beiden irgendwann zu blöd wurde mir ewig hinterherzurennen. Und als ich immerhin schonmal den Raum verlassen konnte, hab ich das ganze dann auf die Haustüre erweitert, also kurz raus und wieder rein. Ich habe dabei allerdings komplett auf Belohnungen verzichtet, weil ich da gar kein großes Dings draus machen wollte. Inzwischen bleiben die Beiden völlig problemlos alleine - 3x die Woche bin ich arbeiten und dann jeweils 5 Stunden aus dem Haus, dann kriegen die beiden einen Kauknochen und wenn ich wieder komme, kommen mir sie mir total verpennt aus ihren Körbchen entgegen. :)
Ich wünsche dir gaaaanz viel Geduld und vielleicht wendest du dich im Zweifel tatsächlich an nen Trainer.

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