Nachbarn und Hund

    • (1) 28.03.14 - 17:03

      Hallo,
      Ich weiß grad gar nicht wie ich mit der Situation umgehen soll die sich heute Mittag hier abgespielt hat.

      Grundsätzlich haben wir ein gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn. Wir haben einen Hund der von den Vorbesitzern misshandelt und nicht sozialisiert wurde aufgenommen. Wir arbeiten eng mit einem Hundetrainer zusammen, das alles wissen unsere Nachbarn.
      Heute dann, der Hund war draußen und meine Nachbarin auch - ich gab grad den Kleinen angezogen weil wir auch raus wollten. Mein Hund bellt die Nachbarin an, da arbeiten wir auch gerade mit dem Hundetrainer an dem Verhalten. Da fängt sie plötzlich an rumzuschreien, sie müsse sich nicht verstecken! Ihr Mann schläft und wird von dem Gebelle geweckt und so geht das nicht! Ich solle was dagegen tun! Es war nicht früh am morgen oder so, es war 11.30 Uhr. Kann man da nicht normal reden? auf ihr Geschreie hin hat mein Hund natürlich wieder angefangen zu bellen...

      Ich verstehe die Reaktion grad überhaupt nicht, da vorher nie etwas vorgefallen ist, auch der Hund war nie ein Problem. Ich bin ehrlich gesagt richtig sauer über die Art und Weise. Das Problem mit dem bellen wird ja bearbeitet, aber ist doch klar dass das viel Zeit braucht. Ist ja nicht so dass es uns egal ist und wir nichts dagegen unternehmen. Soll ich sie nochmal darauf ansprechen? Warten ob sie das Gespräch sucht?
      Lg

      • (2) 28.03.14 - 17:19

        Hallo!

        Es soll auch Leute geben, die in Nachtschicht arbeiten, dann natürlich tagsüber schlafen wollen, und Nachbarn die dann keine Rücksicht nehmen sind echt nervig. Der übliche Ablauf bei uns:

        7 Uhr mein Mann geht schlafen
        7:30 Nachbarin S. geht mit Stöckelschuhen vom zweiten Stock aus runter, Klack bei jedem Schritt
        8:00 Nachbar F. geht zur Arbeit - RUMS Wohnungstür, RUMS Haustür
        11:00 DHL hat ein Paket für die Nachbarn gegenüber, laute Stimmen im Treppenhaus
        12:00-13:00 Nachbarshund ist eine Stunde alleine, bellt ununterbrochen durch
        13:30 Sohn von Familie F. kommt aus der Schule, wieder zwei mal RUMS
        14:00 Paket vom Hermes für die Nachbarn, wieder laute Stimmen
        15:00 Nachbarin S. kommt heim, wieder die Stöckelschuhe
        ab dann sind die Kleinkinder von Familie G im Garten, Indianergeheul, Babygeschrei, Trotzanfälle vom 3jährigen.

        damit ist der Tag dann so ziemlich gelaufen, wenn dann noch ein Hund bellt kann man echt durchdrehen.

        • (3) 28.03.14 - 17:25

          Ne, ist nicht so. Sind beides Einfamilienhäuser, also nix da mit Stöckelschuhe oder so. Was mich ja so sauer macht ist, dass man nicht normal reden kann, sondern dass sie da rumschreien muss - was mindestens genauso laut wie das bellen war ;-) ich have auch noch nie etwas gesagt wenn das nicht gerade leise Auto von deren Sohn nachts angedonnert kommt oder wenn bei denen die Tür zur Garage im Sommer TÄGLICH gegen 10 (wenn meine Kids schlafen) zugeworfen wird weil die klemmt

          • (4) 28.03.14 - 18:40

            Trotzdem nervt Hundegebell schon sehr arg. Und das sage ich als Hundebesitzer, denn wenn der von den Nachbarn bellt höre ich das ja auch. Das hört man auch durch ein geschlossenes Fenster.

            Für die Frau von jemandem der Nachtschicht arbeitet heißt das: gut schauen, ob gerade euer Hund draußen ist, bevor sie selber raus geht, weil es sonst Gebell gibt und ihr Mann dann wieder aufwacht und entsprechende Laune hat.

            Du kannst ja auch einfach mal fragen, wann deren Mann Nachtschicht hat, und in den Wochen Deinen Hund so wenig wie irgend notwendig in den Garten lassen. Lieber woanders Gassi gehen, statt ihn eine halbe Stunde in den Garten schicken.

            Dafür kannst Du dann auch mal was wegen dem Garagentor sagen - möglicherweise fährt ja gegen 22 Uhr ihr Mann zur Arbeit? oder er kommt da von der Spätschicht, das wäre eine typische Uhrzeit?

            • (5) 28.03.14 - 19:03

              Wie kommt ihr darauf dass er spätschicht hat? Ne, hat er nicht. Die Tür zur Garage ist den ganzen Tag offen, wenn sie dann hoch gehen wird im Garten alles zu gemacht.

              Mein Hund ist nicht alleine im Garten, hatte ich doch geschrieben. Habe nur meinem Kleinen die Jacke zu gemacht. Wie kommst du darauf dass der Hund eine halbe Stunde alleine im Garten war?

              Sorry, aber ich bin quasi Alleinerziehend, arbeite oft bis nachts da hab ich wirklich besseres zu tun als den Arbeitsplan meines Nachbarn zu studieren - wenn er denn Schicht arbeiten würde.

              Das mit das Hunde zu Fremden hingehen oder ausbremsen verstehe ich voll, mag ich als Hundebesitzer auch nicht und macht meiner auch nicht da er an der Leine ist.

              Hm, wenn ihr das alles okay findet dass man da gleich schreien muss sollte ich meine Haltung mal überdenken und das nächste mal auch sofort schreien wenn meine Kids dadurch wieder mal aufwachen

          Euer Hund wird aber sicher nciht einmal "Wuff" gesagt, sondern länger gebellt haben, oder?
          Da würde ich als Nachbar schon erwarten, dass zeitnah eingeschritten wird und mir nicht gesagt wird, man würde mittels Hundeschule langfristig daran arbeiten.
          Unsere Nachbarn haben sich noch nie beschwert und unsere Hunde bellen auch sehr selten mal aber alles, was über einige wenige Beller hinausgeht, unterbinde ich sofort, nicht mal nur der Nachbarn wegen, sondern auch in eigenem Interesse.

          LG

          • Solche Nachbarn würde ich mir wünschen!

            • Ich auch :)
              Unsere Nachbarn MIT Hund sehen das auch nicht soo eng, das kann schon nerven.
              Vertehe ich auch nicht, es ist doch im eigenen Interesse, selbst Ruhe und ein möglichst wohlgesonnes Umfeld zu haben.

              • Das sehe ich genauso. Wir haben zwei Hunde, die zum Glück selten bellen (das ist aber schon rassebedingt so aber zudem natürlich auch entsprechend erzogen).

                In unserer Nachbarschaft gibt es viele Hunde und hier herrscht oft Dauergekläffe, was mich echt nervt und wofür ich absolut kein Verständnis aufbringen kann. Ich arbeite von zuhause aus und oft stört das Gekläffe meine Konzentration. :-(

                LG
                Juli

      (11) 29.03.14 - 11:16

      Sorry,
      ich habe selber jahrelang Nachtwache gemacht,bin aber nie auf die Idee gekommen,dass meine Nachbarn mit ihrem normalen Lebensablauf aufhören sollen.Die Welt musste nicht stillstehen.
      Ich habe mir einfach Ohropax in die Ohren gesteckt und gut war.
      Was du schilderst,sind für mich normale Abläufe.

      Achso, aber gegen die schreiende Ehefrau ist nichts einzuwenden?

(13) 28.03.14 - 18:33

Hallo,

viele Hundebesitzer ärgern sich über die Reaktion von Nichthundebesitzern. Oft - das kann ich dir als Nichthundebesitzer sagen - zu unrecht (ich sage nicht immer).

Beispiel:
Ich gehe meiner Wege, ein riesen Hund rennt auf mich zu mit raushängender Zunge. Bremst mich aus, ich muss stehenbleiben. Der fängt sich gegen mich zu drücken, an an meiner Hand zu schnüffeln und zu lecken und die tolle Besitzerin ruft nur lachend: Der ist lieb, der tut nichts! WAAAS?!! DER TUT NICHTS?!!

Der hat bereits:
Mich ausgebremst gegen meinen Willen.
Seinen müffelnden Körper gegen meine saubere Hose gedrück.
Mir seinen klebirgen stinkenen Sabber an die Hand gerotzt.

Alles das, was ich aufgezählt habe, störrt einen Hundefreund kein bischen. Einen Nichthundehalter wie mich aber evtl. sogar sehr.

ARHHHHG! :-[
Der tut nichts! Klar, ausser mich zu belästigen!

Hundehalter lieben ihre Tiere. Aber die anderen Passanten müssen das deshalb nicht auch tun.

In deinem Beispiel mit der Nachbarin:
Wenn ein Hund mich angeht und mich anbellt, bekomme ich Angst. Das ist ein Angriff eines mir überlegenen Tieren, das in deinem Fall mit der Nachbarin - >>> nicht sozialisiert wurde >>> <<< nicht sozialisiert wurde >>> so ein Tier auf sie zugeht und die Aussage <<<sie müsse sich nicht verstecken!>>> heisst für mich, dass sie Angst hatte und am liebsten abhauen wollte und was machst und als Hundehalterin? Nichts! Es war es schlicht und ergreifend egal oder in dem Moment nicht wichtig, dass das unsozialisierte Tier sie angreift / belästigt!
Echt, da würde ich auch schreien!

Ich bin sehr tierlieb, aber bitte versetz dich öfter mal die die Lage der "Hundelosen".

vg

  • #pro#pro#pro

    Ich kann mich in die Nicht-Hunde-Besitzer hinein versetzen, sonst wäre es mir ja egal ob der Hund bellt und wäre nicht bei einem Hundetrainer. Angst hat sie nicht vor dem Hund, hatten wir schon öfters beim Gespräch.
    Und wie schon gesagt, mein Hund geht nicht zu Fremden oder schlabbert sie an weil er an der Leine ist. Ich mag das nämlich auch nicht!

    • (16) 02.04.14 - 13:08

      Naja vielleicht ist sie einfach erschrocken!! In so einem Fall werde ich auch ganz schnell stinkig und evtl. auch etwas ungerecht!

      Sprich doch einfach nochmal mit ihr und entschuldige dich, dann sollte doch alles wieder ok sein.

      LG

Also ganz ehrlich, ich bin Hundebesitzer und selbst ich werde von Fremden Hunden nicht gern ausgebremst, abgelekt und das dreckige Fell and meinen sauberen Klamotten abgeputzt.

Ich fuehre unseren Hund AN DER LEINE. Ganz einfach. Ich finde das gehoert zum Anstand.

Was die TE angeht... du weisst wie der Hund reagiert, denn ihr arbeitet ja mit dem Trainer daran. Warum du den Hund dann nicht im Haus lassen kannst bis du deinem Kind die Jacke angezogen hast ist mir nicht verstaendlich.
Diese Situation haettest du so leicht vorraussehen und verhindern koennen.

Die Nachbarin hat sich wahrscheinlich so aufgeregt, weil ihr endlich der Kragen geplatzt ist. Wir hatten auch mal so einen Klaeffer zum Nachbarn, sebst wenn der Hund nicht dauerbellt, geht es doch ganz schoen an die Nerven wenn man JEDES MAL wenn man es auch nur wagt SEINEN Garten zu betreten vom Nachbarhund angeklaefft wird. Das muss echt nicht sein.

Gut dass du daran arbeitest, aber bis das Problem mit dem Bellen behoben ist solltest du vielleicht etwas mehr Ruecksicht auf deine Nachbarn nehmen.

Alles Gute.

  • (18) 28.03.14 - 19:38

    Sorry fuer die Rechtschreibung... verdammtes Autokorrekt ist auf Englisch gestellt und denkt sich immer einfach was aus.

    In welcher Gegend lebt ihr,dass ständig Hunde angelaufen kommen und euch ansabbern?

    Ich lebe in einer Großstadt und in meinem Bezirk gibt es viele Hundebesitzer,die ihre Tiere nicht an der Leine führen.
    Mir ist es aber noch nie passiert,dass auf offener Straße eines zu mir kam und mich ausgebremst oder vollgesabbert hat.

    Ich habe selbst einen Hund,der läuft nicht immer an der Leine ,aber wenn jemand in Sicht ist,wird sie angeleint oder festgehalten. Davon abgesehen ist sie gut konditioniert und vergisst alles um sich herum,wenn ich ihren Ball habe,sodass sie es gar nicht mitbekommt,dass jemand den Weg kreuzt.

    Und ich finde,was hier einige schreiben von wegen "Rücksicht auf einen Nachtschicht arbeitenden Nachbarn nehmen", grenzt eher an ein Verbot das alltägliche Leben weiterzuführen.

    Ich muss morgens um 4uhr aufstehen,beschwere mich aber auch nicht wenn es nebenan abends noch lauter zugeht. Das ist ihr gutes Recht.

    Hätte der Hund über längere zeit Dauergebellt, wäre das nicht in Ordnung gewesen.Ein kurzes Anschlagen bei Fremden ,wenn er sich in seinem Territorium befindet,gehört meiner Meinung nach nicht dazu.

    Wenn ich jedes mal so einen Aufriss machen würde,käme ich zu gar nichts mehr .fast täglich versucht ein LKW die Straße zu passieren ( sehr enge Straße und keine Parkplätze am Haus) und hupt/klingelt einen auch gerne mal aus dem Bett. Die Müllabfuhr ebenfalls.
    Dann haben wir hier wahnsinnig viele Katzen,die sich ständig angreifen und brüllen.

    Wäre das Gebell jetzt früh morgens um 6 aufgetaucht, kann ich die Beschwerde der Nachbarin verstehen.

    Aber nur weil 1 Mensch eventuell Nachtschicht haben könnte,muss doch nicht die komplette Nachbarschaft Rücksicht nehmen.

Ich gebe Dir völlig Recht, dass man Rücksicht seitens der Hundehalter erwarten kann und ich finde es auch nicht okay, dass hier offenbar nicht gleich eingegriffen wird, wenn der Hund die Nachbarn ankläfft.
Angst und eine Bedrohung sehe ich aber nicht, sondern gehe davon aus, dass die beiden "Kontrahenten" ein Zaun trennt und die Nachbarin damit sagen wollte, dass sie sich frei auf ihrem Grundstück bewegen möchte, ohne jedes Mal den Hundelärm zu ertragen!

LG

(21) 28.03.14 - 20:33

Hallo!

Meine Reaktion wäre wohl gewesen den Hund wieder reinzuholen/wegzuholen. Es geht nicht das er andere Leute anbellt wenn ich das nicht will. Ihr übt noch, ok, aber dann habe ich die Pflicht das Tier irgendwie zum Schweigen zu bringen. Also hole ich ihn rein/nehme ihn aus der Situation. Das würde ich bei jedem Hund so machen.
Das hat du ja anscheinend nicht getan, oder zumindest nicht direkt.
Ich würde hingehen und mich entschuldigen. Das ist einfach dumm gelaufen.
Hundegebellt kann schon sehr störend sein, wenn der direkt neben einem ist. Wenn dann noch jemand wegen meinem Hund aus dem Schlaf gerissen wird.....nicht schön.

LG Sonja

  • (22) 28.03.14 - 21:05

    Hallo? Er hat auf mein "aus" sofort reagiert und war ruhig. Und da ich ja an der Balkontüre war waren das vielleicht 30 Sekunden die er gebellt hat. Und hat erst wieder angefangen als sie mich angebrüllt hat - das gab ich jetzt glaub ich 3x geschrieben

    • (23) 29.03.14 - 07:06

      Also mal langsam. Dein Hund hat die Frau angebellt, er hat nach dem AUS von dir aufgehört? das hat geklappt? Ok, dann hat die Frau dich angebrüllt und der Hund fing wieder an zu bellen? War sicherlich nicht ok, aber sie war wohl total genervt weil es nicht das 1. Mal war, nehme ich an. Sie möchte sich in ihrem Garten frei bewegen ohne das sie angebellt wird.
      Was hast du gemacht als der Hund das 2 mal gebellt hat? Hast du den Hund dann reingeholt/zu dir geholt/an die Leine genommen? Das hätte ich nämlich gemacht.

      Die Frau war einfach tierisch genervt und ich würde darauf achten ihn NICHT

      mehr so raus zu lassen, sondern ihn in so einer Situation ( die man vorraus sehen kann, Nachbar könnte im Garten sein) an der Leine zu halten. So ein Hund braucht das auch. Ist anstrengend, aber Notwendig ihn SOFORT zu korrigieren, wenn er etwas falsch macht.
      Auch wenn du ihn beobachtet hast........er war außerhalb deiner Reichweite. Das AUS hatte nur kurz Wirkung gezeigt, da die Frau dann angefangen hat zu brüllen. Auch mit so einer Situation muss der Hund umgehen können, konnte er aber nicht.

      Also das nächste mal geht ihr alle zusammen raus, solange bis der Hund gelernt hat gar nicht mehr zu bellen, oder dein Kommando in jeder Situation anzunehmen. Du hast ja gesehen wie Leute reagieren können. Ist nicht schön und vielleicht auch nicht fair, aber damit muss man rechnen. Man kann nicht davon ausgehen das sich die Leute angemessen verhalten. Das kannst du auch nicht verlangen. Die müssen sich auch nicht mit Hunden auskennen und wissen was zutun ist, sondern du.
      Da es eine Nachbarin ist, würde ich schon das Gespräch suchen und das klären wollen. Schlechte Nachbarschaftsverhältnisse wünscht sich wohl keiner. Vielleicht gesteht sich die Nachbarin ja dann ein, das ihr Gebrülle da nicht so gut war.

      LG Sonja

(24) 29.03.14 - 02:44

Hallo,
ich kann deine Nachbarin verstehen. Ist doch zum Kotzen, wenn man nicht mal in seinem eigenen Garten vor einem fremden Hund seine Ruhe hat. Auch wenn sie bisher nix gesagt hat, irgendwann ist ein fach das Maß voll.

Eigentlich kannst du dir das Geld für den Trainer sparen, wenn der Hund doch im Garten unbeaufsichtigt ist und seine Marotten ausleben kann.

In meinen Augen solltest du dich bei deiner Nachbarin entschuldigen, deinen Hund nicht mehr unbeaufsichtigt im Garten lassen und aufhören sein Verhalten mit seiner Vergangenheit zu rechtfertigen.

Ich hatte bisher immer Hunde mit kuriosen Vergangenheiten und Macken und gerade deswegen lag es mir sehr am Herzen, das meine Umwelt von diesen Tieren nicht belästigt oder genervt wird.

LG

  • (25) 29.03.14 - 06:36

    Sagt mal lest ihr alle nicht richtig? Der Hund war NICHT unbeaufsichtigt im Garten! Wird mir langsam zu blöd das selbe immer wieder zu schreiben

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