Unser Hund hat meinen Sohn gebissen, ist es richtig ihn wegzugeben?

    • (1) 02.04.14 - 17:52

      Hallo zusammen,

      Unser Sohn ist am Sonntag von unserem Hund schlimm gebissen worden, so das er an zwei stellen genäht werden musste.

      Wir haben unseren Hund (Berner-Sennen 13 Monate alt) von einem Bauernhof die Berner-Sennen Hunde züchten.
      Die Welpen wurde schon nach wenigen Wochen von der Mutter getrennt und in einen kleinen verschlag gespeert, wo sie kaum rausgeholt wurden.
      Da jeder Hund ein Zuhause braucht haben wir uns entschieden, den kleinen mitzunehmen.

      Jedoch hat es von Anfang an Probleme gegeben.
      Mit 4 Monaten hat er angefangen richtige Beissattacken zu haben, Grundlos. Er ist hochgesprungen hat überall reingebissen wo er rankam.
      Haben wir gemeinsam mit der Hundeschule mit viel Arbeit, viel Stress hinbekommen.Obwohl er immer mal wieder Anflüge hatte und es wieder versucht hat.

      Dann war er sogut wie Stubenrein, Plötzlich hat er angefangen auf alles sein Geschäft zu machen was mit Stoffen Decken zu tun hat: Couch, Betten, Teppiche, selbst auf seine Schlafdecke.
      Auch das haben wir langsam und mit viel arbeit in den Griff bekommen.

      Er ist zudem extrem wild, ich habe Hundeerfahrung, aber so stürmich und wild habe ich noch nie einen Hund erlebt.
      Besucher werden gar nicht in Ruhe gelassen, es ist keinerlei Respekt bei Kindern vorhanden, obwohl meine Kinder auch in der Hundeschule immer dabei waren mit gelernt/mitgeübt haben.
      Meine Kids 9 und 14 Jahre springt er an und knappt schon seit er ein Welpe ist, wir sind immer dazwichen gegangen, er war nie allein mit den Kindern und er weis was Nein und Aus bedeutet, aber daran hält er sich nur wenn ich oder mein Mann in der Nähe sind, sobald man ihm den Rücken zudreht macht er was er will.

      Da wir an ihm hängen und ihn trotz der Probleme behalten wollten und mit ihm daran arbeiten wollten, haben wir nach der Welpenschule, wo wir waren bis er 8 Monate alt war eine Private Hundetrainerin zu uns geholt.
      Aber auch das hat nicht wirklich geholfen und nachdem er nun meinen Sohn so schlimm gebissen hat, haben wir uns entschieden ihn wegzugeben.

      Tierheim kam für mich nicht infrage, daher haben wir uns an die Bernersennen Nothilfe gewendet, er wird am Samstag abgeholt und kommt zu einer Pflegefamilie die Erfahrung mit Problematischen Junghunden hat und die keine KInder haben.

      Ich liebe unseren Hund und fühle mich total schlecht dabei ihn weggeben zu müssen, aber wir bekommen bald noch ein Baby und die Sicherheit meiner KInder muss vorgehen, aber ich frag mich die ganze Zeit, was ich falsch gemacht habe, was ich hätte anderst oder besser machen können.Ob es das gibt das Welpen die mit Kindern aufwachsen, nicht mit Kindern können und auf diese Agressiv reagieren? Denn Wenn meine Kids in der Schule waren und ich mit Hund alleine, war das der liebste Hund. Er wurde aber von meinen Kindern nie geärgert!

      Ist die Entscheidung jetzt richtig, wird er es dort besser haben, wenn keine hippeligen Kinder um ihn sind?

      Ich glaub ich wollte mir das einfach mal alles von der Seele reden #heul

      • (2) 02.04.14 - 18:12

        Hallo,

        weisst du was ich an deinem Beitrag sehr merkwürdig finde? Du beschreibst sehr ausführlich sein Leben und Benehmen vom Welpenalter an, aber auf das eigentliche Problem, nämlich den Biss selbst gehst du nur ganz kurz ein.

        . Und ohne genaue Beschreibung wie es zu dem Biss kam, kann dir mit Sicherheit niemand sagen, ob der Hund ein hohes Aggressionspotential hat.

        • (3) 02.04.14 - 19:23

          ja das stimmt wohl, ich suche denke ich, Gedanklich Fehler die gemacht wurden von uns, von der Züchterin.......

          Mein Sohn wollte in die Küche laufen, der Hund lag dort hatte eine Tüte aus der Küche geklaut und ich denke er meinte das mein Sohn ihm das wegnehmen wollte, aber mein sohn ist nicht an ihn ran, wollte nur an ihm vorbeilaufen, da ist er plötzlich aufgesprungen und hat mehrfach zugebissen.

          Ich hatte das aber auch schon mit ihm das er im Flur lag und ich zur Tür wollte da es geklingelt hat. Ich wollte auch nur an ihm vorbeilaufen, da hattte er auch was im Maul und hat mich plötzlich angeknurrt, und hat versucht nach mir zu schnappen.

          (4) 03.04.14 - 06:36

          Hallo Luci,

          generell kann man über ein Forum nicht erkennen, ob ein Hund Aggressionspotential hat, das kann man nur, indem man ihn gut beobachtet #winke

          LG

      Ich finde Eure Entscheidung richtig.

      Nicht, weil ich dem Hund misstraue, sondern weil das Vertrauensverhältnis spätestens jetzt nachhaltig gestört ist und vermutlich auch nie sonderlich hoch war.

      Der Hund scheint schlecht sozialisiert zu sein - was allerdings kein Grund für sein Verhalten sein muss. Deine Erzählungen sind zwar dramatisch, aber wer soll beurteilen, ob die Realität auch wirklich so war. Gründe gibt es tausende aber wir Menschen müssen uns eben immer bewusst sein, dass unsere Haustiere immer ein Spiegelbild unserer Erziehung sind.

      Kein Tier wird verkorkst geboren. Auch schlecht sozialisierte Hunde nicht. Nur der Umgang ist halt anspruchsvoller. Das kann - zwangsläufig - nicht jeder leisten und daher finde ich es nur fair dem Tier gegenüber, ihm die Chance zu geben, zu Menschen zu kommen, die sich dieser Aufgabe stellen wollen.

      Ich möchte Dir keine Vorwürfe machen. Ich denke, die Entscheidung ist für beide Seiten nur von Vorteil. Fakt ist jedoch: der Hund ist NICHT de Schuldige. Den Schuh musst Du und Deine Hundetrainer Dir anziehen.

      LG

      (6) 02.04.14 - 20:22

      Hallo!

      Leider hast du die Situation nicht beschrieben als dein Sohn gebissen wurde. Wurde der Hund gereizt, oder was ist da genau passiert?
      Generell bin ich der Meinung das ein Hund der auch nur ein leichtes Aggressionspotential hat, nicht in die Nähe von Kindern gehört.
      Er ist einfach nicht wirklich kontrollierbar und das macht ihn für eure Kinder gefährlich.
      Er scheint Kinder eher als Beute oder nur Spielkameraden zu sehen und meint er stehe über ihnen.

      Beschäftigt ihr euch denn mit dem Hund? Ist er ausgelastet? Das ist auch eine wichtig Sache. Wenn Hunde sich langweilen können sie auch auffällig werden. Natürlich weiss ich nicht, wie ihr sonst so mit dem Hund umgeht. Vielleicht wart ihr nicht Konsequent genug usw.

      Ich kann dich verstehen das du so einen Hund nicht unbedingt in der Nähe deiner Kinder haben möchtest und ich wäre da auch eher geneigt ihn in Fachmännische Hände zu geben als ihn weiter zu behalten. Das Vertrauen ist ja auch weg und er hat da sichtlich eine Grenze überschritten.
      Er braucht wohl eher eine Familie die keine Kinder hat und Ahnung von solchen 'Problemhunden'.

      Da ist ganz schön was Schief gelaufen. Was allerdings kann ich dir nicht sagen. Da ihr auch mit einem Hundetrainer gearbeitet hat, finde ich das schon Peinlich das sowas dann dabei herausgekommen ist.

      Also so gesehen finde ich deine Entscheidung schon richtig.

      LG Sonja

    • (7) 02.04.14 - 20:23

      Gib ihn weg, auch wenn es schwer fällt. Achte aber auf einen Platz ohne Kinder und spiel mit offenen Karten, nicht, dass er bald das nächste Kind erwischt und am Ende noch in der Bild-Zeitung landet!

      Ich finde es gut das ihr den Hund weggebt, meiner Meinung nach hätte das schon viel eher geschehen müssen da er lt. deiner Schilderung schon immer besonders nach Kindern geschnappt hat und das Grundlos und es trotz Kommandos und Trainung, auch durch Trainer, nicht unterlassen hat.
      So ein Hund hat bei Kindern nichts zu suchen.
      Ich hätte einen Hund aus solchen Zuständen erst garnicht genommen, das ist kein Züchter sondern ein dreckiger Vermehrer.
      Klar tun die Kunde einem Leid, aber wenn man die Hunde deswegen kauft kamen die vermehrer ja trotzdem damit durch und vermehren weiterhin unkontrolliert die Tiere weil es sich immer "Dumme" finden lassen die die Welpen kaufen.
      Wenn aber keiner mehr die Hunde kauft hören die ohne Abnehmer vielleicht irgendwann ganz auf.
      Auch die sog. Kofferraumverkäuer können nur durch Ablehnung gestoppt werden, egal wie niedlich die Kleinen mit den Kulleraugen schauen, da muss man so schwer es fällt hart bleiben.

      Spiel aber auf jeden Fall mit offenen Karten das der Hund nur in erfahrende Hände kommt mit viel Zeit um das verhalten des Hundes zu ändern und die Fehler auszubügeln (damit meine ich besonders die unmenschlichen Bedingungen bei dem Züchter)

      Lg und gute Besserung an deinen Kleinen

      Ich würde ihn auch weggeben.

      Und informier dich mal über so genannte vermehrer. Sowas unterstützt man nicht. Da habr ihr jetzt eure Quittung. Sorry, ist aber leider so.

      (10) 03.04.14 - 05:42

      Ich hätte mal ein Blutbild machen lassen ! Es gibt ,wenn auch selten ,bei Hunden eine Schilddrüsenüberfunktion ,die Hunde reagieren dann aggressiv auf alles Mögliche ! Zu dem ,ich weiß ja nicht ob Hundeschule und Trainer dran gearbeitet haben ,hätte ich ihn oft unterworfen ! In einer Antwort beschreibst Du das Dein Sohn nur an ihm vorbei gehen wollte als er eine Tüte geklaut hatte ,da fällt mir sofort ein ausgeprägter Futterneid ein und eben das der Hund nicht gerade unterworfen wurde und meint er wäre der Boss und die Tüte ist seine !

      Aber nun ist der Hase im Pfeffer gelandet und Du handelst richtig ,der Hund braucht ein neues Zuhause wo er noch viel lernt und eben eine Blutuntersuchung ! So ein Verhalten muss nicht immer an der Sozialisierung liegen ,es können auch Krankheiten dafür in Frage kommen !

      Das der Hund nun aus Verhältnissen kam ,die nicht gerade toll waren spielt keine Rolle ,finde ich ! Hunde aus dem Tierschutz haben auch einiges in der Regel durch und man weiß nie genau wo sie herkommen und was sie schon schlimmes erlebt haben !

      LG

      (11) 03.04.14 - 06:41

      Hallo,

      eure Entscheidung war richtig!
      Du fragst dich was du falsch gemacht hast?
      Du hast einen Welpen von einem Hinterhofzüchter gekauft. Womöglich waren die Welpen von der Mutter getrennt, weil sie nicht dort gezüchtet sondern auf einem Billigmarkt gekauft wurden.
      Bei solchen Welpen ist die Gefahr besonders groß, dass sie Verhaltensstörungen zeigen, weil sie zu früh von der Mutter weg kamen und nie richtig sozialisiert wurden!

      LG

      Hallo,

      ich würde ihn weggeben zu jemandem ohne Kind(er). Das du gleich eine Pflegefamilie gunden hast, ist wirklich gut. Allerdings solltest du im Interesse des Tieres mit offenen Karten gegenüber dem neuen Besitzer spielen und alle Probleme offen ansprechen.

      Im schlimmsten Fall endet der Hund sonst als Vorfallshund im Tierheim und kommt dort ohne Wesenstest nie wieder raus.

      Im Übrigen ist es normal, dass Welpen eine Zeit auch mal heftiger zubeißen. Die Beißhemmung muss sich erst entwickeln. Im Normalfall übernehmen das Mutter und Wurfgeschwister, aber da euer Hund ja so früh von der Mutter getrennt wurde, ist dies sicher nicht passiert.
      Mich würde außerdem interessieren, wie ihr den Hund ausgelastet habt. Ihr wisst schon, dass der Berner Senne eigentlich ein Arbeitshund ist und rassetypisch ausgelastet werden sollte? Aber das hat euch euer Hundetrainer sicherlich erzählt.

      LG

      Nici

      (13) 03.04.14 - 13:01

      Hm - klingt als ob er kein Sozialverhalten gelernt hat, das muss ja sehr früh im welpenalter passieren und wenn er nur weg gesperrt wurde....

      Unser hund kam mit 11 wochen zu uns - hat durchgehend bei der familie im haus gelebt, bei der mutter, mit katze, kindern usw...
      Ist ein super hund von seiner Art / meine grossen jungs ärgern ihn des öfteren - so dass ich sie ausbremsen muss - da denk ich mir manchmal - der hund hat ein gemüt - jeder andere hätte vielleicht mal gebrummt oder so - aber der liebt die kids heiss und innig...

      (14) 03.04.14 - 14:34

      Also ich möchte die jetzt hier nicht auf den Schlips treten - aaaaber so eine welpenaufzucht wäre für mich nieeee in Frage gekommen! Zumindest nicht dann wenn ich Kinder habe! Wir haben auch einen großen Hund und mir war von Anfang an klar das ich Vorallem auf Wesensfeste Elterntiere achte auf die Aufzucht usw-- wenn er sooo früh von der Mutter getrennt würde könnte sie ihnen vermutlich nicht mal anfängliche Regeln beibringen !!! Das ist total wichtig er brauch den Kontakt zur Mutter .... -.- klar hat jeder Hund ein zuhause verdient aber danach kannst du nicht gehen.... Beißen geht garnicht aber das Tat er ja nun nicht zum ersten mal scheinbar hatte er in der Hinsicht nen kleinen "knacks " ... Was war das für eine verpaarung ? Eingetragene Züchter im VDH oder etc pp? Oder hobbyzucht einfach auf gut Glück??? Ansich spricht nichts gegen ne hobbyzucht ich bin da aber einfach vorsichtig -..... Wer weiß ob die Elterntiere verwand waren - schon hast du Inzucht und es entstehen solche Macken!!!! Das Geschäft erledigen kann verschiede Gründe haben.....

      Beißen Ansich geht aufjedenfall garnicht und es ist gut das ihr über die Nothilfe ne neue pflegefamilie ohne Kinder für ihn gefunden habt! Wer weiß wie er auf das Baby reagiert hätte.

      Ich kann sagen ich habe für mich die richtige Entscheidung getroffen habe mich bewusst für einen VDH Hund entschieden hab die Elterntiere besichtigt und weiß das dort keine Inzucht der Fall sein kann! Und dann gebe ich auch gerne soviel Geld aus - Wie haben übrigens ne Rhodesian Ridgeback und es ist der tollste Hund zu den Kids!!!

      Macken können trotzdem entstehen aber vieles ist auch erziehungssache!!!
      Glg

      (15) 03.04.14 - 14:58

      Hallo,
      macht euch keine Vorwürfe. Man steckt nicht in dem Tier drin. Es ist doch keine Option für die Zukunft, immer im Hinterkopf zu haben, er könnte wieder beißen. Zumal noch ein Baby im Anmarsch ist. Das "Vertrauen" ist weg. Ihr habt sehr viel getan, das es besser wird. Manchmal soll es halt nicht sein. Seit glücklich, das ihr so schnell eine gute Alternative für das Tier gefunden habt. Das ist viel wert. Besser so, als wenn ihr ihn aus falscher Tierliebe behaltet und ihn aber ausschließt, hört man auch oft.
      Er kann neu anfangen, jung genug ist er noch. Und vielleicht braucht er wirklich ein stabiles, ruhiges Zuhause (ohne Kinder und viel Action), einfach weil es sein Charakter ist. Nicht jeder Hund ist automatisch ein Familientier.
      Er wird es gut haben, ich kann eure Entscheidung verstehen und auch sehr gut nachvollziehen.
      Alles Gute für euch.

      (16) 03.04.14 - 18:12

      Hallo,

      diese " was-wäre-wenn" Antworten bringen in diesem Fall nicht besonders viel.

      -Wäre er nicht von einem Vermehrer (auch diese können sehr gut sozialisiert werden)
      -Wäre er nicht vom Hinterhof
      -Wäre er besser erzogen worden...

      ...und und und.

      Was bringt es darüber sich jetzt noch Gedanken zu machen.

      Für mich zählt nur eines...

      ...die Unversehrtheit des Kindes/der Kinder.

      Und nur das ist Fakt und nur das ist wichtig!!

      Das Wohl der Kinder geht vor und deshalb musst du kein schlechtes Gewissen haben.

      Du wirst bald mit dem Baby genug Sorgen und Arbeit haben, so das du eh keine Zeit mehr für eine Hundeerziehung haben wirst.

      Meine Meinung...

      ...alles Liebe und Gute für die Restschwangerschaft.

      LG Daniela

      (17) 03.04.14 - 19:17

      Es gibt, wie bei menschlichen Beziehungen auch, Hund / Mensch Konstellationen die nicht zusammen passen.

      Dann ist es sogar sehr verantwortungsbewusst, dieses einzusehen und dementsprechend zu handeln.

      Ihr habt ihn ja auch nicht irgendwo hin gegeben sondern euch Gedanken gemacht.

      Und wieder mal kann ich unseren alten Labbi anführen. Wir bekamen ihn mit 18 Monaten. Die Familie vorher war verzweifelt weil er deren ganze Einrichtung zerlegt hat. Bei uns war von dieser Zerstörungswut nichts zu merken. Die 12 Jahre die er noch bei uns war, war er immer ein Vorzeigehund.

      Manchmal passt es wirklich einfach nicht. Manchmal meine ich auch das man mehr am Ball bleiben muss, das Leute ihre Vierbeiner zu schnell abgeben. Andererseits gibt es Leute die verzweifelt alles probieren und ihren Hund leider immer mehr "versauen"

      Mit einem 2ten Kind unterwegs denke ich das ihr das Beste für den Hund getan habt bevor etwas schlimmeres passiert und der Hund letztendlich mit seinem Leben bezahlt weil man sich überschätzt und glaubt man bekommt es hin.

      Überlegt euch die nächste Anschaffung und Bitte Bitte nicht von einem "Züchter" der seine Welpen in so einer Form aufzieht. Bezahlt lieber etwas mehr und habt einen ordentlich sozialisierten Welpen bei denen auf ordentliche Verpaarung geachtet wurde...Ich wär rückwärts aus so einem Laden raus! #schock

      Greetz
      Petra

      Ja, denke es ist richtig, daß ihr ihn weggebt! Euer Hund zeigt absolut untypisches Verhalten für nen Berni! Die sind sonst lammfromm, denen kann man das Futter beim Fressen zwischen den Zähnen wegpulen! Zumindest kenne ich nur Bernis, bei denen man das so machen kann!

      Ich habe echt noch keinen gesehen, der auch nur ansatzweise aggressiv gegenüber Kindern und Menschen allgemein ist! Da ist bei Eurem leider irgendwas völlig schiefgelaufen(früh von der Mama weg, in nem Verschlag gehalten, die Züchter würd ich wegen Tierquälerei drankriegen, das geht ja mal garnicht!) Es tut mir wirklich leid für Euch und vor allem für den Hund, aber wenn man nicht mehr mit dem Tier fertig wird, ist es wirklich besser, daß man es abgibt. Vor allem, wenn man Kinder hat. Da muss man keine Experimente machen, da hat keiner was von, weder ihr noch der Hund!

      Huhu,

      Was sagt denn der Tierarzt?

      Scheinbar grundloses Beißen rührt oft von Schmerzen, gesundheitlichen Problemen und Störungen der Wahrnehmung her und ist eben doch nicht grundlos.

      Lg

      Andrea

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