Meine Fellhummel muss aus dem Bett:'( ...sehr lang

    • (1) 14.05.14 - 01:35

      Hallo ,
      ich kann nicht schlafen... Ich bin frisch schwanger und ich mache mir so meine Gedanken. Mein Freund und ich sind uns einig das unsere Fellhummel aus dem Bett muss, wenn ein Kind da ist. Meine Hündin ist ein absolutes "Mamakind". Sie schläft immer an meinen Bauch gekuschelt und ich liebe es<3.

      Sie haart natürlich ein wenig beim Fellwechsel (sie ist ein kleiner Chihuahualanghaarverrecker :D, Bild in VK), sie hat eine Hose für ihre Läufigkeit (die Hose zieht sie auch mal aus, für die Zeit habe ich auch eine Extradecke auf dem Bettlaken, es stört mich nicht wenn ein kleines Unglück passiert, ich wasche viel und der Blutentferner macht alles weg, Mikrofaser trocknet so schön schnell : ), sie hat die Sache seit der 3.Läufigkeit auch gut im Griff) und sie ist echt sehr sauber. Sie riecht immer sehr gut, nicht mal bei Nässe riecht sie nach Hund und sie hat ganz feines Haar. Ja ich ergreife Partei für meine Maus, weil mir der Gedanke das Herz bricht sie "abzuschieben". :'(

      Mit Baby im Bett ist mir das zu stressig und heikel.Auch zu Unhygienisch... mag unser Kind nicht in Watte packen, aber Hund im Bett geht nicht. Bitte steinigt mich nicht das sie im Bett schläft. Ich habe sie mir nach einer sehr schweren Lebenssituation geholt und seitdem ist sie meine beste Freundin/mein Kind/mein Seelentröster. Ich liebe sie und sie schläft seit sie Baby war bei mir. Wir waren noch nie getrennt!!!! Seit 547 Tagen. Versteht das bitte nicht falsch. Sie darf Hund sein und ist auch erzogen. Nix mit Klamotten, Taschenhund und pinkes Halsband.

      Ich verwöhne sie trotzdem ein wenig. Mit spielen, bei der Ernährung und mit viel Nähe. Sie schafft super 8stunden alleine und macht uns echt kein Ärger. Jetzt komme ich endlich zu meinen Fragen:

      1. Wann fange ich am besten an mit dem umgewöhnen? Möchte ja nicht das sie es mit dem Baby in Verbindung bringt...auch wenn sie jetzt schon merkt das etwas anders ist

      2.Wie stelle ich das am besten an? Schlafzimmer geht nicht, weil sie sonst einfach auf das Bett springt.Denkt ihr eine schöne Kuschelhöhle im Wohnzimmer hilft ihr dabei?

      Jetzt bereue ich es ein wenig das ich es ihr angewöhnt habe. Ich hab es zugelassen und sie muss es jetzt ausbaden. Naja...wir Beide. Sie wird mir wahnsinnig fehlen. Ich heule jetzt schon. Blöde Hormone...

      Ich bin für alle Tipps sehr dankbar.

      Lg Go :(

      P.s. Dachte es ist nicht möglich, aber jetzt ist sie noch anhänglicher und passt genau auf mich auf.

      • Hallo!

        Also erst mal: weg mit der Läufigkeitshose. Da drin entsteht ein sehr feucht-warmes Klima wodurch Infektionen wesentlich leichter entstehen können, da kann eine Gebärmuttervereiterung als Folge kommen. Die Dinger sind nichts auf Dauer, man wechselt die ja auch nicht alle paar Stunden wie eine Binde, und es kommt kaum mehr Luft an die Vagina.

        Zum Umgewöhnen würde ich ein Kuschelkörbchen besorgen, so ein ganz weiches, und erst mal das mit ins Bett nehmen mit dem Hund drin, ich vermute mit weichem Körbchen kannst Du auch besser schlafen. Und das dann nach und nach jeden Tag ein kleines Stück mehr Richtung Fußende rutschen, immer nur ein paar Zentimeter, bis es ganz unten steht. So ist das keine so abrupte umgewöhnung, und es bleibt weiterhin kuschelig - dann eben im Körbchen statt an Deinem Bauch.

        Wenn das mit Körbchen gar nicht geht, gewöhn sie an einen Kennel. Fürs Erste einen im Wohnzimmer und einen im Schlafzimmer, der muss ja nicht groß sein bei der Rasse. Anfangs einfach nur Leckerchen drin füttern, nicht zu machen. Wenn sie dann die ersten Male auch so mal drinnen liegt, etwa nach dem Gassi gehen, kannst Du mal kurz die Tür anlehnen, dann nach einigen Tagen auch mal zu machen.

        Das soll keine Strafe sein, sondern eine kuschelige Höhle, in der sie sich sicher fühlt. Also auch nie zur Strafe rein schicken, sondern das soll ihr Rückzugsort sein. Übrigens auch recht praktisch mit Krabbelkind, wenn Du mal kochen musst und das Kind nicht in einen Laufstall stecken willst, da kommen sie sich nicht ins Gehege.

        • Hallo,
          habe ihr Babyunterhosen umgenähnt und verwende normale Slipeinlagen ohne Folie. Ich finde die Hosen+Einlagen von Herstellern wie Trixi usw. unmöglich. Die Unterhose liegt nicht eng an. Habe es so gemacht das sie sich super putzen kann. Kopf passt locker rein und das sollte ja echt ok sein.Also zwischen ihrer Vagina und Hose kann man immer durchschauen.

          Ich werde jetzt erstmal ein schönes Bett suchen. Sie hat ja so ein kleines Zelt mit Kuscheldecke, aber das ist ihr "Bleib, sei fein lieb wir kommen bald wieder "-Ort. Sie geht also da rein, wenn wir nicht da sind. Ich denke das sorgt für Verwirrung, wenn ich das nehme. Danke für die Antwort

          Lg Go

      Hi,

      ich muss gestehen, ich verstehe Dein Problem nicht wirklich... auch wenn ich nachvollziehen kann, dass man sich beim ersten Kind mega viele Gedanken um alles möglich macht, was vorher gar nicht so eng gesehen wurde.;-)

      Wir haben auch Hunde (deutlich größer) und bis auf unsere Spitzhündin haben alle im Bett geschlafen und tun das heute noch. Auch mit Baby. Ich hätte niemals meinen Pancho aus dem Bett verbannt (er schlief auch an meinen Bauch gekuschelt), weil unser Sohn auch bei uns geschlafen hat. Dazu kommt, dass Du sie auch noch aus dem Schlafzimmer verbannen willst - für mich ist das eine Strafe, obwohl sie nichts falsch macht.

      Weisst Du, was ich mache? Ich sauge regelmäßig das Bett ab und wechsel die Spannbettücher vermutlich öfter, als andere das tun. Unser Sohn schlief als Baby/Kleinkind oft auf einem flachen Kopfkissen zwischen unseren Kopfkissen (der Platz war für die Hunde tabu!) - ein Hund am Fußende, einer an meinem Bauch.

      Außerdem: Dein Baby wird mit dem Hund auch so in Berührung kommen. Lieblingsplatz meines Panchos war direkt auf Fabians Babydecke am Boden (oder wo auch immer er gerade lag). Angekuschelt an die Füße, den Rücken oder Bauch. Es hat ihn auch nicht interessiert, wenn Fabian ihn beim Strampeln getreten hat - holte ich Pancho weg (zu seinem Schutz!) - lag er 2min später wieder bei ihm. Ich habs irgendwann aufgegeben.

      Die Läufigkeit ist 2x im Jahr - wenn sie nicht viel blutet, dann ist auch das kein Problem.

      Ich würde dem kleinen Hund als Kompromiss vielleicht einen Platz am Fußende "zuweisen". Dann ist sie weiter in Deiner Nähe, aber nicht direkt beim Baby.

      Und übrigens... unser Sohn ist heute 11 und kern gesund. Und schläft am besten, wenn einer der Hunde an seinem Fußende im Bett liegt (meine DSH-Mix-Hündin hat dieses als ihren Lieblingsschlafplatz für die Nacht auserkoren).

      Vielleicht findet ihr ja eine andere Lösung als die endgültige Verbannung aus Bett und Schlafzimmer. Ich denke ja, die Hunde akzeptieren es irgendwann, aber verstehen wird sie es nicht.

      LG
      Kim

      • (5) 14.05.14 - 09:49

        Entschuldige Bitte, aber was hat das ganze mit Strafe zu tun?

        Es ist eine Sache des Respektes.

        Oder hast du schon mal eine trächtige Hündin gesehen, die von Artgenossen belagert wurde?

        Mein Hund durfte anfangs auch im Bett schlafen, hab ihn dann aber raus geschmissen, weil er sich so fett gemacht hat.

        Einige Male ist er in einem ungestörten Moment einfach ins Bett gesprungen und ich habe es jedesmal mitbekommen. Hab ihn jedesmal am Halsband runtergeholt. Beim Sofa wars auch so. Unaufgefordert darf er nicht hoch.

        Neulich ist mein Sohn in mein Schlafzimmer gezogen und ich ind kleine KZ. Die Türen hab ich immer auf.

        Das Kinderzimmer war von Anfang an Tabu und ist es heute immer noch.

        Die Türschwelle ist die unsichtbare Grenze. Punkt.

        Ab und an lade ich ihn zum schmusen ein und er hüpft wie ein Karnickel hoch.

        • (6) 14.05.14 - 11:12

          Entschuldige Bitte aber ist es möglich das du nicht so viel Ahnung hast?

          SICHERLICH empfindet es der Hund als Strafe wenn er plötzlich, aus heiteren Himmel von seinem Schlafplatz weichen muss und obendrein noch allein in einen anderen Zimmer schlafen muss.

          Man kann natürlich darüber streiten ob ein Hund ins Bett oder auf die Couch darf, das ist Ansichtssache.

          Aber wenn man einem Hund von klein auf in seinem Bett schlafen lässt und er da immer rein springen kann wie er lustig ist dann bedarf es nunmal etwas mehr Aufwand ihm das wieder abzugewöhnen.

          Wir haben z.b. jetzt einen ganz sensiblen Hund (Abgabehund) und seine gewohnten Dinge sind ihm wichtig. Dem bräuchtest du nicht am Halsband irgendwo runter zerren, der würde vor unsicherheit beissen.
          Im übrigen finde ich es eine schlimme Marotte von Menschen einen Hund am Halsband zu zerren, entweder mal gibt Kommandos und der Hund hört oder man muss das nochmal üben ;-)

          • (7) 14.05.14 - 11:23

            Wo bitte entnimmst du, dass ich den Hund am Halsband runter zerre?

            Jetzt soll ich so gar keine Ahnung haben? Das ist ja lustig, aber nein dem ist nicht so.

            Du überträgst menschliches Verhalten auf den Hund. Er könnte es als Strafe empfinden etc
            Hast du ein schlechtes Gewissen?

            Das nennt man Besitzanspruch. Kann richtig böse werden, aber das brauch ich D i r ja nicht zu erzählen. Schließlich hab ich ja keine Ahnung und halte mit einen Hund aus Jux.

            • (8) 14.05.14 - 11:37

              ok, das du keine Ahnung hast war vielleicht nicht richtig ;-)

              Ich persönlich vermenschliche eigentlich keinen Hund. Mein Hund muss Kommandos beherrschen und gut hören, ebenfalls darf er nicht aufs Bett und wenn ich sage das er von der Couch runter soll hat er unverzüglich runter zu gehen ;-)

              und JA hätte ich einen Hund der es von anfang an gewohnt ist in meinem Bett zu schlafen dann hätte ich ein schlechtes Gewissen wenn ich ihn plötzlich raus schmeisse und obendrein noch aus dem ganzen raum. Das tut man einfach nicht, so sehe ich das.
              Hunde sind unterschiedlich und mitunter sehr sensibel. Ich würde dem Hund einfach einen anderen Schlafplatz schmackhaft machen, mit Konsequenz. Aber ich würde nicht erwarten das er das unverzüglich kapiert. ebenso würde ich ihm nicht aus dem Zimmer verbannen wenn das Baby da ist.

              ich hatte in deinem letzten Post gelesen das du deinem Hund am Halsband vom Bett gezogen hast als er drauf gesprungen ist.

              Was würdest du mit dem Chihuahua machen? Aus dem Bett raus und Tür zu? ;-)
              Unser Hund würde die ganze Nacht zittern und die nächsten 2 tage nichts mehr fressen

              • (9) 14.05.14 - 12:01

                Wenn du Entscheidest Wann und Wo der Hund drauf darf, ist doch alles OK.

                Für mich ist es einfach schlechtes, respektloses Verhalten, wenn er überall hin drauf springt, ohne das ich ihn dazu aufgefordert habe.

                Ich versuche es so zu erklären.

                Also bei mir sind alle Türen auf, außer das Kind soll in Ruhe Mittagsschlaf machen.
                Nachts lasse ich die Türen auch auf (KZ angelehnt)

                Dieses habe ich frühzeitig zur Tabu Zone erklärt. Immer wenn er rein kam, hab ich ihn angestupst und raus geschickt, allein durch Körpersprache.

                Das hat etwas gedauert.

                Offene Tür bedeutet einfach offene Tür. Es gibt eine unsichtbare Grenze und das ist die Türschwelle.

                Genau das selbe gilt beim Schlafzimmer.

                Er hat seinen Schlafplatz. Eine Decke auf dem Boden und den separaten großen Hocker von dem Sofa.

                Da bei mir die Türen offen stehen, höre ich wenn er es sich mal im Bett gemütlich macht. Dann geh ich hin, greife mit zwei Fingern ans Halsband und befördere ihn so wieder runter. Fertig. Funktioniert ohne gezetter.

                Wie ich es beim Chihuahua machen würde?

                Genau das selbe, wie mit meinem Hund. ABER nie aus dem Raum aussperren, sondern diese unsichtbare Grenze setzen.

                Es klappt nicht mein ersten Mal und das ist auch gar nicht schlimm, man muss nur Konsequent genug sein und bleiben

                Man kann natürlich nicht erwarten, dass der Hund gleich versteht, was man von ihm will. Getreu dem Motto: Ausm Zimmer werfen und dann zusehen dass er draußen bleibt.

                Legt er sich selber vor die Schwelle und entspannt sich kann man das mit einigen Streicheleinheiten quittieren.

                • (10) 14.05.14 - 14:41

                  Ja gut, Leute, die durch Wände gucken und schon vor der Aktion eine Reaktion hinbekommen, die können auch bombensichere unsichtbare Grenzen ziehen #rofl

                  • (11) 14.05.14 - 14:45

                    Warum ziehst das jetzt ins lächerliche?

                    • (12) 14.05.14 - 15:05

                      Was sonst?
                      Soll ich Dein Geschreibe ernst nehmen?

                      • (13) 14.05.14 - 15:29

                        Da wir gerade bei 'Ernst nehmen' sind, dich kann ich schon mal nicht E r n s t nehmen.

                        Jedoch bleibe ich sachlich und ziehe nicht alles ins lächerliche!

                        Ich bin bemüht der TE Tipps zu geben, weil sie hier diese Frage gestellt hat.
                        Ich verurteile die Leute nicht danach, wie sie ihre Hunde erziehen und was sie ihnen alles durchgehen lassen umd was auch immer. Ich höre/lese es mir durch/an und bilde mir dan ein Urteil darüber. Und ich hinterfrage die Dinge gerne, wieso, weshalb, warum.

                        Wenn dann jemand wie du kommt und alles durch den Kakao zieht, macht es mich traurig.

                        Ich verstehe auch nicht, was du an einer unsichtbaren Grenze so lustig findest.
                        Verstehst du es einfach nur nicht oder kannst es dir nicht vorstellen, dass es funktioniert, dass du das ins lächerliche ziehst?

                        Ich kenne dein Problem nicht und wenn ich ehrlich bin, will ich es nicht wissen, ist ja schließlich deins.

                        In dem Sinne wünsche ich dir ein schönes Bergfest und best wishes

        (14) 14.05.14 - 14:39

        Hast Du schon viele trächtige Hündinnen erlebt, die den Rest des Rudels ausquartiert haben?
        Natürlich ist es schlimm für die Hündin, vom Rudel "verstoßen" zu werden und dafür gibt es im echten Rudel keinerlei Grund, nur weil eine Hündin trächtig ist.

      (17) 14.05.14 - 16:51

      Erstmal ist ein Kinderzimmer kein KZ aber das nur am Rande......

      Was hat es denn bitte mit Belagerung zu tun wein ein Minihund mit seinem Frauchen kuschelt so wie er es gewohnt ist. 2 meiner Hunde sind auch die Oberkuschler und verkriechen sich gerne mal gemeinsam in Box oder Körbchen. Wie die Menschenwelt ist auch die Hundewelt bunt. Nicht jeder Hund der gerne auf der Couch liegt ist ein machtgieriger Geselle. Und nicht jeder Hund der gerne kuschelt will gleich Besitzansprüche geltend machen.

      (22) 16.05.14 - 10:02

      Das "KZ" ist mir auch unangenehm aufgefallen.

      Dass es echt Menschen gibt, die darüber NICHT stolpern. #schock
      Daher Danke für Deinen Kommentar!

(23) 14.05.14 - 12:11

Hallo,
ich hatte vorher schon einen Hund (Mischling, Tierschutz). Also 1 Jahr davor und sie durfte nicht im Bett schlafen. Es ist meine Überzeugung ,dass es sich eigentlich nicht gehört. Bei Tiffy hab ich es einreißen lassen. Sie jaulte furchtbar und weinte. Sobald sie bei mir war schlief sie. Ich muss zugeben das sie den typischen Kleiner-Hund-Bonus hat. Sie ist ja so klein und süß...da stört das im Bett schon nicht. Ich hatte sie ja schon als mein Freund kam. Er ist allergisch (nicht sehr, aber ausreichend, er schnarcht deswegen und da hätten wir eh irgendwann eine Lösung finden müssen) und ich durfte sie trotzdem mit ins Bett nehmen. Also in sein Bett. Da bin ich ihm sehr dankbar. Er findet ein Hund sollte nicht im Bett sein und hat mir zu liebe ein Auge zugedrückt.

Ich möchte so ein Beistellbett und stillen. Bei der Läufigkeit geht schon mal etwas daneben und das finde ich mit Baby ekelhaft. Ich möchte kein Läufigkeitsblut am Babyschlafsack usw. Natürlich haben sie dann auch so Kontakt, aber in meinem Kopf ist das Bett einfach tabu. Klar könnte ich dann aller zwei Tage die Laken und so waschen. Warum sollte ich mir aber zusätzlich solchen Stress machen? Dann kann ich das komplette Bettzeug normal wie immer einmal in der Woche wechseln. Strafe? Hmm...ich mache es ihr doch so angenehm wie möglich. Mit Kuschelbett, Leckerchen usw.

Ich denke das darf jeder handhaben wie er möchte. Ich möchte es nicht. Ich sehe es auch nicht zu eng wegen ersten Kind. Ich habe meinen kleinen Bruder (14jahre Unterschied)mit großgezogen und da wurde mir schnell klar das es hygienisch rein nicht geht und auch ungesund ist. So gewisse Dinge müssen aber nicht sein. Trotzdem Danke
LG

  • (24) 14.05.14 - 12:24

    Hi,

    ok - aus dem Bett raus, aber ich würde sie wenigstens im Schlafzimmer lassen.

    Weit weg wird sie mehr Probleme haben, als einfach neben dem Bett. Evtl. geht es sogar unter dem Beistellbett? Dann wäre das sowas wie eine Höhle - unser kleiner Hund liebt das sehr. Nur ganz verbannen würde ich sie wirklich nicht. Ich denke, dass wird einfach zu viel sein.

    Gruß
    Kim

    Dem Hund ist das Kuschelkörbchen relativ sch...egal, wenn er vom Rudel ausgeschlossen wird. Um mal - wie passend gerade beim Chi - bei den dollen Vergleichen zu bleiben, wäre sie praktisch todgeweiht, wenn ihr Rudel sie verstößt.
    Wenn Du den Hund im Bett so unhygienisch findest, hättest Du sie nicht dran gewöhnen sollen aber dass das bisherige "Baby" nur so lange alle Freiheiten hat, bis ein Richtiges in die Familie kommt, ist ja weit verbreitet.

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