kleiner Hund wurde heftig gebissen.

    • (1) 14.05.14 - 09:45

      Hallo ihr lieben,

      Es ist folgendes passiert.

      Meine Mutter War mit ihrem hund (papillion, ca 10 jahre alt) vor der Haustür. Also eigenes Grundstück. Da kam eine Frau mit einem großen hund vorbei und unser rannte hin und kläffte.
      Der große packte ihn sofort am kopf und schlug sich den kleinen um die Ohren. Und Schmiss ihn dann auf den boden. Das ganze ist dann allerdings auf dem angrenzenden gehweg passiert. Die hundehalterin keifte rum von wegen "selbst schuld" und ging.

      Unserem hing das ganze auge raus und er weinte furchtbar.

      Man hat erst versucht es zu retten. Aber heute musste es rsusgenommen werden.

      Jez zu meiner Frage. Meine Mutter War heute beim ordungsamt. Die andere Halterin kam ihr allerdings zuvor. Meiner mutter wurde dann gesagt, dass unser hund definitiv provoziert hhätte und das abwehrverhalten des großen auch normal wäre, da Hunde nicht zwischen klein und Groß Unterscheiden.

      Stimmt das? Ist es richtig und normal das hunde so auf das kläffen von Artgenossen reagieren? ?

      mich würde interessieren was ihr dazu sagt.

      Lg tschakki

      • Hallo,

        tut mir sehr leid, was passiert ist, aber Deine Mutter hätte sicherstellen müssen, dass ihr Hund nicht das Grundstück verlassen kann (Zaun oder Leine).

        Es ist zwar nicht schön, aber ein Hund ist immer noch ein Tier, das entsprechend auf Aggression reagiert. Egal, ob groß oder klein. Insofern bin ich da ganz bei den Aussagen vom Ordnungsamt.

        Gute Besserung dem Wauzi!

        LG
        Karin

        • Aber ich geh mal Schritt weiter und stelle mir vor das dieser hund sich vielleicht auch von einem lauten kind angegriffen fühlt? was über den gehweg tobt. Weil es spielt?

          Zubeißen ist das eine aber direkt in den kopf und schütteln?
          Habe so etwss noch nie erlebt.

          • Bedenke bitte, dass Aggression nicht gleich Aggression ist.

            Eine Gute Erziehung ist das A und O, aber offenbar hat das die Halterin nicht ernst genommen.

            Der Hund kann ja für die eigene Unfähigkeit nichts.

          • Ich verstehe durchaus, dass euch die Situation geschockt hat und ihr mit eurem Hund mitleidet.
            Ich kann auch durchaus nachvollziehen, dass ihr sauer seid auf die Halterin des großen Hundes, weil sie einfach weitergegangen ist. Das zeugt von schlechtem Benehmen der Dame.

            Fakt ist aber, dass euer Hund den großen Hund außerhalb eures Grundstücks auf dem öffentlichen Gehweg angegriffen hat.

            Es bringt nicht viel, von einem kleinen Hund auf ein kleines Kind zu schließen. Hund ist Hund, Mensch ist Mensch.

            Er hat sicher nicht bewußt in den Kopf gebissen bei einem so kleinen Kontrahenten und eine Schüttelbewegung ist völlig normal.
            Aber ja - wird ein Hund von einem Kind "attackiert", kann es genau so passieren, dass er reflexartig zubeißt.

            LG

      Was? Die ist einfach abgehauen? Unverschämt und Dreist.

      Wenn ich weiß, dass mein Hund ein kläffer ist und zu anderen einfach hinrennt, beuge ich vor und Leine ihn an. Da gibt's gar nichts zu diskutieren. Gehorsamkeitstraining würde nicht schaden.

      Unsichere Hunde werden häufiger "angefallen".

      Das Verhalten des anderen Hundes ist aus Hundrsicht normal, aber definitiv nicht richtig.

      Du kannst Strafanzeige gegen die Halterin stellen, sofern sie euch bekannt ist.

      Es ist richtig, dass Hunde nicht zwischen groß oder klein unterscheiden. Hund ist Hund.

      Man kann das jetzt nicht paischalisieren. Jeder Hund reagiert anders. Auch der gut erzogene Hund wird so einen Kläffer irgendwann zurechtweisen. Hier hätte eigentlich die Halterin einschreiten müssen, aber offenbar war sie sehr gleichgültig.

      Ihr Verhalten war falsch, ebenfalls auch das deiner Mutter. Was passiert Ist, ist sicherlich nicht schön und dein Hund hat Glück gehabt.

      • Strafanzeige weshalb?

        • Eh Sachbeschädigung oder soll sie das ganze unter den Teppich kehren?

          • (10) 14.05.14 - 10:41

            Warum unter den Teppich kehren?
            Sie könnte einfach die Verantwortung für IHREN Fehler tragen.
            Wäre der Kleine unter ein Auto geraten, hätte sie den Schaden auch nicht auf den Fahrer abwälzen können.

            • (11) 14.05.14 - 10:52

              Das sind doch zwei verschiedene Sachen.

              Fakt ist doch, der Hund war unangeleint und die Mutter(?) dachte sich nichts dabei. Das hatte zur Folge, dass der Kläffer gebissen wurde, richtig? Mit dem Resultat, dass ein Auge operativ entfernt werden musste.

              Der andere Hund scheint ja bekannt zu sein, dass er mal so reagiert.

              Nun seih es soch dahingestellt wer schuld trägt, da gehören immer zwei Parteien dazu.

              Es ist ein Schaden durch den anderen Hund entstanden und muss angezeigt werden.
              Wichtig wäre es den Vorfall beim Ordnungsamt anzuzeigen, dort werden dann weitere Schritte eingeleitet.

              Strafanzeige k a n n man zusätzlich stellen.

              • (12) 14.05.14 - 10:54

                Es muss gar nichts angezeigt werden aber Du solltest einfach die Beiträge der TE mal lesen, da steht genau drin, wie sich das Ordnungsamt geäußert hat!

                Gruß,

                W

                • (13) 14.05.14 - 11:12

                  Ich fass es nicht #klatsch

                  Ich habe sehr wohl die Aussage des Ordnungsamtes gelesen.

                  Das ist einfach inkompetent und totaler Schwachsinn, aber anscheinend hat jeder einer andere Auffassung.

                  Versteh ich nicht, warum da nichts angezeigt werden muss, wenn doch ein erheblicher Schaden entstanden ist #kratz

                  Jetzt möchte ich dir eine Frage stellen.

                  Angenommen ich gehe mit Hund unangeleint spazieren und er rennt zu einem anderen Hund und bellt wie bekloppt und wird darauf ziemlich heftig gebissen und trägt einen Schaden davon.

                  Muss ich den entstandenen Schaden dann etwa auch einfach so schlucken, weil er einfach hinrennt oder wie darf ich das verstehen?

                  • (14) 14.05.14 - 11:20

                    Du hast die Aussage des Ordnungsamtes gelesen und schreibst, es wäre wichtig, denen den Vorfall anzuzeigen?
                    Inwiefern ist deren Äußerung denn inkompetent?
                    Einer der Hunde war ordnungsgemäß angeleint und wurde vom freilaufenden Hund der TE angegriffen....Da ist es eine normale Reaktion, dass der angeleinte Hund (schon deshalb) zuschnappt.

                    Natürlich ist es eigene Schuld, wenn mein unangeleinter Hund einen angeleiten anpöbelt und von dem an der Leine hängenden Hund gebissen wird!

                    • (15) 14.05.14 - 11:26

                      Es geht doch darum, dass der Hund der anderen Halterin gebissen hat und schaden angerichtet hat und das die Tante den Mist auch ausbaden muss.

                      Da ist es doch völlig wurst wer zuerst angefangen hat.

                      • (16) 14.05.14 - 11:30

                        Das ist totaler Quatsch.
                        Wären beide Hunde frei oder angeleint, wären Schuld und Kosten geteilt worden aber doch nicht, wenn der "unbefugt" frei laufende Hund einen angeleinten Hund angreift!

                        (17) 14.05.14 - 13:37

                        es ist nicht generell egal wer angefangen hat. für die "schuldfrage" spielt in diesem fall das angeleint sein die hauptrolle...

                        (18) 14.05.14 - 13:59

                        Nein, dem Gesetzgeber ist das NICHT egal! Der Kleine war nicht angeleint, also selber Schuld!

                        Rennt er vor ein Auto ohne angeleint zu sein, zahlt die Hundehalterin den Schaden. Ist der Hund an der Leine und wird von einem anderen freilaufendem gebissen, trägt immer der Schuld der seinen Hund nicht angeleint hatte.

                        verbeißen sich zwei freilaufende Hunde ineinander so müssen die Halter eben selbst für den Schaden aufkommen, denn man kann ja immer behaupten der eigene Hund hätte nicht angefangen.

                        Von einer Bekannten der Hund wurde auf dem Gehweg überfahren, weild er Fahrer die Kurve so geschnitten hat, dass er auf den Gehweg kam. Der Fahrer musste dafür aufkommen.

                        Stell dir mal vor du gehst spazieren mit deinem angeleinten Hund und ein anderer Hund kommt angeschossen und provoziert deinen Hund der nicht abhauen kann, weil er an der Leine ist. Würdest DU das zahlen obwohl du alles richtig gemacht und deinen Hund an der Leine geführt hast?

                        • wenn ich so in der Diskussion lese, dann wird von dem bösen angeleinten Hund ja gesagt, dass er schon öfters auf gefallen wäre.

                          >>obwohl du alles richtig gemacht und deinen Hund an der Leine geführt hast? <<
                          da kommt dann gleich der Ruf nach Maulkopfpflicht. Wetten?

                          Damit die Kleinen weiter unangeleint stänkern können und den kleinen Engeln nichts passierne kann.
                          Klingt jetzt etwas böse, aber ich könnt mich wirklich auf regen, auf was für Ideen so mancher Hundebesitzer kommt, wenn es darum geht, die eigene Verantwortung weg zu schieben und auf andere ab zu wälzen

                          (20) 14.05.14 - 14:14

                          Deswegen ist ein Gang zum Anwalt nicht schlecht.

                          >>>>>>>Stell dir mal vor du gehst spazieren mit deinem angeleinten Hund und ein anderer Hund kommt angeschossen und provoziert deinen Hund der nicht abhauen kann, weil er an der Leine ist. Würdest DU das zahlen obwohl du alles richtig gemacht und deinen Hund an der Leine geführt hast? <<<<<<

                          Stell dir mal vor, uns ist ein Labrador Rüde lauernd hinterher gelaufen, als wir an ihm vorbei sind. Nackenhaare aufgestellt und knurrend.

                          Der saß ohne Leine und ohne Halsband mutterseelenallein auf dem Gehweg und vom Besitzer keine Spur.

                          Wir sind einfach weiter gelaufen. Ich drehte mich um, ging einen schritt auf ihn zu und schwups zog er von Dannen.
                          Meinen Hund hatte ich die ganze Zeit im Griff.

                          Freilich hat es mich geärgert aber alles war gut, somit abgehackt.

                          • (21) 14.05.14 - 14:59

                            Ja es ging gut und wenn etwas passiert wäre? Oder wenn dein Hund einen anderen beißt? Wenn deiner an der Leine ist, hast du als Besitzer doch alles richtig gemacht. Es sind halt Tiere und man kann oft gar nicht so schnell reagieren. ich kenne leider auch Hunde denen es aberzogen wurde zu warnen wenn ein anderer sie provoziert und als letzten Ausweg beißen die sofort zu.

                            (22) 14.05.14 - 15:08

                            Aus dem Grund habe ich ein Auge auf ihn und schaue wie er sich verhält und reagiere entsprechend.

                            Ich reagiere nicht erst, wenn es zu spät ist, sondern viel früher, wenn ich merke/sehe, dass er was vor hat.

                            Gemäß dem Fall er würde mal beißen, stehe ich selbstverständlich für den Mist gerade.

                            (23) 15.05.14 - 10:19

                            Solche Äußerungen kommen wirklich zu 99% von jungem Gemüse mit 50 Jahren Erfahrung #rofl

                            Ich denke auch nicht, dass man als Hundeführer von vornherein mehr Vorsichtsmaßnahmen treffen muß als ihn vernünftig gemäß den örtlichen Vorschriften an der Leine zu führen...

                            (25) 15.05.14 - 10:17

                            Ja es hat nicht jeder solche Kompetenz und unermessliche Erfahrung wie Du.

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