Suche Zaunerhöhung oder Alternative

    • (1) 28.05.14 - 19:47

      Hallo Ihr,

      jetzt hat es doch tatsächlich drei Jahre gedauert, bis unsere Josie (4 J. Tierschutz-Mischling, kniehoch) geschnallt hat, dass sie aus dem Stand problemlos über unseren Gartenzaun auf die Straße springen kann. Leider tut sie das jetzt auch mit Begeisterung. An sich würde ich sie aber schon gerne auch unbeaufsichtigt im Garten lassen können (im Sommer ist die Terrassentür IMMER offen).

      Also ist nun die Frage: Zaun erhöhen? Wenn ja womit? Vorhanden ist ein knapp 1 m hoher Holzzaun (Querbretter). ODER tatsächlich so einen Stromzaun?

      Was meint Ihr/wie macht Ihr das?

      Danke vorab!
      corny123

      • (2) 28.05.14 - 21:30

        unsere kleine, 7,5 kg schwer...Chihuahua-Terrier-Mix, hat das leider sehr schnell geschnallt......sie ist jetzt 1 Jahr alt und kann seit nach dem Winter frei toben....direkt beim zweiten Mal schwuppte sie rüber......locker 1 Meter hoch der Zaun.
        Die doofe Nuss lief unserer Nachbarin nach, bis runter zur Hauptstrasse.

        Ich kann leider gar nix gegen tun.......Mietgrundstück - wenn auch eigentlich Alleinnutzung des Gartens.
        Aber af eigene Kosten würden wir das nicht machen - neuer Zaun - ....großes Eckgrundstück...vieele, viele Meter Zaun.

        Bei uns ist der Vorteil das Darcy eigentlich immer kläfft bevor sie springt, weil sie irgendwen oder irgendwas sieht.
        Ich rufe sie dann sofort ab......Leckerchen liebt sie mehr wie Freigang:-D

        • (3) 29.05.14 - 10:51

          Hilft mir leider nicht weiter :-( Unser Haus gehört uns, insofern können wir mit dem Zaun fast machen was wir wollen. Und direkt neben uns wohnen Leute mit extremer Panik vor Hunden, das kann so also nicht bleiben.

          • Auch wenn jetzt viele aufjaulen, ich würde zu nem unsichtbaren Zaun raten. Der Hund von Bekannten ist immer stiften gegangen. Seit dem Zaun nicht mehr. Der Hund ist total entspannt und geht nur bis zur Grenze. Überschreitet er die, fängt das Halsband an zu vibrieren. Kommt er dem in den Boden eingelassenen Kabel zu nahe, bekommt er einen gezonkt, so schlimm ist das dicht, ich hab das auch testweise ausprobiert. Und nur für die, die jetzt aufschreien. Man muß das schon trainieren, das der Hund da nicht hin darf. Man geht die KabelStrecke mehrere Tage immer wieder ab. Man stellt die Stärke des HalsBandes auf HundeGröße ein und dann merkt der Hund selber was er darf und was nicht. Der Hund unserer bekannten hat das Halsband nur noch in ausgeschalteten Zustand um und es funktioniert, das er nicht mehr stiften geht. Für unseren alten Hund, gött hab sie selig, hatten wir das auch, aber mehr das sie nicht durch den Zaun schnappt, als wegen dem ausbüxen. Es sind nämlich ständig irgendwelche dummen blagen vor dem klaffenden und fletschenden Hund stehengeblieben und haben die Hände durch den Zaun gesteckt und wenn man gesagt hat sie sollen das nicht, wurden die noch frech oder es kommen diese Leute mit anderen Hunden, vorwiegend ältere und bleiben dann auch noch stehen und reden dummes zeug. Von wegen ach was hast du denn? Wir tun dir doch nix, du musst doch nicht bellen bla bla bla. She hatte mit dem Halsband weniger Stress. Lag auf dem Rasen und hat einfach alles nur noch beobachtet und war viel entspannter.
            Unser neuer braucht es nicht, der hat kein großartiges Interesse an den Leuten geht schonmal an den Zaun und bellt auch ab und zu, aber das ist alles im Rahmen.
            Man muß es generell mit sich selber ausmachen, was man für richtig hält und wenn ihr.in wie unsere bekannten, keinen höheren Zaun wegen dem Bebauungsplan machen dürft, würde ich diese alternative sofort wählen.

      (5) 30.05.14 - 17:07

      Das ist jetzt ein witziger Zufall: :-)
      Unsere Josie (!), 3 Jahre alt, Tierschutzmischling (!), kniehoch (!),
      hat uns das gleiche Problem beschert. Allerdings schon 3 Tage nach Einzug.

      Unser Zaun (Holz!) ist von meinem Mann mit viiiiel Arbeit erhöht worden. Lange Latten senkrecht angeschraubt und mit Querlatten verbunden.

      Am hinteren Grundstücksende ist eine Mauer, die jetzt leider nicht mehr sichtbar ist,(schade um die schöne Natursteinoptik *schluchz*) da Weidenmatten davor gespannt wurden.

      Seit 6 Monaten hält diese Mischung aus Weidenmatte hinten und Querlattung restliches Grundstück unsere Josie jetzt verlässlich INNERHALB des Grundstücks.

      (6) 02.06.14 - 09:07

      Hi,

      wir leben in Fort Knox... und das nicht wegen meiner DSH-Mix-Hündin (knapp 60cm SH) oder unserer KHC-Hündin (55cm SH) - nein, wegen unserem kleinen Dackel-Mali-Mix-Rüden (34cm SH).

      Den vorhandenen 1,20m hohen Zaun hatten wir als hoch genug eingestuft... er ist seit knapp 9 Jahren 1,80cm hoch. Wir haben auch Holzlatten an die vorhandenen Zaunelemente (Lattenzaun) angeschraubt und mit Querlatten verbunden. Sieht nicht schön aus, aber hält den Hund drinnen.

      Diesen Sommer wird der Zaun aber "schön" gemacht. Es sind "nur" rund 15m - der Rest ist zwischen 1,80 - 6m hoch ummauert.

      Gruß
      Kim

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