Noch ein Hund hier mit Leishmaniose?

    • (1) 25.07.14 - 10:21

      Hallo
      Wir haben seit fast einer woche nun unsere super liebe hündin aus dem tierschutz, die sie aus spanien hergebracht haben. Uns war von anfang an bekannt, seitdem wir sie uns ausgesucht haben, dass sie leishmaniose hat. Sie ist in behandlung. Bei uns wird es so laufen, das sie ihr mittel apurinol (oder so ähnlich) bis september nehmen wird, und dann ausschleichend absetzen. In einem halben jahr wird der leishmaniose titer kontrolliert und einmal im jahr für drei wochen eine "kur" mit dem leischm. Medikament gemacht. Wie geht ihr mit eurem hund, wegen ansteckungsrisiken bei euch oder den kindern um? Soweit ich gelesen habe, ist es eigentlich hauptsächlich über offene wunden auf offene wunden übertragbar. Bisher schmuse und kuschel ich mit dem hund normal, auch mein junior (3,5 jahre).
      Lg conny

      • Mich wurde mal interessieren, mei du das mit dem hund machst, wegen gasdigehen, etc. Ich finde das namlich etwas verantwortungslos anderen hunden gegenüber einen kranken hund aus nem anderen land und vor allem diese krankheit, wenn auch in behandlung, hier einzuschleppen. Das konnen auch einheimisvhe wildtiere bekommen, wenn der hund irgendwo hinpinkelt oder kackt und auch wenn du die hinterlassenschsften einsammelst, es kann ja auch was hangenbleiben und dann? Also unser tierarzt wird echt knatschig, wenn der sowas hört. Der hat auch im allgemeinen was dagegen, das hunde und Katzen aus anderen Ländern eingeführt werden. Und da geh ich voll mit seiner meinung. Und wenn man sich als mensch auch anstecken kann, ist es umso verantwortungsloser, wenn man kleine kinder hat. Der hund kann doch auch ausversehen mal zwicken oder leckt über ne wunde. Was dann?

        • Sorry für die fehler, sch**ss smartphonetastatur

          Hi,

          dann frag mal Deinen Tierarzt, wie viele Menschen ihm bekannt sind, die sich an dieser Krankheit angesteckt haben.

          Die Ursache liegt bei den Sandmücken. Diese Übertragen den Mist. Eine Ansteckung von Tier zu Tier oder Tier zu Mensch ist so gut wie nicht möglich. Jedenfalls sind so gut wie keine oder sogar gar keine Fälle nachgewiesen worden wo es der Fall ist.

          Jeder hat seine Meinung dazu, aber ich persönlich hätte jetzt auch kein Problem damit so ein Tier hier aufzunehmen. Es wird vieles sehr heiß gegessen....

          So und jetzt die ganzen Steine auf mich :-p.

          LG
          Caro

        • Mh...es wäre schön, wenn du dich zu diesem thema äusserst, wenn du dich vorher über die möglichkeit der ansteckung informieren würdest! Leishmansiose ist weder durch sabber, blut, kot oder urin ansteckend, sondern durch wundflüssigkeit (serum). Dazu benötigt der hund eine offene, nässende wunde und ein zweiter hund auch. Die ansteckung auf den menschen von einem hund ist bisher so gut wie nicht bekannt. Zumal die krankheit bei menschen auch durch den stich einer mücke erfolgen kann. Diese mücken kommen gehäuft im mittelmeerraum vor sowie mittlerweile im süden deutschlands und teilen frankreichs. Ich kenne eine, deren hund noch nie im ausland war, und er ist trotzdem leishmaniose positiv. Also, ersteinmal informieren!

          • (6) 26.07.14 - 14:22

            "Mh...es wäre schön, wenn du dich zu diesem thema äusserst, wenn du dich vorher über die möglichkeit der ansteckung informieren würdest! "

            "Soweit ich gelesen habe, ist es eigentlich hauptsächlich über offene wunden auf offene wunden übertragbar. Bisher schmuse und kuschel ich mit dem hund normal, auch mein junior (3,5 jahre)."

            So sonderlich gut scheinst du dich aber auch nicht informiert zu haben, sonst wärst du jetzt nicht so unsicher....

            • (7) 26.07.14 - 16:14

              Doch, natürlich habe ich mich informiert, da ich ja auch ein kleineres kind habe, wollte nur wissen, ob es hier auch andere gibt, deren hunde evtl schübe haben, wie sich die lm bei ihnen bemerkbar macht usw. Meiner hündin merkt man von der lm gar nichts an. Daher wollte ich einen austausch.
              Conny

      (8) 25.07.14 - 15:50

      Leishmaniose kommt im gesamten Mittelmeerraum, Frankreich, Süddeutschland, Schweiz, Osteuropa und evtl. Österreich. Der wichtigste Überträger ist die Sandmücke, weiterhin ist die Übertragung auch über die Plazenta im Mutterleib bekannt. Die Übertragung erfolgt jedoch nicht zwangsläufig. Es kann innerhalb des Wurfes einer infizierten Hündin sowohl infizierte wie nicht infizierte Welpen geben. Einige Welpen weisen einen Antikörpertiter auf, ohne selbst infiziert zu sein. Der Titer geht in solchen Fällen innerhalb des ersten Lebensjahres zurück.

      Direkte Übertragungen Tier zu Tier oder Tier zu Mensch wurden bisher nicht nachgewiesen. Allerdings gibt es einige ungeklärte Fälle, u. a. in Amerika, wo bislang nicht klar ist, WIE sich Hunde infiziert haben, ohne in einem Endemiegebiet gewesen zu sein.

      Leishmaniose-Hunde haben oft offene Ekzeme, in deren Wundsekret (nicht im Blut!) Leishmanien nachweisbar sind.

      Diese sind theoretisch infektiös, wenn sie direkt von dem Ekzem in das Blut (oder eine Wunde) von Tieren oder Menschen gelangen. Ein Nachweis wurde bisher aber noch nicht beschrieben. Dennoch sollte man infizierte Tiere mit Verletzungen grundsätzlich von Kindern fernhalten, und natürlich auch selbst größte Hygiene walten lassen.

      An der Luft sind Leishmanien nicht lebensfähig. Sollte Wundsekret also beim Vorbeilaufen an Gegenständen hängen bleiben oder auf den Boden tropfen, ist die Infektionsgefahr vorbei, sobald es antrocknet, spätestens nach wenigen Minuten.

      Durch Hundebisse kann Leishmaniose nicht übertragen werden, da im Speichel keine Leishmanien vorhanden sind. Auch über die Luft, Tröpfcheninfektion oder Körperausscheidungen wie Kot und Urin ist keine Übertragung möglich. Eine Übertragung beim Deckakt wäre theoretisch möglich, z. B. infolge der Ausscheidungen der Hündin. Untersuchungen liegen hierzu noch nicht vor.

      Selbst bei Kontakt mit frischem Blut (bei frischen Verletzungen des infizierten Hundes) besteht kaum ein Infektionsrisiko, da im frischen Blut kaum Leishmanien enthalten sind. Lediglich bei HIV-infizierten Menschen, die gleichzeitig Leishmaniose haben, ist bisher der Nachweis von Leishmanien im Blut gelungen.

      Leishmaniose-Hunde haben oft offene Ekzeme, in deren Wundsekret (nicht im Blut!) Leishmanien nachweisbar sind.

      ihr seid doch immer alle so für tierschutz. Tierschutz bedeutet auch tiere nicht leiden zu lassen. Offene ekzeme lassen die hunde naturlich nicht leiden... einfach ohne worte.

      zu den anderen dingen die ihr so schön erwähnt. Dazu äußere ich mich nicht weiter ich zitier mal:

      Direkte Übertragungen Tier zu Tier oder Tier zu Mensch wurden bisher nicht nachgewiesen. Allerdings gibt es einige ungeklärte Fälle,

      Leishmaniose-Hunde haben oft offene Ekzeme, in deren Wundsekret (nicht im Blut!) Leishmanien nachweisbar sind.

      . Untersuchungen liegen hierzu noch nicht vor.

      das sagt doch alles aus.

      und schonmal drüber nachgedacht, das den hund ne Mücke sticht und die das fröhlich weiterüberträgt? nicht nur sandmücken sind überträger. Aber ihr habt die weisheit mit löffeln gefressen und wisst es natürlich besser, nur um euer gewissen zu beruhigen, weil ihr ja ein armes tier aus dem elend gerettet habt, das man andere evtl. Gefahrdet ist euch scheinbar völlig egal.. Sorry, aber möglich ist alles, da nicht 100% nachgewiesen ist, das es so ist oder eben nicht.

      • Mein hund hat keinerlei anzeichen! Weder ekzeme, noch offene stellen oder haarausfall. Der titer der lm war grenzwertig positiv. Tierschutz heisst nicht, das man hunde in tötungsstationen belassen muss, nur weil sie nicht perfekt sind. Wenn dein tierarzt dich so über lm informiert, ist er bestimmt die superkoryphäe und würde diese nicht erkennen, wenn sie ihn in den hintern beissen würde.

        • Mein tierarzt sagt das, was ich in dem beitrag geschrieben hab, im allgemeinen über hunde aus dem ausland und krankheiten, die eingeschleppt werden und hiesige hunde, wie auch wildtiere befallen. Es ging dabei nicht um themenbezogene leischmaniose, aber da auch diese krankheit zu den eingeschleppten gehört, habe ich das geschrieben. Aber ihr tut ja soviel gutes für die armen armen hunde. Als gäbe es hier nicht genügend volle tierheime. Nein, es muss ja einer aus dem ausland sein.
          kapiert habt ihr beissenden superkoryphäen das aber scheinbar nicht oder ihr ignoriert das und redet euch lieber das schon erwähnte gute gewissen ein, weil ihr nen hund gerettet habt, was in den Ländern, wo ihr die tiere her habt, das problem nicht löst.

          • Stimm dir voll und ganz zu

            Bevor ich mir meinen hund aus spanien, der im übrigen schon seit einigen wochen hier in deutschland im tierschutz untergebracht war, geholt habe, habe ich die tierheime in meiner umgebung abgeklappert. Halte also mal den ball flach! Allerdings brauche ich den hund für den sport, dh ich hatte bestimmte anforderungen an den hund, und da schon ein älterer hund bei uns vorhanden ist, musste ich auch genauestens über den charakter des zu wollenden hundes bescheid wissen. Das habe ich bei tierheimhunden nicht, da die mir dort nicht sagen können, wie sich das tier in heimischer umgebung verhält. Hunde aus bestimmten organisationen vermitteln die hunde hier in deutschland in pflegefamilien. Dort leben sie einige monate und können so genau in die richtige familie vermittelt werden. Ob ein hund in eine familie passt, die lauter ist, kleine kinder hat, schon tiere hat oder eher gemütlich ist, kann mir ein tierheimmitarbeiter nicht wirklich beantworten.
            In unseren tierheimen, die im juni/anfang juli recht leer waren (sehr ungewöhnlich lt mitarbeiteraussage) und keine hunde von mind 50cm schulterhöhe, max 3 jahren, mind 1,5 jahre alt sein sollte, da hatten, musste ich nichts auf biegen und brechen erzwingen. Also habe ich im internet mich über die verschiedenen organisationen informiert. Und ja! Ich habe einem hund geholfen. Würde mich auch immer wieder für sie entscheiden. Sie passt perfekt zu allem hier und wir zu ihr. Sie ist sportlich, ausgeglichen, unempfindlich gegenüber lauten geräuschen, hektischem gewusel und für mich fast das wichtigste: sie verträgt sich einwandfrei mit unserer alten dame.

            • Sach ma, was gehst denn jetzt so ab deswegen?

              Richtig sicher biste dir aber auch nicht, ob du das richtige gemacht hast, oder warum rechtfertigst du dich mir gegenüber?
              ich habe nur meine meinung gesagt und gut und ob der hund schon einige wochen in deutschland verweilt ist völlig egal. Diese krankheit ist eingeschleppt und darum gehts.
              davon ab halte ich es für falsch vestandene tierliebe, hunde aus spanien, Rumänien etc., nur um mal ein paar beispiele zu nennen, zu holen. Das löst dort nämlich das problem des hundeüberschuss nicht. Die freuen sich doch, sich nicht kümmern zu müssen und sagen sich, die doofen Deutschen, sollen die mal machen. Habe ich original so schon gehört von nem spanischen Arbeitskollegen.

              die hunde können ja ansich nix dafür, aber wir können uns nicht immer um die Probleme andere kümmern und die lachen sich nen Ast und machen so weiter wie bisher.warum auch was ändern, die machen sogar noch nen Geschäft draus, weil diese ganzen pseudotierschützer die viecher aus diesen ganzen tötungsanlagen herauskaufen. Das ist ja echter tierschutz. Wenn man was bewegen will, sollte man DAS ändern und nicht einfach die ganzen tiere da rauskaufen und hier rüber bringen und zusätzlich noch krankheiten einschleppen.

              Und wenn du hier schon die tierheime abgeklappert hast und keinen geeigneten hund gefunden hast, dann hättest ja auch noch warten können. Naja, nix für ungut, aber geduld ist auch nicht jedermanns Stärke. Und nur wegen dem sport braucht man keinen hund.

              • Das Argument der eingeschleppten Krankheit finde ich etwas schwach, zumal bei Leishmaniose die Sandmücke das Problem darstellt und nicht der Wirt.
                Klimaerwärmung und Tourismus sei dank wird die Mücke eingeschleppt, dies ist die Erklärung für Leishmanioseerkrankungen bei Hunden und Menschen die nie in den klassischen Infektionsgebieten waren, nicht Tiere und Menschen die Träger der Krankheit sind sind das Problem, sondern die zunehmende Verbreitung der Sandmücke.
                Entsprechend geht es darum, die Mücke zu eliminieren bzw. sich ausreichend vor Stichen zu schützen mit entsprechendem Mückenschutz.

                • Ich kans nicht mehr hören. Das wird aber von sandmücken übertragen blablakotz.
                  ja, ich kann lesen. Es wird nicht nur von sandmücken übertragen, sondern auch von stinknormalen Mücken. Und woher bekommen die das? Weil die andere lebewesen stechen, ankratzen, was auch immer und BLUT trinken, genau, das zeug, welches ja angeblich nachweislich keine dieser parasiten enthält. Da frag ich mich glatt, wie die das bekommen ausser aus wundsekret, (ups, woher kommt wundsekret bloß, doch nicht etwa aus blut "ironie off").

                  Aber man will ja nur das verstehen, was man verstehen will, nicht wahr? Ich sag ja, falsch verstandene tierliebe.

                  Und es geht mir nicht nur um leishmaniose. Es geht mir darum, das durch die viecher aus den Süd- und ostländern oder ganz woanders weg nicht nur das übertragen, sondern auch andere krankheiten, die ganze wildtierpopulationen zunichte machen. Bsp. Staupe. Aber das ist euch ja scheinbar völlig egal. Und ich habe ja im gegensatz zu euch überhaupt keine ahnung, was ich von mir gebe.
                  also haltet mal geschmeidig den ball flach.

                  • Du wirfst da einiges in einen Topf, beziehungsweise einige Leute in einen Topf.
                    Ich selber würde keinen Hund mit Leishmaniose aufnehmen, aber aus ganz egoistischen Gründen, weil ich es mir aus diversen Gründen nicht zutraue (bin nicht die perfekte dauerputzende Hausfrau, hätte finanziell die Kapazitäteten eher nicht, habe eh schon Probleme mit dem möglichen und irgendwann unausweichbaren Verlust "meines" Tieres, möchte deshalb kein Tier bei dem der Abschied meist noch früher kommt).
                    Aber Angst davor, dass ich oder meine Tiere angesteckt werden, weil jemand einen Leishmaniose positiven Hund hat, habe ich nicht. Zumal die Tiere unter Therapie mehrheitlich symptomfrei sind, also nichts mit siffenden Wunden.

                    Warum regst du dich so auf? Ereiferst dich so? Letztendlich gibt es ganz viele Blickwinkel, Meinungen, Möglichkeiten, Ansichten. Es gibt keine absolute Wahrheit.

          Dir ist aber schon bekannt, dass die Mehrzahl der hiesigen Tierheime leicht zu vermittelnde Welpen und Kleinhunde aus dem Ausland importiert um a) die Nachfrage nach genau solchen Hunden zu decken und b) um mit dem Gewinn die nicht oder schwer zu vermittelnden Hunde zu finanzieren.
          Ich prangere diese Taktik nicht an, es geht nicht um Sinn und Unsinn dieser Methode, ich will damit nur deutlich machen, dass auch aus dem örtlichen Tierheim nicht zwingend nur einheimische Hunde abgegeben werden, wenn das Tierheim seriös ist, kommuniziert es diese Methode transparent, aber nicht alle Tierheime machen dies.

          • Und DAS ist noch viel schlimmer. So wird der ganze mist ja noch mehr gefördert. Und das nennt sich tierschutz. Das ist echt abartig. Aber sich dann darüber auskotzen, das man bloss keine hunde bei diesen hundehändlern kaufen darf. Damit keine verwirrung aufkommt, da bin ich auch gegen. Das sollte jetzt bloß nen beispiel sein. Es geht nicht um das tierwohl sondern nur noch um profit.

            • Ich sehe bei der Praxis der Tierheime durchaus Argumente die dafür sprechen. Zum Beispiel, dass mit dem "Gewinn" alten und/oder nicht vermittelbaren Tieren ihr Gnadenbrot bezahlt wird.
              Verstehst du, in meinen Augen gibt es kein Schwarz oder Weiss, sondern es gibt ganz viele Denkweisen, Argumente für oder gegen etwas. Welche Handlungsoption ich für mich persönlich wähle, welche Haltung ich einnehme ist eine Sache. Ich gehe aber nicht hin und verurteile die, die meinen Standpunkt nicht teilen. Je nachdem versuche ich natürlich auch andere von meinem Standpunkt zu überzeugen, ebenso faszinierend finde ichjedoch mir fremde Argumentationen, wenn sie sachlich und schlüssig vorgetragen werden.

(23) 28.07.14 - 10:26

Hallo,

meine Mutter hat einen Leishmaniose Hund. Ebenfalls aus Spanien. Allerdings wurde er ihr damals als Leishmaniose negativ vermittelt.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....

Sie selbst meint, dass speziell dieser Hund (sie hat mehrere) ein finanzielles Fass ohne Boden ist.

Das Mittel "Apurinol" (ich bin auch nicht sicher, wie man das schreibt) kenne ich aus ihren Erzählungen. Die "medikamentöse Kur" (wenn es dasselbe ist, was meine Mutter meint) kommt von der Belastung einer Chemotherapie gleich. Der Hund hat enorm gelitten. Bis jetzt hat sie das zweimal durchführen lassen.
Er bekam auch fleischlose Nahrung.

Allerdings muss ich dazu sagen, war das alles vor ca. 7 Jahren. Die Fortschritte in der Forschung muss man sicherlich auch berücksichtigen.

Mittlerweile geht's ihm "ganz gut", von stetigen Verdauungsproblemen mal abgesehen.

Meine Hunde tragen Scalibor-Halsbänder, die auch Sandmücken abwehren. Aus gutem Grund. Wir leben im südlichen Österreich, und ich habe von Leishmaniose Infektionen gehört bei Hunden, die nie im Ausland gewesen sind.

LG
Karin

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