Sterbebegleitung Hund , Homöopatische Mittel ? Erfahrungen? Tipps?

    • (1) 16.09.14 - 10:51

      ein trauriges Hallo in die Runde....

      ich versuche mich kurz zu fassen #heul

      Die Hündin meines Freundes (Dobermann) ist nun 10 Jahre und Ihre Zeit zu gehen ist nun leider gekommen.#heul

      Mein Freund (und ich) stehen Ihr nun in den letzten Tagen bei so gut es geht. Wir möchten es Ihr ermöglichen natürlich und ohne Angst und Stress zu Hause sterben zu dürfen. Sie befindet sich bereits im Sterbeprozess . Sollte sich abzeichnen das Sie arge Schmerzen hat oder irgendwelche Dinge wie Erbrechen,Blut usw dazu kommen dann würden wir natürlich dann doch das Einschläfern in betracht ziehen. Ich wollte vorab mit dem Tierarzt klären ob es denn auch zuhause möglich wäre im Fall X jedoch ist er bis 29.9 im Urlaub.Muss ich also noch sehen das ich einen anderen erreiche, wobei wir uns für Sie ja eigentlich wünschen das es natürlich geschieht.

      Nun habe ich oft gelesen das es auch sanfte Unterstützung aus der Homöopatischen Ecke geben kann,allerdings wird nirgends ein bestimmtes Mittel namentlich genannt. ( z.b. zur Beruhigung)
      Hat vielleicht jemand schon ähnliches durch und ein kleinen Erfahrungsbericht für mich woraus ich mir/uns vielleicht ein paar Hilfreiche Dinge abschauen kann?

      #heul

      • (2) 16.09.14 - 12:22

        Ich würde das Thema komplett mit dem Tierarzt meines Vertrauens besprechen und mich nicht auf Unterstützung homöopathischer Art verlassen, die ich mir aus dem Netz suche.
        Wie lange stirbt Euer Hund denn schon und "woran"?

        • (3) 16.09.14 - 13:39

          Sie ist alt. Einfach nur alt. Sie ist sozusagen des Lebens müde.

          Das laufen fällt schwer , die Gelenke wurden mit den Jahren immer steifer.Die Sehkraft ist eingetrübt , die Reaktionsgeschwindigkeit...

          Ich glaube Du solltest Dich vielleicht mal in das Thema einlesen.Dann erübrigt sich vermutlich deine Frage wie lange stirbt euer Hund....Es ist wie beim Menschen,auch dieser durchlebt Sterbephasen,wenn man eines natürlichen Todes stirbt also "entschläft" und nicht an einem Herzinfarkt oder Tumor usw hingerichtet wird.
          .......
          Sehr interessanter Artikel: Für den Tierbesitzer ist das eine ganz wichtige Frage. Allerdings sollte man hinterfragen, um wessen Leiden es eigentlich geht, um das Leiden des Tieres oder das des Tierhalters. Viele Ängste des Besitzers haben mit der Angst vor dem (eigenen) Tod zu tun und auch mit falschen Vorstellungen über den Sterbeprozess. Hier helfen Gespräche und Informationen!
          Z.B. verhungert/verdurstet das Tier nicht, wenn es keine Nahrung/Wasser aufnimmt. Wir dürfen nicht davon ausgehen, wie schlimm Hunger und Durst für den gesunden Organismus sind und wie nötig Wasser und Nahrung zum Wiederaufbau nach Krankheit/OP sind. Die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme werden eingestellt, um den Sterbeprozess zu erleichtern. Bei einer Flüssigkeitsunterversorgung sendet das Hirn körpereigene Opiate aus. Sie sorgen dafür, dass Schmerz nicht mehr so stark empfunden wird und sich das Bewusstsein beruhigt. Die Aufrechterhaltung von subcutaner oder intravenöser Versorgung erschwert den Sterbeprozess und belastet den sterbenden Organismus unnötig. Das Wasser kann oft nicht mehr ausgeschieden werden, was Ödeme zur Folge hat. Unverdaute Nahrung führt zu Koliken/Krämpfen/Durchfall.

          Ein Leiden, wie es der Mensch angesichts des Todes durch Unerledigtes, durch Ego-Ansprüche und nicht Nicht-Loslassen-Wollen empfindet, werden wir beim Tier nicht finden. Allerdings wird das Tier nur leicht gehen können, wenn seine Bezugspersonen es loslassen. Ängste und Unruhe der Bezugspersonen übertragen sich auf das Tier.

          .......
          hier noch ein paar Links

          http://www.omihunde-netzwerk.de/infos/%C3%A4ltere-hunde/sterbebegleitung-beim-hund/

          http://www.cruz-dacal.de/sterbebegleitung/index.html

          Du kannst uns glauben das wir nur das beste für Sie möchten und wir auf keinen Fall möchten das Sie leidet. Geboren werden ist ein Prozess und Sterben auch. Warum sollte Sie die Spritze bekommen wenn wir-vorallem mein Partner es nicht so einschätzt das hier etwas schmerzhaftes sondern vollkommen "natürliches" geschieht?!

          Es ist nicht schön aber leider gibt es für Hunde nun mal kein Hospiz sondern nur das entweder Spritze und Tod oder eben diese Möglichkeit.Und da ER seine Hündin am besten kennt respektiere ich diese Entscheidung zumal ich ja der selben Ansicht bin.

          • (4) 16.09.14 - 14:37

            Du, ich brauche mich da nicht einlesen, ich habe genug Menschen und Tiere sterben sehen und da hätte kein homöopathisches Mittelchen die Situation spürbar angenehmer gestaltet.
            Ich drück Eurem Hund (mit 10 Jahren ist ein Dobermann nicht zwingend ein altersbedingter Todeskandidat) die Daumen, dass er keine zu großen Schmerzen hat und wunschgemäß "einschläft". Das hat bei meinem Schwager z. B. nicht so ganz geklappt und der wurde schon medikamentös "unterstützt", was Ihr ja offenbar nicht in Betracht zieht, solange Euch keine Schmerzen auffallen...

            Nichts für ungut,

            W

          • (5) 16.09.14 - 16:31

            Auch im Hospiz ist das Sterben in vielen Fällen etwas sehr Unangenehmes, wenn es auch natürlich ist. Der Unterschied liegt nur darin, dass die meisten Menschen das Glück haben, mit Medikamenten versorgt zu werden und den mehr oder weniger langen und quälenden Todeskampf nicht mitbekommen.

      (6) 16.09.14 - 12:56

      Hallo,

      ich finde, dass es schwer zu beurteilen ist, ob und wie arg ein Tier leiden muss, wenn es stirbt (oder bzw. bis es stirbt)

      Als die Zeit für meine alte Hündin kam, habe ich den Tierarzt gebeten, zu uns nach Hause zu kommen. Das hat er als Tierfreund gemacht.

      Die erste Spritze bekam sie auf mir liegend. Sie schlief ein und erst anschließend bekam sie die Tötungsinjektion.

      Boah, es war schwer, aber ich bin froh, dass sie zu Hause sterben durfte.

      Tut mir sehr leid für euch. :-(

      LG
      Karin

      • (7) 16.09.14 - 13:41

        Danke :-(

        Ich schließ mich an, dass es unglaublich schwer ist, abzuschätzen, ob ein Tier leidet und wir haben nicht nur einmal rückwirkend ein schlechtes Gewissen gehabt, weil eben doch schon länger mehr Schmerzen vorhanden gewesen sein mußten, als wir gedacht hätten.

        LG

        • Ja, das ist es. Ich wollte meine Hündin damals schlicht und einfach erlösen, sie hatte Schmerzen, war verängstigt und verwirrt und nichts half mehr.

          Den Punkt zu finden ist verdammt schwer.

          • (10) 16.09.14 - 16:29

            Ich bin auch immer wieder geschockt (unsere letzte Hündin, die wir einschläfern ließen, hatte Krebs, das wußten wir auch), wie wenig Schmerzen sich Tiere anmerken lassen.
            Das tatsächliche Ausmaß der Wucherungen haben wir und die Tierärztin erst nach dem Einschläfern einschätzen können und das war erschreckend. Es war aber nicht so, dass sie über längere Zeit nicht gefressen hätte (das könnte man ja als normale Begleiterscheinung des Sterbeprozesses deuten) oder gejammert aber sie muss definitiv Schmerzen gehabt haben.
            Deshalb bin ich gerade bei Tieren, die sich nicht äußern können, skeptisch wenn sich der Abschied so lange hinzieht und man nicht wirklich Schmerzen hat ärztlich weitestgehend ausschließen können.

            LG

    (11) 16.09.14 - 18:32

    Hallo!

    Ich würde es eher vorziehen direkt einzuschläfern als den Hund vor sich hin wegetieren zu lassen. Auf Natürlich Art gut und schön, aber wenn sich das lange hinzieht würde ich dem ein Ende bereiten. So schwer es auch fällt.
    Wir hatten einen ähnlichen Fall und haben uns für den direkten Weg entschieden. Es war für den Hund gut und für einen selber auch.

    Ganz ehrlich: Wenn ich mal sterben muss möchte ich das es schnell geht und nicht Tage dauert. Wir haben diese Möglichkeit nicht, aber der Hund schon.

    Ich kann verstehen das man an einem Tier hängt und das man schlecht loslassen kann, aber dem Tier ist einfach nicht geholfen alles einfach so laufen zu lassen bis es von selber stirbt. Ich find das ehrlich gesagt ziemlich Grausam. Auch wenn du sagst ihr würdet einschläfern wenn sie Bricht oder Sonstiges. Wie hier schon viele sagen kann man das nicht abschätzen, aber ich finde der Punkt ist schon da, wenn man erfährt das der Hund Sterben wird bzw. schon im Sterben liegt.
    Ihr wisst das sie schon am Sterben ist. Warum erlöst ihr sie nicht?
    Sie könnte jetzt schon Höllenqualen erleiden und ihr sehr ihr das nicht an.

    Ansonsten: Irgendwelche Mittelchen würde ich auch nicht nehmen. Der Hund sollte kein Testobjekt werden an dem man dann noch Rumdoktert. Rede mit dem Tierarzt über das weitere Vorgehen. Es gibt auch Tierärzte die schläfern Zuhause ein.

    LG Sonja

    (12) 16.09.14 - 18:33

    Hallo!

    Wenn wirklich die finale Phase erreicht ist, sollte der Tod innerhalb von wenigen Stunden kommen, sonst bitte Einschläfern lassen. Ich meine damit einen Hund, der nicht aufstehen kann, nach Atem ringt, nicht frisst und trinkt, röchelt, ständig hechelt...

    Ich denke eher, Du meinst einen alten Hund mit Gelenkschmerzen, die sollten aber schon lange vor dem Beginn des eigentlichen Sterbeprozesses mit Schmerzmitteln eingestellt sein. Wenn der Hund bereits deutlich steif ist sollte er auch jeden Tag Schmerzmittel bekommen.

    Homöopathie ist da völlig fehl am Platz, weil es eben nur einen Placebo-Effekt gibt, aber keine echte Linderung.

    Selbstverständlich kommen Tierärzte zum Einschläfern auch ins Haus, wenn es sich planen lässt. Bei meinem Hund kam es leider sehr plötzlich, am Abend vorher ging es ihm noch gut, am nächsten Morgen konnte er kaum atmen geschweige denn stehen - und die Tierärztin konnte deswegen nicht alle anderen Patienten heim schicken. Also sind wir hin gefahren, Jack durfte im Auto bleiben wo er sich immer sehr wohl gefühlt hat, und wurde im Kofferraum eingeschläfert. Wir haben so den eigentlichen Sterbeprozess auf 45 Minuten verkürzt, statt ihn viele Stunden lang langsam ersticken zu lassen mit einem akuten Lungenödem.

    (13) 16.09.14 - 23:46

    Wie verblendet seid ihr eigentlich?

    Du redest davon, dass Tier ohne Angst und Stress sterben zu lassen. Du möchtest den Sterbeprozess sanft #klatsch mit Zuckerkügelchen unterstützen.

    Nun leg mal deine romantische Ansicht vom schönen Sterben zur Seite. Dein Hund leidet wahrscheinlich sehr. Er zeigt es dir nicht, denn er kann es nicht.

    Ruf sofort einen anderen Tierarzt an. Der wird euch schon sagen, was getan werden muss.

    • Schlimm, dass solche Pläne auch noch unter dem Begriff der Tierliebe auf Teufel komm raus durchgezogen werden.

      Ich kenne keinen Menschen, der Wert darauf legt, einen natürlichen Tod ohne jede Art der medikativen Unterstützung zu sterben aber einem Tier möchte man damit einen Gefallen tun?

      LG

      • Hallo!
        Da muß ich mal kurz den letzten Weg unseres "Opas" (Opa meines Mannes ) beschreiben. ER hat bei uns im Haus gelebt, war praktisch fit bis zu seinen letzen Monaten (viel gerannt usw). Bis er eines Tages "schwach" wurde und im Kh Lungenkrebs im Endstadium diagnostiziert wurde (Januar). Er wollte nach Hause zum sterben, hatte und wollte keine Medikamente,hatte keine Schmerzen. Lebte so bis Anfang März, dann wurde er schwächer, wollte nichts mehr essen und trinken (KEINE Schmerzen), hat sich ins Bett gelegt und ist eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Seine Frau hat daneben geschlafen und morgens war er tot. (anfang März)
        Es gibt eben doch auch den sanften tot. Er wollte genauso sterben und so war es.Und ich habe ihn ständig gesehen, er hat wirklich null gelitten. Er war übrigens Mitte 80.
        Warum können Tiere nicht auch so sterben? Zumindest theoretisch ist das möglich.
        Ich habe schon viele viele Meerschweinchen einscläfern müssen, aber einige alte sind auch friedlich in der Gruppe für immer eingeschlafen.

        Man muß immer abwegen, gerade bei Tieren, die Schmerzen nicht so zeigen können, aber wenn man sein Tier kennt und nicht ganz bescheuert und egoistisch handelt, sollte es möglich sein, den besten letzten Weg zu finden.

        Lg Sportskanone

        • Euer Opa konnte reden #aha

          Tiere können das naturgemäß nun nicht. Es ist auch bekannt, dass Tiere "still" leiden. Sie lassen es sich oft nicht anmerken, dass sie Schmerzen haben. Hier ist der Gang zum Tierarzt der Weg. Dieser kann abschätzen, ob ein Tier leidet oder nicht.

          Wir haben vor einigen Monaten unser 7 Jahre altes Meerschweinchen einschläfern lassen. Er war immer quietsch-fidel. Dann hat er plötzlich 3 Tage nicht gefressen. (nur sein Lieblingsessen Gurke) Innerhalb dieser 3 Tage hat er extrem abgebaut. Der Tierarzt hat festgestellt, dass der kleine Kerl einen Tischtennis-Ball großen Tumor im Bauch hat. Der TA meinte, dass er große Schmerzen haben muss. Warscheinlich auch schon länger. Da auch unser Meerschwein nicht der menschl. Sprache mächtig ist, haben wir es zu spät mitbekommen. Wer weiß, wie lange er schon Schmerzen hatte. Eine OP kam nicht mehr in Frage. Der Tumor zu groß, das Schwein zu alt und das Herz zu schwach. Wir haben uns der Meinung des TA angeschlossen und ihn sofort einschläfern lassen.

          Es ist schön, dass euer Opa ganz friedlich sterben konnte, ohne lange leiden zu müssen. Wie jeder weiß, können solche Krankheiten auch ganz anders verlaufen. So auch bei uns in der Familie geschehen. Das ist nicht schön, wenn nahe Angehörige Monate unter schlimmen Schmerzen brauchen, um endlich "gehen" zu können.

          Menschen kann man nicht mit Tieren vergleichen. Und ich hoffe, dass wenn ich alt und krank bin und sterben möchte, dass mir dann auch "geholfen" werden kann, wie es bei Tieren möglich ist.

          • Ich kann Dir sagen, jeder bei uns in der Familie hätte meinem Schwager Sterbehilfe von Herzen gegönnt. Er hat schlimme Schmerzen gehabt, mitbekommen, wie er abgebaut hat und langsam "zu nichts mehr Nutze war" und bis zur letzten Sekunde furchtbar gekämpft.
            Wie man das einem Tier verweigern kann und dabei noch der Ansicht ist, ihm einen Gefallen zu tun, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Was nimmt man einem sterbenden Tier denn, indem man ihm das Sterben erleichtert, es schmerzfreier gestaltet?

        Euer Opa hat das selbst entschieden und konnte sich offenbar selbst im finalen Stadium noch klar äußern. Zudem hatte er keine Schmerzen, was bei einem Krebstod die Ausnahme sein dürfte. Das kann man doch aber nicht voraussetzen, wenn ein Hund irgendwann einfach aufhört zu leben oder langsam anfängt, zu sterben. Wäre eine Diagnostik vorausgegangen und hätte irgendwer, der sachkundiger und neutraler ist als der Halter, bestätigt, dass keine körperlichen Probleme bestehen, die Schmerzen bedeuten, wäre meine Sicht der Dinge auch eine andere. Das sehe ich hier aber nicht so und ich habe eben sowohl Menschen (zuletzt meinen Schwager, auch wegen Krebs) und auch Tiere sterben sehen und das war leider nicht friedlich, selbstbestimmt und schmerzfrei.

        • Ich wollte mit diesem Beispiel nur zeigen, dass nicht jeder (weder Mensch noch Tier)medizinische Hilfe beim sterben braucht.Was übrigens auch fürs geboren werden zutrifft.

          UND! Tierärzte sind weder Hellseher noch wollen sie immer das Beste, sondern es gibt auch welche, die vorschnell einschläfern.

          Lg Sportskanone

(20) 17.09.14 - 11:44

Hallo,
vielleicht ist dies interessant

http://www.vox.de/medien/sendungen/hundkatzemaus/1f9a8-feeab-5ddf-15/sterbebegleitung-fuer-mensch-und-hund.html

Lg

  • (21) 19.09.14 - 09:45

    Hallo, danke für deinen Beitrag.Diesen hätten sich manche Mädels vielleicht auch mal ansehen sollen.Selbst der Tierarzt ist der Meinung.
    Sie hatte keine Schmerzen.

    Heute morgen ist Sie von uns gegegangen.Sie ist in Ruhe eingeschlafen. #heul

    Eine #kerze für unsere Kira .

(22) 22.09.14 - 20:53

Hi,

wie willst Du denn sterben?
Schnell und schmerzlos oder das Deine Verwandten versuchen, es jede Minute hinauszuzögern, in der Hoffnung, das Du es genießt?

lisa

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