Wann Hunde füttern?

    • (1) 11.11.14 - 09:26

      Hallo!

      Wann ist die beste Zeit (morgens, mittags, abends), um den Hunden ihr Futter zu geben?
      Unsere hatten bis gestern zweimal am Tag (ca 07.30h und 17h), ich wollte auf einmal umstellen und ihnen dann auch dementsprechend mehr geben.

      Was meint ihr?

      Lg

      • Hallo,

        ich füttere meinen nierenkranken Senior 2 mal am Tag.

        Einmal gegen 5:30 Uhr in der Früh und dann am Abend nach der letzten Gassirunde ca. 21:00 Uhr. Sinnvoll wäre sicher noch eine Aufteilung der Gesamtmenge in drei Mahlzeiten, aber unter Mittag ist bei uns keiner daheim.

        Bei einem gesunden erwachsenen Hund würde ich je nach Möglichkeit 2 mal füttern, wobei die Uhrzeit da eine untergeordnete Rolle spielt.

        Es gibt aber auch HH, die füttern ihre Hunde nur morgens oder nur abends.
        Wenn der Hund daran gewöhnt ist, geht das sicher auch.

        LG

        Nici

        • Meinst Du, zweimal ist besser als nur einmal?

          Hallo!
          Unsere 2,5 Jahre alte Hündin bekommt morgens ca.6 Uhr( am We auch deutlich später) und abends ca. 18 Uhr. Ich wüßte keinen Grund, warum ich das ändern sollte-sie vertägt es so ja super und hält nachts locker 12 Std aus bis Gassi gehen. Ich meine sie hat bis ca.1 Jahr 3mal täglich bekommen, mittags habe ich dann weggelassen, weil es zuviel war.

          Lg Sportskanone

          • Hallo,

            genau!

            Ich schrieb ja, dass ich zwei mal am Tag füttern bei einem gesunden erwachsenen Hund persönlich am besten finde.

            Dreimal füttern würde ich für meinen Hund favorisieren, der ein nierenkranker (Niereninsuffizienz) Senior ist. Unsere TÄ hat uns das einmal empfohlen, weil der Hund und die Nieren sozusagen nicht soviel auf einmal bewältigen müssen, wenn es 3 x kleinere Portionen gibt.
            Das ist für uns aber nicht umsetzbar, weil wir über die Mittagszeit auf der Arbeit sind.

            LG

            Nici

      unsere mögen morgens nichts futtern. Erst mittags.

      Sie bekommen mittags und abends Futter und wenns gerade passt, auch mal was zwischen durch. Da sie viel Bewegung haben ist das kein Problem.

      Darf ich fragen, wieso du um stellen willst?

    (12) 11.11.14 - 12:42

    Hallo,

    früher, als Maddox noch alleine war, bekam er morgens und abends eine halbe Portion.

    Seit Marly hier ist, stellten wir auf einmal täglich um, da sie mit zwei Portionen am Tag verdauungstechnisch überfordert war (sie war noch nicht stubenrein und setzte bis zu 5mal täglich Kot ab...).

    Morgens gibt's also Futter, abends etwas zu kauen (Ochsenziemer o.ä.). Damit geht's uns allen gut.

    LG
    Karin

    (13) 11.11.14 - 16:20

    Hallo!

    Meine kriegt 4 Mahlzeiten.

    Gleich ganz früh zwischen 06:00 und 07:00 Uhr, dann kurz nach 12:00 Uhr, dann zwischen 17:00 und 18:00 Uhr und dann "die Nachtmahlzeit" gegen 19:00 Uhr.

    Ich hoffe damit das Problem einer möglichen Magendrehung zu umgehen, weil Sie sehr hibbelig ist und sich auch nach dem Essen nicht so wirklich ausruht und freudig rumkugelt...

    Für uns passt das Modell und beim "immer Hunger" Labbi-Mix gar kein Problem.

    Lg netty

    (14) 11.11.14 - 16:28

    Hi,

    wir füttern unsere Hunde 3x täglich.

    Morgens gg 6:30 Uhr gibts für jeden ein Leberwurstbrot, mittags / früher Nachmittag die erste Hälfte der Tagesration, abends zw. 18-21 Uhr gibt es dann die zweite Hälfte der Tagesration.

    Ich halte nicht mehr viel davon, die Tagesration auf einmal zu geben - das kann den Magen schnell überfordern (unser Senior übergibt sich dann z.B.) bzw. kann das Risiko einer Magendrehung erhöht sein. Futter gibt es bei uns auch grundsätzlich erst nach den Spaziergängen und mit mind. 1,5h verordneter Ruhepause danach.

    Gruß
    Kim

    (15) 11.11.14 - 17:03

    Bei uns gibt es morgens um 06:00 Uhr was, wenn ich aufstehen muss. Dann wieder gegen 13:30 Uhr, wenn ich wieder zuhause bin.

    Die Bauchuhr meines Hundes lässt da keine Spielräume ;-) und kann sehr laut ticken, wenn's nicht zeitig angerichtet ist!

    (16) 11.11.14 - 19:57

    Hallo!

    Wir haben einen großen Hund und es ist festgelegt wieviel Gesamtfutter sie am Tag bekommt. Das verteile ich auf 3 kleine Mahlzeiten. Sie bekommt Morgens was (eine Stunde später kommt sie dann raus), Mittags was (da essen wir auch und es ist danach etwas Ruhezeit) und Abends dann nach dem letzten Gassigehen.
    Damit fahren wir ganz gut. Vorteil finde ich so, das der Hund nie überladen ist. Magenumdrehung ist ja bei großen Hunden auch eine Gefahr.
    Es kommt auch schonmal vor das sie sich das Futter erarbeitet. Das heisst das ich das auch mal verstecke, oder mit ihr Übungen mache.

    2 mal am Tag find ich auch ok, aber einmal die ganze Tagesration.......ich weiss nicht.
    Warum willst du sie nur einmal am Tag füttern?
    Wenn dann würde ich sie wohl eher Abends füttern. Ist halt auch die Frage ob sie sich das so einfach gefallen lassen. Hunde können auch Nerven wenn sie Hunger haben. ;-)

    LG Sonja

    (17) 11.11.14 - 21:29

    Unser Hund hat rund um die Uhr Futter zur Verfügung, wenns leer ist wird gespült und aufgefüllt.
    Sie geht aber nur 1-2 mal am Tag zum Napf und frisst etwa einen viertel Napf.
    Bei ihr geht das da sie nicht verfressen ist und alles hastig runterschlingt und notfalls 10 Portionen verdrückt sondern sie sich ihre Portion einteilt und immer viel übrig lässt.

    (18) 12.11.14 - 06:55

    Ich denke es kommt auch auf den Hund an. Ich bin Hundesitter und da bekommen alle Hunde unterschiedliches Futter und haben auch unterschiedlicher Futterzeiten, von ein- fünfmal am Tag ist alles dabei.

    Ein Hund neigt zu Übergewicht er bekommt ein Spezialfutter nur einmal am Tag. Ein anderer neigt auch an Übergewicht er bekommt 5x am Tag je 35 Gramm Spezialfutter.

    Meine beiden selbst bekommen 2x am Tag.

    Wenn du dir nicht sicher bist dann kläre es doch mit dem Tierarzt ab.

    VG 280869

    (19) 12.11.14 - 07:36

    Unser alter Hund bekam einmal am Tag Trockenfutter (morgens). Das hat er aber immer über den Tag verteilt gegessen und den letzten Rest erst, wenn die gesamte Familie zu Hause war.

    Die beiden Hunde danach haben morgens und abends ihr Trockenfutter bekommen, grundsätzlich nach den Spaziergängen um dem Risiko der Magendrehung vorzubeugen. Wenn wir Turniere hatten wurde das Morgensfutter mitgenommen und über den Tag verteilt gefüttert.

    Mein jetztiger Hund wird gebarft und bekommen ebenfalls morgens und abends nach den Gassirunden sein Futter. Feste Zeiten gibt es hierbei nicht, da es darauf ankommt, wann wir morgens mit ihm rausgehen. Das kann um 6h sein oder um 8h. Er kommt damit zurecht und wartet geduldig.
    Er setzt maximal 2 Mal am Tag Kot ab. Einen Fastentag, wie es beim Barfen schon mal empfohlen wird, verträgt er nicht. Er fängt dann an Galle zu kotzen. Also lasse ich diesen Tag weg.

    Unsere alten Hund haben wir nicht gebarft, weil sie sehr gut mit dem TroFu zurecht kamen. Leo verträgt es leider gar nicht. Deswegen der Weg zu Barf.

    Probiere einfach aus, was zu dir und deinen Hunden am besten passt. Es gibt kein generelles "besser" oder "schlechter"

    :-)

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