Umfrage: Welchen Familienhund (Rasse) habt ihr?

    • (1) 22.01.15 - 21:00

      Hallo Hundeliebhaber!
      Wir wollen uns in nächster Zeit einen Hund für unsere Familie zulegen.
      Meine Frage an euch ist: Was habt ihr für einen Hund? Und wie sind die Charaktereigenschaften des Hundes?
      Lg eliasluca2

      • Wir haben einen Bulldogmix.

        -Kinderlieb
        -Geduldig
        -Schmerzunempfindlich
        -Couchpotato
        . . . . . . .

        Einen Bobtail! Einmal Bobtail, immer Bobtail! Sie sind sehr lieb, treu, geduldig, keine Kläffer, gemütlich, wollen die Herde zusammenhalten und sind froh wenn sie immer mit dabei sind! Einfach der perfekte Familienhund!

        Hi
        Wir haben seit 10 Jahren einen Labrador: - die ersten vier Jahre fast hyperaktiv, danach fällt er in eine Art Wachkoma :-p
        -sie haart wie Dau, da die wasserdichte Unterwolle dabei ist.
        -sind mega verfressen, könnte sich glaube ich, alleine monatelang durch die Wildniss schlagen
        -ist sehr lieb
        -ein excellenter Wachhund (nur solange der Einbrecher noch ausserhalb des Hauses wäre????)
        Extrem gut verteäglich mit Hunden aller Coleur

        Und wir haben einen Boxer 3 Jahre alt.
        Bin mit Boxern gross geworden, daher mein Lieblingshund
        -Haaren nicht so extrem,

        -sehr Familienbezogen
        -sehr ausgeglichen und langmütig
        -super mit Kindern jeglichen Alters (meine sind 14,12,3)
        -lernwillig

        Immr vorrausgesetzt, der eigene Hund ist gut sozialisiert, dass ist das A und O bei einem Hund, an allem anderen kann man auch später arbeiten, aber wenn der Hund im Umgang mit anderen Hunden einmal ne Macke weg hat, wird es schwer.
        Unseren Labi haben wir von Welpe an, unsere Boxerdame aus dem spanischen Tierschutz. Uns hätte keine bessere Hündin ins Haus kommen können!
        Die Welpenzeit ist nicht immer einfach, und ich musste das nach vielen Hunden, nicht wieder haben, zumal ich berufstätig bin.
        Lg Conny

      • (5) 23.01.15 - 08:29

        Hi,

        vorweg: DEN Familienhund gibt es nicht.

        Ich bin mit einem Bernhardiner aufgewachsen, meine Tante (4 Kinder + mich regelmäßig) hatte einen Schäferhund - beides waren richtig klasse Familienhunde, weil wir Kinder entsprechend erzogen wurden und Ohren/Fell/Schwanziehen/ärgern auch für uns unmittelbare Konsequenzen zur Folge hatte. Mit beiden konnten wir aber spielen und toben und kuscheln. Meinen Til vermisse ich auch nach 26 Jahren noch...

        Unser Sohn (fast 12) wächst mit verschiedenen Hunden auf:

        1. Wolfspitz (reinrassig, 2011 gestorben): Sandy war fast 5 als mein Mann sie aufnahm, war geduldig, wachsam aber kein Kläffer, anhänglich, sehr deutlich in der Körpersprache
        2. Dackel-Mix von der Straße (2010 gestorben): kam mit 10 Jahren zu uns - und war der beste Kumpel unseres Sohnes. Pancho liebte Kinder, war am liebsten mitten drin, war aber auch starrsinnig, teilweise erziehungsrenitent und hat sehr auf Fabian aufgepasst
        3. Dackel-Malinois-Mix: war 6 Monate alt, als er zu uns kam: liebt Kinder - ist aber nicht besonders geduldig, temperamentvoll, nervös, stressanfällig, arbeitsgeil und triebstark und immer zum Spielen und Toben aufgelegt. Mit ihm hat unser Sohn 2013 + 2014 zweimal die Belgeithundprüfung erfolgreich abgelegt - und ging letztes Jahr mit 10 in Rente.
        4. DSH-Jagdhund-Mix aus Rumänien (kam mit 9 Monaten zu uns): Sana (4) ist ruhig, geduldig, sehr wachsam mit Anzeichen zum Schutztrieb (vor allem wenn es dunkel ist), mag Kinder sehr gerne und kuschelt sehr gerne mit der Familie - alle anderen Menschen muss sie nicht unbedingt haben.
        5. Kurzhaarcollie (reinrassig/kam mit 7 Monaten zu uns): Yule (1,5 Jahre) ist sehr lieb, extrem temepramentvoll, arbeitsgeil, triebstark, schmusig, anhänglich, mental sehr stark, immer zum Spielen aufgelegt, sehr menschenbezogen.

        Meine Schwiegermutter hatte bis 2011 eine Brackenhündin - sehr lieb, geduldig, gemäßigter Jagdtrieb, willensstark - mit ihr wuchs nicht nur unser Sohn sondern auch mein "kleiner" Schwager (23) auf.

        Seit Babsis Tod hat meine Schwiegermutter eine Spitz-Sheltie-Mischlingshündin. Sie kam mit etwa 3-4 Jahren zu meiner Schwiegermutter und ist einfach nur lieb und schmusig und geduldig. Eine echte Kuschelmaus.

        Gruß
        Kim

        Wir haben den ultimativen Familienhund#verliebt
        Eine amerikanische collie-Hündin

        Wir hatten schon einige collies in der Familie seit 40 Jahren hundehaltung und die collies waren die besten.

        Sie sind leichtFührig, gelehrig, verzeihen auch Erziehungsfehler, streunen nicht und werden nun auch vermehrt zu begleithunden ausgebildet.

        Sie sind für familien,Anfänger. Und Menschen mit Einschränkungen sehr geeignet.

        Wir haben drei Kinder 8,4 und 17 Monate und bekommen nächste Woche unseren zweiten collie dazu.

        Mir kommt keine anderer hund mehr ins Haus,außer ein collie

        • Unterschätze dabei nicht euren Anteil.

          Anfänger etc. Können Collies leicht verderben da sie sehr feinfühlig sind.

          Das habe ich als 5 Jährige erleben dürfen als ein Collie mich mitten ins Gesicht gebissen hat, was beihnahe ganz übel für mein linkes Auge ausgegangen wäre!

          Richtig erzogen sind sie, wie viele andere Rassen auch, ein absoluterTraum, aber wehe der falsche übernimmt diese Erziehung.

          Gruß

          Andrea

          • Das trifft aber auf jedes Lebewesen zu,egal ob Tier oder Mensch...das schlechte kommt zurück. Wer aber mit guten Absichten einen collie groß zieht,der hat es nicht schwer.

            Ich wurde bis jetzt zweimal von einem hund angefallen,mit drei Jahren von einem setter und mit 18 von einem Schäferhund.

            Was sich denke ich,entschieden geändert hat ist die hundeerziehung und der Stellenwert des hundes im allgemeinen...mein Opa schüttelt doch oft den Kopf und ich kann immer noch nicht verstehen,wie er teilweise seine Hunde nur im Zwinger halten konnte.

            • Exakt... das trifft auf alle zu, meinen 2. Beißunfall erlebte ich mit einem Foxterrier, da war eine Menge aufrichtig guter Wille bei den Leuten, aber leider kein Know How.

              Ich bin da im Laufe der Jahrzehnte einfach vorsichtig geworden was "Anfängerempfehlungen" betrifft und rate immer zur fachkundigen Unterstützung.

              Lg

              Andrea

              • Da bin ich voll bei dir.

                Mein Mann z.b hatte nie Tiere und hatte selbst vor unsererem eigenen hund Panik.

                Er hätte auch keinem collie Sitz oder Platz beigebracht.

                Man muss sich wirklich bewusst sein,egal welche Rasse,ein hund ist Arbeit,jeden Tag,egal welches Wetter.

      moin moin

      ich wurde als kleinkind von einem ,für mich riesigen hund umgerannt und habe seit dem richtig angst vor hunden .
      doch seit meinem 12 lebensjahr haben wir schon immer hunde gegabt ,da es ja unsere waren hatte ich vor denen keine angst ,respekt aber keine angst.nun bin ich schon ein paar tage älter als zwölf und meine angst hat sich immernoch nicht gelegt ,aber wir lebten bis letzen sommer mit drei hunden .
      bernersennenhündin (10 jahre ,letzes jahr verstorben :-( ),verschmust ,gehorsam,lieb
      bernersennenschäferhündin(9,5 jahre),wachsam,verschmust ,lieb,
      york shire terrier dame (2 jahre) hört nicht ,trotzdem lieb :-))

      alles samt super tolle hunde die grossen für draussen zum toben und bewachen und die kleine zum kuscheln .obwohl ich gestehen muss ,das seitdem die grosse hündin weg ist meine andere grosse öfter in der wohnung ist ,damit sie nicht so alleine ist .denkt aber auch das sie nur drei kg wiegt ;-) ,die ist auch total verschmust

      alle samt suuper tolle hunde ,und obwohl ich sloche angst vor fremden hunden habe immer wieder diese rassen ,vorraussetzung man hat genügend platz .
      und ich bin ein fan von weiblichen hunden ,die sind einfsach ruhiger

      lg anne

      Hallo!
      Wir haben eine Beagle-Dame. Sie wird im April 3 Jahre. Unser Jüngster war 1 als wir sie als Welpen gekauft haben. Jetzt sind die Kinder 4-7-9-13.
      Unsere ist lieb zu allen Tieren und Menschen, bellt nicht, beißt nicht, knurrt nicht, nie was kaputt gemacht. Bei uns der absolut richtige Hund, da ich auch gerne viel laufe.
      Ich wollte einen Familien Hund mit dem ich joggen kann und den ich auch die Treppen tragen kann (Welpen bis ein Jahr sollen keine Treppen gehen). Unsere wiegt 10 Kilo und falls sie, wenn sie im Alter nicht mehr so kann, können wir sie wieder tragen.
      Viel wichtiger, als die Rasse ist, das die Hunde aus guter Zucht kommen und vernünftig ausgelastet/erzogen und gefordert werden.

      Lg Sportskanone

      (13) 23.01.15 - 12:01

      Hallo,
      bei uns waren es die Anforderungen:

      Großfamilie (sprich: Eltern, Kind (8), Kind (15), sehr alte Großeltern) in einem Haus. Also ein Hund der mit jeglicher Altersgruppe klar kommt.

      Haaren fand ich nicht so gut ( hatte früher lange einen West Highland White Terrier, der ebenfalls kaum haarte, das fand ich gut).

      Anforderung der Kinder: Wuschelig, schmusig, also kein Kurzhaarhund.
      Vom Bewegungsdrang her ein Hund, der auch mal mit nicht so viel Auslauf, dafür Spielen klar kommt, wenn es an einem Tag mal eng wird, der aber auch gerne mit uns mal länger unterwegs ist.

      Größe: nicht zu winzig aber auch nicht so groß, dass ich ihn nicht gut tragen kann.

      Ergebnis: Ein Tibet Terrier
      Ein superlieber Kampfschmuser, allerdings sehr wachsam (bellt energisch und meldet jeden, der ins/ans Haus kommt), ein richtiger Hütehund, der uns beim Spaziergang alle gut zusammenhält, anderen Hunden gegenüber super verträglich (er versteht es immer gar nicht, warum die manchmal so gaffelig sind), sehr vorsichtig gegenüber Fremden, wenn er allerdings Freundschaft geschlossen hat, liebt er es sich durchknubbeln zu lassen, sehr lieb gegenüber alten Menschen, kein Jagdtrieb (da kann ruhig eine Katze oder ein Kaninchen sitzen, das juckt ihn überhaupt nicht),

      aber: die Fellpflege ist intensiv und aufwendig
      er ist ein großer Klauer (alles was irgendwie essbar erscheint, MUSS aufgeräumt und unerreichbar sein)...aber vielleicht haben wir da in unserer Erziehung versagt...;-)
      und nicht zu lange allein lassen, er ist zwar lieb, aber wartet doch sehr, dass seine "Herde" wieder da ist!

      Also: Wenn man die Fellpflege nicht scheut sind Tibeter wunderbare Schmuse- und Familienhunde, die ihre Familie gern überall hin begleiten!!!

      LG
      clapama

      Huhu,

      Wir ( 2 Erwachsene, ein 13 jähriger, eine 4 jährige) haben seit 9 1/2 Jahren einen Dackel-Jack Russel- Staffordshire Bullterrier.

      Charaktereigenschaften: eigensinnig, stur, aufgedreht, ein wenig unsicher, überdreht, wachsam, geduldig, freundlich, verschmust, nachsichtig.

      Eine äußerst anstrengende, aber genauso liebenswerte Mischung.

      Lg

      Andrea

      Wir haben einen Mix. Was genau drin ist weiß keiner, auf jeden Fall ein Malinois und ein Collie drin.

      Er ist total verschmust, zeigt aber auch wenn es ihm reicht. Sehr lernwillig, Jagdtrieb hält sich in Grenzen (wenn ihm vor der Nase ein Karnickel wegrennt geht er ein Stück weit hinterher, lässt sich aber normalerweise abrufen. Ist das Tier aber weiter weg guckt er zwar sehr interessiert aber man sieht fast in seinem Blick das "...schade, krieg ich eh nicht"
      Er bewacht das Haus. Wenn einer kommt schlägt er kurz an. Laut meiner Nachbarn bellt er aber auch nicht wenn er alleine ist.

      Im dunklen und wenn jetzt im Winter jemand voll vermummt mit Schal, Mütze usw und das ganze dann vielleicht auch noch in schwarz entgegen kommt merkt man auch seinen Schutztrieb gut.
      Und er ist ein Leinen-Macho. Angeleint werden andere Hunde angemotzt. Aber frei absolut nicht.
      Er wird nie Müde Bälle oder Stöcke zu holen.

      Bleibt alleine.

      Kann toben ohne Ende, kann aber genau so stundenlang in der Ecke liegen das man denkt "Hund, biste noch da?" und meint manchmal trotz ca 60cm und 27Kilo er wäre ein kleines Schoßhündchen

      Hallo,

      Wir haben eine ELO- Hündin, sie ist jetzt 20 Monate alt.
      Ein wunderbarer Familienhund! Ruhig und ausgeglichen, kennt keine Angst, freundlich zu Mensch und Tier, liebt Kinder und schläft im größten Kindertrubel. Bei der Zucht wird vor allem Wert auf gute Charaktereigenschaften und einen gesunden Körperbau gelegt.
      Es gibt ELOs in zwei Größen und in jeweils zwei Fellarten (rau- und glatthaarig) Gezüchtet wurden sie aus den Rassen Eurasier, Bobtail und ChowChow.

      Unsere Emmi ist groß (52 cm) und rauhaarig.

      Weitere Infos:
      http://ezfg.de/index.php/de/

      LG Petra

      (17) 25.01.15 - 13:28

      Hallo

      Diese Umfragen mag ich besonders.. man liest so vieles unterschiedliche über die einzelnen Rassen.
      Jede Rasse ist für sich ganz besonders.
      Wir haben :

      Eine Parson Russell Terrier Hündin

      witzig, verschmust, charakterlich ein Clown, gelehrig, die Kinder stellen alles mögliche mit ihr an. In der Babypuppenzeit unserer Tochter wurde auch die Hündin "gewickelt".
      Eine unglaublich treue Seele, hat noch nie Zähne gezeigt!
      Ein Energiebündel :-)

      Einen Golden Retriever

      Verfressen, verspielt, totaler Schmusehund (er denkt auch, er wäre total klein, möchte immerzu auf den Schoß), liebt Regen und Schnee, macht sich sehr gerne dreckig (im Gegensatz zu der Prinzessin Parson :-).

      Liebt seine Kuscheldecke... freut sich ein Loch in den Bauch, wenn wir nach Hause kommen, bringt dir seine Kuscheldecke zum "rrrrrr" spielen.

      Ein Dreamteam!
      Eine Hundefreundschaft ganz besonderer Art!

      Zwei völlig, total verschiedene Rassen, aber sowas von lieb!

      Weißt du.. ich sehe Sonntags sehr gerne Cesar Millan.
      Er hat einen Pitbull. Dieser Hund fasziniert mich total.
      Jeder Hund ist charakterlich so, wie er geformt wird.
      Die meisten Fehler in der Erziehung machen Hunde wenig bis schlecht gesellschaftsfähig!

      Ich wünsche euch bei der Auswahl eurer Rasse viel Spaß.
      Vielleicht auch ein Junghund aus dem Tierheim?

      Liebe Grüße

      (18) 25.01.15 - 21:12

      Hi,

      wir wollten damals einen Familienhund der super lieb im Haus ist, der joggt und nicht haart ( wir gehen zum Hundefrisör zum Scherren), der nicht jeden Fremden anbellt oder sich narrisch am Gartenzaun benimmt.
      Keine Handtaschengröße, sondern einen richtigen Hund, einen Schmuser, einen Kuschler....ein Hund der zu uns passt.

      Airedale Terrier.

      Super lieb, ruhig.....um ihn auf 180% zu bringen, müßte man ihn anzünden.
      Ist gerne draußen hat aber auch kein Problem, mal nur im Garten zu bleiben, wenn es mal eng wird.
      Wenn es ihm zu viel mit den Kindern wird, dreht er sich um und haut ab in sein Körbchen.

      Nachteil.....hat noch einen Jagdinstinkt ( aber der Airedale ist 1A erziehbar) und er würde mit jedem mitgehen, daher niemals irgendwo anleinen;-)

      Und er liebt Bewegung.....Fahrrad fahren, joggen...wenn man viel Zeit hat, Hundesport.....kann - muss aber nicht.

      LG
      Lisa

      • (19) 26.01.15 - 11:13

        Hallo!
        Die Hunderasse kenn ich gar nicht-muß ich mal googlen, aber alles was Du geschrieben hast, passt auch auf unsere Beagelin, nur das wir sie nicht scheren lassen müssen!;-)

        • (20) 26.01.15 - 11:22

          Der Beagel von der Nachbarin haart total #zitter, da bin ich heilfroh, das es bei uns gar nichts ist. Scheren muss man sie nicht lassen, man kann sie auch selber trimmen....kann und will ich nicht, da es zu lange dauert. Wir halten unsere recht kurzhaarig aber das ist Geschmacksache.

          Den Airedale Terrier gibt es auch noch eine Nummer kleiner, dann ist es der Welch Terrier....

          LG
          Lisa

    Hallo!

    Ich war eigentlich nie ein Freund von plattnasigen Hunden, aber wir haben in den letzten 2 Jahren so viele Französische Bulldoggen "persönlich" kennengelernt und waren jedes mal begeistert, wie liebenswert sie waren (ohne Ausnahme).
    Jetzt haben wir seit 5 Wochen eine französische Bulldogge und ich kann wirklich sagen, dass es die richtige Wahl war #verliebt

    Eigenschaften:
    total verschmust
    liebt Kinder
    ist wachsam aber kein Kläffer
    freundliche zu jedem (sie liebt den Briefträger)
    lernt schnell (geht nachts aufs Katzenklo/ Notklo #rofl)
    perfekte Größe, soll ja auch von unserer Tochter (7) gehalten werden können

    ABER: diese Rasse ist sehr allergieanfällig und kann auch sonst einige Krankheiten mit sich bringen. Sollte man bedenken und sich einen guten Züchter suchen.

    LG
    sonntagskind

    Wir haben eine dalmatinermix- Hündin...meine Jungs ( schon älter)+ 4 tageskinder ( alle unter 3 Jahre) lieben sie...sie ist verschmust, muss mittendrin sein, kann sehr ruhig sein aber auch sehr verspielt...mehr Eigenschaften muss man nicht nennen...jedes tiee ist für sich einzigartig und hat seinen eigenen Charakter... Auch der Umgang und die Erziehung des Tieres spielen eine große Rolle...ich wünsche euch das ihr den passenden Hund für euch findet...alles gute

    Schnauzer -DSH-Mix:

    Positiv:
    - Kinderlieb
    - Hat keine Probleme mit Lärm und Gewusel
    - Lernt extrem schnell
    - Null aggression gegenüber Menschen
    - Verträglich mit nahezu jedem anderen Hund

    Negativ:
    - oft sehr unruhig, gerade bei Besuch muss er immer dabei sein und muss sehr deutlich weggeschickt werden, damit er nicht permanent um einen rum hüpft
    - konzentrationsspanne nicht sehr lange, leicht abzulenken beim training
    - öffnet türen und findet in jedem zaun ein loch

    Was da allerdings lerneffekt und was rassebdeingt ist, weiß der herr alleine

    Hallo,

    wir haben ein Yorkshire Terrier. Er verliert nicht so viele Haare, wie andere Hunde, er ist spielerisch, isst sehr wenig und er ist sehr sehr süß.

    Mit so einem kleinen Hund ist sehr einfach und schön zu wohnen. :)

    LG

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