Wäre der Hund zu lange alleine zu Hause?

    • (1) 27.01.15 - 13:04

      Hallo,

      wir überlegen gerade, ob wir einem Hund bei uns ein neues Zuhause geben können.

      Falls die Frage aufkommen sollte: eine Katze kommt derzeit nicht mehr für uns in Frage. Das haben wir versucht, wir gaben drei Freilaufkatzen aus dem Katzenschutz ein neues Zuhause, aber es sollte anscheinend nicht sein. Eine wurde schwer verletzt, musste dann eingeschläfert werden, eine verstarb an akutem Herzversagen und die dritte wurde überfahren, und dass alles innerhalb von nicht einmal 2 Jahren. Und eine reine Hauskatze kommt für uns auch nicht in Frage.

      Der Hund war damals schon eine Option bevor wir uns für Katzen entschieden hatten.

      Jetzt zu den Fakten.

      Platz im Haus und im Garten haben wir genug, daran sollte es nicht scheitern. Welche Verantwortung so ein Hund mit sich bringt, Beschäftigung, Pflege, Kosten und was noch dazu gehört, ist mir bekannt und bewusst. Ich hatte damals bei meinen Eltern über 10 Jahre einen Hund gehabt.

      Sollte der Hund in die Hundeschule müssen, so kenne ich da schon einen sehr guten Hundetrainer.

      Hunderasse haben wir uns schon näher ausgesucht.
      Wenn es ein großer Hund sein soll, dann entweder Labrador oder deutscher Schäferhund. Wenn es eher ein kleinerer Hund sein soll, dann einen Zwergpinscher oder einen Beagle. Es sollte nur ein Hund sein, keine zwei.

      Jetzt zum eigentlich Problem: die Zeit

      Derzeit gehe ich 30 Stunden in der Woche arbeiten und unser Kind geht Ganztags in den Kindergarten. Das sieht folgender Maßen aus.

      Montag bis Donnerstag: 7:00 Uhr aus dem Haus, Kind in den Kindergarten bringen und dann gehe ich arbeiten. Um 15:15 Uhr bin ich zu Hause und um 16 Uhr gehe ich unser Kind wieder abholen. Mittags hab ich eine Stunde Pause, in der ich abzüglich Fahrzeit mindestens 30 Minuten Zeit hätte für den Hund, was ich gerne bereit bin zu machen.

      Freitags: 7:00 Uhr aus dem Haus, Kind in den Kindergarten bringen und dann gehe ich arbeiten. Um 11:45 bin ich zu Hause und um 13:00 Uhr hole ich unser Kind wieder ab.

      So, wäre der Hund unter diesen Umständen zu lange alleine zu Hause?

      Was wir bisher noch nicht entschieden haben ist:
      -ob Welpe oder nicht
      -woher: vom Züchter, vom Tierheim, oder Tiere in Not.

      Uns ist klar, dass ein Welpe gerade zu Anfang viel mehr Zeit braucht, alleine auch schon wegen der Erziehung und so. Und einen Welpen am Anfang so lange alleine zu lassen? Daher tendieren wir eher nicht dazu.

      Und wir wollen jetzt nicht auf Teufel komm raus einen Hund haben, das soll wohl und gut überlegt sein. Im Sommer haben mein Mann und ich 3 Wochen Urlaub, da hätten wir Zeit. Aber reicht die Zeit auch zum eingewöhnen?

      Bitte um eure Meinungen.

      Lg capricorn

      • (2) 27.01.15 - 14:03

        Hallo!

        Ich finde Deine Überlegungen toll!

        Allerdings muss ich auch sagen:

        Mo-Do wäre der Hund mehr als 8h alleine und das finde ich viel zu viel. Daran ändert auch eine kurze Runde in der Mittagspause nichts.

        Aus meiner Sicht sollte kein Hund regelmäßig länger als 5-5,5h alleine sein. Ein Welpe kommt bei diesen Zeiten gar nicht in Frage - in drei Wochen lernt er es nicht, so lange alleine zu bleiben und vor allem über so lange Zeit stubenrein zu werden/zu bleiben.

        Außerdem: es bleibt ja nicht bei diesen Stunden, die der Hund alleine wäre. Es kommen immer wieder Ausflüge, Schwimmbadbesuche, Arztbesuche, Einkaufen, div. Feiern etc dazu.

        Die Rassen, die Du aufgezählt hast sind so unterschiedlich in ihrer Art, dass ich mich ernsthaft frage (ohne das böse zu meinen!): habt ihr nach Optik entschieden? Alle vier Rassen haben so weit voneinander abweichende Eigenschaften, dass ich das irgendwie nicht nachvollziehen kann. Unabhängig davon sind sie alle toll, wenn sie zu jemandem passen.

        Ich würde in eurer Situation keinen Hund aufnehmen.

        Gruß
        Kim

        • (3) 27.01.15 - 18:32

          Hallo Kim,

          #danke für deine Antwort.

          Deine Bedenken kann ich voll und Ganz nachvollziehen. Ausflüge, Arztbesuche etc. kämen ja auch noch dazu. Zur Zeit kann ich sagen, dass wir nur sehr wenige Arztbesuche haben, was sich natürlich auch noch ändern kann. Bei den Ausflügen müssten wir uns dann anpassen. Einkauf wird am WE gemacht, oder mein Mann bringt auf dem Heimweg was mit. Schwimmbad gehen wir grad selten, weil wir uns erst einen Pool angeschafft haben.

          Das ist natürlich jetzt nur mal das, was du geschrieben hast, es gibt ja noch andere Dinge. Urlaub und so. Großen Urlaub mit Flug haben wir in den letzten 11 Jahren nur einmal gemacht.

          Ja, wegen der Rasse haben wir erst mal nach der Optik ausgewählt. Der Hund sollte mir und meinem Mann gefallen. Einen Hund, der mich optisch nicht anspricht, mit dem kann ich nix anfangen. Ist vielleicht oberflächlich, aber sucht man sich nicht immer etwas zuerst nach der Optik aus? Also so einen Schoßhund wie der Chihuahua oder solche mit platt gedrückter Nase kann ich gar nix anfangen. Und Pudel gefallen mir wegen den Locken gar nicht.

          Jetzt mal unabhängig von unserer zeitlichen Situation. Welche Rasse würdest oder könntest du als Familienhund empfehlen, in diesem Falle dann auch unabhängig von Größe und Aussehen?

          Lg Karina

          • (4) 28.01.15 - 08:57

            Hi,

            vorweg: ich finde es toll, dass ihr bereit seid, euer Leben auch um und mit einem Hund zu organisieren.

            Rasseempfehlungen sind schwierig. Es kommt eben darauf an, was ihr mit dem Hund vorhabt.

            Und ich rate euch wirklich, die Optik hinten an zu stellen - das kann echt nach hinten lsogehen, wenn man sich nicht mit den Rasseeigenschaften und -bedürfnissen in Verbindung mit der eigenen Lebensituation auseinandergesetzt hat.

            Und vielleicht kennst Du den Spruch: "Ein gutes Pferd hat keine Farbe" - das lässt sich genau so auf den Hund übertragen.

            Seid ihr sehr sportlich (joggen, radfahren, etc.) oder eher gemütliche Spaziergänger oder sogar Couchpotatos? Möchte einer von euch vielleicht Hundesport machen (Agility, Longieren, Ralley Obidience, Schutzdienst, Mantrailing etc.)? Wieviel Zeit habt ihr in der Woche, um außerhalb der Spaziergänge etwas mit dem Hund zu tun? Seid ihr eher schmutzempfindlich oder lasst auch mal 5 gerade sein?

            Ich gehe jetzt einfach mal von der 0815-Familie aus, die etwa 2h täglich mit dem Hund spazieren geht, ihn sonst so oft es geht mitnehmen möchte, eher weniger Ambitionen hat Hundesport zu machen und die Hundeschule max. bis zur Begleithundeprüfung besuchen will.

            Mit wäre es wichtig, dass der Hund während der Spaziergänge mit Spielen, Suchspielen, Dummytraining etc ausgelastet werden kann. Außerdem, dass er auch mal mit dem Garten als Auslauf klar kommt und ein eher ausgeglichenes Naturell hat.

            Der Deutsche Spitz (Groß- oder Wolfsspitz) passt da sehr schön. Wir hatten eine Wolfsspitzhündin - sie war ruhig, ausgeglichen, hat nicht gekläfft, hatte keinen Jagdtrieb (kein/geringer Jagdtrieb gehört zum Rassestandart), verträglich, sehr geduldig mit den Kindern, war als Hofhunderasse wachsam und hoftreu (keine Ambitionen zum Streunen auch bei offenem Tor), sehr lernfähig - und willig, ging gerne lange spazieren - aber sie war auch auf dem Grundstück sehr glücklich.

            Ein Langhaarcollie käme auch in Frage oder evtl. etwas kleiner ein Sheltie (die aber etwas temperamentvoller sind als die LHC).

            Nachbarn haben eine Englisch Cocker-Hündin - die ist total süß, sehr lieb, sehr ruhig, ausgeglichen, verträglich. Aber auch die gehen täglich 2h spazieren.

            Labrador passt auch, aber da muss man wirklich sehr genau auf die Gesundheit der Elterngenerationen (Großeltern, etc.) achten. Man darf aber nie vergessen, dass der Labbi ein Jagdhund ist und auch entsprechend beschäftigt werden sollte (z.B. Dummytraining). Auch haart ein Labbi ganz extrem.

            Der Deutsche Schäferhund ist ein toller Begleiter - auch für Familien - aber er muss arbeiten. Das kann Fährtentraining sein, Mantrailing, Agility, Schutzdienst, Obidience, etc. Ein nicht ausgelasteter DSH macht keinen Spaß - und ich würde es mir an eurer Stelle sehr gut überlegen (und euch eigentlich abraten). Und auch hier muss man auf die Gesundheit achten.

            Ein Beagle ist ein super Familienhund, geduldig, lieb, sehr verträglich - aber extrem agil und hat einen ausgesprägten Jagdtrieb. Viele Beagle können nicht ohne Leine laufen. Und sie müssen beschäftigt werden - und das nicht zu knapp. Freunde haben aktuell 4 Beagle (10, 1, 10 Monate, 4 Monate). Diese werden bis auf den Senior alle als Mantrailer ausgebildet und trainieren 3-4x pro Woche. Dazu natürlich 2-3 Stunden täglich normale Spaziergänge. Ein Schulfreund unseres Sohnes hat einen beagle und einen Beaglemischling - beide älter (>8) und etwas ruhiger geworden. Allerdings weiß ich aus Erzählungen, dass es da anfangs auch große Probleme gab, die beiden so auszulasten, dass sie Zuhause ausgeglichen waren. Davon würde ich euch eher abraten.

            Ansonsten könntet ihr auch im Tierheim schauen, wer dort ein Zuhause sucht. Nehmt euch Zeit, geht viel spazieren, lernt einen potentiellen Begleiter kennen. Wir haben bisher - bis auf unsere Kurzhaarcolliehündin - alle Hunde aus zweiter Hand bzw. dem Tierschutz übernommen. Bis auf den KHC auch alle aus schlechter / unzureichender Haltung. Bereut haben wir es weder mit Baby noch jetzt mit "großem" Kind (wird 12).

            Das sind so die Gedanken, die ich mir spontan gemacht habe. Sicherlich gibt es noch mehr Rassen, die in Frage kommen, aber dafür müsstet ihr euch selbst klar sein:

            Was könnt und wollt ihr einem Hund realistisch bieten?

            LG
            Kim

      Hallo,

      du schreibst ja, derzeit gehst du 30 Stunden in der Woche arbeiten. Ist geplant, dass du in absehbarer Zeit einmal wieder mehr Stunden arbeiten gehst??
      In diesem Fall würde ich es nicht machen.
      Und ob du immer unter Mittag wegkannst, kannst du das mit Sicherheit heute schon sagen, dass das auch in den nächsten Jahren noch so sein wird.

      Allerdings ist es natürlich auch so, dass heute noch niemand sagen kann, wie es bei ihm in sagen wir mal 4 - 5 Jahren aussehen wird. Familienstand, Job, persönliche Lebensumstände, alles kann sich ändern. Wenn man denn danach geht, dürften sich nur Hausfrauen, Privatiers und Rentner Hunde anschaffen und selbst da sind Veränderungen nicht ausgeschlossen.
      Für mich wichtig ist die Bereitschaft, dich neben Arbeit, Kind, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen ausreichend um deinen Hund zu kümmern. Das heißt bei Wind und Wetter raus, den Haushalt auch mal liegen lassen... Ihr werdet in eurer Freizeitgestaltung eingeschränkt sein, weil man Hund eben nicht überall mit hinnehmen kann. Für die Zeit des Urlaubs muss ggf. eine Betreuung gefunden werden.
      Ist dein Mann bereit, sich ebenfalls mit einzubringen und vor allem, möchte er auch einen Hund haben?
      Ihr werdet u. U. Abstriche bei der Sauberkeit in eurer Wohnung hinnehmen müssen (gerade gestern war meine Fellschnauze wieder nass ohne Ende - trotz Handtuch riecht feuchtes Hundefell natürlich immer und das ein oder andere Sandkorn befand sich trotzdem noch unter den Pfoten...) Soll heißen, du wirst wahrscheinlich den Staubsauger, Wischlappen noch einmal mehr als jetzt zur Hand nehmen müssen.
      Und ich sage auch ganz ehrlich, dass ich so manches Mal abends vor dem Fernseher gedacht habe "och nee, könntest jetzt so schön sitzenbleiben", aber dann klimpern mich zwei wunderschöne braune Hundeaugen an die sagen wollen "jetzt aber los Frauchen, ich muss dringend pinkeln!" Da wir ein älteres Modell aus dem Tierschutz haben, muss er sowieso einmal öfter raus, weil er nicht mehr so lang einhalten kann.

      Also alles in allem wird das Leben etwas unbequemer, gleichzeitig aber auch aktiver und trotzdem um so viele Dinge reicher, die einem als Nichthundebesitzer nicht passieren bzw. nicht aufgefallen wären.

      Ob ein Welpe oder erwachsenes Tier müsst ihr natürlich entscheiden.
      Und auch woher ihr den Hund haben möchtet. Ich persönlich bin Mitglied im hiesigen Tierschutzverein, da war es natürlich klar, dass es ein Hund aus dem Tierheim sein soll.
      Ich habe mir sehr lange Zeit gelassen, diesen einen "meinen" Hund kennenzulernen als ehrenamtliche Gassigängerin. Mein Mann und ich sind so eingestellt, dass wir immer wieder einem älteren bzw. alten Hund aus dem Tierschutz eine Chance geben möchten, weil die Welpen und Junge Tiere viel einfacher und schneller ein neues Zuhause finden.

      Alles Gute

      Nici

      • Hallo Nici,

        #danke für deine Antwort.

        Deine Bedenken kann ich auch voll und ganz nachvollziehen.

        In nächster Zeit werden meine Stunden nicht aufgestockt, das kann ich mit Sicherheit sagen, genauso wie mit der Mittagspause, die bei uns zwischen 12 und 13 Uhr ist und strengstens eingehalten wird.

        Was das ums kümmern betrifft, bin ich mir voll und ganz bewusst. Trotz den Arbeitsstunden, Kind, Haushalt und Hobby (2 mal die Woche) habe ich immer noch genug freie Zeit zur Verfügung. Bei Wind und Wetter raus zu gehen bin ich schon seit 7 Jahren gewohnt. Ich bin 2 mal die Woche im Stall bei meinem RB-Pferd und seit den letzten 6 Jahren haben wir nur einen Reitplatz, da wird dann auch bei Wind und Wetter geritten, oder man ist so mit dem Pferd draußen, es braucht ja auch Bewegung. Und den Hund könnte ich mit in den Stall nehmen. Und mein RB-Pferd ist große und kleine Hunde gewohnt.

        Wischen und sauber machen, das durfte ich auch bei den Katzen bereits. Sie waren täglich draußen, ob nass oder trocken, kamen rein und hinterließen ihre Spuren. Auch wegen den rumfliegenden Haaren durfte ich fast täglich saugen, also wäre das zumindest kein Problem für mich.

        Was hier aber jetzt noch nicht berücksichtigt ist, sind Ausflüge, Urlaub, Arzttermine, etc. Die kämen noch dazu.

        Das mit dem Tierschutz und das immer wieder einem Hund die Chance geben find ich toll von dir.

        Lg Karina

        • Hallo,

          ich würde sagen, dann steht einem Hund nichts im Wege.

          Ausflüge müssen dann halt sehr genau geplant werden. Wir z. B. lassen unseren Dicken dann bei meinen Eltern.

          Viel Spaß mit eurem neuen Familienzuwachs.

          Wenn du Katzen hast, kannst du ja schon ungefähr einschätzen, was an Haaren, Dreck auf dich zukommt...

          LG

          Nici

    Hmh, ein Hund aus einer Tierschutzorganisation (was ich immer befürworte) wird vermutlich schwierig werden, da er zu lange alleine ist. Unser Tierheim setzt eine Grenze von 5 Stunden. Alles was darüber hinaus geht, wird abgelehnt.

    Ich ganz persönlich sehen es etwas anders, wenn die Umstände passen. Bedeutet, dass Ihr definitiv keinen Welpen halten könntet, da Ihr zu wenig da sein würdet. Sauberkeitserziehung, Alleine sein, Sozial- und Familienkontakt kämen definitiv zu kurz.

    Ein älteres Secondhandtier mit gleicher Vorgeschichte (kennt also das Alleinesein) ginge schon, nach einer Eingewöhnungszeit versteht sich. Es gibt soooo viele Abgabetiere, wo sich das berufliche Zeitfenster der Vorbesitzer verändert hat und die Hunde daher zu lange alleine wären. Scheidungstiere sind auch oft ein Opfer von Zeitmangel.

    Überlege Dir gut, ob Du tatsächlich jede Mittagspause für den Hund "opfern" willst. Klingt am Anfang alles immer so selbstverständlich, ist aber in der Realität oft lästig. ich persönlich arbeite 25 Std. in der Woche und komme manchmal mit dem Hundeprogramm ins Schwitzen. Schließlich habe ich auch noch ein Leben neben Haushalt, Kind und Kegel.

    • Hallo Minimoeller,

      #danke für deine Antwort.

      Welpe habe ich persönlich schon abgehakt. Wir wollten ja schon bei den Katzen keine Katzenbabys haben. So wird es dann auch beim Hund wohl sein.

      Ja, das mit dem Hund soll gut überlegt sein. Wegen meiner freien Zeit habe ich schon weiter oben was geschrieben, Antwort auf frischerduft.

      Lg Karina

(10) 27.01.15 - 16:54

Hallo,

ich finde das auch zu lang...

Gibt's eine/n Verwandte/n, der tagsüber den Hund nehmen könnte? Oder noch besser: einen (guten) Hundehort, dann könnte er anderen Vierbeinern toben.

LG
Karin

  • (11) 27.01.15 - 19:00

    Hallo Karin,

    #danke für deine Antwort.

    also, Verwande gäbe schon, nur leider keinen, der den Hund nehmen könnte, weil sie selbst arbeiten.

    Ich weiß gar nicht, ob es hier einen Hundehort gibt. Müsste ich mich mal erkundigen.

    Lg Karina

(12) 27.01.15 - 19:15

Tja, bei der langen Zeit die er alleine zu Hause verbringen müsste stellt sich die Frage, ob ein Hund überhaupt das optimale Haustier für Euch ist?? Ich hätte von Herzen gerne wieder einen Hund, jedoch ist die Zeit die ich für den Hund investieren MÖCHTE leider einfach nicht verfügbar. Das ist zwar schade, aber ich bin der Meinung einem Tier sollte man in jeder Hinsicht gerecht werden können.

Wenn ein Hund für Euch, dann auf keinen Fall einen Welpen, aber das wisst ihr ja wahrscheinlich auch selber.
Beim Tierschutz werdet ihr vielleicht fündig, WENN ihr Euch nicht so sehr auf eine Rasse fokussiert.
Dort werden ja auch z. B. erwachsene Hunde vermittelt, die in ihrer Art so beschaffen sind, dass ihnen die Zeit alleine zu Hause nichts ausmacht, dies wird dann allerdings eher ein älterer und / oder sehr ruhiger Hund sein, der dann eben generell nicht wirklich agil ist und keinen Bedarf an "Bespaßung" hat.

Ich drücke Euch die Daumen, dass ihr vielleicht einen passenden Hund oder ggf. ein anderes passendes Haustier findet... #pro

  • (13) 27.01.15 - 19:33

    Hallo lula,

    #danke für deine Antwort.

    Ja, das mit dem Welpen ist so gut wie abgehakt.

    Und wegen den Rassen, da bin ich mir auch nicht mehr sicher und bin wieder am stöbern, ob nicht noch andere Rassen in Frage kommen würden. Wir hatten halt so unsere Wunschvorstellung.

    Aber wie gesagt wir wollen jetzt nicht auf Teufel komm raus einen Hund. Wenn es nicht passt oder nicht sinnvoll ist, dann lassen wir es. Wenigstens haben wir uns Gedanken gemacht ob es für uns in Betracht kommt. Ich hätte schon gerne einen Hund.

    Mein Mann meinte dann, wenn es kein Hund wird, dann einen Papagei. Aber das ist ein anderes Thema.

    Lg Karina

    • (14) 28.01.15 - 09:09

      Hi,

      "Mein Mann meinte dann, wenn es kein Hund wird, dann einen Papagei. Aber das ist ein anderes Thema."

      Dann aber bitte zwei und eine entsprechend große Voliere!

      Papageien sind toll, aber machen viel Dreck und Krach :-). Ein Kollege von mit hatte zwei Kakadus und dafür im Wohnkeller einen ca 15m² großen Raum in eine Freiflugvoliere umgebaut. Die beiden hatten viele Klettermöglichkeiten, konnten Äste zernagen - und vernünftig fliegen. Dazu hatte er einen ca 6m² großen Außenbereich, der den ganzen Sommer über offen war. Habe noch nie so eine tolle und durchdachte Haltung von Papageien gesehen. Das hat mich ehrlich beeindruckt.

      LG
      Kim

Hallo,

ich war bis vor einigen Monaten in der selben Situation wie Du. Wir haben auch alles an Pro & Contra durchgewälzt, die Rahmenbedingungen wieder und wieder abgesteckt. Mit dem Ergebnis, dass wir uns FÜR einen Hund entschieden haben. Bei uns sind z.Zt. aber nur drei Vormittage zu je 5 1/2 Stunden zu überbrücken. Die restlichen beiden Vormittage könnten zukünftig noch dazu kommen, aber ohne Ausweitung der Stundenzahl.

An Deinen Schilderungen stört mich vor allem ein Aspekt: Die Mittagspause für den Hund.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, hast Du jeweils eine Viertelstunde Fahrzeit und dann die halbe Stunde für den Hund.
Was ist, wenn draußen Schnee und Eis ist? Möchtest Du auch dann unter Strom nach Hause düsen (wo um Dich herum wahrscheinlich alle lieber langsam fahren), um mit dem Hund raus zu können und dann wieder zurück zur Arbeit zu hetzen?
Was ist, wenn es regnet wie blöd? Möchtest Du Dich (je nach Arbeitskleidung) zuhause erst mal wasserdicht umziehen, mit dem Hund losziehen, nur um Dich danach grad wieder geschäftstauglich anzuziehen?
Kannst Du es Dir wirklich für die nächsten Jahre vorstellen, Dir Tag für Tag diesen Stress anzutun? Auch in Kombination mit Deinem Mittagessen (Brot während der Autofahrt oder beim Spaziergang o.ä.)?

Was die Entscheidung für den konkreten Hund angeht, haben wir über den Tierschutz einen echten Glücksgriff gemacht. Unsere Maus kam letzten Juli aus Spanien auf eine Pflegestelle hier in der Nähe. Dort war sie ca. einen Monat, bis wir auf sie aufmerksam wurden und sie zu uns geholt haben. Im Nachhinein bin ich davon überzeugt, dass das die perfekte Variante war, da uns die Pflege"familie" schon berichten konnte, wie sie sich im Alltag verhält. Ob das ein Tierheim-Team mit einem Hund im Zwinger auch so beurteilen kann, bezweifle ich. Da bleibt meist nur, sich auf die Aussagen des Vorbesitzers zu verlassen.

Was aber die Optik des Hundes angeht, muss ich Dir teilweise recht geben. Es gibt auch einige Rassen, die überhaupt nicht an mich gehen. Unsere Maus ist letztlich ein Mischling, keine Ahnung, was alles in ihr steckt. Aber versucht, Euch nicht zu sehr auf die Optik zu versteifen, sondern schaut auch wirklich nach den Rasseeigenschaften. Gerade einen Beagle find ich auch total genial. Aber seine Eigenschaften haben mich ganz schnell abgeschreckt, da ich ihm nie gerecht werden könnte.

LG,, #stern

  • Hallo Sternchen,

    #danke für deine Antwort und herzlichen Glückwunsch zu eurem Hund.

    Hm Mittagspause im Winter bei Schnee. Ich muss gestehen, darüber hab ich noch nicht gedacht, gerade jetzt im Winter #klatsch
    Wegen der Fahrzeit hab ich mich wohl unglücklich ausgedrückt. Ich habe nicht jeweils 15 Minuten Fahrzeit, sondern nur 8 Minuten für 3 Kilometer. Mit den 30 Minuten für den Hund wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich die auf jeden Fall hab plus ein paar Minuten mehr. Die 15 Minuten Fahrzeit könnte man dann wohl eher bei Schnee ansetzen. Da ich 2 Jahre lang die Strecke in der Mittagspause gefahren bin, kann ich sagen, dass nicht übermäßig Verkehr ist, sodass ich im Stau stecken könnte. Zumal ich nur Nebenstraße fahre.

    Gute Frage was mit Mittagessen dann ist, ich muss ja auch was essen. Das hab ich jetzt doch glatt vergessen.

    Lg Karina

    "Gerade einen Beagle find ich auch total genial. Aber seine Eigenschaften haben mich ganz schnell abgeschreckt, da ich ihm nie gerecht werden könnte."

    Wir haben seit ca. 2,5 Jahren eine Beagelin (mit 11 Wochen gekauft) und es ist mein erster Hund (ich kümmere mich auch zu 95% drum) und sie ist ein Traum. Aber Du hast recht, sie möchte laufen, laufen, laufen, Ist halt ein Laufhund (und Spielhund)und das muß man berücksichtigen und die Zeit reinstecken. Ich laufe mit ihr täglich 3,5 bis 4 Stunden, davon 1,5 Joggen. Sie kommt überall (wo erlaubt) mit. Wenn das die Regel ist, reicht ihr am Wochenende auch deutlich weniger.Für Kinder ist sie optimal, sie nimmt nichts übel (Aus Versehen mal auf Pfote treten oder auch extra mal am Schwanz ziehen (was bei einem Kleinkind durchaus mal vorkommen KANN), bellt null und liebt auch alle anderen Hunde und Tiere.
    Ohne Leine kann ich sie auch im Wald laufen lassen ohne, dass sie auf jagt geht, aber, wenn ein anderer Hund am Horizont zu sehen ist, nehm ich sie an die Leine, weil sie sofort spielen will und ich die Besitzer vorher frage.
    Also, wenn man (eine vernünftige Zucht vorausgesetzt) Zeit hat, kann ich Beagle für Anfänger empfehlen.
    Lg Sportskanone

Hallo!

Es hakt vor allem an der Zeit alleine. Es sind halt im Normalfall schon um die 8 Stunden. Lässt sich da nichts machen dass z.B. Dein Mann später anfängt morgens, oder Du früher heim kommst?

Es ist halt echt zu lang, auch weil dann wenig Zeit wirklich für den Hund bleibt. Morgens früher aufstehen und eine Pipi-Runde im Dunklen drehen, mittags in der Pause geht ja auch nur ne kleine Runde, vor allem wenn Du Dich da nicht extra umziehen willst, sonst dauert es ja nochmal länger, und dann gleich nach der Arbeit hast Du ja auch nur ne Dreiviertelstunde, bis Du an der Kita sein musst.

Tja, und dann wird es ja auch schon dunkel, Abendessen muss gemacht werden, das Kind will auch noch spielen... also so viel Zeit bleibt dann auch nicht mehr, wahrscheinlich lauft ihr also nur noch ein wenig heim.

du kannst ja mal die nächsten Wochen schauen, wie das zeitlich wäre, wenn Du heim kommst, Kleider fürs Spazieren gehen anziehst, und dann ein wenig über die Felder läufst, bevor Du an der Kita bist.

Noch dazu müsste der Hund ja vor der Kita angebunden werden, bis Du Dein Kind angezogen hast. das ist oft etwas schwierig, da sind ja viele andere Menschen, und vor allem Kinder die vielleicht keinen so zuverlässigen Umgang mit Tieren beherrschen. Von ungewolltem Streicheln bis zu panischem davon rennen.

Im Sommer ist es sicher schöner, da wird es morgens früher hell und bleibt abends lange hell, aber gerade im Winter ist es halt echt doof zeitlich. Da bleiben eben am Ende nur 3 relativ kurze Runden, die nicht wirklich was bringen, da kommt man ja kaum vom Ort raus, wenn man nur ne halbe oder dreiviertel Stunde Zeit hat.

  • Hallo,

    sieht wohl so aus, dass es doch an der Zeit hakt.

    An die Arbeitszeiten, egal ob von mir oder meinem Mann, kann leider nix mehr gemacht werden.

    Danke für deinen Tipp.

    Wegen Kita ist das bei uns etwas anders. Wenn ich unser Kind um 16 Uhr abhole, warten alle Mütter vor der Tür und die Kinder werden drinnen fertig angezogen inklusive ihrer Taschen die sie dabei haben und anschließend raus gebracht. Und Freitags, wenn ich ihn um 13 Uhr abhole sind in der Regel mit ihm nur noch 5 Kinder da. Anbindemöglichkeiten sind vorhanden und genug Platz für andere zum ausweichen. Also wäre das mal kein Thema.

    Und ich gehe jetzt bereits den Kleinen zu Fuß von der Kita holen, in normalen Tempo nur 15 Minuten. Ein Teil dieses Weges führt über einen Trampelpfad an einem Bach mit Bäumen entlang, auf der anderen Seite des Pfades sind die Kleingärtner. Also gar keine Straße, sondern eher ein kleiner Wald. Dieser Pfad führt dann auf einen alten Bahngleis, der als Fuß- und Radweg benutzt wird und rechts und links sind Bäume und Sträucher. Das ist ein beliebter Weg von Hundebesitzer. Theoretisch könnte ich den Hund dann mitnehmen. Und sollte diese Strecke zu kurz sein, könnte ich vorher noch einen Umweg vor dem Trampelpfad gehen, der dann wiederum durchs Grüne geht. Ist zwar dann nicht wortwörtlich über die Felder, aber viel Grünes. In der Regel gehe ich dann mit unserem Kind anschließend in den Schlosspark und komme meistens erst um 17 Uhr wieder nach Hause. Also könnte ich dann mit dem Hund von 15:15 bis 17:00 Uhr draußen sein.

    Und wir sind hier auch nicht all zuweit weg vom Wald, da reichen locker 15 Minuten.

    Ist das dann immer noch zu wenig? Und wenn wir uns für eine Rasse aus der FCI-Gruppe 9 entscheiden würden? Z.B. Kromfohrländer oder Tibet Spaniel?
    Oder mit diesen Zeiten so oder so keinen Hund?

    Lg Karina

    • (20) 28.01.15 - 09:38

      Hi,

      je mehr ich lese, umso mehr komme ich bei euch zur Erkenntnis, dass ein Hund zum aktuellen Zeitpunkt keine gute Entscheidung wäre.

      Die Zeit, die Du zur Verfügung hast, hast Du nicht einmal für den Hund alleine. Du kannst den Hund nicht ausreichend beschäftigen, denn "ein Auge" musst Du immer für Dein Kind haben.

      Und glaub mir: die dunkle Jahreszeit ist lang. Wir haben drei Hunde, mein Mann ist Hausmann und trotzdem reicht die Zeit von November bis etwas Ende März oft nicht, dass er tagsüber mit allen dreien eine große Runde geht. Warum die Zeit nicht reicht? Seine KHC ist noch jung und braucht einen großen Gang alleine, wird zum Personenspürhund ausgebildet (2-3x pro Woche mehrere Stunden Training), unser Sohn muss zur Nachhilfe gefahren werden/abgeholt, zum Handballtraining, zum Kieferorthopäden, zu Freunden, zu Handballspielen, wir haben Termine, etc.

      Mein Tagesablauf sieht etwas so aus:

      4 Uhr aufstehen und bis 6 Uhr Zeitung verteilen
      6 Uhr Kind wecken - danach 30min mit meinen beiden Hunden laufen
      6:40 Uhr Frühstück
      kurz vor 7 gehe ich duschen und Fabian um 7 aus dem Haus
      7:20 fahre ich arbeiten - und komme gg 18 Uhr nach Hause,

      Fabian kommt um 14 Uhr aus der Schule - in der Zeit geht mein Mann mit seinem Hund und Mo / Do zusätzlich mit den anderen beiden. Dienstags fährt er unseren Sohn zur Nachhilfe und wartet dort 1,5h (ein Hund wieder dabei). Nach der Nachhilfe geht es zum Handballtraining, von dem ich ihn nach der Arbeit abhole. Mittwochs trainiert mein Mann. Donnerstags nimmt er meine beiden zu einer großen Runde mit. Freitag läuft ähnlich ab wie der Dienstag.

      Naja - und dazwischen liegen Haushalt, Arzttermine, etc.

      Wenn ich von der Arbeit komme wird gekocht, gegessen und um 20 Uhr gehe ich an mind. 3 Tagen noch 45min im Dunkeln bei jedem Wetter mit meinen Hunden. Um 22 Uhr falle ich spätestens ins Bett. Und ganz ehrlich: Spaß macht das nicht immer - und ich merke es meinen Hunden an, dass die Zeit einfach nicht ausreicht.

      Das Wochenende besteht aus Handballspielen, langen Hundespaziergängen (mind 2-3h) oder Wanderungen. Außerdem machen wir alles, was die Woche über liegen geblieben ist. Das ist oft Stress, aber gerade die Hunde MÜSSEN am Wochenden so lange beschäftigt werden. Ausflüge machen wir im Winter nur, wenn die Fellis mitkommen können.

      Auch wenn Du einen Hund zu Deinem Hobby mitnimmst, was ist, wenn Dein Kind älter ist und eigene Hobbys hat oder irgendwelche regelmäßigen Therapien (Ergo, Logo, etc) benötigt oder Du mal krank bist etc. Und willst Du wirklich die nächsten 10-15 Jahre mittags ins Auto hetzen - den Hund bespaßen - ins Büro hetzen - nach Hause, etc. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das eine begrenzte Zeit klappt, aber spätestens in der nassen & kalten Jahreszeit passiert es regelmäßig, dass die Klamotten eingesaut sind oder nass. Das macht dann einfach keinen Spaß mehr. Und gehetzt essen ist 1. ungesund und 2. nervig.

      LG
      Kim

      • (21) 28.01.15 - 11:07

        Puuuh, Respekt vor Deinem Tagesablauf! Und dann auch noch drei Hunde! Mir wäre da einer ja schon zuviel.

        • (22) 28.01.15 - 11:31

          Danke :-)

          Geplant war das so nicht, sondern nach dem Tod der beiden alten Hunde eigentlich nur zwei. Einfach, weil unser Spike als Einzelhund absolut unglücklich ist (kennt es nicht und gab sich fast auf). Meine Sana war eigentlich für meinen Mann gedacht, allerdings hat sie sich anders entschieden. SIe ist genau wie Spike ein "Mamahund". Spaziergen gehen macht sie recht ordentlich mit meinem Mann, arbeitet aber kein Stück mit ihm. Deshlab kam vor einem Jahr der KHC dazu - und die ist ein echter Papahund.

          Es geht eben auch nur als Familie. Eine One-Man-Show wäre absolut zum Scheitern verurteilt.

      (23) 29.01.15 - 06:17

      Respekt vor deinem Tagesablauf.

      • (24) 29.01.15 - 08:46

        Danke, aber geplant war das so vor 12 Jahren nicht... Es ist verdammt anstrengend und oft nervend, aber die Hunde sind da und abgeben kommt nicht in Frage. Ich hangel mich eben durch den Winter und genieße Frühjahr bis Herbst.

Hallo!

Die Rasse des Hundes ändert doch nichts dran, dass er einfach zu lange alleine wäre und zu wenig Zeit für ihn bleibt.

Wenn Du jetzt jemanden hättest, dem Du in der Mittagspause den Hund geben könntest, und der ihn dann 2 Stunden richtig auspowert, bevor Du ihn wieder abholst - kein Problem. Aber eben nicht so, indem nur halbstündige Kurzrunden ohne Kind möglich sind, Spaziergänge mit Kind sind eben was anderes als Hund richtig auspowern.

Bei Deinen Vorstellungen geht es wirklich nicht. Allerhöchstens mit einem Senior ab 10 Jahren, aber was machst Du dann, wenn der krank wird und drei mal pro Woche zum Tierarzt muss? Das ist für Kinder auch nicht gerade spannend.

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