Welpen geholt und nu ?

    • (1) 15.03.15 - 23:05

      Guten Abend ihr lieben !

      Ich habe mir vor ca 2 Wochen einen kleinen Welpen angeschafft . Ich war etwas überrumpelt und mit der Situation überfordert, als er mir " verkauft " werden sollte . Leider ist da so einiges schief gelaufen und am Ende war es dann mehr oder weniger ein " Mittleidskauf" .

      Der kleine Mann ist jetzt ca 8 Wochen alt und natürlich ziemlich anspruchsvoll, was Erziehung und Stuben rein bekommen angeht ;-)er muss ja noch alles lernen .

      Ich habe 2 Kinder und bin alleinerziehend . Zur Zeit ist mir einfach alles zu viel :-(
      Ich bin total gestresst und genervt von der ganzen Situation und nun .......

      Ja richtig und nun überlege ich mir ob der kleine Mann es nicht wo anders doch besser hätte ?!

      Ich bin da so im Zwiespalt was die Entscheidung angeht . Mal denke ich , ach das packst du schon und dann kommt wieder der Moment an dem ich denke , ist mir alles zu viel , er hat es vielleicht wo anders doch besser ?!

      Ich weiß auch dass das scheiße ist und das der einzige der darunter wirklich leidet , der unschuldige Hund ist . Aber es lässt sich ja jetzt nicht mehr ändern und ich weiß nicht so recht was jetzt richtig und was falsch ist ?!

      Ich wäre für hilfreiche Tipps und Antworten sehr dankbar #klee

      • (2) 16.03.15 - 06:56

        Ob du das durchziehen willst mit allen Konsequenzen aber natürlich auch schönen Seiten solltest du dir genau jetzt überlegen.
        Denn noch ist er niedlich und ein gutes Zuhause für so einen kleinen Kerl ist schnell gefunden,schwieriger wirds wenn du und die Kids euch dran gewöhnt habt und aus Zeitmangel ggf. diverse Fehler gemacht hast so dass die Vermittlung schwierig wird.

        Stubenrein kann ein Hund mit 8 Wochen noch nicht sein oder werden.
        Mein Rüde war es mit 16 Wochen, meine Hündin noch später.
        (meine damit zuverlässsig auch wenn ich mal weg war)
        Tagsüber müssen Welpen alle 2 Stunden nach draussen,wenn er draussen macht loben wie verrückt,niemals schimpfen wenn er doch ins Haus macht.

        Alleine bleiben fällt manchen leicht und manchen nicht, dass kannst du unterstützen indem du einfach mal die Türen zu machst und ihn nicht überall hin mitnimmst (Klassiker Toilette ;) da braucht der Hund nicht mit)

        Das war jetzt die Kurzinfo, falls du Fragen hast darfst du mich gerne anschreiben.

        • (3) 16.03.15 - 09:29

          Ich danke dir für deine Tipps .

          Dass er noch lang nicht stubenrein sein wird weiß ich . Ich mach auch immer alles kommentarlos weg ;-)

          Nur die Zeit bis er letzt endlich wirklich allein sein kann ist schwer für mich zu überbrücken. Mit solch Tierarztkosten hätte ich direkt zu Anfang auch nicht gerechnet :-(

          Und ob es das jetzt war mit den Tierarztbesuchen weiß ich auch noch nicht .

          Und dann ist da noch das Problem , dass ich die Tagesausflüge die wir im Sommer gern mal gemacht haben , dann ja jetzt auch komplett sein lassen kann .

          Wie lang kann ein ausgewachsener , erwachsener Hund denn " in der Regel " mal allein sein ?

          • Unsere erste Hündin konnte bis zu 6 Stunden allein bleiben. Auf 1 Std. mehr oder weniger kommt es auch nicht an, aber ich bin der Meinung, wenn man seinen Hund tägl. den ganzen tag allein lassen muss, weil man ganztägig arbeitet, dann sollte man sich keinen Hund anschaffen, denn man ist ja kaum da.

            Wie gesagt, unsere kleine Hündin kann jetzt mit 3 Monaten 2 Stunden allein bleiben. Wir haben es aber auch langsam geübt, es wäre sicher noch schneller gegangen. Kommt aber auch auf den Hund an.
            Mehr als 3,5 Stunden muss sie in Zukunft nicht allein bleiben. Mein Mann arbeitet teilweise von Zuhause, geht frühestens um 9 Uhr aus dem Haus und ich komme um 12:30 von der Arbeit.

            Ausflüge gehen auch mit Hund, das geht oft besser als man denkt. Sonst hätte ja niemand einen Hund, wenn alles so unmöglich wäre ;-)
            Und wenn es mal nicht geht, findet sich sicher eine Betreuung für den Tag. Alles nur eine Frage der Organisation.

        • Mal ganz kurz und schmerzlos:
          Sieh zu, den Hund so schnell wie möglich an eine seriöse Tierschutzeinrichtung abzugeben, nicht an Privatleute, damit er noch eine reelle Chance hat.
          Bei Euch paßt es jetzt schon von vorn bis hinten nicht, das wird auch sicher nicht besser.

          LG,

          W

          • An welche seriöse tierschutzeinrichtung denkst du ? Tierheim ?

            Die sind doch total überfüllt und würden doch aus solch einem Grund eh kein neues Tier aufnehmen oder ?

            Was gäbe es denn da sonst noch ?

            Ansonsten , wie gesagt , die Schwägerin meiner Freundin würde ihn gerne aufnehmen und ist in Sachen Hunde auch nicht so unerfahren wie ich .

            Sie hatte selbst schon Hunde und für sie wäre die Erziehung und die Aufgaben mit einem kleinen Welpen zu bewältigen #herzlich

            • Wenn Deine Schwägerin wirklich weiß, worauf sie sich einlässt, und auch größere Tierarztkosten und einen Hundetrainer zahlen kann, dann kann sie den Welpen nehmen.

              Er wird aber niemals so problemlos sein wie ein Welpe von einem vernünftigen Rassezüchter, der nicht in einer Massenvermehrung geboren wurde und viel zu früh von der Zitze seiner Mutter weg gerissen wurde - die ersten Lebenswochen hat er eben nur schlechte Erfahrungen gemacht, das prägt.

              Es gibt Tierschutzvereine die mit Pflegestellen arbeiten, mit Leuten, die ein eigenes Hunderudel haben das mithilft, solche Problemhunde überhaupt zu sozialisieren. Leute die keine kleinen Kinder haben und sehr viel Erfahrung mit schwierigen Tieren. Das ist meistens ein besserer Start, schon alleine durch das Hunderudel wo sie rein kommen.

              So eine Massenvermehrung heißt ja, dass da Zig Hündinnen in kleinen Zwingern mit ihren Welpen sitzen, und einmal am Tag jemand Futter rein wirft. Die Welpen kennen also kaum Menschen und Artgenossen, weil ja in jedem dreckigen Verschlag nur eine Hündin ist. Da fehlt einfach viel Sozialverhalten, und das lernt ein Hund eben am besten im Rudel.

              Vielleicht passt es tatsächlich mit Deiner Schwägerin, ich denke aber, dass fast jedes Tierheim kompetenter vemitteln kann als jemand ohne jegliche Erfahrung und gerade solche Welpen wie Deiner werden immer wieder zu ganz armen Wanderpokalen.
              Deshalb würde ich ihn privat nur weitergeben, wenn Du wirklich 1000% sicher bist, dass Deine Schwägerin dem Hund in jeder Beziehung gerecht wird und sich auch bewußt ist, dass es aufgrund der Herkunft und des extrem frühen Wechsel zu Dir und dann gleich zum nächten Halter dauerhaft Probleme mit dem Hund geben kann.

              LG,

              W

    Wer hat dich denn "überrumpelt"? Mitleidskauf? Ohjeohje ... und dann noch mit 6 Wochen - viel zu früh! Naja, nun ist das Kind in den Brunnen gefallen.

    Also entweder stehst du zu deiner Verantwortung und ziehst das jetzt durch oder du kümmerst dich wirklich um ein neues Zuhause für ihn.

    Wir haben auch einen Welpen/Junghund und sie ist seit sie ca. 12 Wochen alt ist zu 95 stubenrein, jetzt ist sie 18 Wochen. Sie bleibt inzwischen auch bis zu 2 Stunden allein.

    Ich weiß wie du dich fühlst, mir ging es die ersten 2-4 Wochen auch so. Es ist anstrengend, wie mit einem Baby - nur ohne Windel ;-)

    Aber ich kann dir sagen, dass sich das Durchhalten lohnt, ich liebe meine Hündin und bereue es absolut nicht (auch wenn ich das vor der Anschaffung dachte).
    Es ist wie mit Kindern, man wächst in alles hinein, glaub mir. Gelassenheit hilft.

    Also überlege dir gut, ob du nach diesen gerade mal 2 Wochen schon aufgeben willst.

    So oder so: alles Gute!

    • Ja :-(ich bin da leider an die super einfallsreichen Tricks der Hundemafia gelangt :-(

      Mit dem Tierschutz bin ich seitdem auch in Kontakt , um diese " Menschen " hoffentlich bald zu kriegen .

      Man hört und liest so viel davon , aber dass man mal selbst in diese Situation kommt , kann man sich gar nicht vorstellen .

      Jetzt kommt noch das Problem dazu , dass mein Sohn ( 3jahre alt ) dem Hund gegenüber extreme Eifersucht zeigt und es leider den Hund auch spüren lässt . Ich kann die beiden gar nicht mehr allein lassen und das stresst mich natürlich noch mehr :-(

      Es ist so schwer die richtige Entscheidung zu treffen , da es um ein kleines unschuldiges Lebewesen geht , der sich ja gar nicht wehren kann, egal wie ich mich entscheide .

      Ich danke dir für deine Antwort #klee

      • (12) 19.03.15 - 08:20

        Hunde und Kinder sollte man sowieso niemals unbeaufsichtigt zusammen lassen. Du solltest den Hund wirklich abgeben, wenn dich das stresst und eine Bereicherung für deinen Sohn scheint er ja im Moment auch nicht zu sein.

(13) 16.03.15 - 09:22

Wenn ich deinen Text so lese gibt es kein Entweder oder. so richtig willst du ihn gar nicht, ist auch nicht schlimm.

Gib ihn schnellstmöglich ab. Es ist gut für dich und deine Familie und auch den Hund. Er ist jetzt im Prägealter alles was er jetzt lernt und erfährt behält er für immer.

Sie es so du hast Ihn von der Mutter weggeholt, lässt Ihn ein paar Tage bei euch und gibst ihn in eine fürsorgliche Familie. das ist als wenn er ein paar Tage bei Euch im Urlaub wäre.

Wenn du es jetzt länger rausziehst nicht 200% hinter der Sache(Liebe, Zeit, Erziehung...) mit dem Hund stehst, kann muss nicht, er ein Problemhund werden und du kannst ihn dann nicht mehr vermitteln.

Kommt er jetzt in eine gutes Zuhause ist es auch das beste für den Hund.
Und ganz wichtig,habe jetzt kein schlechtes Gewissen, du willst auch das beste für den Hund.

  • (14) 16.03.15 - 09:44

    Ich danke dir für deine aufbauenden und lieben Worte #klee

    Das bestärkt mich vielleicht doch ein besseres Zuhause für den kleinen Mann zu finden .

    Ich hätte sogar schon jemanden , der den kleinen Mann gerne nehmen würde . Eine Schwägerin meiner Freundin , mit Haus und großen Garten und das schöne daran wäre , dass wir ihn sogar noch ab und zu sehen könnten und öfter mal Infos bekommen könnten wir der kleine sich so macht .

(17) 16.03.15 - 10:34

Hallo!

Du hast schnell gemerkt, dass ein Hund nicht in euer Leben passt, und jetzt wo er in der Prägephase ist macht es nicht so viel aus ihn noch zu vermitteln. Das ist besser, als wenn er jetzt von deinem 3jährigen lernt, dass Kinder gefährlich sind, oder Du beim Pfützen weg putzen doch zu deutlich stöhnst und er sich das merkt.

Er hat jetzt noch die besten Chancen in einem ruhigen Umfeld doch noch ein normales leben zu führen.

Ganz ehrlich, Alleinerziehend mit so kleinen Kindern, da ist ein Hund immer zu viel. Du kannst ja nicht die Kinder alleine lassen, wenn der Hund nachts um drei Gassi muss, und nicht alle nutzen den Garten direkt vor der Haustür, viele Hunde müssen da weiter laufen. Alleine bleiben geht maximal 5-6 Stunden, das macht die meisten Tagesausflüge unmöglich, und arbeiten kannst Du dann auch 10-15 Jahre lang nur Teilzeit - nicht wegen den Kindern, sondern wegen dem Hund.

  • (18) 16.03.15 - 14:21

    Du hast vollkommen Recht !

    Wie gesagt , ich war etwas überrumpelt zu der Zeit und konnte irgendwie nicht nein sagen :-(
    Aber das ist ja der Trick bei der Sache .

    Ich hoffe jetzt einfach ein schönes Zuhause für ihn zu finden und dass er dort alt werden kann #verliebt

(19) 16.03.15 - 14:18

Ihr lieben , ich danke euch für eure hilfreichen Tipps und ehrlichen Antworten ! #klee

Ich werde jetzt erstmal einen Besuchstermin mit der Schwägerin meiner Freundin ausmachen und dann werden wir mal schauen wie es passt und alles besprechen.

Ich halte euch auf dem laufenden wenn ihr mögt #klee

  • (20) 17.03.15 - 13:54

    Besser wäre gewesen, gar nicht erst geholt. Das arme Tier ! Wenn ich dann so Sachen lese wie :" der hat jetzt halt nur Urlaub gemacht. Und jetzt such ihm ein neues Zuhause. Der tut euch nicht gut und das ist gut so... " BITTE?!
    Gebt ihr eure Kinder auch einfach mal so weg wenn es problematisch wird?

    Ich hoffe für den kleinen, dass er sehr bald ein neues Zuhause findet, wo man ihn nicht gleich wieder weg gibt, wenn er schwierig wird. Und bitte, hol dir keine Tiere mehr ins Haus!!!

    • (21) 17.03.15 - 15:11

      Vielleicht solltest du mal genauer lesen und dann antworten!

      Der letzte Satz ist absolut lächerlich!

      Ich hab hier nicht um Verständnis oder Befürwortung meines " Handelns " gebeten , sondern um hilfreiche Antworten und Tipps ! Du hast weder das eine noch das andere dazu bei zu tragen !

      Wie man vielleicht auch aus dem Text lesen kann , weiß ich selbst dass ich hätte anders handeln sollen , aber um die ganze "Kaufaktion" hier auf zu schreiben würden die Zeilen gar nicht ausreichen !

      Und wenn du die anderen Posts noch gelesen hättest , wüsstest du dass ich mit dem Tierschutzbund seitdem in Kontakt stehe ! #winke

      Hallo!

      Ich habe viele Jahre im Tierschutz geholfen, auch aktiv als Pflegestelle. Es ist oft wesentlich besser, wenn Leute Tiere weg geben, wenn sie mit ihnen nicht klar kommen, als sie auf biegen oder brechen zu behalten.

      Es ist keinem Kaninchen ein Gefallen getan, wenn es Wochenlang nur in einem zu kleinen Käfig sitzt, weil keiner Zeit hat es laufen zu lassen. Keinem Wellensittichm Meerschweinchen, Gerbil etc., der alleine bleiben muss nachdem sein Partner gestorben ist, weil die Halter die Tiere "aussterben lassen wollen" und nicht bereit sind, das letzte in Gruppen lebende Tier abzugeben. Keinem Hund ist geholfen, wenn seine Menschen 9 Stunden am Tag abwesend sind um zu arbeiten und er nur morgens und abends schnell noch 10 Minuten um den Block laufen kann, weil die Zeit fehlt, sich richtig um ihn zu kümmern. Keiner Katze, deren Halter sich weder vernünftiges Futter noch den Tierarzt leisten können, und die deswegen immer kränker wird. Und noch weniger hilft es Mensch und Tier, wenn ein Allergiker seine Tiere nicht weg geben will, sondern sie nur noch im Garten hält und nur mit Mundschutz schnell das allernötigste macht.

      Oft ist es wirklich besser, wenn die Tiere bezeiten zu neuen Haltern gegeben werden, die sowohl die Zeit als auch die Möglichkeiten haben, sie zu versorgen, und auch Tierheime sind eine echte Alternative zu dauerhafter nicht artgerechter Haltung.

      Ich würde auch nicht sagen, dass sich Menschen die Tiere abgegeben haben keine mehr holen dürfen, sondern nur dafü plädieren, sich in Zukunft vorher eingehend über die Haltung zu informieren und es wirklich gründlich zu überdenken. Nicht mit Kindern im Schlepptau zum Züchter oder in den Laden und sofort mitnehmen, sondern nur mit erwachsenen Personen, ideal einem Freund zusammen, der sich mit der Tierart auskennt.

      • Das sehe ich ja genauso. Für mich hörte sich das aber nicht so an, als wenn sie sich vorher ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hätte... sich im Nachhinein mit dem Tierschutz in Verbindung setzen ist ja nett. Dennoch bin ich der Meinung, dass man solche Organisationen , in denen unseriöser WelpenHandel betrieben wird, durch einen Kauf gar nicht erst unterstützten sollte. Und die Aussage " ich hab es nicht gewusst". Zählt nicht. Das zeigt nur, dass man sich auch darüber nicht ausreichend informiert hat... genau durch so viel Unwissenheit werden Welpen immer wieder dort gekauft, bemerkt er passt nicht oder ist anstrengend und werden dann wieder abgegeben. Sicherlich ist es oftmals ratsam, die Tiere in ein liebevolles Zuhause abzugeben. Aber weil man sich vorher nicht richtig mit der Thematik auseinander gesetzt hat? DAS finde ich einfach nicht ok...

        • (24) 17.03.15 - 22:10

          Wo steht " hab ich nicht gewusst ? "

          Natürlich sollte man solche Sachen nicht unterstützen.

          Ich hab schon gemerkt dass da etwas nicht richtig läuft , aber die sind ja super in Ausreden finden .... Und außerdem tat mir das Arme Tier dann natürlich leid , als ich ihn gesehen habe ! Klar hätte ich trotz alle dem NEIN sagen sollen zu dem Hund , aber wer bitte kann das schon wenn er so ein kleines hilfloses Wesen da vor sich sieht ! ?Ja , genau das ist die Masche , auf die ich leider rein gefallen bin ! Scheiße gelaufen , hätte nicht passieren dürfen natürlich! Aber leider ist es jetzt so .

          Mein Gedankengang zu einem Hund war etwas anders , als es letzt endlich passiert ist . Leider bil ich ja schon bei meinem ersten Gespräch was in Richtung " Hund anschaffen " ging an diese Leute geraten #aerger

          Man sollte nicht so schnell urteilen und erstmal überlegen bevor man etwas schreibt !

    Was hat den das mit kindern zu tun? Glaubst du man kann ein TIER das man gerade bekommen hat mit einem kind vergleichen dass man in sich getragen, geboren und grossgezogen hat? Das ist etwas komplett anderes und gar nicht zu vergleichen! !!

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