Bald Kitten zu Hause, im Sommer aber eine Woche Urlaub

    • (1) 29.04.15 - 14:39

      Hallo,

      Wir stehen vor einem Problem. Wir haben uns vor 2 Monaten für eine Katze entschieden. Der Wunsch besteht schon seit Jahren, jetzt setzen wir es aus diversen Gründen um. Jedenfalls wird die Katze Mitte /Ende Juli bei uns einziehen. Anfang August sind wir jedoch eine Woche im Sommerurlaub (gsd nur eine woche). Diesen haben wir schon vor einem 3/4 Jahr gebucht und können aller Wahrscheinlichkeit nach das Kätzchen nicht mitnehmen. Nunstellt sich die Frage, was tun?

      Ih habe bereits meine Mama gefragt, ob sie das Kleine für die Woche zu sich nehmen würde. Sie hat dann auch Urlaub und könnte sich so kümmern. Begeistert war sie nicht, ich hoffe, sie sagt noch zu. Aber auch wenn sie zusagt, frage ich mich, wie sich das für das Tier gestalten wird. Es müsste dann für eine Woche in eine neue Wohnung , neue Bezugsperson. Ich habe Angst, dass das nicht klappt.

      Genausowenig kann ich mir aber vorstellen, dass es gut gehen würde, wenn wir es doch mitnehmen könnten, in die Ferienwohnung. Wir wären ja auch unterwegs und es dann alleine für paar Stunden in einer auch fremden Wohnung.

      Ach Mensch, ist das verzwickt!

      Für später, wenn das Tier älter ist, ist alles geklärt. Wir haben 3 Nachbarsfamilien, teilweise auch mit Katzen, die sich kümmern werden. Auch werden die Katzen aneinander gewöhnt, so dass jede Familie auch auf jede Katze im Fall der Fälle aufpassen kann. Aber bis dahin vergeht noch eine Weile.

      Was meint ihr, ist es der Katze zuzutrauen die Woche mit meiner Mama zu verbringen (die hoffentlich hoffentlich ja sagt)und dann wieder problemlos bei uns einzuziehen?

      lg

      • (2) 29.04.15 - 14:39

        achtung: nicht mitte ende juli zieht sie ein, sondern im JUNI!!

        (3) 29.04.15 - 15:29

        Hi,

        anderer Ansatz:

        Warum fragt ihr nicht den Züchter, ob er für diese Woche das Kätzchen betreut? Dort kennt die Katze alles und auch den Züchter - und nach dem Urlaub holt ihr sie wieder ab. Finde ich eine bessere Lösung, als Deine Mutter, die sich nur notgedrungen kümmern würde.

        So würde ich zumindest bei Hunden denken.

        Weitere Alternative: Warum fragt ihr nicht die Nachbarn, ob sie sich eine Woche kümmern können?

        Ach so... und ich habe hier oft gelesen, dass man Kitten besser zu zweit hält. Würde die Betreuung im Urlaub auch leichter machen.

        Gruß
        Kim

        • (4) 29.04.15 - 21:43

          hallo,

          also, wir bekommen die katze von keinem züchter, sondern privat. ist keine rassekatze. und dese wohnen 200km weit weg. wir kennen sie über freunde. da mal eben hinfahren ist leider nicht.

          wir wollen dass sich daskleine erstmal an uns gewöhnt, bevor wir es mit den nachbarkatzen in berührung brngen. die kennt sie dann also noch nicht. und der hauptpunkt: wir haben tolle nachbarn, sind mittlerweile freunde, aber die lassen ihre katze über tische und bänke gehen. ich will von anfang an schon auf gewisse dinge achten. ich will also nicht, dass sie mir den kater 'versauen', bevor ich die basis gelegt habe.

          meine mutter hat mittlerweile zugesagt. und auch wenn sie nicht glücklich war, wird sie sich sehr gut kümmern, das weiß ich. sie wollte nur nicht eine woche ans haus gebunden sein in den ferien mit der katze, daher ihre vorbehalte. aber nein sagen konnte sie wohl gsd auch nicht#schein

          sie kennt ihr leben lang katzen und wird das gut machen. aber wie gesagt, ideal finde ich alles nicht.

          lg

      (5) 29.04.15 - 16:23

      Bitte 2 Katzen nehmen, wenn es reine Wohnungshaltung ist, alles andere ist Tierquälerei.

      Lass für die Woche jemanden kommen, der einmal oder besser 2 x am Tag zu Euch kommt und sich um die Mieze kümmert.

      • (6) 29.04.15 - 21:52

        hallo,
        nein, es kommt nur ene aktze in frage. ich weiß, dass das thema heiß diskutiert wird, und ich will in die diskussion eigentlich nicht einsteigen. daher nur kurz: ich habe mein leben lang katzen um mich gehabt und ich kenne keine katze, die im rudel gelebt hat. wohl aber katzen, die sich bereitwillig menschen angeschlossen haben. aber zu deiner beruhigung: wir haben zwei familien mit jungen katzen im haus und mit denen wird sich unser kater befreunden. das war für uns ausschlaggebender grund für die katze.

        alleine zu hause lassen will ich den kleinen kater noch nicht, das stell ich mir grausam vor. der ist ja dann gerade mal 3-4 monate alt. dann doch lieber zu meiner mama, die nzwischen zugesagt hat.

        lg

        • (7) 29.04.15 - 22:33

          ....ich kenne keine katze, die im rudel gelebt hat.

          Wir haben 4 Katzen, die hier schön im Rudel leben. Natürlich gehen sie auch ihre eigenen Wege, aber sie balgen auch miteinander und schlafen gemeinsam im Körbchen.
          Das wird Deine alles nicht haben, selbst wenn sie mal Nachbars Katze sieht...

          • (8) 29.04.15 - 22:42

            ich meinte damit, ich kenne von katzen die draußen leben keine, die sich mit anderen katzen ins rudel begeben würden. klar wärs schön zwei katzen zu haben, aber was nicht geht, geht nun mal nicht. aber der kater wird die möglichkeit haben regelmäßig mit den anderen katzen zusammen zu sein, und wenn wir es schaffen die katze meiner schwester an ihn zu gewöhnen auch mal für längere zeit. das wird sich zeigen.

            daür wird der kater hier einen kleinen jungen haben, der sich seit jahren nur eins mehr wünscht als eine katze, das wäre ein geschwisterchen. er wird gelibt werden, beschmust und ohne ende bespielt. er wird ein gutes leben haben.

            • (9) 30.04.15 - 07:53

              hallo,

              Freigänger haben idR ein sehr komplexes Beziehungsgeflecht aus Freunden, Bekannten und Feinden. Sie hängen bloß nicht chronisch nebeneinander. Dass sie ihr Sozialleben im Verborgenen ausleben bzw gerne nachts, wenn Du das gar nicht mitbekommst, heißt ja nicht, dass sie es gar nicht haben.Hofkatzen leben so sehr zusammen, dass die Kätzinnen sich zuweilen bei der Aufzucht der Jungen zusammentun.

              Ein kleiner Junge mag zum Streicheln taugen, aber wehe, der Kater fängt an, artgerechtes Verhalten - sprich Kampfspiele - zu zeigen. Dann wird bei Euerm Sohn mehr als ene Schramme zu erwarten sein. Kater prügeln sich gerne, die kleinen zumindest.

              "Geschwisterchen" ist leider ein egoistischer Euphemismus. Was soll denn ein Kater mit so einem "Riesentolpatsch", der keine Kampfspiele kann, nicht mit durch die Wohnung wetzt und nicht mal "kätzisch" redet? Das ist ein nettes add on, aber kein Ersatz...

              Glaub mir, wir hatten beides, einen Kater, der aus Unwissenheit allein gehalten wurde, und danach immer Pärchen. Der erste tut mir immer noch leid, wir haben ihm Unrecht getan. Und an seinem Verhalten hat man das im Nachhinein und gerade im Vergleich zu den nicht in Einzelhaft gehaltenen Nachfolgern, extrem gemerkt. Er wurde auch geliebt, beschmust und gespielt. Aber wir fanden seine Angriffe nicht komisch... Er hatte ein OK-Leben, aber optimal wäre anders gewesen: mit Artgenosse.

              freundliche Grüße

              aozora
              die auf eine Entscheidung im Sinne des Tieres hofft...

              • (10) 04.05.15 - 14:00

                "Hofkatzen leben so sehr zusammen, dass die Kätzinnen sich zuweilen bei der Aufzucht der Jungen zusammentun."

                Ganz genau, das konnten wir schon beobachten. Als wir auf unseren Hof gezogen sind, hatten wir mehrere tragende Katzen und dann eben mehrere Würfe gleichzeitig, die von den Müttern gemeinsam und auch umschichtig betreut wurden - alle in einem Nest. Das hätte ich vorher auch nicht für möglich gehalten, aber es hat wunderbar funktioniert. Man muß einfach auch diese Seite mal gesehen haben, um zu erkennen, was man einer einzeln gehaltenen Katze zumutet.

                LG

            Du schilderst hier alles aus Eurer Sicht, was natürlich ist aber ich denke, wenn man sich ein Haustier zulegt um eigene Bedürfnisse zu erfüllen, sollten zumindest die grundlegenden Bedürfnisse des Tieres auch abgedeckt sein und das ist eben - gerade, wenn man ein Jungtier bekommt - Gesellschaft von Artgenossen und nicht ein Leben in der Wohnung, um von einem "kleinen Jungen" geliebt zu werden.
            Sporadische Begegnungen mit fremden Katzen sind kein Ersatz und werden auch nur mit viel Glück gut klappen.

            LG

      Du hast lebenslang Katzenerfahrung und kennst keine Katzen, die glücklich in Gruppen leben?
      Dann schau Dir, bevor Du einer jungen Katze Einzelhaft (die anderen Katzen werden ja nicht ständig bei Euch in der Wohnung sein, oder?) zumutest doch mal Mehrkatzenhaltungen an. Das fängt bei seriösen Züchtern an, funktioniert auf Bauernhöfen und bei Straßenkatzen und hört bei Privatleuten auf, die sich zeitgemäß auf dem Laufenden halten in Punkto Tierhaltung und selbstverständlich kein soziales Tier einzeln im Haus halten. Wie stellt Ihr Euch das Anfreunden der Katzen aus der Nachbarschaft denn vor, wenn jede Katze einzeln in einer Wohnung lebt und die bereits vorhandenen Katzen auch sicher schon erwachsen und eben nicht sozialisiert sind?

      Lg

      • die vorhandenen katzen sind 1/2 jahr alt, beide und verbringen beide jeden tag stunden miteinander. sie leben auf einem flur und laufen hin und her. sind mal bei dem einen, mal bei dem anderen. so ähnlich stelle ich mir das mit unserem vor.

        ja, ich komme vom land. da hat so ziemlich jeder ne katze gehabt. mein opa hatte immer min. eine. manchmal kater und katze. beide haben nur zusammen gefunden, wenn sie rollig waren. nachbars hatten immer katzen und obwohl all diese katzen nah beieinander lebten, kann ich mich nicht erinnern, dass sie sich jemals zusammengetan hätten.

        wobei ich ja gar nicht gegen gemeinsame tierhaltung argumentiere. gerade deshalb wollen wir unserem ja ermöglichen kontakt zu den nachbarskatzen zu haben.

(15) 29.04.15 - 18:59

Hallo!

Erst mal wäre es ganz wichtig, dass ihr ZWEI Katzen nehmt, ideal gleiches Geschlecht und ähnlicher Charakter. Einzelhaltung ist wirklich grenzwertig, auch wenn das Kätzchen später raus soll, und hinsichtlich des urlaubs geht das wirklich gar nicht.

Wenn sie dagegen zu zweit sind und sich schon ein paar Wochen eingewöhnen konnten sollte esklappen, wenn ein netter Nachbarn 2x am Tag füttert, Klos frisch macht, vielleicht ein paar Streicheleinheiten verteilt.

Die Katzen in eine fremde Umgebung bringen würde ich nicht machen, das ist wesentlich stressiger für die Tiere.

  • (16) 29.04.15 - 21:57

    hallo,

    zwei katzen snd ausgeschlossen. aber zu deiner beruhigung: bei uns im haus wohnen zwei familien mit jeweils einer jungen katze, mit diesen werden wir ihn befreunden. ist so abgemacht, weil genau diese nachbarn sich später in unserer abwesenheit auch kümmern werden. aber eben so früh noch nicht. zudem ist eine der jungen katzen nch nicht kastriert (soll erst demnächst passierne und momentan ständig rollig...)

    ich finde es ehrlich gesagt eher von vorteil, wenn meine katze von anfang an auch woanders sein kann. wir haben seit jahren regelmäßig die katze meiner schwester hier und die fühlt sich hier mittlerweile pudelwohl. ist insbesondere wichtig, wenn man ein notfall ist und die katze atsächlich mal irgendwohin MUSS.

    meine mutter hat sich jetzt bereit erklärt, weshalb wir das so machen werden. ich bin mir absolut sicher, dass sie sich liebevoll kümmern wird. sie mag katzen sehr, war nur nicht angetan davon vereinnaht zu werden....

    lg

    • (17) 30.04.15 - 07:56

      Katzen leben normalerweise in lockeren Kolonien. Sie schlafen zusammen, versorgen die Jungen der anderen, manche Kater sind sogar so eng befreundet, dass sie die Weibchen teilen und abwechselnd besteigen.

      Nur jagen machen sie weitgehend alleine, sie fangen schließlich Mäuse und keine Rehe.

      Das würde Deinem Plan mit den Katzen der Nachbarn antgegen kommen, aber leider sind Katzen auch nur sehr schwer aneinander zu gewöhnen. Daher bilden sich nur sehr selten Freundschaften mit Katzen in der Nachbarschaft, sondern eher Konkurrenzsituationen. Da geht es um Revierfragen, und so viele Mäuse und kleine Vögel gibt es in den meisten Wohngebieten auch nicht, dass sie nicht auch um die Beute konkurrieren müssten, auch wenn sie zu Hause gefüttert werden. Daher läuft es mit den Nachbarskatzen meistens gar nicht gut, man respektiert sich vielleicht mit Fauchen wenn einer zu Nahe kommt, aber eine echte Freundschaft entwickelt sich kaum.

      Daher führt kein Weg dran vorbei: Einzelhaltung IST Tierquälerei.

      Was verhindert denn eine zweite? die Kosten? der Platz? Der Ehemann?

      "mit diesen werden wir ihn befreunden. ist so abgemacht, weil genau diese nachbarn sich später in unserer abwesenheit auch kümmern werden. aber eben so früh noch nicht. zudem ist eine der jungen katzen nch nicht kastriert (soll erst demnächst passierne und momentan ständig rollig...)"

      Das könnt Ihr nicht "abmachen" - Tiere müssen in Ruhe und möglichst jung aneinander gewöhnt und vergesellschaftet werden. Was Ihr Euch da vorstellt, ist total unrealistisch und spricht (wie auch die Tatsache der dauerrolligen Katze) nicht von Sachverstand.

      LG

      • wie bereits geschrieben, die anderen beiden katzen sind ebenfalls erst wenige monate alt. geboren im letzten herbst. ich finde es auch nicht gut, dass die katze noch nicht kastriert ist, ist aber in den nächsten wochen bei den nachbarn angedacht. dann findet auch die zusammenführung statt.

(20) 29.04.15 - 19:09

Hi, kann deine Mama nicht ne Woche bei EUCH einziehen??? Katzen mögen Umzüge so gar nicht..... Ich würd sie nicht zur Mama geben , sondern deine Mama herholen. Die Katze bleibt dann in der vertrauten Umgebung. Aber ich hätte mir 2 Katzen geholt ist für Katzen besser., eine allein ist außerdem aufwendiger wie 2...die spielen schön miteinander. Katzen sollten möglichst nicht allein gehalten werden.
Lg Elfi

  • (21) 29.04.15 - 22:00

    hallo,

    es kommt definitiv nur eine katze in frage. aber ich schrieb bereits den anderen: im haus leben bei zwei familien je eine junge katze, die werden miteinander befreundet. eben diese nachbarn werden unsere auch dann in unserer abwesenheit später pflegen. aber eben so jung noch nicht.

    zudem finde ich es wichtig, dass meine katze problemlos auch woanders sein kann. wir haben seit jahren immer wieder die katze meiner schwester hier und die fühlt sich mittlerweile hier pudelwohl. ich kann sie jederzeit abholen oder meine schwester hier her bringen. und wir hatten schon den fall dass es wegen eines notfalls schnell gehen musste. wäre sie nicht schon bei uns eingewöhnt hätten wir große probleme gehabt, da meine schwester damalsweiter weg wohnte.

    meine mutter kann und wird nicht hier einziehen. sie lebt rund 50km und ehrlich möchte ich ihr nicht zumuten wegen meiner katze ne woche woanders zu leben. das finde ich ein wenig viel verlangt, noch dazu im sommer in den ferien. sie hat haus, garten in herrlicher lage, wir wohnung in der stadt...

    lg

    • (22) 01.05.15 - 18:33

      Hi, aaaaber ihr habt sie zum Zeitpunkt des Urlaubs noch nicht lange. Sie muß sich eingewöhnen, Vertrauen aufbauen. Hat sie sich gerade gut eingewöhnt, muß sie dann mit einer neuen Umgebung fertig werden.... das habe ich gemeint. Und es gibt Katzen die nicht gern woanders sind. Die Katze von der du erzählt hast, ist dafür vielleicht gut zu haben....kann bei eurer aber genau andersrum sein. Testet es auf jeden Fall vorher aus. Manche Katzen fressen dann nix mehr..... Kannst sie nicht zur Züchterin geben???
      Lg Elfi

      • (23) 01.05.15 - 18:42

        Hi, nicht böse sein... Aber eine Katze ist KEIN SPIELZEUG für ein Kind. Klar dürfen sie kuscheln und auch spielen... Aber das ist kein Ersatz für einen Katzenkumpel!! Die spielen gaaanz anders miteinander....Und auch ziemlich wild..... Kauft euch Bücher über Katzenhaltung und belest euch erstmal. Wenn ihr öfter wegfahrt hätte ich mich generell gegen die Anschaffung entschieden. Ihr müst sie ja ständig unterbringen.... das ist nicht gut. Irgendwann wird sie vom Freigang nicht mehr heimkommen, weil die sich andere Dosenöffner sucht....
        Lg Elfi

        • (24) 01.05.15 - 19:04

          sorry, habe deine ander antwort jetzt zweimal beantwortet.

          natürlich ist de rkater kein spielzeug. was denkst du denn wie naiv ich oder wir an die sache rangehen? mein sohn ist sehr sensibel mit tieren und ja auch bereits 9 jahre alt. wir hatten schon oft die katze meiner schwester zur pflege hier, er kennt das leben mit tier.

          er wird keinen freigang haben, das ist hier nicht möglich. und auch bei meiner mutter wird er das nicht.

          wir sind nicht oft länger als ein wochenende weg, haben ja auch ein schulkind. und wenn, dann haben wir nachbarn, die sich kümnmern werden. ich bin mir sehr wohl bewusst welche verantwortung wir mit einem tier übernehmen. ich bin mit katzen aufgewachsen, hatte meine kindheit über mit großen und kleinen katzen zu tun.

          • Sorry, aber wer sensibel im Umgang mit Tieren ist und sich vernünftig informiert, schafft sich nicht bewußt ein einzelnes Kitten an, um es allein in der Wohnung zu halten.

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