Zweithund?

    • (1) 02.06.15 - 13:51

      Hallo zusammen,

      bin hier meistens stille Leserin, nun bräuchte ich aber doch mal einen guten Rat.
      Folgendes: Mein Mann und ich, 2 Kinder (8 und 15 J), 2 Katzen, hegen den Gedanken an einen Zweithund. Haben tun wir bereits eine Huskydame, mittlerweile 4 Jahre alt.
      Unsere Hündin ist unserer Meinung nach gut erzogen. Sie kommt super mit den Katzen aus, verhällt sich anderen gegenüber sehr sozial und auch sonst ist sie eher eine von der ruhigen Sorte. Wir können sie überall mitnehmen (einkaufen, Büro...) Unsere TA meinte mal, das liegt auch daran, dass sie genügend ausgelastet ist. Wir machen auch sehr viel mit ihr (2 - 3 x die Woche Rad fahren, tgl. 2 - 3 Std. nur draussen...)
      Nun kam die Frage auf ob wir uns einen zweiten Hund holen sollten. Mein Mann schwärmt von einem Dobermann#augen, ich bin da doch eher etwas unsicher.

      Leider haben Dobermänner einen sehr schlechten Ruf. In unserem Bekanntenkreis hat so ziemlich jeder die Hände überm Kopf geschlagen :-(. Auch Sprüche, wie dann komme ich nicht mehr, mussten wir uns anhören. Ich weiss aber auch, dass vieles einfach von der Erziehung abhängt. Als Beispiel: unsere gr. Tochter (23 wohnt seit Kurzem mit uns im Haus, hat eigene Wochnung) und hat ebenfalls einen kl. Mischling. Dieser war null erzogen. Bellte bei jedem Pups., konnte weder still sitzen noch ruhig an der Leine laufen, hat jeden beim Fressen angeknurrt, hat auch unsere Katzen gejagt..., kurz gesagt, einfach furchtbar. Da der Kleine aber überwiegend bei uns oben ist, konnte ich so ein Verhalten nicht tolerrieren und mein Mann und ich angefangen mal diesen kl. Racker richtig zu erziehen und siehe da, es funktioniert. Die ist innerhalb von 3 Wochen wie ausgewechselt. Dennoch stellt sich mir die Frage auf, ob das mit einem Dobermann eine wirllich gute Konstallation sein wird und ob wir diesem Hund gewachsen sein werden.
      Geholt ist schnell so ein Schnuffel aber das danach.........#kratz

      • Wir haben auch schon mit der Überlegung gespielt einen 2ten Hund zu holen
        Wir haben momentan 1 Katze und 1 Hund und mit beiden klappt es super, jetzt ist leider unsere Katze krank geworden aber das ist eine andere Sache
        Wir haben uns jedoch dagegen entschieden, Gründe dafür sind unter anderem die Gebundenheit, 1 Hund kann man noch gut mit in den Urlaub nehmen (bzw. unterbringen), 1 Hund kann man auch gut im Auto unterbringen (Familie,Gepäck + 2 Hunde..eher nicht) und auch kann man mit einem (sozialen) Hund auch noch gut unter Menschen und das sind nur ein paar Beispiele die bei 2 (großen!) Hunden ganz anders aussehen
        Und dann natürlich auch die Kosten, eine Tierarzt Rechnung kann schnell mal sehr teuer werden und auch ganz unerwartet kommen usw.
        Meine größte Angst war aber eigentlich wir den 2ten Hund nicht so gut wie den ersten Hund hinbekommen bzw. das diese deshalb aneinander geraten
        Hunde haben eben auch ihren Charakter und ich kenne Hunde die trotz bester Erziehung "Macken" haben die nicht ohne sind
        Auch das alleine bleiben hat mir Sorge gemacht
        Alles in allem waren meine Bedenken das ein weiterer Hund alles was wir "aufgebaut" haben aufmischt zu groß und ich denke auch das ein weiterer Hund momentan einfach nicht in unser Leben passt
        Wie du sagst ist ein Hund schnell angeschafft ABER dann hat man auch für nicht gerade wenige Jahre die Verantwortung für den Hund und da sollte man wirklich voll dahinter stehen
        Gerade wenn ihr schon einen Husky habt solltet ihr das echt überdenken, vor allem da Huskys ja doch einiges an Auslauf brauchen (und doch gerne auch mal richtig laufen) und da müsster ihr auch bedenken in wie weit ein weiter Hund das mitmach/aushält denn das Gassi gehen könnte sonst zum Problem werden,

        • hallo,

          danke schon mal vorab für eure Antworten.
          Also vom Platz und vom finanziellen mangelt es bei uns nicht nicht.
          Es ist mehr die Sorge, was machen, wenn die beiden bzw. drei nicht zusammen passen sollten?
          Wenn die Chemie einfach nicht stimmt?
          An Auslauf und Bewegung braucht ja anscheinend ein Dobi auch genug. Und wir denken, störrischer und schwieriger als ein Husky kann er wohl kaum sein.
          Alleine schon die Einstellung vieler Bekannten und Familienangehörigen lässt einem wirklich die Lust vergehen. Man sich bei allen rechtfertigen warum man sich so ein ,,Ungeheur" ins Haus holt. Klar, ein Dobermann ist nun eben nicht ein Pudel.....
          Gerne hätten wir auch einen aus den näher gelegenen Tierheimen geholt, aber da war kein einziger dabei, der zu uns gepasst hätte. Entweder keine Kinder, Katzen oder sonstiges.

      Hallo!
      Wir haben 2 Hunde und ich kann es sehr empfehlen - mit Einschränkungen! Es geht nur, wenn man wirklich genug Zeit hat und es auch finanziell nicht so sehr drückt. Gerade Tierarztkosten sind schnell mal verdoppelt, Wurmkuren und Impfungen gehen ja so schon ganz schön ins Geld, selbst, wenn die Hunde ansonsten gesund sind. Es kann aber auch schnell mal was dazu kommen. Bei uns ist die ältere Hündin seit Jahren mit einer Schilddrüsenunterfunktion unter Tabletten, das ist echt teuer. Und die Kleine ist letztens übel von einem anderen Hund gebissen worden, ins Auge, das waren mit der Not-OP auch schnell mal eben 800 Euro.
      Das Argument meiner Vorschreiberin, dass man mit 2 Hunden nirgendwo hin kann, verstehe ich nicht ganz. Wir nehmen unsere Mädels eigentlich überall mit hin, zu Freunden, Familie, Eis essen etc., aber dazu müssen beide Hunde natürlich gut erzogen sein. Klar, Urlaub ist etwas, das mit Hunden generell gut geplant gehört. Wir fahren einen Bus, da haben wir mit 2 Kindern und 2 Hunden reichlich Platz, aber auch vor dem Bus sind wir mit der Truppe viel unterwegs gewesen, dann kommt das Gepaäck eben in die Dachbox (oder die Hunde? oder vielleicht doch die Kinder?? "Mama, sind wir schon daaaa??"#schwitz) oder in den Anhänger.
      Zeitlich muss man auch für den Anfang eher das Doppelte einplanen, den ein 2., junger Hund braucht ja auch erstmal Welpenschule etc., und auch später muss man immer mal wieder mit jedem Hund einzeln trainieren.
      Viele denken, ein 2. Hund läuft so mit, klar, die Gassirunden macht man meist ja mit beiden Hunden und nicht nacheinander. Aber ich seh es auch grade bei Freunden, der eine Hund ist schon älter, geht nur noch gemütliche Runden, das reicht dem jungen nicht, der muss anschliessend noch ne große Runde am Fahrrad drehen, sonst ist er nicht ausgelastet und macht Quatsch. Echt zeitintensiv!
      Weiteres "Problem": wenn man sich einen zweiten dazu holt, weiß man vorher nie sicher, ob die beiden kompatibel sind. Klar, am Anfang wird sich ein Welpe unterordnen, aber später schält sich ja die Persönlichkeit heraus und dann kann es passieren, dass sich die zwei einfach nicht mögen. Ist bei Bekannten passiert - diesen Zweit-Hund haben wir jetzt ;-)
      Bei uns klappt es toll, die beiden Mädels liegen ständig über- und aufeinander im Korb (und ja, sie haben genügend Decken/Plätze, um sich auch aus dem Weg gehen zu können), toben miteinander, sind echt ein Kopp und ein A.. Ich würde am liebsten sogar noch einen 3. anschaffen (übrigens auch gerne einen Dobi!), aber das passt grade zeitlich nicht bei uns.. Leider!
      Ich finde es ja immer ganz sinnvoll, sich nicht unbedingt einen Welpen als 2. Hund dazu zu holen. Unsere ältere war 4, als wir die Kleine geholt haben, die war da 1 Jahr alt. Da kann man eigentlich schon ganz gut abschätzen, ob die zwei verträäglich sind. Schaut doch mal bei der Dobermann-Nothilfe. Da gibt es immer auch junge, ausgewachsene Tiere, die dringend ein neues Zuhause suchen.
      Alles Gute!

      • Das mit dem weg gehen habe ich gesagt weil ich hauptsächlich alleine (bzw alleine mit Kind) unterwegs bin und es mir persönlich zu viel wäre müsste ich mich dann auch noch alleine um 2 große Hunde kümmern, da käme ich einfach nicht dazu das zu machen was ich eigentlich vorhabe bzw das zu genießen

        Außerdem ist es ja nicht damit getan das der Hund selbst ein gutes Verhalten an den Tag legt, gehen wir zB Essen erlebe ich es immer wieder wie Kind einfach so zu unserem Hund kommen (der unterm Tisch oder neben mir liegt, wie sich extra Plätze die nicht mitten im Geschehen sind) und ihm ungefragt sehr nahe kommen und das ist eben einer der Situationen wo man als Besitzer gefragt ist und wie gesagt, alleine mit 2 Hunden wäre mir das einfach zu stressig

        • Okay, da kann ich dir in Teilen dann auch recht geben, das mit den Kindern, die zum Streicheln kommen, ist wirklich manchmal doof. Unsere jüngere Hündin freut sich darüber dann auch immer so, dass sie Tische zum Wanken bringt. Ich bitte die Eltern des Kindes dann aber immer, ihr Kind zu sich zu holen.

          Wenn wir essen gehen, bleiben unsere Hunde daher auch meistens zu Hause (außer im Urlaub, aber da sind wir dann ja eh immer 2 Erwachsene), da haben sie es besser, sind ja nicht alleine.. Ich nehme die Hunde auch nie mit auf Flohmärkte, Jahrmärkte, zum Shoppen etc., kann immer nicht verstehen, wieso manche Hundebesitzer das tun, da hat doch keiner etwas davon..?!
          Und ansonsten bin ich auch immer alleine mit den Kindern und den Hunden unterwegs. Bei unseren Gassirunden laufen die beiden frei, wenn wir mal in der Stadt unterwegs sind, an der leine (das klappt nicht immer soo toll, daran arbeiten wir noch, vor allem mit der Kleinen). Das ist natürlich stressiger als mit nur einem Hund, wiegt aber die vielen Vorteile, die ein 2. Hund hat, für uns zumindest nicht auf!

    Neben dem was die anderen schon schrieben wäre mir auch das allgemeine Temperament des Tieres wichtig.
    Wir haben ab und an mal Urlaubshunde für nen Tag oder ein Wochenende. 2 aus der Familie, ähnliches Alter wie unserer. Aber gemütliche Rassen, kommste heut nicht kommste eben morgen.......Unserer ist auch ruhig und friedlich. Aber wenn wir spazieren gehen dann flotten Schrittes. Ist eine der Urlaubshündinnen hier bin ich beim Spaziergang meinen nur am bremsen und den anderen am antreiben damit wir irgendwann mal ein Tempo in der Mitte finden. Aber für getrennt gehen habe ich keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust.
    Am liebsten hab ich den Nachbarshund da. Die beiden passen vom Wesen und Temperament besser zusammen. Beide zu Hause ruhig und entspannt, jeder liegt in seiner Ecke und man merkt kaum das sie da sind aber beim laufen, spielen usw. drehen sie dann auch mal auf und powern sich aus.

    • (8) 02.06.15 - 23:14

      Hallo,

      Dobermänner sind tolle Hunde! Natürlich brauchen sie Erziehung, wie jeder andere Hund auch. Sie lernen sehr schnell und gerne. Wir selbst haben/hatten zwei. Den einen mussten wir leider im Alter von 10einhalb einschläfern lassen, da er Krebs hatte. Der andere ist mittlerweile 13. Immernoch ein Powerpaket. Dessen sollte man sich bewusst sein. Auch wenn man mit so einem Hund unterwegs ist, kommen immer wieder dumme Kommentare, genausviele Bewunderer dieser Rasse gibt es aber. ;-) Es sind tolle Familienhunde, wenn sie von Anfang an klare Regeln bekommen. Mit unseren Kindern gab es nie Probleme, da waren sie echt sehr geduldig. Aber ein Husky ist ja auch kein einfacher Hund. Und da ihr euren auch schon so gut hinbekommen habt und ihn auch genug auslastet, dürfte ein Dobermann bei euch kein Problem sein. Vom Grunde her sind sie nämlich erstmal nette freundliche Hunde. Kommt halt drauf an, was man draus macht. Sie sind aber einfach Energiegeladen und schnell auf 180. Aber mit konsequenter und liebevoller Erziehung bekommt man einen tollen Begleiter, der für einen durchs Feuer geht. Es sind definitiv keine Schlaftabletten oder ruhige Hunde. Aber für mich steht schon fest, der nächste Hund wird wieder ein Dobermann! Wenn du fragen hast, schreib mir einfach.
      Lg Carmen

      • (9) 03.06.15 - 13:18

        Hallo Carmen,

        Oh ja, daheim ist unsere Husky Dame ein stilles Wässerchen, aber draußen kann die abgehen wie sons was! Da merkt man erst, wie viel Energie und Ausdauer in so einem Hund steckt. Ohne klare Ansagen bzw. Regeln, würde die uns auf der Nase tanzen. Bisher haben wir halt überwiegend nur schlechtes gehört, bzw. nur Vorverurteilungen was die Rasse angeht. Und das meistens von denen, die mit Schnuffel & Co. nichts am Hut haben#klatsch. Wir vertreten die Meinung, dass kein Vierbeiner von Grund auf agressiv ist, er nur durch falsche Haltung eher so wird. Platz für 2 gr. Hunde wäre ja genug da (gr. Haus und Garten), auch eine entsprechende Familienkutsche (Titanic sage ich nur) für Urlaub ist auch vorhanden. Meine Bedenken sind eher, was wenn die alle nicht zusammen passen oder wir dem Vierbeiner wirklich nicht gerecht werden? Auch wird sich dann unser Besuchskreis bestimmt enorm reduzieren und so manche Schulfreundin unserer Kleinen nicht mehr kommen dürfen. Das wäre auch sehr doof. Wie war das bei euch so?

        • Wir haben im Wohnzimmer so eine Gitterbox für den Hund. Das ist sein Rückzugsort. Geht er da rein will er seine Ruhe und das wissen die Kinder das Missachtung dessen Konsequenzen hat (z.B. kann man dann abends kein TV gucken, weil wer den Hund nicht in Ruhe lassen kann der darf nicht ins Wohnzimmer wo aber der Fernseher steht)
          Normalerweise ist diese Box offen.
          Kommen Kinder die Angst vor dem Hund haben mache ich die Tür der Box zu bis die Kinder sich entweder trauen "Ja, lass ihn raus". Oder aber die Kinder spielen im Garten oder Kinderzimmer und Hund bleibt bei mir.
          Da die Eltern das auch wissen haben wir kein Problem damit das jemand wegen großem Hund nicht kommen darf oder mag.
          Wäre ja für euch evtl. auch eine Option. Oder wenn der Platz ist einen Teil von einem Raum abtrennen wo die Hunde bleiben wenn Kinder zu Besuch kommen.

          Unser Hund liebt seine Box. Ich kam auf die Idee eben als Rückzug wo den Kindern ganz klar ist "Da nicht". Außerdem legte er sich immer unter Tische, je kleiner desto besser was manchmal echt abenteuerlich aussah, die langen Stelzen verknotet unter dem Beistelltisch.....und dann flog mal wieder der Tisch weil Oma oder so kam und er nicht so schnell da raus kam wie er wollte. Da musste was anderes her. Hund lag schon drin ehe wir mit dem Aufbau fertig waren. Als hätte er gesagt "Endlich habt ihr kapiert was ich will, MEINE Höhle"

          (11) 03.06.15 - 22:28

          Hallo Maya,

          mit den Besuchskinder war es so, dass viele auch einen Hund zuhause haben und denen das egal war, ob unsere sie begrüßen und mal ne Runde mit spielen. Bei denen die etwa vorsichtiger waren, haben wir die Hunde einfach auf ihren Platz geschickt, da durften sie eben nicht mit in den Garten oder so. Kinderzimmer war sowieso für die Hunde immer tabu. Bei Kindern, die prinzipiell Angst vor Hunden hatten, haben wir sie auch mal ausnahmsweise ins Schlafzimmer gesperrt. Die Kinder sollten sich ja frei bewegen können ohne Angst, dass gleich so ein großer schwarzer Hund um die Ecke kommt. Wir haben auch heute noch Mamas, die ihre Kinder abholen, die nur klingeln und gleich wieder von der Haustür verschwinden, weil sie Angst haben, der Hund kommt mit raus :-) Aber alles in allem, gibt es keine Kinder, die nicht zu uns kommen dürfen wegen dem Hund.
          Was das vertragen der beiden Hunde angeht, hatten wir keine großen Probleme, denke es kommt aber auch daher, dass sie Brüder waren. Sie hatten sich nie ernsthaft, bösartig in der Wolle. Es gab schon mal kleinere Steitereien wegen einem Knochen oder so, aber danach war alles wieder ok. Oder wenn beide am Gartenzaun den Erzfeind zur Schnecke gemacht haben, dass sie sich mal so hochgeschaukelt haben und sich kurz gefetzt haben. Aber wie gesagt nie bösartig verletzt.

          Wenn ihr euch einen Rüden dazuholen würdet, denke ich könnte es besser klappen als mit einer Hündin, aber da steckt man vorher eh nie drin.

          Machbar ist es auf jeden Fall, erst recht wenn beide Hunde klare Regeln bekommen.
          Wie gesagt, ich bin DobermannFan!

          Was Krankheiten angeht, hatten wir Glück und keine typischen Dobermannkrankheiten.

          Krebs kann jeder Hund bekommen. Unserem ist er leider auch zum Verhängnis geworden. Unser Opi mit 13 war und ist immernoch topfit.

          Überlegt es euch trotzdem gut, ihr bekommt mit Sicherheit noch ein Powerpaket dazu ;-)

          Lg Carmen

(12) 03.06.15 - 14:09

Wenn man das Geld und die Zeit hat und wirklich mit vollem Herzen dabei ist...auf jeden Fall ein klares JA von mir für den zweiten Hund.
Hier leben zwei und einer ist ständig in Pflege. Unser Umfeld hat auch den Kopf geschüttelt.

Jetzt sagt niemand mehr was dazu. #rofl
Wir nehmen die Hunde überall mit hin,wo Hunde erlaubt sind.

Ein Husky und ein dobi passen vom Bewegungsdrang gut zusammen,allerdings muss man den dobi gut auswählen,es gibt viele sture,ängstliche oder kranke Exemplare(wobbler Syndrom)

Deshalb sucht euch einen guten züchter. Fast doch auch noch eine zweite Rasse ins Auge und vergleicht mal,was besser zu eurem husky passt.

Halt uns auf dem.Laufenden,wie ihr euch entschieden habt.

(13) 04.06.15 - 13:41

Hallo,
Wir haben auch 2 Hunde (Basset Hound und Old english Mastiff). Die zwei sind ein Herz und eine Seele. Den Basset haben wir uns als Welpen geholt, dann haben wir den Mastiff aus sehr schlechten Verhältnissen übernommen da war er ca. 8 Monate und der Basset 1 1/2. hat super geklappt, von Anfang an. Nur haben wir leider auch das Problem das einige Schulfreundinnen meiner Tochter sie nicht besuchen dürfen weil die Mama (!) Angst hat (das Kind nicht). Dabei sind die Hunde eh nur unten und nicht oben in den Kinderzimmern. Auch sind die oft in ihrem "Hundezimmer" so das sie überhaupt nicht in die Nähe der Kinder kommen. Diese Mütter lassen sich auch nicht überzeugen, ein Kennenlernen mit dem "Kampfhund" wird schon gar nicht in Betracht gezogen :-( das ist sehr schade für die Kinder, aber ändern kann man da leider nichts.
Lg Hope

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