AYCE für meinen Hund

    • (1) 29.06.15 - 08:49

      Guten morgen liebe Barfer und Preyer.
      Gleich vorneweg, es wird etwas lang, möchte ich ja auch meinen Hund erstmal vorstellen, damit Ihr wisst, mit wem Ihr es zu tun habt und um evtl. Fragen gleich vorneweg zu nehmen.

      Meine süße Hündin Kyra ist knapp 5 Jahre alt. Schäferhund - Golden Retriever Mischling. Knappe 22 kg. Wir haben sie vom Bauernhof geholt. Dort gab es Essensreste von den Kindern. Wir haben sie dann mit 6 Monaten auf barf umgestellt. Denn Trofu und Dosenfutter kamen nicht wirklich an. Doch dank der Essensreste war sie auch schon etwas verwöhnt und mäklig. Aber das Fleisch kam dennoch sehr gut an, wenn sie auch nicht alles frisst. Da sie kein Obst und Gemüse, Kartoffeln, Reis und Nudeln, sowie Kräuter frisst, füttern wir nach Prey.
      Vom ersten Tag an der Umstellung gab es früh Knochen (sind mittlerweile 160 gramm, plus minus tgl) und abends Fleisch, Innereien und Co (320 gram, plus minus).

      So, und da fingen nun die Probleme auch an. Mind. 3 verschiedene Sorten Fleisch fütter ich. Nach Möglichkeit auch alles, was ein Tier hergibt. Gewechselt wird die Fleischsorte alle 3 Tage (da ist eh die 1kg Packung alle). Mit den Knochen ist es so ein Problem. Diese müssen mehr oder weniger Mundgerecht groß sein. Sind sie zu groß, kann sie damit nicht wirklich was anfangen. Kleiner gehackt dann schon. Meine Vermutung, ich hätte gleich vom ersten Tag an barfen bzw. preyen sollen (finde sie war schon etwas zu alt) und auch gleich große Knochen anbieten sollen, nicht diese wischiwaschi Hühnerhälse und Flügel. Die sind ja klein. Und die ersten größeren Knochen gab es deutlich später. Ist nur meine Meinung.

      Das nächste ist auch, das sie nicht wirklich immer Hunger zu haben scheint. Oder ihr das Futter nicht mehr zusagt. Meine Vermutung, sie schaut schon aus reiner Gewohnheit in den Napf, ob Futter drinn ist oder nicht. Hat aber sicherlich nichts mit Hunger zu tun. Achso, feste Futterzeiten haben wir nicht.

      Bevorzugt frisst sie über Nacht, wenn alles schläft und sie keiner beobachten kann.

      In der letzten Zeit ist sie aber noch mäkliger als sonst. Rindfleisch geht fast nicht mehr, Pansen und Bläma auch kaum noch. Leber gleich garnicht. Huhn naja...... Pferd ok, Lamm, Schaf und Ziege mehr schlecht als recht. Lieber Leckerlies haben wollen. Steht vor dem Schubfach in der Küche, wo ihre Leckerlies halt drinnen sind und will welche. Natürlich gibt es keine, wenn sie Futter auf den Teller hat.
      Achso, habe eben immer 2mal gefüttert, damit meine nicht die Wahl hat, was sie lieber fressen will. Fleisch oder Knochen. Und der Rest bleibt liegen. Denn Verwöhnt ist sie ja schon mehr als genug. Und ich bin froh, wenn sie das frisst, was sie frisst. Sie muss nicht jede Tierart fressen. Ich hab auch nichts gegen klein gehackte Knochen. Aber das was ich anbiete, soll sie schon fressen.

      Nun habe ich von jemanden erfahren, ich soll doch nach All You Can Eat füttern. Nach Mogen Eliasen.

      Habe im Internet geschaut, viel gibt es ja nicht dazu. Aber was ich gefunden habe, hat mich schon überzeugt. Und würde es gern ausprobieren.
      Doch hab ich dazu ein paar Fragen. Füttert jemand von Euch nach diesem Prinzip?
      Meine Fragen / Plan:

      1. Tag (gestern) fasten
      2. Tag (heute) doppelte Menge an Futter (Fleisch und Knochen)
      3. Tag (morgen) Resteessen (wenn was übrig ist, gehe mal davon aus)
      4. Tag (übermorgen) entweder Resteessen oder fasten.
      5. Tag ??? wie weiter? wenn am 4. Tag nochmal reste gab (glaube es fast nicht), dann fasten? oder gleich wieder Futter anbieten? Und wenn Futter, welche Menge? Die von Tag 3, 4 und 5? Oder eben auch nur die doppelte Menge?

      Ich möchte die ersten Wochen nach Möglichkeit nicht mehr als 1 Fastentag. Und dann evtl. steigern auf 3 bis 4 Tage fasten. Oder fastet sie nach dem Plan schon zuviel? Oder bekommt sie zu wenig am Tag 2, falls sie die nächsten 3 Tage die Reste davon frisst?

      Klar bekomm ich es mit der Zeit mit, wie satt meine dann ist und ob es ihr gut tut, oder eben nicht. Ist halt immer der Anfang, der einen unsicher macht.
      Achja, biete ich dann gleich alles an? Also Fleisch, Pansen, Bläma, Leber usw.? Würde sich ja anbieten oder? Habe sonst immer einen Tag Fleisch, dann Bläma, dann Leber gefüttert. Also nicht zusammen.

      Hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen. Bei weiteren Fragen nur her damit! Und danke Euch schonmal#winke

      • Hallo!
        Vorweg. Ich kann Deine Fragen zum Barfen leider nicht beantworten, aber sicher andere.
        Was ich aber für den allergrößten Fehler halte, sind die fehlenden festen Essenzeiten! Warum hat der Hund keine????

        Lg Sportskanone

        • Zum einen haben wir keine festen Essenszeiten, weil ich selbst in 3 Schichsystem arbeite und auch am Wochenende. Somit fallen die festen Zeiten jeden Tag aus. Nur im begrenzten Rahmen.

          Zum anderen soll ja auch der Hund keine festen Zeiten haben. Ansonsten gewöhnt sich der Magen zu stark an den Rhythmus und dies kann schnell zu Übersäuerung führen, welche zu sauren aufstoßen, Sodbrennen oder erbrechen führen könnte.

          • Hallo!
            Ok, mit der Schicht klingt logisch, dass mit der Übersäuerung allerdings nicht. Es kommt doch auf die Menge an, nicht auf dem Zeitpunkt. Klar soll man nicht mit dem Hund joggen gehen, wenn er grade gefressen hat, aber sonst?
            Ich verstehe es nicht, was aber nicht Dein Problem ist. Mein Hund wird nicht gebarft und bekommt morgens und abends immer ungefähr zur gleichen Zeit. Unser hat keine Probleme mit irgendwas. Aber unser ist auch pflegeleicht.
            Lg Sportskanone

            • ja beim barf ist es auch etwas anders als beim trofu. ist ja auch nicht schlimm. jeder wie er mag und vor allem wie der hund es auch verträgt. noch dazu möchte ich persönlich auch keinen hund haben, der an fixe zeiten gewöhnt ist und mich so lange nervt, bis es eben gemacht ist. sei das jetzt was futter angeht oder eben gassie gehen.

              aber wie gesagt, wie jeder gewohnt ist und vor allem der hund zurecht kommt. also alles easy.

      Hi

      Wir barfen unsere 3 Hunde auch .Ich habe auch keine feste Zeiten wo es Futter gibt finde ich total unnötig und bin immer gut damit gefahren (mittlerweile 5 Jahre )Ich würde dem Hund die Leckerechen komplett streichen damit sie auch aufs Futter "angewiesen "ist .unsere Hündin War 3 als sie zu uns kam und der Rüde 10 beide essen gerne Knochen also hat es wirklich nix mit zu tun wann man anfängt .
      Versuch evtl mal die Portionen kleiner zu machen und nur noch 1 mal an tag zu füttern .1 mal die Woche gibt es nix also fasten .unser Rüde mochte auch kein Gemüse ,rühre es unter in ganz kleinen Mengen und wirst sehen langsam gewöhnt sich der Hund dran .
      Ich hab das Gefühl du machst zu viel "stress " beim essen und bist nicht konsequent .wenn der Hund frisst lass ihn alleine wenn es möglich ist unsere Hündin frisst auch lieber unbeobachtet .ich Räume immer die Küche auf oder sowas in der Art .der Hund kriegt essen was er nicht frisst kommt weg .Sie hat wohl gelernt das wenn sie das nicht isst bekommt sie was anderes .

      Sind den die Zähne in Ordnung ?vielleicht liegt auch ein gesundheitliches Problem dem ganzen zu Grunde.

      Und als letzter Tipp Wechsel mal den Fleischlieferanten vielleicht bringt es was es ist zwar selten aber bei uns hat es wunder bewirkt .

      Hoffe du blickst bei meinem Text durch und findest auch einen Tipp .
      LG joanna

      • danke für Deine Antwort. Ja Konsequent bin ich schon. Leckerlie gibt es nicht. Eher selten. Und schon recht erst nicht, wenn Futter noch auf den Teller liegt.
        Zähne sind in Ordnung. Meine Vermutung, zu faul zum Knochen beissen.

        Lieferanten habe ich 3. Wobei ich eher bei 2en generell bestelle.

        Meine hat Zeit zum fressen. Da stress ich nicht. Also wie manche, wenn in 10 min. nicht gefressen wird, dann kommt es weg. Das ist Quatsch. Meist frisst sie, wie geschrieben, in der Nacht. Da ist sie eben unbeobachtet. Ich lass sie auch in Ruhe. Und geh meiner Wege, wenn Futter da steht.

        Gemüse mit untermischen.... naja, hatte ich mal probiert. Das einzige wo es wirklich funktioniert, dass ist, wenn ich Vollfleischdosen bestelle gemischt mit Gemüse und Kräuter. Aber so... ne das wird nichts. Finde ist auch kein muss.

        Aber danke für Deine Tipps. Werde mal noch nen anderen Lieferanten probieren. Liebäugl schon mit einem. Und mit dem Fastentag, ja das will ich ja eben jetzt ausprobieren.

        • Hallo!
          Feste Zeiten finde ich auch nicht nötig, allerdings würde ich das Futter nicht über Nacht stehen lassen. Futter hinstellen und meinetwegen nach 30 min wegstellen, wenn dir 10 zu kurz sind. Wenn spze nicht frisst kommt es weg und dann soll sie es halt beim nächsten Mal fressen. Wenn nicht, dann nicht. Irgendwann siegt der Hunger. Meine wollte das auch mal austesten, mittlerweile frisst sie immer gleich.
          Dein Hund mag kein Obst und Gemüse, heißt das, dass du nur Fleisch und Knochen fütterst? Wenn ja würde ich dir dringend empfehlen das zu ändern. Das kann zu gravierenden Mangelerscheinungen führen!
          Hast du mal versucht das Gemüse zu dünsten und pürieren und auch das Fleisch eher gehackt, sodass du es gut mischen kannst?

          • danke für deine antwort. ja so will ich es jetzt machen. sie fastet einen tag, dann biete ich es ihr an. sehe, was sie frisst und wieviel. dann kommt es weg (muss ja jetzt eh im sommer wieder in kühlschrank wegen den fliegen) und bekommt am nächsten tag den rest.
            da ich nach prey model raw fütter, brauche ich kein obst und gemüse füttern. ich fütter nach möglichkeit alles, was ein tier hergibt. und auch sehr abwechslungsreich.

            mit dünsten und pürrieren hab ich auch schon ausprobiert. sowie babyobst/gemüsegläschen. aber nix zu machen. deshalb lass ich es.

            • Ich finde zwar, dass sich das interessant anhört, würde es aber glaub ich nicht selbst versuchen... Fütterst du dann ganze Tiere? Denn Wölfe fressen kleine Beutetiere ja komplett, mit Haut und Haar sozusagen. Und ich wüsste jetzt nicht, wo ich täglich Hühner, Kaninchen o.ä. komplett am Stück herbekommen sollte?!
              Und das ist doch eigentlich Sinn der Sache, die Tiere komplett zu verfüttern, oder?

              • na also ganze tote tiere hab ich persönlich auch noch nicht erhalten. die kann man aber sicherlich beim schlachter, bauernhof oder ähnliches erhalten.
                aber große teile, manche auch fast im ganzen zustand erhält man ja im internet bei vielen barfshops.
                mit haut und fell auch. also gerade ohren, beine, gesicht, auch ganze köpfe. gibt es alles. das ist nicht das problem. die barfshops haben sich da schon gut eingestellt.

                und hin und wieder (bin ja auch bei facebook in barfgruppe bzw. auch in prey model raw gruppe) bieten auch manche hasen geschlachtet an. die werden auch verschickt. also alles stressfrei.

                ich finde es nicht kompliziert (insofern der hund nicht ganz verwöhnt ist). man sollte halt mind. 3 verschiedene tierarten füttern und eben alles, was es gibt. und immer mal ein schluck lachs-fischöl mit dazu. fertig.
                aber muss jeder selbst wissen, ob er damit zurecht kommt oder nicht. aber ich finde, ist ne tolle sache und der hund ist glücklich.

                und jetzt wo ich nun auf all you can eat umstelle, hoffe ich mal, dass es sogar noch besser läuft.

                • (12) 30.06.15 - 12:33

                  Ich finde die Antwort von "guterstern" klasse #pro

                  Mein Hund ist 4 Jahre und wird von Welpe an gebarft. Der frisst aber auch alles.
                  Meine Freundin hat einen Herdenschutzhund, einen mittelasiatischen Ovtscharka und der ist genauso mäkelig wie deiner.
                  Der frisst sich aber quer durch die Küche, überwiegend Pansen und das was übrig bleibt.
                  Dann kann es passieren, dass er 1-2 Tage nichts frisst.

                  Nun zu deinem Problem: nur Fleisch finde ich ok - auch "all you can eat" und dann fasten, wenn dein Hund damit klar kommt.
                  Feste Fütterungszeiten braucht man nicht, das soll man so halten, wie es in den persönlichen Tagesplan passt!
                  Der Hund meiner Freundin kommt gut mit dem fasten klar, mein Labbi würde das nicht aushalten!
                  Bei "all you can eat" würde der soviel fressen, dass er sich nicht mehr bewegen könnte und am nächsten Tag fragend gucken "wo bleibt mein Futter" ;-)

                  Wichtig bei der reinen Fleischfütterung ist, dass der Hund auch genügend grünen Pansen frisst, der Vitamine wegen.

                  Wenn deiner nun keinen Pansen mag, dann würde ich Vitamine zufüttern, sonst entsteht irgendwann ein Mangel.
                  http://www.barf-fuer-hunde.de/gruener_pansen.html#.VZJvzUb3jCY

                  LG

                  • (13) 30.06.15 - 16:21

                    danke für deine antwort. gestern war der erste ayce tag. hat auch super gefressen. pansen war mit dabei. habe also gemischt. fleisch, pansen, nieren. und auch knochen.
                    hat es gut vertragen. heute hat sie den rest gefuttert. die knochen die übrig blieben.

                    ich denke, wenn sie jetzt immer mal einen fastentag hat, dann frisst sie auch wieder mit besserer laune. man muss es ja langsam steigern. möchte schon, dass es 3 fastentage gibt. aber das dauert eben. und ich denke, wenn meine 3 tage "gehungert" hat, dann frisst sie auch besser und alles.

                    an den AYCE Tagen werd ich fleisch und innereien, eben auch pansen und bläma anbieten. an den anderen tagen, gibt es eben nur eine sorte. das reicht. danke für deinen tipp. werde die seite im auge behalten, falls es doch nicht so klappen sollte wie ich es denke.#winke

    (14) 30.06.15 - 23:11

    Ich barfe zwar nur Katzen aber was ich zuerst dachte als ich Deinen Beitrag las: Du bist viel zu verkopft und verkrampft! Grammzahlen von diesem oder jenem Fleisch sind völlig irrelevant! Es ist ein Tier was draussen fressen würde was ihm wann auch immer unter die Nase käme.
    Natürlich will man sein Tier gesund ernähren - aber mach' keine Wissenschaft daraus!

    LG, katzz

    (15) 01.07.15 - 20:07

    Hi, ja wir arbeiten auch im 3 Schicht System....Auch gleiche schichten manchmal Und trotzdem hat unser Hund 2 feste Fresszeiten!! Früh zwischen 6 und 9 Uhr und abends um ca. 21 Uhr nach gassigehen oder Hundesport. Das ist sehr wichtig!! Du erziehst deinen grade zum mäkligen Fresser..... Futter in den Napf, was nach 10 Minuten nicht gefressen wurde wegnehmen!! Keinenfalls Futter den ganzen Tag in der Schüssel lassen. Na ja.... du machst schon viel sorry #sorryTamtam ums Fressen. gesunde Ernährung ist gut... aaaaber der Hund braucht dann auch die Vitamine und Mineralstoffe von Gemüse und evtl. Obst. oder futterzusätze, was wieder unnatürlich wäre.... barfen ist gut aaaber nicht ausschließlich. unserer kriegt auch öfter mal Rohfleisch oder blättermagen. Bekommt aber auch ein sehr gutes geteidefreies Trockenfutter. Fasten sollte ein Hund nach neusten Erkenntnissen gar nicht, das kann lt. Tierärztin gefährlich sein!! Lieber regelmäßig und ausgewogen.... Sorry lass das ganze tamtam ums Futter weg, dann wird sie auch fressen.... Mit Knochen wäre ich sehr vorsichtig.... Unser macht halt auch Hundesport, Fährten IPO usw.Hat grad die IPO2 bestanden) usw. Ist ausgelastet und ausgeglichen.
    Lg Elfi

    • hallo und danke für deine antwort.

      regelmäßige feste futterzeiten gibt es nur bedingt. sprich, hab ich ne woche spätdienst, dann gibt es ja fast zur selben zeit abendbrot. aber eben nicht jeden tag. plus minus 1 bis 2 stunden (bei anderen schichten oder frei).

      aber kann ja jeder machen wie er selbst denkt, zeit hat und zurecht kommt.

      zum anderen, 10 min. zeit zum fressen zu lassen für den hund, finde ich sehr wenig. damit setz ich meine nur unter druck. sie frisst lieber, wenn sie allein ist, bevorzugt in der nacht. warum sollte ich da das essen ihr wegnehmen? klar steht es nicht den ganzen tag herum.

      da ich meinen hund nach prey model raw füttere, kommt für mich obst und gemüse nicht in frage. als ich sie damals als welpe auf barf umgestellt habe, wollte sie absolut nicht obst und gemüse fressen. egal was ich gemacht habe. ob pur, oder pürriert, oder unter pansen / bläma, gefroren oder wie auch immer. das hat nichts mit verwöhnen zu tun. mehr als anbieten konnte ich ja auch nicht.
      deshalb habe ich mich dann mit prey befasst und für uns beide die lösung gefunden.

      warum ist barf nicht ausschließlich gut? das versteh ich nicht.

      ja gutes trofu....... sorry, aber da muss ich mir eher das lachen verkneifen. auch wenn es getreidefrei ist, heisst es noch lange nicht, dass trofu artgerecht für den hund ist. noch dazu auch gesund.

      ja das tierärzte gegen barf bzw. rohfütterung sind (zumindest die meisten) das ist klar und auch verständlich. aus der sicht der tierärzte, wollen die doch ihr "tolles" trofu verkaufen. aber das ist ne andere sache und würde jetzt hier zu weit führen.

      ebenso versteh ich nicht, warum die hunde keine knochen fressen sollen. knochen sind wichtige kalziumlieferanten. und dienen der zahnreinigung. nur tragende knochen (wie markknochen) sollten nicht gefüttert werden. und natürlich auch nur rohe knochen. und fleisch! das ist wichtig!
      aber sonst........

      aber mir geht es auch nicht darum. egal ob knochen oder gemüse oder vitaminzusätze. mir ging es ja eher um ayce. ob damit jemand erfahrung hat. doch leider gibt es hier kaum jemand mehr der überhaupt barft und sich damit richtig auskennt. da bin ich leider wohl doch hier falsch. vor 2 oder 3 jahren sah das hier noch ganz anders aus. heute leider mehr leute mit halbwissen. bitte nimm es jetzt nicht persönlich oder fühl dich angegriffen. ich meine das allgemein, wie ich hier auch bei anderen themen gelesen hab.

      naja, ich fitz mich einfach durch. ich weiß, dass ich vielleicht zuviel tamtam mache und auch das meine mäklig ist. streit ich ja garnicht ab. deshalb will ich ja nach ayce füttern. den ersten tag haben wir schon hinter uns. und der lief sehr gut. also nichts für ungut.

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