Hunde Krankenversicherung eure Meinung?

    • (1) 12.07.15 - 13:19

      Hallo #winke

      Wir haben seit 3 Wochen einen chihuahua welpen er ist 3 Monate #verliebt
      Due arztkosten für Hund sind ja immer recht hoch für Impfungen Entwurmen usw und meine Frage ist ob sich eine Hunde Krankenversicherung lohnt und was ihr für Erfahrungen habt und Fals ja welche würdet ihr empfehlen ??

      Hoffe auf viele Antworten und vielen Dank schonmal

      • Ich würde keine Hundekrankenversicherung abschließen, sondern lieber einen festen Sparbetrag (ich spare 25 Euro monatlich) auf ein eigenes "Hundesparbuch" einzahlen.

        Impfungen sind nicht überall abgedeckt und Wurmkuren schon gar nicht. Oft werden die Hunde nur bis zum 6ten Lebensjahr versichert und dann nicht mehr. Klar, im Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für Krankheiten. Außerdem musst Du mit einem Minimumbetrag von ca 50 Euro monatlich rechnen, was ich schon recht viel finde.

        Für ein Sparbuch spricht auch, dass das Geld nicht weg ist, wenn nichts passiert. Es bleibt Deins.

        Hallo!

        Bei vielen versicherungen sind Impfungen und Entwurmungen gar nicht abgedeckt. Wirklich lohnen tut sich das nur, wenn der Hund in jungen jahren sehr schwer erkrankt.

        Bei den meisten Hunden lohnt es mehr, von Anfang an geld auf die hohe Kante zu legen, weil viele versicherungen ältere Hunde sowieso kündigen.

        Wegen Entwurmungen: lieber 2-3 mal im Jahr eine Kotprobe beim Tierarzt untersuchen lassen und nur dann entwurmen, wenn da auch wirklich was zu finden ist. Hunde haben nicht so extrem oft Würmer, da schadet die Entwurmung eher als was zu helfen, denn ohne akuten Befall belastet das nur.

        Hallo,

        nein. In dieser Hundegröße lohnt sich das nicht.

        Wir haben eigentlich immer zwei Hunde - im Normalfall auch keine Krankenversicherung dazu. Wir hätten in den letzten Jahren gnadenlos draufgezahlt.

        Für unseren Leo (Leonberger) allerdings hatten wir eine abgeschlossen. Im Monat kostete das Teil 49,90 Euro. Hier waren die jährlichen Impfungen eingeschlossen usw... Bei ihm hat sich das gerechnet. Er hatte oft Probleme mit den Ohren, Hodenhochstand usw.. Relativ häufig waren wir beim Tierarzt mit ihm. Die Rechnungen gingen schnell auf 400 Euro und mehr hoch. Auch seine allerletzte Untersuchung mit Röntgen und Ultraschall, Einschläfern belief sich noch einmal auf 580 Euro.

        Mir ging es eigentlich immer nur um den Batzen Geld, der da gleich fällig geworden ist. Mal eben auf die schnelle 500 Euro locker zu machen, geht manchmal nicht so einfach. Von dem her hatten wir eine Versicherung.

        Alle Rechnungen wurden superschnell und ohne zu feilschen von der Krankenkasse übernommen! Für ihn in seiner Größe war es perfekt. Das ist die AGILA Haustierversicherung gewesen. Kann ich - an sich - nur empfehlen.

        Was allerdings auch gut ist, das mache ich für unsere restlichen Tiere, ich lege jeden Monat 70 Euro zurück. Einfach in einen Umschlag und fertig. Da geht auch keiner ran oder sonst was. Da kommt im Jahr ganz schön was zusammen, was man in der Regel auch nicht an Tierarztkosten hat.

        Wie gesagt für große Hunde würde ich es jederzeit wieder machen, bei kleinen Hunden niemals. Obwohl, die sind ja auch günstiger in der monatlichen Summe an der Versicherung, da sind aber die TA kosten nicht so extrem hoch.... #schein

        LG
        Caro

      • Hallo liebe viiola,

        herzlichen Glückwunsch zu Deinem kleinen Familienzuwachs! #hund#verliebt
        Das Problem der zu hohen Tierarztkosten kenne ich selbst nur zu gut. Routinechecks oder Impfungen gehen schneller ins Geld als man schauen kann. Vor allem Chihuahuas können aufgrund ihrer kleinen Größe und des geringen Gewichts schnell stark geschwächt sein.

        Eine Rundum-Absicherung durch eine Hundekrankenversicherung macht da in jedem Fall Sinn. Die Krankenversicherung umfasst ein breites Leistungsspektrum, angefangen von der Diagnose und Behandlung im ambulanten Rahmen über operative Eingriffe bis hin zur Unterbringung in den Tagen nach der OP. Damit ist die Hundekrankenversicherung mit der menschlichen Krankenversicherung in etwa vergleichbar. Eine reine OP-Versicherung beispielsweise umfasst den Schutz wesentlich kürzer. Hier werden lediglich Leistungen erbracht, die mit der OP im Zusammenhang stehen. Hinsichtlich der Deckungssumme ist es durchaus sinnvoll, Tarife ohne Begrenzung der Versicherungssumme ins Auge zu fassen bzw. nur mit hohen Leistungsgrenzen zu arbeiten.

        Ebenfalls empfehlenswert ist ein Blick in die Versicherungsbedingungen bzw. in die dortigen Leistungsausschlüsse der Versicherung!

        Besonders empfehlenswert finde ich den „Tierkrankenschutz Exklusiv“-Tarif der AGILA-Versicherung. Den Tarif haben wir selbst für unseren kleinen Fellmann abgeschlossen und sind super zufrieden damit.

        Der Tarif enthält neben den klassischen Leistungen einer Krankenversicherung auch Leistungen einer OP-Versicherung. Die Maximalleistung bei tierärztlicher Behandlung beträgt 1.200,- € und bei OP-Behandlungen sind diese sogar unbegrenzt. Hierüber http://www.hundeversicherung1a.de/hundekrankenversicherung.html haben wir unsere Versicherung gefunden und auch abgeschlossen. Zudem findest Du auf der Seite auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir helfen sollten eine passende Versicherung für Deinen Kleinen zu finden. ;-)

        Hallo!
        Wir haben keine. Unsere Beagelin war bisher auch noch nie krank, nur zur Impfung beim Ta. Sie ist knapp 3,5 Jahre alt. Ich glaube aber, dass sich das nur lohnt, wenn der Hund chronisch krank ist, aber da zahlt dann wahrscheinlich keine Versicherung!

        lg Sportskanone

        • Hi,

          wir haben seit 3 Wochen einen belgisch-holländischen Schäferwelpen (die Holländischen sind die gestromten, sind eher selten). Prinzipiell geb ich dir Recht Sportkanone, in unserem Fall habe ich aber Bedenken da es bekannt ist, da Schäferhunde vor allem Probleme mit den Hüften haben können. Meine Tante (hat eine reinrassige deutsche Schäferhündin) hat ihre Palmira an der Hüfte operieren lassen müssen, der Hund ging praktisch nur noch auf den Knien! :(
          Kosten: 3500 Euro!

          Die OP ist an sich gut verlaufen, jedoch wird das eine Hüftgelenk abgestossen oder irgendsowas. Jedenfalls braucht sie eine neue OP. Kosten 2000 Euro!
          Daher bin ich stark am überlegen ob ich nicht eine Versicherung abschließen soll. Ich hab mal unter https://www.versicherung-online.net/tierkrankenversicherung-738/ gestartet. Die Petplan find ich total teuer. Ich könnte aber auch jeden Monat 50 Euro beiseite legen, sollt ich keine Komplikationen mit Kleinen bekommen ist das Geld jedenfalls nicht ganz verloren....keine Ahnung...bin noch unentschlossen.

      Ja unbedingt. Ich wünschte ich hätte das getan. Als welpe hatte sich meine 8 jährige Hündin das Bein gebrochen. Dann war selten was. Irgendwann meist zum 5 Lebensjahr die Zähne. Sanierung und eventuell ziehen lassen pro Behandlung 170 Euro plus minus. Letztes Jahr hatte sie eine Gebärmuttervereiterung zack 1500 plus nach tersuchen weg. Jetzt seit kurzem Anfälle. Blutuntersuchung 150 weg heute ct vom Kopf 530 €. Sie hat einen sogenannten wasserkopf was bei Chihuahuas gezüchtet wird. Warum auch immer. Sie muss jetzt immer Tabletten nehmen. Zum Glück kosten die für 100 Tage nur 13€.und bei manchen Hunden vorallem Chihuahuas kommt diese Knie Krankheit dazu. Zähne sowieso wegen der kurze. Schnauze. Die Gebärmuttervereiterung kann man verhindern wenn man sie kastrieren lässt. Es kann immer was kommen. Bei den einen weniger bei den anderen mehr.
      Lg

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