Hundeadoption - Erfahrungen gesucht

    • (1) 17.08.15 - 22:17

      Hallo!
      Wir überlegen uns einen Hund aus Spanien anzuschaffen und ich hoffe hier auf einige Berichte.
      Es soll über eine Organisation laufen, die viele Tiere in mehreren Auffangstationen dort in Spanien betreut. Der Hund würde, nach positiver Vorkontolle der Umstände hier bei uns Zuhause und abgeschlossenen Impfungen etc., direkt aus Spanien nach Deutschland kommen, wo wir ihn dann abholen und mit in sein neues Heim nehmen würden.

      Hat jemand von euch einen Hund direkt aus dem Ausland "adoptiert" und kann berichten?

      Wie kam das Tier mit der Umstellung klar? Gab es (große) Probleme?

      War die gesamte "Abwicklung" vom ersten Kontakt bis zur Ankunft des Hundes kompliziert?

      Wie lange hat das alles gedauert und welche Hürden gab es zu überwinden?

      Kamen noch andere Kosten zu der Schutzgebühr dazu?

      Stimmte die Beschreibung der Betreuer in etwa mit dem tatsächlichen Wesen des Hundes überein?

      Natürlich würde ich das alles soweit wie Möglich im Vorfeld mit der Ansprechpartnerin der Organisation besprechen, aber für Erfahrungsberichte wäre ich trotzdem sehr dankbar! :-)

      #danke schonmal!

      Liebe Grüße
      rote.kirschbluete

      • Hallo,

        "Stimmte die Beschreibung der Betreuer in etwa mit dem tatsächlichen Wesen des Hundes überein?"
        Beide Male nein, so wie mir erzählt wurde.

        Wir haben zwei Familien im Ort, die das Wagnis tatsächlich in Angriff genommen haben, einen Hund direkt aus Spanien bzw. Griechenland zu sich zu nehmen, ohne den Hund vorher auf einer Pflegestelle o. ä. haben einige Zeit begleiten zu können, um sich ungefähr selbst ein Bild machen zu können.

        Der eine ist eine ehemaliger Straßenhund, was so nicht gesagt wurde, und ist nun zwei Jahre bei der Familie. Nebenbei gesagt ein bildhübscher Kerl, allerdings bisher kein Menschenfreund (wie auch, wer weiß was ihm angetan wurde) Auf keinen Fall ein Hund im Sinne eines "Familienhundes". Die Kinder lässt er nur bedingt an sich heran, und ständig bereit, aus dem Grundstück auszubrechen, was er auch schon zwei mal geschafft hat. Eine unglaubliche Mühe ihn wieder einzufangen.

        Das andere Ehepaar (mit erwachsenen Kindern) hat schon viel Hundeerfahrung im Vorfeld gehabt und sie haben sich eine kleine Hündin aus einer Orga adoptiert, auch direkt aus dem Ausland. Sie ist freundlich, weist aber Fehlverhalten im Sinne von unkontrollierten Stressreaktionen auf (z. B. dreht sich plötzlich im Kreis und jagt ihren Schwanz) wo sie sich nicht mehr ansprechen lässt. Das passiert u. a., wenn ich mich mit den Besitzern unterhalten möchte und plötzlch nah an die Süße herantrete. Außerdem musste eine gewaltige Futteraggression mit Hilfe eines Trainers bearbeitet werden. So wie mir beide erzählten, haben sie es wohl jetzt im Griff. Auch sie kann nicht von der Leine gelassen werden, da sie bis jetzt trotz vieler Bemühungen keine einfachen Kommandos gelernt hat. Stubenrein ist sie außerdem nicht geworden.

        Leider kann ich dir nichts anderes schreiben, obwohl ich es gern wollte. Ich habe aber auch schon gehört, dass es Leute gibt, die unkomplizierte Hunde bekommen haben.
        Meine persönliche Erfahrung ist (bin ehrenamtlich im Tierschutz tätig), dass die meisten Tiere ihr echtes Wesen erst zeigen, wenn sie sich mehrere Wochen auf ihrer Pflege- bzw. Endstelle eingelebt haben.
        Eine Wesensbeschreibung des Hundes, so wie er sich im Tierheim gibt, kann nur ein ungefährer Anhaltspunkt sein.
        Ich selbst habe auch einen älteren Hund aus dem Tierschutz adoptiert, von dem es hieß, er könne gar nicht mit Katzen. Und was soll ich dir sagen: mein Fritzi ist der größte Katzenfreund überhaupt. Obwohl Jagdterriermischling mag er andere Tiere, sogar unsere Kaninchen, die im Garten hoppeln, und Wild interessiert ihn überhaupt nicht.

        Euch alles Gute und prüft genau, ob es eine seriöse Orga ist, die euch einen Hund vermittelt

        Nici

        Hallo,

        ungesehen würde ich keinen Hund aus dem Ausland adoptieren!
        Das ist im Prinzip wie die Katze im Sack kaufen - man vertraut auf Aussagen, die evtl. nicht stimmen!

        Es gibt doch auch so viele Hunde, die aus dem Ausland kommen und schon hier auf einer Pflegestation warten.
        Ich finde, die idealen Voraussetzungen, man kann sich kennenlernen und schauen, ob die "Chemie" stimmt.

        Außerdem wird so auch wieder ein Platz frei, für einen neuen Hund aus dem Ausland!

        LG Pechawa

        Vor sechs Jahren kam unsere Spanierin zu uns. Dalmatiner-Podenco-Mischlinge. Ehemaliger Strassenhund, Erstplatzierung in Spanien bei einer Famile, von der auf einer Autobahn angebunden/ausgesetzt.
        Die Organisation hat wohl gewisse Dinge etwas schön geredet oder gewisse Macken nicht erkannt. Die erste Zeit war hart, obschon der Hund vom ersten Augenblick an auf mich fixiert war. Anfangs gabs ziemlich heftige Probleme mit unseren Katzen und auch mit unseren Kindern ( damals zw. 7 und 14 Jahren ) , diesen gegenüber war sie richtiggehend aggressiv sobald ich nur wegschaute.
        Heute ist sie der beste Hund den ich je hatte. Nehme sie absolut überall hin, sie schwimmt lange Strecken mit uns zb kilometerlang im Rhein, sie liebt es mit Sessellift, Schiffen, Eisenbahn zu fahren und ist unerschütterlich wenn fremde Kleinkinder über sie "herfallen "
        Eigensinnig ist sie, sehr selbstständig und gehorchen tut sie aus Zuneigung, Ängste hat sie: Vor Böllern, Uniformierten, Alkoholisierten und Regenschirmen....und sie liebt es unseren Kehrricht zu durchwühlen.

      • Huhu,

        wir haben hier eine Rumänin adoptiert. Sie kam mit 1J 3M zu uns, direkt von einer Pflegestelle, die sie aber nur eine Woche betreut hat. Mit Katzen und Kindern gab es keinerlei Probleme. Sie wurde als sehr zurückhaltend und freundlich beschrieben. Bezahlt haben wir 350€.

        Sie war anfangs sehr schüchtern, hat sich ins Fell gepieselt, wenn es lauter wurde und kannte viele Dinge schlicht nicht (U-Bahn, Kinder, Katzen).

        Nach ca. zwei Wochen bei uns (3 Kinder, 5, 7, 9), fing sie an, ihr Revier zu verteidigen und knurrt seitdem jeden an, der unsere Wohnung betritt. Nach persönlichem Gefallen kneift sie dann auch gerne in die Waden. Es macht dabei auch keinen Unterschied, wie oft und lange sich die Leute in unserer Wohnung aufhalten. Auch vor Kindern macht sie keinen Halt, bloß kleine Kinder haben Narrenfreiheit.

        Auch jetzt noch zeigt sie Stress, wenn fremde Menschen sich um sie herum aufhalten. Merkwürdigerweise ist sie perfekt in Bahn und Bus unterwegs, kann es aber nicht haben, wenn man in einer Gruppe steht und sich unterhält. Da kneift sie auch gerne mal. Sie hat große Angst vor rennenden Menschen, allerdings nicht vor Joggern. Sie unterscheidet also genau, ob jemand läuft, oder richtig rennt. Auch hat sie Panik vor Fußbällen und reagiert aggressiv, wenn jemand danach tritt. Sie hat bei jeder Autofahrt Angst, dass sie nicht wieder mit zurückgenommen wird, bzw. Urlaub ist totaler Stress für sie, so dass sie tagelang nicht frisst.

        Schreit mich jemand an, dann springt sie knurrend dazwischen und würde auch zubeißen. Stellten wir letztlich fest, als eine Freundin mir sehr enthusiastisch etwas erzählte...

        Mit anderen Hunden gab es noch nie ein Problem, sie versteht sich mit jedem, egal ob Rüde oder Hündin.

        Ich nehme sie täglich mit ins Büro. Die Mitarbeiter dort toleriert sie bis zu einem gewissen Level. Anfassen lässt sie sich nach 6 Stunden täglich über 10 Monate hinweg noch immer nicht freiwillig.

        Sie ist also nicht ohne! Wir können sie nicht überall hin mitnehmen und haben teilweise durchaus unangenehme Situationen erlebt. Dazu ist aus dem freundlichen, ruhigen Hund eine ziemlich hyperaktive Rennsemmel geworden, die ein gewaltiges Bewegungsbedürfnis hat.

        Im Endeffekt sicher kein leichter Hund, trotzdem würden wir es wieder tun. Sie liebt uns mit einer Ausschließlichkeit, die ich noch nie bei einem Hund erlebt habe. Aber eben auch nur uns!

        Sind wir mal ehrlich, ein Hund, genau wie ein Mensch, kommt schon mit bestimmten Anlagen zur Welt und ist immer eine Überraschungstüte. Es sei denn, du kaufst beim Züchter und kennst die Eltern.

        Nichtsdestotrotz haben wir bewusst diesen Hund ausgesucht, weil er mit 35 cm Schulterhöhe und 14 kg körperlich angemessen für uns ist. Ich bin ihr definitiv gewachsen und selbst unser 9jähriger hat sie soweit im Griff, dass er sie halten kann, sofern sie ihn nicht auf dem falschen Fuß erwischt. Ich würde ungern einen Hund haben, dem ich körperlich nicht deutlich überlegen bin und der ggf. Dinge durchgemacht hat, die ihn unerwartet reagieren lassen.

        LG
        Jenx

        Hallo,

        Madame wurde in einem Tierheim in Spanien geworfen und kam mit einem halben Jahr in eine deutsche Pflegefamilie. Nachdem sie dort die Wohnung zerlegt hatte, kam sie ins Tierheim und wurde dort als Problemfallbehandelt.

        Trotz penibler Prüfung sprang die ihr zu gedachte Familie, einen Tag vor Abgabe wieder ab. Das Tierheim prüfte damals bis zu einem viertel Jahr, ob die Familien tiertauglich sind. So landete Madame innerhalb von drei Tagen bei uns.

        Madame lebt jetzt seit bald neun Jahren mit uns und hat sowohl ihre Windhund spezifischen als auch Tierheim spezifischen Marotten. Seit fast drei Jahren hat sie eine Beistellkatze, dieser hat einiges entspannt.

        LG Reina

      • Hallo!
        Ich weiß nur von einer Familie hier im Dorf. Diese hatte aus einer Pflegestelle einen wenige Monate alten Junghund bekommen, der sollte mittelgroß werden, so 40-50 cm.
        Der hat jetzt fast Doggengröße:-p

        Lg Sportskanone

        Freunde von uns haben einen Welpen aus Griechenland. Sie kam mit 4,5 Monaten zu ihnen und ist dort schon in der Vermittlungsstation geboren also gut versorgt und sozialisiert worden. Daher keine Probleme mit Angst, Aggression oder sonstigen Verhaltensweisen.
        Allerdings sollte sie angeblich ein Dackel-Mix sein. Unsere Freunde wollten was klein bleibendes. Jetzt ist sie knapp 1 Jahr.......und mit absoluter Sicherheit KEIN Dackel-Mix. Es sei denn Dackel werden an die 30 Kilo schwer und über Knie hoch. Und der Kopf erinnert doch sehr an Rottweiler. Wäre sie schwarz-braun sähe sie aus wie ein Rotti mit etwas zu lang geratenem Fell. Wobei ich das schon beim ersten Kennenlernen als sie wenige Tage hier war gesagt hab. Da erinnerte nichts an Dackel. Und das sie groß wird sah man auch, allein die riesen Füße, schon lange Beine.

        Obendrein habe ich einen Dorf-Mix hier aus Deutschland, belgischer Schäfer mit Collie, jetzt 4 Jahre, der ausgewachsen ähnliche Maße hat wie sie jetzt und ich wusste ja noch wie groß bzw. klein er in dem Alter war und ich hab gleich gesagt "Ihr wolltet doch was kleines...., die wird bestimmt ca. so groß wie unserer" "Nee, bestimmt nicht"- letztens trafen wir uns nochmal.....Hunde nebeneinander, sie ist sogar noch etwas höher als unserer "Wie war das? Dackel-Mix? Die wird nicht so riesig" "Ja, aber jetzt gehört sie eben zu uns auch wenn wir nie so einen großen Hund wollten"

        Wir haben einen Hund aus Rumänien läuft
        Das ganze lief über eine örtliche Tierschutzorganisation die mit "Tierhilfe Hoffnung" zusammen arbeitet.
        Es lief so ab: wir kontaktierten die Organisation und informierten uns erstmal. Als klar war das wir von ihnen einen Hund wollten statteten sie uns einen Besuch ab um zu reden und zu schauen wo der Hund hinsoll.
        Als alles geklärt war und die örtliche Organisation zustimmte bekamen wir den Termin wo das nächste mal Hunde direkt aus dem Tierheim kamen.
        Am besagten Termin durften wir auf des Gelände und ganz in Ruhe in Kontakt mit den Hunden treten.
        Da war dann auch eine Hündin dabei wo die Sympathie stimmte und sie wurde es dann auch.
        Anschließend durften wir sie mitnehmen.

        Einige Zeit darauf bekamen wir nochmal Besuch von der örtlichen Organisation.
        Im Nachhinein weiß ich nicht ob ich es nochmal genau SO machen würde, wir wussten ja nichts über die Hunde. Wir selbst hatten mit unserer Hündin sehr Glück aber von mindestens einen der anderen Hunde die mit ihr kamen weiß ich das es nicht so lief.

        Hallo,

        also wir haben einen Hund aus Südfrankreich aus einer Tötungsstation. Eigentlich wollten wir nur Pflegestelle werden, aber wir lieben unseren Kleinen so sehr, dass wir ihn adoptiert haben.

        Unser Hund ist schon 8 Jahre alt und absolut lieb. Er ist ein Epagneul Breton, jagt aber nicht.

        Er liebt die Kinder über alles und ist sehr anhänglich.

        Die einzigsten Macken, die er hat ist, dass er gern an den Müll geht und öfters versucht aus dem Garten abzuhauen. Da muss man aufpassen.

        Ich hatte mir die ersten zwei Wochen frei genommen, er kann auch problemlos ein paar Stunden allein bleiben.

        Wenn du noch fragen hast, kannst du dich gerne melden.

        Lg sabrinchen

        Hallo!

        Ich habe einen Kater aus Spanien. Der wurde versehentlich mitgeschickt, schwarz, Athaxie (also extremes Humpeln aufgrund einer Nervenschöädigung die nur geringfügig besser wird), extrem scheu - seine Vermittlungschancen waren auch in Deutschland gering.

        Bei Hunden verläuft es ähnlich, es wird nicht immer der geschickt, der geplant war, da gibt es verwechslungen. Im Ausland waren sie oft noch nie in einem normalen Haushalt, sowas wie Stubenreinheit oder nicht alle Lebensmittel aus der Küche fressen, das müssen sie erst lernen.

        Wenn der Hund erst mal einige Wochen in einer Pflegestelle lebt klappt es wesentlich besser, auch weil da andere Hunde leben ist es viel einfacher für die Tiere, als direkt aus dem großen Rudel in eine Menschenfamilie zu wechseln. Nach einigen Wochen in einem Haushalt kann man dann auch eher abschätzen, wie der Hund charakterlich wirklich ist.

        Im Ausland haben sie ja oft 200 Hunde die mit 3 Menschen versorgt werden müssen, wie soll man denn da den Charakter einschätzen können? Man sieht die einzelnen Hunde ja nie einzeln.

        Ich nicht, aber Nachbarn, mit denen wir sehr eng sind. So etwas ist immer ein Überaschungspaket, man kann den Hund ja nicht vorher kennen lernen. wirklich bösartige Tiere werden wohl von der Vermittlung ausgeschlossen, aber Vorsicht sollte man schon walten lassen. Das Risiko einen "schlechten Griff" zu machen, würde ich eingehen, dem steht ja was Positives gegenüber. Wir denken auch schon drüber nach. Zu dem Überaschungspaket der Nachbarn: Ein lieber Hund eigentlich, nur schreckhaft. Und deshalb hat es lange gedauert bis der Hund ohne Leine laufen durfte, war wohl auch gut so. Es sind in der Regel keine jungen Hunde, und je älter desto länger dauert es Vertrauen aufzubauen. Komischerweise war Futter ein großes Thema. Eigentlich sollte man davon ausgehen, die fressen alles.. Weit gefehlt. Die Nachbarn haben etliche Futtersorten probiert, der Hund hat viele nicht vertragen. Die haben sich durch sämtliche greifbaren Futtertests gelesen, bis die was gefunden haben, hier auf der Seite sind sie fündig geworden, aber auch nicht beim ersten Versuch http://www.haustier-news.de/hundefutter-test-trockenfutter-vs-nassfutter/ . Der Hund hatte auch einen hartnäckigen Darmpilz mitgebracht, musste Diät kriegen, das hat die Sache noch kompliziert. Mittlerweile haben sie aber alles im Griff, dem Hund gehts gut, den Nachbarn auch. Irgendwelche versteckten Kosten sind nachträglich nicht aufgetaucht. Mit Kosten für den Tierarzt muss man aber immer rechnen, das ist aber bei jedem Hund so, egal wo der her kommt. die würden es noch mal machen, aber man hat halt keine Garantie.

        Hallo!

        Vielen Dank für eure Berichte und Erfahrungen, damit habt ihr mir schon sehr weitergeholfen! #danke
        Ich werde mich nun noch ein bisschen weiter informieren und dann eine Entscheidung treffen.

        Wahrscheinlich werden wir uns aber für eine Hundeadoption direkt aus dem Ausland entscheiden und hoffen, dass dann alles gut geht! #schwitz# #huepf

        Liebe Grüße,
        rote.kirschbluete #klee

        • Hallo
          Ich habe auch einen Hund aus Spanien.
          Bin sowohl mit dem Hund, als auch mit der Organisation rund um die Adoption sehr zufrieden.
          Wichtig ist einfach, dass man sich eine seriöse Organisation aussucht.
          Ich kenne zwei Orgas persönlich. Ich bin vor Ort gewesen um zu sehen, ob alles so ist wie auf der HP angegeben.
          Leider gibt es viele schwarze Schafe, aber eben auch sehr viele gute Organisationen.
          Wenn du noch weitere Infos brauchst kannst du dich gern melden.
          Ansonsten viel Erfolg bei der Auswahl und viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied.
          Gruß

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