2 Quadratmeter für Meerschweinchen, 1,5 Quadratmeter für ein Kälbchen

    • (1) 04.11.15 - 15:18

      Hallo ihr Lieben,

      ich habe eben unten den Thread zum Thema Käfiggröße für Meerschweinchen gelesen. Dort wurde empfohlen, einen Käfig mit den Maßen 2 x 1 m zu bauen, also 2 Quadratmeter.

      Nicht falsch verstehen: das gibt bestimmt ein tolles Zuhause für die kleinen Nager. Ich hatte als Kind selbst Meerschweinchen, damals hat man einfach einen Käfig im Zoogeschäft gekauft (waren wir damals alle Tierquäler?)

      Jetzt frage ich mal in die Runde: war schon mal jemand auf einem Bauernhof und hat die Ställe für Kälbchen gesehen? Da in der Milchwirtschaft die Kälbchen von den Müttern getrennt werden, kommen diese, noch bevor sie einmal bei der Mutter trinken durfte, in eine Aufziehbox.

      Diese Boxen sind MINI.

      Hier mal ein Link, in dem die Mindestfläche pro Kälbchen aufgeführt ist:

      http://www.landwirtschaft-mv.de/cms2/LFA_prod/LFA/content/de/Fachinformationen/Tierproduktion/Kaelber-_und_Jungrinderaufzucht/Anforderungen_KHV/kaelberhaltungsverordnung.pdf

      Eine Box ist je nach Alter des Kälbchens 1,60 -1,80 m lang und 0,8 - 1,0 m breit. Ergibt maximal 1,8 Quadratmeter.

      Darum jetzt mal ganz provokant gefragt: Warum braucht man 2 Quadratmeter für ein kleines Nagetier, aber nicht so viel für ein Kälbchen?

      Ich finde es immer wieder bigott, wie Haustiere behandelt werden. Setzt ihr euch auch so für andere Tiere ein, oder nur für Meerschweinchen?

      Aber an alle noch schnell: das soll kein Angriff sein, es ist nur etwas, was mir in diesem Forum schon länger missfällt. Vielleicht bringt es den einen oder anderen zum Nachdenken.

      LG,
      Sue

      • Hallo!
        Na ja, nur weil es woanders noch schlimmer ist, ist das ja kein Grund da etwas zu ändern, was man gut Zuhause ändern kann. Ich persönlich würde sofort allen Tieren und Menschen auf Erden ein gutes Leben gönnen und schenken, aber das übersteigt meinen Einwirkungskreis, deshalb fange ich da an, wo ich kann. Bei meinen Kindern und meinen Tieren.
        Lg Sportskanone

      (4) 04.11.15 - 15:54

      Ich gebe dir vollkommen Recht!!! Aber wir, bzw. ich, habe doch keine Möglichkeit diese Vorschrift für die Größe einer Kälbchenbox zu ändern. Ich finde auch, dass das gar nicht geht. Für zwei Meerschweinchen 2 qm, ein Kälbchen 1,8 qm. Aber da ich die Möglichkeit habe, z.B. Meerschweinchen diesen "Luxus" zu bieten, werde ich es auch machen

    • Ich frage mich das immer beim Hundefutter. Da wird seitenlang diskutiert was denn nun das beste für den Hund ist, aber keiner fragt mal danach, woher das Fleisch kommt. Und wenn dann nur damit Hundi nicht irgendwelche Schadstoffe mitfrisst.
      Gab mal einen schönen fb post: wer für ein Hähnchen 2 Euro bezahlt, gibt das Recht sich Tierliebhaber zu nennen an der Kasse ab.
      ( ist aber glaube ich nicht der exakte Wortlaut)

      (6) 04.11.15 - 16:03

      Ein landwirtschaftlicher Betrieb, läuft leider in den seltensten Fällen zum Tierwohl und das nichtmal weil der Bauer das Elend der Tiere nicht sieht, sondern weil es aus Kostengründen nicht anders umsetzbar ist für die meisten Existenzen. Die Nachfrage bestimmt den Preis und der Endkunde will viel Fleisch für billig Geld!

      Nur wenige steigen zu Gunsten ihrer Tiere auf einen echten, teureren Biobetrieb um wie der ehemalige Herta-Chef Karl Ludwig Schweisfurth (habe ich beim NDR (??)vor paar Monaten einen Bericht gesehen).

      Und nein, ich stelle mich nicht auf einen beliebigen Bauernhof und kämpfe für "bessere Haltung", der Weg geht über Nichtunterstützung an der Fleischtheke, in meinen Augen.

      Du wirst hier keinen Bauern finden im Forum, der nach der optimalen Aufziehbox fragt, aber es gibt Bald-Tierhalter die sich informieren und denen man eben vor der Anschaffung sagen kann, willst Du wirklich das Beste fürs Meerschwein, dann lass den zu kleinen Käfig weg und baue selbst.

      Du willst einer Katze ein zu Hause geben, die kein Freigänger sein wird, überlege Dir, Du deiner "Erst"Katze gleich einen Partner mit nach Hause nimmst.
      Der Hund soll im Futter umgestellt werden, weil es ihm mit dem aktuellen nicht gut geht? Was bekommt er bisher, achtest Du auf artgerechte Fütterung, die wenn nicht roh, dann zumindest getreidefrei sein sollte etc. pp.

      Es geht hier im Forum also nicht nur um optimale Haltung von Meerschweinchen.

      LG netty

      • Ein landwirtschaftlicher Betrieb, läuft leider in den seltensten Fällen zum Tierwohl und das nichtmal weil der Bauer das Elend der Tiere nicht sieht

        Oha, mit der Aussage lehnst du dich aber enorm weit aus dem Fenster!!!!

        Viele Grüße von einer Bäuerin

        • Dann ist stallhaltung wohl artgerecht?!

          • Ich hatte überlegt, dir zu antworten. Gerne bereit für eine konstruktive Diskussion. Nachdem ich deine Antwort auf Tosses sehr guten Beitrag gelesen habe, lasse ichs. Auf Veganer-Stammtisch-Parolen habe ich keinen Bock. Und dafür nehm ich mir auch keine Zeit - die widme ich lieber meinen Tieren.

        Das mag für Dich nicht zutreffend sein, meine Freundin (und die habe ich mir nicht der Bequemlichkeit halber gerade ausgedacht) ist Landwirtin und liebt ihre Tiere und leidet mit jedem Kälbchen mit, was aufgepeppelt werden muss. Sie hat in einen Hof eingeheiratet und sieht Dinge die zwar n der NORM geregelt sind dennoch kritisch und nicht immer als Tierwohl an.

        Soll Sie tatsächlich ein Einzelfall sein, dann habe ich mich in der Tat zu weit aus dem Fenster gelehnt!

        Viele Grüße
        netty

        • Deine Freundin hat insofern Recht, als dass man niemals den kritischen Blick verlieren darf und dass die Normen nicht gleichbedeutend sind mit "bestmöglichen Bedingungen". Wer allerdings bei der Ausübung seines Jobs leidet, der sollte überlegen, ob er den richtigen Job hat.

          Und meinst du aufpäppeln (kranke, schwache Kälber) oder aufziehen (gesunde, vitale Kälber)? Das ist für mich ein großer Unterschied.

          Mit Verallgemeinerungen lehnt man sich im Normalfall immer weit aus dem Fenster ;-)

          • "Und meinst du aufpäppeln (kranke, schwache Kälber) oder aufziehen (gesunde, vitale Kälber)? Das ist für mich ein großer Unterschied."

            Sowohl als auch.

            "Wer allerdings bei der Ausübung seines Jobs leidet, der sollte überlegen, ob er den richtigen Job hat."

            Als Leiden würde ich und Sie selbst das auch noch nicht bezeichnen, aber nennen wir es mal sehr, sehr feinfühlig im Bezug auf Tiere.

    (13) 06.11.15 - 14:45

    Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr wohl am Herzen. Dafür setzen wir uns 365 Tage im Jahr ein! Diese Tiere bedeuten unsere Existenz. Kranke Tiere bekommen wir nicht vermarktet. Wir reißen uns täglich den A..... auf, um mittlerweile immer häufiger als Tierquäler und schlimmeres beschimpft zu werden.
    Wir machen euch satt! Auch die Vegetarier und Veganer.

    Ohne Tierhaltung funktionieren sehr viele Nährstoffkreisläufe nicht. Gemüsebau ohne organischen Dünger befördert einen Haufen Chemie auf die Äcker. Denn irgendwoher braucht auch die Pflanze ihre Nährstoffe. Ist eine Kartoffel dann noch vegan?
    Landwirtschaft ist wichtig, vielschichtig, strengstens kontrolliert und ich behaupte der Großteil unserer Kollegen ist ebenso um tiergerechte und saubere Tierhaltung bemüht.

    • (14) 12.11.15 - 17:33

      Ha ha

      (15) 13.11.15 - 11:03

      Ich halte Landwirtschaft nicht für unwichtig und das Landwirte am härtesten von uns allen arbeiten, 24 Stunden bereit sind für ihre Tiere, Urlaub im Grunde nicht kennen und Freizeit genau abgestimmt zu den Fütterunszeiten etc. sein muss, weiß ich! Hut ab, wer sich für dieses Leben entscheidet und großen Respekt für diese Arbeit!

      Ich will damit nichts nichts klein reden, es geht im Kern aber eben genau darum

      "ich behaupte der Großteil unserer Kollegen ist ebenso um tiergerechte und saubere Tierhaltung bemüht."

      Bemüht, ist für mich hier die entscheidende Information.

      Danke für deine Arbeit und das meine ich wirklich ehrlich!
      netty

      (16) 28.11.15 - 19:40

      Ich äußere mal offen meine sympathie.
      Deinen Beitrag finde ich super!

      Es meckern ja doch nur die an landwirtschaft und tierhaltung rum, die in dem bereich noch nie gearbeitet haben.

(17) 04.11.15 - 16:21

Hallo ihr Lieben,

ganz lieben Dank für eure Antworten. Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich "zerrissen" werde mit meinem Thread.

Die Sache mit dem Hundefutter habe ich mir auch schon gedacht. Mein Hund hat immer ganz normales Dosenfutter bekommen, das hat er gut vertragen und es hat ihm geschmeckt.

Ich wundere mich manchmal, was sich im Heimtierbereich in den letzten Jahren so alles getan hat. Das klassische Hundefutter - wenn man das füttert, hat man mittlerweile ein schlechtes Gewissen. Käfige für Nager müssen mittlerweile sehr groß sein, nicht nur für Meerschweinchen, auch für Hamster und andere Kleintiere.

Auf der anderen Seite eben die Nutztierhaltung mit ihren kleinen Boxen und Käfigen, wo fast niemand nachfragt.

Ich hatte halt ein wirklich unschönes Erlebnis zum Thema Kälbchen, darum macht mich dieses Thema auch echt traurig: wir waren vor 3 Jahren auf einem Milchbauernhof im Allgäu im Urlaub (das war übrigens ein Biohof). Dort hat eine Kuh gekalbt. Das Kälbchen wurde ihr wie von mir beschrieben direkt weggenommen und in eine dieser Boxen gesperrt. Am nächsten Tag ist die Kuh ausgebrochen und hat laut muhend ihr Kalb gesucht. Der Bauer hat sie dann mit Stock auf den Hintern in den Stall zurückgetrieben.

Wahrscheinlich war das ganz normal für einen Bauernhof. Ich als naiver Stadtmensch fand das wirklich traurig.

Ganz liebe Grüße,
Sue

  • Bio kann durchaus super sein aber ist es sicherlich nicht immer. Auch hier wird reichlich Schmu getrieben. Tiere kriegen vielleicht ein klein wenig mehr Platz aber ein gutes Leben haben sie deswegen auch nicht immer.

    Ela

(19) 04.11.15 - 20:05

Hallo!

Ich finde Massentierhaltung auch ziemlich daneben und versuche so viel Fleisch wie möglich in Bioqualität bevorzugt direkt beim Bauern zu kaufen. Klappt natürlich nicht immer, und wenn man Essen geht weiß man ja auch meistens nicht, wo es her kommt, aber ich gebe mir wenigstens Mühe.

Dabei finde ich es aber auch sehr wichtig eigene Haustiere so gut wie möglich zu halten, vor allem auch, weil es da noch größere Zusammenhänge gibt:

- man lebt es seinen eigenen und Besuchskindern vor, dass man Verantwortung übernimmt, auch wenn es unbequem ist, man sich informiert und auch mal Weihnachten versaut weil ein krankes Meerschweinchen dringend in die Tierklinik muss, aber Lebewesen einfach wichtiger sind als Feiertage.

- man tut es für die eigene Seele, immerhin geht es um geliebte Haustiere, die man Tag für Tag sieht, und man merkt schon sehr deutlich, ob es ihnen gut oder schlecht geht. Nicht ist trauriger als Meerschweinchen die in einem Minikäfig den ganzen Tag nur dumm rum sitzen und kaum aktivität zeigen, für die nur Futter Abwechslung ist. Wenn man das mit einer größeren Gruppe im Gehege vergleichen kann ist das doch viel schöner.

- es ist wichtig von der Tierverwahrung der 70er und 80er endlich wieder weg zu kommen. Ja, das war oft Tierquälerei, viel zu wenig Platz, nicht selten Einzelhaltung oder Kaninchen-Meerschweinchen-Kombi, Industriefutter, dieser ganze Scheiß. Der war noch nie richtig und unsere Urgroßeltern haben es auch noch anders gemacht, da bekamen die Kaninchen auch vor allem Gras, Heu, Möhren und keine bunten Getreidepresslinge, und wenn die Kaninchen Platz und Auslauf hatten war das Fleisch besser als bei denen in den Miniboxen. Dann kamen die kleinen Mietwohnungen, und die Käfige sollten plötzlich zu den engen Kinderzimmern passen, und selber ein Gehege bauen wollte erst recht keiner. Und die Tierfutterindustrie hat sich erst richtig entwickelt und einen Milliardenmarkt erschlossen mit Vitakraft und Whiskas.

- wir müssen auch endlich weg davon dass wir annehmen von allem ne Ahnung zu haben. Wie viele Leute meinen wenn sie TV-Werbung sehen wissen sie schon alles was man für Katzenhaltung braucht? Catsan damit die Fliegen das Katzenklo nicht finden, Katzenwie Felix würden Whiskas kaufen, und irgendeine Zeckenprophylaxe drehen sie einem auch noch an. Aber kein Wort von sozialen Tieren die Artgenossen brauchen, Getreidefreiem Futter oder den vor und nachteilen von Freilauf. Wer sich Tiere anschafft muss sich eben informieren. Nicht wie nen Teddybären im Laden kaufen.

- und ich hoffe, das über den Respekt vor den Haustieren sich auch mal ein denken in Sachen Nahrungsmitteln entwickeln kann, denn da stammt die Haltung ja auch von der industriellen Landwirtschaft. Die ringen eben um jeden Quadratzentimeter Stallfläche, um nur immer mehr Kosten einsparen zu können. Wertschätzung für gutes Essen, Bereitschaft für gutes Fleisch auch gute Preise zu zahlen, und dafür vielleicht nur noch 2x pro Woche Fleisch auf dem Tisch zu haben, das kann wirklich was bewegen. Und nebenbei hoffentlich auch Hunde- und Katzenfutter ohne Massentierhaltung, so weit es eben geht. Und das kriegt man eben nicht im Supermarkt.

(22) 05.11.15 - 06:46

Hallo,

das Thema "Massentierhaltung" ist unendlich und Bio bedeutet nicht gleichzeitig optimale Haltungsbedingungen!

Vor einigen Jahren hatte ich mich entschlossen, Vergetarierin zu werden, wegen der Haltungs - und Schlachtbedingungen.
Da mein Mann aus gesundheitlichen Gründen seinen Fleischkonsum runtergefahren hat, bin ich in der glücklichen Lage, höchstens 2-3 mal pro Woche Fleisch kaufen zu müssen.

Ich kaufe überwiegend auf dem Markt von Bauern, wo ich weiß, das Vieh stand auf Weiden. Solches Fleisch kaufe ich eher als Bio!

Mein Hund wird roh gefüttert, mit Fleisch aus dtsch. Weidehaltung!
Natürlich gehört da auch Vertrauen zu, wenn man Barffleisch im Internetshop kauft, aber die Qualität der Ware und die offene Deklarierung gibt mir da Sicherheit!

Es hört sich dramatisch an, dass Meerschweinchen in 2 qm und Kälber in weniger leben, aber wo fängt Tierschutz an und wo hört er auf!
Ich finde klasse, dass es Menschen gibt, die sich einsetzen - auch für Meerschweinchen ;-) andere setzen sich für Kälber ein!
Es findet ein Umdenken statt, zwar langsam aber stetig #pro

LG Pechawa

(23) 05.11.15 - 07:09

Ich finde diese Fragestellung gut.
Ela

(24) 05.11.15 - 08:11

Hallo,

ich persönlich halte Massentierhaltung mit ihren lächerlichen, das Tierwohl verachtenden gesetzlichen Vorgaben für die Mindestgröße von Boxen für Aufzucht und Haltung, für schlimme Tierquälerei.
Außer, dass ich seit vielen Jahren generell kein Fleisch mehr esse, kann ich an diesem Zustand aber wenig ändern.

Meinen geliebten Haustieren, Hund, Katzen, Kaninchen, mache ich es so schön wie möglich. Das habe ich in der Hand und kann es beeinflussen.

Heute früh vor der Arbeit z. B. habe ich im Frühstücksfernsehen gesehen, dass in einer deutschen Großstadt ganz legal von ausländischen Händlern Mützen aus Hundefell verkauft werden. Hintergrundinfo: die Hunde werden in China auf Farmen gezüchtet, unter schrecklichen Bedingungen gehalten bis sie irgendwann bestialisch getötet werden, um ihnen das Fell über die Ohren zu ziehen. Ich muss zugeben, mir hat sich der Magen umgedreht und mir standen die Tränen in den Augen.
ABER: wenn man sich die Zustände, unter denen Rinder, Schweine, Geflügel in Massentierhaltung hier bei uns teilweise dahinvegetieren müssen ansieht, wird das Bild nicht besser aussehen. Allerdings werden die meisten Menschen von dem Beitrag über die Mützen aus Hundefell eben mehr angesprochen (Hund: der beste Freund des Menschen), es wird sich aufgeregt, man ist betroffen und traurig. Und geht hinterher seelenruhig in den Supermarkt, um sich ein schönes Schnitzel (aus Massentierhaltung) zu kaufen.
Hast schon Recht, das ist irgendwie bigott.

LG

Nici

(25) 05.11.15 - 14:21

Hi ihr Lieben,

seit gestern habe ich ja noch einige Antworten erhalten und möchte mich dafür bei euch bedanken #danke

Auch ich versuche im Kleinen so viel wie möglich zu tun: Fleisch wenig, wenn dann vom örtlichen Metzger, die Weihnachtsgans holen wir vom Bauern, der nur eine kleine, freilaufende Gruppe von Tieren hält. Da muss man immer sehr früh Bescheid sagen, sonst kriegt man keine mehr, und solch eine Gans hat ihren Preis - aber das ist es mir wert!

Komplett auf Milch und Milchprodukte verzichten geht leider nicht, besonders, wenn man ein Kind hat. Nachdem ich damals live miterleben durfte, wie die Kälbchen behandelt werden, habe ich aber erst einmal wochenlang jeglichen Appetit auf Milch verloren...

Alles Liebe und viele Grüße,
Sue

Top Diskussionen anzeigen