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Hallo!
Wie ist es denn nun bei dir weiter gegangen?

Es wäre schön, wenn du dich hier noch mal melden würdest, denn hier haben sich ja doch einige Leute ihre Gedanken gemacht und dir viele Ratschläge gegeben.

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Hallo kathyy78,
ich muss Dich vertrösten, so schnell geht das nicht. Es wird Monate dauern, bis es etwas substantiell Neues gibt. Alles ist auf dem Weg, meine Anwälte arbeiten...Ich halte Euch alle auf dem Laufenden, da könnt Ihr sicher sein. Eure Unterstützung ist sehr wichtig für mich, um mir die nötige Kraft in diesem Kampf zu geben. Danke Euch allen #stern

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Hi,

mein Beileid vorweg das du dein liebes Familienmitglied nicht nur verloren hast sondern auch auf die Art und Weise wie dies geschehen ist!

Ein Tierarzt hat sich generell (sofern diese Wünsche nicht gegen jede Ethik verstoßen) dem unterzuordnen, was der Besitzer wünscht. So gibt es Besitzer die sagen "wenn es eh keine Chance gibt, möchte ich das das Tier so lange lebt bis es keinen Lebenswillen mehr zeigt um es dann in frieden einschläfern zu lassen" und es gibt Besitzer die jede erdenkliche Behandlungsmethode für ihr Tier wünschen auch wenn es eigentlich nicht mehr schafft als wenige Tage oder Wochen mehr Zeit mit dem Tier. Genauso hat ein Tierarzt, insofern keine quarantänepflichtigen Erkrankungen vorliegen oder das Tier gerade tatsächlich in einer OP ist, das Tier auszuhändigen oder einen dort hinzuführen wenn der Besitzer dies wünscht.

Es ist auf jedenfall ein Anfang, aber inwieweit es was bringt ist fraglich, weil Tiere nicht die selben Rechte genießen wie Menschen. Aber auch der vorheringe Kampf hat immerhin bewirkt, das Tiere nicht mehr auf der Ebene von Gegenständen stehen. Vor einigen Jahren war es noch egal ob du deinen Hund ans Auto gebunden hast und losgefahren bist bis er tot ist, das war rechtlich so als wenn man einen Karton hinten angebunden hätte. Daher ja versuch es auf jedenfall, für dein Tier und für jedes Tier dem du selbiges ersparen kannst. Denn manche Ärzte (egal ob für Mensch oder Tier) haben mit der Zeit vergessen was Umgangsformen sind.

Mit dem was bis vor wenigen Jahrzehnten noch mit Kindern passiert ist... woar da hab ich sofort Bilder im Kopf einer Reportage wo es bis in die 60er (ja 60er!!!!) vollkommen NORMAL war Babys bis zum ersten Lebensjahr OHNE Narkose zu operieren, weil man annahm, das Babys in der Zeit noch kein Schmerzempfinden hätten!!!! #schock

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Du hast mir aus der Seele gesprochen - einzelne müssen anfangen, dann trauen sich auch noch mehr. Wenn wir es schaffen, die Tierärzte dahin zu bekommen, dass sie "fürchten" müssen, zur Rechenschaft gezogen zu werden, dann haben wir schon viel erreicht. Es ist schlimm genug, dass viele Tierärzte nicht mehr aus Tierliebe diesen Beruf ergreifen sondern aus Gewinnstreben - und sich im Gegensatz zu Humanmedizinern (zumindest seit der Beweislastumkehr) kaum einmal für ihre Handlungen rechtfertigen müssen. Das muss aufhören, und koste es Jahre, dafür zu kämpfen. Ich habe diese Zeit.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kleintierklinik-der-lmu-angehende-tieraerzte-mit-zehn-euro-monatslohn-1.2359557

zehn euro monatlohn? ein beispiel der so gut bezahlten TÄ...

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