Hund anschaffen... aber große Hürde

    • (1) 26.03.16 - 00:23

      Hallo. Ich hätte gern etwas Unterstützung hier oder einen Rat zu folgendem Thema...
      Ich bin Alleinerziehend, aufgrund der Trennung, Geburten der Kinder (2,5 und 4) und den falschen Kiga Zeiten auf Alg1 angewiesen. Hoffe schnell wieder nen Job zu finden....
      Ich lebe mit den Kids allein in einem von meinen Eltern an mich vermieteten Einfamilienhaus mit Garten. Ich habe seit 8 Jahren eine Katze. Der Wunsch nach einem Hund war schon immer da. Kurz nach der Geburt der Kleinen, war ich kurz davor einen zu uns zu holen. Das scheiterte, da meine Eltern mir nen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Ist ja ihr Haus, Hund darf hier nicht wohnen, Baby und wenig Geld....
      Im Nachhinein verstehe ich es ein wenig. Mit Baby, Kleinkind und Welpe wäre es schwer geworden. Geld habe ich tatsächlich nicht übermäßig viel.... aber es würde reichen. Haftpflicht, Krankenversicherung, Steuer, Futter klappt auf jeden Fall.
      Sie waren sehr wütend und enttäuscht, da sie mir schon ab und zu bei größeren Gelddingen geholfen haben. Sie meinten, dass sie ja somit den Hund finanzieren.
      Umstände hin oder her, sie nutzen es aus die Hand drüber zu haben. Damals war die Aussage.... nimm den Hund, aber dann müsst ihr ausziehen. Weiß nicht, ob sie es durchgezogen hätten, auf jeden Fall wäre ewig Funkstille gewesen.

      Hund erst, wenn ich hier nen Partner bei mir habe, der mich unterstützt.

      Nun, 2,5 Jahre später ist der Wunsch so groß wie nie. Ich durchstöber online die Tierheim und sonstige Anzeigen und denk ständig daran.
      Ich möchte mit meinen Eltern reden, fürchte aber auf Unverständnis zu treffen. Oder sogar auf einen Streit, falls sie mir einfach nicht mehr zuhören wollen. Könnte auch vorkommen.

      Ich denke, die Situation und die Umstände sind jetzt gut. Kinder sind beide im Kiga und ich muss nicht mehr jede Minute ein Auge auf sie haben. Ich habe momentan noch Zeit, den Hund eunzugewöhnen etc. da ich noch zuhause bin. Urlaubsbetreuung habe ich 3 Anlaufstellen, sollte ich sie mal brauchen. Geld passt (rauche wegen Hundewuns habe sogar nicht mehr). Die mir wichtigsten Punkte kommen jetzt:
      Mein Sohn hat im Kiga soziale Probleme, er soll nun den Kiga wechseln und in eine Kleingruppe gehen. Ist mir sehr Recht, wenn es ihm dort gut tut. Er ist schneller aggressiv, traurig, wütend und kann mit bestimmten Situationen einfach noch nicht vernünftig umgehen. Er ist einfach überfordert. Die Frühförderung hat gesagt, man kann den Kiga wechseln, eine soziale Therapie mit Hund machen etc.
      Online habe ich nun gelesen, dass Kinder mit all diesen Problemen besser umgehen lernen, wenn ein Hund in der Familie ist. Weil er Halt, Sicherheit etc geben kann. Dass Kinder sich generell sozial schneller entwickeln, wenn Hunde eine Rolle spielen. Gibt es mehrere Studien drüber.
      Zum Anderen werde ich langsam unglücklich. Vielleicht leicht depressiv. Ich bin nun 2,5 Jahre mit den Kindern allein. Seit knapp einem 3/4 Jahr sind beide im Kiga und ich langweile mich täglich zu Tode. Ich mache meinen Haushalt.... aber das ist nicht so viel, dass man jeden Tag den ganzen Tag rum bekommt. Ich fahre oft zu meiner Mutter, um auf andere Gedanken zu kommen und mich nicht so allein zu fühlen. Meine Freunde haben unter der Woche kaum Zeit. Am We gehe ich mal weg, aber das holt mich aus diesem Tief nicht raus.

      Vielleicht ist dadurch der Wunsch nun extrem groß. Ich würde eine neue Aufgabe neben der Kinder für mich haben. Spaßzeit nur für mich. Ich komme öfter raus. Kann in Hundeparks gehen und lerne darüber vielleicht auch nette Menschen kennen. Das fehlt mir. Habe sonst kein Hobby, und Erwachsenengespräche führe ich fast nur am We. Ich habe momentan keine Lust einen Mann zu suchen. Also lege es nicht drauf an. Aber ich kann nicht noch vielleicht Jahre so weiter machen. Ich brauche etwas was mich erfüllt, neben meinen tollen Kindern.
      Versteht ihr was ich meine?

      Ach so. Mein Exmann ist auch total dafür. Er würde den Hund auch gern mal spontan nehmen, wenn was sein sollte. Er meint auch, dass es für unseren Sohn gut wäre.

      Tut mir Leid, dass es nun doch so lang wurde....
      Habt ihr Ideen, Tipps wie ich meine Eltern überzeugen kann? Wie sie mir die Entscheidung überlassen und nicht mit dem Haus zB Druck machen?
      Kaum zu glauben.. ich bin 30 Jahre alt und die haben mich so in der Hand.
      Hatte überlegt ihnen anzubieten, erstmal nen Pflegehund zu nehmen. Dann können sie sich ein Bild machen und sehen, dass es das Richtige für mich/uns ist.

      Und nur so nebenbei. Gegen eine 2te Katze hätten sie nichts. Das versteh ich nicht. Klar, Hund ist teurer, aber sonst? Ist doch mein Leben...Ich muss mit Hund leben und zurecht kommen. Wenn es für sie Stress wäre, muss es doch nicht für mich so sein.

      Hach..... könnt mich jetzt nur noch aufregen.

      Ich freue mich auf eure Antworten.

      Lieben Gruß

      • Hallo,

        Ich selbst habe 2 Hunde und bin aktuell in der 39. SSW. also kann ich zum Thema Hund & Kinder (noch) nichts sagen.
        Ich finde es kommt immer auf die Rasse an, einige sind pflegeleichter als andere, also wäre es ganz gut zu wissen welche Rasse dir so vorschwebt...

        Auch ist es so, dass man die Kosten nicht genau absehen kann, stell dir vor den Hund ist Allergiker, da kann ein Sack Futter locker 90€ kosten, vom Tierarzt ganz zu schweigen.

        Da du aktuell ja auch auf Jobsuche bist würde ich erstmal überlegen ob wirklich genug Zeit vorhanden ist, ein Hund auf Probe finde ich auch nicht richtig, ist für das Tier ja auch nicht schön wenn es nach 2 Wochen wieder abgegeben wird, selbst Pflegestellen behalten die Hunde idR so lange bist sie in eine Endstelle vermittelt werden können.

        • Würde den Hund auch bis zur Vermittlung behalten. Hatte an einen Golden Retriever oder Labrador gedacht. Kenne mich auch etwas mit Hunden aus, da meine Großeltern Hunde haben. Wegen Tierarztkosten zB möchte ich die Versicherung abschließen. Impfen usw ist ja normal. Wie bei meiner Katze auch. Kann das also einschätzen.
          Zur Jobsuche muss ich sagen. Bin schon seit knapp nem Jahr auf der Suche. Wohne in einer Kleinstadt. Durch Kiga Zeiten find ich bisher nichts. Schon x Bewerbungen geschrieben, aber nie wirds was :(
          Wird wohl noch ewig dauern.
          Wenn sie lesen, dass man kleine Kinder hat und allein ist, ist man gleich raus hab ich den Eindruck.
          Habe leider auch niemanden, der die Kinder mal betreut, wenn sie krank sind.

          • Das mit der Arbeit kann ich verstehen, viele setzten Alleinerziehend mit unzuverlässig gleich, sollte mal was mit den Kindern sein.

            Einen Labrador habe ich auch und kann dir da gleich sagen, dass das nicht der Liebe, einfache Familienhund ist, wie viele glauben.
            Meine sind beide aus dem Tierschutz und ich glaube der Labrador, hat vorher 0 Erziehung genossen, habe sie mit ca. 1 Jahr bekommen, sie war extrem Leinenaggresiv und hat so stark gezogen, dass ich alleine teilweise nicht mit ihr rausgehen konnte, hat ca. 1 Jahr gedauert bis ich das aus ihr raus hatte.
            Grade ein Labrador brauch extrem viel Konsequenz in der Erziehung sonst tanzt er dir auf der Nase Rum.

            Ich denke mal, du kannst deine Situation am besten abschätzen und wenn du dir das zutraust, sollte eigtl. nichts dagegensprechen, grade weil ihr auch einen Garten habe. .

      (5) 26.03.16 - 01:49

      Hi,
      sorry, aber Deine Eltern haben Recht.

      Zuerst mal dem Kleinen halt geben, Förderung in Anspruch nehmen usw.
      Dann mal Arbeit finden und behalten.
      Kaum bist in einem Trott, geht das große Kind in die Schule, Hausaufgaben, lernen etc.
      Der Kleine, der evtl. viel Aufmerksamkeit und Förderung braucht................

      Jetzt hast Du evtl. Zeit für den Hund, nutze die Zeit für Bewerbungen, Weiterbildungen und für die Kinder.

      Geh zu dem Tierheim in der Nähe und biete Dich als feste Betreuungsperson an. Hol Dir aber kein Hund ins Haus.

      Hunde kosten Geld, das Du nicht hast.

      Klar ist es für ein Kind gut, mit Tieren aufzuwachsen. Auch Hunde sind sehr gute Therapeuten. Aber diesen Hund erstmal zu finden, und dann Deinen Sohn vorschieben, das er ihn "braucht".............

      Verdien Dein eigenes Geld, zieh in Dein eigenes Haus, dann haben Deine Eltern Dich nicht mehr im Griff.

      Einer Bekannte sagte ich vor 7 Jahren, bevor das jüngste Kind nicht im 2. Schuljahr ist, käme mir ein Hund nicht ins Haus. Sie motzte mit mir, da sie sich einen Schweizer Sennenhund geholt hatten.

      Sie war völlig überfordert, obwohl sie Hunde seit Kindesbeinen hatte. Aber 1 Kind und Schwanger, und faulen Mann, der so gut wie nie geholfen hat, hat sie doch umdenken lassen.

      Nutze Deine freie Zeit sinnvoll mit Bewerbungen schreiben, oder sich ehrenamtlich einbringen, aber auf die Eltern sauer sein, weil die keinen Hund in ihrem, an Dich vermieteten Haus haben wollen, ist kindisch.
      Gruß moulfrau

      • (6) 26.03.16 - 09:28

        Sehe ich anders. Baby und Kleinkind ist etwas vollkommen anderes, als zwei Kinder im Kigaalter und Kigabetreuung.

        Finanziell hab ich ja schon geschrieben, dass es funktioniert. Ich bin nicht naiv und stürze mich in etwas ohne genau alles bedacht zu haben.
        Zu dem Haus.... Ich wäre blöd hier auszuziehen. Wir haben viel Platz, einen Garten und ein eigenes Haus können sich nicht mal alle Leute leisten, die zusammen beide arbeiten gehen.....

        Zu meinem Sohn. Er braucht keine Therapien oder besondere Betreuung oder Aufmerksamkeit. Hörte sich vielleicht so an. Er muss lediglich in eine kleinere Kiga Gruppe, weil ihn Gruppen mit ca 23 Kindern zu sehr stressen. Aus diesem Grund ist er oft unausgeglichen und gestresst.

        Die Kleine macht das alles ganz locker :)

        • (7) 26.03.16 - 13:13

          Du machst dir doch völlig überflüssige Gedanken, die Hauseigentümer (völlig irrelevant ob es deine Eltern sind) sagen NEIN zur Hundehaltung.....das hast du ohne wenn und aber zu akzeptieren.

          Da du nicht ausziehen willst, ist das Thema einfach vom Tisch.

          • (8) 26.03.16 - 17:28

            Irgendwie hast du Recht.... wenn ich wüsste, dass es gegen Hunde geht, würde ich es akzeptieren können. Aber es geht nur darum, dass sie meinen besser zu wissen, was gut für mich ist und was nicht....

            • (9) 26.03.16 - 18:23

              Dann nutz doch jetzt die Zeit um auf eigenen Füßen zu stehen. Studier etwa das besser mit Kind und Hund zusammen passt, such dir nen Job, ein Haus bei dem Hundehaltung erlaubt ist und dann hol dir einen Hund. Alles andere macht keinen Sinn.

              • (10) 26.03.16 - 19:11

                Einen Job suche ich. Lange schon. Ist wie gesagt nicht einfach. Und dann einen finden, der Geld für ein eigenes Haus bringt.... ist wohl sehr unrealistisch.

                • (11) 29.03.16 - 12:11

                  Ich verstehe nicht warum du die freie Zeit nicht nutzt um unabhängig zu werden. Weiterbildung, Umschulungen, Studium. Irgend etwas um deine Jobchancen zu verbessern. Und dir dann wenn die wichtige Baustelle geklärt ist und du siehst wie alles läuft dir nen Hund holst. Keiner sagt hol dir nie im Leben einen Hund. Aber ihn jetzt zu holen weil dir arbeitslos die decke auf den Kopf fällt ist der falsche Ansatz.

                  • (12) 29.03.16 - 18:49

                    Weiterbildung hatte ich in Form einer Maßnahme bekommen. Passte aber von den Zeiten nicht. Halb oder 3/4 tags habe ich dann nicht bekommen. Also nichts. Umschulung würde ich sehr gern machen. Aber die vom Amt meinen, sie haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben um in meinen Job wieder rein zu kommen. Daher auch keine Umschulung. Habe denen schon x Mal gesagt, dass ich in meinem Job zwischen halb 5 und 7 anfangen muss und auch We Arbeit dabei ist. Manchmal auch Schicht, je nach Betrieb. Interessiert sie aber nicht. Soll mich sogar auf Stellenangebote mich Schicht und We bewerben. Man kann ja beim Gespräch sagen, dass man so nicht kann. Die sind echt lächerlich....
                    Studium.... wovon? Bafög? Dann hab ich ja danach noch Schulden. Außerdem habe ich nur erweiterten Real. Wäre nicht möglich.

                    Ich habe mich auf mehrere Ausbildungsplätze beworben. Leider auch keine positive Antwort erhalten. Und hätte ich eine anfangen können, hätte das Geld nicht gereicht. Hätte vom Jobcenter oder der Arge aber auch keine Unterstützung bekommen, weil ich ja nen Job habe und die Ausbildung dann nicht unterstützt wird.

                    Also im Großen und Ganzen.... wenn man will und alles versucht, werden einem hier leider nur Steine in den Weg gelegt.
                    Ich wollte zur Erzieherin umschulen. Werden hier massenhaft gebraucht. Aber nö, so eine Umschulung wird hier sowieso nicht unterstützt.

            (13) 27.03.16 - 07:17

            Wieso, sie haben doch Recht. Du bist (manchmal) auf ihre finanzielle Hilfe angewiesen. Das machen sie vielleicht gern, vielleicht auch ihren Enkeln zu liebe. Aber eigentlich sollte dir dann doch dein Verstand sagen, das ein Hund nur eine zusätzliche finanzielle Belastung ist. Meine Tochter könnte jederzeit bei einem finanziellen Engpaß zu mir kommen, aber würde sie mir dann so an die Karre fahren und sich noch mehr in die Schei** reiten.....nee, da gebe ich dann lieber MEIN Geld für mich aus. Wäre der Hund schon lange Teil deines Lebens, dann würden sie bestimmt anders reagieren, aber so könnte ich dich auch nicht als erwachsenen Menschen anerkennen. Brauchst dich doch über die Reaktion deiner Eltern wundern.
            Du siehst aber nur deine Seite und redest dir deine eigene Situation schön....sorry, da kann ich deine Eltern voll verstehen.
            Sieh der Realität ins Auge....ein Hund ist für dich zur Zeit nicht drin, basta.
            Im Übrigen kommt mir diese ganze Story ziemlich bekannt vor, hast du nicht vor ein paar Monaten schon mal darüber geschrieben?

            • (14) 27.03.16 - 09:45

              Sie helfen mir finanziell nicht aus! Einmal direkt nach der Trennung. Das ist schon eibpaar Jahre her. Und geschrieben habe ich auch vor längerer Zeit darüber. Ich hätte das Geld dafür. Basta. Aber das liest du nicht. Ist auch egal......

              • (15) 27.03.16 - 10:31

                "da sie mir schon ab und zu bei größeren Gelddingen geholfen haben."....du lügst dir doch selber in die Tasche.
                Und aus deiner Antwort lese ich eins: Ein wütendes Kind das mit dem Fuß aufstampft und brüllt: "ICH WILL ABER!"#rofl
                Dann hol dir doch einen Köter und wenn deine Eltern dich vor die Tür setzen dann wünsche ich dir viel Spaß bei der Wohnungssuche: Allein erziehend, keinen Job, zwei kleine Kinder, Hund....herrlich, da warten die Vermieter nur drauf. Ein 6er im Lotto ist da greifbarer.
                Frag doch nicht, wen du eh nicht zuhören willst.

                • (16) 27.03.16 - 20:35

                  Da hast du vollkommen Recht. Ich schmeiß mich auch gerade weg. Du scheinst auch nicht zu lesen, dass die Geldsache lang her ist. Wo lüge ich mir da selbst etwas vor? Und anscheinend werden hier Alleinerziehende, mit 2 kleinen Kindern und ohne richtigen Job gleich abgestempelt. Verdiene übrigens ein wenig Geld dazu seit kurzem. Da es aber keine Halbtags oder gar Vollzeitstelle ist, war das nicht relevant.... Ich bin, wie du vielleicht denkst, keine Frau, die gern ohne Job ist, sich nen Lenz macht und stolz drauf ist.

              Hallo!

              Ich finde deine momentane Ausgangssituation auch nicht sonderlich gut, sehe das wie deine Eltern. Erst sollte alles andere stimmen, bevor man sich zusätzliche Kosten ans Bein bindet.

              >> Ich hätte das Geld dafür. Basta.<<

              Sehr kindisch ... und es gehört schließlich nicht nur Geld dazu.

              Aber gut, was ist, wenn du einen Job findest? Wer betreut den Hund dann?

              Ich bin mit meinem Halbstagsjob 5 Stunden aus dem Haus (inkl. Fahrtzeit). Das ist maximal die Zeit, die - wie ich finde - ein Hund allein sein kann. Bei uns sind es sogar nur 3 Stunden, da mein Mann später aus dem Haus geht.
              Aber ich muss auch einkaufen, meine Tochter wohin fahren, etc. das kommt dann ja noch alles dazu. Bei 2 Kinder wird das ja nicht weniger...

              Und je nach Hunderasse muss er oft und lange raus. Wie willst du das machen mit kleinen Kindern? Die wollen ganz sicher nicht jedes Mal mit. Jahrelang.

              Überleg es dir bitte noch mal sehr gut, ob es nicht doch besser wäre, noch etwas zu warten, als jetzt sofort bockig seinen Willen durchsetzen zu wollen und dann irgendwann vielleicht sogar den Hund abgeben zu müssen.

              LG
              sonntagskind

        Lieber würde ich in einer kleinen Mietwohnung wohnen als mich von meinen Eltern so bevormunden lassen und mit 30 Jahren um irgendwas betteln zu müssen.

        Wie stellst du dir das vor? Willst du mit 50 noch um Erlaubnis fragen was dein Leben betrifft?

        • Bisher betrifft es nur das Thema. Und naja. Recht haben sie ja. Kann ja ansonsten hier tun und lassen was ich will.

          • (23) 01.04.16 - 07:35

            Außerdem bin ich ihnen sehr dankbar. Ohne sie hätte ich dieses tolle zuhause nicht. Das haben sie damals gekauft, als ich verheiratet und schwanger war. Mein Exmann und ich hätten damals den Kredit nicht so hoch bekommen und hätten viel mehr Zinsen bezahlt. Fast das doppelte. Sollten es dann bei Ihnen mit kleinen Zinsen wieder abbezahlen. Durch die Trennung haben wir uns nun auf Miete und Erben geeinigt.

Hallo!

"Finanziell hab ich ja schon geschrieben, dass es funktioniert."

Von wessen Geld funktioniert es???
Du arbeitest doch gar nicht!

Kümmere Dich erst darum, wie du Geld verdienen kannst und dann kann dir auch keiner mehr "verbieten" einen Hund zu kaufen.

Ich würde zumindest ganz sicher keinen Hund von meinen Eltern oder von Sozialleistungen bezahlen wollen.

Lg Sportskanone

(25) 26.03.16 - 02:20

Also so locker, lässig, wie du dir das vorstellst läuft es ja nicht unbedingt. Du schreibst ja nur die schönen Dinge.
Ein bisschen im Park spazieren und Leute kennenlernen, toll für das Kind, Zum Spaß haben und Zeit vertreiben.

Wichtig wäre zu klären:

Was stellst du dir vor? Welpe oder ausgewachsener Hund?
Welpe: braucht viel Zeit und Erziehung, Hundeschule (bestenfalls bis zum 1. Lebensjahr) Hundeschule kostet Geld. Welpe mit kleinen Kindern, vor allem wenn dein Junge zu Wutausbrüchen
neigt... Naja.... ich hab da eher Sorge um den Welpen. Dauert mind. ein Jahr bis das der Hund aus dem Gröbsten raus ist, dazwischen musst du mit zerbissenen Schuhen, Möbeln usw. rechnen.

Erwachsener Hund aus dem Tierheim: da weiss man ja leider nie genau, was der Hund alles erlebt hat und wie er auf gewisse Situationen reagiert.
kleine Kinder gehen oft nicht feinfühlig mit Tieren um. Ich hab das schon bei Freunden und Bekannten gesehen, wo ich mir dann dachte: gut, dass der Hund so gutmütig ist.
Was wenn der Hund plötzlich zwickt, oder gar beißt?

Mein Hund ist sehr gutmütig und lieb, er hat aber schon dreimal nach Kindern geschnappt, wenn die ihm abrupt nahe gekommen sind.
Er ist einfach so, dass er kleine Kinder nicht unbedingt mag.

Kann der Hund überhaupt alleine bleiben? Viele Hunde haben ein Problem damit.

Wie lange müsste er alleine bleiben, wenn du wieder arbeiten gehst?
Hast du wen, der sich um den Hund kümmert, wenn du länger als 6 Stunden mal nicht heim kommst, oder krank bist, Urlaub fährst???

Will es dir nicht schlecht reden. Aber für mich ist es ein NO GO ein Tier ins Tierheim zu geben, bloß weil man drauf kommt, dass es Arbeit macht, oder
Zeit beansprucht, daher solltest du dir das vorher gut überlegen.
Und nur als Therapie für deinen Jungen, ist es fraglich, ob ihr da den passenden Hund findet.... und ob es was bringt.. ich denke, wird ja einen Grund haben, warum
er sich so verhält, oder (ohne dir jetzt zu Nahe treten zu wollen )

Top Diskussionen anzeigen