Großer Schweizer Sennennhund

    • (1) 30.03.16 - 08:26

      Hallo ihr Lieben,

      ich hätte mal eine Frage zum großen schweizer Sennenhund.

      In absehbarer Zeit wollen wir ein Haus bauen welches etwas außerhalb liegt.
      Und eben deswegen hätte ich gerne einen großen Wachhund der Fremde verschreckt aber gleichzeitig ein Familienhund ist, da in unserer Planung viele Kinder vorgesehen sind.

      Einen Rottweiler oder ähnliches möchte ich nicht. Ein Berner Senne ist als riesiger Kuschelbär als "Wachhund" auch ungeeignet.

      Aber da mir die Sennenhunde sehr gefallen bin ich jetzt eben auf den großen Schweizer gestoßen. Hab aber mit dieser Rasse selbst keine Erfahrungen. (meine Eltern haben einen Entlebucher, aber der ist als Wachhung zu klein und zu liebenswürdig)
      Lt. Internet eignet er sich als famlienfreundlicher Wachhund, ist dem so?

      Schwiegervater hat einen Wolfsspitz. Der meldet zwar fleißig, finde ich aber aufgrund der Größe nicht so sehr geeignet.

      Platz / Auslauf / Liebe und Zuneigung sind für alle Rassen in Massen vorhanden, daran wird es nicht scheitern. Mir geht's jetzt wirklich nur darum, welche Rasse mein Grundstück bewacht und gleichzeitig keine Gefahr für meine Kinder dar stellt.

      (Auch wenn ich weiß dass Erziehung das A und O ist)

      Und ja, aktuell hab ich weder Haus noch Kind noch Platz für einen Hund, aber ich will mir ja auch rechtzeitig Gedanken darüber machen.

      Grüße,
      Perse

      • ich finds gut, dass du dir im Vorfeld schon mal Gedanken machst.

        Hast du auch Gedanken hin sichtlich der Reihenfolge der Anschaffung?
        >>Platz / Auslauf / Liebe und Zuneigung <<
        Zeit. In deiner Aufzählung fehlt Zeit.

        Meine erste Idee beim Lesen deines Posts bezgl. Grundstücksbewachung waren Gänse.
        Ich glaub, so richtig "echte" familien freundliche Wachhunde gibts nur im Film;-)

        • #schein #schein
          Lach nicht, an Gänse hab ich auch schon mal gedacht! Hab mal wo gelesen, dass das die besten Wachhunde sind :)
          Aber da hat der Herr im Hause was dagegen.

          Also ja, Zeit ist auch vorhanden.
          Arbeiten geh ich in absehbarer Zeit nicht, und wenn dann kann ich stundenweise von zu Hause aus arbeiten.

          Hundeschule ist in meinen Augen Pflicht. Aber so Hundesport wie Agility oder ähnliches möchte ich nicht betreiben.

          Wir sind keine großen Urlaubfahrer, also müssen wir uns auch hier keine Gedanken machen. und zu Wanderurlaube etc. kann der Hund ja mit.

          Also Zeit ist auch vorhanden, ich bin sowieso viel draußen und würde die Hunde so oft es geht mitnehmen.

          Ich möchte auch nicht primär einen abschreckenden Wachhund sondern hauptsächlich einen großen Familienhund. Die Größe allein wirkt oft schon abschreckend.

          Und für Kinder finde ich es auch sehr wichtig, wenn sie mit Tieren aufwachsen. So lernen sie (in meinen Augen) frühzeitig Verantwortung zu übernehmen und auch, dass man andere Lebewesen schätzen und pflegen muss.

          Und ja, es dauert sicherlich noch zwei Jahre bis sich da was ergibt. Aber ich will mich eben davor gut informieren und nicht dann kurzentschlossen den letzten "ach so süüüüßen" Welpen nehmen.

          Es gibt leider schon zu viele verwaiste Hunde bei denen sich die Besitzer nicht zu viele Gedanken gemacht haben.

          Ach ja, vielleicht ist es gut zu wissen:
          ich selbst hatte noch nie einen eigenen Hund und auch in der Erziehung nicht zu viel eigene Erfahrung.

          Mein Verlobter ist zwar immer mit Hunden aufgewachsen, aber die Erziehung wird hauptsächlich an mir hängen bleiben.

          Deshalb finde ich auch Hundeschule sehr wichtig.

          Danke schon mal :) #sonne

          • also Tendenz doch eher ganz normaler Hund als Familienmitglied, der wenn sich Fremde dem Grundstück nähern an schlägt, aber an sonsten "lieb" ist.

            Kann mans so nennen?
            Hier trotz dem was zum Thema Wachhunde, wobei da Dinge stehen, die auch ein "normaler" Hund durch aus beherrschen sollte
            http://de.wikihow.com/Wachhunde-ausbilden

            und die Reihenfolge? Erst wird der Hund (od. die Hunde, du hast weiter oben das hier geschrieben >> ich bin sowieso viel draußen und würde die Hunde so oft es geht mitnehmen.<<) an geschafft und dann folgen Kinder?

            Da du keine Erfahrung mit Hunden generell hast, ists wirklich gut, dass du in die Hundeschule gehen willst.
            Alles Gute!

      Hallo!

      http://www.hundeseite.de/hunderassen/hunderasse-g/grosser-schweizer-sennenhund.html

      Also die Beschreibung der Rasse hört sich doch eigentlich ganz passend an, ich würde aber mal einen bzw. mehrere Züchter aufsuchen, um die Hunde persönlich kennen zu lernen.

      Mein Kollege hat diesen Hund:

      http://www.hundeseite.de/hunderassen/hunderasse-k/kuvasz.html

      In der Beschreibung steht zwar nichts von Familienhund, aber er hat kleinere Kinder (darunter ein krankes) und der Hund ist lt. seiner Aussage der perfekte Familien- und Therapiehund.

      Was mir bei ihm gut gefällt ist, dass er auch (viel) draußen bleiben kann. Ich kenne die Rasse hier von Schäfern, da passen die auf die Schafe draußen auf (sehen ja auch selbst fast so aus).

      Viel Spaß beim Aussuchen!

      LG
      sonntagskind

    Such Dir ein paar Züchter in deiner Nähe heraus, die vor allem seriös sind und schau Dir mal Welpen und auch ausgewachsene Hunde dieser Rasse an. Es gibt viele Rassen, die ihr Grundstück bewachen. Wegen den Kindern brauchst du keine Angst haben, denn da geht es in erster Linie um Erziehung der Hunde. Mein Bekannter hat zb zwei Rottweiler und einen 5-jährigen Sohn. Die fehlt gar nichts. Der Kleine kann mit den Hunden alles machen und sie würden nie beißen, allerdings braucht auch kein Fremder in das Grundstück gehen. Wir haben einen Aussi und einen Border Collie. Der Aussi bellt zwar aber da könnte trotzdem jeder rein. Unser Border ist da ganz anders, in der Wohnung der absolute Schmusebär, aber Fremde brauchen unser Grundstück nicht betreten, denn da wird er dann zum Kampfhund :-D

    Vielen Dank für eure Antworten!!

    Also die Reihenfolge:

    Kind (bin aktuell schwanger) - Haus - Hund.
    Da sich das mit Hausbau eh noch zieht ist das Kind dann aus dem Gröbsten raus.
    Ich weiß nämlich von meinen Eltern, die sich vor einem halben Jahr einen Welpen geholt haben, dass vor allem die Anfangszeit mit einem Welpen stressiger sein kann als mit einem Baby :D und quasi zwei Babys - den Stress muss ich mir nicht antun.

    Und ja, ein abschreckender, familientauglicher Hund.
    Wie gesagt, oftmals schüchtert die Größe schon fremde Personen ein.
    Das Wesen steht an erster Stelle, schließlich soll der Hund auch (hauptsächlich) mit den Kindern können.
    Klar, er sollte jetzt nicht jeden Fremden schwanzwedelnd begrüßen (was mir wohl bei einem Berner Sennen oder Golden Retriever passieren dürfte) aber Angst um meine Mitmenschen will ich auch nicht haben müssen.

    Da es sich noch um ein, zwei Jahre hinziehen wird hab ich noch genügend Zeit, mich mit verschiedenen Rassen auseinander zu setzen und auch zu schauen, welche Züchter es hier in der Nähe gibt. Lust auf 800 km Fahrt hab ich dann auch nicht unbedingt.

    Generell wäre es mir jetzt eben um Erfahrungen mit großen schweizer Sennenhunde gegangen. Von der Beschreibung / dem Wesen und auch vom optischen gefallen mir die Hunde sehr, sehr gut.
    Allerdings sind die ja eher selten und man findet nicht schnell mal einige Bekannte die so einen Hund haben.

    Ich bin aber weiterhin für alle möglichen Anmerkungen dankbar :)

    Gruß,
    Perse #hund

    • Hallo,

      ich kenne mich mit Hunden nicht aus, aber als mein Nachbar sein Haus gebaut hat, hat er sich einen solchen Hund angeschafft. Er hält ihn allerdings nur draußen.
      Beim Spazierengehen stand der Hund schon mal überraschend vor mir und war ganz lieb. Ansonsten bellt er halt immer wenn Hunde oder fremde Menschen am Haus vorbei kommen. Bei uns macht er das nicht. Schätze mal, so würdest du es dir wünschen. Der später dazu gekommenen Katze tut er scheinbar auch nichts. #schwitz

      Eine Bekannte von mir hat zwei davon und ein Kleinkind. Die scheint jedenfalls auch sehr begeistert.
      Hab also bisher nur Gutes gehört.

      LG

Hallo,

das Problem hatte ich auch :-D

Und irgendwie habe ich es immer noch....

Wir haben nämlich einen Labbi #verliebt

Am Ende war es mir am wichtigsten, einen Hund für die Familie zu haben.

Ein großer, schwarzer Labbi sieht schon auch imponierend aus...

Es weiß ja erst mal keiner, dass sie eine sehr zutrauliche ist. Wir haben sie knapp ein halbes Jahr. Sie meldet jeden Hund der vorbei geht. Menschen gar nicht.

Aber mir wurde gesagt, dass sich das im Laufe der Zeit durchaus ändern könnte wenn ein Fremder das Grundstück betritt. Zumindest war das bei Bekannten so, dass das "melden" nach einiger Zeit von selber kam bzw. die Hunde wohl auch merken wie andere gesonnen sind (das rede ich mir zumindest ein...).

Ich habe gehört, dass sich die meisten "Einbrecher" - die ernste Absichten haben, sich nicht von einem Hund abhalten lassen. Kam mal ein Beitrag im Fernsehen. Ich denke es wirkt bei Einzelnen doch, dass sie eher zum Nachbarsgrundstück gehen wenn ein Hund da ist.

Was ich dir versichern kann, wenn du einen Terrier - nimmst wird gemeldet. Wir haben zwei in der Nachbarschaft. Auch wenn ich aus dem Hause gehe (und ich kenn den Hund gut) schlägt er an. Ich denke, dass ist das hilfreichste - das der Hund anschlägt, denn dann weiß man, das was los ist.

Eine Freundin hat nen Chihuahua, ein richtiger Kläffer (für mich nicht auszuhalten). Es gibt tatsächlich eine Menge Leute die sich nicht in deren Grundstück trauen. Viele auch nicht, weil ein Schild am Zaun ist "Bissiger Hund".

Anscheinend kann das ausreichen, aber wie gesagt, wenn einer wirklich rein will wird ihn auch kein Hund aufhalten.....#schock

LG

Warum will man dort ein Haus bauen, wo man Angst haben muss und glaubt dann dafür einen Wachhund zu brauchen?

sanftmütiger Familienhund und gleichzeitig scharfer Bewacher - tolle Vorstellung

Wenn er euer Grundstück "bewachen" soll, gehe ich davon aus, dass er ganzjährig auch draussen gehalten werden soll, tags wie nachts.

Auch diese Rasse braucht unbedingt Anschluss an sein Rudel, die Familie, und ist für Zwingerhaltung nicht geeignet.

  • Hallo,
    ich glaub, du hast mich falsch verstanden.

    ich bau kein Haus in eine Gegend in der ich Angst habe.
    Aber das Grundstück liegt nunmal etwas außerhalb (wenn's mir schon gehört muss ich ja nicht für viel Geld wo anders eins kaufen) und wenn tagsüber draußen Hunde rumrennen und man auch Bellen vernimmt schreckt das bestimmt den einen oder anderen "Besucher" ab.

    Das ein Hund keine Arlarmanlage ersetzt ist mir klar - soll er auch nicht.
    Aber wenn ich mir sowieso einen Hund zulegen möchte, kann ich ja auch davon profitieren, dass er auf fremde Menschen abschreckend wird.

    Und dass die Hunde nur draußen gehalten werden hab ich nirgends geschrieben!
    Obwohl ich einige Hunde kenne die nur draußen nächtigen. Tagsüber aber sehr viel ins Familienleben einbezogen werden und KEINEN Schaden oder ähnliches haben.

    lg

(13) 30.03.16 - 22:33

Hallo.

Ich empfehle den Dobermann.

Astreiner Wachhund, der seinen Rudel immer schützen würde ... und ein absolut großartiger Familienhund.

LG

  • Vielen Dank,
    werd mich mit Dobermännern noch mal auseinander setzen.

    Hatte mal als Kind eine unangenehme Begegnung mit einem und stehe deswegen der Rasse etwas skeptisch gegenüber.
    Obwohl ich weiß dass nur mal eine schlechte Erfahrung nix negatives über die komplette Rasse aussagt. Bei Menschen gibt's ja auch Volliditoten ;)

    Aber ja, ich denke noch mal drüber nach, Dank dir!

    Gruß, Perse

    • (15) 04.04.16 - 08:05

      Dobermänner sind absolut loyale Hunde, ebenso wie Rottweiler.

      Dennoch würde ich dir als Hundeanfängerin nicht zu so einem Hund raten. Es sind charakterstarke Tiere, die viel Geduld und eine konsequente Erziehung brauchen. Gerade wenn du ein Baby bekommst, wirst du deine Prioritäten und Energie vielleicht anfangs anders setzen.

      lg thyme

Hallo,

in der Welpenschule habe ich eine Familie kennengelernt, die immer schon die großen schweizer Sennen hatte. Sie sollen wohl recht krankheitsanfällig aufgrund von Inzucht sein. Die Familie nutzt ihre Hunde als Zughunde und hat durch den Muskelaufbau wohl aber kaum Probleme mit HD.
Mehr weiß ich zu der Rasse nicht. Da wir aber die gleichen Anforderungen an einen Hund stellen, wie ihr, hab ich einen Tip. Der Germanische Bärenhund. Das ist eine Rückzüchtung aus Bernhardiner und Hirtenhund. Die Entstehungsgeschichte sollte man wohl eher mit einem Schmunzeln betrachten und genau genommen sind es eher Mischlinge als echte Rassehunde. Die Lebenserwartung ist mit 10-12 Jahren aber hoch für Hunde dieser Größe. Unsere Hündin hat aktuell 75 cm Schultermaß. Die Herdenschutzhunde sind absolut treu und sanft in der Familie. Meine Tochter war 9 Monate, als der Welpe ins Haus kam. Schon mit 9 Wochen war die Hündin absolut sanft mit dem baby. Sie hat eine enorm hohe Toleranzgrenze und eine unermüdliche Geduld. Spielfreunde meiner Tochter werden gleich mit in die Herde der zu schützenden Schäfchen aufgenommen. Hab und Gut wird aber, notfalls bis aufs Blut verteidigt. Selbst vor Wölfen scheut sie nicht zurück. Ende Mai zieht ein weiterer Welpe bei uns ein. Eine Mischung aus Leonberger und Pyrenäenberghund. Also recht ähnlich wie ein Germanischer Bärenhund.
Allerdings sollte m<an gut überlegen, ob man sich einen reinen Hirtenhund holt. Diese stellen so einige Ansprüche an Ihre Menschen, wenn man die Position als Rudelführer behalten will.

Und als Ersthund finde ich Hirtenhune oder Hirtenhund mixe nicht so zu empfehlen, weil sie sehr selbständig sind und ratz fatz meinen der Rudelführer zu sein. Oder aber man sucht sich einen kompetenten Hundetrainer, der Erfahrung im Umgang mit HSH hat und unterstützend zur Seite steht.

Vielen Dank euch allen!

Der germanische Bärenhund sieht wirklich aus wie ein Bär ;)

Ich bin jetzt gleich froh dass ich mir so früh schon Gedanken mache.
Erstmal soll das Baby kommen, dann irgendwann das Haus gebaut werden und dann kommt erst der Hund. Ich will ja für alles und jeden genug Zeit haben.

Da in den nächsten zwei Jahren kein Hund bei uns einziehen wird kann ich mir noch einige Rassen anschauen und mir ggf. auch Erfahrung aneignen.
Auf alle Fälle werd ich mal bei ansässigen Hundeschulen vorbeischauen und da mal einige Hunde beobachten und mit deren Besitzern reden und eventuell auch dem Tierheim einen Besuch abstatten.

Das Ganze will ja gut überlegt sein und ihr habt mir gute Denkansätze gegeben!

Wenn's dann so weit ist komm ich gern auf euch zurück!

#blume #sonne

  • Wir haben einen GSS und ich kann dir nur raten, dich ordentlich zu informieren. Schweizer sind klasse Hunde, aber sie sind auch sehr stur. Sie sind für Hundeanfänger nicht zu empfehlen.

    Leider werden viele Schweizer mit zwei Jahren wieder abgegeben, da sie in der Pubertät echt heavy sein können. Man kann leider viel falsch machen :-(

    Bezüglich der Krankheiten ist Epilepsie ein ein großes Thema und ED sowie HD. Daher immer gut informieren über gute Züchter.

    Schau doch mal auf der Seite vom SSV vorbei, da wird über die Rassestandards gut informiert.

    Wenn du sonst fragen zu den GSS hast, kannst du gern fragen.

    LG

    Bianca und GSS Schröder

    Wir haben auch seit mittlerweile 15 Jahren GSS und bisher eigentlich nur gute Erfahrungen mit der Rasse gemacht. Es sind tatsächlich sehr gute Familienhunde, die ihr Haus bzw. ihr Rudel lautstark verteidigen. Allerdings sind sie tatsächlich für "Hundeanfänger" nicht zu empfehlen, da in der Erziehung eher anspruchsvoll. Es sind eben 65kg Hund (zumindest unser Rüde ist so ein Brocken), die man jederzeit kontrollieren muss. Zudem sind sie -auch aufgrund ihrer Grösse- leider auch krankheitsanfällig und werden nicht besonders alt. Für Hundesport oder weite Wanderungen oder Fahrradtouren sind sie zudem absolut nicht geeignet.
    Wer sich allerdings für einen GSS entscheidet, bekommt einen absolut treuen und wachsamen Begleiter.

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