Wann Hund anschaffen mit (Klein)kindern?

    • (1) 11.04.16 - 07:58

      Hallo,
      ich wollte mal nach euren Erfahrungen fragen. Wir haben 2 Kinder, 4 Jahre und 14 Monate. Wir möchten uns gerne einen Hund anschaffen, die Frage ist nur wann. Alter und Rasse des Hundes sind uns egal, er muss einfach zu uns passen. Wir wollen bewusst keinen Welpen oder ganz jungen verspielten Hund.

      Was habt ihr für Erfahrung mit der Anschaffung eines Hundes und (Klein)kindern? Den perfekten Zeitpunkt gibt es wohl nicht aber ich wollte mal hören was ihr so für Tipps habt?

      Lg

      • Da wir immer schon Hunde hatten, war meine Situation ein bisschen anders. Eine unserer Hündinnen ist verstorben. Wir haben dann zu der Althündin einen Welpen dazu geholt. Da war meine Tochter ungefähr 9 Monate.
        Tja, es ist anstrengend.............gerade am Anfang, wenn der Welpe noch im Prozess ist stubenrein zu werden und man auch nachts aufstehen muss. Dann kommt das Kind in ein Alter, in dem es für den Hund schnell zur Belastung wird. Da musste man ständig hinter her sein und 1000 Mal die gleichen Ermahnungen und Erklärungen abgeben.
        Aber alles in Allem würde ich es wieder so machen. Für die Spaziergänge wurde Mausi auf den Rücken geschnallt und los ging es. Selbst in der Welpenschule war sie mit dabei. Diese Hündin und meine Tochter sind heute ein Herz und eine Seele und die Hündin behütet ihr "Schäfchen".
        Ich persönlich hätte immer Bedenken gehabt mir einen erwachsenen Hund zu einem Kleinkind zu holen. man weiß einfach nicht genau, wie der Hund sozialisiert wurde und welche Erfahrungen er gemacht hat.
        Unsere Hündin ist absolut stabil, gelassen und hat Nerven wie Drahtseile ;-)

        (3) 11.04.16 - 08:55

        Meine Tochter war 5 die kleine 1 Jahr wir steckten noch im Hausbau als mein Mann einen Welpen von einen Kumpel aufgeschwatzt bekommen hat. Mein Mann konnte nicht nein sagen.

        Es lief gut aber mir war es zu viel.Der Hund bekam nicht die Erziehung die er brauchte, klar war er gut erzogen aber, er hörte,aber er bellte und jaulte viel gerade wenn er allein war.Wir sind viel raus aber auf Spielplätze dürfen keine Hunde, Kinder nur auf der Wiese/ Wald spielen lassen ist doof man muss ja dann 5 Augen haben wo ist Hund, wo Kinder kommen andere Hunde usw.War ein Kind krank musste der Hund ja trotzdem raus,was macht man mit zwei Durchfallkindern (Darmgrippe)selbst liegt man flach und der Hund kneift schon die Beine zusammen?Der Mann auf Arbeit, keine Hilfe in er Nähe, also Hund nur schnell vor die Haustür soweit wie das Babyphon reicht und ab nach Hause, das geht mal einen Tag aber dann dreht der Hund durch.
        Das nächste war der Welpe wollte immer das Spielzeug von den Kindern ab und zu erwischte/mopste er auch mal was wo dann wieder Geschrei von den Kindern war.Er hatte auch keine Skrupel das Babyreck zu zerlegen und nicht nur das.Hundespielzeug war total uninteressant.

        Der Hund war ein Mischling war auch ein ganz lieber Familienhund aber im Nachhinein würde ich selbst mir nicht noch mal einen Hund anschaffen solange Kleinkinder im Haus sind.Als er nach 9 Jahren gestorben ist hatten wir keinen Hund mehr (nur noch in Pflege) erst seit 2 Jahren haben wir wieder eigene Hunde und jetzt haben wir die Zeit dafür.

        Wenn ihr einen älteren ruhigen Familienhund wollt empfehle ich euch einen Mops oder Bulldogge. Die Schlafen/dösen viel, aber diese Hunde kann man anknipsen dann sind sie von 0 auf 100 geben 300% und sind dann erstmal wieder platt, bis zum Nächsten anknipsen.

        (4) 11.04.16 - 09:11

        Hi,

        ich denke, das hängt davon ab, ob ihr Hundeerfahrung habt, wie die Planung bezüglich Arbeiten aussieht, Kindergarten etc.

        Wir hatten einen Hund bevor unser Sohn kam, der zwiete zog ein als Fabian 4 Wochen alt war und der dritte, als Fabian 2 Jahre alt war.

        Ich würde, wenn es euer erster Hund ist, es ideal finden, wenn beide Kinder im Kindergarten sind. Dann hättest du Vormittags Zeit, die in Ruhe mit dem neuen Familienmitglied zu beschäftigen, ohne, dass die Kinder auch noch Deine Aufmerksamkeit benötigen.

        Gruß
        Kim

      • (5) 11.04.16 - 09:19

        vergessen:

        Unsere Hunde waren alle Second-Hand bzw. ehemalige Straßenhunde (bei Einzug 5 Jahre, 10 Jahre und 1/2 Jahr alt). Probleme mit Kindern gab es nie. Das lag aber auch daran, dass bei uns nicht nur Regeln für die Hunde herrschen sondern auch für unseren Sohn und die Besuchskinder in Bezug auf die Hunde.

        Schlafplätze sind tabu - und das ist absolut. Hinterherlaufen/rennen gibt es nicht (weder für Kinder noch Hunde). Beim Fressen werden die Hunde in Ruhe gelassen.

        Unsere Hunde durften immer auch mit ins Kinderzimmer, aber nur, wenn wir dabei waren. Unbeaufsichtigt hätte ich zwar unseren Hunden vertraut, aber nicht den Besuchskindern. Dazu bin ich der meinung, dass Kinder & Hunde bis zu einem gewissen Alter nicht unbeaufsichtigt zusammen sein sollten.

        Das ist alles eine Frage der organisation und der Erziehung. Es gibt so viele tolle Abgabehunde in den Tierheimen, die mit Kindern aufgewachsen sind, dass ich jederzeit einen soclhen Hund wieder nehmen würde.

        Gruß
        Kim

        Hallo!

        Nachdem unsere (nach meinem Auszug daheim eher die meiner Eltern) 1. Hündin gestorben war, kam nach 2 Jahren wieder der Wunsch nach einem Hund, da war unsere Tochter 2.5 Jahre alt.
        Es hat lange gedauert, bis wir für uns den richtigen Hund gefunden haben. Zwischendurch haben wir noch gebaut und unsere Tochter kam in die Schule.
        Wir haben nun seit mehr als 1 Jahr unsere franz. Bulldogge (als Welpen bekommen), unsere Tochter ist jetzt 8.

        Ich muss sagen, ich bin inzwischen froh, dass es nicht früher mit dem Hund geklappt hat; denn jetzt habe ich genug Zeit, meine Tochter kann mal allein daheim bleiben wenn ich Gassi gehe und auch sonst wäre es sicher nicht gerade einfach gewesen, neben einem kleinen Kind auch noch einen Hund zu haben.

        Was natürlich nicht heißen soll, dass es nicht geht, aber das muss man sich eben vorher gut überlegen.
        ICH würde noch warten, bis die Kleine wenigstens in den Kindergarten geht.

        LG
        sonntagskind

      • Hallo!
        Ein Hund muss 4-5 mal am Tag raus - auch ein Erwachsener Hund. Dabei sollte mindestens eine "Runde" schon deutlich über einer Stunde dauern, plus mehrere kürzere Runden, die aber auch nicht in 10 Minuten erledigt sind.

        Du kennst Deine Kinder am besten: bekommst Du die so oft am Tag ohne großes Geheule in ihre Klamotten und nach draußen? Auch auf "langweiligen" Wegen ohne Spielplatz weil auf vielen Spielplätzen keine Hunde erlaubt sind? Auch wenn es regnet? Oder wenn sie krank sind?

        Wenn Deine Kinder schon beim Anziehen keine Lust haben, und dann erst recht nicht 5 Kilometer weit laufen wollen oder können, dann solltest Du mit der Anschaffung warten, bis die Kinder groß genug sind, um auch mal alleine zu Hause zu bleiben.

        Der Hund hat seinen eigenen Rhythmus den kann man nicht immer an alles anpassen. Ich weiß, vorher haben Eltern da oft ihre Vorstellungen, dass sie morgens in Ruhe die Kinder fertig machen, dann mit dem Hund zusammen die kinder zur Kita bringen und danach noch ein wenig laufen, nachmittags zum abholen kommt wieder der Hund mit, und abends ist ja dann der Partner zu Hause. Aber es kann gut sein, dass es dem Hund morgens pressiert und er als allererstes raus will - wer kümmert sich dann um die Kinder? Kann Dein Partner sie da fertig machen oder muss der sich da schon selber auf den Weg machen?

        Dann wäre aber auch die Frage, wie Deine planung für die nächsten 15 Jahre aussieht. Willst Du immer dauerhaft Teilzeit arbeiten? Ein Hund kann keine 8 Stunden alleine bleiben. Daher schließen sich Vollzeitberufstätigkeit und Hund aus, es sei denn Du arbeitest Zeitversetzt mit Deinem Partner, der ebenso gerne den Hund versorgen will wie Du. Die Kinder sind dann längst groß und wollen sicher auch nicht so viel Eingespannt werden.

        Ein Hund kostet schon Zeit und Organisiation. Schon für einen Tag im Schwimbad braucht man jemanden, der auf den Hund aufpasst, weil man sonst eben nur ein paar Stunden gehen kann. Das muss man alles vorher einplanen.

        • Das kann man aber nicht verallgemeinern.

          Es gibt Hunde die brauchen mehr Auslauf und es gibt die Hunde die weniger brauchen.

          Wir haben eine Labbi Dame die sehr gerne spazieren geht. Ja, du hast Recht, wir gehen einmal am Tag ein große Runde. Und abends eine Kleine vor dem schlafen gehen.

          Alles was zwischendurch "passiert" ist Zufall.

          Bei schönem Wetter ist sie den ganzen Tag draussen. Wenn es regnet schläft sie.

          Sie macht nichts kaputt, ist nicht aggressiv oder hibbelig. Im Gegenteil!

          Je nachdem wie man die Hunde ausführt kann man sie auch ganz schön puschen.....dann können sie auch noch aufgedrehter werden, aber ich vermute das ist dir bekannt.

          LG

          • Natürlich ist mir das bekannt, ich hatte lange genug selber einen Hund. 2 Stunden am Tag fürs Gassi gehen muss man halt schon insgesamt einplanen, eher mehr. Man muss ja erst mal sich selber und alle Kinder die mit sollen an- und ausziehen, dann draußen erst mal die attraktiveren Hundewiesen überhaupt erreichen, dann noch ein Stück laufen, daheim den Hund säubern so weit notwendig, aber doch meistens wenigstens die Pfoten halbwegs reinigen... und das macht auch die kleinen Pippi-mach-Runden zeitintensiv, auch mit dem Weg zu einem passenden Grünstreifen, nicht jeder hat da gleich was vorm Haus. Und wenn man die Hunde-Hose nicht auch in der Arbeit anziehen will und kann muss man sich ja auch nach der kurzen Morgenrunde nochmal umziehen. Golden Retriever und schwarze Hosen passen aber auch gar nicht zusammen.

            Und es kommt eben auch drauf an, ob man einen Garten hat, den der Hund als Klo annimmt, oder ob man für jedes Pippi-machen raus muss. letztendlich haben Hunde ohne Garten oft mehr Bewegung und öfter am Tag Abwechslung als die mit Garten, die dann eben alleine raus gehen. Mein Hund hat aber auch nie den Garten als Klo nutzen wollen, sondern wollte lieber kleine Runden Gassi gehen, die dann eben bis man bei einem passenden Stück grün und wieder zu Hause war auch schon 20 Minuten gedauert haben.

            So waren es eben 3 mal 20 Minuten und dann noch eine "gescheite" Runde, je nach Wetter, Gesellschaft und Alter eben angepasst - solange er jung war gerne 1,5 Stunden, als er dann über 11 Jahre war und langsam nicht mehr so fit lieber nur 45 Minuten in sehr gemütlichem Tempo.

            Wenn ich da jedes mal zwei kleine Kinder hätte mitschleppen müssen hätte es sicher alles noch länger gedauert, und darum ging es in meiner Antwort.

      Hallo,

      wir haben unsere Hündin seit ca. 1 1/2 Jahren. Da waren meine Jungs 6 und 8. Für mich war das das perfekte Alter, weil die beiden auch mal alleine zuhause bleiben können. Kleinere Kinder hätte ich bei Wind und Wetter zur Gassirunde mit raus schleifen müssen, wenn ich mit den Kids und Hund alleine zuhause bin.

      Was dann den genauen Zeitpunkt betraf, waren es bei uns die Sommerferien, da nur in dieser Zeit fünf Wochen am Stück jemand zuhause war, was die Eingewöhnung des Hundes immens erleichtert hat. Hätten wir vor diesen Sommerferien nicht DEN Hund für uns gefunden, hätten wir die Entscheidung um ein weiteres Jahr nach hinten geschoben.

      LG, #stern

      Wir haben unseren Hund ebenfalls bekommen, als die Kinder 6 und acht Jahre alt waren und hatten ebenfalls die Sommerferien zum Eingewöhnen Zeit.

      Für uns war das perfekt, weil sie für die ca. 45minütige Gassirunde am Nachmittag schon mal allein bleiben konnten, wenn sie nicht mit wollten. Nie und nimmer hätte ich zwei oder mehr Kleinkinder bei Wind und Wetter anziehen wollen, um sie drei, vier, fünf Kilometer auf einer mehr oder weniger langweiligen Strecke mit zu schleppen (wir wohnen auf dem Land und laufen immer nur durchs Feld). Außerdem kann man sehr kleine Kinder kaum allein lassen, wenn sie krank sind, der Hund aber dennoch raus muss (und das muss er) und mitnehmen kann man sie auch nicht, wenn sie fiebern. Wenn sie im Schulalter sind, geht sowas schon mal. Verhaltensregeln im Umgang mit dem Hund muss man Kindern in dem Alter nicht mehr hundert Mal erklären, das meiste (Hund beim Fressen und Schlafen in Ruhe lassen, nicht als Reittier benutzen, im Fell ziehen etc) klappt auf Anhieb und in der Regel auch bei Besucherkindern (wobei ich die Kinder in dem Alter niemals mit dem Hund allein gelassen habe, notfalls mußte der mal kurzzeitig weggesperrt werden, wenn es nicht anders ging).

      Ich persönlich würde das wieder alles genau so machen, aber letztlich sieht jeder Alltag anders aus und jeder hat auch eine andere Belastbarkeitsgrenze.

      Hallo,

      unsere Großer war 7 Jahre und die Kleine 3,5 Jahre.

      Da die Kleine kaum Interesse an Tieren hat (schon mal streicheln, aber das wars) und unserer Hündin sehr "tolerant" gegenüber den Kindern ist, haben wir keine Probleme.

      Unsere Hündin war 3 oder 4 als sie zu uns kam.

      Allerdings haben wir einen ehemaligen Straßenhund der anfangs sehr Leinenaggressiv war, es legt sich mittlerweile etwas. Da hatte ich beim spazieren gehen mit den Kinder ganz schön zu tun....die Kleine ist zudem noch mitten in der "Trotzphase" und das ist am schlimmsten. Denn ein Kind das weglaufen möchte oder bockig ist und ein Hund der Leinenaggressiv ist, das ist eine besch... Mischung. Das ist das einzige Problem mit Hund und Kind bei mir. Wenn nur einer "funktioniert" ist es weitaus weniger tragsich.

      Evtl. hat der Hund Jagdtrieb....kann nicht alleine bleiben (muss man ja auch trainieren), pinkelt ins Haus, macht Dinge kaputt usw.

      Rechne mal mit dem Schlimmsten und überlege ob du damit klarkommen würdest.

      Dann kann eigentlich nichts mehr passieren ;-)

      LG

      (13) 13.04.16 - 11:57

      Ich finde den Zeitpunkt perfekt wenn man ohnehin mit Kleininder zu Hause ist,
      man hat Zeit, ist nie lange weg was ja gerade am Anfang wichtig ist.
      Wenn die Kinder so gross sind, dass man selber wieder arbeitet,
      wird es schwieriger.
      Man muss Urlaub für die Eingewöhnung einplanen,

      und wenn die Zeit nicht reicht, weil der Hund z.B, schlecht alleine bleiben kann gibt es nur Probleme.

      Was mir nur wichtig wäre,

      ich würde mich genau erkundigen wer in deiner Umgebung Tiere vermittelt, Organisationen,Tierheim ect.
      Ich habe zuviele traurige Schicksale mitbekommen, wo der Hund abgegeben werden musste weil er entgegen der Angaben von Tierheim/Vermittlungsstelle mit Kindern nicht klar kam,
      bei einem aus dem Tierheim vermittelten Hund kam es als die Enkelin zu Besuch war, sogar zu schweren Verletzungen,
      Das TH hatte nicht erwähnt, dass der Hund aus genau dem Grund aus seinem alten Zuhause raus musste .:-[

      Deshalb lange und gut erkundigen WER dir ein Tier vermittelt bevor du dir überhaupt ein Tier anschaust.

      Das war einer der Gründe für uns mit kleinen Kindern nur beim Züchter einen Hund zu holen, den konnte ich in Ruhe kennenlernen und auch die Eltern des Welpen/ihren Charakter.

      (14) 15.04.16 - 20:07

      Hi,

      unseren "gebrauchten" Hund haben wir bekommen, als er 1,5 Jahre alt war und die Kinder 2,5 Jahre. War " eigentlich" für uns optimal aber mein Sohn war ein bisserl rauh zu ihm, wäre hier vielleicht besser gewesen, das mein Sohn älter gewesen wäre.
      ABER wir haben das alles gut hin bekommen, weil der Hund auch einfach super lieb ist und wir dran gearbeitet habe .

      Kleine Kinder müssen nicht, können aber linkisch mit Tieren sein.
      lg
      lisa

      Unsere Kinder waren 1 und 2,5 Jahre alt, als wir unsere Hündin bekommen haben. Sie war ein ehemaliger Strassenhund und 6 Monate alt. Sie ging bereits gut an der Leine und war stubenrein, von daher hatten wir einen einfachen Start. Generell wars in unserem Fall nicht zu früh, das einzige Problem ist, dass ich jetzt schwanger bin und wegen Beckeninstabilität nicht mehr als wenige Meter laufen kann. Vorübergehend wird unsere Hündin mit dem Garten vertröstet, wenn mein Freund nicht zuhause ist. Ich fühl mich da bisschen schuldig. Andererseits kann unsere Hündin wegen Hüftproblemen eh nicht so weit laufen, von daher denke ich, dass es jetzt weniger schlimm ist, wie bei einem gesunden Hund.

      • Danke für die zahlreichen Antworten. Nach langem überlegen haben wir uns dazu entschieden mit der Anschaffung eines Hundes noch mindestens so lange zu warten bis der Kleine etwa 3 Jahre alt ist.

    Hey :-)

    Ich hab unsere Hündin aus dem Tierschutz geholt, als meine Großen gerade 2 und 4 Jahre alt waren. Würd ich nicht mehr tun. Ich hatte anfangs echt Probleme, mich ausreichend allein (!) auch mal mit dem Hund zu beschäftigen und das ist schon wichtig.

    Ich persönlich würde empfehlen zu warten, bis die Kinder fremdbetreut sind und man wirklich auch mal allein Zeit hat für die Ausbildung und Auslastung des Hundes.

    LG

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