Innereien im Hundefutter?

    • (1) 11.05.16 - 20:09

      Hallo,

      ich war bisher der Meinung, dass wir ein sehr gutes, hochwertiges Nassfutter geben. Ein Tierheilpraktiker meinte aber jetzt, dass Innereien in einem Hundefutter nicht gut wären, die Hunde würden dadurch nach und nach "vergiftet". Innereien vom Huhn wären am schlimmsten, die Hühner würden vor dem Schlachten betäubt und dieses Zeugs wäre dann halt in den Innereien. Deshalb wären viele Hunde auch so lethargisch #kratz

      Daraufhin habe ich mich ein wenig schlau gemacht, beim Hersteller angerufen. Lt denen sind es maximal 15-16 % Innereien am Gesamtfleischanteil (der liegt bei 70-75 %).

      Klar, der Heilpraktiker wollte sein Futter verkaufen, verständlich. Mich würde jetzt nur mal interessieren, wie das beim BARFen gemacht wird? Sind die Innereien wirklich so "schlimm" (wenn sie täglich gegeben werden) oder ist das alles nur Panikmache? Stimmt das mit den Hühnern?

      Gruß
      kikma

      • (2) 11.05.16 - 21:27

        Hallo!

        Nur mal nebenbei: Homöopathie ist Tierquälerei, wenn man Tiere mit irgendwelchen Placebos traktiert, statt wirksame Schmerzmittel zu verabreichen. Du kannst Dir denken, was ich von Tierheilpraktikern halte.

        Selbstverständlich MÜSSEN Innereien im Tierfutter sein. Was denkst Du denn, was ein Hund frisst, wenn der ein Kaninchen fängt? Nur das Muskelfleisch und die Vitaminreiche Leber lässt er liegen oder was? Da würde er schnell krank werden.

        Glaub doch bitte nicht jeden Quark, und auch beim Barfen müssen immer wieder Innereien auf den Speiseplan.

        • (3) 11.05.16 - 22:07

          Hallo,

          ist mir schon klar, dass ein Hund auch Innereien braucht. Nur eben: wieviel? Mir kam das mit dem Futter schon komisch vor, deshalb möchte ich mich eben jetzt erstmal informieren.

          Komischerweise geht es aber unserer Hündin seit dem ersten Besuch (und der ersten Spritze) deutlich besser. Woran das liegt - keine Ahnung. Ich werde das weiter beobachten ;-)

          Gruß

          >>Homöopathie ist Tierquälerei, wenn man Tiere mit irgendwelchen Placebos traktiert, statt wirksame Schmerzmittel zu verabreichen<<

          es ist IMMER Tierquälerei, wenn man einem Tier Schmerzmittel vor enthält!

          So ist Homöopathie aber gar nicht. Es ist wie bei den Menschen, die Homöopathie ist als Ergänzung an zu sehen. Z. B. bei der Physiotherapie. Da werden Schmerzmittel verabreicht und zu sätzlich sinn voll Gutes getan. Viele Tierhomöopathen bieten Physio, Osteopathie u. Akupunktur für die Tiere an.

          >>Du kannst Dir denken, was ich von Tierheilpraktikern halte.<<

          evtl. solltest du da mal was über denken. Eben so wie bei Tierärzten gibts auch bei den Tierheilpraktikern gute und ..... weniger gute oder gar ganz schlechte.

          Ein ordentlicher, guter Tierheilpraktiker wird immer ergänzend zur Medikation des Tierarztes arbeiten.

          Und mal ehrlich, wie viele Tierärzte haben ein tatsächlich gutes, fundiertes und nicht von der Industrie beeinflußtes Wissen über Tierernährung?
          #winke

          • #pro

            Das ganze Studium der Tiermedizin ist einfach Irrsinn. Viel zu voll gepackt, viel zu viel Stoff auf viel zu wenig Zeit, statt sich von Anfang an sinnvoll zu spezialisieren - da ist ja alles im Studium von Fleischbeschau, Knochenbrüchen bei Pferden, Geburtshilfe bei Kühen, Legenot bei Ziervögeln, Zahnproblemen bei Hund und Katze bis hin zur Kastration von Kaninchen alles in einem Studium. Ist ja nun wirklich kein Wunder, wenn irgendwas hinten runter fällt.

            Viel sinnvoller wäre es, von Anfang an eine Richtung einzuschlagen wie Großvieh, Kleintiere, Wild- und Zootiere, und dafür da dann eben ein bisschen mehr in die Tiefe zu gehen, dann bleibt auch Zeit für ein wenig Ernährungskunde.

            Am Ende lernen die meisten Tierärzte das, was sie in ihrer täglichen Praxis anwenden von den Kollegen, bei denen sie ihre Praktika absolvieren oder nach dem Studium in die Praxis einsteigen. Und das kann halt auch völlig überholtes Wissen aus den 70er Jahren sein. Ich bin meistens schon froh, wenn ein Tierarzt nicht hinter jedem humpelnden Meerschwein die Meerschweinchenlähme vermutet und den gesamten Bestand deswegen einschläfern will. Wegen unverträglichen Antibiotika oder Buscopan einem Tierarzt in den Arm fallen ist für den informierten Meerschweinchenhalter wirklich schon Standart, steht ja nur Fett in der Packungsbeilage, dass das letale Nebenwirkungen hat.

            Aber es gibt auch viele Tierheilpraktiker, die Leute davon abhalten, zum Tierarzt zu gehen, oder die Schmerzmittel schlecht reden. Da bekommt ein Arthritisches Tier dann halt nur Traumeel statt Schmerzmitteln, statt das sinnvoll zu ergänzen. Und statt Verhaltensprobleme aufgrund unguter Gruppenzusammensetzung, schlechter Auslastung oder zu kleiner Gehege an der Ursache anzugehen, gibts dann halt ein paar Bachblüten. Das ist so manchem Halter durchaus ganz recht, dem bissigen Hamster irgendwelche Tropfen ins Wasser zu machen, statt einen Käfig über 1m² Grundfläche mit 30cm Streutiefe zu bauen. Dabei gibt es dazu sogar Studien in Sachen stereotypes und aggressives Verhalten in Abhängigkeit von Grundfläche und Beschäftigungsmöglichkeiten.

            Der absolute Knaller sind dann die Tierkommunikatoren - schicke mir ein Foto und 100 Euro und ich sage Dir, was Dein Tier denkt. Auch auf dieser Seite wird mancher Tierarztbesuch abgewendet, oder gar von einer dringend sinnvollen Euthanasie abgeraten, weil das Tier angeblich "Leben will" - sonst wäre ja der Grund weg, drei mal die Woche da anzurufen, während das arme Wesen nur noch leidet.

            • >>Das ganze Studium der Tiermedizin ist einfach Irrsinn. Viel zu voll gepackt, viel zu viel Stoff auf viel zu wenig Zeit, statt sich von Anfang an sinnvoll zu spezialisieren - <<

              na, die Tierärzte könnens ja auch so machen, wie es in der Menschenmedizin ist. Da findet die Spezialisierung auch erst nach der "Grundausbildung" statt. Scheinen wohl auch welche so zu machen, es gibt Tierärzte, die aus schließlich für Kleintiere zu ständig sind und das auch auf ihr Schild schreiben.

              >>Und statt Verhaltensprobleme aufgrund unguter Gruppenzusammensetzung, schlechter Auslastung oder zu kleiner Gehege an der Ursache anzugehen, gibts dann halt ein paar Bachblüten.<<

              und, macht ein Tierarzt was anderes in dieser Situation. Er gibt halt statt Bachblüten ein "richtiges" Medikament. Machts das besser?

              >>Das ist so manchem Halter durchaus ganz recht, dem bissigen Hamster irgendwelche Tropfen ins Wasser zu machen,<<

              der Halter ist ein Mensch und Menschen sind, wenn es um sie selbst geht, auch nicht anders. Ersetze bissig und Hamster durch lebhaftes Kind........

              ich hör auf, wir zerschießen sonst die Diskussion hier

              • Menschenärzte haben es zumindest gleich mal nur mit ein und derselben Art zu tun.

                Sie müssen aber nichts von Winterstarre, Legenot oder Luftsackmilben verstehen. Das macht es wesentlich einfacher, weil eben so ziemlich alle Menschen gleich auf Medikamente reagieren - da gibt es keine so bösen Fallen wie Buscopan das bei Fleischfressen und Gemischtköstlern wunderbar gegen Blähungen hilft, bei vegan lebenden Tieren aber die Darmperistaltik völlig zum erliegen bringt und die Situation drastisch verschlechtert.

                Übrigens ist in der Tiermedizin der Fachtierarzt für "Kleintiere" im Unterschied zum Großvieh zu sehen, der kennt sich deswegen aber immer noch nicht besser mit Kaninchen und Mäusen aus, sondern hat eben vornehmlich Hunde und Katzen auf dem Tisch.

                Und auch bei Menschen würde ich grundsätzlich dazu raten, seinen Hausarzt nicht allzu viel an Augenproblemen behandeln zu lassen, und der Chirurg ist auch der falsche Ansprechpartner für Herzprobleme. Der Tierarzt dagegen soll grundsätzlich mal ALLES bei ALLEN Tierarten können.

                Am Ende hilft es nur, Spezialist für die eigene Tierart zu werden, und dem Tierarzt letzten Endes zu sagen, wie er behandeln soll.

      (10) 12.05.16 - 07:18

      Hallo,

      mal zur Info: im Feuchtfutter und natürlich auch Trockenfutter sind die tierischen Anteile totgekocht und die Vitamine müssen hinterher wieder künstlich beigefügt werden, damit das Futter überhaupt den Bedarf deckt - wenn er ihn denn deckt, denn jedes Fertigfutter hat unterschiedliche Anteile von Vitaminen, Mineralien usw. - da sind sich die Hersteller auch nicht eingig, wieviel da eigentlich hineingehört....!

      Falls der Tierheilpraktiker ein eigenes Fertigfutter verkauft, ist das auch nicht viel besser, wie das der Fertigindustrie.

      Was die Innereien betrifft, stimmt das: z.B. die Leber ist ein Entgiftungsorgan und da sammeln sich sehr viele Schadstoffe.
      Da muss man auch beim Barfen aufpassen, dass man nicht zuviel Innereien füttert (mein 29 kg Hund bekommt davon 250 Gramm in der Woche).

      Der Vorteil beim Barfen ist, man sieht, was man füttert und wenn man einen Lieferant des Vertrauens hat, dann weiß man auch, dass es kein Abfallfleisch ist, was im Napf landet - das weiß man bei dem Fertigfutter nicht.

      Ich empfehle dir dieses Buch
      "Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter"
      http://www.amazon.de/Katzen-w%C3%BCrden-M%C3%A4use-kaufen-Schwarzbuch/dp/3453600975/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1463030192&sr=8-1&keywords=katzen+w%C3%BCrden+m%C3%A4use+kaufen+-+schwarzbuch+tierfutter

      LG Pechawa

      • (11) 12.05.16 - 17:33

        Hallo,

        ja ich weiß, dass Barfen das non-plus-ultra ist, ich habe mich deshalb auch schon informiert. Trotz alledem habe ich eben meine Gründe, die im Moment einfach dagegen sprechen. ;-)

        Wir haben ein sehr gutes Futter, wo eben keine Zusatzstoffe, künstliche Vitamine etc drin sind. Vor einigen Jahren habe ich mich schon damit befasst, natürlich auch über das Barfen.

        Ich habe mir die Inhaltsstoffe von diesem Heilpraktiker-Futter angeschaut - nein danke #schock und werde daher auch nicht wechseln.

        LG

    dieser Tierheilpraktiker, an den du da geraten bist, ist einer der Schlechten. Würde mir einer so einen Scheiß erzählen, hätte er mich zum letzten Mal gesehen. Aber glaub mir, an mich erinnern würde er sich noch ganz lange;-)

    ähm, zu deiner eigentlichen Frage
    >>Sind die Innereien wirklich so "schlimm" (wenn sie täglich gegeben werden)<<

    es kommt immer auf die Menge an.

    Kannst den Typen ja mal fragen, was er eigentlich sagen will. Ob Innereien grund sätzlich "Gift" für den Hund sind oder nur des halb, weil sie mit Medikamenten, welches die Schlachttiere erhalten haben, verseucht sind/sein könnten.
    Wahrscheinlich weiß er selbst nur, dass er sein Futter verkaufen will

    • "Wahrscheinlich weiß er selbst nur, dass er sein Futter verkaufen will"
      #pro #pro #pro

      Ich würde jetzt diesen Heilpraktier nicht pauschal schlecht machen. Ich habe doch schon viel Gutes von ihm gehört, er scheint sein Handwerk zu verstehen. Die Sache mit dem Futter muss ich ja nicht machen.

      Ich habe morgen nochmals dort einen Termin und werde das natürlich auch nochmal ansprechen. Fakt ist: unserer Hündin geht es seit dem ersten Termin besser #pro

      LG

      • du, er kann ja an sonsten gar nicht mal so schlecht, nein, sogar recht gut sein!

        Sehr viele gute Tierärzte preißen ja auch bestimmte Tierfuttersorten an und der Anreiz dazu liegt nicht unbedingt darin, dem Tier was gutes zu tun;-)

        Hat er dir sein "Wissen" eigentlich ungefragt auf gedrängt oder hattest du ihn bezgl. Futter was gefragt?

        • Ich denke auch, er will halt durch sein Futter zusätzlich Geld machen, was ich ja auch irgendwie verstehen kann. Solange er seinen Erfolg nicht vom Futter abhängig macht, ist mir das auch egal.

          Er wollte wissen, welches Futter wir geben, weil die Hündin eben sehr häufig Durchfall hat. Daraufhin habe ich ihm die Inhaltsstoffe vom Futter gezeigt, darin sind eben u.a. auch Innereien enthalten.

          • jetzt wirds lecker. Was genau verstehst du denn unter Durchfall? Viele Hunde haben ab und zu, nennen wir es mal "unförmigen" Stuhl, das ist aber kein Durchfall, es gibt halt nur keine Wurst.
            Himmel, was schreib ich hier#rofl

            mal ab vom Futter, bekommt euer Hund irgend welche Leckerlies? Wenn ja, welche? Manche Hunde reagieren recht sensibel auf Konservierungsstoffe. Oder Milchzucker. Dann wirds auch dünn.......

            • Hallo,

              unter Durchfall verstehe ich ein "wässriges Etwas", meist gepaart mit Öfter-Rausmüssen sowie Erbrechen/Futterverweigerung.

              Und nein, sie bekommt nichts außer ihrem normalen Futter. Sie war schon immer sehr sensibel, deshalb wollte ich nichts mehr riskieren.

              Ich habe hier schon ein paar Mal wegen dieser Hündin geschrieben. Sie ist primär nicht wegen dem Durchfall bei diesem Heilpraktiker, sondern wegen ihres "Schlaganfalles" sowie weiterer Wehwehchen. Leider kommt man halt in der normalen Tiermedizin auch nicht immer weiter. Sie ist fast 15 Jahre alt und ich will auch keine unnötigen Dinge tun. Hätte sie Schmerzen, wäre selbstverständlich ein Schmerzmittel die erste Wahl. Nur leider hat sie eben einen sehr empfindlichen Magen und reagiert auf Tabletten nach einer Weile eben mit diesem Brech-Durchfall.

              Wir haben jetzt als erstes Mal ihre durchblutungsfördernden Tabletten (Karsivan) weggelassen, komischerweise scheint das nichts auszumachen. Sie läuft trotzdem (oder wieder) fast normal, taumelt nicht mehr und der Durchfall ist seitdem eben auch weg. Zufall oder nicht - wir werden es abwarten.

              LG

              • >>Zufall oder nicht -<<

                ok, du schreibst, dass sie sehr sensibel hin sichtlich Futter reagiert.

                Die Inhaltstoffe von Karsivan sind:
                >>Lactose-Monohydrat

                Maisstärke

                Talkum

                Crospovidon (Typ A nach Ph.Eur.)

                Magnesiumstearat

                Hochdisperses Siliciumdioxid <<
                http://www.pharmazie.com/graphic/A/39/8-00139.pdf

                entscheide selbst, ob es Zufall ist, dass es ihr besser geht, seit dem ihr das weg lasst.

                Empfindliche Hunde reagieren auf Milchzucker(Lactose) und Mais ist für Hunde auch nicht wirklich gut.

                • Wow, vielen Dank dass Du Dir die Mühe gemacht hast mit den Inhaltsstoffen #blume

                  Wir hatten schon so oft Probleme mit verschiedenen Medikamenten bei ihr. Im Endeffekt hat sie dann nach ein paar Tagen immer weniger gefressen, hatte Durchfall und hatte sogar das Tröpfeln angefangen. Nach Absetzen aller Medikamente (und diversen Vorwürfen der Tierärzte) ging es ihr wieder blendend ;-) Nicht falsch verstehen: würde sie ein Medikament wirklich dringend brauchen, dann müsste man Alternativen suchen. Aber es waren immer nur Kleinigkeiten, die durch die Medikation auch nicht besser wurden. Also habe ich sie nach einer Weile eben selber abgesetzt.

                  Sie bekommt vermutlich morgen bei dem Heilpraktiker nochmals eine Aufbauspritze, dann werde ich abwarten.

                  LG

                  • mir die Inhaltsstoffe von Medikamenten an zu schauen, ist keine Mühe, das ist mittler weile schon Pflichtprogramm. Egal ob für Mensch oder Tier. Kein Verlass auf Ärzte, leider.

                    Keine Bange, ich versteh dich nicht falsch.

                    es gibt einen Ausspruch von Voltaire
                    "Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen"

                    zu einem viel zu großen Teil trifft dieser Satz leider immer noch zu. (nicht nur für Menschenleiber)

                    ein Medikament wird verschrieben, warum und wie es wirkt, ist oft mals nicht klar, was es für Langzeitfolgen hat, auch nicht.
                    Und selbst wenn Langzeitfolgen bekannt sind, wird sich nicht groß zum der Kopf drüber zerbrochen

                    • Der Spruch von Voltaire ist super, den merke ich mir #pro

                      Das Problem ist ja, dass man bei manchen Erkrankungen gar nichts weiß. Bei dieser Krankheit unserer Hündin gibt man eben standardmäßig diese Mittel, ich habe mich ehrlich gesagt auch nie gefragt ob das gut ist oder nicht.

                      Erst nachdem das mit dem Durchfall immer schlimmer und öfter wurde, und der Tierarzt eben auch nur Falschdiagnosen gemacht hat, bin ich zum Heilpraktiker. Das ist eben das Lehrgeld, das ich jetzt zahlen muss. Er hat mir auch noch ein paar andere Dinge erklärt, gerade im Zusammenhang mit diesem Karsivan, die ein normaler Tierarzt eben nicht weiß.

                      Nur die Sache mit dem Futter, da bin ich eben doch sehr skeptisch geworden.

                      • ja, bei der Hundefuttersache hat er sich selbst einen verdammt dicken Minuspunkt verpasst.
                        Kannst ja mal vom nächsten Besuch berichten, wenn du möchtest

                        • Hallo,

                          wollte nur nochmal berichten.

                          Es geht bei den Innereien hauptsächlich um die Medikamente, die die Schlachttiere ja bekommen. Diese werden in den Innereien gespeichert und gehen dann auf den Hund. Wild wäre daher dann kein Problem.

                          Wir hatten mit unserer Hündin am Pfingssonntag wieder große Probleme, er hat uns telefonisch sehr weitergeholfen. Das rechne ich ihm hoch an #pro

                          Muss morgen noch einmal hin, mal sehen wie es dann weitergeht.

                          Gruß
                          kikma

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