HILFE! Mir wurde eine geklaute Katze verkauft!...

    • (1) 17.05.16 - 20:02

      Hallo,

      ich habe ein echt blödes Problem!
      Ich kaufte vor rund 2 Jahren eine Katze (Rassekatze) von einer Jungen Frau die mir erzählte sie gibt sie ab da sie keine Zeit mehr hat.
      Auf die Frage nach den Papieren oder Impfausweis kam nur das die Katze vorher ihrer Freundin gehörte, zu dieser habe sie keinen Kontakt mehr und kommt darum nicht drann.
      Ich, gutgläubig wie ich bin glaubte ihr das alles. Gab ihr das Geld was sie wollte und nahm die Mieze mit....
      Da ich den vollen Zuchtnamen hatte, schrieb ich sogar die Züchterin an und hatte mit der Kontakt, diese war zwar sauer das die Katze zu mir kam, aber nicht wegen mir, sondern weil sie einfach weiter gegeben wurde, wir hatten dann noch länger Kontakt und sie stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite wenn ich fragen hatte.

      Jetzt 2 Jahre später schreibt mich eine wutentbrannte Frau an die die Katze im Internet sah und beschimpfte mich, erzählte mir sie hätte mich bereits angezeigt und sie wolle ihre Katze zurück da sie die seit 2 Jahren sucht und sie es nachweisen könne da sie die Papiere hat.
      Ich ihr dann erklärt das ich die Katze gekauft und gewiss nicht geklaut habe, da kam dann das sie die Katze ihrer Mutter in Pflege gab und nachdem deren Katzen sie nur verkloppten gab die Mutter sie an die Nachbarin, diese verkaufte sie dann... an mich!
      Da schrieb ich sie wisse ja dann wen sie anzeigen muss, bestimmt nicht mich, den Namen der Nachbarin hat sie nicht, mit ihrer Mutter keinen Kontakt mehr... toll oder?
      Ich habe auch weder Namen noch Adressen nach 2 Jahren von der Verkäuferin.

      Naja, wir telefonierten, sie erzählte mir alles, war auch sauer auf die Züchterin das die sie nicht mal ansprach da sie ja wusste wo die Katze ist und wohl ein Vorkaufsrecht für die Züchterin bestand laut Vertrag.

      Nunja, nun will diese Frau ihre Katze zurück und ich weiß das sie im Recht ist.
      Kann ich von ihr eine finanzielle entschädigung verlangen? Schließlich zahlte ich futter und TA für 2 Jahre und das für was was nicht mir gehört, den Kaufpreis kann ich ihr ja nicht aufdrücken und werd den wohl von der Verkäuferin einklagen müssen, den Namen der Mutter die sie der Nachbarin gab sowie die Adresse bekam ich schon.

      Ich bin echt ratlos grad... :(

      • Hallo!

        Auf Futter- und Tierarztkosten wirst Du wohl sitzen bleiben. Wie will man die aufrechen gegen Deinen "Nutzen" an dem zu unrecht angeeignetem Tier? gegen Streicheleinheiten, schmusen etc?

        So würde man das bei einem geklauten Auto versuchen aufzurechnen, also Wertverlust, Abnutzung etc. müsstest Du dem Bestohlenen da ggf. ersetzen. Insbesondere, wenn Du ggf. einer gar zu platten Kopie von Papieren aufgesessen wärst. Falls Du überhaupt welche bekommen hast.

        Zeig lieber die Frau an, die Dir die Katze verkauft hat, nicht die rechtmäßige Besitzerin.

        • Ich schreib nirgends das ich die Besitzerin anzeigen möchte! Ich bezog die Anzeige auf die Verkäuferin! das werd ich auf alle Fälle auch tun!

          • Nö, Du wolltest nur Tierarzt und Futterkosten die Du für die "Nutzung" ihres rechtmässigen Eigentums aufgewendet hast verlangen, sorry, aber wie kommt man auf die Idee? Du hattest ja nun auch wirklich etwas davon, einen lieben Stubentiger.

            Ich kann voll und ganz verstehen dass Du sauer, traurig und alles bist. Schließlich verlierst Du ein geliebtes Haustier. Aber die laufenden Kosten gehören zur Haustierhaltung dazu.

      Also das erste was mir durch den Kopf schoß war wieso die Züchterin nicht viel früher was sagte. SChließlich muss die doch möglicherweise auch nicht ganz blind gewesen sein. Und ich würde mir den Ton verbitten bei der Dame denn du hast schließlich nichts gemacht in dem Sinne. Aber das du die Katze zurückgeben willst finde ich ja auch OK. Nur wie gesagt mich anzeigen lassen da würde ich doch den Kopf schütteln!

      Ela

      • #pro

        Genau das dachte ich auch!
        Ich frag mich gerade, warum die Züchterin nicht die Leute angerufen hatte, denen sie das Tier verkaufte - warum sie es verkauften?
        Da wäre der Diebstahl schnell aufgedeckt gewesen - und ich frage mich auch, warum die ersten Besitzer ihrer Züchterin nicht ihr Leid klagten, dass ihre Katze weg ist.

        LG

        • Hi du! Danke für deine Zustimmung. Ich erinnere mich nämlich an einen FAll wo ich eine Hundeleine im letzten November gefunden hatte! Diese trug einen Namen was ich "ungewöhnlich" fand denn nicht jeder läßt den Namen seines Tieres auf eine Leine sticken und nebenbei war der Name auch noch sehr außergewöhnlich. Daraufhin ging ich auf die Suche nach diesem Namen und fand eine Züchterin. Diese war zwar nicht die Züchtern aber mit dieser gut bekannt. Ich hinterließ meine Nummer und die Dame gab sie an die richtige Züchterin weiter. Diese hatte natürlich noch die Namen der BEsitzer und gab auch an diese meine Daten weiter. Es war wirklich ein Zuchthund einer bestimmten RAssen mit einem sehr außergewöhnlichen Namen. Und so gesehen kann man eben über Züchter doch einiges machen. Daher wunderte es mich doch sehr das die Züchtern so gar nichts sagte und auch nicht bei den Besitzern ( deren Daten sie doch gehabt haben müsse) nachfragte ob sie ihre Katze vermissen oder obs der Dame nur einfach egal gewesen ist.

          Ela

    Mir kommt das irgendwie komisch vor, ich würde da mal beim Tierschutz und der Züchterin anrufen, ob sie eine Platzkontrolle machen können.

    Die Katze ist ja nicht weggelaufen, ich vermute, zuerst wollte sie die Eigentümerin nicht mehr haben und hat es sich anders überlegt.

    Hallo,

    ich würde der Dame kein Wort glauben.

    Nach 2! Jahren fällt ihr plötzlich ein, dass sie ja mal irgendwann eine Katze hatet und kommt damit an. Sie hätte sich beizeiten an ihre Mutter (wieso gibt die die Katze ihrer Tochter einfach so der Nachbarin??) oder deren Nachbarin, an die die Katze angeblich weitergegeben wurde, wenden und die Katze zurückfordern können.

    Die soll das mal schön mit ihrer Mutter klären.

    Ich würde die Katze auf keinen Fall wieder herausgeben.

    LG

    Nici

    >> Jetzt 2 Jahre später schreibt mich eine wutentbrannte Frau an die die Katze im Internet sah und beschimpfte mich ...<<

    Wie kommt denn deine Katze ins Internet #kratz

    lass dir von der eigentlichen Besitzerin der Katze die Katzenpapiere u. Kaufvertrag zeigen und lass es von der Züchterin bestätigen. Wenn ein deutig geklärt ist, dass es sich um genau diese Katze handelt erkundigst du dich bei einem Rechtsanwalt, wie es weiter geht.

    Die Besitzerin hat ihre Katze jemandem zur Pflege gegeben, der jenige hat sie wieder rum jemand anderem gegeben. Von geklaut kann im eigentlichen Sinne keine Rede sein.

    Denkt auch mal jemand an die Katze? Die aus ihrer gewohnten Umgebung heraus gerissen werden soll?

    • Das reicht nicht aus!
      Ich kann mir vorstellen, dass spitzfindige Betrüger gemeinsame Sache machen - in dem Fall die erste Käuferin und die Züchterin, in Zusammenarbeit mit der Betrügerin.
      So kann man Katzen schnell mal öfters verkaufen oder vorschnell abgeben und es sich dann nach 2 Jahren anders überlegen.......

      Kopie der Papiere, damit selbst zum Tierarzt gehen und die ChipNr. überprüfen lassen.

      Ich finde den ganzen Ablauf dubios und würde die Sache einem Anwalt geben!

      • ja genau wegen dem gemeinsame Sache machen.

        Der "ersten" Besitzerin wurde die Katze nicht geklaut, sie hat sie zur Pflege weg gegeben.

        Sie muss das mit dem jenigen klären. Und der dann wieder mit dem jenigen, dem die Katze dann gegeben wurde.

        Ein Rechtsanwalt wirds hoffentlich wissen

(14) 18.05.16 - 08:46

Hallo,

erst mal ruhig Blut!
Lass dir die Papiere zeigen und notiere dir die ChipNr.
Mit dieser Nummer gehst du zum Tierarzt und lässt den Chip überprüfen, ob er übereinstimmt mit der Nummer, welche du von der Züchterin/ersten Besitzerin bekommen hattest.
Die ChipNr. auf den Katzenpapieren und die in der Katze müssen übereinstimmen, nur dann hat die erste Besitzerin das Recht, ihre Katze zurückzunehmen, sofern sie einen Kaufvertrag von der Züchterin nachweisen kann!
Dann musst du sie wohl oder übel zurück geben, aber vielleicht kannst du sie behalten, wenn du der ersten Besitzerin den Kaufpreis erstattest und sie einverstanden ist.

Ob eine Klage Erfolg ab hängt davon ab, ob du mit der Betrügerin einen Kaufvertrag abgeschlossen hast!

LG

Was ist es denn für eine Katze und was hast du für sie bezahlt?

(16) 18.05.16 - 11:20

§ 1006
Eigentumsvermutung für Besitzer

(1) Zugunsten des Besitzers einer beweglichen Sache wird vermutet, dass er Eigentümer der Sache sei. Dies gilt jedoch nicht einem früheren Besitzer gegenüber, dem die Sache gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen ist, es sei denn, dass es sich um Geld oder Inhaberpapiere handelt.

Die vermeintliche vorherige Besitzerin sollte bitte zuerst einmal den Diebstahl nachweisen - sie hat die Katze in Pflege gegeben und muss allererstes einen Nachweis haben, dass sie überhaupt die Absicht hatte die Katze wiederzuholen!

Die Weitergabe der Katze an die Nachbarin ist nicht dein Problem, ebenfalls, dass sie keinen Kontakt zu Mutter mehr hat, zum Zeitpunkt der Abgabe war dieser wohl noch vorhanden. Ausserdem ist nicht einmal geklärt, ob die Mutter ihre Tochter nicht unterrichtet hat, dass die Katzenzusammenführung nicht funktioniert und sie den Verbleib lediglich ignoriert hat.

Momentan bis du die Besitzerin der Katze, sie kann lediglich - FALLS sie die Papiere hat - beweisen, dass sie die Eigentümerin WAR. Ob sie es noch ist, fraglich. Sie hat die Katze schliesslich freiwillig in Pflege gegeben, von Diebstahl müssen wir hier gar nicht reden. Höchstens von Unterschlagung, aber das muss sie ggü. der Mutter oder Nachbarin nachweisen. Oh, und selbstverständlich, dass sie mit der Weitergabe nicht einverstanden war.
Und nach zwei Jahren ist das einfach lächerlich.

Und dann käme noch dieser Punkt dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Gutgl%C3%A4ubiger_Erwerb_vom_Nichtberechtigten

Ganz ehrlich, ich würde abwarten, ob da noch was kommt und im Zweifelfalle sie auf den Rechtsweg verweisen, was übrigens Zivilrecht ist, sprich sie muss den Anwalt aus eigener Tasche bezahlen. Für eine Katze, die sie zwei Jahre lang nicht interessiert hat.

Du hast zum jetzigen Zeitpunkt nichts falsch gemacht und ihre Anzeige dir gegenüber wegen Diebstahl wird ins Leere laufen.

(17) 18.05.16 - 12:16

Hallo,

also das ganze ist ja Irrsinn!

Erstens wird ja schon länger bekannt sein, dass die Katze nicht mehr bei der "Verkäuferin" lebt, zweitens kannst du nichts dafür.

Drittens sind 2 Jahre vergangen. Was soll das für eine Tierliebe sein, wenn ich die Katze aus dem gewohnten Umfeld hole nur weil sie mir gehört hat. Wenn ich ein Tier liebe, dann lasse ich es da wo es ihm gut geht. Warum hat sie die Katze überhaupt zur Mutter gegeben und diese die Katze nicht zurück an sie? Das ist doch ein Chaos.

Ich verstehe auch nicht, dass du die Kosten für die Verpflegung erstattet haben willst.

Ist für mich alles etwas.....naja.

Wenn es tatsächlich stimmt was die Dame sagt, dann würde ich vorschlagen sie überlässt dir die Katze. Das Tier kann ja schließlich nichts dafür und soll sich nun einfach mal wieder umgewöhnen....zum 4. oder 5. Mal????

Also, liebst du dein Tier dann versuch es der Dame zu vermitteln. Hier geht es nicht um Futterkosten oder Papiere, hier geht es um ein Lebewesen!

Viel Erfolg!

Hallo,

Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege.
Ich glaube du bist da auf der sicheren Seite.
Denn du hat die Katze im guten Glauben erworben.

§ 932 BGB
Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten.

Es ist recht lange her als ich das in der Schule hatte, aber ich glaube solange die Sache (hier eine Katze) nicht geklaut wurde kann man tatsächlich Eigentümer werden wenn man nicht wusste/ nicht nachvollziehen konnte das der Verkäufer nicht der Eigentümer ist.

Diese Frau hat die Katze scheinbar freiwillig Weg gegeben und wir wissen nicht unter welchen Bedingungen.

ICH an deiner Stelle (wenn du an der Katze hängst) würde jetzt erst einmal gar nichts machen und die nächsten Schritte der Dame abwarten.

Viele Grüße

Hallo,

es ist fraglich, wer hier im Recht ist. Du hast die Katze gutgläubig von der Nichteigentümerin erworben (Paragrafen 929, 932, 1006 BGB). Nur wenn die Katze der Eigentümerin gestohlen wurde, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen ist, bist Du nicht Eigentümerin geworden (935 BGB). Und das geht aus Deiner Erzählung nicht genau hervor. Es klingt eigentlich nicht danach, dass die Katze der Eigentümerin unfreiwillig "weggenommen" worden ist.

Ich würde in dieser Sache nicht sofort klein beigeben und die Katze übergeben. Klär den Sachverhalt erstmal genau auf!

VG
Claudia #sonne

(20) 18.05.16 - 22:15

Hallo!
Da schließe ich mich einigen Vor-schreibern und -Schreiberinnen an: Mir kommt das sehr seltsam vor, dass die Dame sich erst nach zwei Jahren wieder an ihre Katze erinnert.
Rechtlich ist es sicher schwierig, ob Du in "gutem Glauben" das Tier erworben hast, da die Papiere ja nicht vorhanden waren. Aber ich denke, das ist erstmal wirklich nicht wichtig. Ich würde auch erstmal die Sache auf mich zukommen lassen und das Tier keinesfalls hergeben, auch zum Wohl der Katze.

Denn Du hast ja nichts falsch gemacht, was Dir rechtlich angekreidet werden kann, maximal verlierst Du das Besitzrecht, da Du dann nie Eigentümer geworden bist. Aber mehr kann Dir nicht passieren.

Lass die "tolle Katzenmutti", die ihren "Liebling"nach 2 Jahren endlich vermisst, erstmal tätig werden!

Grüße

Pamamaroo

(21) 19.05.16 - 06:45

Hallo!

Na, ich glaube so einfach kann es sich die Besitzerin (falls sie die wirklich ist) nicht machen. Die Katze war 2 Jahre bei dir, wurde dir von der Nachbarin verkauft (sie hat sie dieser freiwillig anvertraut). Warum die Nachbarin die dann Verkauft hat.....ich denke das da kein Kontakt mehr war und sie nicht wusst wohin mit der Katze......das ist aber nicht dein Problem.
Worauf ich bestehen würde sind die ganzen Unterlagen. Diese soll sie dir zeigen. Ebenso würde ich die Züchterin damit Kontaktieren um zu erfahren ob sie diese Frau überhaupt kennt....
Sie sagt sie hätte dich angezeigt.....kam da schon was schriftlich?

Bisher sehe ich das so: Solange sie dir nicht beweisen kann das die Katze ihr gehört, bleibt sie bei dir.
Ich würde es auch drauf anlegen und schauen wie weit sie gehen würde. Ob sie noch so 'scharf' auf die Katze ist, das sie vor Gericht ziehen würde. Die meisten Leute machen das nicht weil es ihnen zu umständlich ist und auch Geld kosten würde. Wenn du Rechtschutzversichert bist, sieh der Sache locker entgegen.
Viel passieren kann ja nicht, außer das die Katze vielleicht zurück muss, aber selbst das glaub ich noch nicht mal.
Ich glaube eher sie kann die Nachbarin verklagen und von ihr eine Entschädigung verlangen kann und auch die Züchterin da diese nichts gesagt hat....dich aber am allerwenigsten.

LG Sonja

(22) 19.05.16 - 09:55

Ehrlich? Ich glaube nicht das die angebliche frühere Eigentümerin Papiere hat.
Ist die Züchterin eine richtige mit Mitgliedschaft im Verein oder nur eine "Hobby"Züchterin.
Letztere dürfen keine Zuchtpapiere ausstellen und die Katzen zählen nicht als Rassekatzen.
Ansonsten ist die Frage was die ehemalige Eigentümerin mit der zweiten Katze gemacht hat - eingetragene Züchter vermitteln nicht in Einzelhaltung - und deine Katze ist gechipt.

(23) 24.05.16 - 14:50

Hi,

ich glaube nicht, dass du die Katze zurückgeben musst, denn Du hast sie in gutem Glauben erworben. Diese Erfahrung haben drei Pferdebesitzer in meinem Umfeld in den letzten 30 Jahren machen müssen. Dort wurden Pferde zwei mal wirklich gestohlen und tauchten viele Jahre später im internet wieder auf (und durften dort bleiben - obwohl die Papiere, der Kaufbelegt etc alles beim bestohlenen PB war und es damals natürlich auch Anzeigen gab) und einmal wurde ein Pferd vom SB und ex-Lebensgefährten unrechtmäßig verkauft, als die PB im Urlaub war. Auch dieses Pferd tauchte später auf, da sie die Suche nie aufgab. Leider war das Pferd schwer traumatisiert und krank und der aktuelle besitzer wollte es ihr nicht geben und rechtlich hatte sie keine Handhabe. Sie hat das Pferd erst bekommen, als sie einen völlig übertriebenen Kaufpreis zahlte.

Lass Dich rechtlich beraten und handele nicht übereilt.

Auch die Vorbesitzerin muss erstmal nachweisen, dass sie die Katzer der Mutter nur zur Pflege gegeben hat (und nicht vielleicht geschenkt!) - und auch, dass die Mutter diese unrechtmäßgi weiter gab und es so überhaupt dazu kommen konnte, dass die Katze verkauft wurde.

Mir ist das alles viel zu dubios. Vor allem, da die Züchterin durch ihr Vorkaufsrecht hätte Kontakt mit der ursprünglichen Käuferin hätte Kontakt aufnehmen können.

Gruß
Kim

Hallo,
Ich wollte mal fragen wie das alles weiter/ ausgegangen ist?
LG

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