Besitzerin kann Hunde nicht halten,- 2 Hunde gehen auf meinen Hund los angeleint

    • (1) 28.10.16 - 21:47

      Hallo zusammengenommen,

      Ich bräuchte mal eure Hilfe.... heute wurde mein Hund (mops) schlimm angegriffen. Ein junges Mädchen kam uns entgegen und konnte offensichtlich ihre beiden Hunde(Labrador ebenfalls angeleint) nicht halten. Die beiden Hunde gingen auf meinen Hund los, der sich aus seinem Halsband reisen konnte .... einer der beiden riss sich ebenfalls los und der dritte zum Schluss auch ... mein Hund wurde schlimm verletzt ( musste genäht und getackert werden) wie ist hier die Rechtslage und was kann ich tun ? Da ich gleich zum Arzt losgerannte blieb keine Zeit zum Austausch der Adressen .... welche Möglichkeiten hab ich nun ??kann ich die Dame anzeigen??? ( ich wohne in einem kleinen Dorf)

      • Da man heutzutage jeden pups anzeigen kann, ist das bestimmt möglich. Was du damit allerdings erreichst weiß ich nicht.

        Da du in nem kleinen Dorf wohnst wird es ja nicht so schwer werden die Besitzer ausfindig zu machen. Ich würde nämlich erst mit denen reden und auf deren Reaktion warten. Sind sie einsichtig entschuldigen sich, zahlen vll auch die Arzt Rechnung und versprechen das madl nicht mehr alleine spazieren gehen zu lassen, würde mir das erst mal reichen.

        Ansonsten solltest du mit Fotos und einem Bericht den Vorfall festhalten. Nur für den Fall das die Besitzer nicht einsichtig sind.

        (3) 29.10.16 - 09:33

        In einem Dorf wird es ja nun nicht schwierig sein die Besitzer ausfindig zu machen und mit ihnen zu sprechen.
        Die Arztrechnung übernimmt dann die Versicherung der anderen Besitzer.
        Anzeige? Ich denke die Polizei hat wichtigere Dinge zu tun.

        (4) 29.10.16 - 12:53

        Vor allem mußt du es auch beweisen können.

        Wie sieht es damit aus?

        Bevor man weggeht sichert man Beweise, notiert sich Namen etc.
        Aber so...
        Behaupten kann man viel. Ich würde es als Aussage gegen Aussage bewerten.
        Letztendlich ist dein Hund ja nicht mehr angeleint gewesen, oder? Er hat sich aus dem Halsband reißen können.
        Hmh, schwer zu beurteilen. Möglicherweise hast du da kaum Chancen irgendetwas durchzusetzen.
        Und was soll eine Anzeige bezwecken? Hast du nicht den Ort verlassen? Welchen Anlass hat das Mädchen dir gegeben damit du es anzeigst. Ist sie abgehauen?

        • (5) 29.10.16 - 14:50

          Irgendwie finde ich deine Antwort befremdlich. Als würden sich die Besitzer bereits mit Händen und Füßen wehren. Vielleicht sind das normale Menschen denen es leid tut was passiert ist und anstandslos die Kosten übernehmen?
          Zudem ist es völlig normal mit seinem verletzten Tier die Erstversorgung vorne an zu stellen! Vielleicht war in der Situation überhaupt nicht möglich sich in Anwesenheit der Hunde auszutauschen?

          (6) 30.10.16 - 07:47

          Also beweisen kann ich es denn zwei weitere Hundebesitzer kamen angerannt und halfen die beiden großen von meinem Mops weg zu bringen.... da das Mädchen nur blöd dastand und leider garnichts versucht hat .....???? Das ist auch der Grund,der mich so sauer macht .. als Hundebesitzer bin ich verantwortlich für das was ,eine Tiere tun Ausredem sollte eine Grundvoraussetzung sein dass ich das Tier überhaupt halten kann.... oder sehe ich das falsch ??

      Hallo, ja, ich würde zur Polizei gehen und Anzeige erstatten.

      Stell´ dir vor, die Hunde greifen das nächste Mal ein Kind an.

      LG und gute Besserung für deinen Mops!

      • Danke für deine Antwort ???????? das mit dem Kind war unter anderem ein Grund für meinen Gedanken mit der Anzeige. Nicht Nur Hundebesitzer und Hunde sind in Gefahr wenn ein Mädchen mit übertrieben gesagt "zwei wilden Hunden" durchs Dorf rennnt sondern auch alle Kinder Autofahrer usw ... Danke , ????????????Habe sie gestern Abend dann wieder aus der Klinik holen dürfen, jetzt ist sie daheim und schläft nur...

      (10) 02.11.16 - 08:24

      Der Vergleich hinkt...

      Hund gegen Hund passiert recht schnell, aber hat noch lange nichts mit Hund gegen Kind zu tun.

      Ein Mops ist weder besonders schnell, noch besonders wehrhaft... Ein Labrador wiegt gerne mal das 3fache, ist in der Regel schneller und wendiger... wenn die Labradore in Beschädigungsabsicht gehandelt hätten, dann würden wir jetzt nicht mehr über Tierarztkosten außerhalb einer Euthanasie (sofern noch nötig) reden.

      Mehrere gegen einen, stark gegen schwach... grade aufgeheizte Hunde können schon mal richtig fies losmobben - das ist ganz schlimm für den betroffenen Hund, das ist ein Armutszeugnis für den Halter - aber das hat absolut nichts mit "für Menschen gefährlich" zu tun.

(11) 29.10.16 - 19:50

Wenn du in einem kleinen Dorf wohnst sollte es ja leicht sein herauszufinden, wem die Hunde gehören, der Hundehalter wird ja hoffentlich eine Haftpflichtversicherung haben und den Fall melden oder aus eigener Tasche die Tierarztrechnung bezahlen.

Meine Hündin wurde vorletzte Woche auch bei einer Keilerei verletzt, dumm gelaufen, sie hat aber alles gut überstanden.

Was ich mir jedoch nicht verkneifen kann, ist die Frage, wie hat sich dein Hund verhalten bevor sich die beiden anderen Hunde losrissen? Ich bin heute von einer Woche Urlaub an der Mosel zurückgekehrt, ich habe in meinem Leben noch nie so viele Asi-Kleinhunde getroffen, welche bei jeder Begegnung mit anderen Hunden kläfften wie irre Bestien. Jeder Halter solcher Kleinhunde braucht sich wirklich nicht wundern, wenn es zu Beissunfällen gegen seine Hunde kommt.

  • (12) 30.10.16 - 07:56

    Mein Mops, sowie auch die beiden anderen haben an der Leine gezogen jedoch ohne Gebell ... einer der beiden war meiner Ansicht sogar relativ freundlich gestimmt nur der andere hat geknurrt. Letztendlich haben die beiden Hunde das Mädchen hinter sich hergezogen,- deshalb kam es dann auch zum Zusammenstoß.

    Kläffen ist nicht das Problem ... deshalb ja die leinenpflicht !

    • (13) 30.10.16 - 11:02

      Ja dann scheint es sich tatsächlich ausschliesslich um unsachgemässen Umgang seitens der anderen Hundehalter zu handeln, das Mädchen hätte nicht allein mit beiden Hunden unterwegs sein dürfen.
      Dennoch würde ich erstmal versuchen die Halter ausfindig zu machen und eine private Regelung zu finden (Kostenübernahme). Solltest du bei diesem Gespräch feststellen, dass mangelnde Einsicht da ist, kannst du immer noch zur Polizei gehen.

Hallo,

ich kann die anderen Antworten überhaupt nicht verstehen. Erstens ist es kein "Pups", wenn mein Hund von anderen Hunden angegriffen und stark verletzt wird, zweitens muss man auf jeden Fall etwas unternehmen, damit Massnahmen ergriffen werden können gegen diese aggressiven Hunde. Wenn ein Mädchen sie geführt hat, dass die Hunde nicht halten kann, muss auch dem ein Riegel vorgeschoben werden. Als nächstes wird vielleicht ein Mensch gebissen. Vielleicht ist es auch nicht der erste Vorfall dieser Art? Da kann man doch nicht einfach weggucken und meinen, dass sich Hunde eben so verhalten. Denn das tun sie nicht, wenn sie gut sozialisiert und erzogen sind.

Diese Hunde müssen erzogen werden oder so kontrolliert, dass sie keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, wenn sie spazieren gehen. Sprich: bring' das Ganze zur Anzeige. Dann werden die Eltern des Mädchens zur Verantwortung gezogen, ihnen werden vielleicht (hoffentlich) Massnahmen auferlegt, die verhindern sollen, dass sich so etwas oder noch Schlimmeres wiederholt. Auch würde ich Schadensersatz fordern. Zumindest die Arztrechnung muss beglichen werden vom Halter.

Übrigens hätte ich auch nicht erst Adressen ausgetauscht wie bei einem Verkehrsunfall. ich finde diese Vorstellung absurd. wenn mein keiner und angegriffen wurde und blutet, gilt meine erste Sorge ihm und wie ich ihn am schnellsten zum Tierarzt bringen kann. In einem Dorf ist es wahrscheinlich einfach, den Halter ausfindig zu machen. Die Polizei kann das sicherlich problemlos über die Gemeinde in Erfahrung bringen.

  • Ich danke dir sehr für deine lieben Worte und auch dafür das du mich in meinem Gedankengang unterstützt :-) ich werde mich am Montag an die Gemeinde wenden und um Hilfe bitten denn angemeldet müssen sie ja sein.

    • Nach dieser Antwort ist ja wohl klar, dass du nix anderes hören wolltest. Warum frägst du hier dann nach, wenn eine Anzeige für dich sowieso fest stand?

      Was glaubst du wird eine Anzeige bezwecken? Das ihnen die Hunde weggenommen werden? Dass sie eine hundeschule besuchen müssen?

      Ich glaube, tatsächlich wird es auf eine Verwarnung hinaus laufen und das wars. Meinst du die Polizei interessiert das? Das ist für die nur lässiger Papier Kram. Solange einem Kind nix passiert wird nix unternommen. So schlimm das auch ist, kannst du trotzdem nicht wissen ob die Hunde zu Kindern nicht die nettesten Tiere sind. Sie eben nur kleine Hunde nicht leiden können oder vll gerade deinen nicht?

      Und glaub mir, die Polizei hat schon manchmal keinen Bock zu nem Verkehrsunfall zu kommen... Selbst erlebt. Klar war nur Sachschaden aber trotzdem ist man als unschuldiger dann gelack Meiert wenn der andere nicht zahlt oder von nix mehr weiß... Aber das mit deinem Hund ist zwar schlimm aber vor Gesetz auch nur Sachschaden. Ich bin der Meinung, indem du mit den Besitzern redest erreichst du mehr. Solltest du ein netter sein, was ich bezweifle, könnte man sich auch anbieten bei der Erziehung zu helfen. Aber das ist wahrscheinlich utopisch. Das würde ja bedeuten selbstlos zu handeln. Unmöglich in der heutigen Welt.

      • >> Meinst du die Polizei interessiert das? Das ist für die nur lässiger Papier Kram. Solange einem Kind nix passiert wird nix unternommen. So schlimm das auch ist, kannst du trotzdem nicht wissen ob die Hunde zu Kindern nicht die nettesten Tiere sind. Sie eben nur kleine Hunde nicht leiden können oder vll gerade deinen nicht?<<

        ach, nur weils lästiger Papierkram ist, soll man keine Anzeige machen? Nette Einstellung hast du da.

        Weisst du, kein Hund hat einen anderen Hund zu beissen. Fertig. Und dafür zu sorgen hat der jeweilige Hundebesitzer.
        >>Solange einem Kind nix passiert wird nix unternommen. <<
        ich frag mich gerade, wie das aus sieht, wenn ein Assistenzhund an gegriffen und schwer verletzt wird, so dass er erst mal seinen Aufgaben nicht nach kommen kann. Ist doch nur ein Hund und schei** drauf oder wie?

        Fühlst Du Dich ans Bein geü*** und kannst selbst nicht mit Deinen Hunden umgehen, oder warum bist Du so aggressiv? Ein Mädchen mit 2 großen Hunden, die auf andere Hunde los gehen....Finde den Fehler, mehr muss man dazu nicht sagen. Eine Anzeige ist mehr, als angemessen. Beim nächsten mal ist es vielleicht ein Kind, was herhalten muss #contra
        Deine Aussagen und Tipps sind mehr als unterirdisch #sorry

        • Interessant wäre tatsächlich auch das Alter des "Mädchens".

          Ein Mädchen kann für den einen 12, für den anderen 25 Jahre sein. Bei ersterem würde ich auf die Eltern zugehen, bei zweiterem würde ich mir das sparen. ;-)

          Aus dem Erfahrungsfundus: größerer Hund reißt sich los & geht auf kleineren los - Anzeige bei Polizei - Besuch der Polizei bei Hundehalter des größeren Hundes & mündliche "Verwarnung" (trotz dass der größere Hund in unserer Stadt als "Listenhund" geführt ist, gab es keine Auflagen).

          Davon abgesehen: Vergleiche zwischen Hund-geht-auf-Hund-los & Hund-geht-auf-Kind-los hinken für mich auch. Gewaltig.

          Beste Grüße
          Schnippundenfinderin

(20) 30.10.16 - 10:01

Ich denke mit einer Anzeige ist erstmal niemandem geholfen. Zuerst würde ich die Besitzer ausfindig machen, und die Erstattung der Tierarztkosten etc verlangen. Bei der Gelegenheit lässt sich feststellen ob die Herrschaften einsichtig sind- bzw welche Massnahmen sie planen um derartige Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Fehlt die Einsicht oder weigern sie sich die Kosten zu tragen- tja, dann eben Anzeige und Meldung ans Ordnungsamt zwecks Kontrolle.

Du hast natürlich Recht, man kann erwarten das die Dame ihre Hunde IMMER halten kann. Ansonsten muss sie eben mit den Hunden einzeln gehen oder Maulkorb anlegen......

Ich erinnere mich an einen wirklich riesigen Schäferhund. Die Besitzerin wurde ihm nicht Herr. Entweder er stellte mir knurrend die Pfoten auf die Schultern (Schnauze nur cm vor meiner Nase) wenn ich alleine joggte ("der tut nix!"), oder er wollte unbedingt meine Hündin zerfleischen (die ich am Wegrand ablegen liess um den Schäferhund vorbei zu lassen). Einsicht? Fehlanzeige. Statt ihren Hund zu bändigen und vorbei zu gehen wenn wir ihr den Weg frei machten blieb die Dame stehen und machte mir Vorwürfe weil mein Hund ohne Leine war- das sei unverantwortlich! Währenddessen lag Tiffy ruhig und mit abgewandtem Blick neben mir, ihr Hund stand senkrecht in der Leine und sie kämpfte ihn zu halten. Die hätte ich sofort angezeigt, wenn jemals etwas passiert wäre.

(21) 31.10.16 - 15:24

Moin,

ich kann auch einige Antworten nicht verstehen, sowas ist keine Lapalie und die Hunde müssen dafür schließlich m.W. eine Haftpflichtversicherung haben, warum sollst Du auf den Tierarztkosten sitzen bleiben :-( Eigentlich sollte sie versuche Dich ausfindig zu machen

Wenn Du Die Halter nicht ausfindig machen kannst kannst und in einem kleinen Dorf wohnst kannst Du es erst mal bei der Gemeinde versuchen, beim Bäcker etc. nachfragen und ansonsten bleibt leider wirklich nur eine Anzeige gegen Unbekannt. Wenn Du die Beistzer ausfindig machen kannst würde ich erst einmal das Gespräch suchen und dann entsprechend weiter entscheiden.

Und alles Gute Deinem Vierbeiner!

LG
Pikku

(22) 01.11.16 - 07:44

Hallo,

wo wohnst du denn?

Das ist mir mit unserem Zwergpinscher vor 3 Jahren passiert. Auch da waren es 2 Labradore welche sich losgerissen haben und auf unseren losgingen. Unserer war ebenfalls angeleint und konnte sich losreissen. Einer der beiden Hunde hat ihn bis nach Hause verfolgt. Zum Glück war dort mein Sohn und konnte schlimmeres verhindern.

Auch damals war es eine junge Frau welches die Hunde führte. Unserer hatte damals nicht gebellt und gar nichts. Sie griffen völlig unvermittelt an.
Die junge Frau war damals völlig überfordert und nicht in der Lage die Hunde unter Kontrolle zu bringen.
Mein Hund hatte zum Glück keine schweren Verletzungen. Die Rechnung wurde bezahlt und damit war der Vorfall für uns erledigt.

Alles Gute für euch.

(23) 02.11.16 - 08:28

Hallo,

ja, ich würde Anzeige erstatten, schonmal, damit die Eltern darüber nach denken, wie sie künftig ordnungsgemäß mit den Hunden umgehen. Bei meinen Eltern wurde es damals leider auch erst duch eine Anzeige besser, unser Hund damals hat auch alles und Jeden gebissen #schwitz

LG

(24) 02.11.16 - 08:39

Wie geht es Deinem kleinen Schatz heute?
Hast Du die Besitzer ausfindig machen können und wenn ja, habt ihr eine Lösung finden können? Generell müssten die anderen die Tierarztkosten Deines Hundes zahlen...

Ansonsten würde ich einen Teufel tun und die Ordnungsbehörden einschalten, sofern die anderen Besitzer einsichtig sind. Ausbaden müssen es nämlich immer die Hunde, mit Maulkorb- und Leinenpflicht, je nach Bundesland kommen noch andere lustige Auflagen dazu.

Ich habs weiter oben schon geschrieben, wenn die beiden Labradore wirklich böse und aggressiv gewesen wären, dann gäbe es deinen Mops wohl nicht mehr, traurig aber wahr. Eine zu nähende Wunde passiert schnell und grade im Rudel kann sich so eine Mobber-Stimmung schon mal aufschaukeln. Ich will das nicht bagatellisieren, aber entscheidend ist, wie die Besitzer damit umgehen. Wir sind auch vor Jahren mal von 3 Golden Retrievern so angefallen worden, Ausgangssituation war wie bei Dir - aber es ist weniger passiert, weil ich bereits konflikterfahren war und den Hunden gepflegt vorn Latz getreten habe. Auch Herrchen hat reagiert und wir haben alle die Situation richtig eingeschätzt - bei ernsthaft aggressiven Hunden kann reingrätschen nämlich eher noch aufheizen als deeskalieren.
Der Besitzer hat sich 578mal entschuldigt und ich weiss, dass er danach sofort Kontakt zu einem Tiertrainer aufgenommen hat - damit war das für mich erledigt.

Das "lustige" an der Situation ist, dass ich wenige Monate später selbst einen zweiten Hund bekam und nohcmal zwei Monate später mein Ersthund einem fremden Hund in den Hintern gebissen hat... das ist eine ganz ganz beschissene Situation wenn so etwas passiert und Du vorher überhaupt noch keine Anzeichen dafür gesehen hast. Dass aber mein Ersthund eine Verantwortung für den 2. übernommen hat und offensichtlich der Meinung war, ihn schützen zu müssen, das konnte ich nicht kommen sehen - zu unerfahren, zu naiv, evtl auch zu betriebsblind. Nach diesem Vorfall habe ich selbstverständlich alles getan, dass sich das nicht wiederholt.

Versuch die Leute ausfindig zu machen, rede mit ihnen - ihr Verhalten wird dir dann zeigen, wie es weiter geht.

  • >>Eine zu nähende Wunde passiert schnell und grade im Rudel kann sich so eine Mobber-Stimmung schon mal aufschaukeln.<<

    es geht hier nicht darum, ob Hunde im Rudel mit ein ander rum toben, sondern darum, dass ein Hund während des Spaziergangs an gegriffen und verletzt wurde. Das ist ja wohl eine völlig andere Thematik, findest du nicht auch?

    >>Ausbaden müssen es nämlich immer die Hunde, mit Maulkorb- und Leinenpflicht, je nach Bundesland kommen noch andere lustige Auflagen dazu.<<
    natürlich baden es immer die Hunde aus! IMMER! Wenn der Mensch nicht lern fähig ist

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