Vorn ist eine Hecke reicht dazu einen einfacheren Maschendrahtzaun zu?

    • (1) 04.12.16 - 13:11

      Wir stecken voll in der Hundeplanung drin und ich würde gern Mal wissen wie ihr denkt... Ringsherum ist ein stabiler doppelter stabmaschenzaun - an der Hecke aber nicht - reicht da zum Schutz ein Anfänger Maschendrahtzaun aus, damit der Hund sich nicht durch drängeln kann.
      Wir haben uns in die großer Schweizer sennenhund Rasse verliebt haben auch schon zu Züchtern Kontakt... Vielleicht könnt ihr weitere Zaunempfehlungen geben... Eine "unseriöse" Welpenverkäuferin schrieb etwas vom unsichtbaren hundezaun - da bekommt der Hund ein Halsband mit einem Gerät um.. kommt er zu nah am abgesteckten grundstücksende bekommt er töne - er soll dadurch lernen stopp!nläuft er weiter und bekommt er wenn ich es richtig verstanden habe einen Stromschlag ... Also mit Strom will ich meinen Hund ne im Grundstück halten!
      Lg

      • Hallo,

        wir haben einen Mix aus Berner Sennenhund und Bekannte haben einen Schweizer Sennenhund. Beide Hunde voll in er Pubertät machen ganz gern unser Grundstück unsicher. Wir haben unseren Zaun "hochgerüstet" da wir ein katzenliebendes Galopppferd haben dass auch gerne buddelt. Also wenn ihr noch irgendwelche Blumenzwiebeln oä im Grundstück habt - entweder hundesicher abtrennen oder ausbuddeln. Unsere Hündin fand m unter dem Hasenstall vom Vorbesitzer Tulpenzwiebeln und sorgte dafür dass wir zum einen Tierarzt und um anderen den Hasenstall wieder stabilisieren mussten. Zudem sind Beerensträucher und Rosen ein Traum zum knabbern.

        Die Hecke zu den einen Nachbars ist bei uns zwischen 1,20m und 1,50m hoch & 50cm tief und davor haben wir einen Weidezaun. Mein guter Tipp - 1,50m ist ideal und wenn ihr die Möglichkeit habt bei der Hecke noch Borte in den Boden einzubringen dann macht das bitte auch. Zu den anderen Nachbarn hatten wir noch von früher einen 1,00m hohen Holzzaun . Als unser Pferd irgendwann mal den Jagdtrieb hatte und die Katze sich eins lachte und auf den Baum hinter dem Zaun jagte, war die Höhe deutlich zu gering. Da war sie übrigens erst fünf Monate alt und nicht allzu groß. Wir hatten das Glück dass andere Nachbarn ihren Holzzaun gegen einen Metallzaun ausgetauscht hatten und wir die Zaunsfelder übernehmen konnten - höher gebaut haben auf 1,60m. Da wir eh den Garten umplanen werden wir wohl generell auf 1,80m umbauen und das so dass alles gleich ausschaut. Das Problem bei der Rasse ist wenn da Masse und Gewicht mit einer Vorliebe zum jagen kommt dann wird es lustig. Der Schweizer Sennenrüde wiegt mit seinen sechs Monaten übrigens genauso viel wie unsere Hündin die jetzt gerade in der ersten Läufigkeit ist und fast doppelt so alt ist.
        Zudem wäre wenn ihr noch in der Planung seit das Thema Briefkasten uä auch zu bedenken. Unsere Postbotin hat selber Doggen und Dobermänner daheim, der Hermesbote gibt aber inzwischen freiwillig alles beim Nachbarn ab.

        Viele Grüße

        Geli

        • Ist der Hund denn regelmässig alleine im Garten oder wie kann es passieren, dass er sollche Dinge anstellt?

          • Wir waren mit im Garten und als der Kater quer durch den Garten einer anderen Katze hinterherjagte jagte und unser Hund hinterher. Seit dem hat sich besagter Kater nicht mehr auf unser Grundstück getraut.

            Zum Thema buddeln: An der Stelle wo der Hasenstall steht war davor grüne Wiese und nie ist dort im Frühjahr eine Tulpe oä zum Vorschein gekommen. Da wo wir wussten dass der Vorbesitzer welche verbuddelt hatte haben wir bis zu 50cm alles umgegraben und entsorgt bevor der Hund einzog.

            Hund alleine im Garten ist nicht drin. Da habe ich zuviel Angst dass sie auf dumme Gedanken kommt. Zudem habe ich keine Lust auf unangemeldeten anderen Hundebesuch. Da wir eine Hündin haben und die gerade auch noch läufig ist ist mir das Risiko zu groß. Unsere Nachbarn haben aus dem Tierschutz eine Boxerhündin. Wie auch immer sie es geschafft hat aber der 2,00hohe Zaun war nicht hoch genug von den Besitzern #schock und die mussten noch mehr aufstocken

      wir haben einen Labrador und unser Garten ist nicht eingezäunt

      zur einen Seite läuft eine wenig befahrene Wohngebietsstraße entlang, dort haben wir einen 1,20m FixClip Zaun als Begrenzung.

      Unser Hund buddelt gottseidank nicht, drüberspringen könnte er da zwar locker, das liegt aber nicht in seiner Natur und im Sommer wächst dort eine Hundsrosenhecke (die Sorte heißt wirklich so) die blickdicht ist und auch für den Hund unangenehm piekst.

      Der Rest vom Garten hat eine Kirchlorbeerhecke aber der Eingang ist offen, ohne Tor. Wir wohnen aber abgelegen in einer Sackgasse und unser Hund macht überhaupt keine Anstalten das Grundstück zu verlassen.

      Ich denke, es ist ein Teil unserer Erziehung und einfach ein Teil seines Wesens, dass er garnicht weg möchte.

      Er ist aber auch nie alleine im Garten, nur unter Aufsicht.

      Das mit dem Strom ist ja furchtbar. Dann schau dir mal lieber dieses Teil hier an.

      https://tractive.com/de/

      Das haben wir von Anfang an, wenn wir im Wald sind und Hund ohne Leine läuft. Er ist aber noch niemals weggelaufen, es gibt einem aber eine Sicherheit, dass man ihn wieder finden würde.
      Dort lässt sich eine "Begrenzung" festlegen, wenn der Hund diese überschreitet, bekommt man einen Alarm auf sein Handy.

      Aber im Grunde geht nichts über ein hundesicher eingezäuntes Grundstück. Denn am Ende haftet der Hundehalter, sollte was passieren.

      Huhu,

      also wir würden einen "Wildzaun" in die Hecke reinmachen. Der ist dann so in der Hecke verschwunden, dass er praktisch unsichtbar ist, aber das Hundetier eben nicht weg kann.

      Wir hatten z. B. einen Leonberger. Wir haben eigentlich ringsrum einen massiven Gartenzaun mit 160 cm Höhe. Dummerweise zu unserem Ex-Nachbar war ein Jägerzaun und davor eine dichte Hecke. Tja, unser Leo ist wohl drübergestopelrt und stand bei Nachbar im Garten. #schock#schock Dazu muss ich aber sagen, dass er sich halt einfach den falschen Nachbarn ausgesucht hat. Er hat uns nie leiden können und wir ihn auch nicht :-p. Bei allen anderen Nachbarn wäre es kein Thema gewesen...

      Fand der Nachbar nicht lustig und hat sich direkt mit dem Ordnungsamt in Verbindung gesetzt. War nicht weiter dramatisch, er hat ja nichts gemacht, nur gewartet, bis ich ihn wieder geholt habe #rofl. Die gaben uns dann den Tipp mit dem Wildzaun. Haben wir auch gemacht und ein Jahr später haben wir ebenfalls einen massiven Holzzaun mit 1,80 m anbringen lassen. Vor nem Jahr ist der Gute Mann dann ausgezogen. Und unser Leo ist auch bereits verstorben.

      Nein, ein Stromhalsband würde ich nicht nehmen. Hunde kann man durchaus auch anders erziehen.

      LG
      Caro

      • Leonberger sind doch ähnlich von der Größe wie die Sennenhunde? Wir haben auch so einen Kinder- und Tierliebenden Nachbarn. Zu dem werden wir im nächsten Jahr deutlich höher bauen auch in der Sicht weil der immer die Hinterlassenschaften unserer Hündin angeblich riecht nur weil Madam dort mal langgelaufen ist. Da unser Nachbar noch recht jung ist wird er unsere Hündin sicher überleben. Da wir aber weiter vorhaben Hunde zu halten auch wenn unser Nachwuchs ausgezogen ist ist die Zaunbaumaßnahme in 2,00m Höhe eher eine Vorsichtsmaßnahme#cool

        Mit einem Wildzaun macht man auf jeden Fall nichts falsch! Diese Zäune sind sehr robust, da sie für Tiere wie Wildschweine oder Großwild hergestellt wurden. In Verbindung mit der richtigen Befestigung halten die. Definitiv.

        Wir haben unseren Garten inkl. Hecke zusätzlich mit einem Wildzaun (dieser hier: https://www.aquagart.de/forst-und-weidezaun/) umzäunt, damit unsere beiden Weimeraner keinen ungewollten Spaziergang durch die Nachbarschaft machen. Bisher gab es keine Probleme, obwohl sie es schon versucht haben ;-)

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