Anzahlung Hundekauf

    • (1) 23.01.17 - 23:37

      Hallo. Nach meinem Dilemma mit einem "Pflegehund" habe ich mich auf die Suche nach einem Welpen gemacht. Heute habe ich ihn gefunden. Es ist ein Mix Welpe (Mutter Mix aus Husky, Border Colli und Schäferhund, Vater franz. Bulldogge). Sie sind nun erst eine Woche alt. Abgabe ist erst Ende März. Ich habe bereits zugesagt. Morgen soll ich eine Anzahlung leisten.

      Was ist, wenn der Hund bis zur Abgabe krank wird oder im schlimmsten Fall vielleicht sogar stirbt? Das hofft natürlich niemand.
      Aber würde ich dann die Anzahlung zurück bekommen?
      Würde morgen für die Anzahlung eine Quittung erhalten.

      LG

      • Von so einer wilden Mischung würde ich persönlich ja die Finger lassen - was ist denn das bitte für eine Zuchtstätte?
        Hast du die Eltern gesehen?
        Wie leben die Welpen?

        • Die Eltern der Mutter war halt auch schon eine Mischung. Ich habe dir Mutter und den Vater gesehen. Die Deckung war ein Unfall. Wird der einzige Wurf bleiben. Die Hündin hat mit Ihren Welpen einen eigenen Bereich, der mit einem großen "Laufstall" abgesichert ist. Es wird wenn die Welpen größer sind Kontakt zu Kindern und anderen Hunden geben. Ich habe Impfnachweise der Mutter gesehen. Die Eltern waren sehr gepflegt.

          Anzahlung würde ich bei Krankheit oder Tod zurück bekommen. Das habe ich alles schriftlich. Den Kaufvertrag habe ich mir heute angesehen und erstmal mit nach Hause genommen. Anzahlung wäre mit aufgeführt. Auch, dass die Tiere entwurmt, geimpft und gechipt abgegeben werden.

          LG

      Hallo,

      also zuerst einmal ist es nicht ungewöhnlich einen Hund anzuzahlen kommt auch bei Züchtern vor allerdings sind die Welpen da meist schon sehr viel älter.
      Hast du die Welpen schon gesehen. Mit einer Woche alt kann man ja noch gar nichts zum Charakter sagen. So etwas würde ich nie machen, wenn die Welpen so ca 6 Wochen alt sind dann kann man etwas zu Charakter und aussehen sagen und schauen ob da einer dabei ist der zu mir passt. Vorher würde ich keine Anzahlung leisten außer mit einem Kaufvertrag in dem festgehalten wird wann welche Zahlungen zu leisten sind und was im Falle von Krankheit und Tod mit meiner Anzahlung passiert.

      Aber wenn du die Welpen schon gesehen hast, was wirklich auch Stress für die Hündin ist würde ich die Finger davon lassen sowas ist mehr als komisch.

      Viele Grüße

      Cosma

      • Hallo!

        Wir waren damals bei unserem Züchter wg. eines anderen (schon älteren) Welpen, der uns vor Ort dann doch nicht so zusagte.
        Der Züchter hatte von seiner 2. Hündin noch einen frischen Wurf, von dem wir dann eine 7 Tage alte Hündin reserviert haben.
        Heute ist sie über 2 Jahre alt und ich könnte mir keine bessere vorstellen - kann also auch gut gehen ;-)

        LG
        sonntagskind

    (6) 24.01.17 - 09:09

    Moin!
    Wir haben auf unseren Welpen letztes Jahr auch eine Anzahlung geleistet und vertraglich festgelegt wer welche Kosten und Risiken trägt.

    Am besten besprichst du diese Frage also mit dem Vermehrer und ihr schließt einen Kauf- oder Schutzvertrag ab.

    Um böse Überraschungen zu vermeiden, rate ich dir dringend den Welpen auf die gängigen Erbkrankheiten der enthaltenen Rassen (HD, ED, Wirbelstenose, Hemivertreba, Colitis ulcerosa... ) untersuchen zu lassen soweit möglich. Bei einer solchen Mischung weiß man ja meistens leider nichts über die genetische Gesundheit der Elternteile.

    LG
    nobyna

Von dieser Mischung würde ich die Finger lassen und vor allem von diesen "Züchtern".
Einen ein Woche alten Welpen kann man charakterlich noch gar nicht beurteilen.

Bei einem seriösen Züchter bekommt man einen Kaufvertrag, in dem alles geregelt ist.
Ebenso erhält man das Tier geimpft und gechipt.

Hallo,

bei manchen seriösen Züchtern ist eine Reservierungsgebühr üblich. Diese würdest du aber im Fall, dass du vom Kauf des Welpen zurücktrittst, nicht wiederbekommen und wirkt sich auch nicht mindernd auf den Kaufpreis aus.

Ganz ehrlich, für einen Mischling würde ich nichts anzahlen.

Das liegt aber daran, dass ich solche Wald- und Wiesen-Vermehrer, denen die Dollarzeichen in den Augen leuchten, überhaupt nicht durch den Kauf eines Welpen unterstützen würde.

LG

Nici

  • Aber wenn der Wurf nicht geplant war und demnächst Kosten für impfen, entwurmen und chippen anstehen.... Das könnte dann mit der Anzahlung gezahlt werden. Hat ja nicht jeder das Geld dafür?!
    Hmm. Ich fand sie jedenfalls sehr sympathisch. Hatte ein gutes Gefühl. Zumal sie mir von sich aus alles gezeigt haben, wie Impfpass, den Vater....

    LG

    • Hallo,

      ja, ist ja deine persönliche Entscheidung.

      Na klar, können die Leute sehr nett sein. Warum auch nicht.
      Die wollen natürlich ihre Welpen loswerden.

      Bin halt absolut dagegen zu den vielen Hunden, die im Tierheim sitzen, noch fleißig Mischlingswelpen dazu zu produzieren. Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung.

      Ich kann dir aber auch ein negatives Beispiel aus meinem persönlichen Umfeld nennen, meine Nichte hat sich vor ca. 8 Jahren mit ihrem Freund bei einem "Hobbyzüchter" zwei Chihuahua-Welpen (verschiedene Würfe) gekauft. Sie konnte die Elterntiere besichtigen - alles schick. Total coole nette Leute. Leider haben beide Hunde epileptische Anfälle und noch eine Erbkrankheit. Meiner Meinung nach haben beide auch ein äußerst schlechtes Immunsystem. Du ahnst nicht, wie viel Geld meine Nichte schon beim TA gelassen hat.

      LG

      Nici

      (12) 25.01.17 - 09:11

      Und was soll der Spaß kosten?

Bei reinrassigen Hunden ist es üblich, eine Anzahlung zu vereinbaren.

Mir kommt es allerdings seltsam vor, dass bei einem Mischlingswurf mit so ungleichen Rassen eine Anzahlung fällig wird. Warum willst du genau von diesem Züchter einen Hund? Er kann ja grade nicht für bestimmte Eigenschaften einer bestimmten Rasse garantieren. Warum suchst du nicht im Tierheim?

  • Ich finde diese Mischung ganz interessant. Border Colli, Schäferhund und Husky sind schlaue Hunde, die gut beschäftigt werden möchten. Die französische Bulldogge ist sehr anhänglich, geduldig und umgänglich.
    Wir hatten früher bereits einen Schäferhund und aktuell hat meine Tante einen Border Colli. Ich mag die Rassen sehr.

    Ich habe schon oft gehört, dass Mischlinge robuster sein sollen. Aber da scheiden sich ja die Geister. Bewiesen ist das ja nicht.

    Ich war in den letzten Monaten in bestimmt 5 Tierheimen unterwegs. Es war nie der richtige Hund dabei. Entweder sollte er nicht zu kleinen Kindern vermittelt werden, war schon alt, sollte zu einem Zweithund und und und....
    Leider.

    • (15) 25.01.17 - 06:45

      Wenn du GLÜCK hast (!) , bekommst du die guten Eigenschaften dieser Rassen in deinem Hund. Wenn du Pech hast, einen lauffreudigen, hüteveranlagten und beschützenden Hund mit der Sturheit und schlechten Atmung einer Französischen Bulldogge. Von den anderen möglichen rassetypischen Krankheiten mal abgesehen! Viel Spaß! Der verkürzte Oberkiefer der Bullys vererbt sich ziemlich dominant. Kann also sein, dass dieser Hund noch dazu pottenhässlich wird, was ein Laie bei einem einwöchigen Welpen aber nicht erkennen kann.

      Wer's braucht...

      Ute
      P.S. Ich würde keine Anzahlung leisten.

      (16) 25.01.17 - 08:53

      So einfach ist die Vererbungslehre leider nicht. Das gerade die von dir gewünschte Gene vererbt werden ist wie ein Sechser im Lotto. Da mischen auch noch die Großeltern und Urgroßeltern und welches Gen dominanter ist, mit.

      Eine Anzahlung für einen Mischling würde ich frühestens mit 4 Wochen machen und die kann ja auch bei einem Mix nicht sehr hoch sein.

      LG

(17) 24.01.17 - 16:59

Hallo,

Wir haben auch einen Mix aus zwei Berner Sennenhunden wo der Großvater ein Schäferhund ist. Bei uns ist optisch der Schäferhund nicht zu übersehen und vom Charakter ist da eine liebenswerte Mischung rausgekommen. Wir konnten uns gut darüber informieren was da auf jns zukommen kann. Aber ob ich das nächste mal wieder einen Mix nehmen würde wird abzuwarten bleiben.

Bei vier Rassen in einem Tier würde ich mich sehr genau informieren was alles auf euch zukommen könnte. Die Wahrscheinlichkeit dass ihr noch sportlicher werdet als vorher ist auf jeden Fall gegeben.
Anzahlung hatten wir auch aber erst als die Welpen vier Wochen alt waren und wir grob sehen konnten welche Charakter die einzelnen Tiere haben könnten. Die Anzahlung wurde auf eine spezielles Tier gegeben, das Tier bekam ein kleines farbiges bändchen mit dem Namen und unsere Züchterin hat die Tiere dann auch schon beim Namen gerufen.
Ich kann dir jetzt keinen Tipp geben aber wenn die Anzahlung sein muss dann würde ich nur einen symbolischen wert überweisen.

Viele grüße geli

Hallo!

Bitte sei sehr, sehr vorsichtig.

Die Welpen können eine Menge genetischen Mist geerbt haben - etwa die Engen Atemwege der franz. Bulldogge, die zu massivsten problemen beim Atmen führen können, auch wenn auf den ersten Blick genug "Schnauze" dran ist, heißt das nicht, dass alles paletti wäre. Das erkennt man aber erst, wenn der Junghund schon ein ganzes Stück größer ist, es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass er in einem Jahr so schlecht Luft bekommt, dass er kaum 10 Minuten spazieren gehen kann ohne halb zu ersticken. Dabei kannst Du auch nicht davon ausgehen, dass es bei den Welpen gut klappt, nur weil es dem Vater gut geht - das liegt einfach in der Rasse an sich.

von der Mutter her haben alle beteiligten Rassen eine deutliche Neigung zu Gelenkproblemen, und nachdem es da sicher keine Röntgenbilder der Gelenke gibt, kann man nie ausschließen, was sie da vererbt.

Also wenn es dumm läuft, bekommst Du einen Hund der sowohl kurzatmig ist als auch massive Gelenkschäden hat. Bei solchen Genetischen Wundertüten aus mehreren Rassen besteht eben immer das Risiko, dass man die Gesundheitsprobleme ALLER Rassen im Paket bekommt, und das sieht man eben erst etliche Monate nach dem Kauf.

Du wirst die Anzahlung nicht zurück bekommen, und bei so einem Unfall-Wurf sollte schon der Gesamtpeis kaum 100-200 Euro pro Welpen betragen, eher weniger. Damit sind Impfungen, Entwurmungen und Futterkosten abgedeckt. Wenn die Leute mehr verlangen, dann machen sie den großen Reibach mit den Welpen. Ob das dann wirklich ein Unfall war oder doch eher das nette nebeneinkommen? Naja.

Also ich hab ja gelesen das du inzwischen den Vertrag gelesen hast und weiter bist mit deinem Wissen. Wir haben unsere Hündin im vorletzten Jahr auch mit ca. 5 Wochen das erste Mal gesehen und mit 9 Wochen geholt. Dazwischen habe ich sie 3 mal besucht und beim 4. Mal war es soweit sie mitzunehmen. Somit hab ich die Mutter auch gesehen, die GEschwister, die Familie und die Haltung aus der sie stammt. Und im Gegensatz zu der ersten Posterin bei deinem Beitrag finde ich eine wilde Mischung nicht nachteilig. Wieso auch? Wir haben auch 4 Rassen mit drin. Das muss somit nichts schlechtes sein und ne Anzahlung von ca. 50 bis 60% hatten wir damals auch geleistet.

Wenn du für die Anzahlung eine Quittung erhälst klingt das ja auch seriös. Aber es stimmt schon das mit mit gerade mal einer Woche Alter der Welpen noch nichts zum Charakter sagen kann. Aber ich bin der Meinung besuch dein Tier zwischendurch ruhig ein paar Mal.

Ela

(20) 24.01.17 - 18:26

Moin,

für eine solche Mischung würde ich gar nicht s bezahlen.
Schon gar keine Anzahlung leisten.

LG dore

Du schaust dir einen 1 Wochen alten Welpen an!

Und entscheidest Hals über Kopf, dass du davon einen haben willst.
Ziemlich unreif und unüberlegt.

War "dein" ausgesuchter Welpe denn mit einem farbigen Halsband markiert. Wie kann man sonst später wissen, ob es jetzt genau dieser ist? Oder hast du gesagt ich nehme EINEN, ein Mädchen - wieviele Welpen hatte der Wurf?

Welcher normale Mensch, inserriert bereits für eine Woche alte Welpen? Und setzt Muttertier unter Stress. Fremde kommen ins Haus, heben die Welpen hoch. Eine Woche alt, die sehen doch noch alle gleich aus. Die haben wohl Angst, sie nicht los zu werden.

Aber, dass du dich hier nicht mehr gemeldet hast und auf die Fragen der User nicht antwortest, gehe ich mal davon aus, dass du dich getroffen fühlst und solche Antworten wohl nicht erwartet hättest.

Geh nochmal in dich. Eine Anzahlung würde ich überhaupt erst machen, wenn der Welpe 6 Wochen alt ist. Und du ihn bis dahin mind. noch 2x besucht hast.

  • Naja, nicht jeder sieht mehrmals täglich ins Forum. Es gibt ja auch noch die reale Welt.

    Ausserdem muss der Hund ja zur TE passen. Und gerade bei Mischlingen würde ich eine Anzahlung verlangen. Sonst ist doch nur jeder zweite evtl. Abnehmer dann plötzlich nicht mehr erreichbar und der Züchter sitzt auf den Welpen und hat andere Interessenten weggeschickt.

    Hallo. Dass ich nicht immer sofort antworte, liegt einfach daran, dass ich nicht ständig nachschauen kann und dann auch nicht jedem sofort antworten kann, wenn ich dann 5 Antworten auf einmal sehe. Ich freue mich dennoch über die Meinungen. Egal in welche Richtung.

    Es sind insgesamt 6 Welpen. Alle mit einem Band gekennzeichnet.
    Ich habe auch mit den Besitzern gesprochen, dass ich mich unentscheiden kann, sollte der Charakter nicht passen.
    Zu den Charaktereigenschaften was hier viele geschrieben haben und was vererbt wird in welcher Weise kann man sicher nichts genaues sagen. Das weiß ich. Ich kann nur sagen, dass mir die Eigenschaften der jeweiligen Rassen gefallen.
    Mit der Vererbung kenne ich mich aus. Hatte damit viel in der Ausbildung zu tun.
    Zu den Krankheiten...Da kann es natürlich jeden erwischen. Beim Züchter weniger oft. Aber gut. 1000€ für einen Hund würde ich nicht bezahlen wollen.

    Dass man da natürlich schon nach 1 Woche eine Anzeige schaltet... Da habe ich ehrlich gesagt nicht viel drüber nachgedacht.

    LG

    • Ich finde das ganze ziemlich komisch. Die Welpen sind eine Woche, es wird aber schon munter reserviert, mit der Option dann noch zu "tauschen". Was machst Du denn dann, wenn jemand anderes tauschen will und sich "deinen" Welpen schnappt? So bindend ist die Anzahlung dann ja wohl doch nicht, oder?

      Im Moment kann man an den Welpen ja noch gar nicht erkennen, ob ihre Nasenlöcher und Schnauzen ein halbwegs freies Atmen ermöglichen, das wäre für mich das allerwichtigste, weil ein Hund der sein Leben lang nach Luft ringt einfach nur drunter leidet. Diese platten Nasen von franz. Bulldoggen werden oft dominant vererbt, und das geht eben echt gar nicht.

      Viele Besucher die die Welpen jetzt schon anfassen, mit Straßenschuhen ins Haus dürfen, die Hände nicht vorher sehr gründlich desinfiziert haben, obwohl das Immunsystem noch so empfindlich ist ... keine tolle Sache.

(25) 25.01.17 - 12:01

Hallo!

Die Entscheidung für den richtigen Hund ist gar nicht so einfach. Mit einer Woche kann man da meiner Meinung nach noch nicht so viel sagen.

Gegen einen Mischling hätte ich auch nichts einzuwenden, ich hab selbst auch Mischlinge. Natürlich können gesundheitliche Probleme auftreten, aber bei einem Rassehund auch und wenn von Anfang an ersichtlich ist, dass Probleme da sind überlegt man es sich sowieso ob man den Hund nimmt oder nicht.

Was ich nicht ok finde, dass eine Anzahlung verlangt wird. Es ist doch ein "Unfall-Wurf". Das finde ich persönlich nicht ok. Natürlich muss ein Platz für die Welpen gefunden werden, aber wenn schon eine Anzahlung verlangt wird, sieht es für mich so aus, als wollten die Besitzer Profit aus den Wurf schlagen. Ist es ein richtiger Züchter ist es für mich ok, nicht bei einem "Unfall-Wurf". Dass man einen kleinen Betrag bezahlt um zumindest einen Teil der Kosten abzudecken (Impfungen, Chip usw) wäre für mich ok, ist die Anzahlung dafür gedacht wäre es auch in Ordnung.

Ich habe ja selbst 3 Hunde, keiner kommt vom Züchter. Teilweise sind sie aus schlechter Haltung (die ersten beiden) und der dritte war auch ein Unfall-Wurf. Jeder hat seine Eigenheiten zusammen ergänzen sie sich aber zu einem guten Rudel. Ich hab für keinen Hund eine Anzahlung geleistet und auch nur einen geringen Kostenbeitrag.

Wieviele Welpen gibt es denn eigentlich?

Habt ihr abgeklärt, dass ihr euch später auch für einen anderen Hund entscheiden könntet? Was wenn er vom Charakter nicht zu euch passt.

Bei unserem jüngsten hatten wir uns auch ursprünglich für einen anderen entschieden, (der war damals allerdings schon 1 Jahr alt und es standen noch 2 andere Junghunde zur Verfügung). Da er ziemlich ängstlich war und nicht in unser Rudel gepasst hätte haben wir uns dann für seinen jüngeren Bruder (damals 16 Wochen) entschieden, weil er sich von Anfang an gut mit unseren Hunden verstanden hatte.

Ich würde das vertraglich irgendwie festhalten, dass ihr euch auch für einen anderen Hund (soweit noch frei) entscheiden könnt, sollte der Charakter des Hundes nicht zu euch passen.

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