Beagle?

    • (1) 05.03.17 - 15:08

      Hallo und ein schönes Wochenende.

      Wir überlegen, uns einen Beagle Welpen ins Haus zu holen. Zeit haben wir zur Genüge, Garten und sehr viele Auslaufmöglichkeiten auch.

      Nun stellen sich jedoch noch ein paar Fragen für uns.

      Ein Beagle ist ja sehr verfressen und neigt dann auch schnell zu Übergewicht. Wie füttere ich demnach richtig und wie viele Spaziergänge braucht er dann? Und vor allem, was füttere ich am besten? Ich mache mir da die Hauptgedanken, ob ich da das Verhältnis ausgewogen bieten würde, nicht dass ich noch zu wenig füttere und zu viel mit ihm spazieren gehe weil ich solche Bedenken habe dass er zu dick werden könnte.

      Haart ein Beagle sehr?

      Sollte man ihn wirklich immer, aufgrund seines ausgeprägten Jagdtriebes, an der Leine lassen beim Spazieren gehen?

      Vielleicht hat ja jemand von euch selbst einen Beagle und kann mir meine Fragen beantworten.

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
      mein2008

      • Hallo!
        Wir haben eine schlanke Beagelin. Gekauft mit 11 Wochen, jetzt wird sie bald 5 Jahre.

        Ich jogge sehr viel mit ihr und spazieren gehen auch. Sie wiegt 12 Kilo etwa.
        Sie bekommt Agility Trockenfutter ohne Getreide. Soviel halt, wie sie laut Hersteller darf.

        Sie haart nicht wesentlich. Bellt nicht, hat noch nie (trotz 4 quirliger Kinder) geknurrt oder überhaupt Aggressionen gezeigt. Immer fröhlich, immer lieb. Ich würde aber dringend empfehlen eine VDH Zucht auszusuchen und auch mehrmals hinfahren. Unsere war schon fast stubenrein, konnte von anfang an alleine bleiben und hat NICHTS! kaputt gemacht. Ein TRaum-Hund.
        Ohne Leine kann sie im Wald auch laufen, hat nicht mehr jagttrieb, als ein anderer HUnd. Wir begegnen täglich REh, Fuchs und Kaninchen.

        Lg Sportsklanone

      Ich habe auch lange Zeit mir einem Beagle geliebäugelt, habe mich umfassend informiert und mich dann gegen diese Rasse entschieden.

      Ausschlaggebend war, dass die Hundeschulen vor Ort, bei denen ich mich vor der Neuanschaffung informiert habe, alle gesagt haben, dass sie Beagle nur im Einzeltraining aufnehmen, da Gruppenarbeit mit dieser Rasse sehr schwierig ist. Der Beagle ist schon sehr speziell in seinen Eigenschaften - besonders was den Jagdtrieb betrifft. Er ist ein Meutehund und sein Bellen (was sehr, sehr speziell ist) kann ziemlich nervtötend sein. Ein Beagle im Wald ohne Leine ist eine große Ausnahme und wenn Du mal Dein Hundeumfeld gedanklich durchgehst, wirst Du selten Beagle ohne Leine im Wald finden.

      Beagle sind ganz tolle Familienhunde, haben eine absolut niedrige Reizschwelle (daher beliebte Versuchshunde) und sind sehr sozial. Aber eben auch selbstständige Meutejäger mit starkem Trieb, Spuren zu verfolgen. Die Beaglenase klebt ständig am Boden, das kann auch nervig sein.

      Und ja, Beagle neigen zur Fettleibigkeit und haaren auch mehr als andere Rassen. Gegen die Verfressenheit kannst Du nichts machen, musst halt konsequent auf die Futtermenge mit passender Bewegung achten. Ein kastrierter Beagle ist aber zu 80% übergewichtig, was sehr schwer zu kontrollieren ist. Unkastrierte Beagle haben eine 15% niedrigeren Energiebedarf, als andere Rassen - und dass macht halt fett.

      Und nicht zu vergessen: Beagle sind Modehunde geworden, die unter den Folgen der Massenzucht leiden.

      Mein Tipp wäre: Sprich mal mit Tierärzten oder Hundetrainern persönlich über diese Rasse. Dann kannst Du Dir Deine eigene Meinung machen.

      LG

    • Hallo- vermutlich gehen da immer viele Meinungen auseinander. Auf der einen Seite steht die Theorie, auf der anderen die Praxis.

      Lg

      Also die Studienergebnisse würde ich wirklich gerne mal sehen, die Beagles einen geringeren Energiebedarf als anderen Rassen nachsagen.... davon ist mir in all den Jahren nichts unter gekommen und glaube mir, ich lese sehr aufmerksam sämtliche Publikationen rund um den Beagle.

      Auch das Bellen des Beagle ist erstmal ein ganz normales Bellen, zusätzlich kann der Hund noch Spurlaut geben - das wäre dann das hier: https://www.youtube.com/watch?v=5pTyC9vEM6o - aber Spurlaut hört man eigentlich nur, wenn der Beagle jagt (was er optimalerweise nicht tun sollte) oder man hört es bei jungen Hunden, wenn sie sehr ausgelassen spielen. Ich habe meine Hündin in ihrem ganzen Leben 3x Spurlaut gehört, mein Rüde hat es als Junghund öfter gezeigt, seitdem gar nicht mehr.

      Allerdings hatte ich schon Gelegenheit, berittene Beaglemeuten bei der Jagd (auf einer künstlich angelegten Schleppe, alles andere ist in Deutschland verboten) zu sehen, die geben in der Tat anhaltend Spurlaut, sollen sie ja auch.

      Bellen im Haus ist immer Erziehungssache. Meine wuffen einmal kurz wenn es klingelt (dürfen sie auch, höre ich beim Staubsaugen besser als die Klingel), mein Rüde bellt, wenn der Fischreiher im Gartenteich landet und meine Hündin, wenn ihr etwas unheimlich ist - meist ausserhalb des Hauses. Außerdem bellt mein Rüde noch kurz, wenn er draussen sehr ausgelassen spielt, ansonsten halten sie die Klappe - aber damit sind sie nicht bellfreudiger oder bellunfreudiger als andere Rassen.

      Zum Thema Massenzucht... generell sollte man seinen Hund, egal welcher Rasse, immer vom vernünftigen Züchter holen, im Fall des Beagles gibt es da den www.beagleclub.de , der dem VDH angeschlossenen Rassezuchtverein. Außerdem gibt es noch den Vereinjagdbeagle.de - da werden die Hunde aber explizit auf ihre jagdeichen Fähigkeiten hin selektiert und auch nur an Jäger abgegeben.

      Vermehrt treten beim Beagle Kreuzbandrisse auf, sind mir aber nur bei Hunden dubioser Herkunft und Laborhunden bekannt. "Vermehrt" heisst aber auch, vielleicht 5-10% aller Hunde, wobei eine ordentliche Herkunft das Risiko mindert. Keine Probleme gibt es mit HD und ED.

      Epilepsie ist ein Problem(chen), aber kein kalkulierbares. Der Beagleclub und seine europäischen Partnervereine forschen da schon länger dran, aber es gibt absolut noch kein Muster, wann Epilepsie auftritt. Die Quote würde ich mit meiner Erfahrung auf 1-3% der Hunde schätzen.

      Außerdem gibt es noch Beaglepain, eine Hirnhautentzündung die junge Hunde treffen kann, Man muss wissen, dass es diese Erkrankung gibt, sonst kann man bei der Diagnostik arm werden - behandelt wird sie mit Kortison und ist nach 1-2 Jahren komplett ausgestanden.

      Ansonsten kenne ich einige Hunde die die 15 Jahre souverän geknackt haben und auch andere, die deutlich eher z.B. an Krebs verstorben sind. Das, was andere Hunde eben auch erwischen kann, man hofft es nicht, aber es kann passieren und das quer über alle Hunderassen.

      • Zitat Futalis:

        "Beinahe ein Viertel aller Hunde leidet an Übergewicht. Das liegt vorwiegend in einer übermäßigen Energieversorgung begründet. Gerade der Beagle ist sogar noch häufiger betroffen, da er stoffwechselbedingt einen um bis zu 15 % niedrigeren Energiebedarf aufweist als andere Hunderassen (Gossellin et al. 2007). Grundsätzlich sollten Beagle deshalb ein Futter mit niedriger Energiedichte erhalten, um nach der Fütterung ordentlich gesättigt zu sein und dennoch das Idealgewicht halten zu können. Aus diesem Grund sollte eine genaue Rationsberechnung durchgeführt werden, um den exakten Nährstoffbedarf des Hundes zu bestimmen und die optimale Futterzusammensetzung und Futtermenge für den jeweiligen Beagle festzulegen."

        Nachzulesen unter Google - Beagle-Krankheiten

        • Danke für die Info, das war mir in der Tat neu. Leider ist der Artikel von Gossellin auf den sich Futalis bezieht nicht frei verfügbar... ich höre mal rum, ob jemand das Original hat - denn so wie das formuliert ist, könnten die 15% weniger die Regel oder eben auch die Ausnahme sein... grade Futalis will ja verkaufen, obwohl sie eigentlich nur wenige verschiedene Futter im Angebot haben, tun sie so als würde jeder Hund was besonderes bekommen^^

      Unsere Beagelin bellt sogar gar nicht. Wirklich gar nicht. Es gab in 5 Jahren eine situation, wo sie gebellt hat (ch habe überall den bellenden Hund gesucht) wo im Zoo eine Riesenschildkröte plötzlich loslief, die vorher wie ein Stein gestanden hatte.

Moin :)

wir haben 2 Beagles, einmal VDH-Zucht ab der 8. Woche bei uns und einmal Tierschutzhund aus dem lokalen Tierheim (vermutlich hat er seinen Ursprung in irgendeinem osteuropäischen Vermehrerloch) ab dem 6. Monat bei uns. Die beiden sind jetzt 8 und 9 Jahre alt.
Außerdem habe ich mich von Anfang an stark in der "Beagle-Szene" rumgetrieben und habe so hunderte Hunde kennengelernt - vom VDH, vom Vermehrer (also dubiose Herkunft ohne Kontrolle) und natürlich viele Beagles aus dem Labor.

Zunächst mal das wichtigste: Bei allen Beagles die ich kenne, können ab dem 2./3. Lebensjahr bestimmt 80% abgeleint werden. 40% auch bei grösserem Wildbesatz. Einen so massiven Jagdtrieb, dass der Beagle niemals nicht abgeleint werden kann, haben vielleicht 5%.

Du musst einen Weg finden mit deinem Beagle zu kommunizieren, das ist der eigentliche Knackpunkt. Der Hund wird sich nicht vor Dich setzen und sagen "Was sind eure Befehle meine Herrschaft?" - der wird sich permanent seine Beschäftigung suchen, solange, bis Du ihm etwas besseres bieten kannst. Und ja, damit sind viele Hundetrainer überfordert. Liegt aber nicht am Hund, liegt am Trainer. Am besten fährst Du mit Trainern, die viel Erfahrung mit Nasenarbeit haben. Ich habe meine Beagleine erst verstehen können, als ich an eine Ausbilderin von Rettungshunden geraten bin. Ein "Sitz" kann man mit kräftigem Druck auf die Hüfte durchsetzen, für die Leinenführigkeit gibt es auch diverse mehr oder weniger brutale Hilfsmittel... aber wenn der Hund seine Nase in den Wind halten soll, um verschüttete oder vermisste Personen zu finden, dann geht das nur mit Motivation und freiwilliger Zusammenarbeit, da gibts kein aversives Hintertürchen, du kannst den Hund nicht zwingen oder an seinen Gehorsams-Willen appellieren.

Seitdem ich unser Zusammenleben so aufgebaut habe, klappt es auch mit dem Freilauf ganz hervorragend. Ich freue mich auch heute noch wie bekloppt, wenn der Hund angerannt kommt weil ich ihn rufe. Im Wald trottet nicht jeder seines Weges, sondern wir kommunizieren recht rege miteinander - mal kommen die Hunde vorbei und "bieten" mir etwas an, ein wenig Fußarbeit, Sitz, raufen, apportieren - mal ermuntere ich die Hunde auf einen Stamm zu springen, irgendwo drunter durch zu kriechen, das Lieblingsspielzeug zu apportieren... einen Teil des täglichen Futters gibt es bis heute beim Gassi gehen für die gute Mitarbeit (wir würden ja auch nicht unentgeltlich arbeiten wollen^^).

Ungefähr 20% der Kommandos müssen sofort und ohne "diskutieren" immer befolgt werden (Aus! Stop! Hier!) - unabhängig davon, dass ich ausserhalb der wirklich wichtigen Situationen versuche, diese Kommandos nicht zu benutzen, sondern statt dessen sage "gibs her", "warte" und "komm mit", hören meine Hunde schon am Tonfall, wie ernst es mir ist. Beagles sind nicht blöd, die wissen ganz genau, wann es 5 vor 12 ist und wann es eben gar nicht so überlebensrelevant ist, dass sie auf mich hören. Umgekehrt musst Du als Beaglebesitzer aber durchaus damit leben, dass Dein Hund Dir signalisiert, dass er Deinen Rückruf absolut zur Kenntnis genommen hat, aber beschlossen hat, dass er jetzt lieber hier noch ein wenig schnüffeln wird, bevor er sich damit näher beschäftigt. Es gibt eben keinen Kadavergehorsam bei dieser Rasse und dadurch dass ich mir den ernsten Tonfall für besondere Situationen aufhebe und ansonsten auch mal damit zufrieden bin, wenn mein Hund eben erst reagiert, wenn er mit dem was er grade so tut durch ist, dankt es mir der Beagle durch enge Zusammenarbeit.

So ein klassisches Beispiel ist bei meiner Hündin ihr Verhältnis zu schlechtem Wetter... never ever würde sie bei Regen und/oder Kälte ein Sitz oder gar Platz machen. Natürlich kennt sie das Kommando, aber bei dem aktuellen Wetter befolgt sie es einfach nicht.... da schlagen bestimmt 80% der Hundetrainer die Hände über dem Kopf zusammen "Sie müssen sich durchsetzen!!!!", ich als gut erzogener Beaglebesitzer hingegen würde mich ja auch bei dem Wetter nicht hinsetzen und kann meinen Hund aber durch ein klares "Stop" dazu bringen, dass er stehen bleibt - solange, bis ich bei ihm bin und was anderes sage.

Insgesamt wird Dir jeder Hundebesitzer bestätigen, dass ein Hund bis er erwachsen ist, nicht unbedingt kalkulierbar ist. Erwachsen sind Hunde je nach Typ zwischen 1,5 und 3 Jahren. Was heute noch sitzt, kann er morgen schon "vergessen" haben... die Hunde testen Grenzen und formen ihren Charakter... aber da ist der Beagle nicht schlimmer als andere Hunderassen... in der Pubertät bzw. im Heranreifen kriegen es viele Hundehalter an die Nerven.

Das Haaren ist absolut nicht hunderassenabhängig. Es gibt Hunde die haaren und andere tun es nicht. Abgesehen vom Pudel gibt es bei jeder Rasse extrem haarende und fast gar nicht haarende Exemplare. Teilweise ändert sich das auch nach der Kastration - zum positiven oder eben negativen. Wer immer dir was anderes erzählt, hat nur noch nicht genug Hunde kennengelernt.

Was das Fressen angeht:
Beagle haben einen normalen Stoffwechsel, die Neigung zum Übergewicht liegt daran, dass ihnen Fressen wirklich sehr sehr sehr wichtig ist. Die meisten Beaglebesitzer können nichts auf dem Tisch stehen lassen, auch nicht nach langem Training. Sobald man mehr als einen Hund hat, wird das ganze nochmal eine Spur hemmungsloser, weil bevor es sich der andere holt, ist man lieber selbst ein böser Hund ;)
Außerdem sind Beagle absolute Bettel-Weltmeister... Grade wenn man seinen Hund hin und wieder mal bei nicht so beagle-erfahrerenen Menschen parkt, kommen sie meistens sehr satt zurück :D

Du kannst also füttern was Du willst, Beagle haben an und für sich einen sehr sehr robusten Magen... mein Rüde kriegt nicht mal nach einem Paket Butter mit Papier! (die lag draussen zum backen) Durchfall oder Erbrechen, der guckt danach höchstens, ob ich die Eier dazu auch schon raus gestellt habe.

Meine beiden sind ja nun schon was älter... wir gehen 2 Runden am Tag - eine kleine mit 30 Minuten "um den Block" und eine große Runde im Freilauf mit 60-120 Minuten. Damit sind die beiden vollauf zufrieden und glücklich. Als die beiden noch jünger waren, haben wir etwas mehr gemacht... Agility z.B.
Aber mit der Erfahrung die ich heute habe, kann ich Dir sagen, dass Du einen Beagle körperlich nicht "klein" bekommst. Machst Du viel mit ihm, z.B. Joggen, Radfahren und stundenlange Märsche, dann fordert er das auch ein (und braucht entsprechend mehr essen) - er hat dann die Muskeln und will natürlich auch bewegt werden. Machst Du von Anfang an weniger, fordert er auch nur das ein... entscheidend ist sowieso die geistige Auslastung. Sich das Futter "verdienen", ganz viele Nasenspiele, Tricks lernen... sowas begeistert jeden Hund und lastet ihn auch aus. Was Du da machst, ist ganz Dir überlassen... auch wie Du es machst. Manche sind der Typ Hundeverein, andere gehen lieber in die Hundeschule oder bauen es eben ganz ohne Anleitung in den Alltag ein. Darüber können grade in Foren (genau wie übers Futter) zwar Glaubenskriege ausbrechen, aber es gibt kein richtig oder falsch.

Falls Du noch Fragen hast, gerne her damit!

  • Auch moin. Ich danke dir. Jetzt weiß ich immer mehr, so ein Hund ist genau das Richtige für uns.

    Eine Frage habe ich tatsächlich noch: Schläft das liebe Tierchen auch mal#schein?

    • Klar schlafen die. Unter der Woche verlässt mein Mann mit nur einem Kaffee das Haus, das wird verpennt. Wenn ich dann frühstücke, stehen sie zumindest während dem Frühstück Spalier, danach poofen beide wieder. Jetzt zieh ich mich an und wir gehen die große Runde, heute fahren wir etwas weiter raus, weil ich da gerne bin, anschliessend geh ich noch einkaufen, die Hunde schlafen derweil im Auto. Dann wird es nur noch hektisch so gegen 2, da hätten sie dann gerne was zu essen in den Napf und um 5 ermuntere ich sie noch für eine kleine Runde um den Block. Hier im Haus machen sie ansonsten nur die Augen auf, wenn jemand kommt oder wenn es was zu essen geben könnte. Abends beim Abendessen laufen sie schon mal Kontrolle in der Küche und danach wollen sie dann bitte auch etwas aktiv schmusen, bevor sie wieder schlafen.
      Beide kommen auf 18-20h Tiefschlaf und 3 aktive Stunden - der Rest ist dösen oder auch tagesabhängig - wenn ich stundenlang in der Küche wusele, dann schauen sie zumindest alle 15 Minuten mal vorbei ;)
      Beide können allein bleiben, 7h geht ohne schlechtes Gewissen, aber wir hatten auch schon mal den Fall, dass es über 10h waren (fiese Vollsperrung) und selbst da waren sie ruhig und haben keinen Ärger gemacht, sich dann eben nur noch mehr gefreut, dass wir endlich wieder da waren - schliesslich sind sie in der Zeit 3x verhungert.

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