BARF...ich bräuchte ein paar Infos

    • (1) 11.05.17 - 12:36

      Hallo :-) ,

      ich denke in letzter Zeit öfters darüber nach unserem Hund (Chi) zu barfen und ich hätte da ein paar Fragen an erfahrene Barfer.

      Ich möchte jetzt bitte keine Kommentare lesen wie z.B. das ist kein richtiger Hund, die sind giftig, die zittern ständig, die bellen ständig, die leben in Handtaschen, die gehen auf Katzentoiletten, die ziehen Pullis an...blabla. Das ist nicht meine Frage und trifft auf unseren Hund auch nicht zu ;-).

      Meine Chidame wiegt zwischen 2,5-2,7kg und wird 5 Jahre alt. Sie ist wenn es nicht regnet viele Stunden im Garten.Vom Temperament her würde ich sie also als normal/ruhig einstufen. Sie rennt/spielt gern, aber liegt auch gern mal faul im Gras oder auf dem Bootssteg rum. Gassirunde geht sie gern mit, aber am liebsten hält sie sich in unserem großen Garten mit der Labradoromi der Schwiegereltern auf.

      Bis jetzt füttern wie Josera und sie bekommt öfters mal Gemüse und Obst. Gekocht und auch roh. Getrocknetes Fleisch und Pansen usw. gibt es auch öfters mal. Ach und hartgekochtes Ei bekommt sie auch manchmal.

      Vielleicht kann mir jemand mal so ein groben Plan erstellen wie er das anstellen würde? Frisch oder Frost? Welches Gemüse und welches Obst? Könnt ihr ein Buch oder eine Internetseite empfehlen?

      Und bitte dreht mich nicht durch den Fleischwolf wegen ihrer Ernährung. Ich möchte es ja gern ändern.

      VG und Danke

      • Hey,

        du kannst mal in die Broschüre von Swanie Simon gucken. Die kostet 5 Euro und spricht alles wichtige an. Dann kannst du auch nochmal etwas googlen. Es gibt eine Exel Tabelle auf der Seite eines Züchters, in die du das Gewicht deines Hundes einträgst und die dir dann die Mengen der einzelnen Bestandteile ausrechnet. Das kannst du sonst aber auch selbst mir Hilfe der Broschüre machen.
        Es gibt super viele Infos im Internet, einfach mal etwas googlen :)

        LG

        Ich habe im Hort einen Hund der gebarft wird. Die Besitzer haben einen Ernährungsberater/Heilpraktiker der für diesen Hund den Speiseplan zusammenstellt.

        Ich bekomme ja täglich sein Futter mit und mal ist es eingeschweißt/gefroren mal ist es frisch. Bei ihn scheint es keinen Unterschied zu machen.

        Nein, die Arbeit kann dir keiner abnehmen.
        Google selbst. Kaufe dir die empfohlene Broschüre und finde dich da rein.
        Du musst selbst heraus finden, was dein Hund gerne frisst, was er verträgt, was sie braucht.

        Super sind immer gute barfläden, die dich beraten können uns dir noch Tips geben.

        Ansonsten finde ich es super das du Barden möchtest, meiner wird auch gebarft und es gibt meiner Meinung nach nichts besseres für einen Hund.

        Viel Erfolg

        • Hey goyourownway,

          Fleischwolf ist das richtige Stichwort! Habe vor einiger Zeit angefangen BARF Futter für meine Hunde selbst herzustellen und sie lieben es! Hatte dann irgendwann keine Lust mehr das Fleisch aufzuschneiden und abzuwiegen. Ist natürlich etwas nervig wenn man es jeden Tag macht.

          Habe mich dann irgendwann dazu entschieden einne Fleischwolf anzuschaffen um das Essen besser proportionieren zu können und klappt wunderbar. Das Gute: Du kannst BARF nach vielen leckeren Rezepten herstellen. Guck dich doch mal auf http://fleischwolf-kaufen24.de um, da findest du sicherlich einen guten.

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