Katze ja oder nein?

    • (1) 03.06.17 - 11:51

      Hallo,

      wir überlegen uns eine Katze zuzulegen. Aber ich möchte mich vorher gründlich informieren.

      Kann mir jemand helfen?

      -Grundsätzlich hätten wir gerne nur eine Katze? Diese würden wir als Freigänger halten wollen. Ich bin wöchentlich 2 x von 7.30 -17 Uhr und 1 x von 7.30 bis 13.30 Uhr wg. der Arbeit weg. Kann die Katze solange draußen bleiben, vor allem auch im Winter ist das wohl schwierig???

      -Wenn wir eine Katzenklappe einbauen wollten, ginge das nur in der Kellertür. Dann müßte sie dort rein und durch den Keller, eine Treppe hoch und dann wieder durch eine Klappe in den Wohnraum. Kann das funktionieren?

      -Besser weibliche oder männliche Katze?

      -Mein größter Knackpunkt ist der Urlaub. Darauf möchte ich nicht verzichten. Evtl. könnten wir die Katze für die Zeit zur Oma geben (sie weiß noch nicht von ihrem Glück) oder in eine Pension ohne Freigang. Funktioniert sowas oder wie handhabt ihr das? Ich habe leider niemanden in der Nähe, der das bei uns daheim für uns erledigen könnte?

      -Was kommt so an Tierarztkosten auf uns zu für Impfungen usw.?

      -Was kostet Streu/Futter ca. im Monat?

      -Wie lange muß ich rechnen, bis sie an das Katzenklo gewöhnt ist, da ich ja da vermutlich frei bräuchte?

      Danke für Eure Hilfe!!

      Liebe gRüße
      Spatz

      • Hi,

        also das mit der Katzenklappe dürfte so kein Problem sein. Du solltest dir nur im Klaren sein, dass sie so auch Mäuse (lebend und tot), Vögel und co mit ins Haus bringen können. Oder wie meine zwei...Plastikmüll, Meisenknödel und nen Frosch.

        Im Urlaub sollte man eine Katze nicht umsiedeln. Sie ist ortsgebunden. Manche Katzen neigen dann zum Protestpinkeln oä. Außerdem, wie denkst du das ein Freigang in einer fremden Umgebung klappt?
        Am einfachsten ist es, einmal am Tag jemanden kommen zu lassen. Zum Füttern und um mal über das Klo zu gucken.

        Kosten für den Tierarzt? Na ja, als erstes ist eine Kastration notwendig. Die liegt bei 80-140 Euro. Die Imfpungen darf man bei Katzen auch nicht vergessen, wenn sie raus dürfen. Ebenso das jährliche Entwurmen...& vielleicht Antiflohschutz?! Die Impfungen und der Rest sind so 100-140 Euro im Jahr. Je nachdem was der Arzt so empfiehlt.

        Futter zahle ich auf eine Katze runter gerechnet ca 20 Euro im Monat... Streu ist nicht teuer, und die reinen Freigänger gehen oft fast nur draußen, dann entfällt das häufige säubern.

        Für mich käme nicht nur eine Katze in Frage, vor allem nicht, wenn man öfter unterwegs ist. Unsere zwei kommen aus dem selben Wurf und lieben sich heiß und innig. Suchen sich, spielen und kuscheln.

        Im Winter eine Katze draußen zu lassen, oder bei Unwetter und Co ist nicht wirklich toll. Kann das Tier (sollte es keine Katzenklappe geben) irgendwo unterkommen, sieht das anders aus.

        Ob Männlein oder Weiblein kann dir keiner sagen. Ich hatte früher nur Weibchen. Da waren Kuschelkatzen dabei,...& scheue. Alle aber toll! Ich wollte nie einen Kater haben. Ich hatte Angst vor dem markieren. Nun habe ich Bruder und Schwester. Und der Kater ist der Hammer. Er folgt mir auf Schritt und Tritt, kuschelt mit mir usw. Sie ist auch auf mich und die Kinder bezogen, braucht uns aber weniger. Von daher ist das völlig egal - Charaktersache.

        Katzenklo klappt sofort. Das bringt die MamaKatze ihren Kitten in den ersten Wochen bei.

        Hallo,

        Ich antworte mal mit einer Gegenfrage: Warum möchtest du eine Katze?

        Ich persönlich finde, dass deine Voraussetzungen nicht besonders günstig für eine Katze klingen. Für ein junges Kätzchen bist du ganz schön lang außer Haus. Zumal man ein kleines Kätzchen bis zur Kastration im Haus lässt und dann schrittweise mit dem Freilauf beginnen kann. Wenn ich mir eine Babykatze holen würde, dann doch eher zu zweit. Ich wollte auch lieber nur eine einzelne Katze, die sich um die Wühlmäuse im Garten kümmert und dennoch ein Schmuser mit unseren Kindern ist. Wir haben uns daher im Tierheim ein geeignetes, erwachsenes Tier geholt. Sie verträgt sich überhaupt nicht mit anderen Katzen, dafür aber mit Hunden. Vorteil war auch, dass sie kastriert war und direkt nach der Eingewöhnungszeit ab in den Garten konnte. Katzenklappe haben wir nicht, da hier Waschbären leben und diese rigoros zerstören. Wenn wir das Haus verlassen, entscheidet unsere Mieze, ob sie rein oder raus möchte und dort bleibt sie, bis wir zurück sind. Jetzt im Sommer ist sie bevorzugt draußen. Drin schläft sie aber gerne auch mal paar Stündchen. Wenn wir heim kommen, wird erstmal ausgiebig geschmust. 10 Stunden allein wäre für sie auch nichts.

        Großes Problem sehe ich auch bei dir mit dem Urlaub. Die Katze woanders hin verfrachten, ist ein großer Stress. Katzen sind reviergebunden. Gerade Freigänger müssen sich anfangs ihr Revier erkämpfen. Jede neue Katze in der Nachbarschaft bringt Kloppereien mit sich. Wenn du sie nun für 14 Tage raus nimmst und dann wieder laufen lässt, haben sich andere Katzen breit gemacht und die Klopperei beginnt von vorne. Solche Revierkämpfe können sehr heftig sein. Wir hatten schon dreimal die Verletzungen vom Tierarzt behandeln lassen müssen. 1. Mal war unsere neu hier, dabei hat sie ein Stück ihrer Zunge eingebüßt, 2. Mal kam ein neuer Kater in der Nachbarschaft hinzu - große Bauchverletzung. 3. Mal Kampf mit vermutlicher Kollision mit einem PKW, ebenfalls neue Katze bei Nachbarn. Dieses würde man also bei jedem Urlaub provozieren. Unsere Katze wird hier zu Hause betreut.

        So zu den Kosten: Katzenstreu tauschen wir im Winter 1 x in der Woche komplett. Im Sommer nutzt sie ihr Klo kaum, daher hier nur nach Bedarf. 1 Wechsel kostet 3 Euro etwa. Impfen pro Jahr kostet 30 Euro. Dazu kommt noch Wurmkur und Ungezieferbehandlung, auch so um die 50 Euro pro Jahr. Futterkosten liegen etwa bei 20 Euro. Die Wundversorgingen kosteten weniger als 100 Euro. Da hatte sie jedesmal Glück, dass sie trotzdem glimpflich davonkam. Kann auch mal schnell mehr nötig sein.

        Aber wir sind sehr glücklich mit unserem Kampfschmuser...

        Hallo!

        Besser wäre in Deinem Fall eine erwachsene Katze aus dem Tierschutz, von der bereits bekannt ist, dass sie keine Artgenossen mag. Sowas gibt es und dann ist Einzelhaltung auch vertretbar. Außerdem klappt es besser mit der langen Abwesenheit und dem rein finden durch den Keller. Männlich oder Weiblich ist einfach nur Geschmackssache.

        Katzen ab 4 Monaten können das Katzenklo benutzen, nur manche haben dennoch Gründe anderweitig zu pinkeln, etwa wenn sie viel Stress haben oder mit der Klohygiene nicht einverstanden sind.

        Katzenklappen im Keller klappen auch gut, allerdings muss man damit rechnen, dass manche Katzen unschöne "Geschenke" mitbringen, die manchmal noch leben. Oder die Katzen der Nachbarschaft kommen gleich mit. Dafür gäbe es Katzenklappen die auf den Mikrochip unter der Haut Deiner Katze programmiert sind.

        Für den urlaub muss wirklich jemand kommen. Ich habe da auch niemanden in der Nachbarschaft, den ich rein lassen will - also bezahle ich kurzerhand jemanden dafür. Das ist zwar nicht ganz billig, aber dafür sehr zuverlässig. Ich bin sicher, dass niemand in unseren Sachen stöbert oder tratscht, eben weil es jemand fremdes ist, der das noch bei 10 anderen Kunden am Tag macht, und es klappt dafür wirklich gut. Das ist mir das Geld wert.

        Kostentechnisch: 50-100 Euro je nach bevorzugtem Futter pro Monat, Impfung wäre da auch schon dabei. Tierarztkosten können natürlich locker durch die Decke gehen. Bevorzugt ausschließlich Nassfutter geben, ohne Getreide oder pflanzliche Nebenerzeugnisse.

      • Für eine junge Einzelkatze wäre sie viel zu viel alleine. Wenn du dann Pech hast zerlegt sie dir die Möbel mit ihren Krallen oder pinkelt überall hin. Langeweile und Protest eben.

        Dann also mindestens 2 Miezen die zusammen aufwachsen und sich auch gegenseitig beschäftigen.

        Wir hatten beides, erst junges Tier zum alten Kater.......der Alte hatte sowas von Null bock auf spielen und toben etc. das immer ich oder mein Mann herhalten mussten. Die Katzen waren da maximal von 7:30 bis 14 Uhr oder von 13 bis ca 17:30 alleine. Da ich Schichtdienst hatte und mein Mann um 7:30 fuhr und um 17:30 zu Hause war. Trotzdem hat der junge Kater einen Sessel total zerkratzt.

        Leider kam er von einem Freigang nicht wieder nach Hause, das war vor 12 Jahren, wir wissen nicht was passiert ist.
        Nachdem der alte Kater dann mit 18,5 Jahren starb war klar, wieder Katze ja, aber dann 2.

        Wir haben Geschwister, Männlein und Weiblein aus einem Wurf. Was war das entspannt. Die haben miteinander gespielt und gekämpft, wir Menschen durften zwar gerne bespaßen, spielen und kuscheln aber wenn das mal nicht ging war das nicht schlimm. Die 2 waren einfach durch sich gegenseitig ausgelasteter und somit haben sie weniger Blödsinn gemacht. Heute, mit 7 Jahren ist es auch entspannt. Das die 2 sich zoffen kommt sehr selten vor, meist reicht ein Blick und ein Brummen oder kurzes Fauchen und das Ding ist geklärt.

        Kosten für Futter, von bis.....das liegt ja dran was du füttern willst. Von unter 10€ bis 50€ kannst du da alles ausgeben. Bei wertigem Futter musst du aber schon gut 20€ im Monat rechnen.
        Kosten für Katzenstreu habe ich trotz 2 Katzen kaum. Die 2 haben eine Katzenklappe und nutzen ihr Klo nur bei starkem Regen, Sturm oder wenn es weit im Minusbereich ist. Daher kann es hier passieren das die Klos eine Woche oder sogar länger unangetastet hier rumstehen- dann wechsele ich da natürlich nichts.
        Kosten für Impfung solltest du bei örtlichen Tierärzten erfragen. Es gibt zwar eine Gebührenordnung auch für Tierärzte aber die dürfen wie bei Privatpatienten bis zum 3fachen Satz verlangen. Ich weiß gar nicht was ich für wen zahle, ich lasse immer 2 Katzen und den großen Hund zusammen impfen und nehme dann meistens noch Wurmkur, Flohschutz etc. mit. Da bin ich dann auch an die 200€ los. Aber alleine für jeden eine Packung Floh und Zecken-Zeug kostet ja schon fast 60.

        Ach so, wenn du keine Bauernhofkatzen nimmst sondern welche deren Mama ein Katzenklo kennt und nutzt dann sollten die kleinen das schon kennen, sowas bringt ihnen dann auch ihre Mama bei. Aber wie bei kleinen Kindern, "ich muss" heißt jetzt und sofort. Unsere kannten Katzenklos und haben die von Anfang an genutzt. Aber es kam auch vor das beim Spielen oder nach dem Schlafen plötzlich der Weg zum Klo zu weit war. Dagegen hilft anfangs mehrere Klos oder auch einfach feste Kartons mit Streu drin auf zu stellen damit immer eine Möglichkeit in Reichweite ist. Hier stand anfangs auch eine Kiste in jedem Raum, sogar in der Küche und im Esszimmer. Wenn sie größer werden und auch mal aufhalten können kann man die dann weg räumen.

        Freigang erst nach der Kastration!

        • Huhu,

          Wir haben uns ein Bauernhofkätzchen geholt.... Das kannte kein Katzenklo, ist aber nach drei Pannen dann auch gleich zuverlässig gegangen.... Und wir haben nur ein Klo im Bad.... Ist wohl von Katze zu Katze unterschiedlich :-)
          Lg

      Hi,
      wichtig finde ich noch die Überlegung, wie verkehrsreich eure Wohngegend ist, da sie Freigänger sein wird.

      Unsere Katze wird von unseren Nachbarn gefüttert, wenn wir verreisen - wir füttern umgekehrt deren Katze. Streicheleinheiten holt sie sich bei sämtlichen anderen Nachbarn, wenn wir nicht da sind. Da wir eine überdachte Terrasse haben, ist es kein Problem, wenn sie auch bei schlechtem Wetter draußen bleiben muss, weil wir arbeiten und nicht zu Hause sind.
      Sie geht auch gerne raus, wenn's draußen regnet oder kalt ist.

      Da es hier recht viele Katzen gibt, hat sie Kontakt zu anderen Katzen, ein Wildkater wohnt draußen bei uns, den akzeptiert sie, der darf das. Ansonsten gäbe es noch eine zweite Katze.
      Wir haben eine weibliche Katze, somit ist ihr Streunerradius relativ klein, Kater ticken da wohl anders.
      Wir haben keine Katzenklappe, deshalb habe ich damit keine Erfahrung. Die Katze unserer Nachbarn nutzt deren Klappe übrigens nicht.
      Das mit dem Klo hat sie damals (einjährig aus dem Tierheim) sofort geschnallt.

      Bislang haben wir nur die jährliche Impfung (ca. 50€) an Tierarztkosten. Hinzu kommt noch ein Zeckenpräparat im Frühjahr (10€). Sie hatte aber auch mal eine entzündete Bissverletzung, da waren wir schnell bei 100€. So etwas kommt auch vor. Da ich mit der Tierärztin befreundet bin, kann ich mir Besuche aus Unsicherheit sparen, sonst käme da sicherlich auch noch was hinzu.

      vlg tina

      Die Kosten für Futter und Streu sind sehr individuell... kaufst Du nur beim Discounter ist eine zierliche Katze wohl sogar mit 15€ im Monat zufrieden, kaufst Du Bio-Tralllala kann es auch auf 100€ hinauslaufen... ein guter Wert wären wohl so 30€ denke ich. Futter sollte kein Zucker enthalten und man sollte auch Nassfutter füttern, da scheidet nur Discounter dann meist aus.

      Katzenklo ist in der Regel kein Thema und wird später nur selten genutzt, die meisten Katzen nutzen dafür gerne aber das Freigelände.

      Freigang erst nach der Kastration und die anderen haben recht - zwei Katzen sind viel besser zu halten als eine - alternativ: bereits ein erwachsener Kater/Katze aus zweiter Hand, der Freigang gewöhnt ist und will.

      Die Arbeitszeiten sind völlig okay - entweder ihr schafft der Miez irgendwo einen witterungssicheren Unterschlupf oder sie sucht sich einen, ggfs. auch bei den Nahcbarn auf der Couch ;)

      Tierarzt: Kastration ist nur einmal, danach werdet ihr jährlich wohl Fixkosten von 50-100€ für Ungeziefer haben. Flohbehandlung, Wurmkur, Prophylaxemittel, sowas halt.

      Krank sind Katzen eher selten - mal eine Augenentzündung, ein Infekt, Kosten dafür auch so an die 100€ pro Fall... natürlich kann auch ein schwerer Eingriff immer nötig sein, weil Krebs oder Unfall z.B. Dafür solltet ihr ein Sparschwein haben - bei einer Katze hätte ich da immer 1.000€ drauf - kann aber wirklich gut sein, dass ihr das über mehrere Katzenleben nicht anrühren müsst. Oder gleich im ersten Jahr - da steckst Du eben nicht drin. Wir haben jetzt zusammengerechnet 40 Jahre Katzenleben betreut - da war eine Beinamputation mit Kompliaktionen dabei (1.500€), ein Multiorganversagen (500€) und einmal Krebs (400€), ansonsten waren es immer nur Kleinigkeiten und davon auch nicht allzu viele.

      Für den Urlaub würde ich frühzeitig Optionen eruieren - z.B. Kleinanzeigen. Mit Sicherheit seid ihr nicht die einzigen mit dem Problem und findet jemanden der euch hilft, so wie ihr ihm dann in seinem Urlaub.

      Hallo,

      Ich habe seit meiner Kindheit Katzen. Derzeit haben wir drei und einen hund. Die Tiere könnten unterschiedlicher nicht sein. Alle sind freigänger.

      Es wurde weiter oben geschrieben das die erste Überlegung wäre wie verkehrstechnisch ihr wohnt. Eine Katze die schon immer ein freigänger war kommt sicher auch besser damit klar dass eine Straße in der nähe ist als eine reine wohnungskatze die dann zum freigänger werden muss.

      Ich sehe bei euch nicht das zeitliche Problem sondern dass wenn ihr ein Tier holt es meist alleine ist. Gerade am Anfang in den ersten Wochen muss das Tier drin bleiben. Zwei von unseren Katzen sind nachtaktiv und verschlafen meist den ganzen Tag. Die junge mietz lernt vom älteren kater. Dass bei euch an Anfang was zu Bruch geht solltet ihr einkalkulieren. Unsere jüngste mietz ist ein leidenschaftlicher fliegenfänger und im Eifer des Spiels landete nicht zum letzten Mal der Blumentopf auf dem Fußboden. Unser Kater liebt vögel und Mäuse und in regelmäßigen Abständen liegen die Errungenschaften im Keller oder eine Maus läuft durchs Haus ????

      Empfehlung ganz klar von mir zu zwei tieren.die müssen nicht mal vom Tierschutzverein sein.da gibt es bei den Kleinanzeigen genügend Tiere die ein neues Plätzchen suchen. Eine Katze wird im schnitt mind.12 Jahre und da lohnt sich die Überlegung auch ein Tier zu holen was schon ein paar Jährchen alt ist.die sind dann meist entspannter.
      Kosten für Futter: wir füttern um Sommer trocken und im Winter nass. Hängt damit zusammen dass unsere Tiere solange es in der Natur Nahrung gibt sich ganz gern was selbst fangen.im Winter gibt es nassfutter. Da der Hund gebarft wird gibt es das für die Katzen auch. Unser katzenfutter holen wir im 10kg Sack für 35€ und damit kommt ihr eine weile hin. Aus Erfahrung -nicht alles was wir meinen der Katze gutes tun zu wollen will sie auch.da gibt es günstige und auch teure.unsere Katzen fressen am liebsten das babykatzenfutter bzw was für sensible tiere weil die trockenen teile nicht so groß sind..Nachbars Katze frisst nur das von discouter und der Kater von gegenüber nur nassfutter einer speziellen Marke.
      Kosten vom Tierarzt hängt auch wieder vom Tier ab. Die älteren Tiere sind meist schon kastriert. Ansonsten lasst es machen. Die jährliche Impfung hält sich von den Kosten in grenzen. Was ihr nicht planen könnt ist der Rest. Unser Kater hatte giardien und nach unzähligen versuchen mit irgendwelchen anderen mittel holten wir uns in Absprache mit der Tierärztin kolloidales Silber und Ruhe wsr.die Erkrankung sorgte dafür dass wir in teueres streu(12€ der sack) investierten was auch länger hält und der Geruch besser ist. Unsere kleine mietz liebt übrigens vogelsand. Nachbars Katze ist inzwischen zum zweiten Mal vom Marder gebissen worden. Ihre Vorgängerin wurde 19jahre alt und hat den Tierarzt ein mal im Jahr zur Impfung gesehen.

      So und nun die Frage - Katze oder kater? Das Tier sucht sich den Besitzer meist selbst aus. Wobei aus Erfahrung bei uns ist es so dass der Kater lieber zu den Mädels und die mietz lieber zum männlichen Geschlecht geht. In eurem Fall also ein päarchen.

      Viele grüße

      Wir haben keine eigene Katzen, kann aber von den Nachbarskatzen berichten. Die meisten sind auch im Winter den ganzen Tag draußen. Aber bei uns in der Nachbarschaft gibt es überall Unterschlupfmöglichkeiten, wenn sie mal geschützt schlafen wollen. Futter stellen die Nachbarn auch im Winter häufig mit raus oder in einen Schuppen (was zur Folge hat, dass sich dann nicht nur die eigenen Katzen ans Futter ran machen).

      Beim Urlaub ist eine Tierpension eigentlich eine gute Idee. Aber jede Katze reagiert anders auf solch eine Pension. Manche Miezen kommen verstört aus solch einer Pension, berappeln sich aber nach ein paar Tagen wieder. Daher ist das Füttern durch Nachbarn eigentlich immer die beste Alternative.

      Ob nun Junge oder Mädchen ist Geschmackssache. Die einen schwören nur auf Mädels, die anderen auf Jungs.

      Tipp: solltet ihr euch für eine Katze entscheiden, dann seit auf alle Fälle mindestens 1 Woche zuhause, damit sich die Katze an euch und an das neue Umfeld leicht gewöhnen kann.

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