Welche Hunde habt ihr?

    • (1) 10.07.17 - 20:30

      Hallo ihr lieben,
      wir überlegen uns einen Hund anzuschaffen.
      Welche Rassen habt ihr so mit kleinen Kindern?!
      Unsere sind 2 1/2 und 4 Jahre alt.

      LG bellis #winke

      • (2) 10.07.17 - 20:40

        Hallo!
        Unsere Kinder sind 2 und 5, wir haben einen Australian Shepherd. Wir haben ihn als Welpen bekommen und er liebt die Kinder und sie ihn.

        Klare Empfehlung :-)

        Wir haben einen Shih tzu.
        Wichtig war uns "kleinbleibend und nichthaarend"....Ich hasse massig Hundehaare im haus.

        Ich mag das Wesen des Shih Tzus sehr. Gemütlich, kinderlieb, arrogant, seine Familie ist für ihn das wichtigste.

        Wir haben ihn mit 2 Jahren aus schlechter Haltung geholt. Ein Welpe käme für uns nie in frage, es gibt soviele die ein schönes Zuhause verdient haben aber das ist Einstellungssache genau so wie es Geschmackssache ist ob kleiner hund, großer hund, wilde hund der immer in Bewegung sein will ( z.b. Jack Russell) oder eher ein etwas gemütlichere Kamerad der nie am Fahrrad laufen würde sondern eher neben seiner Familie nebenher trottet.

        • Es stimmt, dass es viel zu viele Hunde gibt, die ein gutes Zuhause suchen....wir haben uns dennoch für einen Welpen entschieden. Uns war sehr wichtig, dass er von Anfang an mit den Kindern aufwächst - und wir konnten so eine negative Prägung gegenüber Kleinkindern, die ja oft sehr ungestüm sind, ausschließen.

          Das kann - muss nicht! - mit Tierheimhunde auch gründlich schief gehen - haben wir bei 2 bekannten Familien erlebt.

          • (5) 10.07.17 - 21:24

            Den selben Gedanken hatten wir auch. Wir waren damals in mehreren Heimen und entweder hat das Heim schon von sich aus gesagt, nur zu älteren Kindern oder der Hund hatte eine traurige Vorgeschichte im Umgang mit Kleinkindern. Da wir zu diesem Zeitpunkt noch keine kinder hatten, aber später welche wollten, war und das Risiko zu hoch, dass es später Probleme mit Kindern gibt und der Hund erneut abgeben werden muss.
            ABER...natürlich gibt es viele tolle Hunde in den Heimen, für uns war damals leider keiner dabei, sodass wir uns für einen Welpen entschieden, aber aus Hobbyzucht, ohne Papiere.

      Hi,

      Wir haben eine Golden Retriever Hündin ,die wir vor 6Jahren als Welpen bekommen haben. Sie war die letzte aus dem Wurf und wäre mit 4Monaten ins Tierheim gekommen (Sie war schon 14Wochen alt).
      Unser Sohn ist 4Jahre alt, sie war also nicht direkt kleine Kinder gewohnt, manchmal haben wir das "Problem" , dass sie ihn erziehen will. Da müssen wir schon aufpassen.

      Sonst klappt es aber sehr gut und ich bin. Froh, dass meine Hündin mein Kind beim Aufwachsen begleitet und für meinen Sohn mit einem Hund aufwachsen zu dürfen.

    • Hallo,

      Wir haben einen Labrador. Er wird im Oktober 6 Jahre alt und unser Sohn wird in paar Tagen 4. Beide sind tolle Kumpels, der hund lässt quasi alles mit sich machen, wobei unser Sohn auch weiß, dass Balou ein Tier und kein Spielzeug oder Turngerät ist.Wir achten auch drauf, dass der Hund nicht bedrängt wird bzw wenn er keine Lust mehr hat, schlabbert er dem Zwerg einmal übers Gesicht und geht :-)
      Er achtet sehr auf den Zwerg, hört aber null auf ihn. Quasi ist unser Sohn der Welpe im Rudel, was auch in Ordnung ist.

      Aber Achtung...Labbis haaren meist extrem (wie immer gibt es Ausnahmen), sie sind in der Regel “erst“ mit 4-5 Jahren auch im Kopf erwachsen:-) und es gibt Show- und Arbeitslinie, das muss man vorher wissen.
      Ansonsten ein absolut “dankbarer“ und treuer Hund mit dem man jeden Spaß machen kann.

      • Hallo vielen Dank für deine Antwort.
        Labrador wär der Wunschhund meines Mannes.
        Bin mir aber uneinig ob ich einen Labrador will.
        Hätte lieber eine andere Rasse, aber es gibt einfach zu viele.
        Den Umgang mit Hunden sind beide schon von Anfang an gewohnt und sehen die Hunde auch nicht als Spielzeug an.
        Bisher war es immer "mal streicheln, erzählen und "Kommandos" geben und dann in Ruhe lassen.
        Sie wissen auch das alle Hunde, durchaus beißen können wenn man ihnen wehtut o.ä.
        Egal wie lieb er eigtl ist.

        LG #winke

        • Ich sag mal so der Labi ist ein toller Familienhund, der aber auch Erziehung braucht, aber die braucht eigentlich jeder Hund :-) der labi ist vom Kopf her halt eher der Kasper und braucht ne Weile um erwachsen und vernünftig zu werden. Dafür kann man mit ihm so wahnsinnig toll arbeiten. Wir haben einige kleinere Tricks mit ihm gelernt, das geht beim labi relativ einfach, weil er wahnsinnig futter bzw. spielzeug “geil“ ist.

          Der Labi hat halt diese typische “will to please“ Haltung...er will seiner Familie gefallen. Er würde wahrscheinlich alles für uns tun und er vertraut uns völlig. So konnten wir beim Tierarzt eine Verletzung am Augenlid mit örtlicher Betäubung nähen lassen und konnten ihm somit eine Vollnarkose ersparen.

    Wir haben eine 3-jährige Beagle Hündin :)

    (11) 10.07.17 - 23:30

    Der Sohn meiner Freundin war ca. 2 Jahre alt als sie sich einen Golden Retriever Welpen zulegten.
    Als Welpe war er natürlich noch sehr verspielt und er versuchte immer die Socken des Kindes zu schnappen.
    Mit dem Ergebnis, dass der Kleine eine Heidenangst vor dem Hund bekam und sie den Hund schließlich an ihre Nachbarn gab.

    (12) 11.07.17 - 00:38

    Wir haben einen havaneser. Haart überhaupt nicht ! Null! Verspielt treu schlau lerntschnell Tricks super lieb aber frech... ganz auf die Familie fixiert. Ist mein erster Hund und der Anfang war hart mit Welpe und Kleinkind! Würde ich sehr von abraten!! Ich habe es letztendlich nur mit Hilfe einer tollen hundetrainerin geschafft. Ich musste so viel lernen über Hunde und deren Erziehung. Es war mir teilweise zu viel und sehr zeitibtensiv. Hab ich total unterschätzt. Jetzt ist er 8 Monate und super! Hat sich also gelohnt. Trotzdem würde ich abraten mit Kleinkind auch noch Welpen erziehen... kommt natürlich auf das Kind an. Wenn du meinst du kannst das Kind dazu bewegen jeden Nachmittag nochmal ne Stunde brav mitzuspazieren und den Hund in Ruhe zu lassen und dem Hund dauernd Spielzeug aus dem Maul zu holen... ich war nur am Rennen und teilweise kommt der Hund nicht oft genug raus weil einfach das Kind müde ist und der Spaziergang flach fällt. Besser das jüngste ist mindestens 3,5 Jahre. Mindestens!

    • (13) 11.07.17 - 08:10

      Hey, vielen Dank für deine Antwort.
      Was die Kinder angeht mach ich mir eher weniger sorgen.

      Sie kennen große Hunde schon seit ihrer Geburt.
      Meine Eltern haben zwei und der meiner Schwägerin war erst ein Jahr alt, als der große auf die Welt kam. Da wir viel Kontakt haben, sind sie quasi gemeinsam aufgewachsen. :-)
      Die zwei kennen also schon den Umgang mit Hunden und wissen was sie dürfen und was nicht.
      Da ich vormittags immer zuhause bin, wäre also auch genug Zeit in der ich mich nur um den Hund kümmern kann.

      LG Bellis #winke

      (16) 12.07.17 - 20:46

      Das hört sich doch super an! Vergiss aber nicht, du musst den Hund erstmal echt erziehen, täglich mehrmals Grundgehorsam üben und ihn in seine Schranken weisen (auf hundisch (Hundesprache)) ;-). Das meine ich mit Zeitintensiv und anstrengend.

      Ich kann dir wirklich Havaneser sehr empfehlen. Solche Schatzis und so lustig und freundlich! Lieber Hündin als Rüde, da Rüden von Natur aus frecher sind (meiner!!! Obermacho! #verliebt#zitter#zitter) und nicht so einfühlsam...Männer halt. #schein
      Ich fand Havaneser vom aussehen gar nicht so meins, aber ein wunderschöner Border Collie oder Australian Sheperd braucht wesentlich mehr Aufmerksamkeit, Training, was für den KOpf... nimm lieber eine Rasse die so mitläuft und sich selbst beschäftigt und leichter zufrieden zu stellen ist. Also: Havaneser. Meiner ist alle paar Wochen beim Friseur, sieht also nicht aus wie ein Wischmop. #rofl

(17) 11.07.17 - 02:01

Ich kann mich nur dem Beitrag von chikiloo anschließen.
Wir haben einen "Labradoodle" .

Super Hund, super Hund - Kind Gespann, wirklich Alles total Prima.......

ABER. Ich bin soooo froh das der Hund bereits 3 Jahre alt war als das Kind kam. Er ist aus den ersten "schwierigen" Jahren mit extremen Bewegungsdrang und Verspieltheit raus. (Und ich muss dazu schreiben er war als Welpe total problemlos, hat wirklich !!!! Nichts angestellt, geklaut, kaputt gemacht, oder oder oder......
Aber sicher auch nur weil ich 100% Zeit für ihn und seinen Erziehung hatte, wir waren zur Hundeschule, er war bei der Arbeit dabei, wir haben einen großen Hundeführerschein..... #hund
Den als das Kind dann kam musste der Hunde leider doch etwas zurück stehen. Und jetzt ist mein Sohn 3 Jahre alt und ich bin froh das der Hund schon etwas ruhiger ist den oft werden die Hundspaziergänge mit Kind echt kurz da Sohnemann noch nicht gut genug erzogen ist, ihm fehlt der große Kinderführerscheim noch #drache#drache
Solange Kinderwagen und Karre akzeptiert wurden war alles noch recht problemlos und ich war so froh einen Hund zu haben. Denn ich habe einen Sohn der etwas schwierigeren Sort (den kann man sich eben vorher nicht anhand von "Rassemerkmalen" aussuchen. #winke#zitter#verliebt)
Ohh Gott, wieviele Stunden bin ich durch den Regen + Schnee marschiert, da mein liebes Schreibaby und Schreikleinkind nur im fahrenden !!!! Kinderwagen zur Ruhe kam. Und mit Hund an der Seite kamen einem diese Stunden nicht soooo Sinnentleert und öde vor .

  • Hey, unsere Kinder sind den Umgang mit großen Hunden schon von klein auf gewohnt und m.M.n. auch in einem Alter, in dem ein Welpe keine allzu große "Mehrbelastung" darstellt.
    Ein Hund aus dem Tierheim wäre mir persönlich lieber, aber man weiß halt nie was sie schon für Erfahrungen mit Kindern gemacht haben.
    Die eine Hündin meiner Eltern, kommt aus Spanien und kam dann aus dem Tierheim zu meinen Eltern. Bei ihr merkt man, dass Kinder ihr nicht so sehr geheuer sind. Sie zieht sich zurück wenn die Kinder kommen, ist aber in keinerweise aggressiv oder knurrt/bellt die Kinder an.
    Das wissen die beiden und aktzeptieren das auch. Das ist halt immer die Gefahr bei älteren Hunden von denen man die Vorgeschichte nicht kennt.
    Daher wird es wohl, wenn dann, schon auf einen Welpen rauslaufen.
    Ein Schreikind hatten wir übrigens auch - ich fühle mit dir. :-)

    LG #winke

    • Hallo
      Es muss ja nicht das Tierheim sein, es gibt viele Tierschutzorganisationen bei denen Tiere ein Zuhause suchen. Auch Tiere die quasi seit ihrer Geburt dort sind (weil sie zB. als frisch geborene Welpen auf der Straße gefunden wurden).

      LG

      • Naja, das Prinzip ist ja mehr oder weniger das selbe.
        Man weiß nicht 100%ig was vorher mit der Hund war.
        :-)

        • Wenn ein Welpe der kein ganzer Tag alt ist von der Tierschutzorganisation aufgenommen wird kann der ja nicht viel erlebt haben #kratz

          Hey.
          Wir wollen in so 3 Jahren einen Hund. Mein Mann ist mit Hund und Katze aufgewachsen und eigentlich war klar : irgendwann gibt es ein Tier.

          Allerdings warten wir bis Junior halt mindestens 4 Jahre alt sein wird. Wir möchten nicht dass das Tier vom Baby/Kleinkind gepiesakt wird. Das Verständnis muss da sein, dass man weder an Ohren und Schwanz zieht, noch in die Augen piekst o.ä.
          Sieht jeder anders, aber bei uns ist das halt ein wichtiges Kriterium! Denn "Nein" sagen und sobald man sich umdreht, wird es durch n 1 jähriges Kind doch wieder gemacht. Nein! Undenkbar!

          Rasse haben wir uns intensiv mit befasst : es wird ein Entlebucher Sennenhund. Schöne Größe, tolle Charaktereigenschaften..alles was wir möchten ;).
          Meine Schwägerin hat eine Boxerhündin. Auch toll. Ihr Jüngster war allerdings auch schon 4 als die Hündin kam. War auch so gewollt.
          Wir wünschen uns einen Welpen dann..Zeit nehmen wir uns..Männe ist immer nachmittags daheim..mein Vater geht bald in Rente. Er wird deffinitiv nicht allein daheim sitzen ;).
          Ganz liebe Grüße.

Wir haben zwar keinen Hund. Aber wollen uns in ca 2-3 Jahren einen anschaffen.... dann wird Junior 3-4 Jahre alt sein und wahrscheinlich ein Geschwisterchen da sein oder aufm Weg. Für uns steht fest, wir wollen dann einen Magyar Vizsla. Ich hab früher schon Babygesittet bei ner Familie die immer nur ein Hund dieser Rasse besessen hat.

Für uns war wichtig, leichtführig/erziehbar (gibt Rassen die sind da einfacher und andere wo man mehr Fachkenntnis benötigt), ausgeglichenes Gemüt, ruhig im Haus/Wohnung (keine Klefferrasse), kurzes Fell, sportlich (wir sind viel aktiv und draußen auch mit dem Fahrrad), kinderfreundlich, verspielt und vom Gesamtbild her hat uns da der Magyar Vizsla am besten gefallen. Zumal wir kein Fan von Fußhupen sind, wenn wir ne Katze wollen, holen wir uns ne Katze und wenn wir nen Hund wollen einen Hund (und der fängt bei uns erst ab Kniehöhe an :-p).

Wenn ihr vorher noch keinen Hund hattet und ja auch mit der Erziehung eurer Kinder beschäftigt seit (das jüngere steckt ja zumindest voll in der Autonomiephase) - da sind Rassen empfehlenswert die als leichtführig und Anfängergeeignet gelten. Größere Hunde haben oft ein höheres Stresslevel und besser im Umgang mit kleinen Kindern geeignet. Terrier und Dackel sind nicht nur schwer erziehbar (sehr stur), sondern sind vom Grundcharakter relativ scharf. Nicht aggressiv (das ist keine Rasse) aber die schnappen schneller zu als viele andere Rassen.

Dann hängt von ab was ihr bzgl Fellpflege wollte. Wir wollen einen kurzhaarigen weil Pflegeleicht (bedeutet zwar trotzdem viel saugen weil auch kurzhaarige Hunde verlieren Fell, aber Parasiten fallen da schneller auf und können entfernt werden ohne Stunden zu suchen).... Wollt ihr möglichst gar keine Haare im Haus rumliegen haben empfiehlt sich z.B. ein Pudel... die gibts auch in zich Größenvarianten. Die sind sehr ausgeglichen, lernwillig und damit leichtführig, verspielt, auch wenn die viel Fell haben.. man muss es nur alle 4-6 Wochen scheren (lassen) und kann denen auch n Kurzhaarschnitt verpassen - die verlieren kein Fell und sind damit auch Allergikergeeignet. Freundin hat mit zwei Kleinkindern einen Kleinpudel (Amy) und die ist total süß und lieb und in der Bude ist nicht eines ihrer schwarzen gekreuselten Haare. (Würde mein Mann nicht auf Kurzhaar pochen - wäre ein Großpudel meine 2. Wahl direkt hinterm Magyar Vizla - weil auch sehr sportlich.)

LG Küken mit Kuba 15 Monate

(Bin mit Dackeln aufgewachsen... die würde ich mit Kleinkindern im Haus NIEMALS empfehlen!!!!)

Hallo
Wir haben einen Mischling aus Rumänien. Gerade mit kleinen Kindern würde ich wahrscheinlich nicht mehr einen Hund nehmen der schon etwas älter ist ohne die Vorgeschichte zu wissen, aber Mischling generell immer wieder. Wir haben sie jetzt schon seit über 10 Jahren und sie ist wirklich der tollste Hund.

LG

(25) 11.07.17 - 12:33

Hallo,

wir haben einen Goldenretrievermischling ( 5 Jahre ) und einen Prager Rattler ( 1 Jahr ). Die Kinder lieben beide Hunde sehr, wobei sie mit dem kleinen Hund "mehr anfangen" können. Die Große kann ihn an der Leine halten und auch kämpfen, spielen und schmusen ist "einfacher" mit der Miniversion.

Die Kinder sind 3 und 6 Jahre alt.

lg
#winke

Top Diskussionen anzeigen