Natürliches füttern

    • (1) 02.09.17 - 18:57

      In 2 Wochen kommt unsere Labbi zu uns!

      Nun versuche ich ,ich ein wenig schlau zu machen, was wir ihr an Futter geben wollen. Meine wunschvorstellung wäre eine Mischung aus Trockenfutter und fleisch/Gemüse etc.

      Wie gehe ich es an? Wie , acht man sich schlau, woher weiß ich wie viel von was, wo kaufen, wie geben...? Hilfe....

      K

      • Hallo!
        Habe leider grade keine Zeit für eine ausführliche Antwort.
        Anbei ein Link der LMU München, damit hab ich schon gute Erfahrungen gemacht.
        http://www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de/service/ernaehrungsberatung/eb_hunde/index.html

        Oder mal beim Tierarzt nachfragen. Manche Tierärzte oder auch tiermedizinische fachangestellte haben Zusatzausbildungen zum Thema Ernährung.

        Liebe Grüße

        Hallo,

        ich kann Wolfsblut Trockenfutter (eventuell Puppy) sehr empfehlen. Ein hoher (echter) Fleischanteil, kein Getreide. Das kann man online am besten beziehen. Dazu kannst du zwei Mahlzeiten die Woche Frischbarf anbieten, da gibt es online auch unendlich viele Angebote. Hundeernährung ist ein endloses Thema und fast jeder hat dazu seine eigene Meinung. Möglichst natürlich ist sicherlich nicht verkehrt.... Leider haben auch Tierärzte nicht immer das richtige Verständnis. Die ersten Wochen solltest du das alte Futter weiterfüttern und dann nach und nach umstellen. Da Labbis für ihre Verfressenheit bekannt sind, sollte das keine Probleme bereiten. Ein Schnitz Möhre oder Apfel ist auch sehr beliebt...

        LG

      Ich füttere morgens Wolfsblut Trockenfutter und abends wird meistens selbst gekocht. Oder es gibt Fleischeslust.

      Mir hat dieses Buch hier sehr geholfen, zu lernen, wie ich meine Hunde gesund ernähre, worauf es ankommt, wie ihre Verdauung funktioniert etc. Es ist von einem Tierarzt geschrieben:

      Dr. Martin Bucksch - Gesunde Ernährung für Hunde

      Hallo!

      Eine Mischung wäre nicht so gut, dass Trocken- und Frischfutter unterschiedlich verdaut wird. Da könnte er Probleme bekommen.

      In den ersten Wochen würde ich eh erstmal das Futter vom Züchter füttern. In der Zeit kannst du dich in Ruhe schlau machen.

      Unsere Hündin bekommt gesundheitsbedingt (allergisch) reines Barf (roh).
      Davor hab ich drauf geachtet, dass es immer ein Futter mit hohem Fleischanteil und ohne Getreide ist (z.B. Platinum und Wolfsblut).
      Ob Trocken- oder Nassfutter (Dose) bleibt dann jedem selbst überlassen. Ist ja auch eine Kostenfrage.

      Und ein Tipp: nicht verrückt machen lassen ;-)

      LG
      sonntagskind

      • Beim Züchter bekommt sie Trockenfutter UND Fleisch (wild)/ Knochen/ Gemüse... das finde ich sehr gut und möchte es gerne so weiter machen, aber eben alles richtig ;-)
        Ich weiss dass man da einfach reinwachst, es ist aber so aufregend!!! Ich habe das Gefühl ich bereite mich mehr vor als damals auf mein Baby ;-)

        K

        Warum ist das mischen nicht so gut...? Ich dachte da ist man im Urlaub oder so entspannter, wenn der Hund auch Trockenfutter kennt...

        K

        • Mit mischen meine ich, nicht in einer Mahlzeit. Wurde mir zumindest von überall zugerufen. Letztendlich muss man das natürlich ausprobieren.
          Unsere alte Hündin hat zu ihrem Trockenfutter immer etwas Nassfutter bekommen, weil sie sonst nichts gefressen hat und hatte auch keine Beschwerden.

      nicht verrückt machen lassen aber getreide frei?!?

      • Naja also wenn ich sehe, was in manchem Futter drin ist ... da ist Fleisch der kleinste Anteil. Getreide kostet nun mal weniger als Fleisch. Und dann vertragen es viele Hunde gar nicht.
        Deshalb ja: ICH würde lediglich darauf achten, dass Futter getreidefrei ist und einen hohen Fleischanteil hat.
        Das verstehe ich jetzt aber nicht unter "verrückt machen lassen", sondern z.B. die Diskussionen darüber, welche Fütterungsvariante die Beste ist (Barf, Trockenfutter, Nassfutter). Das sollte jeder selbst entscheiden. Bzw. der Hund ;-)

        • top liste der Futtermittelunverträglichkeiten: an erster Stelle: Ring
          zweite Stelle: Huhn
          dritte Stelle: Schwein
          vierter Stelle: Weizen
          eine generelle Getreideunverträglichkeit beim Hund gint es schlichtweg nicht! Es gibt auch keine Glutenproblematik.
          Getreidegrei ist ein Trend der nicht der natürlichen Hundeernährung entspricht.

          • (13) 11.09.17 - 16:32

            Rind natürlich

            Hm, also ich kennen sehr viele Hunde, die entweder auf Reis oder auch Kartoffeln allergisch reagieren. Auch Glutenunverträglichkeit kommt bei einer Hündin nachgewiesen vor. Ihr geht es ohne gut.

            Und weil ich genug Fälle kenne, gebe ich das zu bedenken. Mehr nicht.
            Was der Hundebesitzer dann letztendlich füttert, ist seine Sache.

            • unter 1% der Hunde haben eine Unverträglichkeit welche eine getreidefreie Ernährung rechtfertigt! Somit ist es schlichtweg unmöglich, dass man mehrere Hunde kennt, die Reise nicht vertragen. Getreide ist bei dem 1% ja sogar nur Überbegriff! Somit sind die einzelnen Sorten noch weniger. Glutenunverträglichkeit sollte dann publiziert werden. Gibt nämlich auf der ganzen Welt keinen publizierten Fall! Wie soll das denn getestet werden? Wurde Gluten gefüttert um es zu bestätigen?
              Wissenschaftlich gesehen ist das Humbug. Es ist ein Hype, mehr nicht

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