Verdickte Darmwand beim Kater

    • (1) 11.10.17 - 18:39

      Ich hoffe auf ein paar positive Erfahrungsberichte.
      Seit Montag Nachmittag spuckte mein Kater, hatte aber trotzdem Appetit (hab ihm dann nachdem es 2x retour kam aber nichts mehr gegeben. Nur nach 1x spucken hab ich mir nichts gedacht weil Katzen ja schon mal spucken).
      Gestern morgen blieb dann auch kein Wasser drin. Also Kater eingepackt und ab zum Tierarzt. Da fiel der Ärztin schon auf das der Darm sich sehr gefüllt anfühle und der Kater schien auch Bauchweh zu haben. Er bekam was gegen Erbrechen und was entkrampfendes für den Darm. Falle er bis heute nicht wieder erbricht sollte ich ihm heute morgen ein bisschen zu fressen geben.
      Da er seit gestern Mittag dann nicht mehr gespuckt hatte gab es heute morgen ein kleines Bisschen Hähnchen (wirklich erst mal nur ca 10g). Denn er hatte seit mindestens gestern morgen keine Verdauung und ich dachte mir auf gefüllten Darm noch viel füttern kommt sicher nicht gut. Es blieb drin aber er wirkte weiterhin als wäre ihm nicht gut, verzog sich unter den Schrank. Heute Mittag war er dann endlich auf dem Klo. Zwar etwas weicher als normal aber kein Durchfall, kein auffälliger Geruch oder sonst was auffälliges. Kurz danach erbrach er das was ich ihm heute morgen gegeben hatte mit Wasser vermischt, nach 6 Stunden vollkommen unverdaut. Und wieder 10 Minuten später saß er zusammen gekauert in der Ecke und hat gejault und geweint.
      Also Kater wieder eingepackt und wieder zum Tierarzt.
      Jetzt musste er da bleiben. Im Röntgenbild sieht man das der Magen komplett leer war, das obere Darmstück ebenfalls leer, das untere gefüllt. Fremdkörper oder Verengung war nicht zu erkennen. Allerdings sah man deutlich das die Darmwand verdickt ist.
      Erstmal hat sie ihm jetzt nochmal was gegen das Erbrechen gespritzt. Wenn das gewirkt hat soll er Kontrastmittel bekommen und dann nochmal geröntgt werden. Um Engstellen oder Fremdkörper sicher aus zu schließen und positiver Nebeneffekt wäre das dieses Kontrastmittel eine Beruhigende Wirkung auf einen gereizten Darm hat.
      Da jetzt seit Montag ja alles retour kam was er zu sich nahm will sie ihn dann auch noch an die Infusion hängen. Und morgen sehen wir dann weiter.
      Ich mache mir echt sorgen um meine Fellnase.
      Ich weiß, googlen ist doof. Hab ich aber trotzdem gemacht. Wenn es was entzündliches wäre müsste er eigentlich Durchfall haben. Hat er aber wie gesagt nicht. Und die hauptdiagnosen einer verdickten Darmwand laut Google sind IBD und Lymphom#zitter
      Futter bekommt er Animonda Grain-Free Trockenfutter (Nassfutter frisst er nicht! Er trinkt aber genug Wasser)
      Er ist Freigänger und ein guter Jäger.
      Hatte eine eurer Miezen sowas schon und es war harmlos????

      • (2) 11.10.17 - 21:52

        Eine Verdickte Darmwand kann man nur im Ultraschall diagnostizieren. Wenn man das auf dem Röntgenbild sieht, ist das war schon ein Befund, aber nicht der, der bei deinen google ergebnissen medizinisch gemeint ist

        • (3) 12.10.17 - 16:45

          Danke.
          Aber es geht dem Kater nicht gut und das Kontrastmittel läuft nur vorne an in den Darm. Es ist aber kein Fremdkörper zu erkennen, es ist im vorderen Dünndarm etwas zu erahnen was aber laut 3 Tierärzten die die Bilder gesehen haben nicht so richtig aussieht als habe er was verschluckt aber auch nicht wie ein Tumor. Es sieht irgendwie "komisch" aus....
          Morgen früh wird er schlafen gelegt, dann macht die Ärztin einen kleinen Bauchschnitt und tastet die Stelle erst mal ab. Je nach dem was dabei raus kommt (sie meinte mit Glück könne sie es wenn es doch ein Fremdkörper ist zurück in den Magen befördern und dann per Endoskop rausangeln, wäre schonender für den Kater als den Magen oder den Darm zu öffnen. Und je nach dem wie es ihm dann geht darf ich ihn morgen abend oder Samstag früh wieder abholen.

          • (4) 12.10.17 - 21:44

            probelaparatomie ist auf jeden Fall eine gute Idee, wenn man nicht weiß was los ist. Vielleicht wäre es aber sinnvoll vorher ein Ultraschall zu machen?

            • (5) 13.10.17 - 19:53

              Es sieht nicht gut aus.
              Im Ultraschall sah man auch nur diese verdickten Darmwände.
              Heute wurde jetzt die Laparotomie gemacht und diverse Proben genommen. Der Darm ist komplett geschwollen bis auf ein kleines Stück Enddarm. Er ist so geschwollen das nur noch ein ganz geringes Lumen übrig bleibt. Außerdem hat er keine Peristaltik.
              Die Bauchspeicheldrüse und die Leber sind zwar nicht dramatisch, man sieht aber auch denen an das sie angegriffen sind. Labor außer eines Leberenzyms aber soweit unauffällig und sie meinte das kann auch sein weil er ja schon über Tage Stress hatte. Und dieses eine ist auch nur leicht erhöht. Entzündungswerte auch nur leicht.
              Ich hab ihn jetzt abgeholt. Er bekommt Medikamente um die Peristaltik hoffentlich wieder in Gang zu bekommen und Schmerzmittel gespritzt und Infusionslösung hab ich auch hier, am Wochenende spritze ich ihm das selber. Ich will nicht das er deswegen stationär bleiben muss (er war zuletzt da so giftig das sie ihn kaum noch anfassen konnten, er ging sofort in Angriffstellung als er aus der Box geholt werden sollte. Ich hab das dann gemacht, als er merkte das ich es bin ging es dann)
              Ich soll ihm ganz kleine Mengen püriertes Hähnchen geben. In Verbindung mit dem Medikament soll das den Darm anregen. Laut Ärztin "Jedes bisschen was drin bleibt zählt, wenn die Peristaltik nicht in Gang kommt wird es eh retour kommen"
              Montag müssen wir wieder zum Arzt, sie hofft spätestens Dienstag die Histologiebefunde zu haben. Dann sehen wir weiter. Ein kleines bisschen Hoffnung auf IBD haben wir noch. Aber die Wahrscheinlichkeit das es tatsächlich das scheiß Lymphom ist, ist leider sehr hoch.

              • (6) 14.10.17 - 11:05

                das tut mir sehr leid. Aber ich kann dir nicht widersprechen, der OP Befund spricht in der Tat für ein Lymphom. Falls sich der Verdacht bestätigt, es gibt Lymphomarten die durchaus mit einer Medikation noch einige Monate bis Jahre recht stabiel laufen können. Das "kleinzellige Lymphom". Ich drücke euch die Daumen!

                • (7) 14.10.17 - 21:44

                  Aber ohne Peristaltik?
                  Ihn jetzt ein paar Tage mit subcutanen Infusionen vor dem Austrocknen zu bewahren ok, aber wenn der ganze Darm verändert ist und keine Nahrung mehr verarbeiten kann ist das ja keine Dauerlösung

                  • (8) 14.10.17 - 22:10

                    Nein ist es nicht, aber eine Peristaltik kann bei solch verdickten Wänden auch nicht auftreten. Bekommt er Cortison?

                    • (9) 14.10.17 - 22:37

                      Momentan nicht. Die Ärztin will die Proben abwarten. Sie meint je nach Ursache kann Cortison es auch schlimmer machen. Hab ich explizit nach gefragt ob das was nutzt zum abschwellen.
                      Ich spritze ihm ja auch was das die Peristaltik anregt und ich meine eben als er auf mir lag ganz leise was glucksen gehört zu haben, mein Mann hat dann mit dem Ohr auf seinem Bauch da gelegen und meinte auch das es immer mal wieder ganz leises gegrummel im Bauch hört. Und Geräusche macht nur ein Darm der sich bewegt, also hoffen wir weiter.
                      Er hat auch über den Tag getrunken und kleine Mengen gekochtes Hühnchen gegessen und alles drin behalten. Ok, es war weit davon entfernt seinen Bedarf zu decken, aber lieber ein bisschen als gar nichts. Und ich habe das Gefühl, dürfte er sein geliebtes Trockenfutter knabbern würde er mehr fressen. Aber das soll er nicht wegen des so kleinen Darmlumen. Wenn er dann nicht genug trinkt könnte das stecken bleiben.

                      • (10) 15.10.17 - 10:04

                        was hat sie dann als Ursache für solche eine Veränderung gesagt, die durch Cortison verschlimmert werden würde?

                        • (11) 15.10.17 - 18:50

                          Sie meinte wenn es die eine Art Lymphom wäre (ich vermute sie meint das großzellige, beim kleinzelligen gibt man ja an sich Kortison was ich so ergooglet hab) dann würde das Kortison die Schwellung kurzzeitig zurück drängen, dann würde das Lymphom förmlich explodieren.
                          Es war allerdings nicht unsere Haustierärztin. Es war ihre Vertretung weil sie Urlaub hatte. Morgen gehe ich wieder zu unserer Ärztin und bespreche das nochmal in Ruhe.
                          Momentan hab ich so den Gedanken: Was schadet es? Schwillt der Darm ab kann er fressen und vielleicht noch ein paar schöne Wochen haben. Explodiert möglicher Krebs dann irgendwann ist das so, dann hatte er aber noch Lebensqualität

                          Der Darm scheint aber langsam wieder etwas zu tun, das Medikament also an zu schlagen. Gestern hat der Kater schon kleine Mengen gefressen und drin behalten. Heute scheint er wieder Hunger zu bekommen, er hat eben versucht unserem Sohn die Wurst aus der Hand zu klauen.
                          Wir haben jetzt ein Nassfutter von Integra das extra leicht verdaulich ist weil er vom Hähnchen nicht so angetan war und Trockenfutter zu sehr belastet und da mischen wir noch Wasser unter. Er hat so heute schon echt gut Flüssigkeit (über 100ml untergemischtes Wasser plus das was eh im Futter ist) zu sich genommen und an Futtermenge ca die Hälfte von dem was er sollte.
                          Allerdings hatte er noch keine Verdauung. Ich weiß nur nicht wie lange das jetzt dauert. Der Darm war ja leer nach 5 Tage ohne Nahrung, das was noch drin war wurde wohl entfernt damit der Darm entlastet wird und von alleine wäre er ohne Persitaltik ja nicht raus gekommen. Pinkeln tut er gut, also Flüssigkeit scheint genug aufgenommen zu werden. Heute war er schon 3 mal und Klumpen die ich danach aus dem Klo hole sind auch ordentlich.

                          • (12) 15.10.17 - 21:27

                            Also wenn sich der Verdacht Lymphom bestätigt und ihr keine andere Therapie wünscht (das wird euch eure Tierärztin erklären) dann ist es absolut sinnvoll Cortison zugeben. Was hat man da noch so verlieren!
                            Die kleinzelligen haben in der Regel übrigens die bessere Prognose. Mit Leukeran kann man da immer wieder recht lange stabile Krankheitsverläufe beobachten. Wichtig ist, dass ihr euch erst entscheiden ob ihr eine andere Therapie wünscht ja oder nein (falls überhaupt möglich). Hat man einmal mit Cortison angefangen, greifen die anderen Therapien wesentlich schlechter wenn man sich dann doch noch um entscheidet.

                            • (13) 15.10.17 - 21:53

                              Leukeran würden wir machen wenn es bei der Ausbreitung noch sinn macht (es ist ja der ganze Darm schon verändert)
                              Vincristin i.v bei dem anderen Lymphom eher nicht.
                              Vielleicht meinte sie das wir die Proben abwarten damit wir dann evtl mit beidem anfangen können? Und nicht erst Cortison und nach den Befunden erst evtl Leukeran dazu? Ich werde morgen meine Ärztin nochmal danach fragen.
                              DIese Vertretungsärztin war rel. wenig Auskunftsfreudig. Ich musste wirklich alles erfragen. Die Praxis war rappel voll als ich meinen Stinker abholte. Sie hatte nicht wirklich Zeit für ein Gespräch. Da stand ich da. Ich hatte zwar schon gegooglet aber in dem Moment geht einem so viel durch den Kopf.
                              Sie wollte mir ja auch Schmerzmittel als Tabletten mitgeben wo ich dann fragte "Und wie soll er die verdauen ohne Darmtätigkeit?" "Äh ja, ob die wirken wissen wir nicht." Jetzt hab ich spritzen hier die ich ihm sub cutan gebe

                              Darf ich fragen woher du dich so gut damit auskennst?

                              (14) 15.10.17 - 23:22

                              ich arbeite auf dem Gebiet.
                              Bei einer Katze wäre Leukeran / Cortison übrigens auch das was ich "noch" machen würde. Die anderen Dinge bei einer Katze eher nicht mehr. Würde aber vom Einzelfall abhängig sein. Bei Hunden würde meine Entscheidung anders ausfallen. Allerdings muss man um irgendwas zu entscheiden erst mal genau wissen von was man spricht, und das erfahrt ihr ja nächste Woche. Ich drücke die Daumen

                              (15) 17.10.17 - 23:41

                              Habt ihr schon das Ergebnis?

                              (16) 19.10.17 - 20:32

                              Ja, gestern abend kam der Anruf.......es ist wider aller Erwartungen doch "nur" IBD.
                              Die Ärztin die ihn operiert hat sagte selber das sie da nicht mit gerechnet hätte, das wäre der schlimmste Katzendarm den sie in ihren ganzen Jahren als Tierärztin gesehen hat, und sie habe schon einige IBD und Lymphom-Katzen gesehen. Und sie kann sich nicht erklären wie er es geschafft hat noch genug Nährstoffe auf zu nehmen das er nicht abgenommen hat. Vor allem weil ja der ganze Dünndarm und ein Teil Dickdarm geschwollen sind.
                              Aber er hatte ehrlich NICHTS außer vor einigen Wochen Blähungen. Er hat normal gefressen, kein Durchfall, nicht abgenommen.... Es ist der Ärztin ein Rätsel.
                              Jetzt bekommt er erstmal 2 Wochen Antibiotika und 10mg Kortison am Tag, dann nochmal Ultraschall um zu sehen ob der Darm dann abschwillt. Bis dahin soll er auch das Emeprid nehmen denn uns ist das Risiko zu groß das die Peristaltik aufgrund der immensen Schwellung wieder aussetzt.
                              Momentan frisst er fast normal, (nur das ihm das Allergiefutter nicht so schmeckt, wir haben aber bei Vet-concept Proben der Sorten die bei IBD geeignet sind bestellt, dann gucken wir was ihm und möglichst seiner Schwester auch schmeckt und das wird es dann zukünftig geben), geht auch aufs Klo und spuckt nicht mehr. Und wenn man die Häufen sieht würde man nicht glauben das die aus einem so geschundenen Darm kommen. Die sehen vollkommen normal aus.

      Hallo

      Unser katze hatte mit 1.5 jahren ganz dicke darmwände...untersuchung mit ultraschall.. sie hatte nicht erbrochen...

      sie bekam cortison wusste ich aber nicht und es wurde besser, hatte auch gedacht es wäre eine entzündung...nach 5 tagen zog sie sich mehr zurück

      also wieder zum tierarzt... verdacht bestätigt.. es war dieser lymphom.. darmkrebs.darmwände noch dicker..und wurde erlöst.. war wohl ganz schlimm ;( sie ist sehr schnell eingeschlafen.. da hatte er noch nicht mal die spritze komplett drin... ich vermisse die maus :(

      • Tut mir leid das du deine Katze gehen lassen musstest.
        Bei unserem Kater ist es wohl wider Erwarten tatsächlich diese IBD. In den ganzen Proben von verschiedenen Darmstellen wurden nur Entzündungszellen gefunden.
        Allerdings ist das keine komplette Entwarnung. Das Risiko das es irgendwann dann zum Lymphom wird ist leider sehr hoch.
        Er nimmt jetzt seit 10 Tagen das Kortison und würde uns die Haare vom Kopf fressen wenn wir ihn lassen würden. Aber a) belastet das den angeschlagenen Darm womöglich zu sehr, b) soll er ja jetzt auch nicht kugelrund fressen.
        Mal abwarten was die Ultraschallkontrolle ergibt. Der Bauch fühlt sich zwar noch etwas knubbelig an, aber deutlich weniger als vor 2 Wochen.

        • Ich drücke euch die daumen..

          unsere hatte richtige knistergeräusche im darm.. und manchmal fühlte man wie wellen das der darm stramm wird oder wieder locker... aber nach 5 tagen cortison hatte es sich verschlimmert..

          mir war gar nicht bewusst das unsere katze vor dem cortison schon so viel gefressen hatte... die haben sich zu 2 eine 400 gramm dose geteilt.. es gab tage da haben die eine 2te angefangen.. ich empfand es als normal... mit dem cortison hatte sie nicht mehr gefressen als ohne... jetzt haben wir nur eine katze... und ich hatte angst das die auch krank sei... denn die frisst zwischen 80 und 120 gramm am tag,, aber da war mir gar nicht bewusst das katzen in wirklichkeit gar nicht so viel essen :)

          ich drücke die daumen das euer mit cortison noch ein paar schöne jahre hat

          • Unserer hat vorher nicht so viel gefressen. Etwas mehr als die angegebenen gut 200g schon, aber er ist Freigänger und hat sich entsprechend bewegt, er ist normal schlank.
            Jetzt würde er auch vor 400g nicht zurück schrecken glaube ich.
            Hier gab es nie zank um Futter, er fraß seinen Teil, seine Schwester ihre Portion und gut.
            Jetzt muss ich einen im Bad einsperren. Mache ich das nicht frisst er ihre Portion mit und maunzt mich dann noch mit unschuldsblick an und will mehr. Sie geht leider ohne Gegenwehr wenn er an ihren Napf will
            Sobald Folie oder Papier raschelt steht er maunzend da mit einem Blick der sagt "Ihr lasst mich hier verhungern, Tierquäler!". Letzte Woche ist er mir fast auf den heißen Herd gesprungen als ich gekocht hab. Das hat er noch nie gemacht. Ich hab ihn filmreif im Flug gefangen sonst hätte er jetzt noch verbrannte Füße. Ich hatte die Pfanne gerade von der Platte genommen, die war also noch richtig heiß. Also jetzt auch aus der Küche aussperren beim kochen.
            Ich hoffe das er wieder raus darf wenn der Darm sich bessert. Das kommt noch zum Kortisonhunger dazu, das fehlt ihm durch die Wiesen zu stromern

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