Gewohnheiten eurer Tiere?

    • (1) 18.11.17 - 07:18
      Inaktiv

      Unser Hund hat eine feste Angewohnheit. Jede Nacht um etwa 2 Uhr.....trappeln kleine Füsse die Treppe hinauf. Dann taucht ein pelziger Kopf mit Schlappohren neben meiner Bettseite auf und wartet auf meine Erlaubnis an Bord kommen zu dürfen. Sollte ich mal nicht reagieren, kommt ein leises Fiepen dazu. Auf mein "Na komm!" krabbelt die zierliche 30 kg Gestalt zu mir ins Bett, dreht sich noch 2-3x um sich selbst und lässt sich dann mit einem Seufzer auf mich fallen. Ab da wird Körperkontakt gehalten. Sollte ich mal wegrücken, kommt sie prompt nach. Mein Mann liegt ebenfalls gern nah an mir- kuschlig, und teilweise etwas beengt verbringen wir so die Nächte.

      Was haben eure Haustiere für lustige oder nervige Angewohnheiten?

      • Meine Katzen halten nie eine ganze Nacht ohne Futter-Nachschub aus. Irgendwann werde ich geweckt, wahlweise durch Lärm, anstarren oder Kralleneinsatz. Weiterschlafen geht nicht, weil ich dann meistens auch auf Klo muss. Also stehe ich brav auf und öffne eine Dose. Eigentlich kein Thema, ich kann schnell wieder einschlafen.

        Nur seit neuestem findet der Kater, nachdem er sich den Bauch vollgeschlagen hat, wäre das die ideale Zeit zum knuddeln. Also klettert er ins Bett und mauzt solange lautstark, bis er endlich ausreichend fest gerubbelt wird. Sanfte Berührungen sind ihm zu lasch, da muss man schon richtig hinlangen. Und wehe man hört auf.

        Damit endet die Nacht oft ein wenig früher als erhofft.

        • Deine Katzen haben Dich aber gut erzogen#schwitz:-p Ich hab nächtelang wachgelegen, wo sie klein waren und auf mir rumgeturnt sind, aber ich hab nicht reagiert, nicht einmal. Nach 2 Monaten war das Spiel vorbei.
          Mich hat noch nie einer meiner Kater in den letzten 10 Jahres des Nachts geweckt.

          • Klar bin ich gut erzogen, aber das liegt halt eindeutig an meiner "Konfirmandenblase". Wenn ich wach werde, dann muss ich IMMER auf Klo. DRINGEND. Und ich kann dann garantiert mit voller Blase noch wesentlich schlechter weiterschlafen, als wenn ich schnell auf Toilette gehe und unterwegs noch ne Dose aufmache.

      Och da gibt es eine Menge...

      Gegen 22 Uhr verschwinden beide Pelzkugeln in ihre Körbe im Schlafzimmer und warten auf uns. Pünktlich zwei Minuten nachdem das Licht aus ist kriecht Miepe unter die Decke vor meinen Bauch, Möpp legt sich ans Fußende. Miepe schläft so mit mir ein, irgendwann wird es ihr zu warm und sie gesellt sich an die andere Seite meiner Füße. Und da bleiben sie, bis Möpp nachts irgendwann an meine Seite robbt und sich wie eine lange Wurst neben mir ausstreckt. Das ist immer so, seit 13 Jahren habe ich mein Bett nicht mehr für mich... ;o)
      Und die Mädchen lassen sich auch nicht stören wenn ich nachts mal raus muss - die Flunder an meiner Seite rolle ich dann einfach ein Stück weg, stehe auf, und rolle sie zurück wenn ich wiederkomme. Das wird von diesem seltsamen Tier nur mit einem Seufzen quittiert.

      Wecken dürfen sie uns allerdings nicht, das habe ich ihnen schon früh abgewöhnt! Wenn der Hunger morgens zu groß wird, schleichen sie um uns herum und schnauben leise, das ist das Höchste der Gefühle. Natürlich wird man irgendwann davon wach, aber sie miauen nicht , trampeln nicht auf uns rum und toben nicht durch die Bude (alles nachts verboten)...

      Es gibt viele Rituale auf deren Einhaltung sie beharren, dann müsste ich hier allerdings einen Roman schreiben.

      LG, katzz, Miepe und Möpp

      Unser Kater zankt ganz bewusst den Hund. Der Hund hat einen Gitterkennel unter der offenen Treppe stehen den er liebt und in dem er viel liegt (er liebt Höhlen, immer schon nur irgendwann passte er nicht mehr unter Schränke oder Sofatische).
      Wenn der Kater nach oben will geht er erst leiser gucken ob der Hund im Kennel liegt und schläft. Wenn das so ist springt er mit Schwung auf den Kennel (scheppert natürlich), Hund bekommt fast nen Herzinfarkt und springt wie von der Tarantel gestochen auf- Kater schlüpft zwischen die Stufen und sitzt auf der Treppe (Hund geht nicht nach oben), wenn er könnte würde er glaube ich hämisch grinsen.

      Unsere Katze muss jeden Abend ca 15 Minuten im Bett bei meinem Mann auf der Brust liegen und sich krabbeln lassen. Danach rollt sie sich am Fußende zusammen und schläft. Blöd nur wenn mein Mann mal nicht da ist.....meine Brust ist eben anders, ich krabble wahrscheinlich anders. Will sie nicht, sie mault, trampelt auf mir rum, mosert....bestimmt ne Stunde ehe sie einsieht das er nicht da ist.

    • Huhu,


      Meine Kaninchen haben sich auch dauernd gestritten. Ich hatte ein paar Zwerge und ein paar deutsche Riesen in getrennten Gehegen, da die Kleinen doch recht streitlustig waren.
      Wenn die Kleinen ihren täglichen Auslauf im Garten hatten, sind sie immer zu den Großen hin und haben das Männchen gezwickt. Er war einfach ein sehr soziales Tier und wollte mit allem und jedem Freundschaft schließen.
      Einmal ist das Zwergmännchen sogar in den Teich gesprungen, weil ihn die Fische gestört haben #klatsch

      Aktuell habe ich zwei Hamster und das Weibchen steht total auf Döner....
      Sie ist eigentlich eher scheu und interessiert sich nicht für das was ich mache, bis es Döner gibt. Sobald sie das riecht kommt sie aus ihren Gängen gewuselt und klebt an der Scheibe und bettelt

      Mein Hund bringt mir alle Socken, leere Flaschen, Puddingbecher, Papierchen, die irgendwo herumstehen oder - liegen (im Haushalt mit Kindern nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass ich eine schlechte Hausfrau bin) und legt sie mir vor die Füsse. Dann gehen wir in die Küche und bringen es weg, und sie bekommt dafür ein Leckerchen. Wenn ich die Wäsche sortiere, mopst sie mir auch die Socken raus und bringt sie mir freudig ... und nochmal...und nochmal...#rofl

      Hi,

      hat euer Hund wohl Angst in der Nacht... waaa!^^

      Wir haben 2 Kater. Der eine dick und schwarz, der andere normal aber nackt.

      Wenn Junior (20 Monate) weint, kommt Nelson (der Nackte) angestürmt und versucht ihn zu trösten. Der hängt total an unserem Sohn.

      Als wir noch mit den Katzen zusammen das Schlafzimmer teilten (jetzt teilen sich die Katzen mit meinem Mann die Couch) kam Mogli (der Schwarz) immer zu mir. Ich lieg immer aufm Bauch und mit dem Kopf meist nach rechts gedreht aufm Kissen. Er legte sich dann immer auf meinen Hinterkopf drauf (wie ne Pelzmütze) und massierte mir den Kopf (was wenn die Krallen lang werden echt unangenehm ist). Der andere lag generell zwischen uns auf ner eigenen Decke.

      Sobald irgendwo eine Flauschedecke oder Puli liegt kommt der Nackte (der spürt ja die Flauschigkeit) und verkräbt sich darin.

      Wenn man morgens wach wird, hängt einem der nackte am Rockzipfel und miaut ohne unterlass, gibt man aber das Fressen in den Futternapf, geht er ohne weiter zu schnattern zur Seite und der schwarze kommt und frisst, danach er selbst.

      Chipstüten darf man nicht offen liegen lassen. Unser Mogli ist schon mehrfach reingekrochen, hat Chips gefressen, ist nicht aus der Tüte mitm Körper raus gekommen und dann vom Tisch gefallen oder gegen Möbel gelaufen bis man sie ihm abgezogen hat.

      Und ich hatte mal ne Katze (Glubschi - ist schon seit 2010 nicht mehr da) die hat bei Spielmäusen immer die Lederschwänze abgekaut und gegessen, und generell alles was Schnüre hat, hat sie gefressen. Kam mal ins Wohnzimmer und sie hat vom nem Spielball mit ewig langer Schnur die Schnur wie ne Spagetti reingezogen.... ich hab die Schnur aus der Katze gezogen und locker 20 cm raus geholt. War wie bei nem Zaubertrick nur ohne Karnickeln in Zylindern.

      Und mein letzter Kater hatte Höhenangst. Den konnte man im 1. Stock aufm Arm ans GESCHLOSSENE Fenster bringen - sobald er die Höhe gesehen hat, fing er an zu zittern und wenn man ihn dann nicht abgesetzt hat, fing er das kotzen an. #schwitz

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