Hund abgegeben Kinder sehr traurig

    • (1) 28.01.18 - 22:03

      Hallo,ich wende mich an euch da ich nicht mehr weiter weiß.
      Haben uns vor 7 Wochen einen Welpen gekauft, meiner Kinder 12 und 13 jahre waren ganz verliebt in den kleinen.
      Haben sich total gefreut wenn der kleine Mann sie begrüßt hat wo die von der Schule gekommen sind,vor allem meine Tochter hat sich um ihn gekümmert und ihr total ins Herz geschlossen,er war ihr ein und alles
      Leider ist es dazu gekommen,dass wir den kleinen Mann gestern verkauft haben nach langem überlegen,bei mir hat sich meine Arbeitsstelle geändert auf ganztag,dachte können den Welpen nicht mehr gerecht werden,was ich vorher nicht wusste,nun ja ich weiß ist alles doof.
      Meine Tochter 13 jahre leidet seit gestern schrecklich,habe sie noch nie so erlebt,sie ist einfach fertig,es bricht mir das Herz sie so leiden zu sehen.
      Habe gestern direkt den Käufer kontaktiert ob er uns bitte den Hund doch zurück geben würde da es meiner Tochter so schlecht geht,aber keine Chance,er lässt aber nicht mit sich reden.
      Von meinem Sohn muss ich mir anhören,alles wegen dir Mama,du bist schuld :( ich habe so ein schlechtes gewissen meinen Kindern gegenüber,kann die nicht so leiden sehen.

      • Das tut mir leid für deine Tochter.
        Aber zu den Hund bitte den Gefallen und lass ihn bei seinen neuen Besitzern.

        Wieso hast du denn nicht mal vorher überlegt, ob und wie ihr das mit Hund geregelt bekommt, wenn sich die Lebensumstände ändern?
        Hätte ja genau so gut sein können, dass du statt einer Erhöhung der Arbeitszeit deine Kündigung bekommen hättest. Wie hättet ihr den Hund dann finanziert? Auch ein Welpe kann immense Tierarztkosten verursachen.
        Was hättet ihr mit dem Hund gemacht, wenn ihr ins Schwimmbad, in den Freizeitpark, in den Urlaub usw gefahren wärt?
        Meiner Meinung nach kann man ein Tier eben nur halten, wenn man für solche Fälle einen Plan B hat (Verwandte oder Freunde).

        Klar ist deine Tochter traurig. Sie wird aber auch was draus lernen.
        Immerhin warst du so vernünftig den Hund wieder abzugeben, statt ihn stundenlang alleine zu lassen.

        Wusstest du vor sieben Wochen noch nichts von der Arbeit?

        Tiere sind keine Spielekonsole, die man zurückbringt, wenn irgendwas nicht mehr passt.
        Deine Kinder lernen hoffentlich, dass Tiere Lebewesen sind.
        Dein schlechtes Gewissen sollte dem Hund gelten. Als Baby von der Mama weg. Und grade erst eingewöhnt wieder das zu Hause wechseln. Unmöglich.

        Gott sei Dank scheint sich der neue Besitzer verantwortlich zu fühlen.

        Und so hart es klingt. Dein Sohn hat recht.

        Eigentlich ist alles gesagt. Msn überlegt sich VORHER, ob man für ein Tier Jahre und Jahrzehnte aufkommen kann. Sowohl finanziell als auch zeitlich. Tiere sind kein Spielzeug, dass man nach belieben hervor kramen und sich darum kümmern kann, wenn man gerade Zeit und Lust hat. Vor allem Hunde brauchen täglich viel zeit und Zuwendung. Der Züchter/Verkäufer handelt verantwortungsbewusst, im Gegensatz zu dir. Wenn man sich ein Tier anschafft, geht man eine versirgungspflicht ein. Ähnlich wie mit Kindern. Msn gut, dass der Hund nicht mehr bei euch lebt. Er hätte so ein dasein bei euch nicht verdient. Das nächste mal überlegt du gefälligst vorher, ob du Zeit für ein Tier hast und zwar gründlich!

        • Der Hund hatte es bei uns gut,meine Kinder haben sich viel mit ihm beschäftigt und gespielt.

          Es geht mir um meiner Tochter jetzt da sie sehr traurig ist und ich nicht weiß was ich machen kann außer sie zu trösten.

          • Natürlich ist deine Tochter traurig. Du selbst hast es ja verbockt, indem du absolut unüberlegt eintn Hund gekauft hast, ohne zu bedenken, dass du Jahre lang viel zeit täglich investieren musst. DU, nicht deine kinder. Du bist die Erwachsene und somit für den hinfahren vollkommen verantwortlich. Von hundeschule über Futter kaufen über Tierarzt kosten über täglich Gasse gehen und beschäftigen. Das wäre DEIN Job gewesen. Von Teenagern kannst du mithilfe erwarten aber natürlich nicht, dass sie die hauptverantwortung für den Hund tragen können. Das können Sie aufgrund ihrer mangelnden lebenserfahrung nicht. Das ist DEINE Verantwortung. Ebenso ist es DEINE Verantwortung, deine TochterTochter zu trösten und zwar nicht, indem du ihr gleich ein "neues spielzeug " gibst, weil sie das alte vermisst. Deine Verantwortung ist es, diese last zu tragen, die Trauer deiner Tochter zu ertragen und ihr klar zu machen, was verantwortungsbewusstes handeln bedeutet. Das ist dein Job als Mutter.

          • (7) 28.01.18 - 22:34

            Um den Hund kann es dir jedenfalls nicht gehen, sonst hätte es schon gar keine unüberlegte Aufnahmeentscheidung gegeben.

            Einen Welpen mal eben kaufen und weiterverkaufen ist schlicht verantwortungslos. Dem Hund gegenüber, deiner armen Tochter gegenüber auch, die berechtigt die Welt nicht mehr versteht.

            Du kannst jetzt einfach deinen Fehler einräumen und ihr vermitteln, dass du daraus gelernt hast.

            Meine Schwester hat in dem Alter angefangen, im örtlichen Tierheim auszuhelfen. Vielleicht wäre das etwas für deine Tochter. Dort kann sie auch einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren lernen, den du nicht vermitteln kannst.

            Du kannst nicht mehr tun, als sie zu trösten und zu erklären, dass es dein Fehler war.
            Du als Erwachsene hättest den Hund vernünftigerweise garnicht erst anschaffen dürfen.
            Das wird deine Tochter vermutlich erstmal nicht verstehen und zurecht wütend auf dich sein. Aber da müsst ihr jetzt durch.
            Den Hund zurück holen oder vielleicht sogar einen neuen anschaffen ist auf keinen Fall eine Option.

            „Es geht mir um meiner Tochter jetzt da sie sehr traurig ist und ich nicht weiß was ich machen kann...“

            Vielleicht kaufst du einfach einen neuen Welpen, gibst ihn nach wenigen Wochen einfach wieder ab? Und das ganze beliebig oft wiederholen! So kommt auch keine Langeweile auf!

            *IRONIE OFF!!!*

            Ich hoffe sehr, dass du mit deinen Kindern verantwortungsvoller umgehst, als du es mit dem kleinen Hund an den Tag gelegt hast!
            Man kann nur froh sein, dass der neue Besitzer nicht auf deine absurde Bitte eingegangen ist!
            Was wäre denn dann mit dem Hund passiert?
            Wäre er den ganzen lieben langen Tag alleine zuhause gelassen worden?
            Und dann nach ein paar Wochen, wenn das erste Interesse der Kinder nachgelassen hätte, wäre er wieder von euch verkauft worden?
            Oh man! Unfassbar!!

      (10) 28.01.18 - 22:28

      Wenn es dir darum geht, wie du deinen Kindern jetzt in ihrem mehr als verständlichen Kummer helfen kannst, wäre der Thread vielleicht im Kinderbereich besser aufgehoben, damit mehr Antworten kommen, nachdem es hier ja mehr um den Umgang mit Tieren geht und ihr habt ja nun keines mehr.

      Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, wie man zu solchen Entscheidungen kommt. Gerade wenn Kinder da sind. Erst kommt der kleine Hund nach ein paar Wochen weg, dann soll er zurück.

      Freilich weiß keiner, was das Leben bringt, aber die Aufnahme ausgerechnet auch noch eines Welpen setzt schon voraus, dass die Familie davon einigermaßen sicher ausgehen kann, die Verantwortung für die nächsten rund 15 Jahre zu übernehmen. Wenn du bisher Teilzeit gearbeitet hast, wird er dich doch nicht von heute auf morgen zu Vollzeit "gezwungen" haben, das geht rechtlich ja gar nicht.

      Der Hund ging nach deinen Ausführungen auch nicht zum Züchter zurück, also gehe ich davon aus, dass er mal eben von irgenwoher schnell angeschafft und dann schnell weiterverkauft wurde. Dann die Idee, ihn wieder zu holen, obwohl du Vollzeit arbeitest und dich gar nicht um ihn kümmern kannst. Das ist doch völlig planlos und verantwortungslos.

      Ein Hund ist kein Wanderpokal. Du hast deinen Kindern da einen Umgang mit Hunden vermittelt, den sie berechtigt nicht verstehen.

      • (11) 28.01.18 - 22:39

        Ich habe mich bemüht, einigermaßen sachlich zu schreiben. Als Hundehalterin wurde mir ganz ehrlich flau im Magen, aber ich kann auch noch eine ähnliche Geschichte aus dem Leben meines Partners erzählen.

        Er hatte als Kind einen Cocker Spaniel. Seine Mutter hat den Hund - warum auch immer - ins Tierheim gegeben mit ähnlicher Begründung wie bei dir. Er hat den Hund mit Hilfe der Großeltern wieder bekommen. Möchtest du wissen, wann er das verziehen hat? Niemals.

    Scheissegal was du tust: kauf bloss keinen Hund mehr!!!!
    Selbst wenn deine Tochter dir nie verzeiht, dich ewig anklagt, und das sie tun wird ist völlig nachvollziehbar, DU kannst es nicht wieder gut machen in dem du einen neuen Hund anschaffst. Auch kein anderes Tier.

    Und wieder ein unüberlegtes Weihnachtsgeschenk ...

    (14) 29.01.18 - 09:20

    Jetzt sollte dir die Meinung deiner Kinder auch egal sein ? Ich meine wieso sprichst du nicht vorher mit denen wenn die jetzt so reagieren ist es mehr als verständlich wenn zu wenig Zeit ist kann es ja auch anders geregelt werden statt wieder zu verkaufen bin auch mit einem pitbull und 3 Geschwistern groß geworden bei Eltern haben Vollzeit gearbeitet und die haben es auch geschafft jetzt brauchst du den Hund jetzt auch nicht wieder versuchen zurück zu holen

    Du bist ja auch Schuld. Ohne Wenn und Aber.

    Schon erstaunlich, wie undurchdacht manch erwachsener Mensch so durchs Leben baselt. Mal eben ein Tier gekauft, welches man ca 10 Jahre bei sich hat und dann - oh nein, das KANN ja auch keiner ahnen - hat sich das Berufsleben geändert und Hundi ist plötzlich fehl am Platz.

    Wer so unbedarft mit einem Lebewesen umgeht hat es nicht anders verdient, als jetzt ein schlechtes Gewissen zu haben.

    Hallo!

    Du kannst nichts tun, nur einfach aushalten, dass Du ganz großen Mist gebaut hast, den Dir Deine Kinder wahrscheinlich Jahrelang nicht verzeihen werden.

    Ihr Erwachsenen habt unüberlegt einen Hund geholt, und schon kurz darauf beschlossen, dass es doch nicht passt. Der Käufer des Welpen tut genau das Richtige, wenn er das Tier schützt. Schließlich habt ihr jetzt auch nicht mehr Zeit, nur weil die Kinder heulen.

    Trotzdem haben die Kinder einen ganz wichtigen Freund verloren und brauchen Trost, und Du musst dabei aushalten, dass DU ALLEINE Schuld bist. Für die Kinder wäre es besser gewesen, wenn gar kein Hund gekommen wäre, für Dich und den Hund auch. Der Hund hat jetzt nur innerhalb der ersten Lebensmonate gleich mehrmals sein Zuhause verloren.

    (17) 29.01.18 - 12:30

    Hallo,

    vorweg; ich finde es auch schlimm, was du getan hast und mir tut der Welpe leid. Ich hoffe du hast wenigstens den neuen Käufer gut ausgewählt.


    Mir tun aber vor allem deine Kinder leid. Das war schon ein massiver Vertrauensbruch. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was meine Kinder sagen würden, wenn ich unsere Süssen weggeben würde. Ich denke ihr Glaube an mich als Mensch wäre nachhaltig erschüttert.

    Zum Glück war der Hund nur so kurz bei euch. Ich würde aber unbedingt versuchen, dass irgendwie abzufangen. Besteht denn die Möglichkeit, den Hund hin und wieder zu besuchen?Oder ( wie eine Vorschreiberin schon sagte) vielleicht hat sie Lust mit Tierheimhunden spazieren zu gehen oder sich einen Hund zum Gassigehen zu suchen? Das könnte den Schmerz bzw die Sehnsucht nach einem Hund allerdings auch verstärken ( war zumindest bei mir früher so)

    Jetzt schwimme ich mal gegen den Strom ( und hoffe ich werde dafür nicht gesteinigt) aber ich würde auch darüber nachdenken, ein anderes, weniger zeitaufwendiges Tier zu holen....den Kindern zu liebe

    Die Auswahl ist da nicht allzu groß und die Bindung wäre mit Sicherheit nicht wie die zu einem Hund. Wir haben zB. noch einen Hamster und 4 Kaninchen. Die Kinder interessieren sich jetzt nicht übermäßig ( vor allem seit die Hunde da sind )eigentlich sind sie mein Hobby.

    Aber meine beiden Großen hatten sehr viel Spass bei der Planung und Anschaffung. Wir haben zusammen Bücher gelesen, uns bei mehreren Stellen erkundigt, Tage bzw Wochenlang an der Einrichtung gewerkelt und alles selber gebaut.

    Das ist natürlich sehr Geld, Zeit und Arbeitsaufwendig aber so könntest du vielleicht wieder etwas Freude mit deinen Kindern haben und ihnen zeigen, dass du aus deinen Fehlern gelernt hast.

    Natürlich musst du dir im Klaren sein, dass die Arbeit an dir hängen bleiben wird. Als Widergutmachung fände ich es aber nicht zu viel verlangt.

    In letzter Zeit hatte ich auch das Gefühl, dass die Beziehung zu meinem Ältesten ( aufgrund der Kleineren und der Pubertät :-) ) etwas angespannt war. Seit wir ein oder zweimal in der Woche Reitstunden nehmen haben wir wieder super viel Spaß.

    Es gibt also viele Möglichkeiten die Bindung wieder zu festigen, gerade auch durch Kontakt zu Tieren. Frag deine Kinder, was ihnen gefallen würde um wieder schöne Erinnerungen zu schaffen.

    • (18) 29.01.18 - 17:01

      Na genau. Und dann hocken die Kaninchen ein Leben lang ohne Auslauf im Käfig.
      Kaninchen sind meist völlig uninteressant für Kinder.
      Wie du schon sagtest nur bei der Anschaffung und ein paar Wochen drauf sind sie noch interessant.
      Da wären 2 Katzen "vielleicht besser"

      (19) 29.01.18 - 17:20

      Kaninchen korrekt gehalten sind vom Zeitaufwand her nur unbedeutend weniger intensiv als ein Hund, insbesondere wenn der Hund einfach am Alltag teilnehmen kann und überall mitkommt, dann geht man halt zu Fuss einkaufen, macht Aktivurlaub usw. Mein Hund ist weniger zeit- und kostenintensiv als die Kaninchen meiner erwachsenen Tochter.

      Kaninchen sind zudem bei aller Liebe von dem her was man mit ihnen erleben kann und was sie für einen Teenie bedeuten oder eben nicht, nicht zu vergleichen mit einem Hund. Die meisten Kaninchen würden sich bedanken wenn sie als Tränenauffangkissen für einen Teenie mit Liebeskummer herhalten sollen, der Hund "lässt das souverän über sich ergehen".

      Und im Falle der Themeneröffnerin: sie hat es sich aus meiner Sicht für lange Zeit verwirkt die richtige Person zu sein um ein Haustier zu halten.
      Eher eines Tages ihre Kinder, wenn sie denn erwachsen und ausgezogen sind.

      (20) 29.01.18 - 18:29

      Hallo!

      Ich finde die Idee eines "Ersatz-Haustiers" ganz furchtbar. Nicht nur, weil andere Tiere auch viel Arbeit machen können, sondern auch für die Kinder. Sie verlieren den Hund, den sie jetzt schon sehr geliebt haben, und Zack, soll ein Ersatz her, um sie über den Verlust zu trösten. Das vermittelt ihnen einen Eindruck von Austauschbarkeit. Beliebigkeit. Das ändert aber doch nichts daran, dass sie ihren Welpen verloren haben.

      Die Eltern haben die Entscheidung getroffen, den Welpen abzugeben, und damit ist er jetzt weg. Punkt. Den Verlust müssen die Kinder jetzt verdauen, und kein Ersatz macht das besser.

      Noch dazu hat die TE im Familienleben-Thread noch nachgeschoben, dass die Hausstauballergie des Sohnes schon vom Hund schlimmer geworden wäre, da gehen Kaninchen erst recht gar nicht.

(21) 29.01.18 - 18:25

Deine Kinder haben absolut Recht: Du hast dich unmöglich verhalten. Alles andere ist bereits gesagt. Sorry, wie kann man sooooo unüberlegt und unreif an das Thema Hund herangehen. Hat dir nie jemand beigebracht, dass das ein Lebewesen ist??? Ich muss aufhören, mich damit zu beschäftigen, sonst raste ich aus!

(22) 31.01.18 - 11:13

Ich geb ja eigentlich ungern meinen Senf zu irgendwas, aber ich würde Dir das als Kind auch nicht verzeihen.
Es gibt einen Verhaltenskodex wenn man Tiere liebt: Hol ich mir eins dann bleibt es bei mir in guten und auch in schlechten Zeiten.....

Wenn ich mir vorstelle ich würde meinen Kindern wegen was auch immer unsere Hunde weg nehmen dann könnte ich ihnen gar nicht mehr in die Augen schaun, ich tät mich in Grund und Boden schämen...

Und ich rate Dir bitte hole niemals mehr ein Tier ins Haus, egal welches.....

Arme Kinder und armer Hund kann ich dazu nur sagen....

(23) 06.02.18 - 08:46

Hallo!

Wir sind seit ein paar Tagen Besitzer eines süßen Welpen. Wenn ich daran denke wir müssten ihn wieder hergeben weil wir es uns nicht gut überlegt haben,, könnte ich mir das selber nie verzeihen. Wir haben sehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhr lange darüber diskutiert und alle Situationen durchgespielt. Meine Mädels (10 und 12) würden auch durchdrehen wenn Emil weg müsste.

Mir tun deine Kinder sehr leid. Du hast es dir nicht reichlich überlegt und das deine Kinder traurig sind ist doch verständlich. Aber bitte kauft euch keinen Hund mehr. Du hast dich viel zu wenig davor informiert.

Gabi

(24) 10.02.18 - 09:51

Hallo, dass du unverantwortlich gehandelt hattest, bzw übereilt, weisst du ja selber. Deine Kinder sind so geoss, sie hätten sich nach der Schule um den Hund kümmern können. Welpen machen viel arbeit, man muss sie stubenrein bekommen und da fällt einem vielleicht die Entscheidung doch einfacher, den Hund herzigeben, als Alternativen zu suchen. Ich bitte dich aber, bevor ihr euch einen neuen Hund zulegt, der Kinder wegen, euch gut Notfallpläne zurecht zulegen. Holt euch evtl einen Hund aus dem Tierschutz, der schon zeitweise in einer Pflegefamilie gelebt hat, somit sozialisiert ist und schon etwas ruhiger ist.
Viel Glück mit der neuen Arbeit
Conny

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