Hund schenken...

    • (1) 09.07.18 - 15:28

      Hey Leute,

      ich habe ein Problem..
      und zwar habe ich am Samstag erfahren, dass meine "Schwiegermutter" meinem Freund zum Geburtstag einen Hund schenken möchte.

      Mein Freund und ich sind seit einem halben Jahr fest zusammen und hatten davor mehr oder weniger auch schon fast ein Jahr was "am laufen".
      Er ist 28 (29.08) ich 20.

      Nun war ich am Samstag mit ihr zusammen und den Hunden Gassi und da hat sie mal eben so nebenbei erwähnt, dass sie ihm gerne einen Hund schenken würde.
      Ich habe schon mit meinem Freund darüber gesprochen, er will sehr gerne wieder einen Hund. Ich hatte ihm aber gesagt, dass ich damit gerne noch etwas warten würde.

      Dazu muss ich sagen dass ich aktuell noch nicht bei ihm wohne, der Umzug ist aber für Anfang September geplant.
      Das habe ich ihr auch als Argument dagegen gesagt, sie meinte: Dann zieh doch einfach bei uns ein.

      Keine Ahnung ob mich hier jemand verstehen wird, aber ich würde dann das erste mal alleine wohnen, also außerhalb meines Elternhauses.
      Ich bin 20 Jahre jung, ich liebe Hunde wirklich sehr, die Mutter meines Hundes hat selber drei altdeutsche Hütehunde, die ich wirklich sehr sehr toll finde, trotzdem mache ich mir Gedanken um den Hund den sie meinem Freund schenken will.

      Ich weiß, dass ein Hund viel Arbeit und auch Geld ist. Hätte man mich vor 5,6 Jahren gefragt ob ich einen Hund will, hätte ich ohne zu zögern ja gesagt. Heute sieht das allerdings anders aus.
      Ich habe einen Vollzeitjob (7-16), mein Freund hat einen Vollzeitjob (6-14). Wir wohnen nicht mal zusammen und ich will mich gerne erstmal an das zusammen wohnen gewöhnen können, bevor ich mich in das Abenteuer erster Hund stürze.

      Ich weiß, dass ich mich um den Hund genauso kümmern müsste wie er, was eigentlich auch kein Problem wäre, aber dann würde ich lieber selber entscheiden wann es einen Hund gibt und ich würde den auch gerne selbst aussuchen und gemeinsam entscheiden wie der heißen soll und, und, und...

      Ich weiß nicht wie ich das meiner Schwiegermutter verklickern soll. Ich will sie auch nicht verärgern, weil ich sie sehr gerne mag. Sie ist aber trotzdem sehr überzeugt von der Idee.

      Mich ärgert das einfach, weil ich finde, dass ein Hund eine Sache ist, die man gemeinsam als Paar entscheidet, er hatte grade zugestimmt, dass wir noch warten und jetzt kommt seine Mutter damit an..

      Habt ihr Ideen wie ich das angehen kann, ohne sie zu verärgern, verletzen... wie auch immer? Das wäre wirklich sehr sehr lieb, bin gerade ehrlich etwas ratlos und verzweifelt.


      LG

      • (2) 09.07.18 - 20:00

        Ich finde das du richtig denkst. Für einen Hund braucht man Zeit. Und genau das würde ich deiner Schwiegermutter sagen.

        Am besten ihr setzt euch alle 3 zusammen und sagt ihr das so
        Das ihr keine Zeit für einen Hund habt. Das ihr euch den Hund selber aussuchen werdet. Den der Hund muss ja zu einem passen. Was ist wenn sie euch z.B. einen Husky schenkt und ihr seid sportlich nicht aktiv.
        Ich würde mir ein paar Punkte aufschreiben die zur Zeit gegen einen Hund sind und dein Freund und du reden sachlich mit ihr.

        • (3) 10.07.18 - 10:33

          Ich habe gestern nochmal mit ihr alleine gesprochen, weil ich auch nicht wollte, dass mein Freund was davon mitbekommt, geht ja um sein Geburtstagsgeschenk.

          Momentan ist es mit der Zeit einfach schwierig, und solange ich noch nicht bei ihm wohne geht das eigentlich gar nicht.
          Wenn wir zusammen sind und etwas Alltag eingekehrt ist, kann man darüber nochmal reden, aber ein Hund ist eben keine Entscheidung für eine kurze Zeit, sondern langfristig.

          Auf jedenfall hat sie meine Argumente verstanden und auch gesagt, dass das gar kein Problem ist.
          Zum Glück, ich dachte eigentlich dass sie von ihrer Idee sehr überzeugt ist.

          Danke für deine Rückmeldung

          LG :-)

      Hi du! Also euch einen Hund zu schenken oder mehr deinem Freund wennes passen würde OK. Aber wenn er doch Vollzeit arbeitest ebenso wie du, wie stellt sie sich das ganze dann vor in Sachen Betreuung? Ich meine wer kümmert sich um den Hund in eurer Abwesenheit? Das ist doch ne recht lange Zeit ohne das Jemand da ist?

      Ela

      • Hey,
        Es wäre immer jemand zu Hause, wenn von uns keiner da ist.
        Meine Schwiegereltern haben selbst drei Hunde und die Arbeiten in Wechselschichten, sodass immer einer Zu Hause ist. Also das wäre nicht das Problem.

        Aber ich will den Hund ja selber erziehen und auch genug Zeit haben mich daran zu gewöhnen. Ich hatte im Gegensatz zu meinem Freund noch nie einen Hund.

        Naja wie oben geschrieben, ich habe mich mit ihr nochmal unterhalten und sie hat meine derzeitigen Argumente gegen einen Hund verstanden.

        LG :-)

        • Hi du! Ich finde deine Überlegungen sehr vernünftigt, denn ich hab auch nen Hund von 3 Jahren hier und diesen bekamen wir als Welpen. Der Weg war auch nicht ohne. Jedenfalls hab ich den Welpen groß gezogen, erzogen und so weiter. Ich weiß daher auch was auf einen zukommt. Und wenn du eben deshalb sagst du willst dir die Zeit auch nehmen, finde ich das gut. Schön das die Mutter deines Freundes hier wohl doch nun Rücksicht drauf zu nehmen scheint.
          Wenn es bei den Schwiegis mit den Wechselschichten gut klappt ist das ja nicht übel. Aber das ist eben auch nicht bei jedem so.
          Ich hoffe auf jeden FAll das nun alles gut wird und sie nicht doch noch heimlich...

          Liebe Grüße Ela

          • Ich habe die Welpenerziehung bei anderen auch schon mitbekommen und weiß, dass das kein Kinderspiel ist.
            In ein paar Monaten sieht das ganze vielleicht schon anders aus, aber dann sollte man zu dem entsprechenden Zeitpunkt darüber sprechen.

            Ich glaube nicht dass sie das heimlich macht. Sie weiß ja auch, dass ich das auch wollen muss, damit das klappt sonst hat sie noch einen Hund mehr an den Backen.
            Ich kanns mir also nicht vorstellen.

            LG :-)

            • Also ich muss sagen, wieso auch immer hat es uns unsere Hündin ziemlich leicht gemacht. Wir haben einen kleinen Hobby Bauernhof ( ohne Kühe) und ne Menge Wiese vor der Haustüre. Wir saßen viel draußen denn anfangs brauchste eh keine großen Runden mit Gassigehen und so. Da war komischerweise immer gutes Wetter und somit saßen wir eben draußen Ronja war immer bei uns und die Ställe waren oft schon Aufregung genug. Die Sauberkeit ging hier ziemlich einfach bis auf wenige Ausnahmen. ABer ich war auch Daheim war mir die Sache natürlich deutlich vereinfacht hatte.
              Schön wenn es deine Schwiegermutter nicht heimlich macht dann kannst du dich wenigstens auf sie verlassen. Ich würde die Sache auch auf mich zukommen lassen wenn für euch beide eben auch der Zeitpunkt passt. Du bist ja nicht dagegen aber siehst es eben realistisch das es jetzt nicht passt.

              Ela

    (9) 10.07.18 - 06:49

    Hallo!

    Mir wäre der Hund da einfach zu lange alleine. Wenn man jetzt noch ein paar Feahrzeiten aufrechnet, sind das ja locker 8 Stunden am Tag, und im Winter ist es eigentlich immer dunkel, wenn ihr zu Hause seid. Auch doof.

    Ein Hund braucht halt auch Zeit, und ihr habt dann kein Rudel.

    Oder war der Plan, zu deinen Schwiegereltern zu ziehen, wo dann auch der Hund bei deren Rudel dabei wäre? Hast du dir das gut überlegt, auch wenn du sie magst, dahin zu ziehen?

    • (10) 10.07.18 - 11:21

      Hey,

      wie oben geschrieben, es wäre immer einer von meinen Schwiegereltern zu Hause. Das wäre nicht das Problem, der Hund wäre also nicht den ganzen Tag alleine.
      Aber ich sehe das halt so, dass wenn man ein Haustier hat, dass man sich zumindest die überwiegende Zeit darum kümmern kann.

      Ja der Plan war, dass ich bei meinem Freund einziehe. Das war aber auch schon vorher der Plan. Aber trotzdem ist es zu früh für einen Hund, meiner Meinung nach.


      Ich hab mir das mit dem zusammen ziehen gut überlegt, auch dass ich bei meinen Schwiegereltern einziehe ist überlegt.
      Ich kenne die beiden schon sehr lang und mag sie echt gerne.
      Aber selbst wenn das nicht funktioniert, dann würde ich halt dort ausziehen.
      Es kann immer schief gehen oder gut gehen, dass kann man nicht vorher sagen.
      Ich habe aber mitbekommen wie sie die ExFreundin meines Freundes behandelt haben und das war sehr vorbildlich, auch wenn die eig. ech scheiße zu denen war.

      Wie gesagt, ich bin ja nicht auf sie angewiesen.

      Danke für deine Rückmeldung.

      LG :-)

      • (11) 10.07.18 - 16:37

        Hallo!

        Trotzdem finde ich es für ein neues Familienmitglied - auch wenn es vier statt zwei Beine haben soll - erst mal noch zu früh. Ich bin froh, dass deine Schwiegermutter das versteht.

        Man muss einfach gerade bei so einer Wohnsituation schauen, wie man dann wirklich damit klarkommt. Ich kenne das gut, ich bin damals mit meinem Mann wieder ins Zweifamilienhaus zu meinem Vater gezogen, also schon abgeschlossene Wohnung auf eigener Etage. Trotzdem: die Eltern wissen immer, wo man ist, und fragen auch nach "gehst du heute nicht zur Arbeit? wo wart ihr denn gestern den ganzen Tag lang? war aber echt spät als ihr Samstag heim gekommen seid"... und so weiter. Es fühlt sich eben ein bisschen an, als wäre man 12 Jahre statt längst erwachsen. Und dabei war ich schon verheiratet und bin vor allem eingezogen, um meinem alten kranken Vater im Alltag zu helfen.
        Wenn es dumm läuft, kommen sie auch öfter in die Wohnung - ich habe meinem Vater ziemlich klare Worte sagen müssen, damit er damit aufgehört hat. Weder wenn ich zu Hause war wollte ich, dass er unangemeldet rein trampelt ohne zu klopfen, und schon gar nicht, wenn keiner da war. Als er dann körperlich nicht mehr Treppensteigen konnte, war es eine Erleichterung.
        Bei Schwiegermutter im Haus kann dann auch noch sowas kommen wie "wollt ihr nicht mal wieder Fenster putzen" - oder sie meint es gut und macht es für euch gleich mit, aber dringt halt dafür in eure Privatsphäre ein. Oder hängt eure Wäsche auf, wenn du nicht sofort in der Waschküche stehst, wenn die Maschine durch ist.

        Daher einfach aus Erfahrung: warte erst mal ab, wie es dann wirklich läuft, ob Du Dich wirklich 100% mit der Wohnsituation wohlfühlst. Sonst sitzt ihr da mit einem Hund und seid auf das "Hundesitting" angewiesen, auch wenn du die Wohnsituation so empfindest, dass du das nicht die nächsten 15 Jahre die der Hund noch lebt mitmachen willst. Klar kannst du alleine immer noch ausziehen, aber es geht ja um eine längerfristige Aussicht - ist zwar kein Beinbruch als Paar getrennt zu wohnen, aber in ein paar Jahren habt ihr vielleicht dann doch das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Wohnung.

        • (12) 11.07.18 - 09:13

          Ich lasse das einfach mal auf mich zu kommen. Solange ich kein Tier habe, an das ich mich binde kann ich meine Wohnung ja auch im Prinzip frei wählen.

          Ich hab mir jetzt so lange Gedanken gemacht ob ich einziehen soll oder nicht , aber was bringt mir das abwägen? Ich kann erst sagen wie es läuft, wenn ich eine Weile dort wohne.
          Klar kann ich damit auf die Schnauze fallen und das wäre natürlich nicht schön, aber wer nichts wagt...
          So sehe ich das.

          Deswegen, auf den vierbeinigen Mitbewohner muss mein Freund wohl och etwas warten, der Hund soll es ja nicht ausbaden müssen, wenn es bei uns nicht klappt.


          LG :-)

(13) 10.07.18 - 14:39

Ich finde das musst du nicht seiner Schwiegermutter erklären - sondern mit deinem Freund klären.

(14) 10.07.18 - 14:54

Von deinen Sorgen abgesehen (die ich übrigens sehr vernünftig finde und finde es sollten mehr Leute sich diese Gedanken machen BEVOR sie sich für fast 20 Jahre an ein Tier binden) verschenkt man einfach keine Tiere, auch nicht, wenn die betroffene Person es will.

Davon ab würde ich auch kein Tier geschenkt haben wollen. Die Entscheidung muss ich mit meinem Partner und meiner Familie alleine treffen und dann kann zusammen entscheiden, welche Rasse, welchen aus dem Wurf, woher das Tier sein soll (Tierheim/Züchter) usw. pp. Ich finde diese Gedanken gehören auch dazu, damit man sich nachher für das Tier verantwortlich fühlt. Deswegen würde ich z.B. auch nie einem Kinde in Tier schenken. Das ist ein Prozess und das ist auch gut so.

  • (15) 11.07.18 - 09:16

    Das sind auch meine Gedanken zu dem Thema.
    Man muss ja selbst raus finden, ob das Tier überhaupt zu einem passt.
    Aber das habe ich meiner Schwiegermutter auch gesagt. Ich möchte das einfach selbst entscheiden, wenn es schon einen Hund gibt.
    Aber das hat sie auch verstanden (glaub ich zumindest). Sie meinte auch zu mir, dass die Idee vielleicht etwas voreilig war.

    Naja wie oben schon geschrieben, das muss eh noch etwas warten.

    LG

    • (16) 11.07.18 - 09:22

      Schön, dass deine Schwiegermama Einsicht gezeigt hat :-)

      Es ist ja immerhin kein Spielzeug oder Gegenstand den sie da verschenken will, sondern wäre ein Familienmitglied für deinen Partner und auch dich. Da muss man für sich selber planen und entscheiden. Macht man bei Kindern ja auch nicht anders ;-)

(18) 10.07.18 - 14:59

Sorry, ich sehe das anders als die meisten hier.

Wenn er gerne einen Hund haben möchte und sich damit befasst hat, was das für ihn als Person an Einschränkungen bedeutet könnte, dann ist es doch seine Entscheidung.

Hätte er den Hund mit in die Beziehung gebracht, dann hättest du ja auch wohl nicht gewollt, dass er ihn abgibt.

Ihr wohnt ja nicht mal zusammen. Wer weiß ob und wie lange das hält.

Ich bin dieses Jahr 5 Jahre verheiratet, mit Kindern, da muss man sowas als Paar besprechen. Aber nicht nach einer so kurzen Beziehungszeit.

  • (19) 10.07.18 - 20:03

    sehe ich genauso.
    Ein Hund kann gut 8 Std. alleine sein und wer weiss, wenn seine Mutter eh einen Hund hat und er sich drauf freuen würde, wissen beide ganz genau, was auf sie zukommt, vielleicht übernimmt auvh die Mutter einen Teil der Betreuung.

    Ausserdem, würde ich seine Mutter sicherlich nicht schon Schwiegermutter titulieren.


    Wenn die TE jetz svhon so einen Stress macht, mit ...die ersten Jahre alleine geniessen...dann wird es eine stressige Beziehung. Ein Hund ist für einen Hundeliebhaber eine Bereicherung nicht nicht Arbeit, Ärgerniss und Belastung für eine Beziehung.

    lg
    lisa

    • (20) 11.07.18 - 09:31

      Ich sagte nur Schwiegermutter, weile ich keine Lust hatte das zu umschreiben.

      Ich mach keinen Stress, weil mir das zu viel Arbeit ist. Ich gehe gerne, auch mit den Hunden der Mutter meines Freundes spazieren, oder helfe ihr gerne wenn sie zum Mantrailing fährt. Mich stört nichts daran.
      Es geht auch nicht darum die "ersten Jahre alleine" zu genießen.
      Für mich ist ein Hund auch eine Bereicherung, aber ich will das ganze eben realistisch sehen und nicht die Augen vor der damit verbundenen (positiven) Arbeit verschließen.

      Es geht mir einfach darum, das ich finde man verschenkt einen Hund nicht und außerdem, dass ich gefragt werden will, wenn ich schon mit eingeplant werde. Das hat sie ja selber gemerkt und fand das auch nicht schlimm.

      Aber wie oben schon gesagt, mein Freund meinte ja schon, dass es für ihn kein Problem ist noch damit zu warten.

      LG

(21) 11.07.18 - 09:23

Hätte er den Hund mit in die Beziehung gebracht, hätte ich gewusst worauf ich mich einlasse.

Es geht mir nicht darum dass er sich grundsätzlich keinen Hund holen "darf". Natürlich könnte er sich einen Hund holen, er ist erwachsen und kann frei entscheiden.

In dem Fall weiß ich aber, dass er auf meine Hilfe angewiesen sein wird, bzw die einfach von mir auch erwartet. Aber darüber habe ich mit ihm auch schon gesprochen.
Außerdem ging es mir hier auch mehr darüber, dass die Schwiegermutter einen Hund schenken wollte und das halte ich nicht für richtig.

Du hast also Recht, dass du sagst sowas muss man nicht besprechen.
Aber wenn man mich als feste Bezugs- und Hilfskraft einplant, möchte ich trotzdem, dass das zusammen entschieden wird.

Mein Freund will zwar sehr gerne einen Hunde, für ihn ist es aber nicht schlimm (laut eigener Aussage) auch zu warten bis wir beide dafür bereit sind.

LG

Bei euren Arbeitszeiten wäre es unverantwortlich, einen Hund zu haben.

  • (23) 10.07.18 - 23:24

    Sie müssen nur 7 Stunden überbrücken und haben einen Hundesitter der selber 3 Hunde hat? Was ist denn daran nicht artgerecht?

    LG
    WuschElke

    • (24) 11.07.18 - 09:36

      Ich denke auch, dass das eines der kleineren Probleme wäre.
      Die Mutter meines Freundes hat einige Jahre ein Tierheim geleitet und anschließend eine eigene Hundeschule eröffnet. Dort wäre der Hund also wirklich in besten Händen.

      Aber das hat ja noch Zeit..

      LG:-)

      NUR 7 Stunden? Das ist viel zu viel.

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