Labrador Seite: 2

      • Frischling, will wohl aufmischen, habe den Stift benutzt...hoffe Urbia-Team reagiert.

        (27) 07.01.19 - 10:24

        Ganz ehrlich?
        Jeder seriöse Züchter gibt keinem Paar, bei dem beide voll berufstätig sind und demnach lange außer Haus sind, einen Hund. Und ich nehme an, jedes vernünftige Tierheim auch nicht.
        Wir haben uns damals, als wir beide noch voll berufstätig waren, auch einen Hund angeschafft. Das hat aber auch nur funktioniert, weil meine Mutter mit im Haus wohnt und für den Hund quasi die Tagesmutter war. Hätte meine Mutter nicht mitgemacht, hätten wir uns keinen Hund angeschafft bzw. hätten wir damals vom Züchter keinen bekommen.
        Es ist zwar sicherlich kein Problem, wenn ein Hund, der sich eingewöhnt hat, mal hin und wieder länger alleine ist, aber das sollte nicht der Regelfall sein.
        LG
        Elsa01

        • Hallo,

          es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Posterin und ihr Mann in gegensätzlichen Schichten arbeiten. So wäre der Hund nur wenige Stunden allein.

          Wie ich weiter oben schrieb, arbeiten mein Mann und ich auch Vollzeit. Mein Mann im Schichtsystem, so dass unsere Hunde im Regelfall nur wenige Stunden allein sind.

          Wir haben übrigens noch nie Probleme gehabt, einen Hund zu bekommen. In unserer Nähe gibt es einen Bobtail-Züchter, der schon seit vielen Jahren diese Hunde züchtet, da haben wir uns vor einigen Jahren einmal Welpen angesehen. Wäre kein Problem gewesen, einen zu bekommen.
          Da wir uns letztendlich aber für Tierschutz-Hunde entschieden haben, haben wir immer Hunde aus dem Tierheim bzw. von Tierschutzorgas. War auch nie ein Problem. Vorkontrollen waren immer positiv.

          In dem Tierheim, in dem ich ehrenamtlich mitarbeite, werden Hunde selbstverständlich an berufstätige Menschen vermittelt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde sich der Kreis der Adoptanten auf Hausfrauen/-Männer, Ruheständler, Arbeitslose, Privatiers etc. beschränken. Der Anteil der vermittelten Hunde wäre absolut niedrig.

          LG

          Nici

      Hallo!

      Hund und Schichtarbeit geht sowieso eher nicht gut. Wie soll es denn laufen, wenn ihr beide Nachtschicht hattet und den Tag über schlafen wollt - der Hund aber natürlich tagsüber aktiv ist und da auf jeden Fall Beschäftigung braucht? Und er kann unmöglich die ganze Nacht draußen bleiben.

      Außerdem braucht er es WARM über acht Stunden, und zwischendrin sollte sich auch jemand beschäftigen mit ihm.

      Ich finde schon 6 Stunden alleine lassen grenzwertig für einen Hund. Acht Stunden plus Fahrtzeiten plus ggf. noch schlafen - das geht nicht.

    • (30) 07.01.19 - 16:54

      Ja klar - geht ab ca. dem Jahre 2046, nach Deiner Pensionierung #cool.

      (31) 11.01.19 - 20:28

      Ich habe auch "gestiftelt", bist wohl ein Aufmischerfake.

      Solltest du "echt" sein müsstest du den Hund beim Züchter (bei dir wäre es wohl eher ein Vermehrer sein) lassen..... kein Tier hat so eine Behandlung verdient!

      LG

    • Wir hatten eine Labi. Er war so toll. Tags war er als junger Hund in seinem Auslauf im Garten. Aber meine Eltern haben ihre Praxis im Haus und haben ihn mittags in der Pause rein geholt. Als alter Hund lag er tags im Flur und hat auf uns alle gewartet :)

      • Meine Schwester und ich waren aber auch ab 13.30 zu Hause. Also war er nur halbtags alleine.

        Ich verstehe die Leute hier, die sagen es sei nicht richtig, wenn Hunde tags so lange alleine sind, ABER es leben extrem viele Hunde in deutschen Haushalten. Kann mir nicht vorstellen, dass.die ständig Leute um sich rum haben. Man muss nun mal arbeiten. Dann dürfte eigentlich nahezu niemand einen Hund haben, oder?

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