Mein Mann mag unsere Katzen nicht mehr

    • (1) 22.02.19 - 12:59

      Hallo zusammen

      2013 haben wir uns nach sehr langer Überlegung 2 Stubentiger angeschafft. Ich hatte mein Leben lang Katzen und mein Mann hatte auch damals einen Kater gehabt.
      Die beiden durften damals auch bei uns im Bett schlafen, aufs Sofa, heiß und innig von uns geliebt. 2016 wurde ich schwanger und auf einmal änderte sich die Stimmung meines Mannes gegenüber der Katzen.
      Wir sind umgezogen und er wollte die Katzen nicht mehr im Schlafzimmer haben; was ich als absolut in Ordnung finde da hier auch unser Sohn schläft.
      Doch inzwischen ist er von allem genervt. Die Katzen würden Dreck machen (manchmal liegt Katzenstreu vor deren Klo), sie Haaren. Sie nerven. Er duldet sie nur noch. Sie dürfen nur im Flur und Arbeitszimmer leben (ca 25 qm), ins Wohnzimmer dürfen sie nur noch unter Aufsicht da sie einen Kratzer ins Ledersofa gemacht haben ... aufs Sofa dürfen sie deshalb gar nicht mehr.

      Ich möchte den beiden nun Freigang ermöglichen durchs Arbeitszimmerfenster, damit sie ein wenig Ablenkung erhalten und sich auspowern können. Ich liebe die beiden nach wie vor heiß und innig! Und auch unser Sohn schmust und spielt gerne mit den beiden .
      Das Arbeitszimmerfenster hat aber sicher eine Höhe von 150 cm. Manche sagen klar - so hoch können Katzen springen ! Andere meinen, das geht nicht .

      Mein Mann hat mir sogar schon mal damit gedroht, die beiden abzugeben. Das würde ich niemals übers Herz bringen ! Aber soll ich meinen Mann vor die Tür setzen ? Den liebe ich mindestens so doll wie die Katzen 😋

      Eine Lösung muss her, dass wie alle glücklich werden.

      Ich hoffe, ihr habt paar Tipps für uns.

      Eure Biba

      • (2) 22.02.19 - 15:09

        Es gibt doch Katzentreppen oä.

        Habe das mal auf dem Weg zur Kita gesehen, eine Katzenleiter um einen Balkon in ca. 2,50 Höhe zu erreichen. Kann man sicher auch selbst zimmern.

        (3) 23.02.19 - 10:35

        Hallo,

        vielleicht solltest du mal ganz klar Stellung beziehen für deine Katzen und deinem Mann klar machen dass man Lebewesen nicht einfach nach Gebrauch in die Ecke schieben kann.

        Vielleicht solltest du auch mal hinterfragen ob es wirklich die Katzen sind oder es nicht einen anderen Hintergrund hat.

        lg shalom

        (4) 23.02.19 - 11:07

        Hi

        Sry wenn manches etwas schroff klingen mag...

        Es gibt Katzentreppen für das erhöhte Fenster. Freigänger sollten aber geimpft und regelmäsig entwurmt werden, vorallem auh mit Kindern im Haus. Sind also mehr kosten.

        25 Quadratmeter? Das geht garnicht! Du musst mit deinem Mann reden. Er ist doch Erwachsen und müsste wissen , dass man Tiere nicht einfach abschieben kann, wrnn sie unbequem werden.
        Ledersofas und Katzen vertragen sich nie..

      • hallo!
        ich selber hatte früher auch einen hund und eine katze und ich weiss,wenn man sich tiere ins haus holt,hat man sich verantwortungsvoll um sie zu kümmern.aber....seitdem ich mit meiner ersten tochter schwanger war,hat sich mein blickwinkel auf haustiere grundlegend geändert.ich möchte auch kein tier mehr aus hygienischen gründen haben,ich hab einfach ein ekelgefühl entwickelt seitdem ich die kinder habe,die katzen mit ihren katzenklotatzen und hunde die sich an den genitalien mit der zunge säubern....geht garnicht mehr!vielleicht geht es deinem mann ähnlich und euer kind ist ihm wichtiger als ein paar tiere.nur muss nun nach einer lösung gesucht werden,mit der alle klarkommen und wenn es hart auf hart kommt,würde ich mich für meinen partner entscheiden und den katzen ein gutes zuhause suchen,wo sie sich frei bewegen dürfen.

        • Und wenn dein grosses Kind ein kleines Geschwisterchen kriegt, dann ekelst du dich vor dem grossen Kind, weil es im Schlamm rumgerobbt ist beim Spielen, weil es mit Ketchup an den Händen das Baby liebkost, oder was?
          Wer keine Haustiere hat, und solche Ekelgefühle entwickelt, kein Ding, ist zwar nicht rational, aber niemand muss sich eins anschaffen. Sind aber bereits Haustiere da, dann geht das nicht, einfach wegen irrationalen neuentwickelten Befindlichkeiten ein Lebewesen abzuschieben.

        • (7) 23.02.19 - 19:48

          "vielleicht geht es deinem mann ähnlich und euer kind ist ihm wichtiger als ein paar tiere."

          Die TE schreibt nichts dergleichen.

          "und ich weiss,wenn man sich tiere ins haus holt,hat man sich verantwortungsvoll um sie zu kümmern."

          Das weißt du offenbar nicht. Und was meinst du für deinen Fall mit "wichtiger als ein paar Tiere"? Mit dieser Einstellung sollte man gar nicht erst auf die Idee kommen, ein Tier aufzunehmen. Man kann durchaus Kindern und Tieren gerecht werden, wenn man es denn möchte.

          Dann zu deinen hygienischen Bedenken. Meinst du Kinder, die auf einem Bauernhof leben, im Matsch spielen, draußen herumkrabbeln und auch sonst kein keimfreies Leben führen, wachsen ungesünder auf?

          Dass es für Kinder ausgesprochen vorteilhaft ist, mit Tieren aufzuwachsen ist erwiesen. Ich durfte als Kind diese Erfahrung machen und habe das auch so gehalten.

          (8) 25.02.19 - 17:34

          Eine Hundezunge ist hygienischer als jeder Einkaufswagengrill, als jede Klobrille und manche Türklinke. Wie ist es denn da mit deinem Ekelgefühl?

      (10) 23.02.19 - 15:22

      Und wenn euer Sohn in die Trotzphase kommt, oder Noro Virus hat oder den PC seines Papas mit Schorle tränkt, dann mag er sein Kind nicht mehr und will es los haben? Oder einsperren?

      Die sehr langen Überlegungen vor der Anschaffung der Katzen im Jahr 2013 reichten bei deinem Partner jedenfalls schon mal nicht aus, um plus minus 17 Jahre mit den Katzen zufrieden zusammenzuleben und seiner Verantwortung nachzukommen.
      Mir würde dies hinblicklich des eigenen Kindes schon sehr zu denken geben, und so oder so würde ich dem Kerl eine Ansage machen, die sich gewaschen hat.
      Zuerst würde ich dem Herrn aber noch seine Ledercouch zum Sperrmüll schaffen und irgendeine alte gammelige Stoffcouch als Ersatz hinstellen. Dann muss er sich nicht so ärgern, wenn die Katzen mal auf die Couch klettern.

      (11) 23.02.19 - 20:05

      Andere haben ja schon auf die Möglichkeit einer Katzentreppe hingewiesen.

      Die Suche nach Lösungen überlässt dein Mann offenbar dir alleine, er möchte die Katzen schlicht loswerden, wie ein kleiner Junge, der das so dringend gewünschte Spielzeug nicht mehr haben möchte. Hast du mal versucht, im klarzumachen, was für ein Vorbild er seinem Sohn mit dem Verhalten ist? Er wird seinem Sohn, der die Katzen doch liebt, kaum zeigen wollen,, dass man Lebewesen halt mal eben so weggibt, wenn man keine Lust mehr hat.

      Einen erwachsener Mann, der nicht dazu in der Lage ist, die Verantwortung für seine Entscheidungen zu tragen und nicht einmal zwei Katzen artgerecht zu versorgen, könnte ich nicht ernst nehmen.

      Ich meine, dass euer Problem auch mit einer Katzentreppe nicht gelöst ist. Wenn es an Verantwortungsgefühl und MItgefühl mit den Tieren einerseits und dir und seinem Sohn andererseits fehlt, wird er später so genervt sein, dass er die Tiere trotzdem nicht will. Daher würde ich in dem Fall tatsächlich daran denken, ein neues Zuhause zu suchen, in dem sie willkommen und nicht nur geduldet sind.

    (13) 24.02.19 - 08:12

    Hallo zusammen

    Danke für eure zahlreichen Antworten!
    Sie wegzugeben, kommt für mich kaum in Frage. Katzen die schon 6 Jahre alt sind und als Pärchen vermittelt werden sollen haben in Tierheimen kaum eine Chance. Deshalb habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht diesbezüglich und dank eurer Antworten auch Anregungen erhalten

    1. Katzentreppe dürfen wir leider nicht anbringen, wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus und da das eine bauliche Änderung der Außenfassade darstellt geht das nicht. Ich werde probieren, ob die beiden es ins 150cm hohe Fenster schaffen, ansonsten werden sie halt über die Haustür ein und ausgehen können und ich bitte die Nachbarn, uns einfach Bescheid zu sagen sollten wir nicht mitbekommen, dass jemand vor der Tür steht.

    Erhöhte Kosten einer Freigängerkatze kenne ich, bis zu meinem 18 Lebensjahr hatten meine Eltern und ich nur Freigänger. Dann bin ich ausgezogen.

    2. Ekelgefühle ggü der Katzen sind für mich nur vorgeschoben. Denn mein Kind ist manchmal nach dem Spielplatz dreckiger als meine Katzen es je waren. Denn Katzen sind doch sehr reinliche Tiere.
    Für die Toilette werde ich einen Schrank besorgen mit Loch, in die ich die Toilette stellen kann . So erhoffe ich mir, dass der Anblick meinen Mann nicht mehr stört und nicht mehr so viel Katzenstreu rumfliegt. Über die tägliche Reinigung diskutiere ich mal nicht ...

    3. Ich werde über Kleinanzeigen einen alten Sessel besorgen und ins Arbeitszimmer stellen. Darauf können die Katzen dann schlafen und wenn sie ihre Krallen dran wetzen juckt es niemanden. Und durch die Auslastung draußen sind die beiden hoffentlich viel ausgeglichener.


    Ich liebe meine Tiere einfach über alles. Und mein Sohn profitiert davon, mit Tieren aufzuwachsen . Er freut sich, wenn er streicheln und füttern kann aber er lernt auch, wann genug ist.

    Ich hoffe, dass wenn ich all das genannte so umsetze, Ruhe einkehrt.

    Danke euch allen!

    • Es gibt auch Treppen die sich wieder einziehen lassen. Oder vielleicht Kannst du eine hohe zugemacht Regentonne vors Fenster stellen, damit sie nicht so hoch springen müssen. Wenn sie älter werden glaub ich nicht das sie den Sprung schaffen (Schau mal bei Pinterest da gibt es tolle Ideen)

      Ich würde aber Bedenken ob sich die Katzen draußen überhaupt zurecht kommen. Sie kennen die Gefahren nicht.
      Keine Worte zu deinem Mann. Ich würd ihm eine Therapie vorschlagen

      (15) 24.02.19 - 12:07

      6 Jahre alte Wohnungskatzen bitte nicht raus lassen. Das kann richtig schief gehen! 😢

      (16) 24.02.19 - 15:54

      Fehlende Katzentreppe oder Haustüre ist keine Option. Das Haus ist für Freigänger das Kernrevier und ihr Schutz. Gerade, wenn sie draussen nicht so erfahren sind.

      Es ist zwingend, auch wenn das leider noch nicht alle verstanden haben, dass Freigänger JEDERZEIT ins Kernrevier kommen müssen, z.B. wenn sie verletzt sind, auf der Flucht oder ein anderes negatives Erlebnis zum zügigen Rückzug zwingt.

      Stell' dir vor, eine Katze verletzt sich so stark, dass sie eben nicht die 1.5 Meter schafft. Die wartet nicht fröhlich vor dem Fenster, sondern versteckt sich, um sich nicht weiter verwundbar zu machen. So fehlt ihr Schutz, eine zeitnahe Behandlung und Verletzungen können sich verschlimmern oder zum Tod führen. Wenn eine gejagte Katze den 1.5 Meter Sprung nicht beim ersten Mal schafft - dann gute Nacht.

      Dies ist grob fahrlässig!

      Zusätzlich: nicht alle Katzen mögen geschlossene Toiletten. Wenn eure ein bisschen kompliziert sind und eine Toilette im Schrank nicht akzeptieren, kann Unsauberkeit die Folge sein. Ausserdem braucht der Schrank zwei Löcher, als Fluchtmöglichkeit.

      Ich habe zwei Freigänger - die Auslastung draussen ist eine tolle Abwechslung, klar. Aber sie ersetzt nicht den Familienanschluss. Meine sind meistens da, wo ich auch bin, brauchen die gemeinsame Zeit und geniessen sie auch sehr - sowohl drinnen, als auch draussen.

      Wenn du deine Katzen wirklich liebst, dann würdest du sie auch gegenüber deinem Mann verteidigen. Seine Einstellung geht so einfach nicht, es ist verantwortungslos und ignorant den Bedürfnissen den Tieren.

      Und dein Sohn lernt, dass, wenn man die Nase voll hat, sie bequem nach draussen abschieben oder in der Wohnung eng reglementieren kann, wenn sie mal nicht passen. Du darfst nicht vergessen, dein Mann lebt seine Einstellung auch vor und durch deinen Segen, lernt euer Sohn auch keine Alternative zu einem verantwortungsvollen Umgang in der Tierhaltung.

      Du könntest auch einen Gartentisch mit Stuhl vors Fenster stellen, damit halbierst Du die Höhe. Vielleicht sogar ein Regal daneben mit ein paar Kräutertöpfen drin, wo die Katzen vom Tisch aufs Regal springen können.

      Aber ehrlich gesagt wäre ich absolut sauer auf den Mann. Meiner motzt ja auch ab und zu über unsere Katzen, wenn mal wieder eine aufs Sofa gekotzt hat - aber die leben seit 16 Jahren bei uns, das hätte er sich damals überlegen müssen, ob sie ihn stören. Und auch beim Sofakauf war uns klar, dass wir Katzen haben. Sorry, aber so doof kann man sich doch gar nicht anstellen ein Sofa zu kaufen, mit dem dann nicht ALLE Familienmitglieder leben können.

"Mein Mann hat mir sogar schon mal damit gedroht, die beiden abzugeben. Das würde ich niemals übers Herz bringen ! Aber soll ich meinen Mann vor die Tür setzen ? Den liebe ich mindestens so doll wie die Katzen"

Kann ich nicht verstehen. So ein Kerl hätte bei mir eine Menge an Achtung, Respekt und damit auch Liebe verloren. Erst die Tiere gemeinsam anschaffen und auf einmal werden sie auf sein Geheiß GEQUÄLT (!). Ja, du quälst die Katzen, sperrst sie weg, beschneidest ihren Lebensraum, weil er es so will!

Ekelhaft.

Und wenn ihn die Kinder mal nerven, werden die dann auch von dir weggesperrt?!

Der Typ ist ätzend. Du aber auch.

  • Ich bin ätzend weil ich nach einer Lösung suche und meine Katzen bald Freigang genießen dürfen? Damit sie eben nicht eingesperrt sind ?

    Man. Muss ich ätzend sein. Richtig zum kotzen 🤮

(20) 24.02.19 - 11:57

Ich find es auch ganz schön traurig. Das heißt ja, dass die Katzen dann, wenn ihr als Familie zusammen im Wohnzimmer seid, ausgeschlossen werden? Auch wenn die Katzen zu zweit sind, IHR seid trotzdem ihre Familie!

Ich weiß nicht, was ich an deiner Stelle machen würde. Eine Katzentreppe und Freigang werden das Problem nicht lösen.

Vielleicht mal in einer Pasrtherapie herausfinden, WAS das eigentliche Problem ist? Wer Tiere liebt, was dein Mann ja wohl getan hat, schiebt sie nicht einfach so ab! Da muss es doch noch einen anderen Grubd geben!

  • (21) 24.02.19 - 12:05

    Ein weiterer wichtiger Punkt: 6 Jahre alte Wohnungskatzen würde ich such nie im Leben raus kassen. Wenn andere Katzen in der Nachbarschaft sind, werden die zwei sicher eins aufs Dach bekommen, laufen sus Panik weg und finden nicht den Weg zurück. Die zwei sind doch an draußen gar nicht gewöhnt, kennen die Gefahren nicht. Das würde ich auf gar keinen Fall machen.

    (22) 24.02.19 - 12:30

    Doch sie dürfen ins Wohnzimmer, aber eben nur wenn wir dabei sind um drauf zu achten, dass sie nicht aufs Sofa gehen. Meistens liegen sie dann auf der breiten Fensterbank oder gehen auf unseren Balkon (Hochparterre). Aber wenn wir nicht da sind oder über Nacht sind sie im Flur und Arbeitszimmer.

    Wir wohnen auf dem Land mit Feldern Drumherum. Ich möchte Ihnen den Freigang nicht länger verwehren.

    • (23) 24.02.19 - 13:28

      Achso, dann hab ich das falsch verstanden. Tut mir leid.

      Es ist halt die Fragen, ob sie sich draußen wohl fühlen und ob sie mit dem Stress klar kommen.

      Bei meinen Eltern hatten wir selber Katzen, meistens aus dem Tierschutz. Die, die Freigängerxwaren, kamen nach anfänglichen Streitereien mit den Nachbarskatzen draußen gut klar, die Wohnungskatzen (waren vor dem Tierheim schon Wohnungskatzen) haben sich draußen nicht wohl gefühlt. Wir haben probiert, sie an draußen zu gewöhnen. Jede Katze hätte gedurft, aber letztlich wollten die Wohnungskatzen nie raus. Wir hatten sogar ne Freigänger und ne Wohnungskatze parallel, die Wohnungskatze ist nie raus gegangen!

      Eine unserer Katzen ist aus Versehen auch mal raus gekommen, hatte Streit mit der Nachbarskatze und war dann auch erstmal weg. Sie hat sich in einem Schuppen verkrochen, zum Glück war das der von einem Nachbarn, der unsere Katze kannte und uns Bescheid gesagt hat. Sie war ganz verschreckt, sodass sie nicht mal zu uns gekommen ist, wir mussten sie aus ihrem Versteck holen, hat sich kein Stück bewegt.

      Wäre es denkbar, das Arbeitszimmer mit viel Klettermöglichleiten auszustatten, man kann ja „hoch“ bauen und die Wände nutzen. Da gibt es ja richtig tolle Möglichkeiten.

      Ich hoffe, dass sich für dich die Situation entspannt und auch dein Mann sich bald wieder mit den Katzen wohl fühlen wird!!

      Oh je, hört sich fast an, als hätten wir nen riesigen Katzenverschleiß. Wir hatten in den letzten 30 Jahren immer Katzen, da kommen dann schon einige zusammen. Ein paar sind leider früh gestorben, zwei mal Krebs, einmal „Katzen-Aids“, vier Freigänger wurden auüberfahren! Da haben wir auch ländlich gewöhnt, die Straße war 300 m Luftlinie entfernt, aber die Mäuse auf dem Acker auf der anderen Straßenseite waren wohl leckerer!

      • (24) 24.02.19 - 14:11

        Wir haben sowohl im Flur als auch im Arbeitszimmer jeweils einen Kratzbaum stehen. Die Höhe der Schränke nutze ich für Höhlen sowie Liegeplätze.
        Wir werden die beiden auch nicht zwingen, rauszugehen. Wenn sie es wollen freu ich mich. Wenn nicht akzeptiere ich auch das!

        Der Kater meiner Eltern wurde auf einem kaum befahrenen Feldweg überfahren. Egal wo man wohnt lauern doch überall Gefahren.

    (25) 25.02.19 - 17:45

    "Wir wohnen auf dem Land mit Feldern Drumherum. Ich möchte Ihnen den Freigang nicht länger verwehren."

    Und das fällt dir erst dann ein wenn dein Mann Stress macht? Warum sind sie nicht schon immer Freigänger? Da passt wirklich was nicht zusammen.

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