Hilfe...Was ist das für eine rasse??

    • (1) 25.02.19 - 22:22

      Kann mir jemand sagen was dad für ein hund ist????danke

          • Stur, mit Neigung zum Kläffen und sehr sehr hungrig, neigt zu Speckansatz. Also das was man bei einem Dackel-Spitz-Mix mit massivem Übergewicht vermuten würde. Und eben das, was die Mutter noch mitbringt. Auf jeden Fall kein einfacher Hund, Dackel sind eben dafür gezüchtet, im Dachsbau selbst zu entscheiden, was sie machen. Und Spitze sind bepelzte Alarmanlagen, die laut geben sollen, wenn sich was tut.

              • Also auch die Mutter eine selbstbewusste, sture Jagdhundrasse, die dazu neigt zu kläffen und geradezu hyperaktiv ist. Wenn Jack Russels nicht echt viel Bewegung bekommen, werden sie übrigens auch leicht dick.


                Das ist sicher ein super Süßer Mix, aber arbeitsintensiv. Braucht sehr viel Bewegung und einen Menschen, der von Anfang an klar macht, an welchem Ende der Leine die Entscheidungen getroffen werden - denn Jagdhunde, die man normalerweise alleine oder in der Meute in die Gefahrenzone schickt sind dafür gezüchtet, selbst zu entscheiden, und das kann auch gegen den Willen des Menschen ausfallen. Spitze sind eine Art "Alarmanlage" die Kläffen soll, wenn sich was nähert, und Jack Russels sollen mit Gebell in der Meute eine Beute hetzen. Da treffen also zwei Kläffer aufeinander.


                Du riskierst also, dass der Hund nicht alleine im Garten bleiben kann, weil er da ausdauernd und schrill bellen würde. Von der Leine lassen klappt nur, wenn er wirklich gut erzogen ist - sonst verfolgt er auf eigene Faust eine Beute, die vielleicht eine Stunde vorher da vorbeigehoppelt ist und ignoriert Dich einfach, wenn du rufst, weil er seine eigene Entscheidung trifft.


                Das ist eben ein Mix, der einen passenden Halter braucht, der weiß, was da auf ihn zukommt und von Anfang an konsequent bleibt und sich nicht überschätzt. Welpen sind alle anhänglich, aber das bleibt halt nicht lange so.

                Außerdem wäre es schon gut, wenn Du wüsstest, ob der Vater saubere Röntgenbefunde hinsichtlich Dackellähme hat, gerade bei dem Übergewicht. Mixe sind nicht immer gesünder als Rassehunde, sondern können auch die gesundheitlichen Probleme der beteiligten Rassen in sich vereinen.


                Wenn Du Erfahrung mit sturen Hunden hast und sowieso nicht vorhattest, den Garten als Gassi-Ersatz zu nutzen, und es Dir nicht wichtig ist, den Hund ohne Leine laufen zu lassen, ihr keine Kleintiere habt und auch völlig außer Frage steht, dass die Kinder jemals Meerschweinchen haben wollen könnten, du einen guten Hundetrainer weißt und dir klar ist, dass das echte Arbeit wird - dann viel Spaß.

                • Oh mann du machst mir Angst 😅 die halterin der mama meint auch es könnte am ehesten ein spitz sein...hunde Erfahrung ist vorhanden aber ich möchte keinen kläffer! Habe 2 kinder ob die mal andere Tiere möchten später. ?? Russels sollen oft hyperaktiv sein aber es gint wohl auch rihige wenn man sie dazu erzieht?? Stimmt das? Ich habe noch einen Chihuahua mix in der auswahl habe allerdings bedenken fsd der zi zierlich ist😣

                  • Entschuldige die Tippfehler hab meine tochter auf dem Arm

                    ob ein Hund wie doof rum bellt oder nicht ist u. a. eine Erziehungssache. Ist Arbeit, kostet Kraft und Nerven, wenn man aber dran bleibt, dann wirds eben kein Kläffer.
                    Eigene Erfahrung

                    • Genau!!! Wenn ich den Hund machen lasse bin ich verkauft. Erziehung braucht jeder Hund. Wie gesagt wir haben einen Schäfer-Dackel-Mix und sind super zufrieden. Wir sind aber auch immer dran am Erziehen und natürlich Kopfarbeit. Nur mit spazieren gehen wird das nix.

                      LG Gabi

                      • eben. Wo möglich noch, dass der Hund nur still an der Leine neben her laeuft und Herrchen od. Frauchen daddeln auffem Handy od. machen sonst was, aber nix mit dem Hund. Ein Hund braucht Aufmerksamkeit, Zuspruch, will wahr genommen werden.

                        Stimmt. Erziehung ist wichtig...habe einen Hovawart......höre immer, ist der schön und sieht der lieb aus......ja....er ist schön und ist lieb, weil er erzogen ist er ist aber auch ein Gebrauchshund.....

                  Zum Kläffer werden Hunde vor allem dann, wenn sie nicht ausreichend beschäftigt werden, zu wenig Bewegung bekommen, oder jemand meint, den Hund eine halbe Stunde im Garten lassen wäre genauso gut wie ein Spaziergang. Das ist eben nicht so, der Hund langweilt sich schnell im Garten und sucht sich da eine Beschäftigung - etwa alles anzubellen, was sich bewegt. Oft kommt dann auch eine Reaktion der Menschen, besser schimpfen als komplett ignoriert werden.

                  Bei einem Jack-Russel-Dackel-Spitz kannst Du auf jeden Fall mit viel Bewegungsbedarf rechnen, mit zwei mal zum Kiga und zurück ist es also sicher nicht getan, da müssen schon noch 1-2 Stunden mehr eingeplant werden, und dazu immer wieder geistige Arbeit als Abwechslung. Das sind eben ausdauernde Jagdhunde. Die werden nicht durch Erziehung ruhig, sondern wenn sie richtig gefordert werden, sind sie danach auch müde.

                  Wie sieht denn deine Planung aus? Hast Du Zeit nur für den Hund vorgesehen, ohne Kinder die rumquengeln und keine Lust auf langweilige Spaziergänge haben? Auf dem Spielplatz ist ein Hund ja oft nicht erlaubt und da langweilt er sich auch, aber mit Kindern nur durch die Natur laufen, ist denen wieder zu langweilig, und mit Buggy und Hundeleine auch nicht gerade schön.

                  Chihuahuas sind zu überzüchtet, nicht selten ziemliche Angstbeißer, daher für Kinder nicht gut geeignet.

                  Sorry, aber wenn alle Hunde die im Moment in Frage kommen, nicht recht passen, vielleicht solltest Du dann einfach noch ein wenig länger warten. Die Kinder sind ja auch noch sehr klein, die kannst Du halt auch nicht eine Stunde alleine lassen, wenn der Hund Bewegung braucht, aber die Kinder absolut keine Lust haben. Der Garten ist halt echt kein Ersatz.

                  zu Chihuahuas möchte ich noch zu bedenken geben, dass es da einige mit immer offener Fontanelle gibt. Für Kinderhände eben falls nicht "geeignet"

                  • Das Gehirn ist also nicht durch den Schädelknochen geschützt, sondern quasi unter der Kopfhaut durch den Spalt in der Fontanelle offen? Das klingt total eklig. Würde aber erklären, warum der Chi-Mix meiner Nachbarn so total durchgeknallt ist. Nicht nur, dass er immer glotzt, als ob jederzeit die Augäpfel rausfallen wollen, der ist auch ernsthafter Angstbeißer.

                    • https://chihuahua-ruede-falco.jimdo.com/der-chihuahua/fontanelle/
                      >>Der Standard in Deutschland fordert heute einen Chihuahua mit geschlossener oder sehr
                      kleiner offener Fontanelle. Aber auch hier gilt, was bereits zur Patellaluxation geschrieben
                      wurde: Selbst die Zucht mit Hunden, die eine geschlossene Fontanelle haben, garantiert
                      eben keine Welpen, die ebenfalls eine (später) geschlossene Fontanelle haben.<<

                      >>der ist auch ernsthafter Angstbeißer. <<

                      alles Erziehungssache. Die meisten Chis werden aber leider nicht erzogen. Wozu auch, man nimmt das Hündchen jeder zeit halt hoch.
                      Auch Chis sind richtige Hunde! Ich hab mal einen sehr selbst bewussten Chi gekannt, der hat seinem Schäferhundkumpel gezeigt, wo es lang geht und hat aufs Wort gehört, ist bei Fuß gelaufen etc.
                      geht alles

            (19) 27.02.19 - 19:10

            Hallo!

            Wir haben einen Schäfer-Dackel-Mix. Ein super lieber und braver Hund. Von Dackel hört man immer wieder stur, etc. Unser überhaupt nicht. Er ist sehr lernfähig und jeder Hund brauch klare Ansagen sonst macht er mit dir was er will. Ich würde unseren Hund immer wieder nehmen.

            Alles Gute
            Gabi

            Welpen sind alle süss....
            Du würdest dir auf jeden Fall ein Tier anschaffen, was viel Bewegung und geistigen Input braucht! Wenn dies zu dir und deinem Leben passt , super. Ansonsten ist Stress vorprogrammiert.

(21) 27.02.19 - 15:50

Ich sage auch Dackel und Spitz. Wichtig ist der Welpe selber, ist er eher ruhig oder wild und forsch.

Zur Auswahl des Welpen hat Cesar Millan in der "Welpenschule" ein gutes Kapitel geschrieben, es kommt halt darauf an, was du mit dem Hund vorhast.

Unsere Dogwalkerin hat einen Spitzmischling, der ist resistent gegen alle Hundetrainer, er kläfft einfach viel. Aber er ist auch sehr ausdauernd, er läuft ja den ganzen Tag mit ihr.

Ich habe einen Havaneser, die sind normalerweise ruhig und brav, ich habe mir aber aus Unkenntnis einen hyperaktiven Welpen ausgesucht, der ist immer noch so.

Wenn der nicht eine Stunde am Rad gelaufen und dabei sein Revier markiert hat, kläfft der den ganzen Tag am Gartenzaun.

Ist er ausgelastet, liegt er brav auf dem Liegestuhl.

Nachbarn haben einen lahmen Retriever und andere einen ruhigen Australien Shepard. Gegenüber gibt es einen wilden Aussie, der wie ein Irrer herumrast.

Meiner Meinung nach ist die Rasse nicht so wichtig, eher der Hund an sich selber.

LG

  • (22) 27.02.19 - 17:27

    Der welpe selbst ist eher ruhig und anhänglich. Natürlich würde er auch nicht nur zum kiga und zurück rauskommen das ist doch klar 😉wir haben auch einen garten in dem er frei mit uns spielen könnte einen park in der nähe usw nur einen Hund der 3 st. Auslauf wirklich jeden tag brauch oder von der rasse her meist kläfft ist nichts für mich... Ich bin nicht der typ ach ich hol mir ein tier gebs morgen wieder ab ! Wenn der zwerg da ist tu ich mein bestes das es ihm gut geht .vom chi bin ab ..sehr süß brauch zi viel Auslauf ( sprich nicht 3 st. Am tag) hab aber bedenken ob er wie schon erwähnt wurde für die kids nicht zu klein und zart ist.ich bedanke mich für eure tipps 😘 ich überdenke es nochmal

    • Ich meinze ein ein chi brauch nicht täglich 3 st Auslauf

      Naja, so 2-3 Stunden braucht schon fast jeder Hund, insbesondere ein junger Hund. Da wär es vielleicht besser, im Tierheim gezielt einen älteren Hund zu suchen, der nicht mehr so viel Power hat. So ab 8 Jahren werden sie schon spürbar ruhiger.

      Sonst bin ich sehr misstrauisch, wenn ein Hund nicht 2-3 Stunden Bewegung am Tag braucht - die sind dann oft gesundheitlich so massiv eingeschränkt, dass sie deswegen kaum aktiv sind. Das wären etwa Bulldogge oder Mops, die teilweise so schlecht Luft bekommen, dass sie alleine deswegen kaum laufen können, oder größere Hunde, die so schlimm schmerzende Gelenke haben, dass sie nicht viel laufen wollen. Aber das macht ja auch keinen Spaß sondern ist ziemlich grausam, einem Tier sowas zuzumuten.

      Gute Familienhunde findet man sonst bei den typischen Begleithunden. Etwa Bologeser, Bolonka, oder auch kleinere Pudel. Auch Beagle sind toll, die passen sich oft gut an an ihre Familie. Halt nicht ausgerechnet Terrier oder Spitz. Die sind halt schon anspruchsvoll.

(25) 27.02.19 - 18:26

Ich würde auch sagen irgendwas mit Dackel.

Wie alt sind denn deine Kinder und was willst du mit dem Hund machen.

Jack Russel/Dackel/evtl Spitz finde ich auch keine gute Mischung. Wenn schon Welpe warum dann nicht vom guten Züchter. Der kann wenn er gut ist auch abschätzen wer zu euch passt.

Welpe ist halt immer süß. Wir holen uns auch in 2 Wochen einen Welpen und beim letzten Besuch war sie auch ruhig und kuschlig. Ich gehe aber davon aus dass sie eher sehr sehr spritzig wird. So besuche sind Moment Aufnahmen und wer weiß wie viel Ahnung die Dame von diesem UPS Wurf hat.

Ich wäre vorsichtig und würde lieber noch ein bisschen länger schauen. Viele Hundetrainer bieten auch Rasseberatung an.

Top Diskussionen anzeigen