Hund der Großeltern schnappt nach Kind

Hallo zusammen,

ich brauche dringend neutrale Meinungen und Tipps wie ich mit dem Thema weiter umgehen soll. Da mich die Situation sehr traurig macht.

Meine Schwiegereltern haben einen knapp ein Jahr alten Terrier. Dieser hat in der Vergangenheit schon oft ein sehr dominantes Verhalten gezeigt. Hier einige Beispiele.

SchwieMu legt beim reden aus einfacher Gestik heraus, die Hand auf den Oberschenkel meines Schwagers. Der Hund knurrt. Reaktion SchwieMu: Blick zum Hund und mit lieber Stimme, ich darf das das ist mein Sohn.

Schwiegervater setzt sich auf das Sofa zu SchwieMu und Hund. Hund knurrt Schwiegerpapa an. Hund wird (im netten Tonfall) getadelt und darf in sein Körbchen gehen. Zwei Minuten später ist er wieder aufs Sofa gesprungen und wird gestreichelt.

Fakt ist, der Hund ist Kinderersatz und wird sehr verhätschelt und meiner Meinung nach falsch erzogen bzw. kaum. Ständiges füttern am Tisch und sobald er keine Aufmerksamkeit bekommt spielt er verrückt.

Nun ist das Problem in letzter Zeit immer deutlicher geworden, dass der Hund ein Problem mit unserer Tochter (4Jahre) hat. Wenn Sie mit Oma spielt wurde sie schon mehrfach leicht gezwickt. Oma tat es immer ab, der Hund sei so jung und will mitspielen, ist Kinder nicht gewöhnt und er wird noch ruhiger. Ganz eskaliert ist es vor Kurzem. Oma spielt mit dem Kind auf dem Sofa. Der Hund sitzt drei Meter entfernt und springt aus heiterem Himmel auf meine Tochter und zwickt sie in die Kehle. Gott sei Dank ist nichts weiter passiert. Ich will mir nicht ausmalen was hätte passieren können....! Die Reaktion der Schwiegereltern null. Kurzer Schockmoment und dann sind sie ganz schnell gegangen. Ich saß mit einem weinenden Kind im Arm da und war auch völlig durch den Wind. Mein Mann und ich waren uns einig, dass jetzt was passieren muss. Das Gespräch mit den Schwiegereltern brachte nichts. Wir baten Sie mit einem Hundetrainer zu sprechen, da die Dominanz und das Verhalten des Hundes nicht normal sind. Ganz klar sagten wir, dass unsere Tochter vorerst nicht die Großeltern besucht, wenn der Hund nicht mindestens einen Maulkorb trägt. Dies wurde nun zum ersten Besuch auch wieder völlig ignoriert und der Hund kam freudestrahlend ohne Maulkorb auf uns zugerannt. Mein Fehler, dass sehe ich im Nachhinein ein war, dass ich nicht gleich wieder gegangen bin. Während es Besuches war ich völlig unentspannt und immer darauf ausgerichtet dazwischen zu gehen, wenn der Hund zu nah an meine Tochter ging. Ich wurde ausgelacht und immer wieder kamen Kommentare. Er ist doch lieb, ach er kennt das nicht. Einen halben Herzinfarkt bekam ich als SchwieMu den Hund hoch nahm und ihn in den Kinderwagen gucken lies. Babys kennt er ja nicht. Er soll mal schauen. Mir war das zuviel. Ich hatte richtig Angst das etwas passieren könnte bei dem unberechenbaren Hund.

Ich weiß nicht mehr weiter. Reden bringt nichts. Also gibt es keine Besuche mehr. Meine Tochter ist traurig und der geplante Urlaub mit den Schwiegereltern im Ferienhaus mit Hund bereitet mir schlaflose Nächte. Der Hund ist wichtiger als die Enkelkinder. Habt ihr noch eine andere Idee oder Tipps was man mit beratungsressistenten Hundebesitzern tun kann?

Danke fürs lesen...
LG
hasi

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Oh man, ich bekomme immer ne Krawatte, wenn ich lese wie ignorant und bescheuert manche Hundebesitzer sind. Am Ende ist es immer das Tier, was verkorkst im Tierheim landet udn den Stempel "bissig" hat. Leider.

Der Hund ist im besten Rüpelalter, jetzt war es noch eine provokante (etwas spielerische) Attacke....das wird sich ändern und bestimmt nicht zum Positiven. Die kam nicht aus heiterem Himmel, nur die Vorboten hat niemand erkannt. Nicht falsch verstehen, das ist nicht deine Aufgabe. Auch das Knurren ist ja schon eine nächst höhere Eskalationsstufe. Er weist sogar schon seine Besitzer in die Schranken. Schade um den Hund.

Ich weiß, wie ich handeln würde....dieser Hund würde nicht mehr in die Nähe meines Kindes kommen, ohne wenn und aber. Und ich würde ganz klar kommunizieren, das daran die Schwiegereltern selber schuld sind. Erst wenn sie vernünftig mit dem Tier arbeiten und selber klar im Kopf werden, was die Hundehaltung angeht könnte man über Kontakt reden. Den Urlaub mit Hund könnten sie getrost vergessen! Und ich würde auch klar dem Kind das so sagen, sie ist ja "schon" vier: "Oma und Opa erziehen den Hund nicht vernünftig, deswegen können wir jetzt nicht mehr hin udn die beiden nur noch ohne Hund treffen."

Nicht zu vergessen, das auch dein/e Kind/er durch diesen Hund ein nachhaltig gestörtes Verhalten zu Hunden haben können. Das geht nicht spurlos an einem Kind vorbei. Ich kenne einige, die wegen solch dämlicher Situationen noch als Erwachsene Angst vor Hunden haben. Alleine um das schon zu vermeiden wären mir solche Besitzer (egal ob Verwandte oder nicht) ziemlich egal udn die letzten um die ich mir Gedanken machen würde.

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Ich finde du machst da schon vieles richtig. Versuche wirklich konsequent zu sein und die Großeltern nicht zu besuchen, wenn sie sich nicht mal bemühen, den Hund zu erziehen. Solltet ihr sie dennoch besuchen und der Hund zeigt wieder so ein Verhalten, geht oder du maßregelst den Hund. Schnapp ihn dir und setz ihn in den Flur. Tür zu. Oder er wird angeleint, sobald ihr reinkommt. Also Leine dran und ab auf seine Decke, Leine irgendwo befestigen.
Ja, der Hund ist noch jung und wild, das heißt aber auch, dass er es jetzt lernen muss! Die Großeltern sollen mit ihm mal an Spielplätzen vorbeilaufen, damit er spielende Kinder aus der Ferne beobachten kann. Wenn er sich ruhig verhält, Leckerli! Wenn er nervös wird, Abstand vergrößern und mit einer anderen Aufgabe ablenken (Z. B. Sitz, ein paar Schritte laufen, Platz, laufen, wieder Sitz, usw. und das alles zügig, damit er wirklich mit dieser Aufgabe beschäftigt ist und sich konzentrieren muss).
Sollte der Hund irgendjemanden wieder zwicken, schreit mal wirklich auf, auch wenn es nicht weh getan hat. Der Hund und vor allem die Großeltern sollen einen Schreck kriegen. Zwicken ist nicht tolerierbar! Der Hund darf (zu einem gewissen Grad) gestresst sein, wenn Besuch da ist. Aber die Großeltern müssen erkennen, welche Stresszeichen ihr Hund zeigt, wenn es ihm zu viel wird. Das kann sehr subtil sein. Mein Hund zeigt das auch eher unauffällig, da muss man wirklich aufpassen. Stresszeichen sind z. B. über die Nase lecken, hecheln, schütteln, kratzen, Kopf zur Seite drehen. Wenn man die Zeichen rechtzeitig erkennt, kann man die Situation verändern. Also zum Beispiel den Hund in einen anderen Raum bringen, kurz spazieren oder so.

Ich hoffe wirklich, dass deine Schwiegereltern sich möglichst bald um eine Lösung bemühen. Man erzieht einen Hund, um ihm Sicherheit zu geben. Klare Regeln helfen nicht nur in der Kindererziehung! Und man hat einen Hund nicht weniger gern, nur weil man ihm Grenzen setzt. Der Hund liebt einen übrigens dann besonders, wenn man seine Bedürfnisse erkennt und respektiert.

Alles Gute!
Orchifee

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Der Hund knurrt seine eigenen Hundehalter an - ein großes Warnzeichen.
Er hat euer Kind bereits mehrmals "gezwickt" - das kann man nennen wir man will, es ist ein ABOLUTES No-Go.
Und jetzt geht der Hund ohne jegliche Provokation auf die Kehle(!) des Kindes.
Es ist jetzt schon viel zu viel passiert. Der wird noch gefährlich - auch für Erwachsene. Bei einem Biss ins Gesicht bleiben auch bei einem Terrier Narben.

Ich würde mich weigern in einem Raum mit diesem Hund zu sein. Und wirklich jedes Mal gehen, wenn die Großeltern eure Wünsche diesbezüglich ignorieren.

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Huhu

Ich würde ganz klar sagen das ihr sie so nicht mehr besucht und besuche bei euch nur ohne Hund stattfinden.
Wenn sie mit Hund bei euch auf der Matte stehen kommt der Hund halt nicht rein, kann im Auto warten oder sie müssen wieder gehen.

Wenn ein Hund meinem Kind an die Kehle gegangen wäre und die Großeltern nicht mal reagiert hätte ich das angezeigt.

Liebe Grüße

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Also, ich würde da auch nicht mehr hingehen, solange die Großeltern nicht mindestens ein paar Hunde Trainingseinheiten absolviert haben. Und den Hund auch hundertprozentig kontrollieren können. Ich würde den das auch ganz klar kommunizieren.

Solange die das nicht gemacht haben, musste Hund entweder in einem Käfig, an der Leine oder in einem anderen Raum. Ich würde auch keinen Fall zulassen, dass der Hund noch weiterhin mit eurer kleinen Tochter in einem Raum ist. Viele haben ja schon geschrieben was gut wäre und was wichtig wäre, und da würde ich dann dran ansetzen.

Ich würde den auch ganz klar sagen, dass du Urlaub mit Hund und Kindern nicht stattfinden wird. Und dass das nicht an Corona liegt, sondern an ihrer Hundeerziehung.

6

Huhu,

Bei so beratungsresistenten und verantwortungslosen Hundebesitzern helfen nur klare Konsequenzen.
Ja, das ist für eure Tochter scheiße, aber Rekonstruktiinschirurgie, weil der Hund das Kind ernsthaft angefallen hat, ist sehr viel schlimmer für sie.
Ich kann dir nur zustimmen, dass deine Kinder dem Hund nicht mehr ausgesetzt sein dürfen. Der Hund ist offensichtlich nicht erzogen, er hat ja selbst die "Besitzer" im Griff, wenn er die konsequenzlos anknurren kann (was zeigt, dass er sich als oberster Rudelführer ansieht... Kein Wunder, wenn er alles darf).
Ganz klare Ansage: Wir besuchen euch nicht mehr, das Risiko ist zu groß. Wenn ihr eure Enkelkinder sehen wollt, könnt ihr uns besuchen kommen - ohne Hund.
Einen gemeinsamen Urlaub würde ich unter den Umständen nicht in Erwägung ziehen.

Gott, mich regt so ein verantwortungslosen Verhalten so krass auf (also von deinen Schwiegereltern). Sie bringen ihre Enkel in Gefahr, sie bringen quasi ALLE in Gefahr mit so einem unerzogenen Tier und mir tut es auch für den Hund leid. Denn wer badet es aus, wenn was passiert? Der Hund. Der es nie besser beigebracht bekommen hat.



Wir hatten übrigens seit ich 7 war immer große Hunde (Bernersennenhund) mit über 60kg Gewicht... Der hat es einmal gewagt, meine kleinste Schwester anzuknurren. Nicht zu zwicken etc. Einmal anknurren. Nicht nur, dass es sofort Konsequenzen für das Verhalten gab, um den Rang zu klären (meine Schwester steht über ihm in der Rangfolge) hat daraufhin nur noch meine Schwester den Hund gefüttert.
Sofortige Konsequenz, es kam genau ein einziges Mal in 10 1/2 Jahren vor. Danach nie wieder.

Konsequenz und sofortiges Handeln ist unglaublich wichtig, egal wie groß der Hund ist. Die Zähne sind immer gefährlich.

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Nein, nein, nein und nochmals nein!

Ein Kind steht in der Rangfolge nicht über dem Hund!

Denn wenn dem so wäre, dann sollte es absolut kein Problem sein, einmal die Rangfolge mit einem z. B. 3-jährigen Kind zu klären und es dann mit dem Hund allein zu lassen. Schließlich ist ja alles schick - Rangfolge ist ja geklärt. Hund erkennt Kleinkind als ranghöher an.

Aber wir alle wissen, daß man eben doch nicht ein Kind mit einem (großen) Hund allein lassen darf, eben weil es doch immer wieder zu Vorfällen kommt. Somit liegt irgendwo einem Fehler im System "klär mal die Rangfolge."

Wobei ich ohnehin kein Freund von diesem Rangfolgedingens bin. Meine Hündin steht irgendwo über, unter, rechts, links, vorne oder hinter mir. Aber vor allen Dingen steht sie immer neben mir an meiner Seite - ganz ohne Rangfolge. ;-)

Viele Grüße
Trollmama

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Hallo und lieben Dank für Eure Tipps.

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Unser Standpunkt ist klar und ich/wir werden in Zukunft härter durchgreifen müssen und im Zweifel gehen. Ich bin mir auch sehr sicher das in naher Zukunft auch kein Hundetrainer oder Hundeschule aufgesucht wird. Warum auch, man hatte ja schon mal früher einen Hund und er ist ja ganz lieb...🙄

Für den Urlaub seh ich ehrlich gesagt auch schwarz. So wie ich es einschätze werden die Schwiegereltern den wohl von sich aus absagen, da es bestimmt eine Qual für den Hund ist immer im Ferienhaus einen Maulkorb tragen zu müssen. Für unsere Große und das dann vielleicht krabbelnde Baby gibt es allerdings keine Alternative.

LG

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Richtig so!
Das Tier kann da zwar nichts für, aber offensichtlich sehen die Hundehalter die Warnsignale nicht.
Gerade Terrier benötigen Konsequenz und sind oftmals unterfordert, was ihre Dominanz dann noch verstärkt.
Irgendwann wird er vermutlich in eine Situation kommen, in der er nicht mehr nur zwickt und ihr könnt dafür sorgen, dass in dieser Situation eure Kinder nicht beteiligt sind.

Alles Gute und einen schönen, hundefreien Urlaub 🤗

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Für mich wäre der Urlaub mit Hund keine Option. Ihr hattet schonmal gesagt, dass er einen Maulkorb tragen soll und es ist nicht geschehen. Ihr wurdet ausgelacht. Also würde ich darauf, dass sie im Ferienhaus auf euch Rücksicht nehmen, nicht vertrauen.
Ein unachtsamer Moment und es passiert eine Katastrophe. Nun hat er das Kind in die Kehle gezwickt, beim nächsten Mal tötet er es so.
Für mich gäbe es nun keine Chancen mehr, sondern nur noch Konsequenzen. Als erstes wird der Urlaub abgesagt.

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Uns blieb nichts anderes übrig, als konsequent zu sein.

Bei meinen Schwiegereltern handelt es sich um einen unerzogenen Jagdhund, der leider gerne alles „schnappen“ möchte, was sich schnell bewegt. Schlecht bei drei kleinen Kindern.

Der Hund darf nicht hierher. Da gibt es keinen Kompromiss.
Wenn wir dort sind, wird der Hund angebunden, oder kommt in seinen „Zwinger“. Das ist ein riesiges Stück Garten, mit extra Haus,...direkt an uns, also nichts schlimmes.

Mein Schwiegereltern meint immer wieder, dass der Hund wie ein Sohn sei...& holt ihn dazu. Dann gehen wir. Gefällt dir ihm nicht. Aber uns sind unsere Kinder wichtiger!

Wir haben übrigens unter anderem
Katzen, und im
Freundeskreis meiner Kinder war ein Mädchen das heidenangst vor Katzen hat. Dann sperre ich die Katzen eben ein. Daher kann ich nicht verstehen, warum deren Tier so weit über den Enkeln steht.

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Hey ☺️

Oh man deine Geschichte kommt mir sehr bekannt vor.
Meine Eltern haben auch einen Jack Russel der nach Strich und Faden verwöhnt wird.
Es gab ähnliche Vorfälle mit unserem Sohn, er wurde allerdings „nur“ angeknurrt und nicht gezwickt.
Der Hund meiner Eltern sitzt auch mit am Tisch ( auf einer Sitzbank ) und bettelt die ganze Zeit mit lautem Gebelle nach Essen. Meine Eltern machen nichts dagegen, der Hund schläft selbst im Bett und unser Sohn darf nicht mal in die Nähe kommen ohne das er da knurrt.

Ich habe mehrfach mit meinen Eltern gesprochen, es hat nie was gebracht denn der Hund wird besser behandelt als die eigenen Kinder und Enkelkinder. Traurig aber wahr !

Mittlerweile ist der Hund 14 und schläft vorwiegend sodass die Probleme etwas abgenommen haben.
Eine Lösung haben wir leider nie gefunden außer das ich meinem Sohn beigebracht habe, den Hund in Ruhe zu lasen 🙄

Wir haben selbst eine Hündin, allerdings eine ausgewachsene Schäferhündin so ein Verhalten von einem Hund gegenüber einem Kind oder anderem Erwachsenen würde ich im Leben nicht dulden ! 🙄
Unser Hund ist ein Familienmitglied aber kein Kinderersatz und steht zuletzt in der Rangordnung und das immer und zu jeder Zeit .

Ich kann euch von dem Urlaub nur abraten, und ansonsten versuche nochmal mit deinen Schwiegereltern zu reden, was den Hund angeht.
Zwicken ist schon eine Tour härter als nur Knurren.
Irgendwann beißt der Hund deine Tochter womöglich mal richtig.

Alles Gute euch 🍀🍀

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Hallo!

Der Drops mit der Rangordnung ist schon lange gelutscht. Kein guter Trainer würde das heutzutage noch vermitteln.

Denn wenn dem so wäre, dann könntest Du doch Deine Hündin zu jeder Zeit mit Deinem Sohn allein lassen - Rangordnung ist ja geklärt, was soll da noch passieren?

Daß man es aber eben nicht kann bzw. soll, zeigt, daß da irgendwo ein Fehler im Rangordnungs-System sein muß.

Viele Grüße
Trollmama

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Ich kann meinen Sohn ( 10 j. ) auch ohne Bedenken mit unserer Hündin „allein“ sagen wir besser unaufbesichtigt lassen.

Jeder hat da seine eigene Meinung, und ich bin kein Hundetrainer aber ein Hundebesitzer mit Erfahrung.
Ein Hund gehört für mich weiterhin nicht an die selbe Stelle wie ein Kind oder ein Mensch, da es immernoch ein Tier bleibt.

Viele Grüße