still baby nimmt nicht zu

Guten Morgen.

Ich hoffe ich finde ein paar Erfahrungsberichte die mit Mut geben.

Wir haben hier mächtige Probleme Zuhause und mein Kopf dreht sich eh Schon zuviel. Beim ks wurde ich fälschlicherweise sterilisiert.

Jetzt oben drauf kommen die Sorgen das mein kleiner nicht zu nimmt.

Letzte Woche Montag ist er geboren mit 3320 gr. Do entlassen bei 3020. Bei der hebamme seit Freitag haben wir immer noch bei 3040.
Sie würde gerne zufüttern wenn das so bleibt. Aber das möchte ich ungern.
Mein zweiter sohn habe ich ohne große Probleme 8 Monate gestillt.

Was ich zur Zeit mache
2 stdl stillen außer nachts
Milchbildungsteea
Alkohol freies Bier
Bockshornklee kapseln und acnus castus

Habe aber das Problem das der kleine immer einschläft beim stillen und nur ein Milchspendereflex mit macht danach ist nur leichtes sammeln und runterschlucken angesagt.

LG und danke

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Wie oft stillst du denn Nachts?

Mein Kleiner ist auch immer eingeschlafen beim stillen, meistens hat er nur eine Seite getrunken und hat dann selig 3h geschlafen. Einfach herrlich und weißt du wieviel er zugenommen hat? Ich habe keinen blassen Schimmer, an den Kleidergrößen habe ich gemerkt, dass er kontinuierlich wächst und gedeiht. Er wurde das letzte Mal am Entlassungstag im KH gewogen und da hatte er schon wieder Gewicht zugelegt, alles andere war egal. Das nächste Mal wurde er dann zur nächsten U gewogen.

Das Problem ist doch, deine Hebamme macht dir zusätzlich Stress und dabei nimmt der Kleine doch schon wieder zu. Ich bin da ganz rigoros, hätte ich eine Hebamme gehabt, dann hätte ich sie spätestens, wenn sie mich unter Druck setzt gebeten, nicht mehr zu kommen. Du bist bereits Mutter und hast erfolgreich ein Kind gestillt. Du kannst zum stillen kein Stress gebrauchen, sondern brauchst Gelassenheit und Selbstvertrauen.

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Vielen Dank für deine Antwort.

Ich habe allerdings das Gefühl das er nicht richtig saugt. Ist mehr ein nuckeln samneln und runterschlucken. Der Milchspendereflex wird kaum ausgelöst. Bei mein zweiten hat man es eindeutig gemerkt und dadurch Tank er auch ganz schnell.

Das hat mein kleiner nur selten

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Zu schnell gedrückt ;-)
Und ja es stimmt. Durch ständiges wiegen macht man sich zusätzlich verrückt.

Ich hoffe ich komme im das zufüttern dumm herum. Recht ist mir das nicht. Gerade bei einem bequemen Baby

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Hallo.
Ich kenne das mit dem ständigen Einschlafen beim Stillen in dem Alter. Wir sollten unsere Kleine dann zum Stillen immer bis auf den Body ausziehen damit sie es nicht so schön gemütlich kuschelig warm hat. Das war zwar nervig aber hat uns gut geholfen. Sie ist nicht mehr so schnell eingeschlafen beim Stillen.

Lg

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Danke auch für deine Antwort.

Ja das machen wir auch. Hose aus und reize setzen wobei ich mir sage da ss das auch Stress für so ein wurm ist. Dieses ständige reiben und kneifen

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Hallo,

herzlichen Glückwunsch erst einmal!

Also, ich würde dir raten, die ganzen milchbildenden Mittel sein zu lassne und Kontakt zu einer Stillberaterin aufzunehmen. Auf die Hebamme würde ich nicht hören. Dein Baby nimmt doch zu und ist noch keine 14 Tage alt!

IN dem Alter ist es normal, das die Kleinen beim Stillen einschlafen, das ist ja auch sehr anstrendend für sie. Mach dich selbst von dem Stress und Druck frei.

Dass deine Brüste nciht prall sind ist vollkommen in Ordnung, die meiste Milch wird beim stillen selbst gebildet und auch nuckeln ist richtig und wichtig und regt die Milchbildung an.

Wie gesagt: such dir bitte eine Stillberaterin, ich persönlich denke, dass zufüttern überflüssig ist.

lg, verena

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Hallo Svenja,

zunächst einmal meinen herzlichen Glückwunsch zum Baby!
Und mein Beileid zur ungewollten Sterilisation... das ist ja mal ein Hammer...

Ich kann dir aus meiner persönlichen Erfahrung nur raten mit so viel Ruhe, Gelassenheit und Zuversicht an das Stillen heran zu gehen, wie möglich.
Meine Tochter (inzwischen 6,5 Monate) hat 19 Tage gebraucht um ihr Geburtsgewicht wieder zu erlangen. Sie hat zwar regelmäßig getrunken, allerdings nicht so ausdauernd.

Ich habe ihr immer wieder die Brust angeboten, versucht zu verhindern, dass sie sehr schnell einschläft beim trinken (nicht extra muckelig warm einpacken, eventuell zwischendurch mal mit dem Finger über die Wangen/Stirn streichen, etc).

Zufüttern halte ich für die schlechteste Lösung. Dann muss dein Baby sich mit 2 unterschiedlich zusammengesetzen Milchen auseinandersetzen, dein Körper wird die Milchmenge nicht so anpassen können, wie benötigt, etc. Damit greift man, zu allermeist, in ein fein abgestimmtes System ein.

Solltest du sehr unsicher sein und die nötige Gelassenheit und Zuversicht nicht finden empfehle auch ich dir eine gute Stillberaterin. Und die Hebamme würde ich persönlich nicht mehr in meiner Nähe haben wollen...

lg und alles Gute

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Dankeschön. Das beruhigt mich dann doch etwas :-)

An sich ist die hebamme gut. Nimmt sich Zeit und hilft wo sie nur kann. Das mit den zufüttern habe ich ihr gesagt das ich das nicht möchte. Daraufhin wurde heute auch nicht gewogen eben weil ich mir sonst zu viel Sorgen mache. allerdings sagt sie man müsse aufpassen das er nicht abnimmt.
Ich lege ihn kurz bevor er angelegt wird auf eine gerade unterfläche ohne da s er zugedeckt ist damit er wach wird und energischer trinkt. Halbschlaf und stillen kann man so gut wie vergessen

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hey!
wir hatten das problem mit dem gewicht auch kurzzeitig. stillst du nachts garnicht oder in anderen abständen? ich hab clara nachts alle 3-4 stunden gewickelt damit sie wach wird und trinkt. jetzt hat sie gut zugenommen und ich lass sie schlafen. probier das mal aus!

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Hi.

Nachts stille ich natürlich auch :-) Sorry habe mich falsch ausgedrückt.

Nur nicht alle 2 std. Nachts ist allerdings schwer zu stillen. Ihn da wach zu halten grenzt an ein Marathon.wickel ich ihn zu lange nachts werden meine zwei großen wach. Die ja zur Schule müssen. :-p

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Ich kan dir auch gerade aus der aktuellen Situation berichten, denn unser kleiner nimmt auch kaum zu.

Allerdings stille ich mit Stillhütchen und er wird irgendwie einfach nicht satt. Ist nicht immer aber mind 2x am Tag. Nachdem ich mir ne Pumpe besorgt habe und zustäzlich damit zugefüttert habe, waren meine Nerven am ende denn der ganze Tag bestand aus Stillen, abpumpen und stillen.

Ich gebe ihm jetzt immer die Brust, und wenn ich merke er hat noch Hunger bekommt er ein kleines Fläschchen Pre Nahrung. Wir kommen super damit zurecht.

Desweiteren waren wir beim Osteopathen, und seit dem saugt er viel kräftiger an der Brust.
Mir war es wichtig das der kleine noch Muttermilch bekommt, und deswegen gebe ich die Flasche nur wenn es notwendig ist. Und eine Saugverwirrung haben wir auch nicht, er nimmt die Brust mit Hütchen, nen Schnuller und die Flasche :-)

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Ich habe jetzt nicht alle Antworten gelesen, falls ich was doppelt schreibe.
Erstmal finde ich es gut, das du beim stillen bleiben möchtest und nicht vorschnell zufütterst! Mein Sohn war am Anfang auch eher schwach und ist beim Trinken eingeschlafen. Im Krankenhaus haben mir die Hebammen geraten ihn zum stillen auszuziehen, damit er es nicht so gemütlich hat (natürlich darf er nicht total frieren!) Dann hab ich immer zwischen dem Brustwechsel gewickelt und versucht ihm beim Stillen mit kitzeln und leichtem zwicken an den Füßen unterm Kinn wach zu halten. manchmal hab ich ihn echt geärgert und er hat trotzdem geschlafen:-p

Ihr schafft das bestimmt! Viel Erfolg!

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Auch dir. ... vielen lieben Dank :-)
Ich sehe schon, Jungs sind irgendwie bequem.

Mein erster Sohn war auch ein trinkfaules kerlchen. Er hatte allerdings Anpassungsschwietigkeiten nach dem ks und lag kurzzeitig an der infusion. Er hat viel gespuckt und es wurde alles gewogen. Selbst das gespuckte wurde gewogen.
Ich muss te abpumpen und ihn Füttern. Hatte damals eine schlechte hebi die mich was stillen betrifft nicht unterstützte, dazu kam das ich noch sehr jung war damals.

Der zweite von uns war von Anfang an sehr auf brust fixiert. Er wollte Garkeine Flasche

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Hallo Svenja,

Herzlichen Glückwunsch zu dem kleinen Menschenwunder! Gerne schreibe ich dir einen Erfahrungsbericht und möchte dir ganz viel Mut machen!

Alle Kinder müssen das effiziente Trinken erst lernen und manche brauchen dazu länger als andere! Damit es alles "läuft", brauchst du vor allem innere Entspannung und ganz viel Vertrauen, es klappt bestimmt, zumal du ja schon diese Erfahrung gemacht hast!

Also, ich habe im Mai mein drittes Kind bekommen und das Stillen klappte gefühlt überhaupt nicht. Ich bekam ein Stillhütchen im KH und nach den ersten kleinen Erfolgen ging die Milch zurück. Nachdem meine Maus, die mit 4940g zur Welt kam vier Wochen nicht zugenommen hatte, riet mir die Hebamme zum zufüttern. Das habe ich abgelehnt. Meine beiden anderen wurden auch erfolgreich gestillt und ich dachte mir, das muss doch nun auch klappen. Ich suchte mir eine andere Hebamme, die mit der Problematik völlig anders umging und als erstes bewies, dass wir das Stillhütchen nicht brauchen. Aber die große Kleine hatte bis dahin das Trinken noch gar nicht richtig gelernt. Als es mir nach weiteren zwei Wochen noch nicht gut genug lief, schickte ich eine Email an die "LaLecheLiga", einem Verband der Stllberaterinnen, schilderte meine Probleme und bekam eine ganz ausführliche Beratungsmail zurück. Ausgedruckt ist die gut 7 Seiten lang und enthält alles, was ich brauchte, um unser Stillproblem zu lösen. Bei uns war es die falsche Anlegetechnik und das Sich fest nuckeln meiner Tochter, die dann einschlief. Ich habe folgendes gemacht: Eine gute bequeme Position gesucht und geschaut, dass sie gaaaanz viel von der Brust im Mund hat. Richtig in den Mund geschoben habe ich anfangs die Brust. Sobald sie eingeschlummert ist, habe ich die Brust mit einem Finger gelöst und sie neu saugen lassen. Das habe ich pro Brust am Anfang sechs bis acht Mal gemacht. Jetzt mache ich es noch zwei Mal. Der Effekt war, dass sie jedesmal zu Beginn des Ansaugens richtig viel getrunken hat. Wir haben zu Beginn des vierten Lebensmonats unser Optimum gefunden, jetzt läuft es im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hat also zwei Monate nicht viel zugenommen, war aber munter und hat nachts auch gut geschlafen, so dass ich auf die Waage nichts mehr gegeben habe. Nun nimmt sie so viel zu, dass ich immer wieder gefragt werde, was ich ihr denn füttere... Nix außer Muttermilch.!

Hab Mut, du schaffst das und weißt doch schon, dass sich das Durchhalten lohnt!

Viel Erfolg und liebe Grüße

Katja

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Vielen vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort :-)
Denke auch das es oftmals das falsch e anlegen ist. Da meine brustwarzen ziemlich blutig aussehen. Mittlerweilegeht es von den Schmerzen her besser. Und er hat mal 40 gr zugenommen :-)
Ich werde auf die tips jedenfalls mal eingehen Danke

Tut gut zu lesen das es auch anderen so ergeht. Ich dachte schon ich wäre eine Rabenmama wenn ich einfach sage: nö zugefüttert wird nicht.

Eben weil ich irgendwo weiß das es klappt. Es aber ein längerer weg ist.

Für mich ist es halt wichtig das es klappt. Auch wenn ich weiß das Flaschen Milch auch nicht schädlich ist und die Kinder auch groß werden.

Was meinst was man da immer hören darf von anderen

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Hallo, bei dem, was du schreibst kam mir der Gedanke, dass für euch wegen der blutigen Brust vielleicht für kurze Zeit das Stllhütchen helfen könnte, weil die Brustwarze geschont wird. Zusätzlich könntest du Wolle-Seide Stilleinlagen verwenden, die Seidenfläche hilft beim Abheilen, finde ich. Wenn alles verheilt ist, mit neuer Anlegetechnik "neu starten". Und gleich darauf achten, dass das Mündchen mit dem Finger von der Brust gelöst wird und so die Brustwarze geschont wird. Auch dafür ist es gut, viel Brust in den Mund des Kindes zu schieben. Den Mund NIE einfach von der Brust abziehen! Damit habe ich mir anfangs echt schlimme Schmerzen eingehandelt. Aber das weißt du vielleicht schon alles...

Ich finde übrigens nicht, dass man eine Rabenmama ist, wenn man konsequent stillen möchte und nicht zufüttert. Für mich ist das Zufüttern gleichbedeutend mit abstillen, weil Angebot und Nachfrage ins falsche Verhältnis gebracht werden.

Aber selbst den anderen Weg finde ich völlig okay. Es muss halt für Mutter und Kind richtig sein und beide müssen sich wohl fühlen!!!

Viele Grüße und lass dich von Unpassenden Kommentaren nicht verunsichern. Du bist die Mutter und kannst am besten entscheiden, welcher Weg für euch der richtige ist!

Katja#herzlich

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Nur keinen Stress!!!!

Die Kinder sollten 14 Tage nach der Geburt ihr Gewicht wieder erreicht haben! Diese 14 Tage würde ich abwarten.
Sie nehmen oft in Schüben zu... Also eine Woche nur 20 Gramm, dafür in der anderen 200.

Lass dich nicht verrückt machen.