Brustverweigerung//Stillen

Hallo zusammen,

Meine Tochter ist gestern 4 Wochen alt geworden und seit gestern ist sie beim stillen sehr unruhig.
Kaum ist sie an der Brust dockt sie ab und fängt an rum zuschreien. Ich muss sagen, dass sie dabei einen harten Bauch hat und die Beine lang zieht.

Sie versucht dann beim stillen einzuschlafen, aber klappt nicht.

Ist das normal? Kriege ich sie eventuell nicht satt und habe zu wenig Muttermilch? Liegt es daran? Oder sind es die Blähungen bzw. Bauchkrämpfe die sie hat in dem Moment.

Hatte das jemand?

Ich bitte um Hilfe.

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Mein Sohn ist am Dienstag 4 Wochen geworden und bei dem ist das genauso...
Wenn er abdockt und weint,hat er sogar oft noch Milch im Mund...
Ich hoffe uns kann jemand mehr dazu sagen

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Mit 4 Wochen sind die kleinen auch gerade in einem Schub.. da kann es mal vorkommen, dass sie unruhiger sind / trinken. Sie fangen an die Umwelt immer mehr wahrzunehmen.

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Wir hatten so eine Phase „damals“ auch. Durchhalten ist angesagt!
So lange genug nasse Windeln und eine gute Gewichtszunahme da sind, reicht auch deine Milch.
Wir stillen jetzt seit 13 Monaten 😊

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Durchhalten. Gerade der Anfang ist etwas schwer. Ihr müsst ja zueinander finden. Möglich ist auch das die kleinen Bauchweh haben aber auch der Schub kann schuld daran sein.
Ich hab mich mit meiner kleinen ins Bett gelegt, nackig gekuschelt und will gestillt oder will getragen. Ich hab in der Phase oft gedacht das ich am besten abstille oder meine Milch reicht nicht und und und.
Ende vom Lied. Ich stille mittlerweile seit 20 Monaten.

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Mein Kind (1 Monat) hat das auch. Bei mir liegt es aber eher an zu viel Milch, bzw. die Milch schießt ziemlich heftig ein. Meine Hebamme meinte das ist halt so, als wenn dein Baby um ein Glas Wasser bittet und du mit dem Gartenschlauch ankommst. Das kann sich aber auch von alleine wieder regulieren. Ich hab das Gefühl, wenn ich im Liegen stille, geht es etwas besser und ansonsten pumpe ich auch manchmal ab und gebe ihm die Flasche.

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Ja das kann vom Schub kommen.

Aber grade wenn du sagst, er hat einen harten Bauch und zieht die Beine an, halte ich für wahrscheinlicher, dass die Blähungen vom Trinken anhalten. Unsere dockt auch sofort ab beim drücken und wenn sie grade eh „arbeitet“ wird stillen echt anstrengend!

Ich gebe ihr Pupsglobulis (ob die helfen, sei mal dahin gestellt), morgens und abends Sab Simplex (habe jetzt mal Lefax geholt, mal gucken, was besser ist 😅) und wenn es wirklich den ganzen Tag schlimm mit dem Bauch ist ein Kümmelzäpfchen.

Bigaia Kur haben wir auch schon durch (auch so ca ab der 4. Woche).

Es wird langsam immer besser. Also es ist immer noch Arbeit für sie, aber beim trinken dockt sie inzwischen einfach kurz ab, pupst dann kräftig und dann geht es weiter. Und die schlimmen Tage gibt es auch noch, werden aber seltener :) sie wird morgen 12 Wochen :)

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Sorry, ich meinte SIE hat einen harten Bauch 😅😅😅

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Meine Tochter hatte das auch. Ich war damals dann in einem Stillcafé vom Krankenhaus hier in der Nähe und habe mit der Stillberaterin dort gesprochen. Sie meinte, das wäre nicht ungewöhnlich (siehst du ja auch hier an den Antworten) und da sei durchhalten die Devise. Beruhigen, wenn das Baby schreit, dann wieder andocken. Und wieder von vorne...^^
Sie nannte das auch “Brustschreiphase“, was es gut trifft - exakte Beschreibung und zum Glück nur eine Phase. Ging dann auch von alleine wieder weg.

Insgesamt habe ich meine Tochter 2 Jahre und 8 Monate gestillt.