Wie macht ihr das?

Hallo ihr Lieben,

So jetzt hab ich mal ne doofe Frage... Ich bin mir so unsicher mit meiner kleinen. Sie ist 4 Monate alt und ich versuche 1 mal am Tag, meist zum Mittag, dass sie mir beim Essen zuschauen kann. Abends ergibt es sich meist nicht, da sie um 7 ins Bett geht und mein Mann und ich sehr spät essen. Und mein Frühstück fällt häufig in ihren vormittagsschlaf, da ich nach dem aufstehen meist nichts runter bekomme und durch die Arbeit noch so auf 9 Uhr geprägt bin.
Wie macht ihr das? Ich esse mittags halt auch meist Reste vom Vortag oder halt ein Brötchen, da ich nicht für mich alleine kochen möchte.

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Er war einfach immer beim Abendessen dabei, aber mein Mann kam auch früher von der Arbeit.
Morgens uns mittags habe ich selten vor ihm oder generell gegessen, war mir persönlich auch nicht allzu wichtig.
Mit sieben Monaten hat er die Beikostreifezeichen gezeigt und seitdem isst er bei uns fast alles mit.

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OK das beruhigt mich, dann mach ich das einfach so weiter. Ja mein Mann kommt manchmal spät oder ich fahre solange es hell ist noch zu meinem Pferd, dadurch liegt sie abends schon schlafen bis wir essen. Denke ihre schlafenszeit wird sich eh bald nochmal ändern, mit beikost und abendbrei.

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Unserer hat mit fast vier Monaten "mitgekaut", wenn wir gegessen haben. Gewartet habe ich trotzdem - wie empfohlen - bis sechs Monate, um dann mit der Beikost in Breiform zu starten. Für Fingerfood sind wir vermutlich noch nicht soweit. So gut schluckt er noch nicht. Unser selbstgemachter Brei wird immer mit etwas abgekochtem Wasser serviert. Sonst würgt unser Kleiner alles hoch.

Gekocht habe ich abends fast immer für meinen Partner und mich. Kurz davor habe ich den Kleinen in die batteriebetriebene Wippe gelegt.
Jetzt leidet er gerade nach der Spritze und will ständig auf den Arm. Kochen wird zu einem Event, das auf den gesamten Tag verteilt wird. :-D

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Ich habe es nie bewusst drauf angelegt, dass er mir beim essen zuschaut :).

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Ich würde mich da nicht verrückt machen. Die ersten Monate hat uns der Kleine nur dann zugeguckt, wenn sich das eben ergeben hat. Manchmal durfte er auch was ganz ganz Kleines probieren, also Löffel abschlecken oder so (kurz vorm 5. Monat).. Mit Beikost haben wir auf Anraten der Kinderärztin dann mit 5 Monaten angefangen, bzw. probiert und er hat’s gleich geliebt. Je älter die werden wird j auch weniger geschlafen, da hat man mehr Möglichkeiten

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Ich hab mir darüber nie Gedanken gemacht. Meine Kleine war eh immer dabei, entweder hab ich mit ihr in der Trage gegessen oder sie lag in der Wippe und sie hat mir deswegen zugeschaut. Als Minibaby hab ich auch beim
Stillen gegessen, grade beim Clustern als ich stundenlang nicht vom Sofa wegkam....
Und trotz den reeeeeiiichlichen Gelegenheiten ist aus ihr (wird im Januar 2) noch keine vielfältige Esserin geworden ;) der Beikoststart war recht holprig und wir stillen immer noch ;) aber mittlerweile sind die Mengen akzeptabel, wenn auch ihre Auswahl beschränkt.